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  1. Hallo zusammen, wollte kurz fragen, ob auch Schiffe in diesem Maßstab für die Forenmitglieder von Interesse sind? Da ich neu hier bin, und noch nicht alle Beiträge durchgeklickt habe, dachte ich, es sei schneller die Frage zu stellen.... Falls ja. dann würde ich ein paar Fotos von meinem langjährigen Projekt einstellen.... Ich selbst komme aus dem Süden der Republik mit grossem Gewässer vor der Tür und betriebe seit bestimmt 35 Jahren Schiffsmodellbau, vorwiegend Einheiten der US-Navy sowie der Bundesmarine, wo auch auch selbst gefahren bin. Gruss in die Runde, Elliot
  2. Hallo, lange Zeit habe ich keine Modelle mehr fertig bekommen. Irgendwie habe ich nie durchgehalten. Mit meinem Springer habe ich diese Phase durchbrochen. Jetzt sollte es etwas anspruchsvoller werden. Ich habe mich daher auf die Suche nach einem einfachen, schnell zu bauenden Schiffsmodell gemacht. Schnell wurde ich fündig. Dieses Schiff hat es mir angetan: http://www.rc-network.de/magazin/artikel_10/art_10-016/art_016-01.html Inzwischen ist der Frästeilesatz eingetroffen und schon montiert. Auch die ersten Einbauteile sind da. Es handelt sich um eine kugelgelagerte Wellenanlage und einen 70mm Prop von Raboesch. Normalerweise baue ich Rümpfe über Kopf. Daher ist dieses Modell mal etwas anderes. Bin gespannt, ob das wirklich gerade wird, oder sich verzieht. Momentan bin ich mit der Beplankung beschäftigt. Ich frage mich was für einen Motor ich einbauen soll. Im Verein liegt noch ein wenig gebrauchter Speed 720BB torque rumm. Ich habe noch folgende in der Kiste liegen: Welchen Motor würdet ihr wählen. Gruß Dirk
  3. Hier die üblichen "Machtmichnieder-Kommentare". Aber bitte bedenken, jetzt bin ich auch schon alt. Also Gnade
  4. San Felipe

    Nimitz-Klasse 1/144

    Da die Suchanfrage nach Teilen für die Nimitz auf grosses Interesse gestossen ist und ich schon mehrfach nach einem Baubericht gefragt wurde, bitte sehr. Noch gibts aber wenig zu berichten. Der Bau des Trägers wird sich sicher auch über mindestens 2 Jahre ziehen und in den nächsten 3 Monaten nur sporadisch mit Kleinteilen und Schleifarbeiten weiter gehen. Da sowieso gerade für ein anderes Projekt einige Flugzeuge entstehen wird die erste F-18 direkt mal mitgebaut. Die Masse des Flugzeuge (F-14 und F-18) wird aus dem Hause Revell kommen. 7 F-14 und eine F-18 sind bisher vorhanden (Foto 1). Ganz schön viele Teile für so einen kleinen Flieger (Foto2). Wenn ich daran denke, das am Ende allein von denen knappe 40 Stück gebaut sein müssen, wird mir jetzt schon schlecht. Leider ohne Klappflügeloption, da muss dann auch noch gesägt werden. Desweiteren sind je 4 Viking VS-35 und Grumman Prowler von der Firma JWings in Japan bestellt. 2 Hawkeyes kommen noch aus Korea. Die folgenden Teile sind aus der Bucht gefischt worden. 4 Starmax, Wellenanlagen inc. Lager, Props, Regler, Kupplungen (Foto 3 und 4). Dazu noch der Rumpf auf Spant gebaut gespachtelt aber noch nicht geschliffen. Plan im Maßstab 1/200 und entsprechend vergrösserte Kopien. Mehr gibts noch nicht. Zur Lästerecke bitte hier lang: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=39487
  5. Titel: Bauplan 84 gun battleship „Jagudiil“ (1839 - 1855) 1:100 Autor: ?????? ( im Bauplan in kyrillischer Schrift) Sprache: Russisch Seiten: 18 DIN A3 Seiten ISBN: 5-902236-40-1 Verlag: LITERATURA ROSYJSKA Aufgelegt: 2007 Preis: 10,- - 15 Euro Schiffshistorie Die Jagudiil war eins von acht Linienschiffen der Sultan-Mahmud-Klasse in der russischen Schwarzmeerflotte. Es gibt nicht viel Informationen über das Schiff. Nach den spärlichen Ergebnissen im WWW wurde der Segler zuletzt als mobile Küstenbatterie eingesetzt und bei der Belagerung von Sewastapol im Krimkrieg (1854-1855) mit dem Rest der Schwarzmeerflotte im Hafen von Sewastapol versenkt. Es ist allerdings wahrscheinlich das auf russischen Websites mehr Infos über das Schiff erhältlich sind, wenn man weiß wo man suchen muß. Fazit Für Liebhaber historischer Großsegler eine gute Alternative zu den üblichen Bauplänen von britischen oder französischen Linienseglern. Bis auf das laufende Gut sind alle Informationen und Details im Bauplan enthalten. Die Rumpflänge des Modells ist mit 73cm Länge, 16cm Breite und einer Höhe von 73cm am Hauptmast beeindruckend. Einziger Nachteil ist, dieser Plan scheint nur sporadisch im Angebot von diversen Anbietern zu sein. Ich persönlich habe diesen Plan auf der IMB in Dortmund bei einen polnischen Kartonbauanbieter gekauft.
