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  1. Past hour
  2. Bei nicht zu stärker Belastung kannst eine Pläne Auflage schaffen, die mit Vaseline bestrichen wird. Haftet ausreichend und ist Wasserdicht.
  3. Bootslack ist immer die beste Methode der Wahl, wenn es um Dichtigkeit geht. Aber man sollte bedenken, daß man darauf praktisch nicht kleben kann. Die andere wäre die Verwendung von Eposeal. Das dichtet auch sehr gut, und wenn man's anschleift, kann man auch kleben.
  4. Was zu lesen klasse Projekt. Wirst sehen VSP fahren macht süchtig. Ralph
  5. so, es gibt eine Entscheidung : Ich habe nun 2 der Hacker Boote (Feuerwehr und Polizei) bestellt, dazu Igarashi Motoren und Thor15 CTI Regler. Jetzt hoffe ich, dass in der Anleitung Angaben zur Holzbehandlung / Bemalung stehen damit das auch robust gegen das Wasser wird. Womit behandelt Ihr Eure Springer Tug's? Grüße Christoph
  6. Hallo Mathias, die einfachste, dichte Lösung ist ein Rahmen, auf den dann die Abdeckplatte mit einem wieder ablösbaren Kleber (z.B. Guttapercha) geklebt wird. Notfalls tut es auch einer dieser Klebestreifen von einer Rolle (non permanent). Etwas aufwendiger, aber einfacher zu lösen, ist die Variante O-Ring: Also eine Dichtung seitlich an der Abdeckplatte wie z.B. hier (trag vom 3.10.2015)
  7. Today
  8. Hallo, habe da mal wieder eine Frage ... Ich bin gerade dabei eine Wartungsluke für das Ruderkoker im Deck zu planen, sonst komme ich da später nicht mehr dran. Wie sollte ich dabei vorgehen? Ich habe mir nun einen entsprechenden Ausschnitt gewählt, die Öffnung muss dann ja wieder unterfüttert werden (Rahmen?) Damit ich das ausgesägte Stück wieder auflegen kann. Wie macht Ihr das? Welches Material sollte ich dafür verwenden? Holz und ein Stückchen Bastlerglas (Plexiglas?) hätte ich noch zu liegen, ABS oder dergleichen müsste ich mir besorgen. Nächste Frage ... Um die Luke im Wartungsfall zu öffnen und anschließend temporär wieder zu verschließen kann ich ja keinen normalen Kleber verwenden, was bietet sich hierfür an? Oder eine Dichtung anfertigen und die Luke verschrauben? Dann hätte ich jedoch eine unschöne Erhöhung im Deck, also sollte das Dichtmaterial nich zu sehr auftragen. Sorry für mein Unwissen, aber bevor ich was falsch mache frage ich lieber . Grüße Mathias
  9. moin Detlef, da hast Du ja zwei tolle Voith`s an Land gezogen. Respekt für Gabi. Du wirst Deine Freude dran haben. Was mir an denen gefällt, ist das auch der Rotorboden geschraubt ist. Bei mir ist nur der Deckel geschraubt. Beim Zusammenbauen ist das eine kleine Fummelei bis alle Flügelwellen zwischen Boden und Deckel fluchten. Bin gespannt. Von Moderator Meinolf Höhler bearbeitet In die Kommentare verschoben
  10. Moin moin, ich habe mal eine Frage an die Eigner einer Gruben-Klasse in 1:15. Ich baue gerade eine ADMIRAL II zu einem Zollboot um, und möchte die Brücke einrichten. Nun gibt es ja Anbieter, die die Brückeneinrichtung der o.g. Klasse anbieten. der Maßstab ist ja auch 1:15. Daher nun meine Frage, wie breit ist die Brücker der Gruben/Fischer/Hackmack/Meyer innen, bei der 1:15-Variante? Für Eure Tipps/Infos schon einmal vorweg ein Dankeschön. Ahoi, Markus
  11. Moin Mathias, 25€ ist nicht übel. Das Binden wird schon klappen, wenn nicht, dann frag das Internet. Ich hatte keine Bedienungsanleitung und war am Anfang vielleicht mal zu dicht dran, ging dann aber fix. Ich betreibe übrigens einen Graupner Multischalter für die verschiedenen Lichter damit. Nur die Antenne ist eine schwachstelle. Bloß nicht mal nur in den Rucksack packen... Viel Spass damit, Joerg
