All Activity

This stream auto-updates   

  1. Past hour
  2. Über Anregungen, Kritik, Verbesserungsvorschläge und Beantwortung meiner (ersten) Fragen würde ich mich sehr freuen. Dazu könnt Ihr hier die Kommentar-Rubrik nutzen. Oh Mann, da ist mir wohl schon ein Fehler passiert. Das soll ein Baubericht werden und ist hier wohl falsch. Könnte ein Admin das Thema bitte in die Rubrik Bauberichte verschieben?
  3. Sind zur Trimmung Bleiakkus sinnvoll? So dass der Antrieb auf 6 oder 12 Volt ausgelegt werden sollte? Ist eine 12 Volt-Anlage im Modell besser bei den ganzen Zusatzfunktionen? Ich dachte an 12V-Akkus Die könnte ich am tiefsten Punkt des Rumpfes unterbringen. Das hätte den Vorteil eines tiefen, mittigen (in querrichtung) Schwerpunktes.
  4. Über Anregungen, Kritik, Verbesserungsvorschläge und Beantwortung meiner (ersten) Fragen zu meinem Baubericht würde ich mich sehr freuen. Grüße, Thorben
  5. Noch ein paar Fragen zum Antrieb: Springer Tugs werden mit einem 540er Motor und 40 mm Schraube angetrieben. Ist das hier noch ausreichend oder besser einen größeren Motor /Schraube verwenden oder besser zwei 540er Motoren mit 40 mm Schrauben? Alternativ denke ich an einen 50 mm Schottelantrieb von der Firma Bauer-Modelle. Die Kraftübertragung würde dabei über Zahnriemen erfolgen, somit wäre er auch schön leise. Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir der Schottelantrieb. Bei der MS Störort ist ja schließlich auch so ein Antrieb verbaut.
  6. Die Aneke hat vorne und hinten kein Schanzkleid, sondern eine Rolle, um Gegenstände an Bord ziehen zu können. Ich dachte schon darüber nach, das auch an meinem Modell zwischen den Schubdalben zu realisieren. Hier bin ich mit aber nicht sicher, ob es bei der Rumpfform ratsam ist. Wird die Bugwelle bei Fahrt dauerhaft mein Deck fluten? In dem Fall baue ich besser ein Schanzkleid zwischen die Schubdalben. Ich habe schon nach Fahrbildern eines Springer Tug gesucht, bin mir aber noch unschlüssig, wie ich es bewerten soll. In wie weit wird der verlängerte Rumpf das Abtauchen des Bugs bei Fahrt durch das Wasser verringern oder sogar verhindern?
  7. Als Basis will ich einen SpringerTug-Rumpf mit runden Ecken bauen, den ich von 46 cm auf 60 oder 70 cm verlängere. Mit der Länge bin ich mir noch nicht so sicher. Dazu dachte ich mir, den Rumpf an der Stelle mit dem größten Tiefgang „einfach“ grade zu verlängern. Ist das zu einfach gedacht? Wird der Auftrieb zu groß und es wäre besser den Tiefgang um 10-20 mm zu verringern. Sollte ich auch die Breite ändern? Beispielsweise von 20 auf 22 bis 23 cm. Dann wäre das Schiff etwas kürzer als meine Vorlage, aber dafür breiter. Wenn ich die 60bzw.70 x 19 cm aufzeichne wirkt das auf mich so lang und schmal. Was meint ihr?
  8. Ich plane erstmal den Rumpf zu fertigen und dann das Deck hinzuzufügen. d.h. ich will die Proportionen des Aufbaus etc. festlegen, wenn ich die Ausmaße vor mir sehe. Die MS Störort (bzw. deren Schwesterschiffe) hat folgende Maße: (Maße in Klammern sind in 1:25 umgerechnet) Länge: ca. 19,0 m (76 cm) Breite ca. 4,8 m (19,2 cm) Tiefgang: ca. 1,3 m (5,2 cm) Geschwindigkeit: 9 kn Antrieb: 2 Maschinen auf 2 Schottel-Ruderpropeller Kran-Kapazität: 2,5 t bei 2 m Auslage Werft: Deutsche Industrie-Werke GmbH Berlin Spandau
  9. Wie bei der MS Störort sollen die Aufbauten achtern sein und das Deck vorne frei bzw. am Bug steuerbordseitig den genannten Kran. Ggf. den beweglichen Löschmonitor am Bug backbordseitig. Die Schubdalben sollen vorhanden sein, aber nicht so riesig ausfallen, wie an manchem SpringerTug zum Wasserball-spielen.
