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  1. Hallo, Freunde! Ich hab's endlich angefangen... und bereue es schon fast - denn das wird ein teurer Spaß! Von einem Vereinskollegen habe ich eine "Repsold" erstanden. Das Schiff war schon ziemlich fertig und ist auch schon gefahren, wie er mir sagte. Viel weiß ich nicht über die Geschichte des Modells. Aber es könnte sich um einen recht modernen Bausatz handeln, denn beim Bau kam eine Technik zum Einsatz, die ich erst hier im Forum kennengelernt habe; kupferkaschierte GFK-Platten, die zusammengelötet wurden. Ich selbst habe diese Technik erst einmal angewendet, um einen verstellbaren Motorträger für den Mittelmotor einer "Bermpohl" zu erstellen. Innen sieht es ziemlich wüst aus. Es waren wohl mal alte Komponenten verbaut, sogar ein Bugstrahlruder, das aber nicht angeschlossen ist. Andere Verbindungen, wohl auch für die Beleuchtung, sind gekappt worden, ebenso die des Lautsprechers im Deckshaus. Die "Repsold" besitzt natürlich auch einen Kran - genau genommen war das einer der Hauptgründe, die mich bewogen haben, das Modell zu erwerben. Auch hier waren alle Verbindungen gekappt, aber die Motoren für Drehung, Hebung und Winde waren vorhanden und sind funktionsfähig. Das habe ich als erstes ausprobiert! Und nun... Ich brauche erst einmal drei kleine Regler für den Kran und zwei größere für die Antriebsmotoren. Da ich eine recht gut ausgebaute MC-20 besitze, erlaubt mir das eine Anzahl von netten Spielereien; so z.B. Unterstützung der Ruderfunktion durch Drehzahl-Differentierung mit Mischern usw. Der Kran ist es, der mich irre macht. Hier hat der urspüngliche Erbauer sonderbare Dinge verbaut - Motoren und Getriebe, die einem ausgeschlachteten Tonbandgerät zu entstammen scheinen. Innenbeleuchtung scheint das Boot nicht zu haben, aber ich habe noch längst nicht alle Kabel durchgeklingelt. Einen Smoker hat die "Repsold" nicht, obwohl die Konstruktion der Abgaskamine das ermöglichen würde. Auch das will ich ändern. Es wird ein Haufen Arbeit sein, das Boot so auszurüsten, wie ich mir das denke - und es wird teuer werden, wie schon gesagt. Ich werde immer fallweise von diesem Projekt berichten, sobald ich damit weiter gekommen bin. Fotos folgen. Hier geht's zu den Kommentaren...
  2. Chris DA

