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  1. 450 Ausgaben ModellWerft Mit der Ausgabe 08/2019 feiert die MODELLWERFT ihr großes Jubiläum. Die August-Ausgabe ist die bisher 450. Ausgabe der führenden Fachzeitschrift für den Schiffsmodellbau. In einer umfangreichen Rückschau auf 450 Ausgaben MODELLWERFT lassen wir die letzten 42 Jahre Schiffsmodellbau Revue passieren – das erste Heft erschien im Oktober 1977. Zu den Leckerbissen dieser Retrospektive zählen die optische Präsentation älterer ModellWerft-Beiträge im Wandel der Zeit sowie die Titelentwicklung im Lauf der Jahrzehnte. Gleich drei Schiffsmodelle – wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – testen wir in unserer Jubiläumsausgabe. Das ist zum einen der kleine Mooring Tug von PEBA / Hobby Lobby, der martialische Sumpfgleiter Aerotrooper von Pro Boat / Horizon Hobby und die liebevoll gestaltete Wiederauflage des Feuerlöschbootklassikers Düsseldorf von romarin / Krick. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 08/2019. https://www.vth.de/modellwerft/unsere-beitraege/aktuelle-ausgabe-modellwerft-082019
  2. Letztes Jahr hat aero-naut mit der Jule einen großen Wurf gelandet und einen wunderschönen Krabbenkutter herausgebracht. Als kleine Schwester kommt nun eine stark überarbeitete Version 3 der Anna in die Kellerwerften. In Abmessungen und Verdrängung ist die Anna 3 mit ihren 70 cm etwas transportfreundlicher und nimmt auch am heimatlichen Liegeplatz nicht ganz so viel Regalplatz in Anspruch wie die Jule. Die Anna 3 ist einem 14-m-Schleppnetzfischkutter, wie er überall in der Bretagne anzutreffen ist, nachempfunden. Thorsten Feuchter hat das Modell für die MODELLWERFT auf Herz und Nieren getestet. Das Segelmodell des australischen Südseeschoners Mercury im Maßstab 1:35 gehört zu den kleinsten Einheiten der Flotte des auf exotische Segelschiffe spezialisierten MODELLWERFT-Autors Jörg Gebhardt. Das Original, bei dem es sich um das erste in Australien gebaute Segelschiff handelt, ist weltbekannt, da es auf dem australischen 20-Dollar-Schein verewigt wurde. In der MODELLWERFT 12/2017 stellt unser Autor seinen wunderschönen Eigenbau vor. Weiterhin präsentiert Roger Held in der neuen Ausgabe sein umfassendes Technikkonzept, das sich seit Jahren bei seinen Schiffsmodellen bewährt hat. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die technische Dokumentation der vielen möglichen Sonderfunktionen – darunter Kräne, Winden oder die passende Beleuchtung – gelegt. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 12/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 15.11.2017 im Zeitschriftenhandel. Der Printausgabe liegt zusätzlich ein großer, kostenloser Wandkalender für das Jahr 2018 bei. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...017/ausgabe-12 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  3. Sehr geehrtes Forum - Liebe Rennboot-Spezialisten, ich habe ein Anliegen und bitte um Mithilfe...: Im Deutschen Museum München steht ein Rennboot mit Außenbordmotor. Dieses Rennboot ist für mich sehr interessant, da mein verstorbener Vater als Lehrling und Geselle in einem Münchner Unternehmen vor langer Zeit den oder die Motoren instand setzte bzw. daran beteiligt war. Er hat mir immer vom "Rennboot vom