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  2. Kommentare zum Baubericht GS Neuwerk in 1:50

    Hallo Andreas, ich verfolge den Bau seit Du angefangen hast richtig super. Jetzt zur Hydraulic.Für den Kolben kannst Du ganz normale O- Ringe benutzen, das wird auch bei richtigen so gemacht. damit sich der O-Ring nicht zwischen Kolben und Zylinder verklemmt kann man beidseitig eine dünne Teflonscheibe einsetzen. Für die Kolbenstange reicht auch ein O-Ring , was viel wichtiger ist das die Gleitflächen im Zylinder und der Kolbenstange so glatt wie möglich sind (polieren) Alu Zylinder würde ich nicht nehmen ausser man hat ein Gewichtsbroblem. Wenn Du mit Maßstabsgerechten Rohren arbeiten möchtest , sollte man vom Hydraulic Öl absehen. Ich habe einen H- Zylinder gebaut M 1:25 und der Rohr Durchmesser ist 1 mm da bekommt man Probleme mit Öl da es einfach zu Niedrigviskos ist, besser ist Wasser mit Glysantin es fließt einfach besser und erzeugt weniger Widerstand und damit braucht man weniger Druck. Dann würde ich noch einen Öl (Wasser) Tank empfehlen, und ein Rückschlagventil als Durchflussbegrenzer somit bekommt man auch eine gleichmäßigere Bewegung.Die Feder würde ich ausbauen und lieber ein Umschaltventil einbauen so das der Druck den Stempel wieder einfährt und Gleichzeitig das medium aus der Kolbenseite zurück in den Tank gepresst wird. Man kann auch noch ein zweites Rückschlagventil einbauen , als Sicherheitsventil, so das wenn die Zylinder auf Anschlag sind der Überdruck in den Tank abgelassen wird . Klingt komplizierter als es ist, von Lasthalteventilen will ich hier gar nicht erst anfangen. Die Ventile kann man leicht selberbauen , oder sich beim Dampfmodellbau umsehen . Solltest Du eine Installationsschema brauchen lass es mich wissen. MfG Eric
  3. Das Modell wird wieder richtig klasse. Nur mit den bei dir typischen Figuren auf Deck wird es wohl schwierig. Bei dem Tempo was die mal an den Tag legen wird, werden die mehr oder weniger schnell den Abflug machen. Ausser vielleicht so ein paar ganz harte Tornadojäger, Kitesurfer oder ähnliches. Ich bin mal gespannt was sich da später so an Deck tummeln oder wie auch immer so vergnügen wird. Bei deiner Liebe zur Beplankung, wie wäre es denn mit seitlichen Prallschutzleisten, vielleicht sogar der Wasserlinie in Echtholz, Mahagoni und Apfel Bicolour?
  4. Kommentare zum Baubericht GS Neuwerk in 1:50

    Vergiss es! Kannst ja deine bei Peter abladen.
  5. Baubericht Gs Neuwerk 1:50

    Es ist vollbracht. Virtuell ist der Aufbau bereits Kupferfarben. Das Färben war aber mehr ein Hilfsmittel, um zu erkennen, welche Teile schon im Layout sind und welche nicht. Einfach zur Vermeidung von doppelten oder fehlenden Teilen. Na ja, und die Layouts sind je nach Größe der Teile mehr oder weniger voll. Warum die Kleinteile nicht in die Lücken zwischen gepuzzlet? Na ja, eine Platte enthält bestimmte Beuteile für ein, oder ein halbes Deck. Die Kleinteile Platte ist die Ausnahme, aber die Teile finden schon ihren Weg. An falscher Stelle montieren ist ausgeschlossen. Alles in allem ist der Aufbau ein 304 Teiliges 3D Puzzle. Ihr wollt Kommentieren? Na, denn mal ran
  6. Du magst beplanken? Du liebst es sogar? Dann bist du hier richtig. Da kann man helfen und dir einige Titanic-Decks zukommen lassen. Daran kannst du dich wochenlang austoben. Wahlweise steht dir auch das Flug-Deck der Graf Zeppelin zur Verfügung. Oder sogar beides. Und das Allerbeste: Du bekommst das Material sogar frei Haus angeliefert, vollkommen kostenfrei. Und wenn es dir dann immer noch nicht reicht, legen wir sogar noch eine 2,5 m Gallia drauf. Bei dem Angebot kann der Planken Junkie doch nicht nein sagen Ach ja, irgendwie bin ich jetzt echt gespannt was das wieder für ein Modell wird. Bei dir ist das ja immer spannend, es mangelt mir an Phantasie.
  7. Wicher II - Zerstörer Skoryy-Klasse