    Spassboot Noodle Tug

    Hallole aus DA, mal wieder über was gestolpert und inspiriert worden: ein NOODLE TUG Was ist denn das? Na, durch einen Bericht in der ModelBoats wurde ich angestuppst: https://www.modelboats.co.uk/news/article/model-boats-february-2019/26811 (bisschen runterscrollen) Ein Tug als Schbassboot aus wenigen einfachen Teilen und einer Schwimmnudel! Auch meiner Ansicht nach sehr gut geeignet für Gruppenbasteln, Kinder/Jugendliche zum Bauen motivieren, etc etc. Die Kosten sind wirklich gering! Irgendwie hatte mich das gereizt, einfach so als Gag, zum Rumschubsen und und und.... Also mal gezeichnet....ich mach das meistens noch mit Millimeterpapier, kann man sicher besser mit CAD machen. Und ja: Ich werde das hier gerne zur Verfügung stellen, vielleicht hat der eine-oder-andere ja auch so schräge Ideen wie ich Dann mal Schwimmnudel gekauft, das ist nicht teuer und gibt es in vielen Farben (zB hier) und ein paar Materialien aus dem Fundus bzw dazu gekauft (das meiste von mir verwendete Material war noch vorhanden in verschiedenen Ecken der Werkstatt) Die Grundplatte: Bei mir aus Depron und auflaminiertem GfK 0,3mm. Kann man genau so gut aus PS, Sperrholz oder Ähnlichem machen Zum Bug hin kann man das ein bisschen „Aufkimmen“, sprich abschrägen zwecks besserer „Stromlinienförmigkeit“. Drum die Striche, das sind die Sägekanten. Ich hab mal 10° gwählt. Also: Absägen Und Anzeichnen des Kiels. Der wurde bei mir aus 6mm GfK gemacht, war vor handen in der Werkstatt, geht auch super aus 5-7mm Sperrholz. Aufkleben auf das grössere Stück der Grundplatte Und das Bugteil verkleben Wird fortgesetzt Grüsse Chris Und hier natürlich die Meckerecke:
  3. Das Titelmodell der ModellWerft 02/2020 ist ein wahres Meisterwerk des U-Boot-Modellbaus. Paul Hoffmann ist immer auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Inspiration für seine U-Boot-Modelle. Fündig wurde er bei der französischen Naïade-Klasse aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende. Dieser U-Boot-Typ verfügt über ein kompliziertes Rudersystem mit doppeltem Tiefenruder, doppeltem Seitenruder sowie Lateral-Propeller an jeder Rumpfseite – definitiv eine modellbauerische Herausforderung. Weiterhin testet Andreas Stach für uns das neue Mini-Polizeiboot Bremen 9 von PEBA/Hobby-Lobby, Stefan Gollwitz stellt seinen im Teamwork entstanden Anlegesteg für die Großmaßstäbe 1:12 bis 1:15 vor und Matthias Klingspohn konnte exklusiv für die ModellWerft das Flaggschiff der Deutschen Marine, den Einsatzgruppenversorger Bonn, besichtigen. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 02/2020 – ab sofort online erhältlich und ab 15. Januar im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/unsere-beitraege/aktuelle-ausgabe-modellwerft-022020
  4. Das Titelmodell der MODELLWERFT 01/2020 ist ein äußerst seltenes japanisches Passagier-Tragflächenboot, das Anfang der 1980er Jahre von Schuco vertrieben wurde. MODELLWERFT-Autor Jürgen Behrendt hatte einst einen Prototypen eines solchen Bootes für eine Vorstellung in einem Modellbaukatalog gebaut, ihn aber vor gut 10 Jahren an einen Modellbaukollegen abgegeben. Nun kam er durch einen Zufall erneut an einen der überaus raren Baukästen des Tragflächenbootes. Für die MODELLWERFT hat Jürgen das futuristische Passagierschnellboot als Phönix aufgebaut und mit faszinierenden Fahraufnahmen in Szene gesetzt. Weiterhin beleuchtet Bern-Dieter Scholz die Einsatzgeschichte des legendären japanischen Flugzeugträgers Akagi, Christian Kamp berichtet vom Bau eines ungewöhnlichen Schleppermodells aus China und Stefan Thienel schließt seine Grundlagenserie zum Bau der Blackadder in dieser Ausgabe ab. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 01/2020 – ab sofort online erhältlich und ab 18. Dezember im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2020/ausgabe-1
