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  1. Hallo, ich bin Wiedereinsteiger in den Modellbau (nach 40 ! Jahren) und habe zunächst mal mit einem Bausatz begonnen (Anna 3 von Aeronaut). Die ist inzwischen fertig. Mein Ziel war es aber von Anfang an nach einiger Übung , ein Segelboot zu bauen und damit habe ich jetzt begonnen. Ich habe mich für die Dulcibella in der XL-Version entscheiden. Der Rumpf ist gerade im Bau und ich plane die weiteren Schritte. Soweit zur Einleitung, jetzt meine Frage: Der Rumpf wird mit 1,5mm Birkensperrholz (aus dem Flugzeugbau) beplankt und soll dann lackiert werden. Wie muss ich den Rumpf innen und außen beschichten? Nach allem was ich bisher gelesen habe trägt man innen Epoxidharz auf (erst eine Epoxidharz-Grundierung und dann eine Glasfasermatte mit Epoxidharz). Welches Harz und welche Matte ist dabei zu empfehlen? Wie bereite ich dann die Lackierung auf der Außenseite vor? Muss hier auch eine Epoxidbeschichtung erfolgen? Muss dann gespachtelt werden? Welcher Spachtel? Welcher Lack verträgt sich dann mit dieser Beschichtung? Vielen Dank für Hinweise und Euren Rat Gruß Stefan
  2. Moin, da ich gerade die Entwicklung und den Bau des Hurtigrutenschiffs MS Nordstjernen im Maßstab 1:100 hinter mir und dabei festgestellt habe, dass mir das Schiff noch viel besser gefällt als vorher, setze ich noch einen drauf und baue das Modell gleich nochmal, aber doppelt so groß. In 1:50 sollte das Modell dann 161,4 cm lang, 25,2 cm breit sein und eine Verdrängung von 17,5 kg haben. Damit dürfte es auch bei etwas rauherem Wasser als RC-Modell einsetzbar sein. (beim 1:100er Modell habe ich da wegen der filigranen Reling und den vielen Antennen etwas Respekt vor). Der Rumpf wurde traditionelle mit Holzleisten (2x10mm Linde) auf Spant gebaut - allerdings nicht auf einem Hellingbrett. In die Spanten wurden quadratische Löcher eingefügt, die durchgehende 10x10mm Holzleisten aufnehmen - in der Mitte sind das 10 Stück, zum Bug und Heck nur 4, bzw 6). Auf den Quadratleisten wurden die Spantabstände markiert, der Hauptspant winklig ausgerichtet und dann zum Bug und nach achtern die weiteren Spanten auf die Quadratstäbe gezogen. Das ergibt ein ziemlich verwindungssteifes Gerippe und spart das bei der Größe doch schwere Baubrett. Wegen der Stabilität der tragenden Spantkonstruktion konnte dann auch ohne Beachtung einer wechselseitigen Anbringung der Leisten mit den einzelnen Holzleisten begonnen werden. Für Bug und Heck (die jeweils letzten 3-4 cm wurden Balsaklötze verwandt. Beim Verschleifen war der Schleifklotz von Perma-Grit eine große Hilfe. Dann habe ich zur weiteren Stabilisierung Epoxi und ein 160 g Gelege aufgebracht. Aktuell bin ich gerade dabei zu spachteln, zu schleifen, zu spachteln.... aber das kennt ihr ja :-) Wenn der Urrumpf soweit fertig ist, gibt es weitere Bilder. Für Decks und Aufbauten habe ich ja die Fräsdateien für das 1:100er Modell, man könnte ja einfach alles auf 200% skalieren. Ist aber eine dumme Idee, denn im kleinen Maßstab ist die Detailtiefe nicht so groß und manches sieht doppelt so dick einfach nicht mehr stimmig aus. Viele Grüße, Christian Zum Kommentarthread
  3. Hallo Modellbaufreunde, Ja jetzt geht es so langsam los mit meiner HADAG Fähre in 1:25 Vor ein paar Tagen sah unser Wohnzimmer aus wie eine Planungsbüro Danach habe ich mit dem Aussägen der ersten Spanten begonnen. hier die einzelenen Spanten erst einmal grob sie werden noch nachgearbeitet. Hier nun mal das zusammen gesteckte Skelett, vorerst nur zusammen gesteckt. Das ist noch nicht Komplett und verklebt. Ja mal schauen wie es im Weihnachtsurlaub weiter geht. also fortsetzung folgt....... Jetzt wo ich doch einen BB Schreibe kann ich auch nach ein paar Tipps fragen. Das ganze soll später noch mit 1mm Sperrholz beklebt werden dann noch durch Spachtel und schleifen in die Entgültige Form gebracht werden. Was ich noch bräuchte sind Tipps wenn es ans Laminieren geht welches Material am besten ist und in welcher Reihenfolge bzw bezugs Quellen. Danke schon mal.
