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  1. Hallo Gemeinde, heute mal ein Tip am Rande. Es wurde ja schon mal angesprochen hier im Forum: Schleifen an unmöglichen Stellen..... Ich benutze da den Schleifer/Schleiffinger von Proxxon (z.B. http://www.ebay.de/sch/sis.html?_nkw=Proxxon+28594+Penschleifer+PS+13&_itemId=361350673014&_trksid=p2047675.m4096) Das Schleifpapier bzw die aufgeklebten Schleifstückchen verbrauchen sich aber relativ schnell. Es gibt verschiedene Tips, was man da machen kann. Während der Messe in FN hatte dann Jürgen / JL eine super Idee (also: ER ist der Eigner der Idee ...ich schreibe nur ) Es gab da einen Stand mit Permagrit Tools, auch aufklebbare Schleifplatten in verschiedenen Körnungen. Wer das Zeug kennt, weiss, dass das sehr dauerhaft ist. Also für wenig Geld gekauft und dann mit einer alten Schere (die ist uU nachher nicht mehr zu gebrauchen....) Stückchen geschnitten und aufgeklebt Geht einfach und ist super. Das Permagrit setzt sich zwar auch zu, wie Schleifpapier, aber kann dann leicht wieder gereinigt werden (z.B. mit einer kleinen Drahtbürste) Ich habe das Teil dauernd im Gebrauch, bis dato jedoch nur ein Stückchen Permagrit verwendet.....dauerhaft eben! Grüsse Chris
  2. Hallo Gemeinde, wie bereits in einem Album bemerkt: Ich war neulich mal in Island zwecks einem Kongress. Hotel direkt in Rejkjavik am Hafen....und jede Menge Betrieb und interessante Beute . Wie schon mal angesprochen, wird man den Schiff Interesse Virus einfach nicht los und drum kamen auch ein paar Bilder in die Kamera:that:. Schlimmer noch: Ideen saussten da im Kopfe rum und der Appetit war da :lovl:. Mein Opfer: Name: Þórður Kristjánsson Das Boot ist mit 2 Jets ausgerüstet (zumindest sah das für mich so aus), leider kann man die im Wasser nur sehr schlecht aufs Foto bringen:grummel:, müsst es mir halt glauben8-). Reingesprungen bin ich nicht...obwohl Juni war es nicht gerade warm8-) Aber: Ein paar Bilder hatte ich ja schon (Galerie) und auch im Netz findet sich dann noch was: z.B. diese hier http://emilpall.123.is/blog/2012/07/23/623766/ Scheint ein Modellbaukollege zu sein, ich habe aber Schwierigkeiten mit dem Text:o. Naja, macht nix, die Bilder sind schon mal ok und hilfreich....noch mehr Appetit:D. Und dann stolpert man über so etwas: http://www.kehrer-modellbau.de/ruempfe/lrb-offshore-schlauchboot/lrb-rumpf und dann kommt man noch mehr ans Überlegen, bzw dann schon rechnen.......und mal andiskutieren, ob so etwas nicht ganz nett wäre Cheers Chris Kommentare und Schmeichelein bitte hier: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=496911#post496911
  3. Das Titelmodell der MODELLWERFT 04/2018 ist inspiriert von der wohl berühmtesten Seefahrt der Geschichte. Thomas Schneider hat sich die Karavelle Niña – die im Jahr 1492 das kleinste Schiff der Flotte war, mit der Christoph Kolumbus Amerika entdeckte – zum Vorbild genommen. Seine Niña im Maßstab 1:25 wurde bis ins kleinste Detail vorbildgetreu aufgebaut. Anders als das berühmte Originalschiff vor mehr als 500 Jahren verfügt es allerdings über einen im Rumpf untergebrachten Fahrmotor, mit dem das Segelmodell auch bei Windstille auf dem Modellteich unterwegs sein kann. Der große Baubericht wird abgerundet durch stimmungsvolle Fahraufnahmen, die Lust auf den Sommer und die kommende Saison am Modellgewässer machen. Nicht nur auf der Hochsee und in den Geschichtsbüchern findet man interessante Vorbilder, die sich zum Modellnachbau eignen. So hat Modellbau Sievers aus Hannover wieder einmal ein höchst ungewöhnliches Vorbild zu einem Modellbaukasten entwickelt: die 12,55 m lange, 1994 bei der Barthel-Werft in Derben gebaute Ilmenau, die beim WSA in Uelzen beheimatet ist. Andreas Stach hat sich das neue, 63 cm lange Sievers-Modell