Dr. Richter " erzählt und ich habe nun kürzlich just dieses Boot auf einem Bild entdeckt - und dann kam die Erinnerung....und ich würde gerne das Boot nachbauen. Ohne jetzt beim Museum nachzufragen (was ich parallel noch tue) wäre mein Anliegen: Gibt es jemand unter Euch - der diesen Typ Boot kennt und ggfs. einen Plan davon hat ? bzw. mir weitere Informationen geben kann ? Plan B wird ohnehin sein - mir an einem der kommenden kalten Tage ein paar Stunden im Museum zu verbringen.... Danke gleich an dieser Stelle, Uli (alias racecard)
  4. Hallo zusammen, ich habe hier: https://archive.org/details/ninemotorboatsho00motorich ein kleines, aber feines Büchlein aus dem Jahr 1913 gefunden, in dem einer der wahrscheinlich ersten Single-Step-Boote beschrieben ist: "How to build a single step hydroplane" von George F. Crouch. Das Teil will ich nun als Modell in 1:16 auferstehen lassen. In diesem Maßstab ist es 34 cm lang - das sollte einerseits handlich sein, andererseits dürfte es kein Problem bereiten, das Teil mit einem kleinen Brushless zumindest auf vorbildgemäße Geschwindigkeit zu bringen Geplant wurde alles - wie bei mir üblich - mit FreeCAD: Gelasert werden die Spanten aus 0,8 mm Flugzeug-Sperrholz, Helling, Bootsständer und Press-Werkzeug für die Stufen-bildende Metallplatte (später mehr dazu) aus 3mm FSH. Warum diese Stärken? Weil http://formulor.de, der einzige Laser-Dienst, den ich kenne und der die Preise sofort raus spuckt, in FSH leider nur diese Stärken hat - wenn da jemand gute Alternativ-Dienstleister kennt, gerne her damit!. Zur Meckerecke geht es hier: http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/15616-kommentare-zum-1913-single-step/
  5. Hallo alle zusammen, ich bin recht neu, sowohl im Forum als auch im Modellbauerhobby. Ich habe ein Spielzeugboot, welches dem im Link ähnelt. http://www.toysrus.at/product/index.jsp?productId=53615731 Mir hat es nur wenig Freude bereitet, weil die Batterien sofort leer waren und das Boot ansich recht langsam. Natürlich wollte ich es gleich verbessern aber ein guter Freund ( Modellbauer ) hat mir geraten ein ganz neues selber zu bauen. Nachdem ich mich in die materie eingelesenhabe, stand mein Entschluss fest; ein Airboot / sumpfboot muss her! Das Problem ist nur mein begrenztes Buget, da ich nicht mehr als 100€ ausgeben will. Um das nachkaufen von Fernbedinung & Empfänger zu vermeiden würde ich das alte boot "ausschlachten". Dabei entsteht folgendes Problem, der Antrieb vom alten Boot ist zu langsam und der neu ist evtl nicht mit der fernbedienung kompatibel. die Lösung?: Den Motor/Impeller/Propeller nur mit einem Schalter ein & aus schalten, natürlich händisch an Land. Daher würde das Boot immer Vollgasgeben und auch keinen Rückwertsgang haben. Jedoch könnte ich evtl. die alte fernsteuerung und das Ruder zum Lenken des neuen ootes verwenden. Leider habe ich kein vergleichbares Projekt im www gefunden. Meine Frage an die Techniker unter euch: kann man das so machen oder gibt es preisgünstige alternativen? Falls alles klappt würde ich also nur folgendes benötigen: -altes Boot -Akku -2 oder 3 mm Holzplatten -Kleber -Impeller/propeller -Motor -Schalter -Kabel -Regler falls Brushless -??? Ich freu mich über alles konstruktives ( auch kritik ) ^^
