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  1. Hansen-Bengel

    Ares 3

    Sicher kennt der eine oder andere den knuffigen Schlepper „ARES 3“, der zu den diesjährigen Neuheiten der sog. „Premium Line“ des Hauses Graupner zählt. Die „Premium Line“ umfasste eine Reihe von Modellen, die bis auf die Elektronik bereits komplett vorgefertigt zusammengebaut und lackiert sind. Das gleiche Modell wurde früher schon von hobbychina.com in USA und Europa vertrieben, scheint aber nie den Weg nach Deutschland gefunden zu haben. Ob das Graupner Modell nun vom gleichen Hersteller ist, oder, (wie man den Chinesen ja gerne nachsagt) eine Kopie eines anderen Herstellers, weiß ich nicht, aber es sind deutliche Unterschiede zwischen dem „Original“ und der Graupner-Version zu finden. Hier seien nur mal andere Propeller, Ruder (Becker-Ruder Imitate) statt beweglicher Düsen, sowie nicht funktionsfähige Löschmonitore erwähnt. Allerdings kostet das Graupner Modell mit etwa 500€ (Straßenpreis) auch einiges weniger, als das Modell direkt aus China, welches normalerweise für 779 $ (~600 €) über den Ladentisch geht. Lange Rede, kurzer Sinn: Mein Händler wollte seine „Kiste“ loswerden und nach kurzem feilschen hat er sie mir dann auch für ein paar bunte Papierfetzen überlassen. Einen Fahrtregler sowie passende Akkus und Fernsteuerung hatte ich eh noch in der „Muskiste“ liegen, und so war das Modell nach Feierabend in etwa einer halben Stunde einsatzbereit. Es musste lediglich ein Servo der Standardgröße in den Ausschnitt der Servohalterung eingeschraubt und das Lenkgestänge auf die richtige Länge gekürzt und am Servo befestigt werden. Akku und Elektronik mit Klettband in den Rumpf geklebt und ab mit dem Teil in die Badewanne, um einen zweiten Akku als Ballast einzusetzen und das Boot auszutrimmen. Heute war dann die Probefahrt und die verlief erfolgreich! Der Schlepper ist total übermotorisiert, ziemlich wendig und hat ein tolles Fahrbild. Und genau wie die Originale legt er sich bei Vollruder derart auf die Seite, dass fast das gesamte Deck überflutet wird und man denkt, gleich viele er um. Wie wichtig ist da eine gute Abdichtung der Decksausschnitte, die ich vorsichtshalber mit „Matschband“ eingeklebt hatte, da man dort eh nicht ständig heran muss. Die Ausschnitte sind übrigens ein Rechteckiger um den Schlepphaken herum, direkt über dem Servo und zwei kreisrunde Wartungsluken über den Rudern. Wobei wir damit jetzt bei der Vorbildähnlichkeit des Modells sind. Graupner bezieht sich zwar nicht auf ein Original, dennoch gibt es eines mit Namen „SAAM MAYA“, was allerdings ein ASD-Tug, also ein Schottelschlepper ist. Ich denke, es wurde wohl aus Kostengründen im Modell eine konventionelle Wellenanlage eingebaut. Auch einige weitere Vereinfachungen findet man am Modell, hier kann sich der geneigte Modellbauer noch etwas austoben... Noch ein paar Anmerkungen zum Modell: Die handwerkliche Qualität der Bauausführung verdient den Namen „Premium“ auf jeden Fall, genauso die Lackierung. Die eingebauten Komponenten (Motoren, Wellen etc.) sind Standard „China Blech“, kann man mit leben, ich denke allerdings, ich werde mal Bühlermotoren und Raboesch Kortdüsenprops einbauen. Fazit: Ein schönes Modell, welches sein Geld auf jeden Fall Wert ist; verglichen mit modernen, ähnlich ausgestatteten Baukästen, die inkl. Motoren, Farben, Bauzeit etc. preislich kaum niedriger liegen, hat man sofort etwas zum Fahren „in der Hand“. Also interessant für alle, denen die Zeit zum bauen oder die handwerklichen Fähigkeiten fehlen, die aber dennoch einen schicken Schlepper fahren möchten. Was allerdings überhaupt nicht geht, ist die „Beleuchtung“: Hier wurden abgesägte 3mm LEDs verwendet, in der Farbe, die wohl gerade griffbereit dalag, kreuz und quer gemischte rote, grüne und weiße...Lediglich die Positionslichter stimmen, am Mast passt irgendwie gar nichts, da haben die Chinesen wohl keine Ahnung von. Da muss ich wohl mal ran... Zuletzt die Frage nach dem warum? Ich habe momentan so viele unfertige Baustellen, dass ich unbedingt mal wieder was zum Fahren brauchte. Außerdem passte dieser Schlepper gerade in mein „Beuteschema“. Als Abschluss jetzt noch ein paar Bilder von Heute.
