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  1. Manche Schiffe sind wahre Unikate, um die herum ein richtiger Kultstatus entstanden ist. In diese Kategorie der Kultschiffe fällt auch die lediglich 14 Meter lange, 160 PS starke Personenfähre Adler I, die seit 1984 unermüdlich die beiden Kieler Stadtteile Holtenau und Wik als Teil des öffentlichen Nahverkehrs miteinander verbindet. Landläufig wird die kleine Fähre übrigens gerne als „Straßenbahnwagen auf dem Wasser“ bezeichnet. Andreas Stach hatte kürzlich die Gelegenheit, ein bereits begonnenes Modell der Adler I im Maßstab 1:20 zu komplettieren. Ab Seite 12 lesen Sie alles über sein wunderschönes Modell, das bis hin zu den kleinsten Details wie beispielsweise den ausgehängten Wandfahrplänen originalgetreu nachgebaut ist. Viele weitere Modellanregungen finden Sie in unserem großen Spezial zum Thema Schiffsmuseen und Museumsschiffe ab Seite 46. Die Vielfalt der Schiffe, die im Original besichtigt oder als Modell bestaunt werden können, ist wahrlich beeindruckend. Vom Fischkutter über die klassische Windjammer bis hin zum Frachtdampfer oder dem Lenkwaffenzerstörer der Marine kann alles was schwimmt als Exponat näher in Augenschein genommen werden. Besonders hervorheben möchte die MODELLWERFT-Redaktion in diesem Zusammenhang die Fotoreportage von Matthias Ahrens ab Seite 52. Er hatte die Möglichkeit, die Premierenfahrt des Küstenmotorschiffes MS Bleichen als Museumsschiff für die MODELLWERFT zu begleiten und seine faszinierenden Eindrücke in tollen Bildern festzuhalten. Weiterhin erklärt Christian Kamp den richtigen Umgang mit Airbrush & Co und Dieter Philipp stellt seinen Rohrbieger im Eigenbau inklusiver aller Konstruktionszeichnungen vor. Unser Downloadplan des Monats ist diesmal das weltberühmte Forschungsschiff Calypso von Jacques Cousteau im Maßstab 1:50. Ein besonderes Highlight ist der Beitrag über den Zerstörer Z1 von Norbert Hauslohner, der Mittelpunkt einer sehr emotionalen und persönlichen Geschichte ist. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 07/2018 – ab sofort digital und im Zeitschriftenhandel erhältlich.
  2. Fettemann

    Antrieb Schnellboot 143 2m

    Moin ich brauche mal Hilfe Ich habe ein schnellboot 143 in 1:30 Antrieb 4 schrauben. Nun sollen 4 neue Motoren rein. Stromversorgung ist war 12V 12A blei akku. Ich habe Nun 4 700bb Turbo 12v Motoren liegen.ich habe gelernt die wären nicht fahrbar mit den Blei Akkus. Also müsste ich Lipos kaufen.dachte an 2x 10000 . Die Motoren will ich mit 35mm 3blatt messing schrauben fahren. Wie lange wäre ca die Fahrzeit ? 2 Möglichkeit die mir lieber wäre die Blei Akkus zu behalten. Dann müsste ich 4 neue Motoren kaufen. Da ist nun das Problem ... welche Motoren machen relativ gut Speed und sind von den Werten her fahrbar mit Blei Akkus? Danke Ein Kollege meint 4 hectoperm Motoren mit 50mm 3 Blatt schraube und alles ist gut
  3. petergrafspee

