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  1. Hallo an alle, ich möchte mich vor meinen Fragen kurz vorstellen: nachdem ich aus Geldmangel als Jugendlicher das Hobby Schiffs- und Flugmodelle nicht richtig ausüben konnte, brachte mich mein Sohn zurück zu meinen Wurzeln. Wir haben kürzlich ein Aeronaut Modell sehr schön aufgebaut und mit einer Zweikanal-Fernsteuerung um Laufen gebracht. Ich erwarb in der Bucht ein größeres Modell, das bereits als fahrfertig deklariert wurde. Bestückt war dies mit einem Brushless-Motor, einem passenden Motorregler und einem Robbe Futaba FP-R118F Empfänger. Ich musste nur Batterie (PoLI 6s), Empfängerquartz, Empfänger-Stromversorgung und Sender besorgen, damit das Boot fährt. Ich entschied mich für ein SBEC , das ich direkt an die Batterie anschloss, einen einfachen 40MHz-Sender, den ich noch von einem Hubschrauber-Modell hatte (Carson Airtime 4Kanal) und einem Empfängerquarz, der mit dem selben Kanal, den der Sender hat, für den Robbe-Empfänger. Alles nach bestem Wissen zusammengebaut, aber es rührt sich nichts. Deswegen an Euch folgende Fragen: Sind die Sender und Empfänger überhaupt kompatibel oder müsste ich ein Robbe/Futaba-Sender kaufen? Oder ist die Steckerbelegung falsch (BEC an Steckplatz B/8, schwarz außen), Servo- und Reglerkabel in Steckplätze 1/2, braune Kabel außen). Habe ich sonst irgend etwas falsch gemacht? Ich bin in RC-Technik eher Laie und hoffe deswegen auf eine einfache Antwort. Grüße Berndie
  2. OrionChris

    Hegi Orion Neueinsteiger

    Hi, ich bin komplett neu im Modellbau und habe null Plan wo ich anfangen soll. ne Ahnung wo ich mir das nötige wissen herholen soll hab ich auch nicht, aber ich glaube hier bei euch kann ich nicht viel falsch machen. hab mir da ganz schön was aufgezwungen als ich das Gute stück aus 4m Höhe aufgefangen habe als mein Nachbar es rausschmeißen und in die Presse geben wollte. Es lag wohl Jahre lang bei ihm auf dem Dachboden herum. es ist einiges kaputt und außer die beiden Motoren (keine Ahnung ob die es noch tun) hat das Schiff keine weitere Elektronik mehr verbaut. Ich würde das gute Stück gerne wieder auf dem Wasser sehen, nur fehlt mir das nötige Wissen wo ich anfangen soll, kann, muss. wollte es zuerst Original getreu Restaurieren... Habe nach alten Bauplänen, Bildern oder vielleicht auch Ersatzteile aus dem Archiv bei Revell angefragt, aber die einzige Mitteilung war das der Artikel schon zu alt sei und nichts mehr da wäre. jetzt möchte ich es einfach nur noch schön haben und funktionstüchtig auf dem Wasser fahren sehen. Habe so meine Vorstellungen und mir auch schon Ersatzteile herausgesucht und trotzdem bin ich mir unsicher, ich brauche neue Antriebswellen und Schrauben, die Ruderanlage ist auch nicht mehr zu gebrauchen, zudem fehlt mir eines der Ruder und das andere ich defekt. Wie schon erwähnt ist keinerlei Elektrik verbaut außer die beiden Motoren(Graupner, Jumbo 2000). Das war’s dann aber auch. Habe es sauber gemacht, und das Deck vom Rumpf gelöst, eher Martialisch aber dennoch ohne große Schäden. Die Schrauben ausgebaut und auch die alte Messing Ruder Anlage herausgenommen. Jetzt hab ich keinen Plan mehr wo ich ansetzen kann das ich voran komme. lange Rede, garkein sinn. Meine Frage ist wo und wie kann ich anfangen das ich zu einem tollen Schiff komme? Ich hoffe ich habe euch nicht mit der Geschichte gelangweilt und ihr könnt mit Tipps geben und helfen ihn wieder auf Vordermann zu bekommen. bis hierhin erstmal, danke schonmal für die Aufmerksamkeit und im Voraus danke. mit freundlichen Grüßen der neue.
  3. MikeL

    Hobby Engine Southampton Umbau

    Hallo, ich bin ganz neu hier und auch habe ich bis jetzt kaum Erfahrung mit Schiffen, bin dem Thema RC jedoch nicht fremd war bis jetzt mit RC Autos unterwegs. Habe mir letzte Woche ein "Hobby Engine Southampton" Schlepper über E-Bay Kleinazeigen gekauft, jedoch scheint einer der Motoren hinüber zu sein und auch die Fernbedienung lässt sich nicht mehr mit dem Boot koppeln. Habe mir natürlich schon diverse YouTube Videos angesehen vorallem RC Pierre Dippel Umbau.....wow! Jetzt wollte ich mal fragen wie ich das Boot am besten neu aufbauen kann? Dabei habe ich an neue Motoren, Regler, Funke, Empfänger und eventuell ein Querstahlruder gedacht. Schön wäre es natürlich die Lichtfunktionen beizubehalten. Zu Hause liegen etliche 2s und 3s LiPos die ich nutzen könnte. Welche Motoren, Regler, Funke, Empfänger würdet Ihr empfehlen? Welche Hobbyshops sind gut? Vielen Dank für Eure Tipps und Antworten schon mal im voraus, meine Kids und ich können es kaum erwarten mit dem Umbau zu beginnen. Grüße Mike
  4. Ralph Cornell