  2. ...Ich bin mal so frei und starte nen Kommentarfred zum Projekt Konrad / Aziz Schöner Bericht, schönes Modell! Bin gespannt wie es weiter geht, die AZIZ iat auch einer meiner Favoriten unter den Versorgern.
  3. Hallo, nachdem Baumrönne ja weitestgehend fertig ist, bestand die Gefahr von Kurzarbeit auf der Werft. Diese ist nun abgewendet. Der neue Bauauftrag für die Wulf 7 ist eingegangen. Hier einige Infos zum Original : klick mal kräftig Nach einem Besuch in Cuxhaven habe ich von den Geschwistern Wulf wohl einen Generalplan erhalten, leider ohne die Spantenrisse. Hocherfreut hat die Werftmannschaft trotzdem bereits mit dem Rumpfbau begonnen. Auf grund er fehlenden Risse kann ich nun nicht wie Üblich die Spanten zusägen, aufstellen und beplanken. Aus den Unterlagen habe ich einige Spanten grob geraten. Diese werden nun längsverschiebbar aufgestellt. Anschließend wird gestrakt, angepasst neu gestrakt bis alles einigermaßen passt. Bug und Heck mache ich aus Formklötzen. Hierhin bitte die Kommentare
  4. Servus zusammen, ich suche nach einer Schleppwinde / Bergungs- und Verholwinde für meine Robbe Neptun, die dieser nahe kommt. http://ralfsbugsier33.blogspot.de/2007_03_01_archive.html Desweiteren suche ich noch nach einem Löschmonitor aus welchem ich diesen Zaubern könnte: http://ralfsbugsier33.blogspot.de/2005/08/lschmonitor.html Habe bisher leider nichts passendes gefunden. Vielleicht kennt von euch jemand einen guten Shop oder kann mir Tipps dazu geben. Da ich keine Drehbank oder Fräsmaschine besitzte wäre es wahrscheinlich ein Problem das ganze komplett selbst herszustellen. Beide Teile bräuchte ich im Maßstab 1:50 welcher auch der der Neptun ist. Gruß Denis
  5. Hallo Mit meinem Baubericht möchte ich was dazu beitragen, dass unser Hobby weiter Bestand hat. Hier möchte ich auch auf die Details eingehen, bei denen ich Fragen gelöst habe, auch über das Forum. Zu guter Letzt ist das für mich Ansporn, das Projekt zu vollenden. Erster Punkt in dem ich mir Klarheit verschaffen musste war der Antrieb. Hier habe ich mich dann doch für zwei Bühlermotoren und zwei Volksregler entschieden. Beide Regler funktionieren auf Anhieb, ein Motor ist entstört und angeschlossen. Hier mal ein paar Bilder: Von Moderator antias bearbeitet Bilderlinks mit dem Symbol in den Bericht eingesetzt.
  6. Ich bin dann mal so frei und eröffne hiermit den Kommentarfred zu diesem Baubericht. Sieht sehr vielversprechend aus bisher! Ein sehr schönes Modell, welches ich immer wieder gerne sehe und nun gespannt auf den Fortschritt deines Baus bin.
