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  1. Hallo Zusammen Ich melde mich mal wieder aus der Ecke "Experimentelle Propeller" Vor einiger Zeit wurde bereits diskutiert und Interesse gezeigt einen Impeller für einen kleinen Jet als "Tuningvariante" zu entwerfen. Eine Auslegung für einen größeren Antriebspropeller habe ich ja bereits in einer Studienarbeit berechnet und zwei Prototypen gefräst. Das Thema gibts hier nochmal zum Nachlesen inklusive der Arbeit. Mittlerweile habe ich auch zu Propellern beziehungsweise der Theodier dahinter im Rahmen von Hubschrauberaerodynamik mehr gelernt, sodass mir mein damiler Entwurf im Herangehen dilletantisch erscheint. Da gibs bestimmt irgendwann auch noch eine überarbeitete Version von. Mal schaun was das Masterprojekt noch bringt. Wenn meine Vorschläge dazu fruchten, dürft ihr euch auf "neue" Erkenntnisse freuen. So zurück zum Impeller. Zu deren Auslegung konnte ich im Vorfeld nicht viel finden. An sich ein gemantelter Propeller mit relativ großer Steigung, der aufgrund der Drehzahlen wohl immer im Bereich der Kavitation laufen wird. Zu der genauen Funktionsweise des Jetantriebs, bzw. der Strömungsverhältnisse konnte ich leider nichts konkretes finden, wodurch ich etwas in meiner Vorstellungskraft wühlen musste. Was zu finden war, dass die Neigung zur Kavitation durch den Staudruck, der sich bei erhöhter Fahrt aufbaut und damit erhöhtem statischen Druck, etwas reduziert ist. Also habe ich versucht herauszufinden, wie wohl übliche Blattprofile für einen solchen Impeller aussehen könnten. Da das Prinzip des Vortriebs nicht direkt daraus entsteht, dass an den Blättern Auftrieb/Schub erzeugt wird, sondern aus dem Rückstoßprinzip und der Impeller eher als Radialpumpenrad dient würde das Profil wohl anders gestaltet sein. Irgendwo, ich weiß leider wirklich nicht mehr in welchem Forum (Schande für wissenschaftliche Quellendokumentation), wurde dann erwähnt, dass einige Impeller wohl aus abgedrehten K-Props entstehen. Also habe ich mir meine nochmal angesehn und meine Unterlagen, die ich für den ersten Propeller gespeichert hattedurchsucht. Dabei kam der Begriff von "Superkavitationsprofilen" auf. Dabei geht es darum, dass wenn wir die Kavitation nicht vermeiden können, wir deren "Zusammenbruch" hinter das Blatt verlegen, um das Material zu schonen. Verständlicherweise anzutreffen bei hochdrehenden, hochbelasteten Propellern, wie sie nun häufig bei sportlichem Einatz vorkommen. Bei der Betrachtung fällt auf, dass diese keilförmig geformt sind. Dadurch entsteht auf dem Blatt keine Erhöhung des Druckbeiwertes, der die Implosion der Blasen begünstigen könnte. Der Druckbeiwert nimmt kontinuierlich ab und eine Erhöhung findet erst wieder hinter dem Blatt statt. Da ich wie gesagt im Jettunnel von einem permanenten Betrieb in Kavitation auf der Saugseite ausgehe hab ich mich mal drangesetzt ein solches Profil "freihand" im CAD zu zeichnen. Das Resultat sieht dann so aus. Dabei habe ich das Profil um eine Krümmungslinie mit 4% Wölbung bei 40% Tiefe konstruiert. Die maximale Dicke liegt mit 10% bei 100% der Profiltiefe. Leider war es mir bisher nicht möglich das Progil in XFoil einzulesen. Ich wollte das über Profili machen, um Hinweise auf das Auftriebsverhalten zu erhalten. Aber aus mir unbekannten Gründen wird das Profil geometrisch korrekt von Profili angelegt, aber von XFoil bei der Berechnung dermaßen verzerrt, dass es unbrauchbar wird. Im besten Fall dreht es das Profil nur auf den Kopf, im schlimmsten wird es zu einer Schleife oder einen ZickZack verzerrt. Alle Hinweise die ich finden konnte haben das