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  1. Moin Modellbauer, im neuen Aeronautprospekt sah ich die Comtesse, die mir sofort gefiel. Wollte immer schon so ein Boot haben. Die Riva Modelle sind aber preislich schon eine Nummer und ich hielt mich diesbezüglich zurück. Anders bei der Comtesse, der Preis mit Beschlagsatz angemessen. Also bestellte ich im August 2019 beim örtlichen Händler den Bausatz, der mir dann mitteilte, dass dieser noch gar nicht lieferbar sei; erst Oktober-November. Ende November kam der Bausatz, aber schon beim Auspacken dämpfte sich meine Freude. Die Halling-Pappe, der Beschlagsatz noch nicht lieferbar und extra (Gesamtpreis bleibt aber gleich). Die Instrumenteneinfassung für das Armaturenbrett ein Fehlguss (unbrauchbar). Die Windschutzscheibe eine 0,3 mm Klarsichtfolie, die Instrumente müssen aus der Bauanleitung ausgeschnitten werden, die Spanten aus dem günstigsten Sperrholz (ohne Nachbehandlung gibt das kein schönes Modell). In dem Moment sah ich den günstigen Anschaffungspreis mit anderen Augen. Zurückgeben wollte ich den Bausatz aber auch nicht und deshalb begann ich mit dem Aufbau des Modells. Weil ich hier von Anfang an vor einer Herausforderung stand, entschloss ich mich Abschnitt für Abschnitt zu fotografieren und zu dokumentieren. Damit ich den Aufwand nicht nur für den Zeitvertreib mache, will ich die Modellbaugemeinde daran teilnehmen lassen. Sicherlich werden außer mir noch mehr Modellbauer dieses Modell bauen und so habe ich die Hoffnung, dass nun ein Erfahrungsaustausch stattfinden kann. Von Aeronaut bin ich einen hohen Fertigungsgrad gewohnt und eine gute Passgenauigkeit. Hier mache ich neue Erfahrungen. Mit Fortschreiten der Arbeit folgen weitere Bauberichtsteile, der Erste hier. Grüße Kutteramsel Von Moderator JL + Matthias Schumi bearbeitet Die Kommentare habe ich verschoben, sind hier zu finden. btw: Wenn der Autor des Bauberichts noch kein Kommentarthema eingerichtet hat, kann das auch jeder andere User tun, der eine Bemerkung hinterlassen möchte. Anhang wurde in nachfolgenden Post aufgelöst. (M.S.)
  2. Hallo Zusammen und willkommen zu meinem Baubericht eines Klasse 1 Powerboats nach dem Vorbild der Boote die bei "Offshore powerboat racings" der Klasse 1 eingesetzt werden. Den Kommentarbereich hierzu findet ihr unter: Ich habe dabei darauf geachtet, ein Klick-System an die Quer-Spanten zu modellieren, damit diese Stabil und Formtreu aneinander gesteckt werden können. Die Längs-Spanten sind deutlich massiver, hier hat eine Art Puzzle-Verbindung zum besten Ergebnis bei der Verbindung untereinander geführt. Das Drucken hat etwa einen Monat in Anspruch genommen. (Nicht durchgehend) Es sind etwa 40 Teile. Gedruckt wurde mit einem Infill von 14%. Es zeigte sich später beim Zusammenbau aller Teile wie leicht alles zusammen war. Als Material habe ich PLA verwendet. Bei einer Gesamtlänge von ca. 1,4m habe ich grade mal knapp 1kg PLA benötigt.
  3. Hallo, Ich bin auf diese Videos hier gestoßen... https://www.youtube.com/watch?v=tpWm8-Ph4Fw&list=PLvyU9AlRJ50WepNDKi5HXBR7R5m1fh7Nh&index=2 https://www.youtube.com/watch?v=lvsj1WmlhL4&list=PLvyU9AlRJ50WepNDKi5HXBR7R5m1fh7Nh&index=1 (Lange Version) Ich meine schon einmal von Stockmaritime gehört zu haben. Aber ich frage mich trotzdem ob jemand wie Ich, der bereits recht gut segeln kann, mit etwas Übung wohl so etwas nachmachen könnte . Gerade bei dem Preis . Oder sind das eher Momentaufnahmen? Hat vielleicht selber jemand so ein Boot und kann davon berichten? Ich sag schon einmal danke im Vorraus, euer größter Segelfan.