    2.Mecklenburger Flottenparade in Bützow

    until
    2.Marine-Modell-Flottenparade in Mecklenburg-Vorpommern,in Bützow am alten Hafen. Schaufahren für graue Flotte Modelle,aber auch zivilie Modelle sind herzlich Willkommen und gerne gesehen. Beginn: 10 bis 17 Uhr, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Veranstalter: IG Marine-Modellbau Mecklenburg-Vorpommern
  4. Das Titelmodell der MODELLWERFT 04/2018 ist inspiriert von der wohl berühmtesten Seefahrt der Geschichte. Thomas Schneider hat sich die Karavelle Niña – die im Jahr 1492 das kleinste Schiff der Flotte war, mit der Christoph Kolumbus Amerika entdeckte – zum Vorbild genommen. Seine Niña im Maßstab 1:25 wurde bis ins kleinste Detail vorbildgetreu aufgebaut. Anders als das berühmte Originalschiff vor mehr als 500 Jahren verfügt es allerdings über einen im Rumpf untergebrachten Fahrmotor, mit dem das Segelmodell auch bei Windstille auf dem Modellteich unterwegs sein kann. Der große Baubericht wird abgerundet durch stimmungsvolle Fahraufnahmen, die Lust auf den Sommer und die kommende Saison am Modellgewässer machen. Nicht nur auf der Hochsee und in den Geschichtsbüchern findet man interessante Vorbilder, die sich zum Modellnachbau eignen. So hat Modellbau Sievers aus Hannover wieder einmal ein höchst ungewöhnliches Vorbild zu einem Modellbaukasten entwickelt: die 12,55 m lange, 1994 bei der Barthel-Werft in Derben gebaute Ilmenau, die beim WSA in Uelzen beheimatet ist. Andreas Stach hat sich das neue, 63 cm lange Sievers-Modell ab Seite 54 in der MODELLWERFT 04/2018 genauer angesehen. In der neuen Ausgabe testet Oliver Bothmann das 14-Kanal-Fernsteuerungsset Reflex Stick Multi Pro LCD von Carson und Karl-Bernd Kollmann vergleicht das Modell seines norwegischen Seenotrettungsbootes Rauna mit dem Originalschiff, das er kürzlich in Island fotografieren konnte. Weiterhin berichten wir vom Flugzeugträgerverband der USS Harry S. Truman, der aktuell mit der deutschen Fregatte Hessen als Luftverteidigungsschiff unterwegs ist. Die atomar angetriebenen Flugzeugträger der Nimitz-Klasse sind das Vorbild unseres Downloadplans des Monats. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 04/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 14.03.2018 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...2018/ausgabe-4 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC:http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  5. Die Firma Harztec Modellbau ist ein immer bekannter werdender Kleinserienhersteller aus dem Raum Diepholz/Vechta. In den letzten Jahren gab es schon mehrere Modelle, die die Firma mit Erfolg am Markt platzieren konnte. Ihr hoher Standard spricht zusätzlich für die meist sehr aufwendigen Bausätze. Nun kommt der Bausatz des StanTug 1907 der niederländischen Werft Damen im Maßstab 1:50 auf den Markt. Christian Kamp hat den Allround-Schlepper in der MODELLWERFT 03/2018 ab Seite 12 getestet. Alle 42 Eigenbauten, die im Laufe des vergangen Jahres in der MODELLWERFT vorgestellt wurden, stehen 2018 neben den kommerziell angebotenen Modellen erstmals zur Wahl zum MODELLWERFT-Kompass. Wir sind sehr gespannt, welche der unterschiedlichsten selbst konstruierten Modelle unserer Autoren Euch am besten gefallen haben. Auf Seite 51 in der MODELLWERFT 03/2018 findet Ihr den Umfragebogen, mit dem Ihr Euch an unserer großen Leserwahl beteiligen können. Wie im Vorjahr besteht die Möglichkeit, ebenfalls wieder online an der Wahl zum Modell des Jahres – dem MODELLWERFT-Kompass – teilzunehmen. Das Mitmachen lohnt sich, denn unter allen Einsendern verlosen wir tolle Sachpreise im Wert von über 6.000 Euro. Weiterhin testet Roman Graf in der neuen Ausgabe das beachtliche RTR-Verbrenner-Rennboot Zelos G RTR von Horizon Hobby/Pro Boat und Jörg Gebhardt stellt mit dem Modell seiner französischen Tartane La Neferet im Maßstab 1:35 einen hierzulande eher unbekannten Segelschifftyp vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 03/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 14.02.2018 im Zeitschriftenhandel. Hier geht’s zum Inhalt der MODELLWERFT 03/2018: https://www.vth.de/modellwerft/hefta...2018/ausgabe-3 Und hier könnt Ihr an der Wahl zum MODELLWERFT-Kompass teilnehmen: www.vth.de/leserwahl Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC:http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  6. until
    Hallo Schiffsmodellbau-Freunde, Heideck,den 04.Februar 2018 Wir laden euch recht herzlich ein, zu unserer 17.Marine-Modell-Flottenparade auf dem Wäschweiher in 91180 Heideck Am Sonntag,den 2.September 2018 von 10 bis 17 Uhr Ort: Der Wäschweiher (Stadthalle) im Zentrum der Stadt 91180 Heideck/Mittelfranken Veranstalter: Interessengemeinschaft Deutsche Marine Weissenburg Für das leibliche Wohl sorgt das Team,der Familie Steinrück in der Stadthalle. Präsentiert werden bei dem Schaufahren,original getreue Nachbauten (Modelle) der grauen Flotte (Marine) aller Maßstäbe,Nationen und Marine-Epochen. Es kann auch schon bereits am Samstag,den 1.September angereist werden,um mit eueren Modellen das Gewässer zu Erkunden. Preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Heideck http://heideck.de/ oder in den Nachbar-Orten. Zum Beispiel in Weissenburg (16km) oder in Pleinfeld (8km),in Pleinfeld gibt es auch einen großen Campingplatz. Gerne senden wir per Email,eine Liste von Hotels und Gasthäusern zu. Wir bitten um eine formlose Anmeldung,damit wir genügend Tische,für euere Modelle bereit stellen können. Weitere Infos,auch über unser Gewässer findet ihr auf unserer Webseite www.sms-scharnhorst.de Kontakt für euere Anmeldung: Tirpitzpeter@gmx.de oder Flottenparade@aol.com Wir und die Stadt Heideck freuen uns,auf ihren Besuch und aktive Teilnahme bei unserer Flottenparade. Mit freundlichen Grüßen, Peter Dorschner und Peter Behmüller
  7. Administrator

