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  1. Hallo, ich bin Wiedereinsteiger in den Modellbau (nach 40 ! Jahren) und habe zunächst mal mit einem Bausatz begonnen (Anna 3 von Aeronaut). Die ist inzwischen fertig. Mein Ziel war es aber von Anfang an nach einiger Übung , ein Segelboot zu bauen und damit habe ich jetzt begonnen. Ich habe mich für die Dulcibella in der XL-Version entscheiden. Der Rumpf ist gerade im Bau und ich plane die weiteren Schritte. Soweit zur Einleitung, jetzt meine Frage: Der Rumpf wird mit 1,5mm Birkensperrholz (aus dem Flugzeugbau) beplankt und soll dann lackiert werden. Wie muss ich den Rumpf innen und außen beschichten? Nach allem was ich bisher gelesen habe trägt man innen Epoxidharz auf (erst eine Epoxidharz-Grundierung und dann eine Glasfasermatte mit Epoxidharz). Welches Harz und welche Matte ist dabei zu empfehlen? Wie bereite ich dann die Lackierung auf der Außenseite vor? Muss hier auch eine Epoxidbeschichtung erfolgen? Muss dann gespachtelt werden? Welcher Spachtel? Welcher Lack verträgt sich dann mit dieser Beschichtung? Vielen Dank für Hinweise und Euren Rat Gruß Stefan
  2. Ich nutze bei meinen Modellen gern Elita Farben auch sehr gern mit der Airbrush. Dabei ist es gut alternative Bezugsquellen für den Verdünner zu haben. Bei Elita kostet das Fläschen mit 0,25l aktuell 7,50 EUR Auf der Verpackung steht als Inhalt: I-Methoxy-2-propanol. Mit Isopropanol aus der Apotheke habe ich ganz gute Erfahrungen gemacht, allerdings darf es nicht verdünnt sein da sonst die Farben verklumpen. Jetzt habe ich mal weiter gesucht und im Farbenhandel Methoxypropanol gekauft. z.B. Kremer-Pigmente.de 1 Liter 6,11 EUR. Ich habe gleich 2 Liter gekauft, da die Frachtkosten mit 6,95 sich auf 2l aufteilen. Erster Versuch heute Mittag mit der Airbrush zum Grundieren war absolut positiv.
  3. Für das FFS "CLUPEA" bin auf der Suche nach dem verwendeten Farbschema. Sprich, ich bräuchte die RAL Töne für das Blau des Rumpfes, das Orange für Schornstein und Signalmast, sowie das Grün vom Deck. Wenn ich mich nicht täusche ist das Schema identisch der Solea des Thünen-Institutes. Vielleicht kann ja jemand helfen Jan
  4. Moin, soweit ich das verstehe ist es besser Sekundenkleber von außen anzumalen. Wie sieht das mit innen aus? Sprüht ihr grundsätzlich eure Modelle auch innen an? LG Joerg
  5. Moin moin, macht es Sinn den Rumpf aussen mit Auto-Wachs (Hartwachs oder ähnl.) zu versiegeln? Oder gibt's da Langzeit-Probleme? Hat jemand Tips was ich verwenden kann? (z.B. für Wilma Sikorski DGzRS 9,5m 1:10 --- also kleinere Schiffe). Schöne Grüße, Joerg
  6. Guten Tag alle zusammen , ich habe eine Frage und benötige dabei eure Hilfe zu einer Reparatur ( siehe Bilder ) habe da 2-3 Mängeln die mich sehr beschäftigen.... Reparatur wären; - Rumpf und die haube ausbessern ( nicht unbedingt ) - das boot evtl. neu lackieren (?) wenn es nicht unbedingt anders geht ... (sehr wichtig) Info zum Modellboot ohne Motor ( wallypower 118 , 90 cm lang ( 1:40 ) Wer könnte mir da Informationen geben wo ich dies machen lassen könnte oder einer mir dabei hilft die Mängel zu reparieren oder dies es reparieren zu lassen ( Nähe Essen, Duisburg, Düsseldorf, Mettmann, Sauerland ) Siehe Bild 4 ( mit der Vitrine ) sollte es das Boot genau so aussehen glänzend ... Bin für jede Hilfe dankbar und freue mich auf eure Antworten.
  7. Guten Tag alle zusammen , ich habe eine Frage und benötige dabei eure Hilfe zu einer Reparatur ( siehe Bilder ) habe da 2-3 Mängeln die mich sehr beschäftigen.... Info zum Modellboot ohne Motor ( wallypower 118 , 90 cm lang ) Reparatur wären; - Rumpf und die haube ausbessern - das boot evtl. neu lackieren (?) Wer könnte mir da Informationen geben wo ich dies machen lassen könnte oder einer mir dabei hilft die Mängel zu reparieren oder dies es reparieren zu lassen ( Nähe Essen, Duisburg, Düsseldorf, Mettmann, Sauerland ) Bild 5 sollte es das Boot ( mit der Vitrine ) genau so aussehen. Bin für jede Hilfe dankbar und freue mich auf eure Antworten. Die bilder lassen Sich nicht hochladen warum ???
