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  1. Pläne - Frässatz - Fertigrumpf Das alles kann zu moderaten Preisen bezogen werden., Hier: http://www.segelboot-modelle.de/wb/pages/segelboote/einsteigermodelle/dulcibella.php Von Moderator Chris DA bearbeitet Link geändert
  2. So, endlich werde ich mich der Mühe unterziehen den Baubericht der Carina, früherer Projektname Voilier Light zu erstellen und zu veröffentlichen. Ich fürchte mein Stil wird einige stören, aber ich kann es nicht besser und hoffe er ist rotzdem für einige von Interesse Hier geht´s zu den Kommentaren.
  3. Nächstes Projekt aus meinem Fundus. Dieses Mal soll es so etwas wie ein Rennboot werden. Die echten Renn Freaks werden wohl nur darüber lachen aber egal. Das Boot ist von meiner Tochter, ich glaube da war sie noch auf der Grundschule. Inzwischen denkt sie darüber nach mich zum Opa zu machen. Kinder was die Zeit vergeht. Die Fahrleistung war entsprechend kindgerecht, könnte man als Eil-Schlepper bezeichnen. Rein optisch mach das Ding mit seinen rund 70cm aber noch gut was her. Die verbaute Technik ist was für die Tonne. Bevor nun in den Grabbelkisten gesucht wird was noch so alles da ist, musste das Boot erst einmal entkernt werden. Glücklicherweise ist Ober- und Unterschale nur geschraubt. Das wird später mit Gewebe und Harz geändert werden aber so konnte der Abbruch schnell erfolgen. Sehr schön auch, das sich in den Schwimmern und auch hinten so etwas wie Styropor befindet. Da brauche ich mir später also nicht mehr selbst was schnitzen. Geplant ist das Boot zum Einschrauber umzurüsten. Der Motor wird eine Bürste werden, davon habe ich eben noch. Ein Ruder muss natürlich auch nach gerüstet werden, das Boot wurde nur über die Motoren gesteuert. Hier bin ich für jeden Ratschlag dankbar. So richtig schnelle Boote sind ja eher nicht mein Ding: http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/15093-catamaran-rennboot-kommentare/#entry196760
  4. Moin allerseits, ich habe mir heute einen abgebrochen und versucht Fensterrahmen herzustellen. Also einen MS Streifen, 3x0,5 versucht in die Form zu bringen, selbst mit vorher ausglühen, war das Ergebnis nicht zufriedenstellend. Was hab ihr für Tricks auf Lager um diese Fensterrahmen herzustellen? Da muss es doch was total simples und einfaches geben um eine relativ große Menge in nicht all zu langer Zeit zu bauen.
  5. Hallo, hier könnt ihr euch zur dem Bericht zur Wulf 7 auslassen..
  6. Kommentare, Anregungen, Meckereinen und auch Lob zum Baubericht der Atomite "Hattori Hanzo" von Kuhlmann Modelltechnik bitte hier!
  7. Nach dem meine aero-naut Spitfire "Never Say Never" in den letzten Zügen liegt und nur noch eine Verbesserung der Befestigung der Fahrerfigur und das Trimmen des Außenborders anstehen, ist wieder Kapazität für liegen gebliebene Projekte. Denkste! Rainer Kuhlmann hat mir auf der Intermodellbau 2014 in Dortmund einen gründlichen Strich durch die Rechnung gemacht! Er hat auf dieser Messe die "Atomite" vorgestellt! Ein klassischer Outbord Racer, der von den Proportionen sehr stimmig zu den Action-Figuren im Maßstab 1:6 passt, wie auch die "Spitfire" von aero-naut. Da ich für den Bau der "Never Say Never" noch ein paar Figuren mehr geordert hatte, hatte ich ja noch potentielle Piloten für Rennboote dieser Größe. Und als ich am Messe Stand von Kuhlmann Modelltechnik die fertige Atomite sah, ging gleich das Kopfkino los, wie ich eine Atomite nach meinen Vorstellungen bauen könnte: Da muss Farbe ins Spiel. Da muss eine Geschichte dazu. Da muss ein Baubericht her... Sehr schnell war das Szenario in meinem Kopf fertig: Ein Boot mit einer Geschichte und Design, wieder angelehnt an einem Kinohit. Diesmal: Die Filme "Kill Bill Vol. 1 & 2" (Ich bin halt Quentin Tarantino Fan ) Wieder, wie bei der "Never Say Never", farbig gebeizter Innenraum und Spanten, edles Außendesign und eine auffällige Frontbespannung. Dazu wieder eine interessante Fahrerfigur. Und das grandiose Design der Atomite passt genau zu meinen Vorstellungen. Zumal der Frästeilesatz von Kuhlmann mit Beplankung bis hin zum Ständer mit abnehmbaren Traghaltern einen wunderbaren Eindruck macht. Und dann kann ich an dem Boot auch gleich den gerade vorgestellten "aqua race classic" von aero-naut an der Atomite ausprobieren!!! Für mich wird das spannend. Was ich mir ausgedacht habe? Demnächst in diesem Kino.... Kommentare bitte hier!
