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  1. Today
  2. @JB007 Tscha, so ist es. Ein bisschen ärgerlich ist, daß ich das "Warum" beseitigt habe, aber nicht weiß, "Wie" es dazu gekommen ist. Jetzt stellt sich ein anderes Problem: Der in den Aufbauten montierte Lautsprecher ist zu leise. Ich bin's gewöhnt, mit "Krawallschachteln" herum zu fahren. Der Lautsprecher hat 8 Ohm, brauchen würde ich die kleineren, leichteren 4-Ohm-Teile von Visaton. Also: Noch mehr Geld in die Hand nehmen. Wenigstens ist jetzt das Beier-Modul fast fertig konfiguriert. Ich muss es nur irgendwo unterbringen. Land ist in Sicht - ganz weit weg am Horizont. Unter Deck nimmt der Kabelsalat zu. Bunte Spagetti - eine ganze Schüssel voll!
  3. Die haben das Teil zumindest gebaut. Vielleicht bekommt jemand anderes da Pläne? http://www.airboats.fi
  4. Moin moin, nach kurzem Schwelgen über die Hellmut Manthey wieder fast 50 Jahre zurück (wesentlich weniger Details und Zubehör)... Die Motorhalterrung wurde mit montiertem Motor per Verbindungsstück an der Welle befestigt (Starrkupplung). Dann die Spanten soweit runtergefräst, dass eine Plattform zwischen Motorhalterung und Spanten passte. Dazu noch je eine 1cm Spantenerweiterung unter der Plattform angepasst (Kiel-Restholz) und angeklebt, so daß sich der Halter auch schrauben ließ. Die Plattform besteht aus 1,5mm und 0,5mm PS Plättchen, soweit angepasst, das beim Drehen der Welle nichts 'ruckelt' (die mittlere Kreuz-Schraube geht etwas schräg in den Doppelspant). Dann mit 6min Epoxykleber eingeklebt, auch die Spanterweiterungen haben eine Menge davon abbekommen. Lage der Akkus zum Motor, so liegt der Schwerpunkt tiefer und weiter hinten, als wenn Motor und Akkuposition vertauscht wären. Untere Begrenzung für die Akkus noch eingeleimt. Ebenso eine obere eingeleimt. Dann wurde heute der ganze Rumpf innen mit 90min Epoxy eingestrichen. Das Deck auf Bug und Heck wird noch aus Bals gemacht, der Rest (Laufdeck, Plicht und Aufbau und weitere Halterungen drinnen) dann aus PS. Hinten kann man auch die ungekürzten Plichtablaufrohre erkennen. So, jetzt schön durchtrocknen lassen und dann Steuerung und Motor montieren, Kuppluung Schraube dran und ab in die Wanne ... VG Joerg
  5. Wäre ne Möglichkeit....läuft auch gut, gibt's auf YT Videos, allerdings würde ich erst mal auf Feedback warten....denn sollte es Pläne geben, wäre das mit Sicherheit die beste Wahl.
  6. Wie wäre mit einer anderen Basis? ZB http://www.modelsbydesign.co.uk/model_boats.aspx Cygnus Revenge 38 fast fishing boat muss man auch modifizieren
  7. Vor deiner Gallerie wollte ich das ja auch mal bauen, vielleicht sogar 1:10, aber die vielen Details übersteigen wohl meine Feinmotorik und nebenbei auch mein Bankkonto ('mein' ist gut ) Hier: https://www.seenotretter.de/aktuelles/werft-tagebuch/wtb-srb76/ sind unten ein paar Bilder auf dem Kran, mit ein bisschen Photoshopping kann man auch die dunklen Bereiche des Unterwasserschiffs herausholen. Dazu gibt's noch das Werbevideo (in der Tube nach "arctic airboats sar" suchen) mit dem durchkentern, da kann man das Unterwasserschiff ganz sehen. LG Joerg
  8. Moin Ralph das ist natürlich ärgerlich, wenn man soviel Zeit verliert.....Problem ist halt ähnlich wie bei Fernsteurungen und sonstigem technischen Schnickschnack, man nutz es nicht täglich und wenn es dann ein Problem gibt, dauerts bis man sich wieder eingedacht/-gelesen hat. Aber....du hast zumindest deine Probleme beheben können, was dann zumindest den Aufwand wieder wett gemacht hat.