Problem nicht lösen können. Ein anderes Profil in gleicher Weise importiert wurde korrekt dargestellt. Daher kann ich über die Güte keine Aussage treffen und ich konnte auch keine Datenbank für solche Profile finden. Da ich noch wusste, welchen Aufwand das Erstellen der 3D-Geometrie im CAD beim letzten mal darstellte wollte ich es diesmal zum einen in einem anderen mir besser bekannten Programm umsetzten und die Tausenden Punkte nicht von Hand in Excel eintippen. Also habe ich mir eine MatLab-Routine geschrieben, die die Punktkoordinaten für jeden Blattschnitt aus einer Tiefenfunktion, einer Pfeilungsfunktion, einer Verwindungsfunktion und einer Tabelle mit normierten Profilkoordinaten erstellt. Der erste Test mit den Verläufen des ersten Entwurfes und dem Superkaitationsprofil zeigten, dass man da eventuell andere Anpassungen brauchen wird. Nachdem gestern von einem freundlichen Kollegen aus dem Forum ein Muster eines Impellers kam, um die Maße abnehmen zu können, fielen direkt einige Punkte auf. Zum einen besteht das Profil des Musters aus einer ebenen Platte. Funktioniert immer irgendwie, ist aber selten das Optimum. Ein Profil kann man daraus aber auch nicht ableiten, von daher muss man hoffen, dass der eigene Entwurf besser wird. Zum anderen waren die Profilschnitte in der ursprünglichen Version alle auf parallelen Ebenen ausgerichtet. Bei der auffälligen Tiefenverteilung sah das auch ganz gut aus. Allerdings war ich letztens schon in einer Recherche darauf gestoßen, dass das Fluidteilchen, das über das Blatt geht am ehesten einen Kreisbogen beschreibt. Auch hier bei dem Muster mit langer "runder" Außenkante wäre eine Tiefenverteilung mit parallelen Ebenen schwierig zu finden, bzw. unsinnig. Also wurde das Programm so umgeschrieben, dass es die Punkte auf konzentrische Zylinder legt. Damit gibt die jeweilige Profiltiefe die Länge der Abwicklung an. Erste Messungen ergaben eine Winkel an der Nabe von etwa 40°, was einer Steigung von etwa 0,8 entspricht. Da kann ich jetzt nicht sagen, ob das ein geeigneter Wert ist, aber er erscheint mir nicht abwegig. Nun bin ich dran etwas mit der Tiefen und Verwindungsverteilung zu spielen, um ein schönes Muster zu bekommen. Dazuspäter dann mehr. Meinungen und Anregungen immer gerne. Grüße Daniel
  2. Schalömchen wehrte Gemeinde! Da ich ja mich zu den "Regenerierten" (Wiedereinsteiger) zähle, bin ich ja für alles, was neu zum RC- Modellbau gehört, offen... nun friemel ich seid längerm an dem Bausatz der Tön 12 herrum (den habe ichvor 15 Jahren angefangen - kam bis zum Rumpf/Decksaufbau). Baustufe war gerade die Holzpoller ( Vorderer/ Mittlerer/ Hinterer Pfosten, Teil 33-35), da sollten leichte Rundungen an den 6mm Kiefernholzleisten ausgespart werden... Nun kam "meine" Geheimwaffe zum Einsatz! ...zuerst aber folgendes... Vor geraumer Zeit hatte ich mich nach einer "Fräßmöglichkeit" im kleinen Format umgesehen. Firma Prox... und Dre... haben ja einiges im Programm. Doch da ich mich zu den Schwotten (Mix Schwabe/Schotten) der Modellbauer zähle, wollte ich es wissen, ob es da noch was günstigeres gibt... Ein "A..I-Dremel" hab ich ja schon - groß - laut - stark - teilweise unhandlich - für gröbere Sachen immer gut. Mir fehlte so etwas wie ein Gravurstifft. Also Internet an und los... Dabei ertappte mich meine Frau beim begutachten von Prox... und Co und meinte so am Rande:..."die sehen ja aus wie ein Nagelfräser..." "Nagelfräser?" und schon war ich bei der "Bucht" und siehe da, die Freunde aus Vernost vertreiben so etwas aus dem deutschem Raum hinaus als Set für um 10€ronen inkl. Versand! Gekauft und ausprobiert... Und