    Baubericht "Weser"

    Hallo, Leute! Die von uns, die die "Neuen Themen" verfolgen, wissen ja, daß ich mich zur Zeit damit befasse, eine "Weser" von Graupner aufzubauen. Details davon sind der "HIAB-Kran" und "das Micro-Schlauchboot". Aber ich denke, es ist an der Zeit, das Gesamtbild ins Auge zu fassen. Den Bausatz der "Weser" habe ich billig bei einer Ausstellung geschossen. Er war schon weit fortgeschritten. Motoren waren schon eingebaut, die Ruderanlage bereit zur Installation. Aber mein Vorgänger hat bei der Bemalung furchtbar gepfuscht, so daß die "Weser" eigentlich ein Sanierungsfall ist. Ich werde Euch mit Bild und Wort von dem Um- und Aufbau der "Weser" berichten. Und einen Kommentarthread einrichten, in den Ihr Eure Anregungen und Kommentare einstellen könnt. Es folgt in Bälde ein Foto der "Weser", auf dem der gegenwärtige Bauzustand zu sehen ist. Da viele Sonderfunktionen eingebaut werden sollen, wird sich das Ganze hinziehen - ich gehe von mehreren Monaten aus. Also - an's Werk!
  5. Guest

    Ardunio im Segelboot

    Hallo, Wie schon angesprochen möchte ich hier das Thema "Ardunio im Modellbau" mit der praktischen Anwendung in einem Segelboot darstellen. Auf der einen Seite wird das ein Baubericht, auf der anderen Seite soll hier in einer offenen Diskussion verschiedensten Denkansätze eingebracht werden. Am soll dann ein funktionsfähiges Modell stehen (Die Rumpfschale dazu ist schon im Bau) Also der Aufruf an alle und vor allem die Segler hier sich rege zu beteiligen. PS.: das das Thema softwarelastiger ist habe ich es bei Programme untergebracht.
  6. Hallo Zusammen Für meine Sea Shadow habe ich mir grundsätzlich bereits das Antriebskonzept rausgesucht. Dummerweise habe ich noch immer keine Reaktion auf meine Anfrage bezüglich der Feinfühligkeit bekommen. Daher wollte ich mal hier fragen, ob schaon jemand Erfahrung mit den Reglern sammeln konnte. Konkret interessieren mich dabei diese beiden Regler: http://hobbybull.com/shop/Fahrtenregler/BRUSHLESS-Regler/Brushless-Fahrtenregler-sealinX-WL-4010.html http://hobbybull.com/shop/Fahrtenregler/BRUSHLESS-Regler/Brushless-Fahrtenregler-sealinX-WS-30-V30.html Ich tendiere derzeit zum zweiten. Also vielelicht hat ja schonmal jemand was an Erfahrung zum Teilen. Daniel
  7. MatthiasSchumi