  6. So,hier könnt ihr eure Kommentare loswerden Link zum Baubericht
  7. Hallo Freunde des Modellbau´s, heute möchte ich euch mein neues Projekt vorstellen. Ein Panzerschiff der ehem.kaiserlichen Marine in 1:100. http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=401779#post401779
  8. Präambel: Also, nach einigem Austausch mit Ole habe ich mich dann ebenfalls entschlossen, einen Baubericht zum S100 zu schreiben. Je mehr Leute über das Thema schreiben und Ihre Erfahrungen und Vorgehensweisen teilen, desto mehr Leute können davon inhaltlich profitieren, genauso wie diejenigen die den Baubericht verfassen. Obwohl es – so muss ich neidlos anerkennen - wohl schwierig sein wird, daß was Ole hier schon vorgelegt hat (im Sinne von ordentlicher Bauweise und Konzept) zu toppen (habe ich auch nicht vor). Einbau der Wellen: Zunächst habe ich mit dem Einbau der Wellen begonnen, die Wellen habe ich aus 4 mm Messingrohr gefertigt. Zur Stabilität der Wellenwurden diese auf einer Länge von 10 cm – die die im Boot verlaufen - noch mit 6 mm Messingrohr verstärkt. Löcher für die Schmiernippel und fertig. Die beiden äußeren Wellen habe ich bis durch die Wellenhosen und Wellenböcke geführt. Die mittlere Welle wird ja ohnehin schon sehr lange durch den Rumpf geführt, daher bin ich hier von dem Konzept der Rohrverstärkung abgesehen – also hier nur 4 mm Messingrohr. Die Wellen bestehen aus 2mm Stahl mit einem M2 Gewinde am Ende und sind entsprechend abgelängt. Abdichtung des Rumpfes: Bevor ich den Rumpf zusammenschraubte habe ich Tapeband parallel zur Kielfuge über die gesamt Länge des Rumpfes geklebt. Dann den Rumpf zusammengeschraubt und die Fuge mit farblosem Acryl gefüllt, einmal noch mit dem Finger rüber, um daß Acryl in den gesamten Freiraum der Kielfuge zu drücken. Danach das Tape entfernen und aushärten lassen. Das Acryl ist nun komplett farblos ausgehärtet und ist auf den Fotos kaum mehr zu erkennen Schrauben - Try and Error: :keineIdee: Ich versuche (zunächst) die Schrauben aus dem Baukasten zu verwenden. Ist möglichweise riskant aber die Schrauben sind ja anders aufgebaut als die Schrauben, die man sonst im Bausatz findet. Die Schraubenblätter sind über eine ordentliche Strecke mit dem Wellenschaft verbunden, so dass sich hier ein Versuch alà „Try & Error“ durchaus lohnt. Um diese zu verwenden habe ich 3 x 30er Schrauben um den kleinen Gewindeschaft geplündert, das Gewinde eingeklebt und an die Welle geschraubt. Die mittlere Schraube habe ich noch mit einem Stift versehen, der in einen Widerlagerhinter dem Hauptruder läuft. Eine Schraube muss ich wohl mit den anderen Ersatzteilen, die ich von Faller (Italeri) noch brauch bestellen, weil das Gewinde beim einbringen mit dem Kleber verzogen hat und nun an der Welle rum eiert – kein schöner Anblick – also noch mal Ruderanlage: Bei den Rudern bin ich bei den beide Staurudern auf Standardruder von Robbe ausgewichen, auch hier wird sich zeigen ob die Rudergrösse zur Realisierung des Lürssen Effektes ausreicht. Wenn nicht muss ich nochmal ein paar Selber machen. Auch beim Mittelruder wollte ich riskieren wie sich das Originalruder aus dem Bausatz i Einsatz macht. Sieht aber nicht so besonders aus, von daher wird es wohl gegen einen selbstgemachtes demnächst ausgetauscht werden. Der Lürsseneffekt: Die Servos sind soweit eingebaut und funktionieren auch, das mit der Justierung der Stauruder war aber Aufgrund der Verwendung von 2 M2 Gewindestanden recht aufwendig, werde dies wohl möglichweise nochmal gegen einfacher Messingstangen austauschen Decköffnungen: Genauso