  8. Moin! So, ich bau jetzt auch ein Springer Tug! Er soll möglichst günstig bleiben, robust, kräftig und trotzdem detailiert sein. Geplannte Funktionen sind Nautische Beleuchtung, Löschmnitor und. vielleicht noch mehr. Außerdem soll er für meine ersten Geversuche im Altern herhalten. Hier der Aktuelle Stand: Das Ausgangsmaterial war 4mm Pappelsperholz und die Schablone: Dann wurden vier Seitenteile ausgesägt: Davon wurden immer zwei aufeinander geklebt um auf 8mm zu kommen: Als sie getrocknet waren wurden beide gemeinsam in den Schraubstock gespannt und geschliffen, um identische Teile zu bekommen: Hier sieht man von rechts nach links geraspelt, gefeilt und geschliffen: Hier geht´s zu den Kommentaren:Ich bin ein Link Fortsetzung folgt...
  9. Hier könnt ihr loben, meckern oder einfach nur eure Meinug abgeben. Hier geht´s übrigens zum Baubericht:klick mich
  10. Ein herzliches Hallo an alle Freunde einfacher Modellboote, im zarten Alter von 13 bekam ich eine Carina, die ich so gut ich konnte zusammenbaute und für damalige Verhältnisse auch recht schön hinbekam (die vom Nachbarn war viel hässlicher). Etliche Jahre später musste ich mich entscheiden, ob ich das Hobby aufgebe oder Platz dafür opfere. Ich entschied mich dazu, ein wenig Raum im Keller dafür reservieren, falls ich mal mehr Platz für dieses Hobby haben sollte - und natürlich eine Werkstatt, die sich dafür eignet. So kam es dann auch einige Jahre nach dem Studium und deshalb sollte dieses Boot schöner denn je weiterleben. dazu sollten die Oberflächen hölzern aussehen statt weiß und es sollten viele Details aufgewertet werden. Erst mal wurde alles entfernt, was nicht nach Zukunft dieses Modells aussah. Die Fensteröffnungen erschienen mir plump. Also habe ich Fensterrahmen aus Messingprofilen gebaut. Dazu habe ich eine Pappe hinter die Fenster gehalten, den Fensterumriss darauf gepaust und Brettchen dieser Formate gesägt. Daran konnte man die Profile abstützen, bis sie zum Verlöten fixiert waren. Anschließend mussten nur noch die Überstände ausgeschnitten und die Fensteröffnungen minimal korrigiert werden. Die fertigen Rahmen sehen dann so aus. Für die Holzbeplankung war das Verfahren ähnlich. Pappstreifen wurden ans Boot gehalten, die Schnittkanten per Bleistift übertragen und dann dünnstes Buchensperrholz nach diesen Schablonen ausgeschnitten. Das Muster der Planken wurde nach dem Beizen mit Tuschestiften aufgemalt und dann ein Klarlack darüber gesprüht. Die Teile mussten dann nur noch mit Pattex aufgeklebt werden. Der Boden im Bereich des Führerstands wurde zur besseren Zugänglichkeit aufgetrennt und ein doppelter Boden gebaut, der die Ränder mit leicht überstehenden Moosgummi-Streifen abdichtet. So sitzt der Boden während der Fahrt fest und es kann problemlos mal etwas hinten ins Boot schwappen. Allerdings dürfen Stuhl und Fahrpult dann nicht mehr festgeklebt werden, denn dann bekäme man den Boden nicht wieder raus. Hier dienen versenkte Magneten, damit diese teile ablösbar sind und trotzdem nicht während der Fahrt umher purzeln. Zur Vereinfachung des Akkuwechsels wurden Fahrregler und Servo an einem Blech fixiert, das mit nur einer Schraube im Boot befestigt ist. Damit die Top-Leuchte betriebsfähig wird, mussten noch Kontakte ins Dach montiert werden und entsprechende Versorgungen in die Dachöffnung. Man sieht auf diesem Bild auch die Anordnung der Steuerung. Der Motor ist auf ein Brettchen geschraubt, das mit Silikon im Rumpf festgeklebt ist, damit das Motorengeräusch nicht voll auf den Rumpf übertragen wird. Es sieht immer etwas seltsam aus, wenn die Motorvibrationen rund um das Boot Ringe auf die Wasseroberfläche zeichnen. Der Blick nach innen zeigt die Lage des Fahrakkus, der auch den Empfänger speist und einen weiteren 6V