  4. Hi, ich möchte ein Modell der "Grimmershörn" der WSA Cuxhaven bauen. Das Modell soll den Maßstab 1:75 haben und wird dann noch 50,5 cm lang sein. Ich würde am liebsten Tiefziehen, da hab ich schon Erfahrungswerte, aber eben nicht im Bootsbau. Mein Problem: Unter der Schraube ist ein "Sporn" (Auf der Zeichnung 1), und hinter der Schraube selbst sind kleine Ausformungen (Auf der Zeichnung 2). Ich bin mir nicht sicher, ob ich das so ziefziehen kann, hab aber schon eine Idee: Den Kiel sowie den "Sporn" fertige ich aus einem Alustab, der passend zugeschliffen wird. Dadurch habe ich dann auch etwas Schutz vor Grundberührungen. Die Ausformungen berücksichtige ich in der Urform nicht, die fallen dann weg. Haltet Ihr das für Umsetzbar? Habt Ihr Vorschläge, Ideen, Anmerkungen oder das Modell selbst schonmal umgesetzt? Viele Grüße, Nils Grimmershörn.pdf
  5. Pläne - Frässatz - Fertigrumpf Das alles kann zu moderaten Preisen bezogen werden., Hier: http://www.segelboot-modelle.de/wb/pages/segelboote/einsteigermodelle/dulcibella.php Von Moderator Chris DA bearbeitet Link geändert
  6. Hallo Forengemeinde, bei meiner Wicher http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/13256-wicher-ii-zerstörer-skoryy-klasse/ komme ich nun dazu den Wellenbrecher auf dem Backdeck zu bauen. Das Deck besteht aus 0,8mm GFK Hier Bilder des Backdecks im Modell: Hier eine Zeichnung vom Original und zwei Planausschnitte: Quellen: Zeitschrift Marinearsenal und Plan von J.Schmid/M.Schumacher habt ihr mit Tips wie ich den Wellenbrecher schön, filigran und stabil hinbekomme? (Nein kein 3D Druck) Gruß Matthias
  7. Guest

    Wallypower 118 1:33

    Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und möchte euch gerne eine Kleine Fotodokumentation von meinem Bau der Wallypower 118 machen. Kurz zu mir: Ich war früher vo4 15 Jahren mit RC Autos unterwegs und habe nur bedingt Erfahrung mit der ganzen Elektrik. 6 Zellen Akku rein Fersteuerung an Gas geben und lenken, das wars. Mit den ganzen Dingen wie Lipos, Brushless, 2,4 GigHz Mehrkanalfernsteuerungen usw. bin ich gerade erst am erlernen und wäre über jeden Rat froh. Jetzt mal zu dem Modell. Ich wollte eigentlich schon seit längerer Zeit ein Modell in Spantenbauweise aufbauen. Das Modell soll neben 2 Jetantrieben von Kehrer Funktionen wie: Ausfahrbare Treppe im Heck, aufklappare Deckerweiterung an den Seiten, sowie Unterwasserbeleuchtung, Innenraumbeleuchtung, Aufklappbare Kajütentür in der Front und Positionslichter bekommen. Ein ganz schöner Anspruch für jemanden der wenig Ahnung hat Im internet habe ich zum glück ein 3D Modell der Wallypower gefunden welches ich in langen Stunden dazu genutzt habe Spanten und deckaufbauten zu zeichnen. Mein Architekturberuf kommt mir da natürlich zugute. Nach dem Zeichnen habe ich die Spanten aus fräsen lassen und zusammen gebaut. Hier schon der erste Fehler. Würde ich es nochmal bauen würde ich alles über kopf bauen. so wäre alles stabieler und rechtwinkliger geworden. Nach einem versuch mit Balsaholz zu beklanken habe ich mich dazu umentschieden mit 2 mm Fichtenleisten zu beplanken. Jetzt ist alles schön stabiel und ich kann damit beginnen zu spachteln und zu laminieren. Leider kann ich gerade irgendwie meine Fotos nicht hoch laden, aber heute abend probiere ich es über meinen FTP. Grüße Peter
  8. Moin! So, ich bau jetzt auch ein Springer Tug! Er soll möglichst günstig bleiben, robust, kräftig und trotzdem detailiert sein. Geplannte Funktionen sind Nautische Beleuchtung, Löschmnitor und. vielleicht noch mehr. Außerdem soll er für meine ersten Geversuche im Altern herhalten. Hier der Aktuelle Stand: Das Ausgangsmaterial war 4mm Pappelsperholz und die Schablone: Dann wurden vier Seitenteile ausgesägt: Davon wurden immer zwei aufeinander geklebt um auf 8mm zu kommen: Als sie getrocknet waren wurden beide gemeinsam in den Schraubstock gespannt und geschliffen, um identische Teile zu bekommen: Hier sieht man von rechts nach links geraspelt, gefeilt und geschliffen: Hier geht´s zu den Kommentaren:Ich bin ein Link Fortsetzung folgt...