  5. Die Boote und Schiffe der Küstenwache üben auf Modellbauer – und nicht nur auf sie – eine ganz besondere Faszination aus. Im täglichen Nachrichtengeschehen spielen die europäischen Küstenwachschiffe immer wieder eine Rolle. In der Bundesrepublik umfasst die Küstenwache Fahrzeuge von Bundespolizei, Wasserzoll, Wasserstraßen- und Schifffahrtsämtern sowie der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (Stichwort: Fischereischutz). Dabei deckt der englische Begriff Coast Guard ein noch breiter gefächertes Spektrum ab. In vielen Ländern werden die Einheiten der Küstenwache auch zur Seenotrettung, zur Feuerbekämpfung und sogar zur militärischen Küstenverteidigung genutzt. In unserem neuen ModellWerft Spezial „Küstenwache“ zeigen wir euch anhand ausgewählter Schiffsmodelle und Porträts der Originalschiffe die ganze Bandbreite des maritimen, internationalen Katastrophen- und Küstenschutzes. Freut euch auf Highlights wie das Fischereinspektionsschiff Sentinel, das restaurierte Lotsenschiff Westerriff oder die futuristische Monte Sperone im wegweisenden Sea Axe-Design. Unser neues ModellWerft Spezial „Küstenwache“ gibt es im Bundle mit der ModellWerft 09/2019 im Handel und für 8,95 € (für ModellWerft-Abonnenten nur 6,90 €) bei uns im VTH-Shop. https://shop.vth.de/modellwerft-spezial-kustenwache-3000093
  6. Das Titelmodell der MODELLWERFT 07/2019 ist ein wunderschön gebautes Retro-Schnellboot Wiesel, welches einem Graupner-Baukasten aus den 1980er Jahren entstammt. Andreas Stach hatte das Modell bereits vor rund 43 Jahren zusammen mit einem Jugendfreund gebaut. Nun kamen die beiden an einen ungeöffneten Original-Baukasten. Schnell war man sich über einen Neuaufbau der Wiesel – und der Männerfreundschaft – einig. Weiterhin beschreibt Jürgen Jablonski den Bau des Forschungskutters Littorina aus dem Baukasten von Bauer-Modelle und in unserer laufenden Baupraxisserie zum Thema Schlepperbau nimmt sich Stefan Thienel diesmal die Antriebe und den Bau des Decks vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 07/2019. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2019/ausgabe-7
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    41 Originalfotos der beiden Lotsenversetzboote. LINK ZUM THEMA IM FORUM
  8. Lotsenboote "Travemünde" und "Holtenau" Datei anzeigen 41 Originalfotos der beiden Lotsenversetzboote. Hochgeladen von Torsten Hochgeladen 25.10.2017 Kategorie Fotos von Originalen  
  9. Endlich ist es wieder soweit! Die MODELLWERFT stellt alle im Laufe des vergangenen Modellbaujahres gezeigten Modelle aus den Kategorien Fahrmodell, Rennboot, Segelmodell und Standmodell zur Wahl zum Produkt des Jahres. Auch 2017 gibt es wieder jede Menge toller Preise im Wert von über 3.000,- Euro zu gewinnen, die das Herz eines jeden Schiffsmodellbauers höher schlagen lassen – das Mitmachen lohnt sich! Jürgen Jablonski stellt in der Titelstory der neuen Ausgabe seinen eindrucksvollen Nachbau des Küstenmotorschiffes Assiduus im Maßtab 1:40 vor und Herbert Hallmann berichtet vom aufwendigen Prototypenbau eines Seenotrettungskreuzers der 20-m-Klasse der DGzRS im Maßstab 1:15. Im Test der Fairplay VI von Aviotiger hingegen nimmt Christian Kamp für uns das Modell des Rostocker Schleppers genauer unter die Lupe und Udo Krogmann erläutert den Bau einer kostengünstigen Modellabdeckung. Diese und viele weitere Themen gibt es in der neuen MODELLWERFT – ab sofort digital erhältlich und ab 15.02.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-3 Die digitalen Ausgaben gibt es hier: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vthmedien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/Freizeit%20%26%20Hobby/Modell-%20%26%20Modelleisenbahnbau
  10. Hier geht es zu den Kommentaren. Hi, Zur Zeit baue ich einen Schwimmkran. Es ist mein erstets Modell, was ich von Grund auf selber Baue. Es hab#delt sich um den Schwimmkran TK10 "Wal", dieser fährt zur Zeit bei der Rederei Taucherknoth. Da ich für andere Foren und Hobbys eine Webspace besitze und ich schonmal die Erfahrung gemacht habe, dass Foren auch mal einfach so zu Machen und dann mein schöner Bericht weg war habe ich diesen Bericht nun auf meinem Webspace. Auserdem entlastet dies auch den Server von diesem Forum 8) Hier gehts zum Bericht: http://retrokuhn.waydmannsleut.de/in...ports&ind=TK10 Ich werde an dieser Stelle dann immer einen neuen Beitrag erstellen, wenn sich was bei mir getan hat. MfG Thandor Edit Didi: Link auf Wunsch von Thandor berichtigt. Edit Torsten: Link erneut korrigiert. Edit Torsten: Doppelten Kommentar-Thread gelöscht und Link entfernt.
  11. Ralph Cornell