    Hier nun der Abschnitt über den Bau der seitlichen ‚Balkone’ für den Signalgast. Später kommt der Morsescheinwerfer in diese Anbauten. Sie sind ca. 22 mm lang und 10 mm breit. Am meisten hat mich die hintere Rundung in den Überlegungen beschäftigt. Erste Gedanken waren dass ich das ganze aus 0,8mm GFK-Material bauen und mit Sekundenkleber verklebe. Da wäre die Rundung an der Rückwand als Schräge ausgeführt worden. Aber irgendwie hat mich das (Pfusch oder notwendige Vereinfachung?) nicht befriedigt. Somit habe ich mich entschieden den Anbau aus Messing zu bauen. Im erstenVersuch wurde der Boden aus Leiterplattenmateriel ausgesägt und die Umrandung aus 0,2mm Messingblech hergestellt. Beim Löten mit dem 100W Lötkolben haben 3 Versuche mit der Zerstörung der Bodenplatte geendet. Also komplett aus Messing. Bodenplatte aus 0,5 mm MS. Seitenwand 0,2mm und die Vorderkante oben aus 2x2 L-Profil. Gelötet dann doch mit dem 30W Lötkolben. Absolut notwendig war die Lötlehre. Zur Befestigung am Brückenaufbau habe ich zwei kurze MS Drähte mit 1mm unter den Boden gelötet und entsprechende Löcher in den Aufbau gebohrt. Innen sind die durchgesteckten Drähte mit Epoxy gesichert. Zusätzlich noch etwas Sekundenkleber wo sich die Messingumrandung und der Aufbau berühren. Hier nun die Bilder dazu: Kommentare bitte hier: http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/13255-kommentare-zu-wicher-ii-zerstörer-skoryy-klasse/
  8. Sieht sehr gut aus. Ich finde das passt gut mit der bunten Rumpffarbgestaltung. Von den Bildern her würde ich sagen, dass das auch in MAtt/Seidenmatt gehalten werden sollte. Grüße Daniel
  9. Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    DARAUF habe ich mich gefreut! Herrlich, das Beplanken! Ich liebe es! Der vordere Teil des Decks wird so bald als möglich beplankt. Kommentare, Anregungen, Fragen, Kritik bitte hier.
  10. @Steinbeisser Danke für den Link.....aber ein wirklichen Unterschied zwischen 16 & 32A Dosen kann ich nicht erkennen Aber die haben auch noch diese..... http://marinewerft24.de/epages/3a105481-3776-4066-857c-e2a895ed225a.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/3a105481-3776-4066-857c-e2a895ed225a/Products/v400_25 Dann bräuchte ich nur noch die rechten, wohl 220V Dosen... Und was das chromfarbige, runde ist.....auch Fragezeichen ????
  11. Kommentare Graupner 9,5m Boot V2

    Was hättest du denn gerne? 16A http://marinewerft24.de/epages/3a105481-3776-4066-857c-e2a895ed225a.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/3a105481-3776-4066-857c-e2a895ed225a/Products/v400_16_20 oder 32A? http://marinewerft24.de/epages/3a105481-3776-4066-857c-e2a895ed225a.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/3a105481-3776-4066-857c-e2a895ed225a/Products/v400_32_20 Die haben da auch noch jede Menge andere tolle Sachen im Angebot, Gruß, Detlef
  12. Hallo Leute, bin gerade am recherchieren bezüglich Bezugsquellen von Steckdosen im Maßstab 1:20. Dachte im Zeitalter von 3D Druck wäre das kein Problem...naja, nix gefunden. Hat jemand da zufällig eine Bezugsquelle...? Ansonsten ist wohl selbst machen angesagt.
  13. Adolph Bermpohl Restauration