  9. Hier könnt ihr loben, meckern oder einfach nur eure Meinug abgeben. Hier geht´s übrigens zum Baubericht:klick mich
  10. Liebe Foren-Mitglieder, mein nächstes Modellbauprojekt ist eine Scharnhorst von Tamiya in 1/700. Damit das Wasserlinienmodell zu meiner "Komplett-Rumpf-Bismarck im gleichen Maßstab passt, möchte ich das Unterwasserschiff mittels CAD entwerfen und im 3D-Druck bauen lassen. Leider bin ich auf der Suche nach Zeichnungen / Spantenrissen für die Scharnhorst (Gneisenau) bisher nicht fündig geworden. Über Hinweise hierzu freue ich mich deshalb. Vielen Dank & viele Grüße, Frank
  11. Bei meiner Wicher ist der Rumpf nun soweit beplankt und geschliffen dass ich zur Harzschicht komme. Hier die Daten zum Rumpf: Länge 120 cm, Breite 13cm. belpankt mit 3mm Balsa. Laminiert wird mit 2K Epoxi von r&g. Das Glasgewebe kommt aus der Schublade, ich vermute dass es ca. 60g/qm hat. Nun die Frage: 1 oder 2 Lagen Gewebe? Hier noch Bilder vom Rumpf:
  12. Auf ein altes Binnenschiff gehört ein Beiboot...vielleicht um im Hafen die Nachbarn am Liegeplatz zu begrüssen...oder um eine Auszeit zu nehmen indem man es am Heck befestigt und sich vom Kahn ziehen lässt... So wie auf diesem Foto des Willi Ich habe mich für die «Sea Skiff» von William D. Jackson gewählt, die ich auf sevensons gefunden habe. Die Pläne auf dieser Seite sind frei verfügbar, also ohne Copyright. Ein Foto des Boots: klick Aus diesen Plänen hab ich ein Boot im Massstab 1:25 zu zeichnen versucht: Bei der Erstellung des Pans bin ich davon ausgegangen, dass die Zeichnungen proportional stimmen und habe rein geometrisch die Grössen der Spanten und Risse angepasst. Die Mallen werde ich versuchen, aus Kunststoff zu formen und ein Baugestell zu bauen, auf dem ich vielleicht auch mehrere solcher Beiboote bauen kann. Die Aussparungen für das Zusammenstecken, sowie für die Leisten müssen alle noch erstellt werden, was ih in den Plänen nachtragen werde, wenn ich die Grössen überprüft habe. Das Ziel dieser «Übung» ist für mich, möglichst einfach und rasch so ein Beiboot herzustellen. Für Anregungen und Tipps bin ich froh! Im Kommentarthread ist Platz dafür...