ab Seite 54 in der MODELLWERFT 04/2018 genauer angesehen. In der neuen Ausgabe testet Oliver Bothmann das 14-Kanal-Fernsteuerungsset Reflex Stick Multi Pro LCD von Carson und Karl-Bernd Kollmann vergleicht das Modell seines norwegischen Seenotrettungsbootes Rauna mit dem Originalschiff, das er kürzlich in Island fotografieren konnte. Weiterhin berichten wir vom Flugzeugträgerverband der USS Harry S. Truman, der aktuell mit der deutschen Fregatte Hessen als Luftverteidigungsschiff unterwegs ist. Die atomar angetriebenen Flugzeugträger der Nimitz-Klasse sind das Vorbild unseres Downloadplans des Monats. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 04/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 14.03.2018 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...2018/ausgabe-4 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC:http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  4. Hallo Modellbaufreunde, Ja jetzt geht es so langsam los mit meiner HADAG Fähre in 1:25 Vor ein paar Tagen sah unser Wohnzimmer aus wie eine Planungsbüro Danach habe ich mit dem Aussägen der ersten Spanten begonnen. hier die einzelenen Spanten erst einmal grob sie werden noch nachgearbeitet. Hier nun mal das zusammen gesteckte Skelett, vorerst nur zusammen gesteckt. Das ist noch nicht Komplett und verklebt. Ja mal schauen wie es im Weihnachtsurlaub weiter geht. also fortsetzung folgt....... Jetzt wo ich doch einen BB Schreibe kann ich auch nach ein paar Tipps fragen. Das ganze soll später noch mit 1mm Sperrholz beklebt werden dann noch durch Spachtel und schleifen in die Entgültige Form gebracht werden. Was ich noch bräuchte sind Tipps wenn es ans Laminieren geht welches Material am besten ist und in welcher Reihenfolge bzw bezugs Quellen. Danke schon mal.
  5. Hallo liebe Forum-User Wer von den gemeldeten 509 aktiven Benutzer des Forums interessiert sich denn für AnchorHandlerTugSupplier, bzw. baut gerade einen. Ich bin wieder an meiner SeaBrigand dran, Mehrzweckversorger vom A101 Typ. Ich besitze keinen Bauplan zu diesem Versorger und baue nach Bildern im Maßstab 1:50. Wer sich sowas schon mal angetan hat, weiss was man sich damit aufladet. Ein Erfahrungsaustausch über "wie mach ich was" und "wofür ist denn das Teil auf den Bild", ist dann gerade hilfreich. Also, nach der Statistik in diesem Forum -->Themen: 5.277, Beiträge: 60.463, Benutzer: 1.250, Aktive Benutzer: 509, ist es wohl möglich dass sich einer damit beschäftigt. Gruß Wales
  6. derManfred

    Leimzwingen selbst gebaut

    Hallo Bei der Verleimung des Schanzkleides an meinem Modell konnte ich mit den üblichen Leimzwingen aus Kunststoff nicht an allen Stellen klemmen, da sie für meine Zwecke zu kurz waren. Auch Schraubzwingen aus Metall konnte ich nicht verwenden, da sie für diese Aufgabe zu schwer waren. Also habe ich mir aus Holzleisten und ein paar Schrauben und Muttern (M6) einfach selbt welche erstellt. Vielleicht kann ja der Eine oder Andere mit dieser Idee etwas anfangen. Auf die Schlitzschrauben habe ich dann später noch Flügelmuttern gelötet (siehe oben). Dieser Beitrag wurde zum Artikel befördert Dieser Beitrag wurde zum Artikel befördert
  7. Hallo, Ich habe bisher noch keinen Spantenrumpf gebaut, auch weil ichnicht weiss wie man die Spanten innen aussägt. Aussen ist ja kein problem, aber innen..? Da müsste man doch erst innen ein Loch bohren, dann das Laubsägeblatt an einer Seite der Laubsäge aushängen, das Sägeblatt durch das Loch führen, dann die Laubsäge zusammendrücken, das Sägeblatt in die Klemmung einführen und dann die Klemmung für das Sägeblatt zudrehen. Mit zwei Händen geht das nicht.... Gibt es dafür einen Trick? Vielleicht einen Drahthaken an der Laubsäge, an dem man das Ende der Laubsäge einhängt nachdem