  10. Als Funktionen möchte ich folgendes realisieren: Positionslichter, Decksbeleuchtung, Arbeitsscheinwerfer Suchscheinwerfer beweglich Beleuchtung für Manövrierbehindertes Schiff ohne FdW und an Backbord passieren Tag-Sichtzeichen am Mast hoch und runter (Manövrierbehindertes Schiff ohne FdW und an Backbord passieren) Radar dreht sich Beckerruder bei konventionellem Schraubenantrieb alternativ: Schottelantrieb mit Kraftübertragung durch Zahnriemen Bugstrahlruder Ggf. Sound-Modul Ein Kran (Drehen, Heben/Senken, Flasche auf/ab) Ich habe die Idee, es so zu planen, das ich eine Sektion des Decks austauschen kann und den funktionsfähigen Kran später hinzuzufügen. Sonst wird es mir wohl zu viel auf einmal. Evt. ein beweglicher Löschmonitor. Ich weiß aber noch nicht, ob ich den wirklich will bzw. ob es nicht zu viel für ein Modell wird. Das Vorbild hat keinen, würde jedoch meinen Basteltrieb befriedigen und den Spaß beim Fahren erhöhen.
  11. Moin moin! Ich möchte Euch hier gerne an der Planung und am Bau eines neuen Projektes teilhaben lassen. Parallel zum derzeitigen Bau der Crackerbox beginne ich bereits mit der Planung eines Funktionsmodells. Ich wollte gerne ein Arbeitsschiff bauen. Aber ein Schlepper sollte es nicht werden. Es sind interessante Schiffe, aber es gibt schon so viele Modelle, das ich mich nach etwas anderem umsah. Es sollte im Maßstab nicht zu klein werden, denn Modelle bis 1:25 fand ich schon immer reizvoll. Springer Tugs sind mir oft zu grob gebaut. Irgendann kam ich auf die Idee, einen Springer Tug zu „stretchen“, mit Funktionen auszustatten und Details ein- bzw. anzubauen. Bei der Bildersuche im Internet stieß ich auf Arbeitsschiffe verschiedener Wasser- und Schifffahrtsämter. Mein Modell soll maßstabsgerecht werden, wird aber kein direktes Vorbild haben. Denn hier orientiere ich mich folgenden Schiffen: Link zur MS „Störort“ Es gibt mehrere Schwesterschiffe: beispielsweise MS „Dreye“ und Drielake des WSA Bremen Link zur MCS Anneke
  12. Today
  13. danke werde ich ausprobieren
  14. Auch von mir ein Hallo in diesem Forum. Seit eben bin ich auch hier angemeldet, weil man hier wirklich nette Antworten zu kommen scheint.
  15. Ich hab mal die Produktbeschreibung gefunden. Bei meinem 12+2 MultiDecoder ist auf der Platine eine Drahtbrücke die man entfernen muss. Bei den alten Decodern ist es leider nicht programmierbar welche Ausgänge mit Memory sein sollen und welche nicht. Hier der Link zur Anleitung: Drahtbrücke B ist relevant https://www.fechtner-modellbau.de/downloads/Anleitung_6454.pdf --
  16. Zudem plane ich den Bau eines Arbeitsschiffes, wie es bei verschiedenen Wasser- und Schifffahrtsämtern im Dienst ist, als Funktionsmodell im Maßstab 1:25 . Über die Planung und den Bau will ich auch einen Baubericht schreiben, wobei ich mich auf interessante Vorschläge und Meinungen in der Kommentarfunktion freue. Den Link füge ich später ein.