  13. Guest

    DS Gallia 1:50

    Hallo Zusammen Nun ist es soweit, Das Projekt „DS Gallia“ ist am Start. Da meine Modellbau Erfahrungen noch nicht so gross ist habe mir überlegt ob ich hier einen Baubericht schreiben soll. Aber in einem Forum geht es ja um Erfahrungsaustausch. Also will ich es mal wagen. Wer sich an meiner fehlerhaften Schreiberei ärgert dem sei gesagt, das ich als Legastheniker vor Schreibfehler nicht gefeit bin. Hier könnt Ihr euch über meinen Bericht austoben. Anregungen und Gedankten sind willkommen. Vorgeschichte In Luzern aufgewachsen, in einer Familie die in meiner Jugendzeit ein Motorboot besessen hatte das wir einerseits zum Angeln aber auch zum Wasserski fahren nutzten. Mit vielen schönen Erlebnissen auf dem Vierwaldstättersee bin ich doch stark verbunden. Viele mahle habe ich die Stolzen Dampfschiffe bestaunt und mich an ihrem Anblick erfreut. Nachdem 1970 alle Dampfschiffe bis auf das jüngste ausgemustert werden sollten, begann sich Widerstand zu regen. Eine jahrelange Kampagne von Dampfschifffreunden führte Ende der 1970er Jahre schliesslich zu einem Umdenken und zum Erhalt der verbliebenen fünf Dampfschiffe. So war in Jungen Jahren die satt in mir gelegt das ich eines Tages die Gallia als Schiffsmodell bauen werde. Das Orginal Wurde in den 70er fast verschrottet, heute ist es eines der Prunkstücke auf dem Vierwaldstättersee. Das Dampfschiff «Gallia» Jahrgang 1913. Länge KWL 60m Breite im Hauptspannt 7,20 Breite über alles 14.50 Mittlerer Tiefgang 1.34 Höchst Geschwindikeit 31.km/h Leerverträngung 339 t Tragkraft 1000 Personen Besatzung 8 Mann 1912 wurde der neue Salondampfer bei Escher-Wyss in Zürich bestellt. Der Kostenvoranschlag betrug Fr. 450 000.— 1913 am 2.Juni war Stapellauf. Quelle Schiffahrt auf dem Vierwaldstättersees Das Modell Wird in der Spannt bauweise gebaut. Masstab 1:50 Länge 125 cm Breite 29 cm Modellgeschwindikeit 1,2 Meter in der Sekunde Als Unterlagen dient mir das Buch „Schiffahrt auf dem Vierwaldstättersees“ und natürlich Persönliches Fotomaterial. Nächster Schritt Als nächstes fange ich mal mit dem Planzeichnen in einem 3D Programm an.
  14. Hallo, nachdem ich einen Springer, einen Footy Springer und eine Diva gebaut habe ( noch nicht fertig, Baustopp wegen Vibrationen im Antrieb- letztlich war es die nagelneue Welle, die einen Schlag hatte) möchte ich der Einfachheit wegen einen Knickspantopduwer in 1:10 bauen. Ohne Spanten oder nur mit 1 bis 2 Spanten, in stitch and glue Bauweise. Also Abwicklungen aussägen, zusammenfügen, passt. Ich kann mir gut vorstellen, dass das wegen der Einfachheit und weil Opduwer einfach knuffig sind eine Verbreitung wie die Springer finden könnte. Motor wird ein 540 crawlermotor mit 55 Turns, 8000 Umdrehungen, 75 Watt an einer 35 mm Schraube werden. Leider gibt es die Abwicklung noch nicht, und bevor ich mich tagelang mit freeship herumschlage um es zu lernen selbst zu machen ( wozu ich auch ehrlich keine Lust habe, ich sitze im Büro schon den ganzen Tag am Pc), möchte ich hier fragen ob vielleicht jemand von euch das auch für eine gute Idee hält und die Abwicklungen machen kann. Löcher dürfen sein, schlisslich sind wir Modellbauer, nur die Form muss eben dabei rauskommen. Unter dem Stichwort " Koudumer Opduwer" findet man im Netz den angehängten Übersichtsplan. Reicht das für eine Abwicklung aus? Ansonsten kann man ja fantasievoll ergänzen (Heckunterseite?), Kanten stören nicht... Wenn das Ergebnis dann noch ein PDF oder jpg wäre, wäre perfekt.. Falls sich jemand dem annehmen will, herzlichen Dank im Voraus !!!! http://www.cascona.nl/images/opduwer2.jpg