    Restauration LochLomond

    Meine Loch Lomond ist auf Basis der Graupner Glasgow 2012 entstanden. Nach etlichen Versuchen mit Rauchgeneratoren habe ich mich entschlossen etwas neues zu probieren. Auch war ich mit dem letzten Einbauzustand meines Lautsprechers nicht glücklich. Dazu habe ich dann die Gelegenheit genutzt das Schiff von meiner F14 mit Multiswitch auf meine Graupner/Jeti umzustellen. Nun im Einzelnen: Als Raucherzeuger war am Anfang ein Aristo Dampferzeuger aus dem Gartenbahnbereich im Einsatz. Ergebnis: Ok, es qualmt. Was mich gestört hat war das undefinierte Befüllen und die Leckage wenn es zuviel war. Als Ergänzung habe ich im letzten Jahr einen Seuthe Superdampferzeuger direkt in den Schornstein in ein selbstgebautes Reservoir zusätzlich eingebaut. Zweistufig den Dampf schalten können hatte schon was. Allerdings hat der Seuthe den Geist aufgegeben als ich mit Nebelfluid aus dem Discobereich experimentiert hatte. (selber schuld) Aus dem Panzer/Truckbereich gibt es viele starke Raucherzeuger. Als ich nun bei Herbundsab die neuen Dampferzeuger entdeckt habe und das Geburtstaggeschenk der Schwiegermutter unter die Leute gebracht werden musste war es klar. Dampferzeuger Nr.3 muss her. Damit war auch der Anlass gegeben die Elektrik komplett zu überarbeiten. Das Soundmodul von LE-Electronic bleibt im Schiff nur der Lautsprecher wurde aus einer separaten Box im Schiff herausgenommen und direkt und das Lüftungsgitter hinter dem Steuerstand montiert. Die Öffnungen neben dem Lautsprecher sind mit Leisten verschlossen. Ergebnis: In der Werkstatt absolut in Ordnung. Auf dem See muss es sich im Frühjahr zeigen aber schlechter als vorher mit Sicherheit nicht. Die Umstellung von robbe F14 auf meine mc22s mit Jeti habe ich genutzt um den Multiswitch-Decoder MSD16 von beier einzubauen. Mit dem 16fach Encodermodul klappt das einwandfrei. Meine Anfangsprobleme (ich hatte den 24fach Encoder benutzt) waren durch super schnelle Info von beier schnell behoben. Zusammenspiel mit Jeti klappt problemlos. Als Telemtrie ist nur ein Stromsensor MUI15 eingebaut. Für die Ansteuerung des Dampferzeugers habe ich einen Flugregler zwischengeschaltet. Also nun folgende Funktion: Dampferzeuger EIN/AUS über Multiswitch. Incl. einer LED unter dem hinteren Lüftungsgitter als Einschaltkontrolle. Stärke des Dampfes über den Schieberegler und den billigen Flugregler (ca. 6 EUR bei HK) Dann wollte ich das vorhandene Brandflackermodul noch nutzen. Das kommt auch von LE-electronic und war vor dem Umbau im Kesselraum eingebaut – allerdings nicht wirklich erkennbar. Es steuert 5 LEDs an bei mir 3x rot und 2x gelb. Als LEDs habe ich verkabelte 0403 SMD LEDs von LED-Baron eingebaut. Die LEDs mit einen Klecks Sekundenklebergel im Schornstein ca. 4-5 cm von oben. Die Litzen sind zwischen dem eingezogenen Installationsrohr und dem Schornstein geführt und dann an das Modul angeschlossen. Bei den roten LEDs musste ich die Litzen verlängern. Die gelben musste ich neu kaufen und habe die Version mit XXL-Litzen genommen. Ich bin gespannt wie das Kesselfeuer bei einer Fahrt in der Dämmerung oder bei Nacht auf dem See wirkt. Erste Kommentare in der fb-Gruppe RC Schiffsmodellbau gehen bei dem Effekt eher davon aus dass der Kahn wohl bald abfackelt Aber mit hats Spass gemacht. Hier nun ein paar Fotos und der Link zum Video YouTube Video Einen Kommentarfred gibt es nicht. Wer was sagen möchte kann es hier anhängen. Hier nun ein paar Fotos.
  8. Parat

    MC-32 HoTT

    Hallo miteinander Die Frage nach der richtigen Fernsteuerung hat sich (bei mir) geklärt. Ich werde mir sobald sie erhältlich ist eine mc-32 kaufen. Graupner hat auf de Webseite die Bedienungsanleitung veröffentlicht http://www.graupner.de/mediaroot/files/33032_mc32_HoTT_DE.1.pdf Seite 246 Multikanal mit freizuordbaren Schaltern und Gebern! Seite 250 Ring Begrenzer Ideal für den VSP in meiner Parat:that: :hahaha:Seite 254 Sogar ein MP3 Player ist eingebaut. Gruss Martin
  9. Über das Thema hatten wir - glaube ich - noch garnicht gesprochen: am ESC lassen sich ja verschiedene Werte für das "Timing" vorprogrammieren (bzw. irgend ein Wert ist da bereits ab Werk eingestellt). Da wir hier einige BL-Einsteiger in unseren Reihen haben, sollten wir da kurz drauf eingehen. Weil man sich mit einem falschen (zu hohen) Timing prima die Motoren kaputt machen kann. Das Timing kann man vergleichen mit alten KFZ-Benzinmotoren, bei denen man noch den Zündzeitpunkt durch Verdrehen der Unterbrecherplatte verstellen konnte (wer erinnert sich nicht an die olle Platte im VW Käfer, an der wir noch mit Fühlermeßlehren rumgefummelt haben? ). Der Zündzeitpunkt wird dort so eingestellt, dass die Zündung bereits ein paar Grad VOR dem oberen Totpunkt des Kolbens erfolgte (Frühzündung). Durch die Masseträgheit der Kolbenbewegung und durch die etwas verzögert einsetzende Explosion des Sprit-Gas-Gemischs erfolgte die Zündwirkung dadurch zum genau richtigen Zeitpunkt. Die Vorverlegung des Zündzeitpunktes bewirkt also eine Leistungssteigerung des Motors. Das ist beim Timing der E-Motoren nicht anders - hier wird statt des Einschalten des "Zündfunkens" der Zeitpunkt der Kommutierung vorverlegt. Bei guten Bürstenmotoren (z.B. Plettenberg) kann man das vordere Lagerschild verdrehen und damit den "Zündzeitpunkt" vorverlegen. Bei den BLs geschieht das - aufgrund der bürstenlosen Kommutierung - bereits im Regler. Genauer gesagt: auf elektronischem Weg per Software. Da sich das Magnetfeld der Spulen erst mit einer gewissen Verzögerung nach Einschalten des Stroms voll aufgebaut hat (die Induktivität der Spule verhindert, dass das Magnetfeld sofort "voll da" ist), wird der Strom etwas "zu früh" auf das nächste Spulenpaar umgeschaltet. Diese Vorverlegung des Einschaltpunktes, genannt "Timing", ist am BL-Regler einstellbar in Werten zwischen min. Null und max. ca. 22-30°. Durch ein schärferes Timing (also Werte über null Grad) lässt sich also die Drehzahl des Motors erhöhen. Der richtige Zeitpunkt (also der richtige Timingwert) ist nicht pauschal vorherzusagen und hängt u.a. auch stark von den Einsatzbedingungen des Modells ab. Denn eine Änderung des Timings hat gleich mehrere Auswirkungen: nicht nur die Drehzahl des Motors steigt, sondern gleichzeitig sinkt auch das Drehmoment und der Gesamtwirkungsgrad. Sprich: der Motor wird schneller heiß. Insofern kann ein zu scharfes Timing bis zur Zerstörung des Motors führen. Ein Wettbewerbsfahrer, bei dem es um die letzte Hundetstelsekunde geht, wird das Risiko eingehen und möglichst hohe Timingwerte einstellen, ein materialschonender Fahrer bleibt bei niedrigen Werten. Das richtige Timing ist ist nicht ganz simpel herauszufinden, denn es hängt u.a. auch maßgeblich von der Anzahl der Pole und Wicklungen sowie von der Drehzahl ab. Ein sechspoliger MEGA stresst zwar den Regler mehr (weil die Drehfrequenz des elektrischen Feldes ein Vielfaches der Motordrehzahl entspricht, der Regler also eine entsprechend höhere Taktfrequenz braucht), lässt sich aber auch deutlich höher timen als ein zweipoliger Noname-Chinese. Grundsätzlich sollte an unseren Schüsseln das Timing möglichst niedrig gewählt werden, damit ein bestmöglicher Wirkungsgrad (hohes Drehmoment, geringe Verlustwärme) erzielt wird. Der Motor läuft damit zwar ein paar Umdrehungen langsamer, aber diese Einstellung ist optimal materialschonend. Ganz grob kann man sagen, dass zweipolige BL-Inrunner zwischen null und 5° getimed werden können, Vierpoler bei 5-10°, Sechspoler bei 7,5-15°. Und genau da liegt die Gefahr: die meisten Regler lassen sich auf Maximalwerte von 22-30° einstellen. Diese Extremwerte sind jedoch ausschliesslich nur für vielpolige Außenläufer gedacht!!! Außenläufer haben typischerweise 14 und mehr Pole. Ein Zweipoler wird bei solchen Extemwerten mit Sicherheit zerstört! Also lasst das Timing am besten auf unteren Werten und nehmt im Zweifelsfall lieber einen anderen Prop ("eine Nummer grösser"), wenn ihr ein bisschen mehr Speed wollt. EDIT: gerade gefunden - ein Interview mit Rainer Hacker (Geschäftsführer von Hacker Motoren) zu diesem und anderen interessanten BL-Themen findet ihr hier.
  10. Pyroball3000