    4 in 1

    Hallo, Leute! Ihr wisst ja, daß ich derzeit dabei bin, meine "Weser" zu überarbeiten. Einen Aspekt davon habt ihr schon sehen können: Den funktionsfähigen Kran und das ebenfalls funktionsfähige Beiboot. Nun habe ich mich an ein neues technisches Abenteuer gemacht: Der Bau eines Löschmonitors mit vier Funktionen! 1. Aus- und einfahrbar 2. Wasser spritzen 3. Drehbar in ausgefahrenem und eingefahrenem Zustand 4. Höhenverstellung der Spritzdüse Da in der alten Konfiguration meines Krans ein Ventil frei geblieben war, hatte ich zunächst mit dem Gedanken gespielt, das Aus- und Einfahren hydraulisch zu realisieren. Dann jedoch stellten sich Präferenzen heraus. Eine davon war, daß der Durchmesser der Mittelsäule zwischen den Abgaskaminen begrenzt sein mußte. 10 mm war das höchste der Gefühle. Nun haben selbst die kleinsten Hydraulikzylinder, die ich kenne, mindestens 7,2 mm Durchmesser, und durch dieses Rohr mußten ja auch der Wasserschlauch und das Servokabel für die Höhenverstellung geführt werden... Das war also nichts. Ein Spindeltrieb kann deutlich schmaler realisiert werden. In den Antworten folgt der Baubericht, und für eure Kommentare mache ich, wie üblich, einen zweiten Thread auf.
  12. Hallo alle zusammen, ich bin recht neu, sowohl im Forum als auch im Modellbauerhobby. Ich habe ein Spielzeugboot, welches dem im Link ähnelt. http://www.toysrus.at/product/index.jsp?productId=53615731 Mir hat es nur wenig Freude bereitet, weil die Batterien sofort leer waren und das Boot ansich recht langsam. Natürlich wollte ich es gleich verbessern aber ein guter Freund ( Modellbauer ) hat mir geraten ein ganz neues selber zu bauen. Nachdem ich mich in die materie eingelesenhabe, stand mein Entschluss fest; ein Airboot / sumpfboot muss her! Das Problem ist nur mein begrenztes Buget, da ich nicht mehr als 100€ ausgeben will. Um das nachkaufen von Fernbedinung & Empfänger zu vermeiden würde ich das alte boot "ausschlachten". Dabei entsteht folgendes Problem, der Antrieb vom alten Boot ist zu langsam und der neu ist evtl nicht mit der fernbedienung kompatibel. die Lösung?: Den Motor/Impeller/Propeller nur mit einem Schalter ein & aus schalten, natürlich händisch an Land. Daher würde das Boot immer Vollgasgeben und auch keinen Rückwertsgang haben. Jedoch könnte ich evtl. die alte fernsteuerung und das Ruder zum Lenken des neuen ootes verwenden. Leider habe ich kein vergleichbares Projekt im www gefunden. Meine Frage an die Techniker unter euch: kann man das so machen oder gibt es preisgünstige alternativen? Falls alles klappt würde ich also nur folgendes benötigen: -altes Boot -Akku -2 oder 3 mm Holzplatten -Kleber -Impeller/propeller -Motor -Schalter -Kabel -Regler falls Brushless -??? Ich freu mich über alles konstruktives ( auch kritik ) ^^
  13. Der Bär

