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  1. moinmoin Seit Tagen stöbere ich durch dieses geniale Forum - auf der Suche nach Infos zu meinen vielen Fragen, um mich inspirieren zu lassen und weil hier so viele spannende Beiträge zu finden sind. Ein supergrosses Kompliment an Betreiber und vor allem an die vielen kompetenten User und (Modell)Kapitäne! Vor ein paar Wochen habe ich entschieden, mich wieder an ein Schiffsmodell zu wagen. Das letzte war vor 17 Jahren der Ganzholz-Baukasten «St. Germain» von Robbe (den es leider, leider nicht mehr gibt!). Kommentare zu diesem Baubericht bitte hier abgeben. Freu mich auf Eure Meinungen! Meine Modellbau-«Karriere» begann mit der «Krabbe Tön» vor etwa 35 Jahren, der «Bugsier3» war mein zweiter Anlauf. Beide Modelle mit ABS-Rumpf und sehr detaillierten Aufbauten. Einen Abstecher in die Luft war mein extrem absturzgefährdeter «Charter» - selber fliegen ist viel einfacher als mit'm Modell... Als begabter Bastler, aber ohne Fachwissen, als Binnenländer mit grosser Affinität zur See (muss wohl was mit einem meiner früheren Leben zu tun haben) und auf der Suche nach echter Herausforderung für lange Winterabende habe ich mich entschieden, einen Eigenbau nach Bauplänen anzugehen. Schnell war klar, dass es sich um ein Arbeitsschiff handeln soll, da Sonderfunktionen, Rumpfform und Fahrbild dieser Schiffstypen mir am besten gefallen und aus meiner Sicht die grössten Herausforderungen darstellen. Irgendwie gefielen mir die Tugs der «Smit» Reederei auf Anhieb: http://www.smit.com/sitefactor/page.asp?pageid=815 ... da musste ich gar nicht mehr lange weitersuchen. Zum Glück fand ich bei Sievers (http://www.modellbau-sievers.de/) einen Bauplan für die «Mersey», welchen ich bestellte und prompt und vollkommen unkompliziert (soger in die Schweiz!) geschickt bekam. An diesem Modell interessieren mich der spezielle (aber nicht zu schwierig zu bauende) Rumpf, der Schottelantrieb und die Möglichkeit, viele Sonderfunktionen einzubauen. In der Zwischenzeit (beim Warten auf den Plan) fand ich - Internet sei Dank! - so viele interessante Details, dass ich mich entschieden habe, ausser der Rumpfform ALLES zu verändern und so einen Eigenbau zu schaffen. Dieser wird bestimmt hohen Ansprüchen an Detailtreue und originalgetreue Kombination von Form, Verwendungszweck und Aufbauten nicht standhalten - dessen bin ich mir bewusst und nehme entsprechende Kritiken gern in Kauf...lol Mein Schiff wird auf den Namen «Smit Xoff» mit Heimathafen «Basel» (wo denn sonst?) getauft werden ... wenn es je soweit kommen sollte... Nun denn, nach diesen Vorbemerkungen möchte ich den Verlauf von Planung und Ausführung dokumentieren: Schiffstyp habe ich aufgrund dieser Infos ausgewählt: http://www.smit.com/sitefactor/public/downloads/pdf/SHTR%20leaflets/Smit%20Mersey,%20Smit%20Mississippi.pdf Folgende Veränderungen möchte ich vornehmen: Bugstrahl-/Querstromruder offenes Heck für Bergung: sieht toll aus und ist eine zusätzliche Herausforderung, siehe Bild der «Smit Madura»: Kran: es gibt sehr viele Kranen (oder sagt man «Kräne»... analog der Frage, was der Plural von Wasserhahn ist...lol), da fällt mir die Auswahl sehr schwer, zumal ich so viel Funktionalität einbauen möchte wie möglich... Schottelantrieb: Schwierig wird der Antrieb, da die ab Stange käuflichen Schottelantriebe zu klein sein werden für den gewählten Massstab... hier ein Bild der «Smit Owena», auf dem Ihr diesen wunderschönen Antrieb seht, auf den ich besonderes Augenmerk legen möchte: Löschmonitor: 'türlich sollen auch auf meinem Schlepper Löschmonitore zur allgemeinen Belustigung beitragen... ein eher einfaches Unterfangen, da es verschiedene voll funtkionsfähige Modelle zu kaufen gibt... Schlepp-/Ankerwinde: sowohl die Bug- wie die Heckwinde sollen voll funktionsfähig sein... das wird ein Eigenbau... darauf freue ich mich besonders! Die Informationsflut im WWW ist unüberschaubar und ich möchte Dich nicht damit langweilen, sondern konkret zur Realisation schreiben. Hier noch ein paar nützliche Links: http://j-eyres.fotopic.net/c1256804.html http://www.meckiweb.de/schiffsmodellbaulinks.htm http://www.schiffe-boote-modellbau.de/ships_and_pics.htm http://www.schiffs-modell-bau.net/Veranstaltungen/Veranstaltungen_index.htm http://www.tugboats.de/gallery2/main.php http://www.steinhagen-modelltechnik.de/htm/ig_lloyd_modellbauplaene.htm http://www.christian-schmidt-fachbuchhandlung.de/default.php?cPath=90&osCsid=6b8391294290be4aefcbc23a92fa1076 