  6. Hallo zusammen, ettwas verspätet möchte ich einen "zusammenfassenden" Baubericht meines Microracers "S Fridzla" nachreichen. Den Plan für das Vorbild findet Ihr bei http://www.svensons.com/boat/?p=HydroPlanes/ElCid. Zum Vorbild: Das Vorbild ist ein "Kinder-Rennboot", das Hal Kelly (ein in der amerikanischen Outboard-Szene recht bekannter Boots-Designer) entworfen hat. Das Design wurde 1972 in der Zeitschrift "Boat Builder" veröffentlicht. Es ist gerade mal 2,4 Meter lang - ein Kinderspielzeug eben. Als Antrieb ist dementsprechend auch ein Gocard-Motor vorgesehen. Das Modell sollte im Maßstab 1:16 zu entstehen, um in Ausstellungsbecken usw. mit anderen 1:16-Booten (ja, da gibt es schon einige) um die Wette fahren zu können. Wie Ihr euch jetzt ausrechnen könnt, ist damit das Boot gerade mal 15 cm lang... Zum Bau: Das ganze Modell wurde in FreeCad geplant und die Holzteile zum Lasern bei Formulor gegeben - sowohl Spanten als auch Beplankung bestehen aus 0,8mm Flugzeugsperrholz. Ich kann bei Gelegenheit mal extra schildern, wie man aus FreeCad laserbare Teile bekommt. Vorteil des Laser-Verfahrens in diesem Fall: Deutlich genauer, als ich mit meinen "Wurstfingern" hinbekomme. Wer Angst vor den Kosten hat: Das Ganze hat mit Holz, Helling und Versandkosten 32 Euronen gekostet, sprengt also nicht gerade die Kasse. Hier ist das, was von Formulor zurück kam: Das hat sich auf Anhieb zusammen stecken lassen, hier zum Größenvergleich auf dem Heck meines im Rohbau befindlichen Langzeitprojekt "Ewer Maria in 1:20": Übers Gewicht kann man nicht meckern: Motorhalter und Ruder fielen aus dem 3D-Drucker. Da muss ich aber noch mal ran, um die Fahreigenschaften zu verbessern. Auch da kann ich bei Gelegenheit mal berichten, wie man von nem FreeCad-Entwurf zum Druck gelangt... Das Ganze schön lakiert, Motor in Motorhalter gesteckt, Stevenrohr aufgesteckt. Dazu die sonstige nötige Technik: Kleines Linear-Servo zur Ruderansteuerung und kleiner Graupner-HOTT-Empfänger. Dieser hat sogar einen Motor-Regler bis 2 A drauf - für diese Ansprüche ausreichend. Hier ist sind Servo, Empfänger und Motor schon verbaut: Servo sitzt hinten unter der roten Abdeckung, Motor hängt unter dem Boot. Die Motor Attrappe hat als Vorbild einen Gocart-Motor aus diesem Zeitraum und verdeckt den Empfänger (der eigentliche Motor ist ja unter Wasser). Motor-Attrappe und der etwas bleiche Fahrer sind auch 3D-Druck. Hier hat auch der Fahrer schon etwas mehr Farbe und ein paar Decals sind auch drauf... Letztendlich zeigte sich doch, dass ich unter die vorderen Gleitflächen noch kleine (ca 7mm hohe) Schwimmer kleben musste: Da war einfach zu wenig Auftrieb. Das sieht man beim genauen Hinschauen im nächsten Bild. Ich hab dem Ganzen dann noch ne schicke Vitrine spendiert: Hier noch ein kurzes Video von den derzeitigen Fahreigenschaften - da geht aber noch mehr, hier bin ich am optimieren (Prop, anderer Motorhalter mit flacherem Anstellwinkel):