  4. Ich möchte euch von heute an mein neues Projekt vorstellen. Es handelt sich um ein Sportboot aus den späten 50er Jahre. Warum ich dieses Boot baue, geht bis in meine Kindheit zurück. Damals bekam ich von meinem Onkel ab und zu die Zeitschrift "Populäre Mechanik", eine eigentlich amerikanische Zeitschrift. Darin ging es um vielerlei Themen rund um Technik. Darin war auch mal ein Bericht über ein Sportboot namens "Stingaree": Wie damals bei den Autos üblich, hatte auch diese Boot schöne Heckflossen. Und genau dieses Boot habe ich als Kind aus Legosteinen gebaut - so gut das eben ging. In der Gegenwart habe ich nun genau von diesem Boot einen Bauplan auf der Site http://www.svensons.com/boat/. Ich habe schon Pläne der Seite benutzt, um Runabouts (VO152©) zu bauen. also war ich schon recht fit, was die Umrechnung und das Neuzeichnen der Pläne anging. Das ist immer die aufwändigste Arbeit und sie hat mit Unterbrechungen einige Wochen gedauert. Dann waren die Pläne mit Corel neu gezeichnet und in den Maßstab 1:6 umgerechnet. Für den Maßstab 1:5,2 wurde das Boot für meinen Geschmack zu groß und ich habe befürchtet, dass der Outboarder dann das Boot nicht mehr auf die richtige Geschwindigkeit bringt - also 1:6. Von Moderator Steinbeisser bearbeitet Foto wegen mangelnder Quellenangabe entfernt Die Spanten habe ich aus 4-mm-FSH ausgesägt. Der Kiel besteht aus einer Kiefernleiste 6x8 mm und dem Bug aus 8-mm-Sperrholzrest. Aus Mangel an einer passenden Leiste für den Kiel musste diese erstmal aus zwei Leisten verleimt werden. Dann wurden die Spanten kopfüber aufgestellt und genau ausgerichtet. Als erstes wurde der Kiel eingepasst - er passte auf Anhieb. Danach wurden die Stringer zunächst probehalber auf die Spanten gesetzt und mit Klammern befestigt. Wenn nötig, wurde die Ausschnitte in den Spanten nachgearbeitet. Die Fotos zeigen den provisorischen Aufbau. Als nächstes werden die Spanten und Stringer gebeizt und dann schließlich endgültig verleimt. Heute habe ich die Spanten und Stringer gebeizt in Nussbaum dunkel. Nach dem Trocknen konnte ich das Gerippe dann verleimen. So, das Spantengerüst ist fertig verleimt und an speziellen Stellen durch 0,8-mm-FSH verstärkt worden. Ein kleiner Spleen von mir: Ich habe auch eine Stütze eingebaut, die den vorderen Decksstringer hält eingebaut, obwohl man das Teil später gar nicht mehr sehen kann. Nun ging es an das Beplanken. Das sollte sehr einfach werden. Im hinteren Bereich besteht die Beplankung nur aus einem rechteckigen FSH-Stück, dass einfach aufzuleimen war. Auch die weiteren vier Teile ließen sich gut an das Spantengerüst anleimen. Dank einer Vielzahl von Leimzwingen und Tesakrepp war der Rumpf schnell fertig. Der fertige Rumpf wurde drei Mal nass in nass mit G4 versiegelt von innen und außen, sodass keine Wasser mehr in der Holz eindringen kann. Es geht langsam weiter. Nachdem der Rumpf beplankt war, habe ich den Transom angepasst und verleimt. Dann habe ich mich erstmal an den Einbau der Technik gemacht. Ich bin ja noch lernfähig und habe gelernt, dass es einfacher ist, die Technik so früh wie möglich einzubauen. Als erstes wurde der Zu- und Ablauf für die Wasserkühlung in den Rumpf eingeklebt und mit den Schläuchen verbunden. Gleichzeitig habe ich die Kabel zum Motor schon mal verlegt. Auch der Servo hat schon mal Platz genommen. Dahinter habe ich das Technikbrett eingepasst und mit Regler und Akku bestückt. Der Regler ist mit Klettband befestigt und die Akkubox wird durch Leisten begrenzt, sodass der Akku bei der Fahrt sich nicht menr bewegen kann. Zur Sicherheit ist er auch noch mal mit einem Klettband gesichert. Ich habe heute die Technik weiter verfeinert und den Motoranschluss lackiert und vormontiert. Mir lag immer noch im Bauch wie ich es schaffe, den Servo aus dem Boot heraus zu bekommen, wenn er defekt sein