  8. Wilhelmine - Gemeinschaftsprojekt Ein Binnenschiff als Einstieg in den Plan-Modellbau Die Basis für die "Wilhelmine" ist ein vorbildähnliches Binnenschiff, das ursprünglich bei der Interessengemeinschaft RuhrPiraten als "Hermine" gezeichnet wurde. Für die "Wilhelmine" ist dieser Plan nun komplett neu gezeichnet und dabei deutlich umgestaltet worden. Im Maßstab 1:50 gehalten, ist das Modell mit unter einem Meter Länge noch gut transportabel und durch die charakteristisch eckige Form auch oder gerade für Einsteiger in den Plan-Modellbau geeignet. Oberhalb des Rumpfes gibt es dann vielfältige Möglichkeiten, seinen eigenen Ideen freien Lauf zu lassen. So ist der gezeichnete Silobulker nur ein Vorschlag, genauso gut kann aus dem Plan ein Schüttgutfrachter, ein Containerschiff, ein Tanker oder ganz etwas anderes gebaut werden. Auch bei dem Aufbau gibt es ausreichend Änderungsmöglichkeiten bis hin zum höhenverstellbaren Steuerhaus. Jeder "Wilhelmine"-Bauer ist also aufgerufen, eigene Ideen zu verwirklichen, so dass jedes Modell ein Unikat wird! Der Plan inklusive einer kurzen Erklärung ist im Anhang zum freien Download verfügbar. Ausdrucke im Format DIN A0 sind in vielen Copyshops möglich, so dass sich jeder seinen Plan plotten lassen kann. Um ein Zerschneiden des Plans oder mühsames Abpauschen zu vermeiden, sind die Spanten und Kielteile seperat herausgezeichnet und können damit normal auf DIN A4 gedruckt werden. Eine Anleitung insbesondere zum Rumpfbau findet sich unter ig-ruhrpiraten.de. Wir freuen uns auf Bauberichte, Fragen und Diskussionen und wünschen viel Spaß mit diesem "Geburtstagsgeschenk"! --- Update 17.11.2012 --- Für alle mit Zugang zu CNC-Fräsen oder anderweitiger Verwendung für CAD-Dateien, gibt es jetzt die Spanten im dxf-Format zum Runterladen. Vielen Dank an purzelonline! Download (456kB) Rechtsklick -> speichern unter . wilhelmine_plan.pdf wilhelmine_planbeschreibung.pdf
  9. Wie ja schon einige von Euch wissen habe ich auf der Intermodellbau eine " Atomite " von Kuhlmann bekommen. Da ich ja nicht still halten kann machte ich mich schon mal an den Ständer und den Geräteträger her. Das zusammen fügen ging so reibungslos das ich gleich alles klebte und später mit Lacklasur von Clou ( Kastanienbraun) strich.
  10. Hallo! Ich wollte nur mal in die Runde fragen, ob jemand Bilder vom Tonnenleger Ranzow besitzt. Im Netz gibt es da herzlich wenig. Wenn alle Stricke reissen werde ich die CD vom Modellbau-Kaufhaus nehmen. Aber vieleicht gibt es hier im Forum auch ein paar Ranzow Liebhaber. Vielen Dank schon mal.