  7. Vor vier (!) Jahren habe ich den Thread über kleine JetBoote für Bäche gestartet...heute kann ich Euch von meinem kleinen Zwischenprojekt «KAPOW!» berichten. Ich habe mir bei Lehrer den JetSprint-Rumpf mit rundem Cockpit inkl. 28mm-Kehrer-Jet, der runden Düse (ohne Rückfahrklappe) und dem Motoradapter für 25er Bohrung. Nachträglich habe ich mir noch die V8-Attrappe und zwei Pilotenbüsten bei Kehrer bestellt. Gestern ist die Lieferung Rumpf-Jet angekommen, worauf ich heute angefangen habe mit dem Zusammenbau. Doch eins nach dem anderen: Quelle ist der Name des Boots. KAPOW! ist ein Comic-Ausdruck, der z.B. für einen Box stehen kann. Vorbild für meine JetSprint sind Boote der Australischen V8SuperBoats-Series. Aggressiv soll die Gestaltung sein Quelle ..wobei mir gelb als Farbmaterial nicht sonderlich gefällt, da es einfach nicht gut deckt. Aber es ist so schön grell... In Blau würde es mir auch sehr gefallen: Quelle oder ganz farbig? Quelle Gut gefällt mir auch das Hai-Maul... Quelle Vorerst muss ich aber ein bisschen zusammenbauen, bevor ich mich mit der Lackierung befassen kann. Neben dem Einbau des Jets inkl. Motor muss auch ein Steuerservo und Halterungen für Akkus und Empfänger eingebaut werden. Für die Gestaltung muss ich noch einen Überrollbügel basteln - das werde ich aus Messing machen...sonst schaue ich auf Leichtbauweise. Als Motor ist ein Leopard 4042/3Y mit 2700KV vorgesehen. Ein wasserdichter Carson-Servo und ein 120A Turnigy-Regler werden über eine GT2-Pistolenfunke angesteuert werden. Zuerst habe ich, wie in der Kurzbeschreibung des Jets gelistet, die Öffnungen im Rumpf ausgeschnitten. Am Heck gab es ein 31/32mm-Loch für die Düse herzustellen. Das machte ich mit einem Forster- oder Astloch-Bohrer mit 30mm Durchmesser. Den Rest feilte ich dann sehr leicht mit einer Halbrundfeile auf Mass. Das ging sehr gut und leicht. Der Rumpf ist tadellos gefertigt und es ist eine Freude, damit zu arbeiten! Dann wurde der Jet im Heck korrekt platziert und jetzt konnte der Ausschnitt für den Wassereinlass angezeichnet und ebenfalls ausgeschnitten werden. Hier gestaltete sich das Ausschneiden etwas schwieriger, da ich den Ausschnitt nicht einfach mit einem Bohrloch erledigen konnte. So bohrte ich viele kleine Löcher nahe der angezeichneten Linie, trennte dann die Stege mit einer Metallsägen-Klinge und feilte am Ende die Kante sauber. Auch das ging sehr leicht und einfach. Anschliessend konnte ich den Jet einkleben. Dazu benutzte ich Araldit®Crystal (mein Lieblings-Epoxy-Klebstoff... ) um den Jet am Spiegel und am Boden sauber festzukleben. Nachdem der Kleber gehärtet war brachte ich in einem zweiten Gang Epoxy mit Tixotropiermittel und Baumwollflocken vermischt grosszügig auf die Nähte...wie es ebenfalls in der Beschreibung geschrieben steht. Während der Kleber aushärtete arbeitete ich entweder an der Wilhelmine weiter oder fertigte Teile für die «KAPOW!». So z.B. das Gitter vor dem Wassereinlass um zu verhindern, dass grösseres Material in den Jet gelangt: Nach ein paar Anpassungen (der Rumpf ist an der vorderen Kante des Wassereinlasses nur sehr schmal!) liegt das Teil jetzt schön auf: Etwas negativ fällt mir bei diesem Rumpf auf, dass keinerlei Beschreibung oder Planzeichnung oder sonstige Infos wie empfohlener Schwerpunkt, Technikeinbau, Tipps, etc. beigepackt ist... Bevor ich für heute abschliesse will ich Euch noch ein Foto vom Grössenvergleich zwischen dem Kehrer 28mm-Jet und dem MHZ-Jet4 mit 49mm Impeller-Durchmesser: Für Kommentare, Lob, Kritik, Tipps, Anregungen und sonst alles, was mit diesem Modell zu tun hat: der Kommentarthread...