man die Säge zusammengedrückt hat, so hat man dann eine Hand frei zum Einführen des Sägeblatts und die andere zum zudrehen der Klemmschraube ?? Da müsste der Draht aber ganz schön massiv sein... Und nach dem Aussägen dann dasselbe nochmal um die Säge wieder aus dem Spant herauszubekommen. Man könnte auch einfach von aussen in den Spant reinsägen, das innere heraussägen, und den sägeschnitt dann wieder verkleben, aber das ist keine gute Lösung. Oder gibt es Laubsägen mit besserem Sägeblattwechselsystem als die Standardlaubsäge (in schwarz mit rotem Griff und den schwarzen Plastikgriffen für die Klemmmuttern, die beim zweiten Sägeblattwechsel aufplatzen so dass man auch noch eine Zange/Maulschlüssel braucht um das Sägeblatt festzuklemmen)? Also, wie macht ihr das ??? Danke Paul
  8. Endlich ist es wieder soweit! Die MODELLWERFT stellt alle im Laufe des vergangenen Modellbaujahres gezeigten Modelle aus den Kategorien Fahrmodell, Rennboot, Segelmodell und Standmodell zur Wahl zum Produkt des Jahres. Auch 2017 gibt es wieder jede Menge toller Preise im Wert von über 3.000,- Euro zu gewinnen, die das Herz eines jeden Schiffsmodellbauers höher schlagen lassen – das Mitmachen lohnt sich! Jürgen Jablonski stellt in der Titelstory der neuen Ausgabe seinen eindrucksvollen Nachbau des Küstenmotorschiffes Assiduus im Maßtab 1:40 vor und Herbert Hallmann berichtet vom aufwendigen Prototypenbau eines Seenotrettungskreuzers der 20-m-Klasse der DGzRS im Maßstab 1:15. Im Test der Fairplay VI von Aviotiger hingegen nimmt Christian Kamp für uns das Modell des Rostocker Schleppers genauer unter die Lupe und Udo Krogmann erläutert den Bau einer kostengünstigen Modellabdeckung. Diese und viele weitere Themen gibt es in der neuen MODELLWERFT – ab sofort digital erhältlich und ab 15.02.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-3 Die digitalen Ausgaben gibt es hier: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vthmedien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/Freizeit%20%26%20Hobby/Modell-%20%26%20Modelleisenbahnbau
  9. Ümminger Kapitän

    Fensterrahmen, Herstellung

    Moin allerseits, ich habe mir heute einen abgebrochen und versucht Fensterrahmen herzustellen. Also einen MS Streifen, 3x0,5 versucht in die Form zu bringen, selbst mit vorher ausglühen, war das Ergebnis nicht zufriedenstellend. Was hab ihr für Tricks auf Lager um diese Fensterrahmen herzustellen? Da muss es doch was total simples und einfaches geben um eine relativ große Menge in nicht all zu langer Zeit zu bauen.
  10. furkist

    SMD LED löten

    Bei meinem letzten Standmodell entschloss ich mich, LED Beleuchtung einzubauen. Und zwar die kleinsten: SMD LEDs. Hier meine Vorgehensweise. Als erstes: was braucht man dazu ? SMD LED, ist klar Lötkolben, auch klar - aber ein kleiner, siehe Bild. Sowas gibt es zB beim blauen C. Der wird mit 12 V betrieben. Bei Dauerspannung wird der Lötklben irgendwelche 400 Grad heiß. Lötstation: meine alte Lötstation hat einen 12 V Ausgang, da kommt je nach Temperatureinstellung getaktete 12 V Spannung raus. Keine Taktung ist gleich Dauerspannung 12 V, Stellt man eine niedrigere Temperatur als 460 Grad ein, wird die 12 V Spannung getaktet, dh aus - und wieder eingeschaltet, mit entsprechend kurzen / langen Pausen. Lötzinn, ich nehme das mit integriertem Flußmittel Pinzette Draht, Litze, Litze sehr dünn oder so UND: die dritte Hand.
  11. Martin S.

    Edelstahlprofile

    Hallo in die Runde, ich bin seit geraumer Zeit auf der suche nach Edelstahlprofilen. Egal ob gleichschenklig oder unterschiedlich. L- Profil 4mmx3mm oder ähnlich bis 5mmx5mm Materialstärke bis ca. 0,8mm ICH FIND NIX! Alles nur Messing oder manchmal Alu. I werd schon narrisch. Hat da jemand ein Idee? Lieben Gruß Martin S.