    Rümpfe

    Deans Marine Alle Sparten Didi Minischlepper G-Schmidt Handelsschiffe Hasse Alle Sparten Lassek Graue Flotte (Bismarck) Mast Günstige Rümpfe aus Polen Model-by-design Alle Sparten SBW-Modellbau Schnellboot Klasse 140/141 Schmidt Zivile Schiffe steinhagen Alle Sparten Udos Modellwerft Alle Sparten X&Y Scripts Rennbootshop Zinnecker Graue Flotte 1:100 Sarikhobby UK Rümpfe und Pläne mtbhulls GFK Rümpfe aus Großbritannien Scale Shipyard Pläne Bausätze Navy Schiffe
  8. Administrator

    Ausrüstungsteile Graue Flotte

    Modellschlachtschiffe Deutsche Kriegsmarine 1:200 WW2 Technik Minen und Torpedos WW2 one35th Dt. Torpedos RB modell Polnische Seite Zinnecker Viel Zubehör in 1/100 kaiserliche Marine homeportmodels US Navy Beschlagteile shapeways shop eel River Hobbies US Navy Beschlagteile shapeways shop Model Monkey US Navy Beschlagteile shapeways shop
  9. Hier bitte die Kommentare zum Baubericht einstellen.
  10. MatthiasSchumi