  7. Nachdem mein Springertug "Cates 9" nun so gut wie vollendet ist, ist es Zeit für ein neues Projekt. Die Planung dafür läuft schon seit einigen Jahren sporadisch und parallel zu anderem. So find ich es jetzt auch nicht schlimm, dass Restarbeiten an der "Cates" wie auch der "Remoldom" nebenher laufen werden. An dieser Stelle eine Warnung vorweg an alle Eiligen und Ungeduldigen: Der Bau wird sich sicherlich über mehrere Jahre hinziehen und auch die ein oder andere Pause beinhalten. M.V. "Sea Diamond V" Zuerst einige Worte zum Original: Das Schiff wurde 1973 auf der Werft D.W. Kremer & Sohn in Elmshorn unter der Baunummer 1159 gebaut und 1974 als "Bison" bei der norwegischen Reederei Buksér og Berging (heutige Schreibweise) mit Heimathafen Oslo in Dienst gestellt. Klassifiziert war und ist sie als AHT, also als Anchor Handling Tug. Kurze Zeit vorher war bereits ein weitgehend baugleiches Schwesterschiff mit Namen "Bever" abgeliefert worden. Copyright: tugspotters.com Für die damalige Zeit ist die "Sea Diamond" sehr gut und umfangreich ausgestattet. So gibt es natürlich eine starke Winde mit zwei nebeneinander angeordneten Trommeln zu je 100t Zugkraft, die für Ankerzieharbeiten wichtig ist. Dazu eine umfangreiche Feuerlöschausrüstung mit vier Löschmonitoren à jeweils 360m³/h und einer Reichweite von etwa 100m. Der Rumpf ist eisverstärkt (genaue Klasse ist mir nicht bekannt) und der Steven Eisbrecherähnlich geformt. Als Antrieb dienen zwei 8-Zylinder 4-Takt Maschinen von MAK, die früher zusammen 4300PS leisteten, bei einer Generalüberholung im Jahr 2002 auf eine Leistung von 5000PS gesteigert wurden. Die Maschinen treiben vierblättrige Verstellpropeller in Kortdüsen an, womit sich eine Geschwindigkeit von maximal 13,5kn und ein Pfahlzug von (aktuell) 65t ergibt. Hinter den Kortdüsen sitzen Beckerruder und zum Manövrieren ist ein Bugstrahler mit 400PS eingebaut. Nach mehreren Eigner- und Namenswechseln ist das 42m lange Schiff seit 2002, nachdem die bereits angesprochene Überholung durchgeführt wurde, bei der Reederei Asaker Marine & Shipping in Ajman (Vereinigte Arabische Emirate) in Betrieb. Dort erhielt sie auch ihren derzeitigen Namen. Der Modellbauplan der "Bison", erhältlich beim Verlag für Technik und Handwerk, gab den Anstoß für die Beschäftigung mit dem Schiff. Eine nicht ganz alltägliche Optik, reichlich Möglichkeiten für Sonderfunktionen und eine interessante Geschichte des Originals gaben dann ihr übriges. Leider ist der Plan wenig detailliert und zeigt wichtige Dinge wie die Winde, Back- und Achterdeck nur unzureichend. Seit mehreren Jahren suche ich deshalb schon nach Fotos vom Original, bin aber inklusive des Schwesterschiffs auf gerade mal ein Dutzend mehr oder wenige brauchbare gestoßen. Der Bau des Modells wird also nur vorbildähnlich und bei vielen Dingen werde ich mich an anderen Schiffen ähnlicher Art und ähnlichen Baujahres orientieren. Sollte noch irgendwer Fotos besitzen oder jemanden kennen, der jemanden kennt... Ich bin nach wie vor auf der Suche nach Fotos! Hier geht's zu den Kommentaren
  8. Hallo Christoph! Willkommen an Bord! Bisher gute Arbeit. Ich habe noch zwei Anregungen zu Deinem Rumpfbau. Als erstes zum Bug und/oder Heckklotz. Es gibt auch die Möglichkeit, den Bug bei kleinen Radien senkrecht zu beplanken. Dazu müsste man in Höhe der verschiedenen Wasserlinien ein paar Bögen einbauen und anschließend die Leisten senkrecht darauf ankleben. Hier ein Beispiel. Die Variante mit dem Klotz wird zwar öfters angewendet, aber ich persönlich finde die Arbeit etwas zu aufwendig. Insbesondere die viele Schleifarbeit und das genaue Anpassen der endgültigen Rumpfform. Und als zweites die Form Deines Kiels. Wie Du bereits geschrieben hast, musst Du an den breiteren Stellen etwas aufkleben, da Du die Spanten ohne den Kiel angefertigt hast - kann man halt jetzt nicht mehr ändern. In meinem Fall war es ähnlich. Jedoch habe ich den Kiel so schmal wie möglich gemacht und die Spanten einschließlich der Kielform angefertigt. Dadurch konnte ich ohne weitere Vorarbeit durchgängig Beplanken. Hier kann man es noch verhältnissmäßig gut sehen. Jens edit: der Baubericht der «Endless Summer» findet sich hier.