  12. derManfred

    Leimzwingen selbst gebaut

    Bei der Verleimung des Schanzkleides an meinem Modell konnte ich mit den üblichen Leimzwingen aus Kunststoff nicht an allen Stellen klemmen, da sie für meine Zwecke zu kurz waren. Auch Schraubzwingen aus Metall konnte ich nicht verwenden, da sie für diese Aufgabe zu schwer waren. Also habe ich mir aus Holzleisten und ein paar Schrauben und Muttern (M6) einfach selbt welche erstellt. Vielleicht kann ja der Eine oder Andere mit dieser Idee etwas anfangen. Auf die Schlitzschrauben habe ich dann später noch Flügelmuttern gelötet (siehe oben).
  13. Diese Idee ist mit den Augen geklaut aber gut. Jeder hat in seinem Keller schon Leisten, Stahldrähte,... verlegt und kaum das man die neuen hat, die alten wiedergefunden. Ich habe in meinem Keller aufgeräumt mit Hilfe einiger alten Pappröhren, Ponal, einem Stück Küchenarbeitsplatte und 4 Rollen aus dem Baumarkt Das Tolle ist, man findet so viel wieder Viel Spaß beim Aufräumen Günter
  14. Die aufgerollten Seilenden über den Belegnägel mach ich mir ganz einfach. Das eigentliche Tau wird am Nagel fixiert und das zu lange Ende abgeschnitten. Um das aufgerollte Stück nachzubilden wird dann ein Tau um 2 Nägel gewickelt, mit Leim oder Lack fixiert, an den Nagel gehängt, fertig. Bei grösseren Maßstäben kann man die Nägel über einer Kante einschlagen, dann hat man sogar einen Knick in der Seilrolle. Vorteil: Ich brauch nicht am Modell rumfummeln, was mit jedem Tau immer komplizierter wird. Auch kann man so schnell eine grössere Menge dieser Rollen herstellen. Das das Tau dann aus 2 Stücken besteht ist nicht mehr zu erkennen. Bei kleinen Buchten in den Tauen hilft eine Perlenaufreih-Nadel. Die gibts in den "Frauenbastelläden" . Hilft unglaublich die Fäden durch Blöcke oder sonstige kleine Löcher zu fummeln. Man spart sich auch die Enden der Taue mit Sekundi hart zu machen. Kostet rund 1€ und schont die Nerven. Die Dinger sind sehr flexibel, man kann damit praktisch "um die Ecke" arbeiten. Hilft auch bei den Nagelbrettern, denn irgendwie muss der Faden ja erst mal durch das Loch, bevor er mit dem Belegnagel festgeklemmt wird.
  15. Sägetisch für Drehmaschine Proxxon PD 2400 Da ich einige Leisten schneiden musste, stand ich vor der Wahl, entweder eine kleine Tischkreissäge zu kaufen oder selbst was zu konstruieren. Ein Sägetisch für die Drehmaschine wurde schon öfters gebaut und ist für Holz eine gute Alternative. Der Sägetisch besteht aus: Alu-Grundplatte 6mm Messingdorn zur Aufnahme des Sägeblattes Gegenstück zum Festklemmen des Sägeblattes M6 Mutter zwei Senkkopfschrauben M6x60 Holz-Distanzstück zur Höhenverstellung des Tisches Aluleiste als Anschlag Proxxon Sägeblatt 50x0,5 Der Dorn mit dem Sägeblatt wird auf Grund seiner Länge beim Einspannen mit der Zentrierspitze geführt. Das Distanzstück für die Auflage des Sägetisches habe ich aus Holzresten zusammengeleimt. Da im Moment nur 2mm dünnes Sperrholz damit gesägt wird, habe ich auf eine stufenlose Höhenverstellung verzichtet. Der Spalt zur Durchführung des Sägeblattes ist 2mm breit. Dann kann ich zur Not auch mal was schmaleres schneiden. Die maximale Schnitthöhe mit diesem Sägeblatt liegt bei 8mm. Für die Verstellung der Schnittbreite kann ich die Leiste mittels Langlöcher beliebig verändern. Die Kraft der Maschine reicht für die Leisten vollkommen aus und geht durch wie durch Butter... Das vollständige Thema mit Diskussion findet Ihr im Forum: http://www.schiffsmodell.net/topic/2247-s%C3%A4getisch-f%C3%BCr-proxxon-pd-2400/?p=26860 Jens