    Komponenten Empfehlung

    Hallo allerseits, ich benötige mal Eure Hilfe. Ich habe einen Rumpf gebaut aus Holz ca 160cm lang und 30cm breit Ist also ausreichend Platz für Notwendiges und schnickschnack. Es müssen zwei 5 Blatt schrauben verbaut werden mit ca. 6,5 bis max 7,5 cm Durchmesser. Hochwertige leise Wellen, kraftvolle Motoren und Regler mit Wasserkühlung damit das Wasser an der Seite austreten kann was realistischer aussieht. Zwei Bugstrahlruder kommen auch noch dazu. Es ist kein Rennboot Was ich wissen möchte ist: Was nutzt Ihr für Akkus Gel, NiMH, NiCd, Lipo oder LiFe. Welche Motoren Größe sollte ich nehmen, und lieber Brushless? (Das Boot wird nicht leicht) 12V oder 7,4 oder 11,1 was habt Ihr so für Komponenten verbaut? Ich will nicht sagen Geld spielt keine Rolle ich nehme meist nie das teuerste und nicht das billigste, gerne so die Mitte. Bin mal gespannt was Ihr so sagt. Mit freundlichem Gruß Michael
  11. Hallo liebe Forumanen, Ich habe bisher nur mitgelesen und habe jetzt seleber eine Frage. Ich habe nähmlich vor kurzem von bekanten eine uralte Adolph Bermpohl von Graupner bekommen und suche nun für ein Antriebssetup mit 12 Volt Bleiakus und drei 600er Motoren einen Brushed Regler mit 80A Dauerstrom. Wenn da jemand weiß wo man sowas herbekommt würde ich mich über eine Antwort freuen, danke schon mal im Voraus. Euer Bene Von Moderator Frankenmatrose bearbeitet Hierher verschoben
  12. Hallo alle zusammen, ich bin recht neu, sowohl im Forum als auch im Modellbauerhobby. Ich habe ein Spielzeugboot, welches dem im Link ähnelt. http://www.toysrus.at/product/index.jsp?productId=53615731 Mir hat es nur wenig Freude bereitet, weil die Batterien sofort leer waren und das Boot ansich recht langsam. Natürlich wollte ich es gleich verbessern aber ein guter Freund ( Modellbauer ) hat mir geraten ein ganz neues selber zu bauen. Nachdem ich mich in die materie eingelesenhabe, stand mein Entschluss fest; ein Airboot / sumpfboot muss her! Das Problem ist nur mein begrenztes Buget, da ich nicht mehr als 100€ ausgeben will. Um das nachkaufen von Fernbedinung & Empfänger zu vermeiden würde ich das alte boot "ausschlachten". Dabei entsteht folgendes Problem, der Antrieb vom alten Boot ist zu langsam und der neu ist evtl nicht mit der fernbedienung kompatibel. die Lösung?: Den Motor/Impeller/Propeller nur mit einem Schalter ein & aus schalten, natürlich händisch an Land. Daher würde das Boot immer Vollgasgeben und auch keinen Rückwertsgang haben. Jedoch könnte ich evtl. die alte fernsteuerung und das Ruder zum Lenken des neuen ootes verwenden. Leider habe ich kein vergleichbares Projekt im www gefunden. Meine Frage an die Techniker unter euch: kann man das so machen oder gibt es preisgünstige alternativen? Falls alles klappt würde ich also nur folgendes benötigen: -altes Boot -Akku -2 oder 3 mm Holzplatten -Kleber -Impeller/propeller -Motor -Schalter -Kabel -Regler falls Brushless -??? Ich freu mich über alles konstruktives ( auch kritik ) ^^
  13. Steinbeisser