    Da hast Du Recht. Aber man kann ja auch über die letzte Rolle umlenken und das Röhrchen sitzt etwas weiter oben und hält die Schnur nur mittig auf der Rolle. Oder man nutzt die Rolle um den Faden zu führen....
  14. Last week
  15. Hi Jens, Nö, da gibt's noch genug andere Sachen die einem auf den Magen schlagen.... (z.B. Schulbehörde). Das Klecksen ging eigentlich noch, die Konsistenz der Farbe war schön dick, so dass es nicht verlaufen ist. Ist nur flacher geworden beim trocknen .... einmal dippen 2-3 Schraubenkleckse ... lästig, aber auf die blanken Rahmen schauen nervt noch mehr. ... mit der Methode bin ich fast am überlegen, ob ich der Lübeck noch ein paar Nieten (etwas größerer Drahtdurchmesser) verpasse, aber da habe ich zu wenig Fotos. Bin auch gerade dabei die Lüftungsklappen weiter zu machen, bzw deren Befestigung. Die an Steuerbord wird nur aufgeklebt, die an Backbord scheint aber fast durchgehend leicht geöffnet zu sein -- bei der Wilma. Da Fenster in der Tür sitzt bei mir auch zu tief, scheint ein genereller Fehler zu sein. Aber die Tür neu bauen hatte ich keine Lust, die Fenster links und rechts davon haben für die Wilma auch die falsche Form ... ist mir natürlich erst aufgefallen, als der Aufbau schon zusammengeklebt war. VG Joerg
  16. Hey Joerg, da hast du's dir aber gegeben....aber nicht dass mir jetzt Nachts von Nieten träumst
  17. Wicher II - Zerstörer Skoryy-Klasse

    Jetzt wieder ein Bericht über den weiteren Aufbau. Nachdem der Rumpf nun lackiert ist kommt der Brückenaufbau dran. Der Rohbau besteht aus einer Kombination von Sperrholz und GFK-Material. Einfach mal zum Ausprobieren. Als nächstes kommt der Sockel für den Feuerleitstand des vorderen Geschützes. Zuerst die Zeichnungsauschnitte (Quelle Plan Schmid/mod Schumacher) Der Feuerleitstand darauf sollt drehbar sein. Die Alternative das ganze in Messing zu bauen habe ich wieder verworfen. Ich habe mich für Schichtbauweise in Balsa entschieden. Zuerst die Bodenplatte und die obere Platte ausgesägt und in der Mitte ein 4mm Messingrohr für die Achse des Feuerleitstandes. Dann 4 x Sperrholz als Rippen und das ganze mit Balsa aufgefüllt. Zum Schluß auf der Drehbank in die gewünsche Form gebracht. Auf den Bildern ist die Bauweise zu erkennen. Anschließend wird das Podest hinter dem Sockel aus 1,5 mm Sperrholz gebaut. Dann mit Simprop Schnellspachtel spachteln und schleifen ,..... Dann alle Holzteile 3x mit Porenfüller gestrichen und geschliffen. Hier gehts zu den Kommentaren: http://www.schiffsmo...-skoryy-klasse/
  18. CAD/CAM-Software

    Muß ich mir unbedingt anschauen Mercie Daniel Nein das Forum kannte ich noch nicht, werde mich mal dort schlau machen Danke Dir Jürgen
  19. Adolph Bermpohl Restauration

    @muckelz Ist ne interessante Lösung, wenn auch nicht gerade schön. Bei der Umlenkung mittels dem aufgeklebtem Röhrchen, würde mich mal interessiern wie lange das durch hält.
  20. CAD/CAM-Software

    Hallo Karl, zu deiner Frage direkt kann ich dir leider keine Informatinen geben, aber kennst du Peters CNC-Ecke? Eventuell kann dir dort weitergeholden werden.
  21. Adolph Bermpohl Restauration