  17. Was habe ich vor? Derzeit baue ich eine Cracker Box, um durch den Selbstbau etwas zu lernen. Über dieses Projekt und weshalb ich es baue bzw. welche Änderungen es in der Bauzeit für mich und das Boot gab / gibt möchte ich später berichten.
  18. Moin moin! Ich bin neu hier im Forum und möchte mich zunächst kurz vorstellen: Ich bin männlich, ca. 40 Jahre und komme aus Schleswig-Holstein. Etwas Erfahrung im Modellbau und handwerkliches Geschick besitze ich bereits. Ich fasse meine „Modellbau-Karriere“ mal kurz zusammen: Nachdem ich als Jugendlicher mal die Pollux von Graupner baute, aber mit dem Ergebnis des Bausatzes nicht zufrieden war blieb es ein Standmodell. Hier fehlten die Details und als Anfänger wusste ich nicht, wo ich mit Verbesserungen anfangen sollte. Die wenig später gebaute Cobra von Graupner bot mir als Fahrmodell schon mehr Spaß. Darauf folgte ein 1:10 Verbrenner Buggy von Kyosho. Später fertigte ich noch ein paar Militärmodelle im Plastikmodellbau 1:35 an. Eines dieser Modelle wurde zu einem 30x30 cm großen Diorama ergänzt. Ich besitze es heute noch und bin mit dem Ergebnis nach wie vor zufrieden, auch wenn „Bodenbelag“ verbesserungswürdig ist. Dann kam eine „Pause“ von über 15 Jahren. Rückblickend stelle ich fest, dass das Bauen mir immer am Besten gefiel, das Fahren war dann immer eher zweitrangig für mich. Nachdem ich beruflich im handwerklichen Bereich für Kfz und Maschinen tätig war, eignete ich mir bei einer Hausrenovierung auch Kenntnisse in der Holzbearbeitung an und will jetzt wieder mit RC-Schiffen starten. Im RC-Modellbau bezeichne ich mich noch als Anfänger. Da ich mit vielen Materialien und deren Verarbeitung noch nicht vertraut bin. Ebenso fehlen mir noch Kenntnisse für das Zusammenstellen einer Fernsteuerung für Funktionsmodelle. Bitte nicht verärgert sein, wenn ich mal nicht umgehend antworte. Da ich sehr viel auf der Autobahn unterwegs bin, ist die Zeit zum Lesen und Schreiben nicht immer vorhanden.
  19. Wie kann ich bei dem mulit decorder 3869 von robbe die memorie funktion deaktivieren ? in der betriebsanleitung steht es nicht geschrieben. wer kann also helfen . vielen dank im voraus
  20. Jetzt ist sie in 2.4 Ghz (umschaltbar) erhältlich... klick
  21. Hallo Ralph, das Bypass-System für die Pumpe kannst Du auch selbst bauen. In der Praxis wird es so gemacht, dass die Hydraulik gegen ein Druckregel-Ventil arbeitet, das dann in den Bypass abbläst. So ist an den Ventilen immer der eingestellte Systemdruck vorhanden und die Pumpe hat einen Ölstrom für die Kühlung, auch, wenn alle Ventile geschlossen sind. Mit der Pumpe gegen geschlossene Ventile zu arbeiten, ist brutale Holzhammer-Technik und führt logischerweise zu großer Erhitzung des Öls in der Pumpe. Sinnvoll wäre es sicherlich, den Strom im drucklosen Tank-Rücklauf des Druckregel-Ventils noch durch einen kleinen Kühler zu leiten, da der Tank ja meist relativ klein ist und sich das Öl natürlich auch im Bypass-Betrieb erwärmt, Wasser zur Kühlung wäre ja ausreichend vorhanden.... Viele Grüße Torsten