sollte. Kommt eher selten vor, aber ich wollte dafür gewappnet sein. Also habe ich den Träger mit dem Servo auf eine Aluschine geschraubt, die vorne unter einer "Nase" festgeklemmt wird und dann hinter verschraubt werden kann. So kann ich bei geöffneter Technikluke die Schraube lösen und den Servo entnehmen. Nachdem ich das Technikbrett lackiert hatte, habe ich heute eine endgültige Stellprobe gemacht. Es passt alles hinein und es sieht schon recht ordentlich aus. Diesmal mit der eingebauten Seilscheibe, mit der ich über Seilzug den AB ansteuern kann. Als nächstes werde ich dann wohl die Plicht einrichten. Es sind zwei Sitzbänke zu bauen, ich brauche ein Lenkrad, das mir wieder ein Freund drechseln wird. Und einen Plichtboden wollte ich auch noch einbauen - auch wenn das im Original nicht vorgesehen ist. Aber so kann ich die Kabel und Schläuche verschwinden lassen. Peter
  5. Hallo, Wir, Jan Malte und ich, werden hier keine kompletten Baubericht bringen, aber wir möchten euch über ein wirklich tollen Material Satz auf dem laufenden halten. Es handelt sich um den Fun Cruiser von DSD Uhlig Modellbau in der durch Ihn überarbeiteten Version. Die Teile sind nach erstem Anschauen wirklich in einer Top Qualität. Auch die dazu lieferbaren Figuren sind top. Figuren in 1:10 mit einem Gewicht um die 30 Gramm sind super.
  6. Ein herzliches Hallo an alle Freunde einfacher Modellboote, im zarten Alter von 13 bekam ich eine Carina, die ich so gut ich konnte zusammenbaute und für damalige Verhältnisse auch recht schön hinbekam (die vom Nachbarn war viel hässlicher). Etliche Jahre später musste ich mich entscheiden, ob ich das Hobby aufgebe oder Platz dafür opfere. Ich entschied mich dazu, ein wenig Raum im Keller dafür reservieren, falls ich mal mehr Platz für dieses Hobby haben sollte - und natürlich eine Werkstatt, die sich dafür eignet. So kam es dann auch einige Jahre nach dem Studium und deshalb sollte dieses Boot schöner denn je weiterleben. dazu sollten die Oberflächen hölzern aussehen statt weiß und es sollten viele Details aufgewertet werden. Erst mal wurde alles entfernt, was nicht nach Zukunft dieses Modells aussah. Die Fensteröffnungen erschienen mir plump. Also habe ich Fensterrahmen aus Messingprofilen gebaut. Dazu habe ich eine Pappe hinter die Fenster gehalten, den Fensterumriss darauf gepaust und Brettchen dieser Formate gesägt. Daran konnte man die Profile abstützen, bis sie zum Verlöten fixiert waren. Anschließend mussten nur noch die Überstände ausgeschnitten und die Fensteröffnungen minimal korrigiert werden. Die fertigen Rahmen sehen dann so aus. Für die Holzbeplankung war das Verfahren ähnlich. Pappstreifen wurden ans Boot gehalten, die Schnittkanten per Bleistift übertragen und dann dünnstes Buchensperrholz nach diesen Schablonen ausgeschnitten. Das Muster der Planken wurde nach dem Beizen mit Tuschestiften aufgemalt und dann ein Klarlack darüber gesprüht. Die Teile mussten dann nur noch mit Pattex aufgeklebt werden. Der Boden im Bereich des Führerstands wurde zur besseren Zugänglichkeit aufgetrennt und ein doppelter Boden gebaut, der die Ränder mit leicht überstehenden Moosgummi-Streifen abdichtet. So sitzt der Boden während der Fahrt fest und es kann problemlos mal etwas hinten ins Boot schwappen. Allerdings dürfen Stuhl und Fahrpult dann nicht mehr festgeklebt werden, denn dann bekäme man den Boden nicht wieder raus. Hier dienen versenkte Magneten, damit diese teile ablösbar sind und trotzdem nicht während der Fahrt umher purzeln. Zur Vereinfachung des Akkuwechsels wurden Fahrregler und Servo an einem Blech fixiert, das mit nur einer Schraube im Boot befestigt ist. Damit die Top-Leuchte betriebsfähig wird, mussten noch Kontakte ins Dach montiert werden und entsprechende Versorgungen in die Dachöffnung. Man sieht auf diesem Bild auch die Anordnung der