wie Ole habe ich achtern einen Öffnung in das Deck geschnitten um die Ruder zu warten. Zum Verschlus der Öfnung habe auch auf die Deckunterseite einen rechteckigen Rahmen aus 0,5 ABS geklebt. Zunächst mit Plastikkleber fixiert und dann nach und nach mit Stabilit Express final aufgeklebt. Zur Abdichtung werde ich die Klappe mit FixoGum auf den Rahmen kleben. Der dichtet ab und lässt sich aber rückstandsfrei von den Teilen abrubbeln…. Das Dach der Kombüse habe ich ebenfalls mit einem Messer abgetrennt. Zum Verschluss habe ich auf der geraden Seite des Daches einen Streifen 0,5 ABS geklebt, für die anderen 3 Seiten habe ich ebenfalls einen Streifen verwendet und diesen – um die Spannung in den Radien zu reduzieren – in den Radien verjüngt. Auf der Deckunterseite sind die Streifen nochmal durch ein 1,5 x 1,5 Vierkantstab an den geraden Seiten verklebt. Drehen der 3,7 cm Flak. Um eine 360° Drehung zu ermöglichen habe ich einen Servo gehackt. Hierbei habe ich es mir aber etwas einfacher gemacht, ich habe nicht das Poti durch zwei Widerstände ersetzt sondern lediglich den verlängerten Stift des Poties gekürzt (und natürlich den Anschlag am Zahnrad entfernt). Nun das Poti auf „Nullstellung“ einstellen und der Servo dreht. Zur Sicherheit habe ich das Poti mit FixoGum fixiert. Die Drehachse habe ich mit einer M3 x 30 Schraube realisiert. VM blauen Klaus habe ich ein kleines Zahnrad und eine Schnecke verwendet. Das Zahnrad ist innen mit einem Messingroh verstärkt und auf der Drehachse zur Deckseite her durch zwei Kontermuttern gesichert. Um sicherzustellen, dass die Drehachse nicht nach oben rutscht, habe ich einen kleine Feder zwischen deck und Zahnrad gespannt. Das Zahnrad selbst ist auf der Drehachse mit Stabilit festgeklebt. Die Schnecke habe ich auf der Servoseite soweit aufgebohrt, dass die Schnecke auf den Servodorn passt. Dennoch habe ich die Schnecke komplett mit Messingrohr innen einem 2 mm Stift, der noch in den Servo reingeht und einem 2 mm Messingrohr, der im Widerlager läuft. Dann noch einige Holzvierkant als Widerlager (mit Messingrohr innen drinnen) und als Halterung für den Servo. Dazu noch eine kleine Plexiglasverkleidung zum einen, damit sich kein Kabel um die Schnecke wickeln kann und zum anderen, damit das Widerlager der Drehachse gehalten wird. Die Achse hatte sich um dem Druck von der Schnecke auszuweichen etwas schräg gestellt. Um das zu vermeiden, das Widerlager, bestehend aus einem Stück Messingrohr in einem Holzrundstück auf dem Plexiglas aufgeklebt. Servo und Flakplattform drehen sich ganz prima und die geringe Bautiefe ermöglicht es ebenfalls das gleich Konzept bei der Flak Mittschiffs zu verwenden. So, das war es erst mal von hier. Wenn es Euch gefallen habt, Fragen oder Kritik loswerden wollt, dann gibt es eine Kommentarseite zu diesem Baubericht und zwar hier www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=379429#post379429 Bis demnächst Christian
  9. Moin, das Flugsicherungsboot FL-8, welches zu Beginn seiner Dienstzeit ja als H-14 unterwegs war, ist ja vielen älteren Hasen durchaus bekannt. In meiner Familie gibet nun jemanden der auf diesem Schiff gefahren ist und der mir einige Fotos überlassen hat - folglich befinden sich die Fotos in meiner Privatsammlung. Vielleicht ist´s ja von Interesse Hier kann man eindeutig erkennen, dass die Boote ein Holzdeck hatten. Hier ist zu erkennen, dass der Aufbau im vorderen Bereich keine Türen hatte - beim Modell ist das fälschlicher Weise so. Gruß aus Kiel Thomas PS: Frage an Mod: Grösse und Quellenhinweis jetzt in Ordnung?