  15. Hallo zusammen, wie ich im Forum gesehen habe (http://www.schiffsmodell.net/topic/3251-schutzgitter-am-einlass/), wurde bereits schon diskutiert, ob man beim Jet Antrieb überhaupt und wenn ja was für einen Schutz anbringen kann, soll oder muss. Ich möchte hier meine Erfahrungen einbringen, entscheiden muss natürlich jeder für sich, aber vielleicht gibt euch mein Vorgehen neue Anregungen. Ich hab mir vor vielen Jahren einen Graupner Hecht aufgebaut, weil mich der Jet-Antrieb fasziniert hat. Ein Schutzgitter hatte ich nie angebracht, weil ich immer der Meinung war: Was da rein kommt, soll der Jet häckseln und hinten als Brei wieder ausstossen! Tja, das tat er aber eigentlich nie, ständig musste ich anlanden, und mit Hilfsmitteln Blätter und Seegräser entfernen. OK, ich fahre das Ding Hauptsächlich auf dem Rhein in der Schweiz bei Schaffhausen. Wer natürlich nur in sauberen Gewässern oder im Schwimmbad fährt, der braucht wirklich keinen Schutz. Der Tipp in der Grauper Bauanleitung Rundstäbe aus Messing hässlich mit Stabilit Express vor den Einlass zu kleben, wie es auch Gerhard O.W. Fischer in seinem ansonsten vorzüglichen Buch "Schiffsmodelle mit Jet-Antrieb" beschreibt, hat mich nie wirklich überzeugt. Bei einem Streifzug durch den Baumarkt bin ich dann auf ein Rautenmaschen-Gitter (R10-5-KF-A-10) mit 10mm x 5mm Rauten gestossen, welches ich mal in den Jetansaugkanal eingeklebt habe. Logischerweise hatte ich von da an kein Problem mehr mit angesaugten Blättern und Seegräsern :-) Ich hab mittlerweile zwei weitere Boote mit den 28mm Jets von Kehrer aufgebaut, die bekamen gleich auch so ein Schutzgitter verpasst. Was ich mal noch (im Sommer, wenn man ohne Erfrierungsgefahr zum Modellboot ins Wasser steigen kann :-) untersuchen muss, ist ob es Kavitätseffekte am Gitter gibt. Speziell wenn man den Kehrer Jet mit bis zu 20'000 U/min laufen lässt, möchte ich das nicht ausschliessen. Wer also auf top-speed aus ist, für den ist meine Lösung eventuell nicht optimal. Wer aber nicht so sehr auf top-speed dafür für Fahrvergnügen und unterbrechungsfreie Fahrt bis der Akku zur neige geht was übrig hat, der kann sich ja auch mal so ein Rautenblech in den Ansaugtunnell kleben. Das Problem, dass ich etwas dermassen am Gitter festsaugt und nicht mehr abfällt kann ich nicht bestätigen. Allerdings muss man bei "zugesaugtem" Gitter kurz den Antrieb komplett zum Stillstand bringen, dann löst sich der angesaugte Gegenstand vom Gitter. Bemerken dass was drunter hängt tut man, indem man merkt, dass der Topspeed einbricht und sich der Klang des Jets verändert, auch der Strahl ist nicht mehr richtig satt, mit mehr "Luft" drin. Ich hab dazu mal meine Action-Cam am Rumpf unter Wasser montiert und gefilmt was da so abgeht wenn man durch Blätter fährt ;-) Das Video findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=4JEO2bBCTWc In diesem Sinne: immer zwei Finger breit Wasser unter dem Ansaugkanal! jetmaster2000
  16. Springer Tug Boote sind kleine einfach gebaute Arbeitsboote, wie sie in den USA verwendet werden. Im Schiffsmodellbau haben sich die Springer Tug Modelle schon seit mehreren Jahren etabliert. Die Boote lassen sich mit einfachen Werkzeugen und einfachen Materialien bauen. Es gibt einige frei verfügbare Baupläne, die die Verbreitung der Boote beschleunigt haben. Ursprünglich wurden die Boote mit der gleichen Technik als Standardklasse für Wasserballspiele geplant und seit circa 2006 benutzt. Mittlerweile werden diese Boote aber auch in anderen Maßstäben gebaut und teilweise sehr detailliert aufgebaut. Durch den relativ einfachen Plan und die einfach gehaltene Technik sind die Boote für Modellbauanfänger und Gruppenarbeiten sehr gut geeignet. Aber auch fortgeschrittene Modellbauer haben die Möglichkeit, Sonderfunktionen und Details ein zu bringen. Eine Planvariante für den Unterbau des Bootes ist bei schiffsmodell.net im Downloadbereich abrufbar: http://www.schiffsmodell.net/index.php?