    Ich hab auch an meiner Theodor Heuss einen ähnlichen Aufzug wie an der Bermpohl. Würde ich heute nochmal bauen, würde ich es so machen wie da beschrieben: http://www.schiffsmodell-manufaktur.de/baubericht_theodor_heuss.html Eine Drahtschlaufe fährt die Wanne rauf und runter, angetrieben von einer Segelwinde. Das Tochterboot hat einen Haken, der mit Servo abgesenkt werden kann um sich beim Einfahren in die Wanne die Schlaufe zu schnappen. Technisch einfach, unauffällig, relativ wasserdicht, auch wenn Wasser übers Deck geht, und dank kleiner Servos auch im TB problemlos machbar. Grüße, Jan
  22. CAD/CAM-Software

    Ich hab die Info bekommen: Mein Vater hat Conda CAM. Damit hab ich auch schon einfache Sachen gemach tund ich finde die Oberfläche angenehm gestaltet. Daniel
  23. Epoxydharz für Holzrumpf

    Wenn der Rumpf auch von innen ordentlich imprägniert ist, z.B. mit Epoxidharz, kann man auch den normalen Ponal oder Ponal express verwenden. Durch die Imprägnierung werden ja weder Holz noch Klebstoff nass. Gruß Frank
  24. Kommentare zum Baubericht GS Neuwerk in 1:50

    Peter, Geduld... Früher oder später läuft Ümmis Baustelle doch sowieso bei dir auf.
  25. Nach Harro Koebke, Eiswette, Hertha Jeep und Fidi ist die Seenotretter-Flotte von Graupner um ein weiteres Modell angewachsen. Bei dem Baukasten des schnittigen Seenotrettungskreuzers Bernhard Gruben handelt es sich um eine vollständig aktualisierte Neuauflage des Anfang der 2000er-Jahre angebotenen ABS-Bausatzes gleichen Namens. Eric Eschmann hat die Gruben aus der Easy Build-Up-Serie von Graupner/SJ auf Herz und Nieren getestet. Der von Jürgen Behrendt in der MODELLWERFT 10/2016 veröffentlichte Testbericht der Jule beschrieb den Bau des Fischkutters von aero-naut, so wie er „aus der Schachtel kommt“. Im Text hatte er damals bereits einige Details oder Punkte angesprochen, die er erst nach dem offiziellen Auftragsbau verändern wollte. Direkt nach der Fertigstellung der Jule sowie des dazugehörigen Berichtes begann er schrittweise mit dem Umbau. Aus der deutschen Jule wurde die dänische Skagen – mehr dazu in der neuen MODELLWERFT-Ausgabe 01/2018. Weiterhin stellt Thomas Jaegersberg seinen spektakulären Modellfund des spanischen Dreideckers San Felipe aus dem Jahr 1690 vor und Alexander Haußmann lässt in seinem großen Messereport nochmals alle Highlights der Faszination Modellbau 2017 in Friedrichshafen Revue passieren. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 01/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 13.12.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...2018/ausgabe-1 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  26. Kommentare zum Baubericht Pilot

    Nö, überhaupt nicht. Glatt wie der sprichwörtliche Baby-Popo. Allerdings konnte sich ja auch kaum noch was verziehen, dafür hat die Fixierung mit Sekunde schon gesorgt. Um ehrlich zu sein habe ich darüber auch nicht großartig nachgedacht, die Vorgehensweise erschien mir am einfachsten und bequemsten. Eigentlich hätte das aber auch mit dem Ruderer nicht passieren sollen. Mit dem Zeug hatte ich nur einmal Probleme, ansonsten kann ich über den Ruderer nur Gutes sagen. Da habe ich aber auch Platten bündig auf einen Rumpf geklebt. Das hat den Kunststoff der Platten richtig erblühen lassen, wahrscheinlich weil die Lösungsmittel nicht verdunsten konnten. Aus Schaden wird man klug, sowas mach ich jetzt nur noch mit Sekunde.
  27. Kommentare zum Baubericht Pilot

    Mittlerweile ... und bei Dir sind mit dem Revell Kleber keine "Knicke" aufgetreten? Das wäre ja super und eine Empfehlung für weitere Nachbauer. Ganz am Anfang der Bauanleitung steht übrigens: Zitat Aeronaut: " Zum Kleben empfehlen wir den schnell aushärtenden UHU plast spezial oder Ruderer für den Rumpf." Die Anweisung sollte man tunlichst nicht befolgen! Viele Grüße, steve
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