  10. Zum Baubericht Hallo John, herzlich willkommen bei uns an Bord. Einen interessanten Baubericht mit einer ebenso interessanten Rumpfbautechnik lieferst du uns da.
  11. Hallo an alle, Ich bin ja neu hier im forum und möchte euch mein schiff vorstellen was ich zur zeit am bauen bin. Es handelt sich hierbij um einen altes Holländisches pantserdeckschiff aus den jahre 1909. Hier schon mal ein foto: Seit letzen jahr dezember bin ich am gange und möchte euch die fortschritte zeigen die ich bis jetzt geschafft habe. Ich werde einen link einfügen fürs erste weil diesen Baubericht eigentlich von mir im Holländisch erstellt wurde/wird. Dies auf der Holländische Schiffmodell.net. Ich werde im verlauf des baus updates sowohl auf der Holländische seite wie auch hier posten Wenige von euch werden des Holländisch nicht mächtig sein aber die bilder bis jetzt sprechen für sich,und demnächst folgt alles hier dann in Deutsch http://www.modelbouwforum.nl/forums/bouwverslagen-schepen/74916-bouwverslag-de-7-provincien-1910-a-8.html Ich hoffe euch gefälts und stört euch nicht daran das ich es erst so machen muss,ich müsste sonst den ganzen baubericht bis jetzt übersetzen auf Deutsch:( Mfg John Langerak
  12. Wer kann evtl. weiterhelfen. Suche noch weitere Unterlagen zum sowjet. Wachschiff Wicher. Selbiges ist als Bauplan damals bei HAWEGE herausgekommen. Das Modell hat eine Länge von rund 104 cm. Der Bauplan ist etwa in den 70'ern erschienen. Selbst habe ich das Modell vor etlichen Jahren mal gesehen. Der Plan steht aber nichts mit dem polnischen Wicher Plan im Zusammenhang.
  13. Mein Sohn hatte eines Tages die Idee mal ein Planmodell zu bauen und so wurde mein Planarchiv durchforstet. Bei dem Reedeschutzboot Tümmler wurden wir dann fündig. Da es sich um ein Jugendmodell handelte war der Entschluss schnell gefasst und eine Woche später ging es dann los. Unter ruhiger Anleitung konnten bislang eigentlich gute Fortschritte gemacht werden und die Freude am Nachbau ist bis Dato , trotz kleiner Rückschläge , ungetrübt. Der Maßstab des Nachbau ist 1 : 31 , wie die zur Verfügung stehenden Unterlagen. ( Länge ca. 73 cm )
  14. Guest

    Tarnkappen boot

    ich weis leider nicht ob die s die richtige robrik für diesen articel ist, fals nicht bitte ich die moderatoren diesen artikel zu ver schieben Ich habe mir soeben überlegt ob schon jemant ein modell tarnkappenboot gebaut hat und fals jemant diesen artikel als anregung nimmt um etwas derartiges zu bauen were es nett hin und wieder einen bericht über die baufortschritte zu liefern hat jemand eine ahnung worauf man bei einem bau eines tarnkappenbootes beachten moss
  15. Didi

    S 100 in 1:15

    Ja , ich hör schon die ersten Stimmen "Jetzt isser völlig durchgeknallt" Aber ich hab einen Traum, ein bis ins Detail selbstgebautes Modell der "S 100-Klasse" in einem größeren Maßstab als bisher verfügbar. Ich habe bei meiner König festgestellt daß mir der Rumpfbau unheimlich Spass macht, mehr als die Detailarbeit. Darum komme ich jetzt auf einen uralten Traum von mir zurück (daran arbeitete ich schon vor der König), ich hätte gerne, größenwahnsinnig wie ich nun mal bin, ein Modell der "S 100-Klasse" von ca. 2 Meter Länge! Meine Idee wäre, ich baue den Rumpf (Abformen, GFK-Rumpf) und andere (und auch ich) bauen die Details. Baubeginn wäre allerdings frühestens in 2 Jahren. Darum hier nur mal eine unverbindliche Frage ob überhaupt jemand an solch einem gigantischen Projekt Interesse hätte?