  9. Ein verlorener Nachmittag, gestern... Eine Sache hat mich umgetrieben - das Beier-Modul arbeitete nicht richtig. Über allen Sounds lag ein andauernder Brummton. Ich hatte das Ding sogar ins Werk geschickt, aber die Leute konnten den Fehler nicht reproduzieren. Also wieder eingebaut - es brummte nach wie vor. Aus lauter Verzweiflung ein Downgrade des Sound-teachers gemacht - es brummte. Erst nach einigen Stunden kam ich auf die Idee, mich durch die Konfigurationsdateien zu wühlen. In den Sequenzen waren einige Sounds abgelegt, bei denen ich ziemlich sicher bin, daß ich da nichts eingegeben hatte - unter anderem der Sound einer Hydraulik. Und als ich das ganze Gerödel gelöscht hatte, brummte nichts mehr. Dann aber - ein neues Rätsel: Bei Tests konnte ich die Sounds aufrufen, aber Sekunden später fiel der Ton völlig aus. Etliche Stunden später fand ich dann den Grund: In der Konfiguration "Allgemein" gibt es eine Einstellmöglichkeit für die Überwachung der Eingangsspannung. Ich hatte das Modul so konfiguriert, daß es eine Ansage beim Unterschreiten der ersten Stufe gibt, und daß es bei der 2. Stufe alle Sounds und Ausgänge abschaltet. Die Spannungen hatte ich so gewählt, daß ein 4S-LiFePO überwacht wird - 13,1 Volt. Die 2. Stufe, bei der alles abgeschaltet wird, war 12 Volt. Und ich hatte nicht darauf geachtet, daß ich zum Testen einen 3S-LiIon Akku genommen hatte! Effekt: Trotz vollem Akku lag schon beim Einschalten die Spannung unter der ersten Warnstufe, und nur knapp über der zweiten, bei der das Modul abschaltet. Wenn ich jetzt einen Sound abrief, brach die Spannung ein und das Modul tat, was völlig richtig ist - es machte den Laden dicht. Grrrr... Das kommt davon - das Beier ist ein Ding, das einer eierlegenden Wollmilchsau ziemlich nahe kommt. Da die Übersicht über die Möglichkeiten, etwas einzustellen, nicht zu verlieren, fällt schwer. Und meistens sitzt der Fehler nicht in der Technik, sondern zwischen den Ohren.
  10. Es gibt von Kehrer den Wiking Rumpf, der eine gute Ausgangsbasis darstellt. Allerdings muss der auch noch erheblich nachgearbeitet werden, da der Schwung der Rundung nicht besonders passt und es sich bei her Hellmut Manthey nicht um ein Schlauchboot handelt. Der Rumpf besteht im Original komplett aus Kunststoff, auch wenn es anders ausseht!
  11. Das Häuschen für den Kranführer entstand aus 1 mm Polystyrol und Vivak unter Verwendung von Ruderer-Kleber und vielen Flüchen an etlichen Nachmittagen. Die Schlitze in den Seitenteilen sind für die Aufnahme der Cloverleaf-Antenne der Krankamera gedacht. Leider ragt das Antennchen an beiden Seiten ein wenig heraus., aber die Plattform hat leider nur eine so geringe Breite. Hier sieht man das Häuschen und die Kamera an ihrem Arbeitsplatz. Noch ist die Kameralinse mit einer Kappe bedeckt. Den Raum oberhalb des Kameragehäuses auch noch mit einem Fenster zu versehen habe ich mir verkniffen - die Drähte der Antenne wären sehr im Wege gewesen, und die Kamera soll auch entnehmbar bleiben. Das ganze Häuschen wird lediglich auf der Plattform festgeklipst. Sieht irgendwie wie eine von den alten Post-Telefonzellen aus, nicht? Hier geht's zu den Kommentaren
  12. Yesterday
  13. Ach so Finde ich ganz gut, besser als normales Malerkrepp und hebt auch ganz gut auf Rundungen. Hab es aber noch nicht lange und erst ein Modell damit abgeklebt (Aeronaut Pinguin).