    Ein Marineartilleriefährprahm

    Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum heisse Bruno und möchte mein Projekt den Bau eines Marineartilleriefährprahms (MFP ) vorstellen. Als Untelagen habe ich den Plan eines Marinepährprahms im Masstab 1 : 50 der umgezeichnet wurde auf den Masstab 1 : 35 und das Buch Plattbug - Kreuzer. Gruß Bruno
  14. Auch wenn ich mangels Zeit zum Modellbau hier nicht so schnell vorankommen werde, würde ich mich über Kommentare sehr freuen!!!
  15. Hier könnt ihr eure Kommentare und Anregungen einstellen.
  16. Sandhoud

    Seabex One,Two,Three

    Wie die Jungfrau zum Kinde und so weiter...so oder so ähnlich beginnen hier wohl oft Bauberichte und passiert sehr viel im Leben-nicht nur eines Modellbauers...Bei mir war es die Seabex One von Graupner, als ein Forenmitglied seinen Dachstuhl meinte aufräumen zu wollen-hatte er jedenfalls behauptet...In Wirklichkeit glaube -oder weiss ich sogar-hat er nur Raum geschaffen für eine weitere SeabexOne-aber das ist ein anderes Thema...Darüber will ich hier auch nur am Rande berichten....Hauptsache es ist wieder was neues zum friemeln da.und darum soll es hier gehen,aber seht selbst.Einige Fotos vom Auslieferungszustand!
  17. Hallo zusammen, Nachdem ich schon eine Weile still mitlese, will ich jetzt auch mal einen Baubericht schreiben. Beim Nachtfahren am Germeringer See hat sich bei mir wieder mal eine Idee festgesetzt, da ein Kollege zwei Fahrwassertonnen dabei hatte: Ich will auch ein Seezeichen! Vielleicht nicht unbedingt die Stanardvariante in Rot oder Grün, sondern eines in Gelb oder Schwarzgelb, das sind die Kardinaltonnen, die Untiefen bezeichnen. Und es soll zum Maßstab 1:12 passen, weil das mein großes Rettungsboot auch ist. Die Ausführung solcher Tonnen ist sehr Unterschiedlich, und die alten Tonnen haben bis 2,5m Durchmesser, aber damit es Handlich bleibt, hab ich mich auf einen Durchmesser von 12,5cm (1,5m) und eine Lichthöhe von ca 25cm (3m) festgelegt. Das Basismaterial soll Abwasserrohr sein, das ist so schön stabil... Also hab ich mich mal hingesetzt und ein bisschen gerechnet und gezeichnet. Weitere Bilder folgen... Kommentare bitte hier Schönen Gruß, Stefan
  18. LongJohnSilver

    Neues Löschboot für Hamburg

    Moin, moin, hier ein ganz netter Artikel über die Kosten des neuen Löschbootes der Hamburger Feuerwehr. Interssant find ich daran nur das Bild und gespannt bin ich darauf, das Schiff 2017 in echt zu sehen: Löschboot Hamburg Voll mein Beuteschema Grüße Silver P.S.: finde ich schöner als die Weser
  19. Moin ich brauche mal eure Hilfe. Also ich habe mir eine Seabex one gekauft und baue diese gerade wieder auf. Das heißt ich habe auch alles rausgeschmießen was drin war. So nun muss ich aber wissen was da alles wieder rein muss.... Also ich möchte gern den kran oder Anker Led Sound Wasseralarm mit sirene etc anschließen. Ich glaube das mein erster Denkfehler ist das ich glaube ich benötige 20 kanäle in einer Fernsteuerung...oder?? Dann habe ich da Relais gesehen in dem Schiff aber diese hatte ich nicht. Also ich brauche nichts großartiges einfache gute Technik die hält und erweiterungsfähig ist. Als Fernsteurung habe ich so an eine 4014 gedacht die einfach und man muss nicht so viel Prgrammieren.. Kann auch sein das das einfach ist..Tipps?? Ach ja mein erstes Modell war ein Pinto von Graupner darum bitte ich um Geduld wenn ich was nicht verstehe.. Aber bitte ich bin für alle vorschlage Bilder Pläne offen. Gruß Tony
  20. Guest

