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  1. Eigenfertigung eines völlig ätzteilfreien Seematz Scheinwerfer Hallo, für meine Baumrönne benötige ich einen Seematz Scheinwerfer in 1:25 der Original Typ ist der :EF NT Da es mir widerstrebt Kaufteile zu verwenden, habe ich beschlossen das Teil komplett selber zu fertigen. Die Maße ermittelte ich aus der schönen ( hoffentlich Maßstabsgerechten ) der Internet Präsenz des Herstellers. Das Ganze sollte hinterher so ausschauen: Foto Seematz Baumrönne Der Anfang was schnell gemacht, ein dünnwandiges Rohr gedreht mit einem kleinen Absatz innen an dem sich die Glasschaibe anlegen kann. Der hintere Deckel ist ebenfalls ein Drehteil, das wie beim Original einen Absatz erhielt und sich damit in das Rohr etwa 2 mm einführen lässt. Dieser Deckel erhielt 6 0,8 mm Bohrungen in den Absatz hier wurden dann anschließend 1mm Gewinde zur Befestigung eingebracht. Die Bohrungen stellte ich im Verbund mit dem äußeren Rohr her um so eine genaue Deckung der Bohrungen von Rohr und Platte zu gewährleisten. Das Rohr erhielt dann auf der Gegenseite ebensolche Bohrungen. Die Bohrungen im Rohr habe ich in einem 2. Arbeitsgang auf 1,1 mm aufgebohrt, so das 1mm Schrauben leichtgängig hineinpassen. Das schaut dann etwa so aus : 6 ca 1,5 mm breite und 3 mm lange MS klötzchen wurden so zugefeilt, dass sie einen kleinen Absatz erhielten. Diese Absatz ragt über die hinteren Deckel . In verschraubtem Zustand wurden dies Klötzchen mit dem Deckel verlötet. So lässt sich später der Deckel auch wieder demontieren. Aus Plexi drehte ich eine ca 1,5 mm dünne Scheibe die passgenau in das Rohr einfügen lässt. .6 Kleine Messingklötze ca 1,5 x 1 x 2 mm wurden zugeschnitten und erhielten je eine Bohrung mit 1mm Gewinde.Diese Klötzchen halten, mit dem Rohr verschraubt, die Plexischeibe. Anschließend fertigte ich aus 1,5 x 3 mm Messingvierkant die beiden Lampenträger. Vor dem Biegen kerbte ich es auf ca 2/3 der Materialstärke mit eine Laubsäge ein und glühte das MS aus, um ein Brechen beim Biegen zu vermeiden. Nach dem Biegen verlötete ich die Sägespalte. Bei dem feststehenden Lampenträger lötete ich anschließend ein MS Rohr mit 1 mm Innendurchmesser unten ein. In diesem läuft ein 1 mm MS Draht dem ich einseitig ein Gewinde spendiert habe. An dieses ist ein kleiner Mitnehmer angeschraubt. Der bewegliche Träger erhielt unten ein 1,4 mm Gewinde zur Verbindung mit dem kleinen Mitnehmer. Den beweglichen Träger versah ich unten mit einer 1,4 mm Gewindebohrung in der eine Modellsechskantschraube die Verbindung zum Mitnehmer herstellt. Aus 2 zugeschnittenen MS Blechstreifen stellte ich die seitlichen Verstärkungen des Rohres her, die auf diesen verlötet wurden. 4 Bohrungen mit 1 mm Gewinde erlauben nun das Montieren der Lampenträger. das ganze hier mal bildlich bereits alles grob vormontiert: Im Inneren der Lampe befindet sich ein ca 3 mm Dicker runder Klotz der als Träre der eingebauten LED dient. Eine, aus Leiterplattenmaterial hergestellte, runde Scheibe wurde mit einem LED Reflektor verklebt, so dass der aus thermoplastischem Material bestehende Reflektor von der Wärmequelle LED auf Abstand gehalten wird. Die maßliche Abstimmung aller Inneren Bauteile wurde so gewählt, dass sich insgesamt in der Länge nur wenige 1/10 mm Spiel ergibt und alle Teile somit nach der Montage von hinterem Deckel und Plexischeibe nicht mehr längs verschieben können. Als letztes wurden noch die Handgriffe aus 2 mm MS U-Profil gefertigt und angelötet. Das viereckige Gehäuse baute ich aus Leiterplattenmaterial zusammen. Und so sieht das Resultat aus : Ich hoffe euch mit dieser umständlichen Beschreibung nicht gelangweilt zu haben. Kommentare bitte : HIER
  2. Hallo , hier könnt ihr nun über das kleine Seemätzken ablästern
  3. Hallo bitte postet Eure Kommentare zum Pumpjet bitte hier!
  4. Hallo allerseits, immer wieder hört man das irgendwer einen Schottel Pump Jet nachgebaut hat. Leider gibt es nirgendwo wirklich interessante Bauberichte deshalb versuche ich es an dieser Stelle. Die grundlegende Funktion ist ja, von der Rumpfunterseite Wasser anzusaugen,den Wasserstrom um 180 Grad umzulenken und dann durch annähernd horizontale Düsen wieder auszustoßen. Das Ganze muss so ausgeführt werden, dass es um 360 Grad drehbar ist. Nach intensivem Studium dessen was es im Internet so gibt, habe ich mir zunächst einige Skizzen angefertigt. Und aktuell bin ich dabei die einzelnen Teile zu fertigen. Keine Zeichnung gemacht habe ich für das Gehäuse, das ich ja in den Außenmaßen im wesentlichen an den Rumpf anpassen muss. Als Material für die meisten Teile dient mir ein dickes Stück Kunststoff, denke es ist klares Polycarbonat. Die Drehteile sind weitestgehend fertig und ich denke Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Bilder Hier Hoffe in den nächsten Tagen komme ich noch dazu die Grundplatte aus 0,5 mm dickem Messing herzustellen. so das wars fürs Erste. Eure Kommentare und Verbesserungsvorschläge bitte hier hin
  5. Günter

    Baumrönne

    Hallo, ich glaube ich bin irgendwie süchtig, nachdem die letzte Niete in der Hans Lüken sitzt, der letzte Farbtropfen getrocknet, staubt es wieder fürchterlich auf der Werft. Frisch von Schnürboden gezeichnet werden bereits die Spanten gemacht. Nach dem ich bereits in den Letzten Monaten Material gesammelt und Fotos gemacht habe geht es jetzt los mit dem Seezeichen Schiff Baumrönne http://www.wsa-cuxhaven.de/wir_ueber_uns/WSA_Schiffe/Baumroenne/index.html Gebaut wird im Maßstab 1:25 Hier die ersten Fotos: Und schon sind die ersten Spanten gesägt: Ich werde mich bemühen euch stets über den Baufortschritt zu informieren. Gruß Günter Und zu den Kommentaren geht es (von Didi) Editiert in Abspache und mit Einverständniss von Günther Noch ein Edit: Link zu den Kommentaren eingefügt
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