  11. Ahoi und einen schönen Sonntag Nach vielen Diskussionen hier im Forum, bei welchen ich mich auch beteiligt habe, ist immer wieder das Problem des Drehens von "Unendlich x 360 Grad" angesprochen worden. Wie Ihr alle wisst, bin ich daran geblieben und genau deshalb ist es etwas stiller geworden. Die Idee einer Realisierung war da, hatte aber mit einigen Tücken zu kämpfen. Dank meinem lieben Freund Hans, ja auch Hans, haben wir aus der Idee ein gemeinsames Projekt generiert. Hans habe ich in einem CNC-Forum kennengelernt und er hat mir damals die geniale Atmel-Leuchturm-Steuerung gebaut. Beim Projekt-Beginn haben wir viele Parameter besprochen und ein Konzept ausgearbeitet, da Hans und ich in verschiedenen Ländern wohnen. Die heutigen Kommunikations-Wege lassen so ein Projekt auch über Entfernungen entstehen. Die vielen Zeichnungen, Pläne, Skizzen, Schemata und Print-Layouts haben wir über einen gemeinsamen FTP-Server verwaltet und damit sichergestellt, dass wir gegenseitig immer Up-to-Date waren. Und da waren seit dem Projekt-Start Mitte April noch 227 E-Mail’s, rund 50 MB Daten-Volumen, welche zwischen Deutschland und der Schweiz vermittelt worden sind. Folgende Voraussetzungen waren uns wichtig: Umbau Sender: Kreuzknüppel ausbauen, Schottel-Geber einbauen, d.h. keine Eingriffe in die Elektronik des Senders Auf der Empfänger-Seite wird das normale Servo durch die Schottel-Steuerung ersetzt, auch hier keine Eingriffe in Empfänger und im Signal-Weg Einbau und Einstellungen für jeden Anwender einfach und transparent, eingestellte Parameter werden dauerhaft im Schottel-Antrieb auf dem Chip gespeichert Schottel-Verhalten wie im Original, also kein Super-Speed-Servo, sondern die reale Abbildung eines Schottels, mit all seinen Mängeln (z.B. Laufzeit pro Umdrehung) Weg-Optimierung, d.h. der Schottel sucht den kürzesten Weg bei grossen Kurs-Aenderungen, läuft also im Maximum 180 Grad, in die entsprechende Richtung Kräftiger Servo-Motor, auch für grosse Schottel Die End-Lösung (Geber und Schottel-Servo) soll eine Low-Cost-Lösung werden. Wir haben uns dann aufgeteilt, Hans hat den Schottel-Antrieb gebaut und die recht komplexe Software entwickelt während ich mich mit dem Geber-Teil der RC-Steuerung beschäftigt habe und dabei die Programmierung von Micro-Prozi's in einem Cross-Kurs, zusammen mit meinem Mentor, erlernt habe. Das Ganze ist entstanden, ohne dass wir uns in dieser Zeit persönlich getroffen haben. Für mich war immer wieder verblüffend, wie Hans meine Ideen und Aenderungs-Wünsche umgesetzt hat. Einfach genial. Und ja, um die SMD-Technik sind wir dann halt auch nicht herumgekommen. Bilder: Schottel-Geber, noch nicht lackiert http://www.hamatro.ch/RC-Schottel/Schottel-Geber.JPG Schottel-Servo, Entwicklungs-Stand http://www.hamatro.ch/RC-Schottel/Schottel-Servo.JPG Springer-Tug, Test-Plattform http://www.hamatro.ch/RC-Schottel/Test-Springer.JPG Springer-Tug, "Unendlich x 360 Grad http://www.hamatro.ch/RC-Schottel/Schottel-Springer.JPG Das Video (ca. 10 MB) zeigt den Test-Aufbau unter dem heutigen Stand der Entwicklung. Ihr seht, es läuft bereits! Video: http://www.hamatro.ch/RC-Schottel/Demo-1.wmv Das System ist noch in der Phase Rest-Entwicklung, Optimierung und Test. Ueber die genaue Funktionsweise wollen wir hier nicht informieren, vielmehr werden wir versuchen, unseren ersten Prototypen am 7. August 2010, in St. Peter, live vorstellen zu können. Dazu werden wir eine Springer mit dem gut klingenden Namen: Unendlich x 360 Grad mitnehmen. Viel Spass! Hier noch die zwei Links der Entwickler: Hans 1: http://www.roehrenkramladen.de/ Hans 2: http://www.hamatro.ch/wetter.htm