    Wicher II - Zerstörer Skoryy-Klasse

    Nach 8 Monaten Vorbereitung soll nun endlich das nächste Großprojekt gestartet werden. Der ORP Zerstörer Wicher II. Kurz einige Daten zum Vorbild: Zerstörer der russischen Skoryy-Klasse. Stapellauf als Skoryy am 26.9.1950. 1958 an die polnische Volksmarine abgegeben und dort unter dem Traditionsnamen Wicher für 10 Jahre im Einsatz. Länge 120,5m Verdrängung 3500t max. Geschwindigkeit 36,5 kn 260 Mann Besatzung 2 Dampfturbinen mit 70.000 PS Leistung Als Bauunterlagen habe ich den polnischen Plan von Jan Schmid auf 1:100 umkopiert und umgezeichnet. Den Tiefgang habe ich um 10mm von ca 42 auf 52mm vergrößert um mehr Stabilität zu bekommen. Die Texte zum Plan habe ich versucht aus dem polnischen zu übersetzen. Es dürfte etwas besser als die automatischen Chinabedienungsanleitungen sein. Aber mit hilft ein wenig. eiter habe ich 2 Ausgaben der Zeitschrift 'MORSKAJA KOLLECCJA' -Marine Sammlung - aus Moskau bekommen. Die Story dazu ist schon etwas abenteuerlich. Den VEB MOBA Plan des Wachschiff Wicher aus der DDR habe ich auch und mal sehn wie da das Eine oder Andere nützlich ist. Einzelheiten werden bei Bedarf auf Basis der Planunterlagen in CAD (cadintosh) gezeichnet. Gebaut wird in 1:100. Das ergibt knapp 4kg Modellgewicht, also ist Leichtbau angesagt. Antriebswellen, Motoren und Pops sind schon da. Es kommen Brushless mit 830kV zum Einsatz. Als Akkus habe ich 3S LiPos (11,1V) vorgesehen. Rumpf wird in Spantbauweise gebaut. Kielbrett 6mm Birkensperrholz, Spanten 4mm Balsa, Belangt mit 2 oder 3mm Balsa und dann mit Glasfasermatten laminiert. Soweit der aktuelle Plan - mal sehn wie's wirklich wird. Hier eine Zeichnung aus der Zeitschrift Marine Sammlung (Ist die Quellenangabe fürs Copyright so ok?) und zwei Eindrücke aus der Werkstatt. Kommentare bitte hier: http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/13255-kommentare-zu-wicher-ii-zerstörer-skoryy-klasse/
  11. Letztes Jahr hat aero-naut mit der Jule einen großen Wurf gelandet und einen wunderschönen Krabbenkutter herausgebracht. Als kleine Schwester kommt nun eine stark überarbeitete Version 3 der Anna in die Kellerwerften. In Abmessungen und Verdrängung ist die Anna 3 mit ihren 70 cm etwas transportfreundlicher und nimmt auch am heimatlichen Liegeplatz nicht ganz so viel Regalplatz in Anspruch wie die Jule. Die Anna 3 ist einem 14-m-Schleppnetzfischkutter, wie er überall in der Bretagne anzutreffen ist, nachempfunden. Thorsten Feuchter hat das Modell für die MODELLWERFT auf Herz und Nieren getestet. Das Segelmodell des australischen Südseeschoners Mercury im Maßstab 1:35 gehört zu den kleinsten Einheiten der Flotte des auf exotische Segelschiffe spezialisierten MODELLWERFT-Autors Jörg Gebhardt. Das Original, bei dem es sich um das erste in Australien gebaute Segelschiff handelt, ist weltbekannt, da es auf dem australischen 20-Dollar-Schein verewigt wurde. In der MODELLWERFT 12/2017 stellt unser Autor seinen wunderschönen Eigenbau vor. Weiterhin präsentiert Roger Held in der neuen Ausgabe sein umfassendes Technikkonzept, das sich seit Jahren bei seinen Schiffsmodellen bewährt hat. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die technische Dokumentation der vielen möglichen Sonderfunktionen – darunter Kräne, Winden oder die passende Beleuchtung – gelegt. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 12/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 15.11.2017 im Zeitschriftenhandel. Der Printausgabe liegt zusätzlich ein großer, kostenloser Wandkalender für das Jahr 2018 bei. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...017/ausgabe-12 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  12. Verlagsinformation Günther Slansky Modellbau von Kriegsschiffen Mit einfachen Mitteln nach Plan gebaut 224 Seiten, Format 16,5 x 23 cm 289 Abbildungen, Best.