/files/file/3-springer-tug/ Es gibt einige käufliche Baukästen, zum Beispiel von der Firma Aeronaut das Modell Ramborator (Link zur Aeronaut Produktseite: http://www.aero-naut.de/produkte/schiffsmodellbau/schiffsmodelle/single-view/?tx_edxproductman_pi1%5Bproduct%5D=304800&tx_edxproductman_pi1%5Bsearcharray%5D%5Bsubject%5D=&tx_edxproductman_pi1%5Bsearcharray%5D%5Battribs1%5D=9&tx_edxproductman_pi1%5Baction%5D=show&tx_edxproductman_pi1%5Bcontroller%5D=Product&cHash=3d5b86dd53adb13150a90fe3e9be3ac0 ). Bau Hier sind einige Baustufenbilder zu sehen. Bitte beachte, dass diese Bilder von unterschiedlichen Modellen stammen. Zu den folgenden Baubildern findest du meistens auch vollständige Bauberichte hier im Forum. Der vorbereitete Plan Ausschneiden der Holzbauteile Damit zusammen bleibt, was zusammen gehört muss man schon etwas Aufwand treiben. Das Holz der Kielbeplankung will vorerst immer wieder gerade werden. Hier die Luxusvariante, wenn mehrere Boote entstehen sollen. Die Bodensektion wird mit dieser Form sauber verpresst Wenn es um ein Einzelstück geht, kann man das auch einfacher regeln. Verstärkungen werden innen angebracht Der Rumpf wird sauber verspachtelt Welle und Motor werden eingebaut Schraube und Ruder wird montiert Fernsteuertechnik mit den notwendigen Komponente Antriebs- und Fernsteuertechnik in etwas ausführlicherer Variante Am Rumpf werden erste Details sichtbar Langsam wächst der Aufbau auf dem Deck Ein paar Details an Deck beleben das Modell enorm Fertige und weitestgehend fertige Modelle Bei der Ausprägung und Ausstattung der Decks gibt es im Grunde keine zwei gleichen Springer Boote. Hier auf Schiffsmodell.net gibt es viele weitere Informationen zu den Booten in den einzelnen Fachforen. Beispielsweise über die Suchfunktion oder über das Springer Forum http://www.schiffsmodell.net/forum/177-springer-tug/
  17. Hier gibt es in loser Form einige Bilder der neuen Baustelle auf der heimischen Werft. Es wird ein neuer Fischfänger. Bilder von den Echten gibt es hier. Als ich 2000 hier zum ersten mal im Internet nach meinem Longliner gesucht habe, fand ich ein Bild mit etwas Antias drauf, es galt jedoch einem ganz anderen Schiff. "Das wäre doch was schickes", aber für sowas findest du doch nie Informationen. Es sollte noch 11 Jahre dauern, bis sich einigermaßen Informationen fanden. Zu wenig um durchzustarten, zu viel um einfach untätig sitzen zu bleiben. Deswegen auch nur ein Bericht in loser Form. Seit März bin ich auf der Suche und habe dabei auch die deutsche Werft in Stralsund angefragt die einen zweite Serie des Schiffes gebaut hat. Die Zusage zur Hilfe habe ich bekomnmen, mehr allerdings nicht mehr. Die Norwegische Originalwerft gibt es nicht mehr. Schade. Ein norwegisches Forum half dann nach einiger Zeit mit einem GA weiter. Das hatte der Betreiber eines der Schiffe freundlicherweise auf seiner Seite zum herunterladen hinterlegt. Das GA ist da an einigen Stellen etwas "ungenau" und enthält außer Deckaufsichten nur eine Seitenansicht. Ein russsisches Forum half dann mit einem Dockingplan nach. Das ist eigentllich genau das was man als Modellbauer braucht. Nur als Foto und mit Stempel an der wichtigen Stelle versehen braucht es noch etwas Denke um die dahinter liegenden Linien alle richtig zu verbinden. Da der Plan nur in A3 vorliegt, musste es erstmal ans vergrößern gehen. HAnnover ist leider nicht das was man günstig nennt, das wissend musste es also einen andere Lösung geben. Die hieß pdf-Xchange. Man kann sich ein pdf in gewünschter Größe ausdrucken. Dabei werden die einzelnen A4 Seiten mit Schnittkante versehen und man kann sich seinen Plan zusammenkleben. 136 Seiten später hatte ich es dann in der Hand. Los gehts. Achso, Mist, wieder zu viel Text und zu wenige Bilder? OK. Ich hab das pdf mal ausgedruckt. Lustiger Abend zu zweit, Plan zusammenkleben. Nachts um 01.30 dann mit nur einem Fehler im leeren Verarbeitungsdeck, fix neu gedruckt, fertig geworden. Zum genauen bauen habe ich eine Schnur durch den Raum gespannt, daran habe ich dann die Mittellinie des Schiffes ausgerichtet. Das Original des neuen Dampfers ist wie die Antias 1992 bei Fiskerstrand & Eldøy AS in Norwegen gezeichnet. Ähnlichkeiten sind nicht rein zufällig. Der Motor, robbe 1000er ist nur Platzhalter. Da kommt noch ein anderer rein. Welle ist von Raboesch mit außenliegendem Dichtring. 90mm Raboesch Düsenprop. Aber es kribbelt in den Fingern. Wat machste dann? Irgendwas bauen was deutlich zu erkennen ist. Wenn es da man was gäbe. Also die Bilder durchsucht die ich schon gefunden habe. 248MB an Vorbildfoto´s. Zum Vergleich, zur Antias hatte ich 84MB. Nüscht gab es genau zu bestimmen. Also habe ich mit dem Mast angefangen. Klar, jeder Bauherr beginnt ja auch mit dem Dach. Verrückt. Aber es ist glaube ich recht ansehnlich geworden. Die Maße sind grob geschätzt. Die Seitenansicht im Plan nicht sehr genau. Aus Neuseeland habe ich 88 Bilder von der SAN WAITAKI bekommen. Die haben dann geholfen. Soweit erstmal. Kommentarthread ist hier. Matthias