    Tarnkappen boot

    ich weis leider nicht ob die s die richtige robrik für diesen articel ist, fals nicht bitte ich die moderatoren diesen artikel zu ver schieben Ich habe mir soeben überlegt ob schon jemant ein modell tarnkappenboot gebaut hat und fals jemant diesen artikel als anregung nimmt um etwas derartiges zu bauen were es nett hin und wieder einen bericht über die baufortschritte zu liefern hat jemand eine ahnung worauf man bei einem bau eines tarnkappenbootes beachten moss
  21. Mit dem Bau dieses Modells habe ich bereits Anfang 2005 nach dem damaligen Plan aus der Schiffsmodell begonnen. Allerdings bin ich durch verschiedene Umstände - unter anderem ein kompletter Umbau einer Hausetage in Eigenleistung - nicht weit über den Rumpf hinausgekommen, danach gab es eine zweijährige Baupause. In dieser Pause habe ich 180 Bilder von den Originalen erhalten und beim Abgleich dieser Bilder machte sich ziemlicher Frust breit, da der Plan in vielen Bereichen teils gravierende Abweichungen vom Original hat. Also war klar, dass der Weiterbau wohl mit dem Abreissen von bereits angebauten Teilen beginnen würde. Daraufhin landete das Modell erneut in der Ecke... Nachdem diese Frustphase nun überwunden ist und der Tug sich mit deutlich erkennbaren Schritten weiter entwickelt, möchte ich den Bau - beginnend mit einem Rückblick auf die bisherigen Baustufen - hier dokumentieren. Nicht zuletzt deshalb, weil ich einige Modellbauer kenne, die dieses an sich kleine Projekt begonnen haben, es jedoch nie zuende gebracht haben oder "unterwegs" stark vom Original abgewichen sind, da sie massive Gewichtsprobleme bekamen. Der Mooring Tug I wurde 1980 auf der Oelkers-Werft gebaut hat eine Länge von 11,20m. Angetrieben wird er von einem 10-Zylinder Diesel mit 175 PS Das Modell entsteht im Massstab 1:25, woraus sich eine Länge von 44,8cm und eine Breite von 13,6cm ergibt. Das Modell darf bei dieser Größe noch etwa 1500g wiegen um auf der originalen Wasserlinie zu schwimmen. Kommentare zum Baubericht hier: Hier
  22. Schifferlfahrer

    Tragflächenboot "Goethe"