  12. Hallo Rainer, es ist eine aus dem Campingbedarf, jedoch nicht selbstansaugend! https://www.obelink.de/reich-tauchpumpe-powerjet-25l.html?gclid=CjwKCAjw7uPqBRBlEiwAYDsr1xEXSinwtk2ZKpYafolP18VF6eF3HER5PBMCETs_lSlRNT2RNQz8bxoC6l4QAvD_BwE
  13. Yesterday
  14. Technikträger... Der Technikträger hat seinen Platz in der Zugangsöffnung gefunden, aber so ganz zufrieden bin ich damit noch nicht. Die Verbindungskabel zwischen Reglern und Motoren reichen grade so aus, wäre gut wenn der Technikträger ein paar Zentimeter tiefer liegen würde. Aufbau, Mast und Positionsbeleuchtung... Der Aufbau hat endlich die Randleisten aus Polystyrol bekommen, damit sind die Kanten zwischen Deck und Fahrstand schön abgedeckt. Lüfter und Schornstein sind befestigt und die Positionsbeleuchtung verkabelt. Die Rettungsleine an Backbord ist auch fertig und die Ruderbox am Heck habe ich silber angepinselt. Wie beim Original kann der Mast aufgerichtet mit drei Stagen fixiert werden. An Mast und Deck sitzen Ösen in die die Stage eingehakt und dann mit den Klemmschiebern in der Länge angepasst werden. Funktioniert gut, der Mast wackelt nicht mehr und optisch macht es auch mehr her. Nur die Klemmschieber aus der Restekiste werde ich noch durch farblich passendere Teile ersetzen. Das Topplicht kann über das Multiswitch zugeschaltet werden, passend zur Mastposition. Bei schönem Wetter habe ich auf dem See ein paar Runden gedreht. Die Steuerung mit dem Twin-Stick ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber ein Stück angenehmer als mit dem klassischen Kreuzknüppel. Damit konnte ich auch testen was ich bei meiner Recherche in einem englischen Forum gelesen habe: angeblich waren die Originale wendiger wenn nur die kurveninnere Maschine genutzt wurde. Funktioniert wirklich super. Eigentlich logisch, dadurch wird das eingeschlagene Ruderblatt direkt angeströmt. Die Umrüstung hat sich auf jeden Fall gelohnt, nicht nur die Manövrierfähigkeit ist gestiegen sondern auch die Geschwindigkeit (mit dem Thor-Regler war die Geschwindigkeit geringer und ließ sich auch nicht so feinfühlig regeln).
  15. Hallo Chris, danke für das Bild, das hilft mir ein gutes Stück weiter Gruß Max
  16. Am Anfang hatte die Gesina ja noch einen 'Auspuff' um den Mast, dafür hab ich zwei Trägerformen an den Mast gepasst, die Bugseite mit einem Rohrstück gebildet und den Rest mit 0.5mm PS um das schmalere ihintere Ende gebogen und festgeklebt. Dem oberen Teil hab ich nicht mehr geschafft. Dann haben die 7mSRB noch einen 3teiligen Radarreflektor (einige haben später einen 4teiligen). der Wird mit orangem Blinklicht (in Arbeit) auf den Mittelteil des Mastes gesteckt/geklebt. Die Tetraeder-Topantenne ist auch schon fertig, fehlt aber auf den Fotos, auch diese ist steckbar. Es bleibt, wie immer noch ein wenig zu tun.... Schöne Woche, Joerg -->> Kommentare zum Baubericht
  17. ich seh schon, der Springer Tug muss eine Spass-Granate sein. Evtl. beginne ich parallel damit oder werde die Kinder schonmal Teile dafür aussägen lassen ohne dass sie wissen um was es geht (manchmal sägen sie einfach gern, irgendwas). Kann noch jemand etwas zu den beiden Bausätzen die ich erwähnt habe sagen? Einfache kurze Eindrücke zum Bau oder Konkrete Antriebsempfehlungen? ich hab irgendwo mal in Verbindung mit dem Hacker Boot etwas von dem Igarashi N 2738-51 Motor gelesen, Kennt den Jemand? Grüße Christoph