  9. Hier geht's zu den Kommentaren: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=41016 Wie alles begann ... Ich bin an diesem Bauprojekt eigentlich vollkommen unschuldig. Meine Frau stöberte im Netz und fand diese Foto: Quelle: Smit, Niederlande Farbenfroh, nett klein und irgendwie ... naja, nicht lange nachgedacht und natürlich schnell überzeugt. Angefangenes bleibt liegen war meine Entscheidung - erst dieses Modell ... Ich machte mich auf die Suche nach dem Ansprechpartner und konnte über langjährige Verbindungen auch den Zuständigen ausfindig machen. Unter Vertraulichkeit genommen überrollte mich folgend eine Lawine an bestem Modellbau-Vorlagenmaterial von Plänen über Fotos und Verweisen ins Netz. Vorab sei gleich gesagt dass ich dieses leider nicht weitergeben darf - so sehr euch das Schiff (und die Schwersterschiffe) gefallen wird - Anfragen nach Plänen sind leider zwecklos. Die Konstruktion Die Vorbildunterlagen musste ich zunächst mit dem Bildmaterial abgleichen, vielfach und leider auch bei neuen Konstruktionen ist da erheblich im Laufe des Entstehens verfeinert oder geändert worden. Die erste Konstruktions-Session galt Rumpf und Antrieben, gefolgt von Schanzkleid, Deck, Aufbauten und einem Teil der Kleinteile, die Befestigungen am Rumpf oder im Deck benötigen. Modell-Maßstab ist 1:50 wie die meisten meiner Modelle. Das Modell Anspruchsvollstes Teil ist immer der Rumpf - einerseits weil es hier das Vielfache an möglichen Fehlern ggü. geometrisch klareren Teilen gibt zum anderen weil meist hier die Originalunterlagen dürftig sind. Zum Glück befanden sich auch etwa 10 Aufnahmen des Unterwasserschiffs und das zu Werft-Bauzeit ! bis hin zum fertigen Schiff beim Stapellauf im Unterlagensatz. Hilft unheimlich, wenn man weiss, wo ... Das Urmodell des Rumpfes entstand aus MDF-Platten, die jeweils in Lagen zu 30mm gefräst wurden. Dabei wurden wichtige Bezugspunkte wie Ankertasche und die Lage der Schottel gleich eingearbeitet, um u.a. die Winkellage der Schottel zum Rumpfäusseren richtig abzubilden und später die Lagerpassungen exakt einzuarbeiten. Nach dem Zusammenbau und Ausrichten der verklebten Teile entstand das Positivmodell. Der hintere Teil des Kiels fehlt noch - das Frästeil ist noch im Entstehen. trotz CNC-Fräsen - die leidigen Arbeiten Schleifen und Spachteln bleiben nicht ganz aus ... Auf dem MDF hält der wasserlösliche Spachtel von König (über den Schreinergrosshandel zu beziehen) sehr gut und trocknet auch recht schnell. Er hat etwa die gleiche Härte wie das MDF - damit lässt sich recht präzise schleifen. Etwas grundiertes MDF musste dann auch gleich für die Transportkiste herhalten ... Noch ist die Kiste nicht lackiert. Wird wohl weiss werden und das Schornsteinlogo als Folienschnitt bekommen - samt natürlich dem Namen des Schiffs. Über das Design bin ich nocht nicht ganz klar. Trocknet der Spachtel bin ich auch nicht ganz untätig und die ersten Teile von Aufbauten und Details entstehen. Die etwas erhöhte Standfläche hinter dem Schlepphaken / Schlepp-Poller ist bereits aus 18 Einzelteilen fertiggestellt, der Schraubflansch am Schlepp-Poller besitzt exakt 32 Verschraubungen - wie im Original nur 50 Mal kleiner ... Hier kam ein im Urformenbau verwendeter Kunststoff zum Einsatz, der Materialeigenschaften wie Alu besitzt sich aber wie sehr kurz spanender Kunststoff eben bearbeiten lässt und die kleinen Fräser schont. Ich verwende hier einfach alles was in der Firma an kleine Resten übrig bleibt, mal in grün mit nur wenig Füllmasse oder auch mit sichtbaren Alu-Füllanteilen für härtere Beanspruchung oder feinere Details. So - damit wäre mein erster Teil mal im Netz, jetzt geht´s am Modell weiter. Viel Spass beim Mitlesen Rainer
  10. Hier ist dann auch euer Platz für Anregungen und Kritik Gruß Christian Link zum Baubericht
  11. Guest

    Rotortug RT 80-28

    So Leute, nachdem ich im Sommer nun den Bau meiner Vegesack für abgeschlossen erklärt habe, hat mich doch die Lust nach einem neuen Modell gepackt. Dieses mal sollte es aber nicht wieder ein Modell von der Stange werden, sondern ich wollte endlich mal in die wunderbare Welt des Rumpfbaus einsteigen. Gut und nun welches Modell? Da kam mein Wunsch nach einem modernen, wendigen und starken Schlepper. Da Bremerhaven nur 10 Minuten mit der Fähre von mir entfernt liegt, bin ich also rüber gefahren um mir die neuen Schlepper von URAG an zu schauen. Die Teile sind echt der Hammer im Bezug auf die Breite. Man musste nun erst einmal wissen, was genau Rotortug ist. Da bin ich aber schnell auf genügend Informationsmaterial gekommen.http://www.rotortug.com/scripts/homepage.php Noch am selben Abend wurden noch Pläne besorgt für den Typ RT80-28 http://www.rotortug.com/scripts/rt80.php. (Quelle: www.rotortug.com) Gebaut wird das Baby in 1:50 und hat dann eine Länge von 56cm und eine Breite von 24cm. Mitlerweile sind die Spanten auch ausgedruckt und in Holzform bei mir in der Werkstatt Nachdem ich nun auch unzählige Bauberichte hier gelesen habe und mir das Buch von Jürgen Eichardt zu Gemüte geführt habe, fühlte ich mich in den letzten Wochen schlau genug den Bau zu beginnen:mrgreen: Spanten stehen alle und ich habe es eben gerade sogar noch geschafft eine Leiste anzu kleben:respekt: Nun werde ich die nächsten Tage Stück für Stück weiter machen und wäre dankbar, wenn einer von euch Fehler entdecken sollte, mir die mit zuteilen. Ich bin ja für jeden Tipp dankbar Nebenbei bin ich schon auf der Suche nach den richtigen Antrieben ( 3 Schottel). Ich bin unter anderem auf die von Kagelmacher gestoßen http://www.kagelmacher-modellbau.de/epages/62255885.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62255885/Products/08-003 Gibt es dort noch andere Versionen die ihr mir empfehlen könntet? Gruß Christian Lob und Kritik bitte hier Hier noch zwei Bild vom aktuellen Bauzustand:
  12. Guest

    Pollux II gesichtet

    Nach dem die gute alte Pollux kürzlich bei Graupner eingestellt wurde, war ich doch überrascht, eine überarbeitete und sehr schöne Pollux 2 am Graupner-Stand auf der Spielwarenmesse zu entdecken. Wurde bisher weder groß angekündigt, noch irgendwo beworben. Mir gefällt sie jedenfalls. Nach Preis und Lieferdatum hab ich leider nicht gefragt. In meinem Album habe ich noch ein paar weitere Bilder aus Nürnberg.