-Nr.: 3102265 ISBN: 978-3-88180-480-6 Preis: 29,80 € Modellbau von Kriegsschiffen Nachbauten von Kriegsschiffen zählen für viele am Modellbau Interessierte zu den absoluten Highlights. Dies hat weniger mit der Geschichte, sondern mit der besonderen Technik der Vorbilder zu tun und vor allem mit einem: Der Vielzahl an feinen Details, die es bei solchen Modellen zu bauen gilt. Gute Recherche und eine feine Arbeitsweise sind dabei unabdingbar. Dass es dagegen nicht unbedingt immer einer teuren Werkstattausrüstung bedarf, zeigt Günther Slansky in diesem Buch. Der Modellbauer „alter Schule“ beschreibt darin anhand eines deutschen Torpedobootes, wie es gelingt mit einfachen Werkzeugen – und so manchem Praxistipps – ein detailliertes Kriegsschiffmodell nach Plan zu bauen. Einsteiger können so von seinem enormen Erfahrungsschatz profitieren und ihren Traum vom Modell eines Kriegsschiffs verwirklichen. Aus dem Inhalt Auswahl des Vorbildes Bauunterlagen Das Baukonzept Werkstatt und Werkzeug Bau- und Hilfsmaterial Gedanken zum Bauablauf Rumpfbau Schiffstechnische Ausrüstung Waffentechnische Ausrüstung Rettungsmittel Aufbauten und Deckshäuser Endmontage Erprobung Rezension Wie schon im Untertitel erwähnt, dieses Buch beschreibt am Beispiel des Torpedobootes T13 (Typ 37) der ehemaligen deutschen Kriegsmarine den Nachbau eines Modells im Maßstab 1:50 mit einfachen Mitteln. Der Autor legt Wert auf die Feststellung, dass auch ohne mehrstellige Beträge in 3D-gedruckte oder CNC-gefertigte Bauteile zu investieren, ein attraktives Modell entstehen kann und tritt im Rahmen seines Buches auch den Beweis dafür an. Alle Aspekte des Nachbaus werden behandelt, an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein wenig zu knapp für den Anfänger, aber dafür gibt es ja durchaus Stellen, an denen der nachbauwillige Bastler um Hilfe nachsuchen kann, wie z.B. in diesem oder anderen Foren oder bei einem Verein. Anhand der vielen Abbildungen lassen sich die Gedankengänge und Arbeitsschritte beim Nachbau auch gut nachvollziehen, gerade der Rumpfbau wird gut erklärt; wer darüber hinaus noch mehr Details erfahren möchte, sei auf weiterführende Literatur wie z.B. das Buch „Rumpfbaupraxis“ verwiesen. Im Kapitel zur elektrischen Ausstattung ist die erste Variante mit mechanischem Drehzahlsteller sicher der langen Erfahrung des Autors im Modellbau geschuldet, einem Anfänger sei aber die zweite Version mit elektronischem Drehzahlsteller empfohlen, es sei denn, er besitzt doch noch so ein museales Teil. Zum Kapitel „Beleuchtung“ und der Verwendung von LED‘s ist noch hinzuzufügen, dass da nicht nur die Polung, sondern auch der maximal zulässige Strom eine Rolle spielt. Die beschriebene Ausstattung mit 2x 6V Bleiakku ist gerade bei diesem Modell suboptimal, das eher als rank zu bezeichnen ist. Da sind aktuell mit Lithium-Polymer- oder Lithium-Eisenphosphat-Akkus gewichtsparendere und besser platzierbare Möglichkeiten zugänglich. Im Kapitel „Erprobung“ zeigen sich dann auch die Folgen, so dass einer der Akkus wieder von Bord musste und sein Gewicht durch besser platziertes Blei ersetzt wurde. An dieser Stelle sei dem Nachbauwilligen dieses Kapitel, gerade auch mit seinen theoretischen Erörterungen zur Stabilität von Schiffen, vor dem Beginn der elektrischen Ausstattung und während des Baus der Aufbauten ans Herz gelegt, um spätere Probleme mit Topplastigkeit zu vermeiden. Ob die Zeichnung der Deckplanken dem Original entspricht, kann ich nicht wirklich sagen. Das Verlegeschema entspricht aber nach den mir vorliegenden Informationen nicht dem im Schiffbau Üblichen. Wer also vorbildgerecht bauen will, kommt neben dem Plan an einer Literaturrecherche nicht vorbei. Fazit Gerade in Zeiten der computergestützten Fertigung ist dies ein Buch, das die alten Tugenden des Selbstbaus aufgreift und zeigt, dass auch so schöne Modelle entstehen können. 3102265-leseprobe.pdf
  13. Hallo, würde mich über etwas Hilfe sehr freuen, denn die kann ich gebrauchen da ich solch ein Schiff noch nie gebaut habe... Besonders macht mir die Elektrik mit Fernbedienung Kopfzerbrechen. hier der Link zu meinem Baubericht mit Bildern und Fragen http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=499057#post499057 Gruß Peter