  22. Leider muss ich berichten, dass mein Damopfgenerator viel zu wenig Dampf erzeugt. Im Keller wollte ich es nicht ausprobieren und am See war etwas Wind. Es kam ein dünnes Fähnchen raus, in etwa 1m Entfernung konnte man schon nichts mehr sehen. Ich habe im Schiff ein Strommodul eingebaut und sehe daher, das über den Widerstand im Rauchgenerator ca. 0,7 A fließen. Wat nu?? Ps: das Gehäuse wird nicht warm Gruß Günter
  23. Das ist ja recht unbestimmt gefragt - ich werde aus Deiner Anfrage nicht recht schlau... Und ich kenne die MZ12 nicht. Aber ich versuch's mal: Die Programmierung fängt bei Graupner immer mit der Geberzuordnung an. Das betrifft immer die Kanäle von 5 an aufwärts. Das kann eigendlich nur die Kanäle 5 und 6 betreffen, wenn man die typische Graupner-Namensgebung bedenkt (M...12 = 6 Kanäle). Man ruft also die Geberzuordnung auf. Und dann muss man halt den Kanälen entsprechend Geber zuordnen. Bei den höherwertigen Graupner-Sendern poppt dann immer ein Fensterchen auf, das verlangt: Gewünschten Geber betätigen. Ob das bei Dir auch so ist, weiß ich nicht, ich kenne die MZ-12 nicht, wie gesagt. Aber wenn es so ist, machst Du das einfach. Von dem Augenblick an wirkt der betreffende Geber auf den Kanal. Oder wenn es ein Schalter sein soll, betätigt man halt den Schalter. Es gibt da einen Trick, um zweiseitig wirkende Schalter (mit Mittelstellung) zu implementieren: Man geht von der Mittelstellung aus. Wenn Schalter aufgerufen werden, trägt man zuerst die 2. Schalterstellung ein. Dann wieder zurück auf Mittelstellung mit dem Schalter, und man macht dasselbe noch einmal für die 1. Schalterstellung. Dann sollte es eigendlich funktionieren. Das kann man überprüfen, indem man an dem betreffenden Kanal des Empfängers statt des Schaltmoduls ein Servo ansteckt. Es sollte so funktionieren: Schalterstellung Mitte - Servo steht auf neutral. Schalter nach oben - Servo macht einen Ausschlag nach oben. Schalter nach unten: Servo macht Ausschlag in der entgegengesetzten Richtung.
  24. Herzlichen! Dank, Mani, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, Deine Schaltung inklusive Bauteilen zu posten. Das war echt super, die Schaltung noch mal bei jemand anderem zu sehen.
  25. Absolut richtig, da habe ich es mir zu leicht gemacht. Meine erste Idee war die Feder in das Schot, direkt an der Trommel, einzusetzen. Das klappt aber nicht, weil zu wenig Strecke bis zur ersten Führung. Die kann ich aber nicht versetzen. Da bleibt eigentlich nur so eine Art Stoßdämpfer zu bauen also die Feder wäre dann auf der zum Bug gerichteten Seite des Abstandshalters und das Schot läuft durch einen Gabelkopf am Ende einer Gewindestange. So wäre zumindest vermieden, das sich die Feder in Richtung des Drucks ausrichtet.
  26. Peter, die Feder ist suboptimal eingebaut, wenn du Zug auf die Schoten bekommst, wird sie nachgeben und dann ist das mit der Segelverstellung Glücksache. Die gehört in die Umlaufschot und die Schoten werden so an der Feder angeknüpft, dass die Kraft zur Wind geleitet wird und nciht zur Feder. Es gibt da nur zwei Möglichkeiten, und eine davon ist falsch . Wenn du unsicher bist, hier habe ich es aufgezeichnet. Aber auch andere haben das schon erklärt, suchen nach "Umlaufschot" fördert einige Beiträge zu Tage.
  27. Ich habe recht gut Erfahrungen mit Lötpaste gemacht. Wenig an der Stelle auftragen, Teile hinstellen und erwärmen. Und ansonsten gilt Thorstens Tipp "Weniger ist mehr".
  1. Load more activity