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  1. OrionChris

    Hegi Orion Neueinsteiger

    Hi, ich bin komplett neu im Modellbau und habe null Plan wo ich anfangen soll. ne Ahnung wo ich mir das nötige wissen herholen soll hab ich auch nicht, aber ich glaube hier bei euch kann ich nicht viel falsch machen. hab mir da ganz schön was aufgezwungen als ich das Gute stück aus 4m Höhe aufgefangen habe als mein Nachbar es rausschmeißen und in die Presse geben wollte. Es lag wohl Jahre lang bei ihm auf dem Dachboden herum. es ist einiges kaputt und außer die beiden Motoren (keine Ahnung ob die es noch tun) hat das Schiff keine weitere Elektronik mehr verbaut. Ich würde das gute Stück gerne wieder auf dem Wasser sehen, nur fehlt mir das nötige Wissen wo ich anfangen soll, kann, muss. wollte es zuerst Original getreu Restaurieren... Habe nach alten Bauplänen, Bildern oder vielleicht auch Ersatzteile aus dem Archiv bei Revell angefragt, aber die einzige Mitteilung war das der Artikel schon zu alt sei und nichts mehr da wäre. jetzt möchte ich es einfach nur noch schön haben und funktionstüchtig auf dem Wasser fahren sehen. Habe so meine Vorstellungen und mir auch schon Ersatzteile herausgesucht und trotzdem bin ich mir unsicher, ich brauche neue Antriebswellen und Schrauben, die Ruderanlage ist auch nicht mehr zu gebrauchen, zudem fehlt mir eines der Ruder und das andere ich defekt. Wie schon erwähnt ist keinerlei Elektrik verbaut außer die beiden Motoren(Graupner, Jumbo 2000). Das war’s dann aber auch. Habe es sauber gemacht, und das Deck vom Rumpf gelöst, eher Martialisch aber dennoch ohne große Schäden. Die Schrauben ausgebaut und auch die alte Messing Ruder Anlage herausgenommen. Jetzt hab ich keinen Plan mehr wo ich ansetzen kann das ich voran komme. lange Rede, garkein sinn. Meine Frage ist wo und wie kann ich anfangen das ich zu einem tollen Schiff komme? Ich hoffe ich habe euch nicht mit der Geschichte gelangweilt und ihr könnt mit Tipps geben und helfen ihn wieder auf Vordermann zu bekommen. bis hierhin erstmal, danke schonmal für die Aufmerksamkeit und im Voraus danke. mit freundlichen Grüßen der neue.
  2. Das Titelmodell der MODELLWERFT 09/2019 ist das nagelneue Polizeiboot Habicht von Modellbau Sievers. Das futuristisch angehauchte, 12 m lange Vorbild entstand auf der finnischen Werft Marine Alutech. Dort ist diese Serie von Booten unter der Bezeichnung Watercat 1200 Patrol aufgelistet Das Modell im Maßstab von 1:20 ist mit einer Gesamtlänge von 60 cm durchaus noch handlich. Das Exemplar vom langjährigen MODELLWERFT-Autor Andreas Stach ist besonders detailliert und wurde von ihm mit fantastischen Fahraufnahmen in Szene gesetzt, in denen das Modell nicht vom Originalboot zu unterscheiden ist. Weiterhin testet Matthias Klingspohn das neue Udaloy-Klasse-Modell der Graupner Premium Line und Matthias Schumacher stellt ein interessantes Gruppenprojekt eines kleinen Springer Tugs vor. Ein besonderes Highlight ist der Umbaubericht unseres Autors Martin Eber. Er hat ein Modell des Schottelschleppers Karl von Hegi komplett neu aufgebaut. Heraus kam die norwegische Boa Sund. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 09/2019. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2019/ausgabe-9
  3. Torsten

    Schlepper "Arion"

    Version 1.0.0

    6 downloads

    18 Originalfotos der "Arion", Iskes-Reederei, Holland Außerdem der Reederei-Flyer zum Schiff. Entspricht dem Baukasten-Modell Schottelschlepper Karl von Wedico bzw. Hegi. LINK ZUM THEMA IM FORUM
  4. Torsten

    Schlepper "Arion"