  14. In der Ausgabe 04/2017 der MODELLWERFT präsentieren wir Euch unser erstes SCHIFFSPROPELLER-Spezial. Zweimal im Jahr werden wir in diesem Bonusteil der MODELLWERFT ausgesuchte Eigenbauten von Schiffsmodellen vorstellen. Den Anfang machen der perfekt detaillierte Nachbau des Bremerhavener Rotortugs Geeste von Gabriele Glücks und das eindrucksvolle Binnengütermotorschiff Karl Krieger von Helmut Dehoust. Diese Modellschiffe sind wirklich außergewöhnlich und bis ins kleinste Detail absolut vorbildgetreu. Weiterhin nehmen wir Euch in dieser Ausgabe der MODELLWERFT mit auf einen Streifzug durch die Neuheiten der Spielwarenmesse Nürnberg, bei der sich in diesem Jahr die Trends der letzten Jahre im Schiffsmodellbau fortsetzten. Erfreulich ist, dass einige für längere Zeit vergriffene Modellklassiker – teilweise von neuen Anbietern – wieder aufgelegt werden. Unser Titelmodell ist diesmal der niederländische Seenotretter-Klassiker Insulinde im beeindruckenden Maßstab 1:16 von Christian König. Weiterhin testet Roman Graf das neue Formel-1-Rennboot Caudwell F1 von Staufenbiel, Thorsten Momber erläutert den Eigenbau eines Arbeitsscheinwerfers auf LED-Basis und Andreas Stach hat sich in der Yachtszene auf der diesjährigen boot in Düsseldorf umgesehen. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 04/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 15.03.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-4 Die digitalen Ausgaben gibt es hier: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vthmedien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/Freizeit%20%26%20Hobby/Modell-%20%26%20Modelleisenbahnbau
  15. In seinem Beitrag in der Ausgabe 02/2017 der MODELLWERFT möchte Andreas Stach bewusst keinen Baukastentest der Taucher O. Wulf 6 von Graupner/SJ abliefern, sondern es sollen individuelle Umbaumöglichkeiten aufgezeigt werden. Zusätzlich wird die doch etwas ungewöhnliche Alterung des Modells angesprochen. Jörg Gebhardt hingegen stellt den Nachbau eines Flussschiffes vom Amazonas im Maßstab 1:35 vor. Seine Dois Amigos ist inspiriert von den Holzschiffen, wie sie heute noch in der brasilianischen Millionenmetropole Manaus gebaut werden. Weiterhin testet Thorsten Feuchter das einsteigerfreundliche aero-naut-Polizeiboot WSP-1 und Heinz Schmalenstroth fühlt der Kutteryacht Antares in seinem Modelltest auf den Zahn. Diese und viele weitere Themen gibt es in der neuen MODELLWERFT 02/2017 – ab sofort digital und ab 18.01.2017 im Zeitschriftenhandel erhältlich. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-2 Die digitalen Ausgaben gibt es hier: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau
  16. Auf der Intermodellbau 2014 sah Andreas Stach das Bronco-Modell von seinem Modellbaukollegen Thorsten Momber zum ersten Mal. Fasziniert von diesem Schlepper-Boliden entschied sich Andreas schließlich für eine Version der Smit Bronco im Maßstab 1:50 – unser Titelmodell in der ModellWerft 11/2016. Weiterhin befasst sich Werner Baumeister mit einem aufwendigen Tuning der Miss Geico 17 und Jan Malte Engbert machte sich an den Bau des Fun Cruisers von DSD Uhlig in der neuen Version. Neuigkeiten gibt es auch aus der HADAG-Werft von Thorsten Momber und in unserem großen Schiffsporträt stellen wir Ihnen die letzten Schnellboote der Deutschen Marine vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der ModellWerft 11/2016 – ab sofort digital erhältlich und ab 12. Oktober 2016 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2016/ausgabe-11
  17. Der finnische Motorenhersteller hat eine kostenlose maritime Enzyklopädie veröffentlicht. Zwar auf Englisch und geht nicht sonderlich tief, aber für fix mal was nachschlagen ganz gut. Besonders wenn man einen Englischen Begriff gefunden hat und keine Ahnung hat, was das grade sein soll. Die kurze Erklärung hilft vllt. dann detaillierter zu suchen. http://www.wartsila.com/encyclopedia?utm_campaign=PR2016&utm_medium=release&utm_source&utm_term=encyclopedia Hier auf "download pdf" klicken, Name und Email hinterlassen, dann kommt der Downloadlink per Mail. Dieser Beitrag wurde zum Artikel befördert
  18. Admiral von Schneider