ich bin Überrascht, für meine Zwecke Taugen die was... Zum Modell / Link: http://www.ebay.de/itm/Elektrisch-Nail-Art-Fraser-Nagelfraser-Manikure-Nagelfeile-6BITs-Set-0O003352-/301780560581?hash=item464385eac5:g:VokAAOSwgQ9Vvx5D Er ist zwar "Pink", hatt aber seine Vorteile - auf/unter dem ganzen Gedööns auf dem Arbeitstisch findet man ihn schnell wieder - bei der Farbe Quelle Ebay.de Quelle Ebay.de Das Gerät kann/soll Stifte von 0,3 - 3,2mm in der Spannzange aufnehmen. Quelle Ebay.de Zu dem Set gehörte auch ein Satz "Werkzeugeinsätze" - Diamantschleifer und Schleifmittelhalter mit 80er/120er Schleifmittel in geringer Anzahl (waren zwar andere Angaben vom Verkäufer über die Körnung gemacht worden - 100/140er - sind aber etwas gröber bzw. feiner), zu unterscheiden durch die farbliche Makierungen im Inneren - blau/rot. Quelle Ebay.de Und die Schleifmittel als Ersatz / Link: http://www.ebay.de/itm/Schleifkappen-100-Stuck-Schleifbander-Schleifhulsen-Nagel-Kornung-100-120-/110578147084?hash=item19bef89f0c:g:FFoAAOSwgQ9VgXyr Preis für die Menge finde ich auch akzeptabel... und es gibt noch weitere (grobe) Fäser aus dem Bereich... Ich befinde die Vorteile des Gerätes als schön klein, sehr leicht, gut zu bedienen (Einschalten und Stufenlose Geschwindigkeitsregulierung am Drehregler 2.000 bis 20.000 U/min (Bereich Plastik - kleine Drehzahl) möglich, Lautstärke Akzeptabel, guter Rundlauf, beim Fräsen, ausreichend Kraft (Holz/ Plastik - Fußnägel können härter sein...) ,Test Zeit 2Std. am Stück, wird leicht Handwarm (oder wurde meine Hand warm? ) Die zu bearbeitenden Holzpfosten/Poller sind auch damit sehr gut gelungen: ... finde ich... Fazit: Ein Gerät, nicht nur für die Frauenwelt, Preislich gut, für Modellbauer mit nicht zu großen Erwartungen und kleinem Geldbeutel ausreichen... und sollte es mal den "Geist" aufgeben, für den Preis? - ab zur Bucht und neu geordert... Und sollte sich meine Frau mal den Winkelschleifer ausborgen wollen... meine Fußnägel könnten solch größere Geschütze auch manchmal gebrauchen ...
  3. Moin Schiffsmodellbauer! Heute mal mein neues Projekt in der Werft, die Restaurierung einer Hecht von Graupner. Rettung passt wohl auch, der Zustand könnte nämlich besser sein Die Hecht war ein Geschenk zum Geburtstag, also wollen wir mal nicht meckern. Hier mal ein Bild des Kartons und des Inhaltes: Als erstes der Rumpf: Der Jet: Und das Servobrett mit Motorhalter aus Holz: Der Aufbau und der Auftriebskörper: Hier die gerissenen Aufbauseiten, bereits mit 0,5mm Polystyrol hinterfüttert: Und der Front, fehlen natürlich auch Bruchstücke: Als nächstes ein kleiner Karton mit Teilen: Hier der Inhalt: Jetteile wie Umkehrklappe, Steuerdüse und co., Lukenteile, Luke im Deck, Fender, Tür im Auftriebskörper, Mastteile usw. Außerdem eine Tüte mit Scheiben, welche ich nicht verwende, da ich die Fenster vergrößere und von außen aufschraube wie Matthias bei seiner Zander. Das war´s auch erstmal, weiter bin ich noch nicht, da erstmal die Planung ansteht, schließlich sollte man schon ein wenig Planen, wenn man die Heckplattform verlängere, und sonst noch einiges ändere. Fotos habe ich mitlerweile, an dieser Stelle nochmal DANKE an MatthiasR, Steinbeisser und Ümmi. Hier auch schonmal ein paar Fragen an die Experten: Wie viel habt ihr hinten angesetzt in mm? Und wie hast du das gemacht Matthias? Es sieht aus, als wenn du die Scheuerleiste platt geschliffen hast und ne Platte angeflanscht hast? Und um wieviel mm hast du das Dach an derFahrstandseite angehoben? hast du die Höhe vorne auch geändert oder bleibt die so wie sie ist? Hier geht´s zum Kommentarthread.