    Servowegverlängerung

    Hallo, ich habe hier durch Zufall mal einen Artikel gefunden in dem erklärt wird wie man normale Servos auf größere Drehwinkel umbauen kann: http://www.rc-flieger.net/pages/tippstricks/180deg-servo.php Detlef
  14. Guest

    Problem Adolph Bermpohl

    Hallo Schiffsmodellbau-Freunde Ich mache seit dem Sommer 2015 wieder Aktiv Schiffsmodellbau, und habe da einige Fragen Wenn ich darf stelle ich diese jetzt einfach mal und schaue ob jemand Antworten darauf hat (?) 1. Welche Motoren würdet ihr empfehlen? Stromsparend, Leistungsstark, nicht zu schwer? 2. Was Licht angeht bin ich absoluter Neuling. Würde meine Bermpohl aber gerne Beleuchten egal ob per hand am Schiff ein schalter oder Per Funke Wie mache ich das am besten und wie bzw was würdet ihr so empfehlen? Also z.B. Mast beleuchtung oder Suchscheinwerfer, Arbeitsscheinwerfer etc. 3. Kennt ihr eine gute Seite wo es Teile für den Führerstand gibt? Meine Bermpohl ist nämlich auf die Art der Frühen Version also mit offenem Führerstand und will da bisschen Details bringen 4. Was sollte ich machen 2 Regler oder? und ist 12V 7Ah Bleiakku empfehlenswert? 5. Als Funke habe ich eine Robbe Promars mit Ausbaumodulen aber die hat irgendwo einen Wackelkontakt also Spannungsabfall ab und an und dann noch eine Robbe Terra Top ohne Ausbaumodulen. Kann mir jemand sagen wo bzw wie ich raus finden kann wo der Wackelkontakt ist und ob die Funken zu gebrauchen sind? Danke schon mal im voraus und ich hoffe das ich nicht all zu sehr Nerve mit den vlt. blöden Anfänger Fragen MfG Marc G Falls ihr Bilder Benötigt sagt bescheid
  15. Ralph Cornell

    Graupner-Multikanal

    Hallo, Leute! Etwas nützliches scheint aus dem Fernsteuer-Angebot von Graupner verschwunden zu sein - die Multikanal-Bausteine. Ich habe vor zwei Tagen mal bei Graupner reingeguckt, um mich über solche Dinger zu informieren. Im Handbuch meiner MC-20 HoTT wird die Artikelnummer 4142.N angegeben. Sucht man die Nummer raus, gibt der Katalog richtig an: 4142 ersetzt durch 4142.N. Aber wenn man die anklickt, erscheint:Nicht mehr lieferbar! Ich muß sagen, das enttäuscht mich maßlos. Da bauen die Leute in ihre Sender MC-16, 20 und 32 eine wunderbare Multikanal-Software ein, und dann gibt es Empfängerseitig keine Möglichkeit mehr, das zu nutzen? Sonderbare Geschäftspolitik...
  16. Nachdem ich schon diverse Multiswitche z.B. für meine Dx6i gebaut habe, schwebt mir schon seit längerem die Idee im Kopf einen Multiswitch zu basteln, den man wirklich universell in allen Anlagen benutzen kann und zwar unabhängig davon ob Graupner, Robbe.. bzw. auch 40MHz oder 2,4GHz. Eigentlich ist die Programmierung und auch der Rest schon fertig, leider war meine Lust an elektronischen Basteleien in letzter Zeit etwas begrenzt, bzw. auch der Gesundheit geschuldet. Heute hab ich mich hingesetzt und endlich mal einen Teil des Prototypen zuammengelötet. Ein paar technische Daten, bzw. Vorraussetzungen. - funktioniert mit allen Anlagen die intern mit 3,3V oder 5V und Poti´s arbeiten. - Es wird ein Propkanal benötigt, ggf. wie z.B. bei der Dx6i muss ein Kreuzknüppelpoti für den Eingang herhalten. Das lässt sich aber umschaltbar lösen. - Der Multiswitch muss auch mit Systemen wie FrSky, mit denen normale Multiswitche unabhängig vom nicht vorhandenen Syncsignal nicht zu Mitarbeit zu bewegen sind, funktionieren - 16 Kanäle (es sind aber nur 8 gleichzeitig schaltbar, da jede einzelne Schaltstellung in "Echtzeit" übertragen wird - Die Übertragung habe ich im Vergleich zu meinen alten Multiswitchen ziemlich verändert. Es wird nicht nur ein einzelner Ein-Aus-Impuls übertragen, wenn ein Schalter betätigt wird. Die Schalterstellung aller Schalter wird zyklisch gelesen und übertragen, d.h. Fehlschaltungen oder Störungen neutralisieren sich beim nächsten Zyklus von selber. Deswegen gibt es auch erstmal kein Memory, das ließe sich zwar programmieren, würde das selbstregulierende System aber wieder lahmlegen. - Übertragungszeit für den aktuell geschalteten Schalter sollte nicht deutlich länger dauern, als bei heutigen Multiswitchen. Das hängt leider an diversen Systemen die irgendwelche Einrichtungen im Sender oder Empfänger haben, welche Servozittern verhindern sollen. - Die zyklische Übertragung dauert relativ lange, da ja 16 "Kanäle" übertragen werden müssen. Ich rechne da gerade so mit ca. 1,6s. Das ist aber auf jeden Fall immernoch Faktor 5 schneller als eine Fehlschaltung manuell zu beheben. - Den Dekoder gibt´s erstmal nur als 250mA Version mit ULN Treibern, ganz einfach weil ich nicht mehr brauche, da bin ich Egoist . Aber vielleicht findet sich ja noch jemand, der ein Layout mit FET´s malen will. Die HEX-files, Layout´s... wird es (wenn der Multiswitch fertig ist) hier oder auf meiner HP für jedermann zum download geben. So kann sich dann jeder seinen eigenen UNISWITCH16 (so hab ich das Ding mal getauft) selber bauen. So und nu bin ich offen für weitere Ideen, Anregungen... mal sehen was sich davon noch umsetzen lässt. Soweit der aktuelle Stand, Encoder mit frei verdrahteten Schaltern ist fertig, vom Dekoder gibt´s bisher nur eine Platine.
  17. Ümminger Kapitän