    Wärtsilä Encyclopedia of Marine Technology

    Der finnische Motorenhersteller hat eine kostenlose maritime Enzyklopädie veröffentlicht. Zwar auf Englisch und geht nicht sonderlich tief, aber für fix mal was nachschlagen ganz gut. Besonders wenn man einen Englischen Begriff gefunden hat und keine Ahnung hat, was das grade sein soll. Die kurze Erklärung hilft vllt. dann detaillierter zu suchen. http://www.wartsila.com/encyclopedia?utm_campaign=PR2016&utm_medium=release&utm_source&utm_term=encyclopedia Hier auf "download pdf" klicken, Name und Email hinterlassen, dann kommt der Downloadlink per Mail.
  19. Schiff Ahoi! Die neue Ausgabe der ModellWerft 09/2016 ist da. Reiner Gayko war während seiner Dienstzeit bei der ‪‎Bundesmarine‬ eine kurze Zeit auf dem Zerstörer 3 gefahren. Als dann die Firma ‪‎Revell‬ Ihren Baukasten des ‪‎Flottenzerstörers‬ 119 – Z 1/Z 5 – herausbrachte war für ihn klar, dass er dieses Schiff bauen musste. Unser Redakteur Stefan Ulsamer war für uns auf der ‪‎Open‬-‪‎Ship‬- Veranstaltung auf der Kieler Woche. Weitere Themen beinhalten: den Baubericht der Riva Aquarama sowie der ‪Gaffelschalup‬ Helena, im Test steht weiterhin der ‪‎Knüppelschalter‬ mit Drehregler von RC Technik. Diese und weitere Themen der neuen ModellWerft findet Ihr digital und ab dem 17.08.2016 im Handel http://www.vth.de/modellwerft/aktuelle-ausgabe/32267-modellwerft-092016/ Auch digital Erhältlich: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vthmedien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/Freizeit%20%26%20Hobby/Modell-%20%26%20Modelleisenbahnbau
  20. Der Bär