  16. Hallo zusammen, wie ich im Forum gesehen habe (http://www.schiffsmodell.net/topic/3251-schutzgitter-am-einlass/), wurde bereits schon diskutiert, ob man beim Jet Antrieb überhaupt und wenn ja was für einen Schutz anbringen kann, soll oder muss. Ich möchte hier meine Erfahrungen einbringen, entscheiden muss natürlich jeder für sich, aber vielleicht gibt euch mein Vorgehen neue Anregungen. Ich hab mir vor vielen Jahren einen Graupner Hecht aufgebaut, weil mich der Jet-Antrieb fasziniert hat. Ein Schutzgitter hatte ich nie angebracht, weil ich immer der Meinung war: Was da rein kommt, soll der Jet häckseln und hinten als Brei wieder ausstossen! Tja, das tat er aber eigentlich nie, ständig musste ich anlanden, und mit Hilfsmitteln Blätter und Seegräser entfernen. OK, ich fahre das Ding Hauptsächlich auf dem Rhein in der Schweiz bei Schaffhausen. Wer natürlich nur in sauberen Gewässern oder im Schwimmbad fährt, der braucht wirklich keinen Schutz. Der Tipp in der Grauper Bauanleitung Rundstäbe aus Messing hässlich mit Stabilit Express vor den Einlass zu kleben, wie es auch Gerhard O.W. Fischer in seinem ansonsten vorzüglichen Buch "Schiffsmodelle mit Jet-Antrieb" beschreibt, hat mich nie wirklich überzeugt. Bei einem Streifzug durch den Baumarkt bin ich dann auf ein Rautenmaschen-Gitter (R10-5-KF-A-10) mit 10mm x 5mm Rauten gestossen, welches ich mal in den Jetansaugkanal eingeklebt habe. Logischerweise hatte ich von da an kein Problem mehr mit angesaugten Blättern und Seegräsern :-) Ich hab mittlerweile zwei weitere Boote mit den 28mm Jets von Kehrer aufgebaut, die bekamen gleich auch so ein Schutzgitter verpasst. Was ich mal noch (im Sommer, wenn man ohne Erfrierungsgefahr zum Modellboot ins Wasser steigen kann :-) untersuchen muss, ist ob es Kavitätseffekte am Gitter gibt. Speziell wenn man den Kehrer Jet mit bis zu 20'000 U/min laufen lässt, möchte ich das nicht ausschliessen. Wer also auf top-speed aus ist, für den ist meine Lösung eventuell nicht optimal. Wer aber nicht so sehr auf top-speed dafür für Fahrvergnügen und unterbrechungsfreie Fahrt bis der Akku zur neige geht was übrig hat, der kann sich ja auch mal so ein Rautenblech in den Ansaugtunnell kleben. Das Problem, dass ich etwas dermassen am Gitter festsaugt und nicht mehr abfällt kann ich nicht bestätigen. Allerdings muss man bei "zugesaugtem" Gitter kurz den Antrieb komplett zum Stillstand bringen, dann löst sich der angesaugte Gegenstand vom Gitter. Bemerken dass was drunter hängt tut man, indem man merkt, dass der Topspeed einbricht und sich der Klang des Jets verändert, auch der Strahl ist nicht mehr richtig satt, mit mehr "Luft" drin. Ich hab dazu mal meine Action-Cam am Rumpf unter Wasser montiert und gefilmt was da so abgeht wenn man durch Blätter fährt ;-) Das Video findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=4JEO2bBCTWc In diesem Sinne: immer zwei Finger breit Wasser unter dem Ansaugkanal! jetmaster2000
  17. Hallo Leute! Ich benötige für den Bau einer Dulcibella XL 10mm Buchen Rundholz mit ca. 1300 mm Länge. Aus den Rundholz soll der Hauptmast gefertigt werden. Kennt jemand eine Bezugsquelle für das Material! Gruß Dirk
  18. In einem anderen, parallelen thread http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=45270 habe ich als weitere Möglichkeit, zwei nicht ausreichend lange Holzstäbe miteinander zu verbinden, die Methode der Kreuzschnabelverbindungen, oder auch Isukatsugi genannt, erwähnt, und einige Anfragen bekommen die Herstellung solcher näher zu erläutern. Also, dies soll nun der Inhalt dieses Threads sein. Da ich nicht die Zeit haben werde, die jeweiligen Einzelschritte, und die verschiedenen Methoden, alle auf ein Mal hier zu erläutern, werde ich dies in einzelnen Abschnitten, über mehrere Tage verteilt veröffentlichen. Sollten Fragen aufkommen, bitte gerne sofort stellen, ich gehen dann gerne im nächsten Abschnitt darauf ein. Ich hoffe es wird euch gefallen. Grüße, Sven.