http://www.gemo-netz.de/rostock/rostock_bilder/schiffsbilder/schiffsbilder_Hafen.php http://www.smc-oldenburg.de/modelle-3000.html http://www.smbc-langenhagen.de/ In der Zwischenzeit ist der Bauplan gekommen. Er ist im Massstab 1:50, was eine Modellgrösse von ca. 60cm ergeben würde. Das ist mir eindeutig zu klein, also lasse ich die beiden wirklich gut ausgestalteten Pläne (Kompliment an Sievers!!!) auf 200% vergrössern, was «Leintücher» in der Grösse von 1,5 mal 3 m (!) ergibt. Doppelt so gross (1:25) sieht der Plan dann so aus: Von Moderator Torsten bearbeitet Bitte beachten, dass Baupläne - auch auszugsweise - nicht veröffenlicht werden dürfen. Die Links wurden dementsprechend entfernt. ...bitte beachte die Grösse des Bleistifts... Die erste (und einfache) Fleissarbeit war das Erstellen der Spantenrisse: vom Originalplan Kopien angefertigt, modifiziert und entsprechend vergrössert: Die zum Übertragen bereiten Spantenrisse: Mittels «ReMount» auf den 9mm-Sperrholz-Brettern fixiert ...beachte die Wasserlinie als horizontale Linie, die Längsachse als senkrechte Linie, sowie die Verlängerung an der Oberseite für die Montage auf der Helling. Dieser «Montage-Lappen» ist absichtlich gross gewählt, um die Demontage nach dem Bau so einfach wie möglich zu gestalten. Im Moment bin ich daran, die Spanten auszusägen, zu bearbeiten, auszurichten, Versteifungen vorzubereiten und alles auf der Helling zu befestigen... mehr Text und Bilder, wenn ich soweit bin... die wunderschöne Herbstsonne ruft jedoch, so dass ich wohl einen Teil des Sonntags mit Familie draussen verbringen muss (auch wenn es mich eigentlich in mein winziges Atelier zieht... kommt Dir dieses Dilemma bekannt vor...?) bis denne Xoff Von Moderator antias bearbeitet Bilder in Links umgewandelt. Beachte Copyright, sowohl für Bilder als auch für Pläne. *danke@antias* 6. Oktober 2008, 01.15h Habe fast den ganzen Sonntag an meiner Smit gearbeitet. So hat es mir heute gereicht, den Kiel zu legen, sowie alle Verstrebungen zwischen den Spanten anzubringen. Aus einem anderen Bericht (http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=28769) hatte ich die Idee mit einer Gewindestange in Kielnähe zur Versteifng aufgepickt. Diese habe ich dann aber zugunsten von 10mm Buchenrundhölzern verworfen. Irgendwie gefiel mir die Verwendung von Metall im Holzgerüst nicht. Ausserdem haben die Rundhölzer einen entscheidenden Vorteil: sie lassen sich wunderbar und mit einfachsten Mitteln anpassen. Das Einpassen der rund 6cm langen bereitete jedoch einige Mühe... gelungen ist es dennoch. Hier ein paar Bilder: Spanten auf helling montiert, bereit zum Kiellegen: Kiel bereit: achte af die beiden Spanten am Bug: sie sind in den verstärkten Bug eingefädelt und vorgängig verleimt worden: Kiel montiert, verleimt: Montage der Verstrebungen, eine knifflige Aufgabe. Beachte den fehlenden Spant am Heck. Er wird später eingepasst, da für die Schottelantriebe an dieser Stelle Vorkehrungen getroffen werden müssen: Hier ist die verstärkte Bodenplatte im Heck eingebaut, ebenso der fehlende Spant eingepasst (die Beplankung wird über diese Bodenplatte verlaufen): Und als Krönung meines Sonntags: das Rumpfgerüst: Gute N8 Xoff Alle Bilder veröffentliche ich übrigens in meiner Mac-Fotogalerie:http://gallery.me.com/xoffpardey/100008
  2. Hallo Christoph! Willkommen an Bord! Bisher gute Arbeit. Ich habe noch zwei Anregungen zu Deinem Rumpfbau. Als erstes zum Bug und/oder Heckklotz. Es gibt auch die Möglichkeit, den Bug bei kleinen Radien senkrecht zu beplanken. Dazu müsste man in Höhe der verschiedenen Wasserlinien ein paar Bögen einbauen und anschließend die Leisten senkrecht darauf ankleben. Hier ein Beispiel. Die Variante mit dem Klotz wird zwar öfters angewendet, aber ich persönlich finde die Arbeit etwas zu aufwendig. Insbesondere die viele Schleifarbeit und das genaue Anpassen der endgültigen Rumpfform. Und als zweites die Form Deines Kiels. Wie Du bereits geschrieben hast, musst Du an den breiteren Stellen etwas aufkleben, da Du die Spanten ohne den Kiel angefertigt hast - kann man halt jetzt nicht mehr ändern. In meinem Fall war es ähnlich. Jedoch habe ich den Kiel so schmal wie möglich gemacht und die Spanten einschließlich der Kielform angefertigt. Dadurch konnte ich ohne weitere Vorarbeit durchgängig Beplanken. Hier kann man es noch verhältnissmäßig gut sehen. Jens edit: der Baubericht der «Endless Summer» findet sich hier.
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