  18. Ich werde auch mal wieder nach langer Zeit einen neuen Baubericht starten. Ich denke , es wird ein ganz interessantes Projekt, welches zwar einem Modell nachempfunden wird, aber nur in Anlehnung daran. Grundlage ist der Schlepper Jötunn von Sievers, der jedoch in einigen Punkten mehr oder weniger stark verändert wird. Das erste ist die Farbgebung. Er soll nachher etwa so aussehen: http://www.shipspotting.com/gallery/photo.php?lid=1337844 Ich werde allerdings das Modell weitestgehend so bauen wie der Baukasten es vorgibt, die Schleppwinde wird bleiben, der Ladekran der Port of Amsterdam 4 wird wohl auch nicht zum Einsatz kommen. Es wird also eher ein schönes statt ein ganz scales Modell. Warum ich das Modell gewählt habe? Erstens gefiel mir das Fahrbild der Jötunn von Jürgen ( Hein ) sehr gut, zweitens suchte ich ein Modell das kompakt genug, aber vor allem ausreichen breit ist und über einen sehr stabilen Rumpf verfügt. Der Rumpf von Sievers ist gut 30 cm breit und ca. 85 cm lang. Das Modell kann dabei ruhig 12 kg wiegen und liegt dann satt im Wasser. Und damit kommen wir zu der wesentlichen Änderung, es wird einen Voith Schneider Antrieb bekommen! Und zwar einen Eigenbau von Gabi, die mir freundlicherweise zwei ihrer VSPs überlassen hat. Diese Antriebe haben einen Flügelkreis von 80 mm, im Vergleich dazu haben Graupner und Bauer nur 65 mm. Angetrieben werden die Voiths dann von zwei direkt angeschraubten Graupner Speed 300BB https://www.graupner.de/Brushless-Speed-300-BB/7287/ so dass etwa 1000 U/min am Rotor anliegen. Akkus werden wieder 4S LiFePo4 werden. So kamen die Antriebe bei mir an: Ich konnte mir es natürlich nicht verkneifen mal da rein zu schauen, das Innenleben: Im Moment werden die beiden Teile jedoch noch nicht verbaut, da noch Aufnahme ringe für den Rumpf gedreht werden müssen. Mein Nachbar, Feinmechanikermeister, macht mir das freundlicherweise. Die Kollegen von ihm, er selbst natürlich auch, waren schier begeistert von der Qualität der VSPs. Das Lob gebe ich hier voll an Gabi weiter! Hier noch ein paar Bilde, wie das Modell ankommt, wenn man es bei Sievers bestellt. Den heutigen Nachmittag habe ich damit verbracht, die Teile in Baugruppen zu sortieren. Denn trotz der hervorragenden Qualität des Bausatzes, bei der Anleitung ist noch viel Luft nach oben. Einzig die 32 Teile für den Aufbau, allesamt sehr passgenaue Frästeile, sind im Plan, an den Teilen nicht! nummeriert. So gestaltete sich das wie ein großes Puzzle. Ich habe die Teile nicht gezählt, aber es sind geschätzt bestimmt 300. Wohlbemerkt ohne jegliche Beschriftung. Die beigefügte Teilelist hilft auch nur bedingt weiter, da sie nicht vollständig aufgeführt sind. Der 1:1 Plan dagegen ist sehr gut gemacht. Schlecht dagegen sind die viel zu kleinen zudem noch stark verpixelten Abbildungen, auf denen selbst mit einer Lupe kaum etwas zu erkennen ist. So sind alle Teile erstmal sortiert, bis auf wenige Kleinstteile konnte ich auch alles zuordnen. Der Rumpf muss jedoch noch stark verändert werden, die Aufnahmen für die Stevenrohre und die Kortdüsen werden entfernt und eine Kielflosse oder ein Schwert oder wie auch immer das heißt muss modelliert und angebracht werden. Zudem muss eine Ansaugöffnung für die Wasserpumpe gebohrt werden. Im Lastenheft steht Wurfweite mind. 6m und mind. 20 Liter Durchsatz pro Minute. Die Pumpe habe ich schon getestet und liegt für den Einbau bereit, dazu aber erst später mehr. Da ich auf diverse Teile warte und auch sonst bei mir noch viel anderes anliegt wird der Bau langsam voran gehen, also Geduld bei den Fortsetzungen. Kommentare sind immer gerne gesehen, aber bitte dort einbringen: Gruß, Detlef