    Multiplex Power Peak und Multiplex Roxxy

    Unter diesen Labeln ist nun der erste Katalog mit den ehemaligen Robbe Marken von Multiplex herausgegeben worden. http://www.multiplex-rc.de/fileadmin/content/dateien/startseite/Prospekt-Roxxy-PP-D-150903-klein6.pdf
  18. ManfredBochum

    Schaltmodul für 8 Kanäle

    Hallo! Hab mir vor kurzem ein Schaltmodul entwickelt. Ursprünglich hatte ich mittels Taster an der Fernsteuerung mein CTI-Modul angesteuert. Dieses zählt ja die Impulse und schaltet danach einen Kanal. Mein Schaltmodul ist mit 4 Kipptastern ausgerüstet. Somit lassen sich acht Kanäle ohne zählen schalten. Der Pinabstand auf der Platine ist für Graupnereinbau vorgesehen. Es werden lediglich drei Kabel angeschlossen. Plus, Masse und Signalausgang. Ein separater Sync- Eingang ist nicht notwendig. Dadurch ist man nicht an einen bestimmten Hersteller oder Modell gebunden. Ebenso ist eine Verwendung bei 2,4GHz wahrscheinlich möglich. Kann ich aber nicht testen, weil ich keine 2,4GHz Systeme zum testen habe. Da mein Sender voll ausgebaut ist, war kein Modulplatz mehr frei. Das Schaltmodul passt aber über das Knüppelaggregat. Die Verbindung zu den Momenttastern erfolgt hierbei über Kabel. Eingebaut hab ich mein erstes Labormuster. Hat sogar auf Anhieb funktioniert. Dadurch hab ich jetzt einige Platinen übrig. Achso, es müssen keine Prozessoren programmiert werden. Es werden nur normale Bauteile verwendet. Die Schaltmodule von CTI sind auch bekannt und erhältlich. Wer Fragen hat, einfach melden. Gruß Mani
  19. Ein farbiges Plasteröhrchen über das aktive Ende einer 2,4GHz Empfängerantenne gesülpt, kann Empfangsprobleme verursachen. Ein durchtiges Röhrchen nicht. Herausgefunden durch Log Datei der Telemetrie. http://www.vth.de/flugmodell-und-technik/25984-empfangsverbesserung-durch-telemetrie-ueberpruefung/ Werde ich bei der nächsten Neuwerkfahrt auch mal machen, ob die Antennen vielleicht im Rumpf bleiben können oder nach außen müssen.
  20. Hallo , Ich denke das ich es mal wage euch eine Blauzahn (BZ) ( ähnlich wie die SA1000 von Scaleart ) vorzustellen. Wie schon vor Langer zeit angefangen wurde in einen anderen Topic Die Scaleart Variante angefangen wurde und man sich irgendwo nicht einig war was , wieso und vor allem warum, habe ich mal angefangen euch hier mal eine kleine Zusammenfassung zu schreiben, zum einen was ich an Erfahrung gemacht habe und zum anderen wie das Projekt weiter gehen soll bzw. wird. Angefangen hat es nach meinen Informationen Bei einer Veranstaltung eines Hamburger Modellbau Vereins ( Truckmodellbau ) was dort sehr schnell die Runde machte. Wie man ja sehen konnte, hat sich die Fernsteuerrung sehr gut entwickelt in der Truck und Baggermodellbau Szene. Sender Galerie Da ich zur einer IG gehöre die sich nicht nur im Truckmodellbau sondern auch im Schiffsmodellbau zuhause fühlt, habe ich mit dem Entwickler gesprochen und ihn mal gefragt wie es bei den Schiffen aussieht. Eine Antwort lies mich dann aufhorchen " Ich habe keinen der es testen könnte da ich zu viel zu tun habe und ich selber habe zur zeit kein Modell ". Ich habe angefangen Meine Weser ( Übernommen von einen Kollegen ) auf die Blauzahn umzustellen. " Einiges kann man HIER nachlesen " Der Sender sowie auch die Empfänger ( es Gibt 2 ) war von Anfang an als ein Bausatz zusehen und nach dem Motto "Zeigt her eure Schuh" wurden dann wie oben schon beschrieben die einen oder anderen Sender gebaut. Um vom Schiffchenbauer ( Lothar ) die Frage aufzugreifen " Erfahrungswerte und als Selbstbau " Was den Umbausatz von Scaleart " Commander-Basic-Sendemodul " betrifft, ist das ein Zwischending der ersten BZ und der BZ-Plus. Der erste Blauzahn Sender war ausgestattet mit 7 Proportionalkanäle und 8 Schaltern ( 16 Funktionen max. ) Der Plus Sender bringt es derzeit auf 12 Proportionalkanäle und 16 Schalter ( 32 Schaltfunktionen max.) und hat auch ein Größeres Display. Nach der Umentwiklung der BZ-Plus kommen beide Anlagen mit einer Versorgungsspannung von 4,8 - 7,4 Volt lange mit aus. Der derzeitige Standard Empfänger hat 11 bzw. 13 Proportionalausgänge und 6 bzw. 8 Schaltausgänge. 