  19. mmolkenthin

    Pfahlzug

    Hallo Gemeinde! Mal was für die Weltrekordler unter uns. Ein Aufruf an die Schlepperfahrer. http://www.modelboatmayhem.co.uk/forum/index.php?topic=30909.0 Los Jungs! Daten an die Sonne. Wer hat den Höchsten! Da bin ich ja mal ordentlich verspannt. Micha
  20. Nun habe ich es endlich geschafft, mit dem Bau der Fairmount Alpine von Billing Boats zu beginnen. Die Fairmount Alpine ist ein Hochsee-(Ankerzieh-)Schlepper der niederländischen Reederei Faimount marine B.V. und wurde 2006 gebaut. So sieht er aus: Kiellegung war der 30.09.2012: Danach habe ich dann zunächst die Spanten ausgesägt und lose eingesteckt, um einen ersten Eindruck zu erhalten: Als nächstes habe ich Platz für ein Bugstrahlruder geschaffen. Im Bausatz selber sind zwar sehr schöne (mit jeweils zwei "Propellern"), aber eben nicht funktionstüchtige Querstrahlruder am Bug und am Heck vorgesehen. Eingebaut ist ein Raboesch 108-03 Querstrahlruder, was in die Aussparungen im Bug recht gut passt. Es ist an allen Seiten noch etwas Luft, so dass es später gut eingeharzt werden kann. Leider habe ich für das Heckstrahlruder die falsche Größe bestellt - es passt wohl nur das "Mini-Querstrahlruder" von Raboesch. Dieser Teil muss dann eben noch warten. Mittlerweile (06.10.2012) ist das Spantengerüst verklebt, so dass ich mit dem Deck und anschließend mit der Beplankung des Rumpfes weitermachen kann. Die entsprechenden Holzteile sind bereits mit Spritzspachtel vorbehandelt, so dass sich hoffentlich eine schön glatte Oberfläche ergibt. Mehr in den nächsten Tagen ...
  21. Hartlöten - Kein Buch mit sieben Siegeln (Quelle: www.vth.de) 1. Auflage Autor: Dieter Miedek 148 Seiten, 126 Abbildungen, Format 16,5×23 cm, ISBN 978-3-88180-437-0, Broschur Erscheinungstermin: 29. Mai 2012 Beschreibung des Verlages: Hartlöten ist die ideale Verbindungsmöglichkeit für viele Aufgaben im Modellbau, aber auch beispielsweise bei der Restauration von Original-Fahrzeugen. Für einige Modellbauprojekte wie Dampfmaschinen und -kessel ist diese Technik sogar unabdingbar. Aber auch im Schiffs- und Truckmodellbau oder zum Beispiel für spezielle Anwendungen im Flugmodellbau, lassen sich mit dem Hartlöten stabile und dauerhafte Verbindungen herstellen.Der Autor hat in Beruf und Hobby seit Jahrzehnten Erfahrungen mit dem Hartlöten gesammelt und gibt sie in diesem Buch weiter. Physikalisch-chemische Grundlagen sowie Werkstoff- und Werkzeugkunde werden darin genauso erläutert, wie die in diesem Bereich extrem wichtigen Sicherheitsaspekte. Und natürlich kommt die Praxis des Hartlötens nicht zu kurz und wird in all ihrer Vielfalt dargestellt.Mit diesem Buch verliert das Hartlöten seinen Ruf schwierig zu sein und wird für den Modellbauer eine perfekte Ergänzung seiner Arbeitstechniken. Aus dem Inhalt: • Physikalische Eigenschaften von Gasen • Sicherheit beim Flammlöten und Schweißen • Die technischen Gase • Der Umgang mit Gasflaschen • Die Gerätschaften • Das Flammlöten – Hinweise für den Praktiker • Hilfsmittel – die kleinen Helferlein • Das Lötverfahren – Theorie ist nicht gleich Praxis • Das richtige Lotmaterial • Der Lötprozess • Kleinbrenner, Brenner für Feuerzeuggas und Gaskartuschen • Kompaktgeräte – Mobile Systeme • Die richtigen Geräte für unterschiedliche Arbeitspraktiken Der Autor geht sehr detailiert auf die Sicherheit ein. Ein großer Teil des Buches - etwa die Hälfte - beschreibt den Sicheren Umgang bei der Lagerung der Gase, der Sicherheit bei der Arbeit und gibt dabei auch den Hinweis, dass in geschlossenen Räumen, die unsere Bastelkeller in der Regel sind, die Anwendung der technischen Gase und somit das Hartlöten nicht gestattet sind. Gut, dass ich eine Garage habe, wird sich nun der eine oder andere denken, da kann ich bei