  12. Hier dürft eure Kommentare zu meinem Bericht hinterlegen. http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=44754
  13. Die Intermodellbau ist erfolgreich absolviert und ich konnte einfach nicht an dem Stand von Kuhlmann vorbei gehen ohne mir ein neues Projekt an Land zu ziehen. Das Angebot war einfach zu verlockend. Wie es immer ist, musste ich direkt mal schauen, ob auch alles passt. =D Hier ist es Erstmal das ganze zusammenstecken Und das ist der Stand, wenn die Tochter ihr Boot auch gleichzeitig mit bauen will. Während der Trocknungsphase habe ich erstmal den Ständer zusammengesteckt und verleimt. Das war dann Tag 1
  14. Ich möchte Euch mein nächstes Projekt vorstellen...8) Es soll ein Baby Bootlegger werden: Bild von http://www.vintageraceboatshop.com/images/Detroit-2004/Baby%20Bootlegger.jpg Ich habe mir folgende Pläne und Informationen bestellt: Plansatz in 1:6 vom BAE-Shop (sehr empfehlenstwerte Seite für Mahagoni-Liebhaber...) Foto-CD, auch vom BAE-Shop Plansatz zum Herunterladen und Ausdrucken in 1:10 von Classic Wodden Boat Plans (etwas runterscrollen, hat keinen eigenen Link) Gratis-Plansatz 1:10 von RCpowerBoats (Direktlink zu 1.1MB-Zip-Datei) Deluxe-pdf- und AutoCAD-Plansatz auch von RCpowerBoats Informationen über das Boot erhält man hier: Geschichte und Infos (in Englisch) Rennbericht von 1925 Baubericht der Modellpiraten Vorstellung des Boots beim SMC Uetersen oder einfach nach «Baby Bootlegger» googeln Ihr werdet Euch wahrscheinlich denken, dass ich jetzt total verrückt bin...8) Naja, angesichts der Tatsache, dass dies mein drittes Parallel-Projekt ist, könnte man versucht sein, so zu denken...kann ich keinem verdenken... Aber ich will mich damit nicht unter Druck setzen, sondern einfach verschiedene Baustellen parallel betreiben: ein Neubau in Edelholz ein Mini Modifizieren eines fast fertigen Schiffs Dann kommen ja noch das Hafenmodul und ein allfälliges SpringerTug-Projekt dazu...es wird auf alle Fälle nicht langweilig werden auf meiner Werft in den nächsten Jahren... So, und jetzt muss ich arbeiten gehen - nimmt mich mal Wunder, was Ihr an Kommentaren schreibt...
  15. HIER GEHT´S ZUM BAUBERICHT Hallo Bandit, herzlich willkommen im Forum, also ein 700erBB Turbo 12 Volt von Graupner und ein 10er Pack NiMh Zellen reicht vollkommen aus. Als Schraue würde ich dir eine 37,5 -40 mm 2 Blatt Rennschraube empfehlen. Als Als Regler kann ich dir die hier www.modellbau-regler.de empfehlen. 40 Amper Dauerstrom sollte er aber schon abkönnen. Gruß Werner
  16. Hallo bitte postet Eure Kommentare zum Pumpjet bitte hier!
  17. Mit dem Bau dieses Modells habe ich bereits Anfang 2005 nach dem damaligen Plan aus der Schiffsmodell begonnen. Allerdings bin ich durch verschiedene Umstände - unter anderem ein kompletter Umbau einer Hausetage in Eigenleistung - nicht weit über den Rumpf hinausgekommen, danach gab es eine zweijährige Baupause. In dieser Pause habe ich 180 Bilder von den Originalen erhalten und beim Abgleich dieser Bilder machte sich ziemlicher Frust breit, da der Plan in vielen Bereichen teils gravierende Abweichungen vom Original hat. Also war klar, dass der Weiterbau wohl mit dem Abreissen von bereits angebauten Teilen beginnen würde. Daraufhin landete das Modell erneut in der Ecke... Nachdem diese Frustphase nun überwunden ist und der Tug sich mit deutlich erkennbaren Schritten weiter entwickelt, möchte ich den Bau - beginnend mit einem Rückblick auf die bisherigen Baustufen - hier dokumentieren. Nicht zuletzt deshalb, weil ich einige Modellbauer kenne, die dieses an sich kleine Projekt begonnen haben, es jedoch nie zuende gebracht haben oder "unterwegs" stark vom Original abgewichen sind, da sie massive Gewichtsprobleme bekamen. Der Mooring Tug I wurde 1980 auf der Oelkers-Werft gebaut hat eine Länge von 11,20m. Angetrieben wird er von einem 10-Zylinder Diesel mit 175 PS Das Modell entsteht im Massstab 1:25, woraus sich eine Länge von 44,8cm und eine Breite von 13,6cm ergibt. Das Modell darf bei dieser Größe noch etwa 1500g wiegen um auf der originalen Wasserlinie zu schwimmen. Kommentare zum Baubericht hier: Hier