    Ein Marineartilleriefährprahm

    Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum heisse Bruno und möchte mein Projekt den Bau eines Marineartilleriefährprahms (MFP ) vorstellen. Als Untelagen habe ich den Plan eines Marinepährprahms im Masstab 1 : 50 der umgezeichnet wurde auf den Masstab 1 : 35 und das Buch Plattbug - Kreuzer. Gruß Bruno
  21. Hallo (Ich bin neu hier obwohl einige Bekannte Namen ..kenne ich) Baue schon seit einiger Zeit an einem S100 ( scratch) und erhoffe mir hier noch einige Infos/Fortschritte für meinen weitern Bau. MfG Chris
  22. Hallo zusammen, wollte kurz fragen, ob auch Schiffe in diesem Maßstab für die Forenmitglieder von Interesse sind? Da ich neu hier bin, und noch nicht alle Beiträge durchgeklickt habe, dachte ich, es sei schneller die Frage zu stellen.... Falls ja. dann würde ich ein paar Fotos von meinem langjährigen Projekt einstellen.... Ich selbst komme aus dem Süden der Republik mit grossem Gewässer vor der Tür und betriebe seit bestimmt 35 Jahren Schiffsmodellbau, vorwiegend Einheiten der US-Navy sowie der Bundesmarine, wo auch auch selbst gefahren bin. Gruss in die Runde, Elliot
  23. Ich baue mir eine VS7! Bisher habe ich nur Phantasie Boote gebaut, eigene Bootsideen umgesetzt, Rennboote gebaut, oder Plastikbausätze motorisiert! Die VS7 wird mein erstes, selbstgebautes, Maßstabsgetreues Boot! Ich habe lange überlegt, welches Schiff ich nachbauen werde. Es sollte nicht zu groß werden. Schön anzusehen sein und der Maßstab sollte bei 1:35 liegen. Denn ich möchte kein Geisterschiff bauen. In diesen Maßstäben gibt es viele passende Figuren, die ich verwenden kann. Es sollte auf jeden Fall aus deutscher Produktion sein und aus der Zeit des 2. Weltkriegs. Schade das die G5 ein russisches Boot war, die hätte mich auch noch interessiert. In der engeren Auswahl waren außerdem: LS1-7 (z.B. Leichtschnellboot Komet ) Wal I,II,+III Schlitten II Wal I+II Auf die VS7 bin ich gekommen weil, sie ungewöhnlich schnittig aussieht, auf den ersten Blick, wie eine Zukunftsvision aus den 60er Jahren! Ein Militärboot, mit dem aussehen einer Yacht. Abschreckend war die Tatsache, das es ein Tragflügelboot ist. Ich habe von so etwas immer geträumt, in den 80er sah ich mal eine Volga. Nur bin mir nicht sicher, ob das Boot auch aus dem Wasser kommt, wenn die Tragflügel Maßstabsgetreu sind! Es gibt nicht viele Bilder von diesem Schiff und den "Plan" habe ich aus den Büchern von Harald Fock übernommen. Meine Bastelecke ist vorbereitet und die Vorlagen sind aufgehängt. Einwände und Anregungen da: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=498063#post498063
  24. Hallo in die Runde, wer von Euch hat denn noch Interesse an der Historie an der Geschichte der Original Schiffe . Denke da Z.B. an die Schnellboote-Räumboote -U Boote- KfKs -etc. Wer also hier seine Sammel - Jagdleidenschaft hat , würde mich gern mit ihm Austauschen . Elbgruß von rannug
  25. San Felipe

    USS Oregon

    Das neue Jahr fängt ja gut an. Eigentlich wollte ich nicht direkt wieder mit einer neuen Baustelle beginnen aber: 1. Die Arizona ist fast fertig, einige Teile müssen noch lackiert werden. Die Farbe ist aber aus. Leider bei dem einzig verbliebenen Modellbauhändler hier in der Nähe auch ausverkauft. Also online bestellt, wird die Tage kommen. 2. Dann bau ich eben an einem Standmodell weiter. Die New York. Dummer Fehler, da brauchtst die gleiche Farbe. 3. Schon leicht angenervt wurde Baustelle 3 angegangen. Ein Umbau der Saint Tropez von Dickie. Nach der Herstellung von Fensterrahmen aus L-Profil gings auch schon an die Grundierung. Nächster Schritt wäre gewesen das Schiff weiß zu spritzen. Schon klar was kommt, kein Glanzweiß mehr da. Ist jetzt auch bestellt. Jetzt wars eh schon egal, also wurde eine neue Baustelle eröffnet. Die USS Oregon. Kiellegung 1891, Stapellauf 1893. Das Schiff hat eine interessante Geschichte, nahm es doch an 4 Kriegen teil. Dem spanisch-amerikanischen Krieg, dem russischen Bürgerkrieg bei der Intervention in Sibirien, dem 1. Weltkrieg und auch am WK II, wenn auch nur noch als schwimmender Munitionsbunker bei der Schlacht um Guam. Ich habe mich für die Zeit nach dem spanisch-amerikanischen Krieg entschieden, da das Schiff da in rot-weiß-gelb erstrahlte. Die graue Flotte muss ja nicht immer grau sein. Entstehen wird das Modell aus einem Bausatz von Glencoe im Maßstab 1:225, passt also noch so halbwegs zu meiner kleinen 1:200 Flotte. Die Glencoe Bausätze sind noch schlimmer wie die von Lindberg, da hab ich noch ein paar Tage zu sägen, zu schnitzen und zu schleifen. Natürlich hätte ich euch auch gern Fotos gezeigt aber die Akkus der Kamera sind natürlich leer. Wird nachgereicht. Und hier darf natürlich gemeckert werden: http://www.schiffsmodell.net/topic/13223-uss-oregon/
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