geöffnetem Tor hartlöten. Pustkuchen, in Garagenanlagen ist es ebenfalls Verboten, wie vom Autor ebenfalls beschrieben. Gut, dem bisher unbeleckten in der Thematik Hartlöten, kann man nicht oft genug klar machen, dass die Kombination Sauerstoff Öl/Fett tödlich ist. Bei einer Handwerklichen Vorbildung hat sich das Bereits in den Köpfen festgesetzt. Ebenso ein großes Thema ist auch das Werkzeug und die Arbeitsmaterialien, die Lote. Beim Werkzeug gibt der Auto Tipps über die richtige Gerätschaft und Bezugsquellen. Bei den Beschreibung Gerätschaften kann der Eindruck entstehen, der Autor halte nichts von den in Baumärkten erhältlichen Kleingeräten, wie die beliebten Roxxy Kits von Rothenberger. Gute Ergebnisse seien nur mit den Hochwertigen Geräten zu erzielen. Nun ja, die eher professionellen Geräte haben sicherlich ihre Berechtigung, insbesondere dann wenn beispielsweise Dampfkessel gelötet werden sollen, wie der Autor auch beschreibt. Für Kleinere Teile reichen aber auch die kleinen Geräte mit der Kombination Sauerstoff und Brenngas aus dem Baumarkt. Etwas vermisst habe ich eine detailiertere Beschreibung vom Fügen feinerer Materialien. Auch eine Reling kann aus Gründen der Stabilität hart gelötet werden. In der Regel geschieht dies mit den oben genannten Sets aus dem Baumarkt, hierfür sind diese Mikrodüsen erhältlich, wenn nicht gleich im Grundset enthalten. Gerade die dünnen Materialien untereinander oder in Kombination mit dickerem Material haben schon häufig - bei mir - eine Neuanfertigung eines Teile erfordert, meistens das dünnere, weil ich mal wieder mit der Wärmezuführung zu großzügig war und das Material angeschmolzen habe. Die Physik des Hartlötens beschreibt der Auto wiederum sehr detailiert, wie auch die Eigenschaften der verschiedenen Lote, sowie den Unterschied zum Weichlöten. Mögliche Hilfsmittel, sei es eine geeignete Unterlage oder werkzeuge zum halten der Teile während des Lötvorgangs werden ebenfalls beschrieben. Fazit: Wer etwas über die Fügetechnik Hartlöten mit relativ einfachen Erklärungen etwas Erfahren möchte, ist mit diesem Buch bestens bedient. Hartlöten ist kein Hexenwerk, somit ist der Titel zutreffend. Jedoch haben die Sicherheitshinweise - so wichtig sie auch sind - vermutlich eher eine abschreckende Wirkung. Was aber nicht als Negativ bewertet werden sollte. Vielleicht kann das Buch auch diejenigen die zu unbedarft an die Sache herangehen oder bisher herangegangen sind, auch zur Vorsicht ermahnen.
  22. Hallo, Da ich nun auf dem Graupner-HoTT-System umgestiegen bin habe ich mich entschlossen, für den Empfänger ein Wechselhalter zu bauen. Dazu habe ich erst mal den Empfängerschlitten gebaut. Diesen habe ich aus einer 4mm dicken Aluminiumplatte gefräst. Die Seitlichen Aussparungen dienen später zur Befestigung (so eine Art Bajonett-Verschluss) Das große Loch in der hinteren Mitte soll das ganze Teil etwas leichter machen. Und durch den vier kleinen Löchern werden später Kabelbinder gezogen, um den Empfänger fest zu schnallen. Die Platine mit der Stiftleiste ist die spätere Schnittstelle zum Modell, auf der Rückseite werden dann später die Leitungen angelötet, die zum Empfänger führen. So der Schlitten ist fertig, nun muss der eigentlich Halter gebaut werden, davon müssen dann alle Modell, die mit diesem Empfänger betrieben werden soll, einen bekommen. MfG Thandor