  18. Ohne Worte, aber Sehenswert! Und hier sind viele Sonderfunktionen enthalten:
  19. Hallo zusammen, der genannte neue 36m-SRK hat mich schwer infiziert, da würde ich wohl meinen Bestand an Baustellen neu organisieren. Wer kann mir weiterhelfen : Gibt es in absehbarer Zeit Bausätze bzw. Rumpf / Teile oder ist von irgendeinem Kleinhersteller mal was geplant ? Wer hat irgendwelche (Modellbau-) Infos zu diesem SRK ? Vorab vielen Dank
  20. Polizeiboote und Schiffe der Küstenwache Autor: Gerhard O. W. Fischer ISBN: 978-3-88180-447-9 144 Seiten Erschienen im vth-Verlag (1. Auflage 2013) Preis: €18,50 Enthaltene Originalfotos BG14 „Duderstedt“ (auch bekannt als „Albatros“ aus der ZDF-Serie „Die Küstenwache): 2 Bilder, Steuerhaus und hintere Aufbauten, beide von Steuerbord BG21 „Bredstedt“: 1 Bild, Totale der Steuerbordseite BP22 „Neustrelitz“ (heutige „Albatros“ der ZDF-Serie): 21 Bilder, Steuerbordseite, Backbordseite, Details, Innenaufnahme der Brücke BG24 “Bad Bramstedt” und BG25 “Bayreuth”: Gemeinsame Luftaufnahme in Fahrt Zollkreuzer „Glückstadt“: 1 Bild, Totale der Backbordseite US Coast Guard 912 „Legare“: 1 Bild, Totale der Steuerbordseite Polizeiboot „Sylt“: 2 Bilder, Totale der Backbordseite, Luftaufnahme Enthaltene Bauberichte Polizeiboot „W4“ (Robbe) Multiboat (Graupner) Polizeiboot „Sylt“ (Robbe) Polizeiboot Eigenentwurf Lotsenboot „Maris II“ (Robbe) Stromaufsichtsboot „Bussard“ ARTR (Robbe) Im einleitenden Teil geht der Autor zunächst auf die allgemeinen Aufgaben der Küstenwache und die in ihr zusammengefassten Organisationen ein. Ferner schildert er mit recht wenig Text, dafür aber vielen Bildern den Besuch auf der „Neustrelitz“, um dann bereits ab Seite 25 des Buchs mit der Vorstellung seiner Modelle fortzufahren. Der Autor beschreibt in kurzer Form mehrere Modelle, die er zu diversen Küstenwachbooten „umfunktioniert“ hat. Der Leser erfährt unter anderem, dass es mit etwas Kreativität, ein paar Aufklebern und etwas roter, grüner, blauer und grauer Farbe möglich ist, eine „Trucker“ in eine „Albatros I“ und eine „Thor“ von Simprop in einen Zollkreuzer „Rügen“ zu verwandeln. Das sieht ganz nett aus und ist definitiv mal was anderes, hat allerdings mit den realen Vorbildern nur wenig bis nichts gemeinsam. In diesem Zusammenhang das Wort „Semiscale“ zu verwenden, ist sicher nicht angebracht. Die Bauberichte nehmen engen Bezug zu den Bauanleitungen der jeweiligen Modelle und sind recht detailliert geschrieben, allerdings auch etwas mühevoll zu lesen, wenn man nicht gerade das entsprechende Modell im Bau hat. Die vom Autor verwendete R/C-Technik orientiert sich ebenfalls an den Herstellervorgaben und ist eher konservativ ausgelegt. Möglichkeiten für die Ausgestaltung von Sonderfunktionen werden kaum erwähnt. Der Bau der "Sylt" wird ebenfalls sehr detailliert beschrieben, allerdings geht der Autor nicht darauf ein, mit welchen Modifikationen man aus dem schon sehr vorbildnahen Baukasten ein wirklich vorbildgetreues Modell der „Sylt“ erstellen kann. Lieber lässt er auch hier wiederum seiner Phantasie freien Lauf. Dagegen ist an sich nichts einzuwenden, erlaubt ist schließlich, was gefällt, auch im Modellbau. Allerdings wird es dem Titel des Buchs und auch dem Begriff „vorbildgetreu“ nicht gerecht, wenn man das Modell mit nicht vorhandenen