  18. Hallo, Der Opduwer ist ein kleiner holländischer Schlepper, der schon einen gewissen Kultstatus erreicht hat und vielleicht durch seine Größe und Einfachheit fasziniert. Keiner der Originale gleicht dem anderen und ich bin schon mal gespannt wie unsere Modelle später einmal aussehen werden. Holger. Kai und Christian hatten schon Opduwer in verschiedenen kleineren Maßstäben nachgebaut und so entstand auf unserem Schaufahren in diesen Jahr die Idee mal einen Opduwer im Maßstab 1:6 auf Kiel zu legen. Nach kurzer Zeit waren wir dann 11 Opduwer begeistere, die sich an dem Projekt beteiligen wollten. Holger, Kai, Christian, Markus, Martin, Max, Matthias, Oliver, Sebastian, Simon, und Tobias. Holger hatte sich bereiterklärt den Formenbau unseres Projektes zu übernehmen, da er schon mehrere Formen des Opduwers hergestellt hatte. Auf dem Schaufahren in Oldenburg gab es dann schon die erste Baubesprechung zu unserem neuen Projekt und die ersten Details wurden festgelegt. Gruß Markus
  19. Guest

    CFK-Dulcibella

    Moin moin, nachdem meinen Vollholz-Dulcibella nun stark Ihrer Fertigstellung entgegengeht, mache ich mir Gedanken über eine CFK-Version. Ich meine Uwe Kreckel hat in irgendeinem Forum mal den Vorschlag gemacht, den ABS-Rumpf der Dulcibella als Negativform zu nehmen, und direkt darin den CFK-Rumpf abzunehmen. Aber wie das Verkleben verhindern? Malertape ist ja ansich ein ganz guter Trenner, darüber noch ein paar Schichten Trennwachs? Würde das reichen? Und falls ja, wie dick darf/soll der Rumpf werden 2 bis 3 Schichten CFK-Gewebe,oder mehr/weniger? Grüsse Brauni67
  20. Hallo, hier kann alles zum Baubericht unseres Opduwers geschrieben werden. Zum Baubericht geht es hier: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=39847 Viel Spaß beim Lesen des Bauberichtes Holger, Kai, Christian, Markus, Martin, Max, Matthias, Oliver, Sebastian, Simon, und Tobias
  21. Hallo Gemeinde, ich stelle Euch heute ein Jugendprojekt vor, das viele Leute "interessant" finden. Es handelt sich um einen Umbau, den ich mit geringen Mitteln als Jugendlicher (so mit 14 Jahren) durchgeführt hab. Die Graupner Neptun war - wie bei vielen anderen auch - mein erstes RC Schiffchen. Bald kam jedoch der Wunsch nach einem etwas ausgefalleneren Boot. Ein Neues konnte ich mir damals nicht kaufen, also musste die Neptun herhalten. Die Affinität zu Marineschiffen führte damals dazu, dass ich Designmerkmale der amerikanischen O.H. Perry-Klasse für den Umbau übernommen habe (insb. grobe Form der Aufbauten). Anbauteile wie Geschützturm und Radarantennen entstammen dem Zubehörhandel. Zu den Details: - Der Aufbau wurde komplett in Balsaholz mit einem Glasfaserüberzug erstellt und dann per Airbrush lackiert. - Der Rest ist größtenteils kompletter Eigenbau oder Umbau. So z. B. der Neptun Schornstein, der gekürzt und mit einer Kappe versehen wurde, die Düppelwerfer auf Deck, die Materialübergabestation sowie die Harpoon-Starten nachempfundenen Raktenwerfer. - Die Radarantennen werden durch eine "lustige" Konstruktion als Lego-Technik Teilen angelenkt und mit einem Kleingetriebemotor angetrieben - die vordere deht doppelt so schnell wie die obere Luftüberwachungsantenne auf dem Mast. - Der Geschützturm ist zusammen mit dem Feuerleitstand gekoppelt drehbar. Das Schiff lag nun mehr als 10 Jahre "auf dem Schrank" und ist vor Kurzem zum ersten Mal wieder gefahren. Fahr-Fotos gibt es demnächst - falls gewünscht - ebenfalls hier. Viel Spaß beim Beäugen dieser sicher einmaligen Neptun