  8. aero-naut hat 2 neue Schiffsmodelle auf deren Homepage angekündigt als Neuheiten 2015! Beides sind Outboard-Racer! Die Airmarine Special ist dabei wieder im Maßstab 1:5,2 wie schon die Spitfire. Die Airmarine Special ist ein Bausatz. Wer auf dem Usertreffen 2014 am Kronensee oder der Messe Friedrichshafen 2014 war, dem wird das Modell bekannt vorkommen Quelle: www.aero-naut.de Das zweite Modell, die RX-3, ist ein RTR-Modell. Inklusive Außenborder, Motor, Servo und Fahrregler. Die RX-3 hat einen GFK-Rumpf und sollte bei der Länge einen ähnlichen Maßstab haben. Quelle: www.aero-naut.de Falls jemand von Euch zur Spielwarenmesse Nürnberg 2015 fährt, würde ich mich freuen, wenn er am aero-naut Stand vorbei schaut, Herrn Eggenweiler einen schönen Gruß von mir bestellt und guckt ob die beiden Modelle dort bereits präsentiert werden. Fotos wären sehr nett!
  9. Juchu. Ich find es ja richig gut wenn die "Jugend" auch mal etwas machen möchte, was nicht eine Tastatur oder Touchpad usw. erfordert. Konkret heisst dass -> bauen eines ferngesteuerten Bootes mit einem 11-jährigen. An einem der letzten Wochenende haben wir uns dann ins Internet begeben und geschaut was geschmacklich in Frage kommt. Vorgabe war ein "Monsterboot". Das galt es jetzt näher zu identifizieren. Also ein Tug, ein Pollux Schlepper oder eine 152 waren weit von einem Monster entfernt. Nach der Definition stellte sich dann heraus, dass sich "Monster" nur über die Form definiert - schnell sollte es auch sein. Das Monster wird jetzt ein Rennboot, die Wasabi. Im Netz sind Pläne für eine 90 cm und eine 130 cm-Version. Möchte diese dann auf eine Länge von ca. 50 bis 55 cm skalieren. QUELLE: http://www.rcgroups.com Um die Kosten im Rahmen zu halten, "sollte" größtenteils vorhandenes Material Verwendung finden. Möchte entweder einen Speed 600 Race oder einen Simprop 600/2000 verwenden. Der Race dreht dann an einem 2S Lipo mit ca. 22.000 U/min im Leerlauf, der Simprop an 4S (12-Volt-600er) an etwa 20.000 U/min. Ein vorhandener Ultra 900 erscheint mir zu schwer - da bekomme ich wahscheinlich den Schwerpunkt nicht weit genug nach hinten. Der Simprop bringt mindestens die Leistung vom Speed Race. läuft dafür aber mit einer höheren Spannung. Kampfgewicht wird irgendwo bei 1100 bis 1200 Gramm liegen. Angepeilter Speed 30 bis 35 km/h. Das reicht. Bei Spass und Freude kann man immer noch auf Brushless aufrüsten. Die Frage die ich mir gerade stelle. Das Boot hat keine Stufe, ich möchte aber eine starre, weil vorhandene, Welle verwenden. Geht das, oder ist da zwingend eine Flexwelle erforderlich? Von einem reinen Rennboot habe keine Ahnung.
  10. Je oller je doller Hab mir jetzt auch ein Dickie Boot gegönnt. Das Earthrace-Boat. Bilder und Infos gibts beim Wicki-Orakel zu Hauf. Soll natürlich noch ein wenig umgebaut werden aber so übel wie ich dachte sind die Teile nicht mal. Zitat Tochter: "Endlich mal ein cooles Boot". Find ich auch und für 25 Ocken kann man wenig falsch machen.