  4. Frässpindel für die Drehmaschine Für meine Drehmaschine brauche ich eine Frässeinheit, um Drehteile direkt weiter bearbeiten zu können. Der Sinn dabei ist vor allem, das Drehteil nicht auf einer Fräsmaschine neu ausrichten zu müssen. Schließlich steckt auch in mir eine gewisse natürliche Faulheit. Aber okay, es geht dabei eigentlich um eine flexible Möglichkeit, Teile weitestgehend fertig zu stellen oder bei komplexeren Teilen eine hohe Wiederholgenauigkeit zu erreichen. Zur Umsetzung habe ich mich hier orientiert: http://www.metallmodellbau.de/Eigenbau-Universalspindel.php"]http://www.metallmodellbau.de/Eigenbau-Universalspindel.php Die Frage nach dem Antrieb hatte sich relativ schnell erledigt. Ein Glockenankermotor von Portescap wurde bestellt und nach schlappen 10 Wochen schon geliefert . Aber die Wartezeit hat sich gelohnt. Das Teil dreht bei geringer Voltzahl gleichmäßig an und hat bereits da schon ordentlich Kraft. Als Erstes habe ich einen Exzenter gedreht, welcher später zur Spannung des Riemens dient. Den Exzenter habe ich über die Wellenseite des Motors geklebt oder genauer gesagt mit Loctite Sekundenkleber fixiert, da die Passung bereits stramm sitzt. Als nächstes fehlte natürlich noch das zweite wichtige Bauteil - das Spannzangensystem. Nach ein paar Recherchen habe ich mich für Rego-Fix entschieden. Warum nicht mal was aus der Schweiz verbauen. Spannzangen und Aufnahme sind qualitativ erste Sahne. Die Größe von ER 11 reicht mir vollkommen aus. Damit bleibt die gesamte Konstruktion in verträglicher Größe. Spannzangen von 1-6mm sind vorerst okay. Nachordern geht später immer noch. Blöd an dem Spannzangenhalter ist allerdings der Durchmesser. Mit 15,87 mm sieht es für Standardkugellager schlecht aus. Bleibt mir also nichts anders übrig, als später Zwischenringe zu drehen um die Lager aufziehen zu können. Aber als Erstes kommt die Hülse, in der die Spindel laufen soll. Das Teil habe ich aus Werkzeugstahl gedreht. Die Durchgangsbohrung hat 17mm. Da ist für die Welle ausreichend Platz. Anschließend noch beidseitig die Passungen für die Kugellager rein und das Gewinde M28x1 für die Lagerdeckel. Die Lagerdeckel sind nun auch fertig. Um Welle und Lager im Inneren der Hülse vor Spänen, Staub und Dreck zu schützen, sind außen Wellendichtringe eingesetzt. Dann alles zusammengebaut und erst mal beiseite gelegt. Jetzt fehlt nur noch die Klemmplatte für Motor und Spindel sowie die Riemenscheiben. Für die Übertragung Motor/Spindel kommen Riemenscheiben T2,5 für 10 mm Riemenbreite zum Einsatz. Die Übersetzung ist nahezu 1:1. Da ich noch zwei Riemenscheiben mit 40 und 44 Zähnen hatte, wurden erst mal die verbaut. Bordscheiben sind nur auf einer Seite. Bei der anderen Riemenscheibe sind keine notwendig. Damit fehlte jetzt nur noch die Klemmplatte um Motor, Spindel und Riemen zu spannen. Nach Ermitteln der Achsabstände habe ich in eine 15 mm Aluplatte zwei Löcher mit dem jeweiligen Motor- und Spindeldurchmesser gebohrt und gerieben. Da ich den Außendurchmesser von Motor bzw. Exzenter und Spindelhülse auf ein genaues rundes Maß gedreht hatte, waren die passenden Löcher kein Problem. Anschließend noch die Platte in der Mitte schlitzen und eine Schraube zum Festspannen hinein. Zum Schluss noch den Riemen drüber, Motor und Spindel ausrichten, mittels Motordrehung Riemen spannen und Schraube anziehen. Die Spindel dreht sich relativ leicht. Bei mehr Riemenspannung ist natürlich der Widerstand größer. Bisher hatte ich nur einen 12V Akku angeschlossen. Der Motor läuft mit max. 32V. Dazu bräuchte ich noch ein Netzgerät mit möglichst stufenloser Regelung. Das vollständige Thema mit Diskussion findet Ihr im Forum: http://www.schiffsmodell.net/topic/10873-fr%C3%A4sspindel-f%C3%BCr-die-drehmaschine/ Jens
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