  13. Guest

    St. Canute in 1:25

    Seit einiger Zeit befasse ich mich mit dem Gedanken den Schlepper "St. Canute" - angeboten von Billing Boats - in 1:25 aufzulegen. Vor einigen Jahren habe ich das Modell in 1:50 begonnen zu bauen. Aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen verschwand der angefangene Baukasten in einer Plastiktüte in den Tiefen der Werkstatt. Nachdem mein Schlepper "Jötunn" nun kurz vor seiner Vollendung steht, habe ich einige Planungen in Angriff genommen und den begonnenen Baukasten wieder rausgekramt. Erste Überlegungen ihn "aufzuweichen" um an inzwischen verbaute Teile heranzukommen, habe ich verworfen und mir einen neuen Baukasten besorgt. Aus diesen neuen Baukasten werde ich sorgfältig einige Bauteile (vorgestanzte Halbspanten usw. ) herauslösen und diese über einen Kopierer mit 200% vergrößern. Der Anfang ist gemacht. (alle Halbspanten sind vergrößert ) Mir ist durchaus bewusst das beim Vergrößern über den Kopierer die Kopien nicht 100% werden aber das nehme ich in Kauf. Daher wird er nur ungefähr Maßstabsgerecht ca. 112 cm lang und ca. 30 cm breit. Aber das Gesamtbild zählt Über die weitere Entwicklung werde ich in "loser" Reihenfolge berichten. Noch einige Links zur Info. http://www.carstenvittrup.dk/skibe/sctknud/sctKnud1.htm'>http://www.carstenvittrup.dk/skibe/sctknud/sctKnud1.htm http://www.freewebs.com/stockvik/ http://www.carstenvittrup.dk/ Wer was zu vermelden hat ... bitte ---> hier
  14. hier könnt ihr loswerden was euch (nicht) gefällt !
  15. Hier könnt Ihr eure Tips und Meinungen zu unserem Baubericht niederschreiben...
  16. Hallo, hier kann alles zum Baubericht unseres Opduwers geschrieben werden. Zum Baubericht geht es hier: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=39847 Viel Spaß beim Lesen des Bauberichtes Holger, Kai, Christian, Markus, Martin, Max, Matthias, Oliver, Sebastian, Simon, und Tobias
  17. Guest

    Robbe Schlepper Neptun

    Hallo zusammen, mein Sohn (8Jahre) hat sich einen Schlepper vom Christkind gewünscht und siehe da auch bekommen. Natürlich wurde auch gleich mit dem Bau begonnen. Das ganze wollen wir hier ein wenig dokumentieren. Ich hoffe wir bekommen auch Tips. Ist unser erstes Naturgetreues. Sonst liegen nur Rennboote der Klassen Mono, ECO und Hydro auf dem Tisch und Da kommt es ja weniger auf Details an. Nun los.... Die Wellenanlage ist drinn. Motor und Spant auch. Die Holzteile hat alle der Sohnemann ausgesägt und geschliffen. Motor haben wir einen IGARASHI SP3657-50 mit 4800rpm bei 12Vmax. Denn sollte ich an 2S laufen lassen. Wir werden auch einen 45ér Propeller nehmen. Der mitgeliferte 50ér passt schon sehr knapp in die Düse. Ein Schlingerkiel soll auch drann... Dazu eine Frage: muß der genau parallel zu Kiel verlaufen oder ist der durchaus gebogen wie der Schiffsrumpf an der Stelle...? HIER GEHTS ZU DEN KOMMENTAREN
  18. Hallo ersteinmal Ich bin neu hier und habe mir bisher nur Infos aus euren Beiträgen gesucht, die bei meinem Bau gebrauchen konnte. Ich habe im letzten Jahr mit dem Modellbau angefangen und mir als Einstieg die ZEELAND von Billing Boats gekauft. Mit der Standardausführung war ich nicht so ganz einverstanden, so dass ich das Eine und das Andere zusätzlich gemacht habe. Zur Anschauung was daraus geworden ist, sind hier ein paar Bilder. Würde mich freuen, wenn ihr was dazu sagen würdet. Gruß aus Fischtown Peter
  19. Hallo, wie angekündigt der hier der Platz für Kommentare zum Baubericht der Steinbock. Für Tipps und Anregungen bin ich jederzeit dankbar. Gruß, Christian
  20. Hallo Steinbeisser, du kommst aber schön voran. Der Rumpfinneneinbau ist finde ich auch sehr schön, aber hast du die HOzplatten weiß gestrichen? und beim Gewicht würde ich im Bug noch etwas Luft lassen, da der AUfbau ja auch noch was wiegt. Baubericht ist hier.