  16. Admiral von Schneider

    PT-117 von Revell in 1:72 BAUBERICHT

    Ein paar Sachen vorweg: Hier bitte nichts posten, sondern in folgendes Thema: "PT-117 von Revell in 1:72 KOMENTARE" Da ich keinen Webspace hab, werden die Bilder in meinem Web.de Fotoalbum zusehen sein, ich schreib wenn es neue gibt. Link: http://fotoalbum.web.de/gast/ax-schneid/PT_117 Der Baubericht, wird immer dann aktualisiert, wenn es etwas neues gibt.(Hoffentlich mehrmals die Woche) Er wird im Tagebuchstil geschrieben werden. Sovielzu den ABG (Allgemeinen Bauberichts Gegebenheiten) :-) Der Bausatz: Ist von Revell produziert, und ist im Maßstab 1:72 gehalten. Die Teile sind aus Polystyrol, im Spritzgussverfahren hergestellt. Der Bausatz wird von Revell mit dem Skill 3 angegeben, und kostet so um die 10?. Er ist prinzipiel sehr korrekt, hat jedoch ein paar kleinere fehler, die sich jedoch sehr leicht beheben lassen. Man benötigt, ca. 12 Farben, so wie ein bischen Revellkleber, und ein paar Wäscheklammern. Samstag, 4.3.06 Hab Heute die langen ovalen Fenster an der bugseite der Steuerkonsole ausgesägt. Dazu hab ich erst ein 2mm Loch gebohrt, und dann mit der Laubsäge grob ausgesägt, denn Rest hab ich mit nem Cutter gemacht Diese werden nachdem die Deckplatte bemalt ist, mit Plexiglas (vermutlich aus einer CD-Hülle) verglast, und dann von innen beleuchtet. Die passenden Lampen hab ich schon. Es sind Mini-Scheinwerferlampen (6V 100 mA Arikelnummer:1410) von Robbe. Ein Bild im Album. Zeit gesamt: 30 Minuten Geposted nach 21 Stunden 27 Minuten 56 Sekunden: Sonntag, 5.3.06 Hab Heute und Gestern (24:00 Uhr) <-- , an den drei Ruderwellen und den Durchführungsrörchen gearbeitet. Die Wellen sind 25mm lang, und haben einen Durchmesser von 3mm. An einem Ende habe ich eine Nut eingesägt die ungfähr 3mm lang ist. In Diese Nut werden die Ruder, die ich aus Polystyrol machen werde eingeklebt, vermutlich werde ich Epoxy als Kleber nehmen. Die Durchführungsröhrchen, sind aus Messingrohren, die innen 3mm haben (sollten), und außen 4mm. Diese sind 12mm lang. Auf die dünnen Röhrchen, habe ich dickere Röhrchen aufgelötet, die einen Innendurchmesser von 4mm haben. In den Raum zwischen der Welle, und des dicken Rohrs, wird Silikon eingespritzt, dieses fungiert als Dichtung. Dies braucht man zwar normalerweise nicht, da aber meine Ruderwellen unterhlab des Wasserstandes aufhören, sind hier Dichtungen nötig. Ich hab leider keine Digicam, sonst würde ich Photos machen, aber naja. Zeit gesmant: 4 Std. (mit Trockenzeit vom Silikon) Geposted nach 2 Tage 3 Stunden 15 Minuten 45 Sekunden: Dienstag, 7.3.06 Ich hab versagt!! Nee, ganz so schlimm is es doch nicht, aber es ärgert mich trotzdem. Als ich am Sontag schrieb, das die Ruderkoker <--(neu gelernt) fertig wären, hab ich sie auch gleich durchgedreht, und es lies sich leicht drehen. Heute, hab ich sie nochmal durchgedreht, und sie waren fest. Selbst nach dem rausziehen und fetten, haben sie sich nur wiederwillig bewegt. D.h. ich brauch neue Koker, und diesmal setzte ich auf Radialdichtringe. Geposted nach 6 Tage 2 Stunden 10 Minuten 3 Sekunden: Montag, 13.3.06 Übers Wochenende sind die Wellen und Props eingetrudelt. Werd demnächst beim Frankenmatrosen mir die Schlitze für die Wellen fräsen lassen ( ). Freu mich Wahnsinig aufs Wochenende, neben Geburtstag wird da auch weiter gebaut werden. Hab heite außerdem nem Kumpel von mir Pläne für Ruderkoker geben. Ein bekannter von ihm, wird sie mir dann drehen. So weit so gut, um mit dem Bau jetzt so richtig loslegen zu können, werd ich mir morgen Motordummies bauen, zumindestens hab ich mir des Vorgenommen. Mal schaun obs klappt. AvS Zeit gesamt: 4Std. 5min. (auspacken) Geposted nach 4 Tage 23 Stunden 56 Minuten 50 Sekunden: Samstag 18.3.06 Juhu, endlich 16 (YES) Hab heute einen Negativspant gebaut, um die Stevenrohrdurchführungen einzuzeichen. (Dank an Didi). Bestell morgen die Leds und den Empfänger. Hab jetzt auch endlich Bilder machen können. 