Steuerung. Der Motor ist auf ein Brettchen geschraubt, das mit Silikon im Rumpf festgeklebt ist, damit das Motorengeräusch nicht voll auf den Rumpf übertragen wird. Es sieht immer etwas seltsam aus, wenn die Motorvibrationen rund um das Boot Ringe auf die Wasseroberfläche zeichnen. Der Blick nach innen zeigt die Lage des Fahrakkus, der auch den Empfänger speist und einen weiteren 6V Akku (grün), der für die Beleuchtung da ist. Geschaltet wird die Beleuchtung über einen Umschalter, der in der Mittelstellung aus ist. Nach links leuchten nur die drei Positionsleuchten, nach rechts auch noch die Innenbeleuchtung. Der Umschalter und die Steckkontakte sind auf einem dünnen Bechstreifen befestigt, der per eingeklebter Magnetfolie gehalten wird. Man kann diese Einheit also jederzeit entfernen, falls noch andere Beleuchtungen dazu kommen sollen. Gedacht war zunächst an einen Suchscheinwerfer und eine Partygirlande. Die Stoßkante rund um den Rumpf wurde aus der Isolierung eines 240 V Stromkabels gebaut, das der Länge nach aufgeschlitzt und dem die zwei Leitungen entnommen wurden. Damit das Fahrverhalten nicht so öde ist, bekam die Carina eine Rennschraube. Damit macht auch der stufenlose Fahrregler Sinn. Das Kreuz auf dem Dach war zu klobig. Also wurde es erneuert und ebenfalls bebeizt. Die Fensterscheiben aus dem transparenten Material, das sich im Kragen von neu gekauften Oberhemden befindet, wurden mit wasserfestem Alleskleber eingeklebt und eine Fuge aus schwarzem Window Color tarnt die Kleberspuren etwas. Möbliert sieht der Führerstand nun so aus. Insgesamt bin ich mit der Verbesserung der Optik ganz einverstanden, auch wenn ich einige Arbeiten gerne etwas präziser hinbekommen hätte. Mit einem zweiten Fahrakku lohnt es sich, sich auf den Weg zu einem der nahe gelegenen Seen zu machen. Aus 3 m Entfernung sieht das alles viel weniger dilettantisch aus.
  7. Vor vier (!) Jahren habe ich den Thread über kleine JetBoote für Bäche gestartet...heute kann ich Euch von meinem kleinen Zwischenprojekt «KAPOW!» berichten. Ich habe mir bei Lehrer den JetSprint-Rumpf mit rundem Cockpit inkl. 28mm-Kehrer-Jet, der runden Düse (ohne Rückfahrklappe) und dem Motoradapter für 25er Bohrung. Nachträglich habe ich mir noch die V8-Attrappe und zwei Pilotenbüsten bei Kehrer bestellt. Gestern ist die Lieferung Rumpf-Jet angekommen, worauf ich heute angefangen habe mit dem Zusammenbau. Doch eins nach dem anderen: Quelle ist der Name des Boots. KAPOW! ist ein Comic-Ausdruck, der z.B. für einen Box stehen kann. Vorbild für meine JetSprint sind Boote der Australischen V8SuperBoats-Series. Aggressiv soll die Gestaltung sein Quelle ..wobei mir gelb als Farbmaterial nicht sonderlich gefällt, da es einfach nicht gut deckt. Aber es ist so schön grell... In Blau würde es mir auch sehr gefallen: Quelle oder ganz farbig? Quelle Gut gefällt mir auch das Hai-Maul... Quelle Vorerst muss ich aber ein bisschen zusammenbauen, bevor ich mich mit der Lackierung befassen kann. Neben dem Einbau des Jets inkl. Motor muss auch ein Steuerservo und Halterungen für Akkus und Empfänger eingebaut werden. Für die Gestaltung muss ich noch einen Überrollbügel basteln - das werde ich aus Messing machen...sonst schaue ich auf Leichtbauweise. Als Motor ist ein Leopard 4042/3Y mit 2700KV vorgesehen. Ein wasserdichter Carson-Servo und ein 120A Turnigy-Regler werden über eine GT2-Pistolenfunke angesteuert werden. Zuerst habe ich, wie in der Kurzbeschreibung des Jets gelistet, die Öffnungen im Rumpf ausgeschnitten. Am Heck gab es ein 31/32mm-Loch für die Düse herzustellen. Das machte ich mit einem Forster- oder Astloch-Bohrer mit 30mm Durchmesser. Den Rest feilte ich dann sehr leicht mit einer Halbrundfeile auf Mass. Das ging sehr gut und leicht. Der Rumpf ist tadellos gefertigt und es ist eine Freude, damit zu arbeiten! Dann wurde der