  11. Vorwort Nachdem die Familie nun zunächst ausreichend mit Segelschiffen versorgt ist, muss nun etwas neues her. Für mich stand fest, das ich wieder etwas aus Holz selbst zusammen bauen möchte. Das neue Boot sollte nicht zu Groß und nicht zu klein sein, und trotzdem etwas neues für mich. Ein Freund und Arbeitskollege (hier als Kreedo angemeldet) mag schnelle Boote, hat aber noch wenig Erfahrung im Modellbau. Für ihn, bzw. sein neues Projekt habe ich eine interessante Plansammlung im Netz gefunden. Irgendwie ist dann beim näheren Betrachten der Pläne der Funke übergesprungen – es wird ein altes Hydroplane. Unabhängig voneinander haben Kreedo und ich uns dann für einen Boots-Typ mit identischer Rumpfform und im selben Maßstab entschieden. Im optisches Finish und Aussehen der Spoiler und Cockpitausführung werden wir getrennte Wege gehen. Anfang Mein Boot soll mal so aussehen: Bild-Quelle:http://www.vintageraceboatshop.com Einmal den Entschluss gefasst ,waren dann auch recht zügig die Pläne ausgeplottet und das Balsaholz bestellt. In den nächsten Tagen wird es dann mit dem Zuschneiden der Holzteile losgehen. Überlegung zum Setup Währenddessen machen wir uns Gedanken über eine sinnvolle Motorisierung der Boote. Das Boot wird etwa 58cm Lang und 28cm über den vorderen Schwimmern Breit. Der Konstrukteur des Modelles schlägt als Motorisierung entweder einen 10-12 Turns Bürstenmotor in 540er Größe vor, oder Orakelt etwas von einem 4200-5000KV Brushless Motor. Im Plan eingezeichnet und getestet hat er das Boot noch mit 6 NiMh Zellen als Stromversorgung. Er schreibt das damit Geschwindigkeiten bis ca 50 km/h zu erreichen sind. In das Boot passt ein vorhandener Lipo mit 3 Zellen und 4400mAh perfekt hinein. Die Belastbarkeit mit 25/40C sollte auf jeden Fall reichen. Und so sollen diese Akkus auf jeden Fall Verwendung finden. Motorfrage: Macht man sich dann im Netz schlau, so werden für diese Boote recht kräftige Brushless wie z.B. den Leopard LBP2860-B/3D empfohlen. -muss das sein? Ich habe hier noch einen älteren Shark 7 mit 3900 kv, diesen würde ich gerne nutzen. Alternativen, zumal Günstige währen jedoch auch willkommen. Als Geschwindigkeit würden mir die genannten 50km/h sicher genügen. Soweit der Anfang, ich bin gespannt wie es weitergeht.
  12. Ich habe vor mir nach dem Segelboot ein Hydro zu bauen und dank Ike recht gute Pläne gefunden. Nur was die technische Hardware betrifft stehe ich auf dem Schlauch. 1) Octura OC4WRM small wedge rudder 1) Octura 1/8” thrust washer set 1) Octura 1/8” prop drive dog 1) Octura X430 – X432 – X435 propeller ist da angegeben was mir 1. nicht viel sagt und 2. wird es da sicher etwas ähnliches von einem Hersteller finden bei dem ich hier vernünftig ordern könnte. Gruß Chris
  13. Hallo Leute, wusste nicht ob ich lieber bei Antriebe oder lieber hier poste. Da ich mir etwas mehr weitgefächerte Antworten erhoffe, poste ich lieber hier. Ausgangsbasis: Robbe Diabolo, 820´er Motor, Direct Drive. Ziel: Kosteneffektiv flott, kein Wunsch mit dem Teil die Schallmauer zu durchbrechen Ich weiß, manche fahren das Teil mit 20 Zellen oder so, das muss für mich jetzt net sein. Allerdings sollte ich mich vor der Key West eines Freundes mit 700 Neodym und 12 Zellen nicht verstecken müssen! Frage: Was würdet Ihr für nen Regler und was für nen Prop empfehlen? Beim 820´er bleiben oder runter auf nen 700´er umrüsten? Die Welle ist bei der Diabolo ja fest eingeklebt - Ideen dazu um den Wellenwinkel (nötig?) zu verändern? Merci allseits! Pat
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