4 Bilder im Album (http://fotoalbum.web.de/gast/ax-schneid/PT_117) Zeit gesamt: 6 Std. (hab mich versägt) Avs Geposted nach 1 Stunde 32 Minuten 22 Sekunden: Samstag, 18.3.06 Hab noch die Schlitze für die Wellen geschnitten. Man muss nicht eine Fräse haben, ein Dremel, ein Cutter, und eine ruhige Hand, tuns auch. Die Tesa-fixierung, is nur behilfsmäsig. Der Abstand der wellen ist gleich, und kein Prop-Blatt berührt des andere. Also opti. 5 Bilder im Album (http://fotoalbum.web.de/gast/ax-schneid/PT_117) Zeit gesamt: 7 Std. Geposted nach 22 Stunden 32 Minuten 56 Sekunden: Sonntag, 19.3.06 Hab die Wellen eingeklebt. Des kann man hier schlecht beschreiben, ich mach einfach murgen ein paar Fotos. Hab außerdem den empfänger bei http://www.mamo-models.de bestellt. (dank an Uwe) 5 Bilder im Album Zeit gesamt: 8 Std. 30 min. Geposted nach 10 Tage 1 Stunde 9 Minuten 4 Sekunden: Mittwoch, 29.3.06 We das Forum verfolgt kennt mein Problem ja. Beim einkleben der Wellen hab ich ein falsch angemischtes Harz genommen, was zur Folge hatte das es klebrig blieb, und die Wellen nicht fest wurden. Ansatt erst zu Fragen (ab jetzt frage ich immer, versprochen), hab ich versucht selber noch was zu retten. Da ich weis das Epoxy bei wärme besser abbindet, hab ich es mit einem Fön versucht. Der Fön war ein ganz gewöhnlicher Badezimmer Fön. Jedoch hab ich es wohl übertriben, was zur Folge hatte, das ich etz an neuen Runpf brauch. Jetzt weis ich auch, dass man im Nachhinein nichts mehr Retten kann. Aber immerhin, hab ich etz alles was ich brauche. die Motoren sind Heute gekommen, und der Empfänger gestern. Zum Rumpf: Des Bild sagt mehr als 1000 Worte. Er is halt zu heiss geworden.... 6 Bilder im Album (http://fotoalbum.web.de/gast/ax-schneid/PT_117 Zeit gesamt: 10 Std. AvS Geposted nach 139 Tage 57 Minuten 6 Sekunden: Dienstag, 15.8.06 Es ist veil Zeit ins Land gegangen. Viel Zeit, die nicht nur für Modellbau verwendet wurde. Aber naja, ich hab mal das gesamte Deck bis auf Mast und Reling gabaut. Ich finde es ist schön geworden. Etliche Bilder im Album; http://fotos.web.de/ax-schneid/PT_117 Zur Lackierung. Diese ist nicht nach Plan, sondern teilweise frei. Ich hab mir ein Szenario gesetzt: Ein Reicher, hat sich eine PT nachbauen lassen, war jedoch mit der Lackierung von Damals nicht einverstanden. Also hat er der Werft gesagt, dass, sie ein paar änderungen machen soll. Deshalb ist das Modell ein bischen "Bunter" als das Original. Geposted nach 109 Tage 23 Stunden 57 Minuten 50 Sekunden: Sonntag, 3.12.06 Hey, ich hab mal wieder weiter gemacht. Da sich bis jetzt alle Versuche, den Revell Kunststoff mit Meinen Stevenrohren zu verbinden, habe ich heute damit begonnen, den Rumpf abzuformen. Dazu hab ich einfach Riegipsplattenanklebegips, ausm Baumarkt genommen. Schaut bis etz ganz toll aus. Schaut euch mal die Pics an. fotos.web.de/ax-schneid/PT_117_Rumpf
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