2 Ausgänge sind wahlweise schaltbar. Das Caos bitte ich zu entschuldigen So könnte der neue Empfänger aussehen 12 Servos und 16 Schaltfunktionen, was für ein Funktionsmodell ausreichen sollte, wobei ich dazu sagen muss das eine weitere auswerte Einheit in beiden Fällen möglich ist. Der derzeit erhältlicher Sender ist der BZ-Plus mit derzeit 12 Proportional und 16 Schalteingängen Was den Preis und vor allem der Aufwand angeht muss jeder für sich wissen ... Preise sind Hier und Hier ( noch im Aufbau ) erhältlich. Fahrpraxis: Was ich schon erfahren habe ist, das die Reichweite nicht grade die Hunderte von Meters sind jedoch sollte man sich fragen wie viele Meter muss man erreichen ? Wenn ich ein Funktionsmodell fahre dann möchte ich es auch schon sehen was das Modell macht da sehe ich eine Zahl von 20-30 Meter als realistisch an. Was jetzt nach meiner Meinung interessant sein wird ist , wenn ich die Antenneneinheit umbaue . Derzeit liegt sie fast auf Wasser ebene was schon ein gewaltiges Problem dargestellt hat. Mein persönliches Fazit derzeit ist, die Anlage ist wirklich was für Modellbauer die auf reine Funktionen aus sind. Kollegen die zB. die Adolf Bernpohl oder Ähnliches haben, für die wäre sie interessant, den mit einen Sender, mit einen Tastendruck zwischen 2 Modellen hin und her schalten das findet man selten bis gar nicht. bei Speed booten würde ich es persönlich nicht empfehlen. Segelschiffe wird sich zeigen, da ein Kollege von mir eins grade aufbaut. Mein Wunsch wäre, wenn sich der eine oder andere noch finden Würde. Ich würde gerne weiter über die erfahrung mit der Blauzahn berichten. wichtig sei noch zu erwähnen, die anlagen von Scaleart sind Identisch mit der Blauzahn da sie das selbe Protokol verwenden. ich verbleibe erstmal mit einen Gruss Thomas
  21. Hallo Ich lese hier schon eine Weile mit und will mich jetzt auch aktiv am Foren leben beteiligen Ich wohne in der nähe von Bern. Modellbau allgemein war schon immer ein Thema. Vor bald 20 Jahren erhielt ich von meinem Vater mein erstes Schiff (Carina im Profil Bild). Nach einer längeren Pause in der ich mich anderen sachen gewidmet habe kam ich über die 152er wieder zurück zum Schiffsmodellbau. Dies war also mein erstes richtiges selbstgebautes Boot: http://www.152vo.de/index.php/forum/flatbottoms/715-baubericht-atomite-qcurraheeq.html?limitstart=0 Jetzt wieder vom Fieber gepackt baue ich einen Frachter in 1:150. Dazu passend (mehr oder weniger) hab ich einen Revell Schlepper mit RC Technik ausgerüstet (ist ja nichts neues, in Friedrichshafen sah ich so an die 10 Stück gut verteilt zwischen den grossen Schiffen) Als Sonderfunktion habe ich einen "Hacken" gebaut welcher mit einem Servo das Schleppseil freigeben kann. (Das zu schleppende Schiff erhält eine Winde zum einziehen des Seils) So unten noch ein paar Bilder. Kommentare und Fragen gerne gleich hier im Thread. Gruss Manuel
  22. Moin ich brauche mal eure Hilfe. Also ich habe mir eine Seabex one gekauft und baue diese gerade wieder auf. Das heißt ich habe auch alles rausgeschmießen was drin war. So nun muss ich aber wissen was da alles wieder rein muss.... Also ich möchte gern den kran oder Anker Led Sound Wasseralarm mit sirene etc anschließen. Ich glaube das mein erster Denkfehler ist das ich glaube ich benötige 20 kanäle in einer Fernsteuerung...oder?? Dann habe ich da Relais gesehen in dem Schiff aber diese hatte ich nicht. Also ich brauche nichts großartiges einfache gute Technik die hält und erweiterungsfähig ist. Als Fernsteurung habe ich so an eine 4014 gedacht die einfach und man muss nicht so viel Prgrammieren.. Kann auch sein das das einfach ist..Tipps?? Ach ja mein erstes Modell war ein Pinto von Graupner darum bitte ich um Geduld wenn ich was nicht verstehe.. Aber bitte ich bin für alle vorschlage Bilder Pläne offen. Gruß Tony
  23. Hallo Miteinander Ich lese schon eine weile mit und werde bald auch mal einen Baubericht oder so schreiben. Ich werde dort dann auch eine kleine vorstellung machen. Für mein aktuelles Projekt habe ich mir beim grossen C den 7 Kanal Multiswitch welcher über 2 Prop Kanäle gesteuert wird gekauft. Die Kanäle werden über die Knüppelposition ein und aus geschaltet. Also z.B. oben mitte oder oben links ist jeweils ein Kanal. Das Problem ist jetzt folgendes: Mit dem Jamara 2,4 GHz Sender Funktionierts einwandfrei. Mit der neuen Turnigy 2.4GHz Steuerung die ich verwenden wollte ist es jedoch so das sich zwar etwas schalten lässt aber nur im unteren rechten bereich des Knüppels. (Dort lassen sich beinahe alle Kanäle schalten aber das auf irgendwelchen Knüppel Positionen) Leider kenne ich mich zu wenig mit Sendern aus und frage mich was der unterschied zischen den beiden sein kann. Servos Funktionieren ja bei beiden gleich. Gruss Manuel
  24. Ümminger Kapitän