  21. Baubericht Parat Nun möchte ich doch auch mal meinen Schlepper Parat von Graupner hier vorstellen, obwohl ich lieber weiterbasteln würde als hier am PC zu sitzen. Deshalb schreibe ich auch nicht so ausführlich, wenn Interesse an Details bestehen, bitte gezielt nachfragen, ich werde dann genauer darauf eingehen. Den Grundbausatz habe ich neu und originalverpackt mit Beschlagsatz und beiden VSPs äußerst günstig aus Österreich von privat erstanden. Als Erstlingswerk hatte ich jedoch Anfang Februar diesen Jahres noch keine genaue Vorstellung davon was da auf mich zukommt. Wie gesagt, der Grundbausatz war preiswert, dann kam jedoch 4 Wochen lang ständig alles Mögliche dazu, dass meist in der Bucht ersteigert wurde: Zuerst eine MC-12, ausgebaut mit Kanalmixern, zusätzlich erweitert mit Nautic-Splittmodul, - Empfänger und Slittdecoder um auch alle Funktionen steuern zu können, als da wären - Soundmodul, geschwindigkeitsabhängig gesteuert, No-Name Produkt, klingt aber gut - Nebelhorn von Robbe - 2 Robbe Switchmodule zur Ansteuerung der Soundelemente - Wasserpumpe mit Fahrtregler V-30 für stufenlose Drehzahlregulierung - Fahrtregler Graupner V-60 für die beiden VSPs - Relaisschaltungen für die Aus-und Ladeschaltungen für die beiden 12V/7A-Bleiakkus für Fahrtbetrieb und den 6V73A-Bleiakku für Empfänger und Sonderfunktionen - 4 Graupner 4041 Servos für VSPs und 3 Stck. für Löschmonitore - Vorbereitungen für zusätzliche Funktionen wie Beleuchtung - Graupner Ladegeräte für Sender und Bleiakkus - Kabel, Stecker, Sicherungen und unendlich viel Kleinkrams - Airbrushkompressor und Pistole - Kleber, Spachtel und so weiter… - Und nicht zuletzt ein paar Bücher Fachliteratur und einige Abende lang Studium im Schiffsmodellbauforum Nachdem ich dann so das meiste zusammen hatte konnte es losgehen. Zuerst habe ich die Anleitung durchgelesen und festgestellt das man darauf fast verzichten kann, der fantastische Bau-Blog von Lukas hat mir da schon sehr viel mehr geholfen ( wann geht es denn bei dir weiter ? ). Also zuerst die Löcher für die VSPs in den Rumpf geschnitten, mit Stechzirkel und Cuttermesser, anschließend Montage der Heckflosse. Dabei habe begonnen die Tiefziehteile lieben zu lernen… Die Montage des Schutzflügels unter den VSP war da schon interessanter, die Stützen habe ich im Rumpf und in der Unterplatte eingebohrt im Inneren mit einer Mutter verstärkt und mit Epoxydharz verklebt. Zusätzlich zu den bereits eingebauten werde ich noch weitere Stützen wie im Original dazufügen. Das Holzskelett im Rumpf habe ich stark verändert, da ich die beiden Fahrakkus weiter nach außen und tiefer montiert habe um dazwischen Platz für die Elektrik und Elektronik zu schaffen. Dazu habe ich eine Sperrholzplatte so ausgefräst das die Akkus rutschsicher in ihr stehen, aber herausnehmbar sind. Die Holzplatte zur Aufnahme der Platinen und Relais ist ebenfalls demontierbar und relativ wassergeschützt, falls doch mal Wasser eindringen sollte. Die Kabelbäume sind alle mit verpolungsicheren Steckverbindungen versehen und komplett demontierbar, da ja die gesamte Anlage bei der Lackierung entfernt werden soll und nach Montage des Decks wieder eingebaut werden muss. Die Gewichtsverteilung war dann allerdings beim ersten Probelauf in meinem Gartenteich nicht so toll, das Boot war hecklastig