  19. Hier dürft ihr euch mit Kommentaren, Anregungen und Kritik zu meinem Projekt auslassen Gruß, Detlef
  20. Moin moin, Baustellen an allen Ecken und Enden. Der Aufbau stockt, da ich beschlossen habe erstmal den mast fertig zu machen, damit der Aufbau so angepasst werden kann, dass er an/um den Mast geschoben werden kann. Das passe ich aber lieber per Hand an, wenn der Mast steht. Fenster, Dichtungsschicht (0.5mm) und einige Hilfsteile sind gelasert. Die Schraubenlöcher nur markiert, da das Fensterglas sonst an den Stellen zu warm wird. D.h. ca. 200 x2(3) Löcher bohren.... ich freu mich schon drauf. Fensterschrauben habe ich lange gesucht, natürlich kann ich die Schlitzschrauben von Damals in M1 bestellen, aber die Preise sind mir einfach zu hoch, die Schrauben müssen schliesslich nochts halten. Also hab ich mir zwei Tüten Blechschrauben M1 mit Senkkopf und Rundkopf mit Kreuzschlitz in China bestellt und die sind sogar schon angekommen, ob Kreuzschlitz oder einfach Schlitz fällt bei M1 erst auf, wenn man mit der Lesebrille dicht ran geht. Wie man sieht ist das Dach an die Häger Version angelehnt, 0,75mm PS.... Ich denke aber, das bekomme ich nie vernünftig gebogen, ich plane die Krümmung in Streifen zu schneiden und zu spachteln. Die Hauparbeit in den letzten Wochen war aber eher Dachboden aufräumen (der bei einer Mietwohnung ja nicht besonders groß ist), mal wieder Dinge aussortieren die man 10 Jahre nicht in der Hand hatte usw. Am Ende habe ich eine kleine Zweitwerft dort oben in einem alten Ikea-Regalschrank mit kleiner Arbeitsfläche daneben - beide in vernünftiger Steharbeitshöhe! Unten bleibt natürlich trotzdem noch Werft, hauptsächlich Löten und Elektronik. Werkzeug ist in Tragekisten verteilt so dass ich einiges bei Bedarf einfach nur mit runterschleppen muss. Ok, das werden jetzt ein paar Treppenstufen mehr übers Jahr, aber Bewegungs schadet nicht. Tja unten gings an die Lichter und den Mast. Lichtgehäuse hab ich aus dem Parallelforum, hochskaliert und 3D Resindruck (Fotos folgen). Der Mast war nicht so einfach, da es wirklich wenig gut aufgelöste Fotos aus den Anfangsjahren gibt, die Schiffe doch sehr unterschiedlich im Detail waren und im Plan einiges anders war als nachher gebaut. Ok, fangen wir mal an; Der Mast soll zum Klappen sein, Mastfuß wird im Rumpf befestigt und besteht aus einem Alu-Profil. Scharnier hab ich kein passendes gefunden und daher selbst gelötet. Das Scharnier alleine hätte ich noch schrauben können, aber wie die Feststellschrauben auf der anderen Seite festmachen? Also hab ich ein Streifen 0,3mm Messing um das Mastprofil gewisckelt und sozusagen einen neuen Mastfuss in Dachhöhe gebaut, an dem konnte dann das Scharnier sowie die Schrauben festgelötet werden. Momentan lässt es sich auf das Aluprofil noch aufschieben, weiss nicht, ob ich das so lasse. Die Toplichplattform ist gelötet, die Plattform für Bb und Stb wird aus PS. Für meine Vergältnisse ging der erste Lötschub erstaunlich gut. Nur nach dem zweimaligen Lötspitzenwechsel gibts Probleme mit der Wärme. Etwas unberechenbar, daher das meiste andere jetzt aus PS. Gleich geht's noch mit ein paar Masterweiterungen weiter...