  23. Endlich mal ordendlich Rohre biegen können, ohne Knicke, ohne die Fummelei mit Sand, Blei oder anderen Füllstoffen. Mit gleichen Radien und einer probaten Wiederholgenauigkeit, das habe ich mir zum Geburtstag gegönnt. Robivor M, die Rohrbiegevorrichtung, die Robbe vor einiger Zeit herausgebracht hat. Damit das ganze auch gleich vollständig ist, habe ich mir die Biegerollen für 2mm und 4mm Durchmesser gleich dazu geschenkt. Wer mich kennt weis, dass ich gerne Dinge hinterfrage, so auch hier. Warum sind im Lieferumfang nur zwei Biegerollen dabei und in den Zuberhörsets jeweils drei? Für 2,5 bzw. 3mm, im Lieferumfang mit der Vorrichtung, gibt es zwei Biegerollen R 15 mm R 20 mm Werden 3mm Rohre nicht in engeren Radien gebogen? Für 4mm Rohre gibt es eine kleinere Biegerolle, R 10 mm, dazu noch R 20 mm und R 30 mm. Beim 2mm Satz dann R 5 mm R 10 mm R 20 mm Ergo kann 4mm Rohre mit einem kleineren Radius biegen als 3mm. Cool. Weitere Rollen gibt es nicht! Also hat der Ümmi mal wieder gepimpt. Ich hatte noch so ein anderes Teil für 3mm Rohre, gab es mal bei Conrad. Zumindest die Ersatzrolle davon lebte noch. Der Innendurchmesser davon passt zu der Drehachse des Robivor, fehlte nur noch eine Bohrung zum Fixieren der Rolle, damit die sich beim Biegen nicht verdreht. Nun habe ich auch eine Biegerolle mit R 7,5 für 3mm Rohr. Geht doch! Leider hat sich das Rohr mit der kleinen Rolle etwas geplättet, war aber wieder zu richten. Hier der Versuch mit der kleinen (R 10) 4mm Biegerolle Gefällt mir. Mit dem Feststeller auf dem zweiten Bild, lässt sich der Biegewinkel feststellen, damit ist dann auch die Gleichheit der folgenden Biegungen sichergestellt. Wünschenswert wäre ein erweitertes Angebot an Biegerollen, kleinere Abstufungen und auch kleinere Rollen, bis zum kleinsten möglichen Biegeradius des jeweiligen Rohrdurchmessers. Hier kommt wieder mein Lieblingsspruch zum Tragen: Angebot schafft Nachfrage. Wenn es mehr unterschiedliche Biegerollensätze, auch kleinere Abstufungen der Durchmesser, oder einzelne Biegerollen geben würde, würde ich den Satz entsprechend komplettieren. Alternativen gibt es nicht viele, das Zeug für die Klempner fängt irgendwo bei 100 Durchmesser an, Biegezangenset für Bremsleitungen ist für 5 - 6 mm, Das Ding fon Conrad, wenn es das noch gibt kann 3mm, aber nur mit PixAuge Radius. Für die kleineren Radien fehlt einfach probates Werkzeug. Da ist Die Robivor ein guter Ansatz, sollte aber ausgebaut werden. Ich bin mir sicher, die bösen Planmodellbauer die ja für den Umsatzrückgang an Bausätzen mitschuld sind - mit diesem Schuldgefühl aber sehr gut klar kommen - werden es Robbe danken. Aber auch Baukastenkunden werden das Ding schätzen lernen.
  24. Hallo Zusammen Da ich mit Servonaut ein RC-System verwende welches teure Empfänger mit sich bringt möchte ich nicht für jedes Modell einen eigenen Empfänger verwenden, zumal ich ohnehin eher selten auf dem Wasser bin. Trotzdem möchte ich nicht jedesmal alle Anschlüsse am Empfänger einzeln umstecken, ist mir zu fummelig und auch zu heikel. Meine Idee wäre es nun jedes Modell und zwei Empfänger (4- und 8 Kanal) mit einer MPX M6 Steckverbindung auszurüsten (Bild) und zwar jeweils 4 Kanäle pro Stecker. + und - können gemeinsam an die beiden äusseren Pole des Steckers geführt werden, die jeweiligen Impulskabel an die 4 inneren. Das müsste meiner Meinung nach eine Stabile Verbindung geben, die problemlos gestöpselt werden kann. Hat jemand ähnliches gemacht oder vielleicht auch noch eine bessere Idee? Danke und schöne Grüsse vom Zürichsee Kaspar
  25. Holzi

    Ein neuer Mast muß her

    Hallo in die Runde, ich habe eine Dulcibella mit einem CFK-Mast! Da mich mehrere angesprochen haben, dass so ein Mast nicht passend sei für so ein Schiff, möchte ich mir doch einen Holzmast und einen Baum anfertigen. Beide sollen aber nicht einfache Stäbe sein, sondern am Ende konisch zulaufen. Leider habe bin ich zu diesem Thema nicht fündig geworden. Wie mache ich eine Verjüngung in einen so langen Mast und ab wo beginnt die Verjüngung. Wird bei älteren Schiffen der Mastbaum überhaupt verjüngt und ab wo Günter
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