  14. Moin, ich meinte eher, ob das Molotow-Klebeband ähnlich phänomenale Eigenschaften hat wie die Farben. Im Moment kombiniere ich zum Abkleben beim Lackieren Fine-Line-Tape, Malerkrepp und Frischhaltefolie...
  15. Also so in der Art wie ein Forenmodell....? Und nicht in Form, dass einer den Rumpfabzug macht, der nächste den Aufbau usw...usw.... jeder baut für sich.
  16. Heute war die Admiral Levchenko "an der Ausrüstungspier". Viele Kleinteile (die ich im Vorwege schon lackiert hatte) wurde heute angebracht. Nun scheint es eine überschaubare Anzahl von Teilen zu werden, die noch anzubringen bzw. zu fertigen sind. Hier kommen die neuesten Bilder: Ein paar Stellen müssen noch mit Lack ausgebessert werden - insbesondere dort, wo Sekundenkleber hingelaufen ist...
  17. Moin moin, viel Kleinkram hat sich getan. Ruderhebel und Servo sollten so angebracht werden, dass man zur Not (die hoffentlich nie eintritt) durch die beiden Wartungsluken in der Plicht an sie herankommt. Dafür hab ich erstmal ein Paar Dummies hergestellt. Viele Ideen und Überlegungen hatten sich dann beim ersten Praxistest gleich von vornherein erledigt. Der Ruderhebel wird mit Inbus festgeschraubt, einfach durch die Luke zu erreichen. Die Ruderachse selbst wird oben an Deck festgeschraubt, später versteckt unter einer Kappe. Schliesslich habe ich die Servobox zum von oben hereinschieben und festklemmen gebastelt, nicht elebant, aber so lässt sich mit einigem gepfriemel das Servo samt Ruderhebel herausholen (wenn die Ruderachse herausgezugen ist). Garantiert eine merkwürdige Technik, aber als Grobmotoriker ... Das Servo wird von oben in die Aufnahme hereungeschoben, dann nach hinten, dort sind zwei schmale Schienen, die in die beiden Schraubenöffnungen des Servos reichen und das Servo oben am seitlichen verschieben hindern nach oben ist ein Plättchen drübergeklebt, so dass es auchnicht nach oben rutschen kann. Hinten (also zum Bug hin) wird das Servo durch den Stahlhebel mit Spannung festgeklemmt. Ruder ist noch ausgebaut. Da wir schon bei der Plicht sind: im Segment vor der Rückwand würde der Boden verstärkt und ein PS Rohr mit Epoxy eingeklebt und von aussen mit einem kleinen Gewebeflicken und Epoxy befestigt. Nicht exakt die Position des Ablaufs, aber dicht dran (das Boot bekommt eh nur 2 Abläufe in der Plicht. Schließlich habe ich noch überlegt, das Servokabel von der Rudersteuerung durch ein PS Rohr neben der Plichtwand durch die Spanten zu geleiten, so lassen sich mögliche Klemmprobleme bei einem Austausch vermeiden. Okidoki, morgen kommt der Motorhalter usw. VG Joerg
  18. Hallo Jürgen, danke, jetzt weiß ich endlich wie das Teil heißt das ich seit Jahren für alles Mögliche verwende. Das Abklebeband soll die Polystyrol-Platten vor Kratzern schützen.
  19. Ich habe Pläne bei der Werft angefragt, aber noch keine Antwort erhalten. Gemeinschaftsprojekt in der Art, dass gleichzeitig mehrere das Modell bauen und Detailllösungen und Beschaffung der entsprechenden Teile miteinander entwickeln können. Das stelle ich mir ergiebiger vor als alleine ohne Plan davor zu stehen.
  20. Schön, daß es weitergeht! Den "Pikser" nennt man Anreißnadel, glaub ich. Aber ganz andere Frage: Molotow-Farben kenne ich, sind super, aber was hat es mit Molotow-Abklebeband auf sich? Gruß, Jürgen
  21. Hallo, Na das wäre in der Tat ein erstklassiges Projekt....und wenn man sich mal die Videos anschaut, auch flott unterwegs. Die Frage ist...wie sollte denn so ein Gemeinschaftsprojekt ausschauen, wer mach was wie, wo, wann.....? Gibt's denn auch schon Pläne bei der DGzRS.....?