    Jetboot Klappensteuerung

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    Es wird der ESC Kanal vom Empfänger ausgewertet. Bei Vorwärtsfahrt wird der Servo an einen Anschlag gefahren, bei Rückwärtsfahrt wird der Servo automatisch an den anderen Anschlag gefahren und das Motorensignal als Vorwärtssignal ausgegeben. Dazu sind noch folgende Features wichtig: Der Servokanal muss reversible sein, und man muss den Weg einstellen können, am besten man kann die beiden Position direkt per Fernbedienung programmieren. Auch der Motorkanal sollte einstellbar sein, damit man z.B. auch günstigere Flugregler verwenden kann. Der Empfänger wird vom Pin 2 gelesen, die Ausgänge liegen auf Pin 9 (Klappenservo) und 10 (ESC). Am Anschluss 5 wird ein Taster (PRG) gegen Masse angeschlossen. Im Programm gibt es einen Programmiermodus, wenn der Taster PRG beim Einschalten gedrückt wird. Dann können die beiden Positionen des Klappenservos und die minimale und maximale Ansteuerung des ESC's gespeichert werden. Zunächst muss die obere Position gespeichert werden, dazu die Steuerung auf den gewünschten Wert einstellen und PRG drücken. Zur Quittierung blinkt die Board-LED. Danach wird die untere Position angefahren und genauso gespeichert. Jetzt die maximale Stellung des ESC, und danach die Minimalposition. Der Programmiermodus wird dann automatisch verlassen. Die Werte für die Klappe und den ESC werden im EEPROM abgelegt und beim erneuten Start auch wieder gelesen. Die minimale Position steht im EEPROM in der Adresse 0, die maximale Position an Adresse 1. (Es ist dabei völlig egal, welchen Wert die untere bzw. obere Position tatsächlich haben. Unten definiert nur den Rückwärtsbetrieb. Wie der Servo dabei stehen muss, ist völlig egal. Es wird beim Speichern einfach die programmierte Position angefahren. Das gleiche gilt auch für die andere Position.) Adresse 3 enthält den ESC Max Wert und 2 den ESC Min Wert. Weiterhin kann im Programm auch der ESC bei Rückwärtsfahrt auf halbe Leistung geschaltet werden. Dazu dient der Compilerschalter HALF_BACK_THROTTLE. Ich hab das ganze auf einer Lochrasterplatine mit Mega328 aufgebaut. Das Programm kann aber auch auf einem Tiny85 laufen. Zum Beitrag im Forum
  25. Moin Leute! Ich habe vor die Walter Rose/Verena von Revell als RC Modell zu bauen. Jetzt habe ich nur leider keine Ahnung von Microkomponenten und co. Meine Frage lautet deshalb, was ich für Komponenten und Zubehör ich brauche. Es soll möglichst günstig sein, da ich ja nur Taschengeld habe, und noch andere Schiffe baue. Vorhanden ist bereits eine Spektrum DX 5.
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