Details wie den Steifen der Bundesflagge am Bug und den Wappen der Küstenwache verziert und dann auch noch eine Cojak-Sirene einbaut, die meines Wissens nach auf keinem seegehenden Wegerechtsschiff zu finden ist. Fazit: Das Buch ist brauchbar, wenn man Spaß an phantasievollen Nachbauten hat oder konkret eines der vorgestellten Modelle in der Werft liegt und man ergänzende Tipps zur Bauanleitung der Hersteller sucht. Diverse Bauberichte im Buch wurden allerdings bereits zuvor veröffentlicht und sind teilweise im Internet frei erhältlich. So findet man die Beschreibung zur „W4“ und den immerhin über 40 Buchseiten langen Baubericht zur „Sylt“ praktisch wortwörtlich im Conrad Modellbau-Club, und zum Multiboat hat der Autor bereits einen sehr ähnlichen Artikel unter Verwendung der gleichen Abbildungen in der SchiffsModell 01/2009 (Neckar-Verlag) verfasst. Insgesamt sind somit fast 60 der insgesamt 138 Buchseiten bereits an anderer Stelle nachlesbar. Daher braucht man das Buch auch in diesem Fall nicht unbedingt, wenn man bereit ist, sich zehn Minuten mit einer Internet-Suchmaschine zu beschäftigen. Wer Hinweise zur vorbildgetreuen Ausgestaltung von Baukastenmodellen oder gar Hintergründe, Bilder oder andere Vorbildinformationen für einen Planbau erwartet, wird in diesem Buch keine Hilfestellung finden. Besten Dank an den vth-Verlag, der uns das Buch für die Rezension zur Verfügung gestellt hat. Torsten Gietenbruch
  21. Guest

    Schnellboot OSA

    Hoi Hier mal ein ausgefallenes Scratchmodell..."von einem guten Bekannten" :-) Jürgen hat kein Internet!!!! Die Aufbauten sind aus Alu..ich lerne noch von ihm !! Oldschool...habe Respekt vor seinen Schiffen... MfG Chris
  22. Hallo, nachdem Baumrönne ja weitestgehend fertig ist, bestand die Gefahr von Kurzarbeit auf der Werft. Diese ist nun abgewendet. Der neue Bauauftrag für die Wulf 7 ist eingegangen. Hier einige Infos zum Original : klick mal kräftig Nach einem Besuch in Cuxhaven habe ich von den Geschwistern Wulf wohl einen Generalplan erhalten, leider ohne die Spantenrisse. Hocherfreut hat die Werftmannschaft trotzdem bereits mit dem Rumpfbau begonnen. Auf grund er fehlenden Risse kann ich nun nicht wie Üblich die Spanten zusägen, aufstellen und beplanken. Aus den Unterlagen habe ich einige Spanten grob geraten. Diese werden nun längsverschiebbar aufgestellt. Anschließend wird gestrakt, angepasst neu gestrakt bis alles einigermaßen passt. Bug und Heck mache ich aus Formklötzen. Hierhin bitte die Kommentare
  23. Hallo Björn! Die Konstruktion des Spindelstocks erinnert mich an die Kleindrehmaschine von Eichardt.? Sonnige Grüße Jens HIER GEHTS ZUM BAUBERICHT
  24. Moinmoin, Heute möchte ich dann endlich wieder mal etwas von mir hören lassen ... Der Bau des Löschkreuzers ist zurzeit für einige Zeit auf Eis gelegt. Ich habe entschlossen, erstmal ein wenig Werkzeug für den Bau kleinster Modellteile zu bauen Das soll heißen, zuerst jedenfalls eine kleine Drehmaschine, und später vielleicht dazu auch eine kleine Fräsmaschine :nixweiss:. Wir werden mal sehen. Der Bau der Drehmaschine ist jedenfalls von Start gegangen, die Spindelstock, Arbeitsspindel und seine Lagerung sind schon fertig. Das Kreuzsupport steht nun an der Reihe. Ich werde zu dieser Maschine gelegentlich ein kurzes Bericht verfassen... Zuerst mal einige Bilder der fertigen Spindelstock: Also, die nächste Zeit wird's keine Updates zum Bau der "Weser" geben, ich werde erstmal diese Maschine, hoffentlich zum guten..., Ende bauen. Dann kann ich vielleicht auch die kleinster Drehteile konfortabel herstellen. Kommentare zur "Modellbaupause" und Maschinenbau? ->Gerne!
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