    Schlepper "Arion" Datei anzeigen 18 Originalfotos der "Arion", Iskes-Reederei, Holland Außerdem der Reederei-Flyer zum Schiff. Entspricht dem Baukasten-Modell Schottelschlepper Karl von Wedico bzw. Hegi. Hochgeladen von Torsten Hochgeladen 25.10.2017 Kategorie Fotos von Originalen  
  5. Das Modell, das vor Jahren (so mindestens dreißig) von Hegi hergestellt wurde, konnte ich Anfang des Jahres von einem Mitglied dieses Forums erwerben. Der Modelltransport aus Norddeutschland klappte Dank des forum-organisierten Transportservice in absoluter Traumzeit von gerade einmal zwei Tagen ; in Abwandlung des häufig zitierten Spruches eines antiken Feldherrn: „Ich fragte, telefonierte und es wurde gebracht“. Natürlich ist so ein Baukasten alter Fertigung nicht mit den heutigen Möglichkeiten zu vergleichen; mir war also klar, dass neben dem Ersatz der Fernsteuertechnik noch einiges an Arbeit auf mich zukommen würde. Dazu möchte ich in loser Folge berichten. Das Original Dazu haben schon Andere besser Informationen zusammen getragen als ich das könnte. Aus der Vielzahl der Quellen, die sich so im Internet finden lassen, möchte ich die folgenden zwei erwähnen: http://www.tugboats.de/oceanic.html http://www.seatowage.de/oceanic/ Technik Der Vorbesitzer hatte die technische Installation mit sehr viel Heißkleber bewerkstelligt; zum Glück, kann ich nur sagen, denn mit etwas sanfter Gewalt konnte ich die Einbauten, die mir im Wege waren, entfernen, ohne dass ein größerer Schaden entstanden ist. Da ich nicht so ein Freund langer Ruderanlenkungen bin (wenn sie sich denn vermeiden lassen) habe ich als erstes ein kleineres Servo direkt in der Nähe des Ruders installiert. Die Drehzahlsteller (ich wollte beide Motoren getrennt voneinander steuern können) kamen auf eine Platte über den Motoren. Die Befestigung habe ich etwas aufwendiger machen müssen. Eventuell werde ich später noch die Motorhalterung von Heißkleber-Bett auf eine etwas Geräuschärmeres umstellen; dazu sollte in der unmittelbaren Umgebung der Motoren noch genug Platz sein. Deshalb hat die Trägerplatte für die Drehzahlsteller im vorderen Bereich keine durchgängige Auflage bekommen. Eine kleine Platine verteilt die Spannung und die Signale der Empfangsanlage auf die drei Verbraucher (1x Ruderservo, 2x Drehzahlsteller). Den Bereich mittschiffs habe ich für einen 6V 6Ah Akku freigehalten. Diesen habe ich aus schon länger vorhandenen Einzelzellen, die ich vor ca. 20 Jahren günstig erstanden habe, konfiguriert. Nicht alle hatten, trotz regelmäßigem Laden, die lange Lagerzeit überstanden; aber es hat mit etwas gutem Zureden (dazu kommt noch ein separater Bericht) doch für zwei Akkus gereicht. Inzwischen hat sich eine Fahrtzeit von ca. 3 Stunden für einen Akku herausgestellt; es reicht also für einen langen Tag am See. Um für zukünftige Änderungen nicht durch vorhandene Einbauten behindert zu werden, sind zwischen Bugstrahlruder und Akku-Halterung zwei L-Profile aus Aluminium eingeklebt (diesmal kein Heißleim, sondern mit Microballoons angedickter Epoxidkleber). Darauf kommt dann die Platte, die neben der Pumpe für die Löschmonitore auch den Schalter für das Bugstrahlruder trägt. Darüber gibt es noch eine Befestigung, auf der dann der (steckbare) Empfänger und die Sicherungsplatine montiert sind. Da ich diese Platinen ohnehin fräse und sie dafür mit einem CAD-Programm (ich nehme dazu Target 3001!) zuvor zeichne, bietet es sich an, auch den kompletten Schaltplan zu erstellen. Es geht auch ohne, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich selbst nach einiger Zeit nicht mehr sicher bin, wie ich die Einzelteile miteinander verschaltet habe; ich bin dann immer recht froh, wenn ich noch Aufzeichnungen dazu finden kann. Also, ein wenig Dokumentation schadet nicht. Und im Ergebnis sieht es dann so aus: Für die zweite, kleinere Platine habe ich mir jetzt ein Foto gespart... Das Modell hat für alle diese Arbeiten erfreulicherweise ausreichend große Decksöffnungen. Ich war nicht ganz zufrieden mit der Stabilität der Ränder und habe sie daher mit L-Profil aus Aluminium stabilisiert. Dabei habe ich auch wieder eine (herausnehmbare) Querstabilisierung eingebaut, um die doch große Öffnung im Hauptdeck stabil zu bekommen. Bei der Öffnung unter den vorderen Aufbauten ist dies aufgrund der Größe nicht notwendig. Mit dieser Installation ist dann die Oceanic beim Ansegeln an der Saaler Mühle wieder auf Fahrt gegangen. An der Technik war soweit nichts auszusetzen, allein das Ein- und Ausschalten des Bugstrahlruders über den Servoschalter ist nicht so günstig, weil sich die Wirkung nur schlecht dosieren lässt. Diesen Schalter werde ich noch gegen einen Drehzahlsteller tauschen. Merkwürdigerweise war diesmal an der Saaler Mühle richtig Wind (für die Segelboote), so dass reichlich Wasser überkam, von dem sich aufgrund des undichten Backdecks ca. 70 ml auch im Modell angesammelt hatten. Der Ersatz des Backdecks wird als nächstes in Angriff genommen... (wird fortgesetzt) Fragen, Anmerkungen? Bitte hier http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=38922
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