  22. Da meine Werft in den letzten Monaten einige Neuzugänge aus Großbritannien vermerkt hat wird es etwas eng in der Werkstatt, höchste Zeit ein altes Projekt fertigzustellen. Turmpanzerung - Akkupunktur für Modellbauer Als ich mich vor über zwei Jahren in das Abenteuer USS Monitor gestürzt habe, war mein Gedanke die Nieten am Geschützturm mit Leim anzudeuten. Letzte Woche ist mir beim Aufräumen der Werkbank ein kleiner Schnipsel 0,5 mm Polystyrol aufgefallen und mehr oder weniger zufällig eine Idee gekommen: mit einem richtig tollen Werkzeug aus dem Skapell-Set (Ahle? Körner? Den genauen Namen weiß ich leider nicht ) hab ich das Polystyrol vorsichtig eingedrückt und damit nach ein paar Versuchen tolle Nieten erzeugt. Also aus der Materialsammlung eine Platte 0,5 mm Polystyrol geholt, die Abwicklung der Turmpanzerung mehrmals kopiert (auch wenn er an ein paar Stellen ungenau ist, alleine die Abwicklung lohnt es sich den Plan von Paul Stamm zu kaufen) und Werkzeug bereit gelegt. Bedingt durch die Größe des vorhandenen Materials habe ich die Panzerung nicht in einem durchgehenden Stück gefertigt, sondern in vier größeren Segmenten und einem mit nur zwei Platten. Vom Bau der letzten beiden Panzerplatten habe ich für die interessierten Nordstaatler unter uns ein paar Bilder gemacht. Zuerst wird mit dem Cutter ein passender Polystyrolstreifen abgeschnitten, auf die Plankopie gelegt und dem Pikser (der Name fällt mir immer noch nicht ein, muss eine frühe Form von Modellbauerwahnsinn sein ) die Stöße zwischen den einzelnen Panzerplatten nachgezogen - wichtig ist es den Pikser relativ flach über das Polystyrol zu ziehen. Aus einer anderen Plankopie habe ich die Abwicklung ausgeschnitten, von hinten auf die Platten gelegt und mit dem Pikser vorsichtig die Nieten eingedrückt. Dabei ist eine relativ harte Unterlage wichtig, ich habe einen Rest Modellbauplatte genutzt und mit Molotow-Abklebeband überzogen um das Polystyrol nicht zu zerkratzen. Nach knapp einer Stunde Akkupunkturmarathon waren alle Nieten gesetzt und der Turm gepanzert, entgegen meiner Erwartungen hat die Arbeit sogar richtig Spaß gemacht. Zum Abschluss hat der Turm endlich seine Farbe erhalten - Signalschwarz von Molotow/Belton. -Manöverkritik, Rekrutierungen und Klönsnack gerne hier- Kurze Geschichtsstunde: Am 20. April 1861 entschied sich ein angesehener Oberst seinen Dienst in der Armee der Vereinigten Staaten zu quittieren um sich wenige Tage später in den Dienst seiner Heimat Virginia zu stellen. Ein undurchschaubarer Aristokrat der die Sezession und die Sklaverei missbilligte und dennoch an der Spitze einer der größten Armeen dieses Bruderkrieges ins Feld zog um sie zu verteidigen.
  23. Ich habe mal ein neues Album in der Galerie angelegt. Das wäre langfristig wohl ein neues Projekt für mich. Gerne wäre ich dabei auch an einer Zusammenarbeit als Gemeinschaftsprojekt interessiert. Gruß, Detlef
  24. Steinbeisser

    DGzRS Hellmut Manthey in Maasholm

    DGzRS Hellmut Manthey in Maasholm vom 15.04.19
  25. Dicht sind die, hab einen in der GHOST verbaut ( ) Lager?? Röhrchen u d Plastik. Dazu eine Gummidichtung
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