so das ich mich entschloss den Empfängerakku nach vorne zu verlegen, also noch mal die Montageplattformen und Kabelbäume ändern ! Die Belohnung dafür: Der Rumpf liegt jetzt exakt gerade im Wasser. Nennenswerte Probleme waren die Ansteuerung des Lautsprechers mit zwei Soundmodulen und Switchmodulen, die notwendig sind da die Module mit 12V laufen. Da ich nur einen Lautsprecher verwende, aber beide Module separat ansteuere und gleichzeitig betreiben möchte ohne das ein Modul weggeschaltet werden muss, dazu noch mit Lautstärkenregulierung für das Soundmodul, war hier schon eine kompliziertere Schaltung mit Leistungspoti notwendig. Dank einiger Ratschläge meins Elektronik-Shops hat aber auch das funktioniert. Die Funktionsprüfung war auch erfolgreich, es klappt alles, wenn auch mit einigen Anfangsschwierigkeiten, die jedoch dank des Forums meist gelöst werden konnten. Zu den VSPs: Die Originalansteuerung von Graupner ist eigentlich gar nicht funktionsfähig, da solche Verspannungen entstehen die nicht tolerierbar sind, also ändern! Die Lösungen die hier im Forum vorgestellt wurden haben mich noch nicht ganz überzeugt, da ich mich etwas gescheut habe ein Gewinde M2 in den Steuerkopf zu Bohren. Ich habe dann den einen Ausleger dicht am Kopf gekürzt und ein 2,5 mm Loch eingebohrt in das eine normale Servoanlenkung eingesteckt wurde. Funktioniert hervorragend. Die Servowegbegrenzung ist auf 35-40 % eingestellt und zusätzlich mit aufgelegten gefrästen Kunststoffscheiben mit 28 mm Innendurchmesser am Steuerknüppel der MC-12 begrenzt, da sonst bei vollem Vor-und Seitenschub bei Diagonalstellung des Knüppels die VSPs trotz Servowegbegrenzung schleifen und unangenehme Geräusche machen, so ist das aber ausgeschlossen. Da allerdings die VSPs nicht rechtwinkelig zur Mittelachse angetrieben werden zieht die Parat immer etwas nach rechts, so dass ein Kanalmischer mit 16 % Seitenschub nach links zugeschaltet werden kann. Zusätzlich habe ich zwei Kanalmischer für beide Servos für Vor-und Seitenschub programmiert, so dass ich die Parat leicht mit nur einem Steuerknüppel fahren kann. Das Fahrverhalten ist genial, vor allem die extreme Wendigkeit und die schlagartige Änderung von vorwärts auf rückwärts. Fortsetzung folgt.
  22. hier eine kleine Vorstellung meines Bauprojektes. Es wird ein gute Zeit dauern, bis sich immer was tut, aber werde mir mühe geben. Quelle: Model Slipway Es handelt sich um Die Engilshman von "The Model Slipway" aus England. Allerdings werd ich nicht die Zivile Version bauen, sondern die "graue". Welchen Namen und welche Nummer sie dann bekommt, steht noch nicht fest. Es stehen sechs zur Auswahl: W178 Enchanter W179 Encore W177 Enforcer W175 Enigma W166 Enticer W165 Envoy aber ist ja auch noch zeit. Hier mal Fotos vom Baukasten Hier gehts zu den Kommentare: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=40116
  23. Hier freuen wir und über Kommentare und Anregungen zu diesem Baubericht. Dass wir besser einen Springer bauen würden, wussten wir allerdings schon vorher.
  24. hier dürft ihr euren Senf dazugeben Hier der Baubericht: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=40115
  25. Moinmoin, ich freu mich hier schon auf eure Meinungen etc! Den Baubericht findet ihr hier. Gruß, Maxi
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