Jet im Heck korrekt platziert und jetzt konnte der Ausschnitt für den Wassereinlass angezeichnet und ebenfalls ausgeschnitten werden. Hier gestaltete sich das Ausschneiden etwas schwieriger, da ich den Ausschnitt nicht einfach mit einem Bohrloch erledigen konnte. So bohrte ich viele kleine Löcher nahe der angezeichneten Linie, trennte dann die Stege mit einer Metallsägen-Klinge und feilte am Ende die Kante sauber. Auch das ging sehr leicht und einfach. Anschliessend konnte ich den Jet einkleben. Dazu benutzte ich Araldit®Crystal (mein Lieblings-Epoxy-Klebstoff... ) um den Jet am Spiegel und am Boden sauber festzukleben. Nachdem der Kleber gehärtet war brachte ich in einem zweiten Gang Epoxy mit Tixotropiermittel und Baumwollflocken vermischt grosszügig auf die Nähte...wie es ebenfalls in der Beschreibung geschrieben steht. Während der Kleber aushärtete arbeitete ich entweder an der Wilhelmine weiter oder fertigte Teile für die «KAPOW!». So z.B. das Gitter vor dem Wassereinlass um zu verhindern, dass grösseres Material in den Jet gelangt: Nach ein paar Anpassungen (der Rumpf ist an der vorderen Kante des Wassereinlasses nur sehr schmal!) liegt das Teil jetzt schön auf: Etwas negativ fällt mir bei diesem Rumpf auf, dass keinerlei Beschreibung oder Planzeichnung oder sonstige Infos wie empfohlener Schwerpunkt, Technikeinbau, Tipps, etc. beigepackt ist... Bevor ich für heute abschliesse will ich Euch noch ein Foto vom Grössenvergleich zwischen dem Kehrer 28mm-Jet und dem MHZ-Jet4 mit 49mm Impeller-Durchmesser: Für Kommentare, Lob, Kritik, Tipps, Anregungen und sonst alles, was mit diesem Modell zu tun hat: der Kommentarthread...
  8. Nachdem ich mir den Baukasten selbst zu Weihnachten geschenkt habe, blieb der Rumpf im Keller angefangen liegen. Jetzt habe ich den Weiterbau gestartet und bin an einem Punkt angekommen, wo ich von anderen, die die DIVA gebaut haben, eine Information benötige. In der Bauanleitung "Position 46" soll ich eine 80mm lange Balsa-Leiste auf den Boden kleben. Dies Leiste ist meiner Meinung zu kurz, da diese nicht von Boardwand zu Bordwand geht. Ich habe sie länger gemacht, dann ist aber auch die Sitzfläche der Bank zu kurz. "siehe meine Bilder" Wer kann mir helfen Gruss Günter
  9. hallo baue gerade die diva von aeronaut und möchte nach fertigstellung das boot mit ner besatzung ausstatten.welchen masstab hat die diva?die besatzung sollte ja optisch passen. würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann. gruß aus leverkusen MIKE:mat:
  10. Moin Forum, hier geht's zum meinem Baubericht Feuer frei.. Gruss Jürgen
  11. HIER GEHT ES ZU DEN KOMMENTAREN Moin Forum, wenn es interessiert, möchte ich hier auch mal einen Baubericht starten. Es geht um die Queen von Aeronaut - einen recht aktuellen Bausatz, in den ich mich auf der Messe spontan verschossen hatte. Also einen von meinen kleinen Rennflitzern verkauft und für den Gegenwert das Objekt der Begierde erworben. Der erste Eindruck war Top: Sauber lazergeschnittene Holzteile in Birken?-Sperrholz und Mahagonie, sämtliche Leisten/Drähte, ein kleiner Beschlagsatz und sogar eine kleine Platine mit Neusilber-Ätzteilen. Dazu eine Helling-'Brett' aus Depron. Dieses habe ich dann gleich mit Doppelklebeband auf eine Glasscheibe geklebt um eine ebene Helling zu haben. In die passend gefrästen Öffnungen wurden dann die (sehr passgenauen) Spanten eingesetzt womit sich die Rumpfform schon sehr schnell erahnen lässt: Mit ein paar Kielteilen bekommt das Gerüst schon erste Stabilität. Danach werden die ersten Stringerleisten eingesetzt. Nach der sehr guten, farbig bebilderten Bauanleitung sollte dieses direkt nach Wässern der Stringer passieren - dafür war mir das Spantgerüst dann doch ein wenig zu labberig - darum hier die Verstärung mit Leistenmaterial
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