  22. Kommentare, Anregungen und Fragen zur Dulcibella "Inga".
  23. Baubericht eines Mini-Bootes mit Jetantrieb Moin Community, eigentlich bin ich ja kein Mitläufer, der jedem Trend hinter läuft. Doch ab und zu lasse ich mich von einigen Sachen überzeugen, wie dem SpringerTug- Virus, oder, wie in diesem Fall, dem Bereich der Mini-Modelle. Da ich bekennender Liebhaber von Katamaranen und Jetantrieben bin, viel mir die Wahl meines Mini-Projektes nicht schwer. Das gewählte Schiffs-Vorbild existiert momentan nur auf dem Reißbrett und verschafft mir so eine gewisse Freiheit beim späteren Bau. Gebaut wird im Maßstab 1:30, was später eine Schiffslänge von 26cm ergibt. Beginnen wird dieser Bericht mit dem Bau der beiden Jetantriebe. Wenn mir dies, gelingt, folgt der Bau des Katamarans. Da der kleinste Jet, den es auf dem Markt zu kaufen gibt, einen Durchmesser von 19mm hat, war von Anfang an klar, dass ich diesen selber bauen muss. Der Jet wird einen Durchmesser von 10mm haben und mit einer Steuereinheit nach KAMEWA ausgestattet sein. Des Weiteren werde ich erstmals Brushless-Motoren verwenden, da gerade die Outrunner im kleinen Format noch genügend Drehmoment für die Impeller haben. Los geht´s! Den Anfang machte ein einfaches Modell der Steuerdüse aus Pappe. Zum Einem, um die Funktionsweise zu verinnerlichen und zum Anderen, um Proportionen und die Maße zu kontrollieren und gegebenenfalls zu korrigieren. So erhoffte ich mir, spätere Überraschungen vermeiden zu können. Das Modell aus Pappe entstand im Maßstab 3:1, um den Bau etwas zu vereinfachen. Später wurden die Maße dann abgenommen und für den Bau der Einheit aus 0,3mm -Messing heruntergerechnet. Auf dem Bild sieht man die 1. Düsen mit Stator und die Steuereinheit (noch ohne Teile für den Umkehrschub) >> Kommentare
  24. Guest

    Bau eines Rumpfes

    Hallo, mein name ist mike und komme aus dem hohen norden.Ich habe mich früher schon einmal mit dem Schiffsmodellbau beschäftigt,habe aber dann durch meiner zeit beim bund den faden dazu verloren.Ich würde gerne das schiff auf dem mein opa kapitän war und ich als kind viel mitgefahren bin gerne als rc modell nachbauen.Nun ist meine frage ob man sich den rumf irgendwo anfertigen lassen kann weil ich nicht weiß wie man sich den ruppf selber herstellt. vielleicht könnt ihr mir ja ein paar tips geben. mfg mike
  25. Hallo Leute ! In diesem Tread möchte ich euch Fragen stellen und mit euch über den Baubericht "Segelboot Nicole" diskutieren. Als erstes mal eine (ganz dumme ?) Frage : Ich habe für meine DigiCam und verschiedene andere Anwendungen eine größere Zahl 2600er und 2700er NimH Mignonzellen. Spricht etwas gegen einen "Batterie-Halter" mit eben diesen Mignonzellen als Empfängerakku ? Wie sind eure Erfahrungen mit diesen Dingern ? Ist ein Spannungsabfall messbar ? Wie sieht es in Verbindung mit Feuchtigkeit (Korrosion an den Kontakten ?) aus ? Der Witz wäre halt das ich nicht noch einen Akkusatz für gelegentliche Segeltörns rumliegen hätte. Man könnte einfach 4 Stk. von den Kamera-Akkus nehmen. Und man hätte Ersatz immer dabei. VG, Holger
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