    Eigentlich begann wohl alles im Jahr 2005, als in der Modellwerft ein kurzer Bericht über ein funktionierendes Tragflügelboot abgedruckt war. Damals war zwar der Bau eines solchen noch in weiter Ferne, aber die Begeisterung war immerhin schon mal geweckt. (Die Lot gluderte also schon ein bisschen, wenn ihr wisst, was ich meine:D). In diesem Sinn traf es sich dann ausgesprochen gut, dass ich des öfteren am Gardasee bin und dort drei Traglfächenboote im Einsatz sind. Schnell war klar, dass die "Goethe" (trotz ihres grausigen Namens:D) einfach die schönste und eleganteste von allen drei war. Ergo, sollte die das Objekt der Begierde werden. Eine Mail mit der Bitte um Pläne lieferte nur magere Resultate, genauer gesagt eine kleine Seitenansicht und zwei Decksschnitte im .jpg-Format mit größen irgendwo im Postkartenformat. Die Werft, Rodriques in Mesina, zeigte sich gleich noch weniger gesprächig, also muss es wohl eher ein vorbildähnliches Modell werden, denn ein vorbildgetreues. Aber gut, es geht ja ums Fliegen, da ist der Rest erst mal nebensächlich und außerdem kennt die Maße des Originals eh keiner so genau. Das positive an der Ausgangslage ist, dass ich einen ganzen Schwung Bilder vom Original schießen konnte, weil es, wie gesagt, im Personenverkehr eingesetzt wird. Zwar muss man das Boot entsprechend dem Fahrplan passend abpassen, aber wenn man selbigen lesen kann, den Bootsverkehr am See beobachtet und noch ein Quentchen Glück hat, lassen sich einige Bilder schießen. Hier nur mal ein kleiner Ausschnitt aus meiner "Sammlung" - ich finde das Schiff einfach gigantisch:that: Langer Rede kurzer Sinn, das soll ja schließlich ein Baubericht werden und keine Erlebniserzählung, ala "Ala wie passe ich ein Schiff im Hafen ab", sodass es wohl Zeit für ein paar harte Fakten wird. Geplant ist das Modell im großzügigen Maßstab 1:25, da habe ich dann schon ein bisschen was in der Hand und das Modell bleibt trotzdem noch transportabel. Bei einer Gesamtlänge von rund 28 m wird das Modell 1,12m lang, zumindest innerhalb einer gewissen "Rundungsungenauigkeit". (Vorbildähnlich und so, ihr wisst ja:lol:) Einschließlich der Flügel hat das Boot eine stattliche Breite von 44cm, wobei auch das noch variieren kann, nämlich wenn ich die Flügel zwecks auftrieb etwas breiter machen muss - aber das zeigt dann das Experiment. Rechnerisch komme ich damit auf ein Gewicht von ca. 5kg, also alles in allem ganz vernünftig. Die erste Baufortschritte sind auch schon zu vermelden, aber da es mittlerweile doch schon später wird, hebe ich mir diese Stück für Stück für die nächsten Tage auf. Das Hauptaugenmerk dieses Bauberichts möchte ich natürlich darauf lenken, wie ein Boot zum Fliegen kommt - die modellbauerischen Details kennt wohl jeder schon zur Genüge. Aber auch die sollen natürlich nicht zu kurz kommen. Wichtig ist mir aber in erster Linie, dass auch im deutschsprachigen Internet endlich ein paar praktischen Fakten und Erfahrungen über Traglfügelboote auftauchen und ich so anderen Modellbauern zumindest ein bisschen den Weg zum eigenen Hydrofoil ebnen kann. Leider ist diese Art von Modell wohl eine der am seltensten zu sehen und es wäre eigentlich schade, wenn diese faszinierende Sparte des Schiffbaus in unserem Hobby zu kurz käme. Wer an dieser Stelle schon Kommentare loswerden möchte, kann dies natürlich gerne im passenden Kommentarthread tun - Ich würde mich freuen!
  23. Hallo! Für die Kommentare ist hier Platz - nur zu!
  24. wlater

    Coras Boot

    Hallo zusammen ! In der Sendung "Die Küste der Basken" von mare-tv gibt es ab 6:58 einen Bericht über Labradorhündin Cora, die gute Seele von Alexandros Fähre in Bilbao. Meine Tochter hatte die Idee, Coras Boot als Modell zu bauen. Zum Glück konnten wir den Rohbau unseres alten Projekts Mehrzweckboot des WSA hierzu gut weiterverwenden. Mittlerweile ist der Rumpf lackiert, Ruder und Welle sind eingebaut und provisorische Aufbauten hergestellt. Cora ist ein umlackierter Dalmatiner von Schleich, für Alexandro werden wir noch den Tierpfleger dieser Firma besorgen und farblich umgestalten. Gesichert werden diese irgendwie durch ein dünnes Seil oder Gummi, hier fehlt uns noch eine dezente Lösung. Magnete sollen aber nicht zum Einsatz kommen. Erstens sollen keine Lebewesen angebohrt werden und zweitens soll der Hund auch keine Büroklammern unter seinem Bauch sammeln. Hier geht es zu den Kommentaren.
  25. Hallo Alex, zunächst herzlich willkommen an Bord! Ein schönes, anspruchsvolles Projekt hast Du Dir ausgesucht, ich bin gespannt auf Deinen Baubericht! Viele Grüße Torsten HIER GEHTS ZUM BAUBERICHT
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