  21. Hmm, also keine Störungen zu haben bei 27 MHz und brushless Regler ist eher die Ausnahme. Als es bei den Cars mit Brushless losging wurden auf den Rennbahnen die Autos direkt reihenweise geschrottet. Und im Boot reicht ein schönes unfachmännisch verlängertes Powerkabel um den Regler zum stottern zu bringen. Aber 27 MHz Funke geht auch alleine oft schief. Also eine 2,4er Funke und die wichtigste Störquelle ist weg. Aber Du hast nichts zum verwendeten Akku geschrieben. Hier kann auch der Hund begraben liegen. Und welcher Motor ist es genau?
  22. Warum wusste ich schon vorher , welches Bild dahinter steckte? Aber im Ernst. Ich würde ruhig einen Brushless Außenläufer mit ca. 1000Kv einbauen. Nimm einen der 14,8 V Spannung verträgt und fahr ihn erstmal nur mit einem 7,2 V Racing Pack oder 2S LiFePo4, dann macht er schon Spaß, ist aber Steigerungsfähig. Und falls es für die Kids doch noch zu schnell sein sollte, so kannst du einfach den Gasweg an der Funke begrenzen. Irgendwann wollen deine Kinder doch mal mehr Leistung, und dann wird es sonst teurer es nachträglich zu ändern. Das Fahrbild des Springers änderst du übrigens einfach mit Gewichtverlagerung nach hinten, dann taucht er nicht mehr so ab. Oder mit Leistung, dann wird es ein echter Springer! Gruß, Detlef
  23. Hi, vielen Dank für Eure Antworten. Den Springer Tug kannte ich schon, hab mich nur nicht so richtig mit ihm beschäftigt weil mir das Fahrbild einfach nicht gefällt. Da es aber um meine Kinder geht, denen das Fahrbild bestimmt egal ist, habe ich jetzt mal mehr darüber gelesen. Und ja, das sieht richtig spassig aus. Das Tolle ist, das man theoretisch schon loslegen könnte. Ich behalte da mal im Hinterkopf. Das was Jens gesagt hat stimmt. Die Geduld ist Tagesform und mal mehr und mal weniger vorhanden. Hier sehe ich das Hacker Boot auch eher im Vorteil, da man wohl recht schnell etwas sieht. Ich bin mir sicher dass ein geübter Springer Tug Bauer hier auch schnell ist. was wäre denn ein passender Antrieb? Ich Teile Marios Meinung, ich brauch keinen Brushless. Die sehe ich nur bei den Fliegern als sinnvoll. Bei meinen Trialfahrzeugen bin ich auch voll brushed unterwegs und das ist gut so. Grüße Christoph
  24. Finde ich super! Wir sollten beim nächsten UT die Leuchttürme aber konsequent nicht als Bojen missbrauchen. In Ufernähe schön drapiert, damit auch was erkennen kann. Gruß Frank
  25. Hallo, nun zunächst mal toll, dass du hier mit deinen Jungs aktiv werden möchtest....mittlerweile gibt es Gott sei Dank auch wieder genügend Auswahl, um sich was passendes aus zu suchen. Und da ist auch schon die erste Hürde....ich kann jetzt nicht die Durchhaltevermögen deiner Jungs beurteilen...doch im allgemeinen ist es doch so, dass ein Bausatz welcher recht schnell zu Wasser gelassen werden kann, oftmals von Vorteil ist. Bei zulangen Bauen, verlieren junge Modellbauer schon mal schnell die Lust. Deswegen fände ich pers. das Hacker Modell ein guter Einstieg. Da ist alles drin....bauen, mögliche Funktionen wie Feuerlöschmonitor, Beleuchtung,Blaulicht....eventuell noch ne Sirene....was auch nach und nach ergänzt werden kann...Somit hält sich ein Modell auch über längeren Zeitraum interessant. Das Brushless Set würde ich in der Konfiguration auch nicht nehmen....habe wir im Verein getestet...zu viel des Guten. Habe selbst ein Springer Tug....klar macht auch Spaß, aber alleine vom fahrerischen her würde ich dann doch in die andere Richtung gehen....aber das musst du entscheiden
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