Akku (grün), der für die Beleuchtung da ist. Geschaltet wird die Beleuchtung über einen Umschalter, der in der Mittelstellung aus ist. Nach links leuchten nur die drei Positionsleuchten, nach rechts auch noch die Innenbeleuchtung. Der Umschalter und die Steckkontakte sind auf einem dünnen Bechstreifen befestigt, der per eingeklebter Magnetfolie gehalten wird. Man kann diese Einheit also jederzeit entfernen, falls noch andere Beleuchtungen dazu kommen sollen. Gedacht war zunächst an einen Suchscheinwerfer und eine Partygirlande. Die Stoßkante rund um den Rumpf wurde aus der Isolierung eines 240 V Stromkabels gebaut, das der Länge nach aufgeschlitzt und dem die zwei Leitungen entnommen wurden. Damit das Fahrverhalten nicht so öde ist, bekam die Carina eine Rennschraube. Damit macht auch der stufenlose Fahrregler Sinn. Das Kreuz auf dem Dach war zu klobig. Also wurde es erneuert und ebenfalls bebeizt. Die Fensterscheiben aus dem transparenten Material, das sich im Kragen von neu gekauften Oberhemden befindet, wurden mit wasserfestem Alleskleber eingeklebt und eine Fuge aus schwarzem Window Color tarnt die Kleberspuren etwas. Möbliert sieht der Führerstand nun so aus. Insgesamt bin ich mit der Verbesserung der Optik ganz einverstanden, auch wenn ich einige Arbeiten gerne etwas präziser hinbekommen hätte. Mit einem zweiten Fahrakku lohnt es sich, sich auf den Weg zu einem der nahe gelegenen Seen zu machen. Aus 3 m Entfernung sieht das alles viel weniger dilettantisch aus.
  11. N'abend zusammen. Weiß jemand von euch, ob man den Clou Yachtlack problemlos und ohne Nebenwirkungen mit "normalem" Universalverdünner verdünnen kann? Clou selber sagt, dass geht gar nicht und man muss den hauseigenen Clou EV-Verdünner nehmen. Im Internet findet man Infos, dass der EV Verdünner auch nur "Verdünner" ist. Ich gehe mal davon aus, dass der EV Verdünner vom Hersteller optimal ist, aber beim Preis für die Brühe fällt man hinten über. Hat jemand positive oder negative Erfahrungen mit Alternativen gemacht? Grüße Mario
  12. Moin moin, ich bin gerade beim Bau meiner Parat an den Punkt angekommen an dem sie etwas Farbe benötigt. Den Rumpf und das Deck würde ich am liebsten rollen und den Aufbau mit einer Spraydose lackieren. Allerdings hat der Rumpf die Farbe Karminrot (RAL 3002) und die Farbe muss auf dem ABS halten. Weiß jemand wo ich solche Farbe herbekomme?
  13. Hallo Ich baue zur Zeit ein Modell der Küstenwache / Polizei, die "STABERHUK". Das Original liegt in Kappeln an der Schlei. Schwesternschiffe sind die "FALSHÖFT" und die "FEHMARN". Das Original ist ein 27 m Boot der Fassmer Werft. Hier die STABERHUK bei Kappeln: http://www.schiffbil...tein-wurde.html Im Masstab 1 : 20 wird das Modell 1,35 m lang. Ich habe mich heute nach Farben mit verschiedenen RAL Nummern umgeschaut. RAL 2004 Reinorange RAL 3009 Oxidrot RAL 5017 Verkehrsblau RAL 7042 Verkehrsgrau RAL 9010 Reinweiß Fazit: 25 km rumgefahren, drei Baumärkte und ein Tapetengeschäft abgeklappert, aber keine Farben mit den gewünschten RAL Nummern . Wo bekommt man so etwas zu bezahlbaren Preisen?
  14. Hallo, ich habe auf meinen Rumpf, Holzrumpf laminiert, nach dem Schleifen Universalgrundierung vor dupli-Color aufgetragen. Nach 3 Tagen habe ich den Rumpf mit 1200er Schmirgelpapier nass angeschliffen. Danach den Unterwasserteil des Rumpfes mit Revell Farbe "Rost matt" mit einer Spritzpistole lackiert. 2x nass in nass. Nach 3 Tagen Trocknungszeit dann mit Revell "Klar matt" mit Spritzpistole 2x nass in nass lackiert. Sah anfangs sehr gut aus, bis plötzlich, nach ca. 1 Minute, an 2 Stellen der Lack samt Klarlack langsam in Streifen ablief. Hat jemand eine Erklärung dafür? Gruß Gotthard
  15. Hallo, Ich wollte mal wissen wie ihr so eure modellen lackiert, pinsel/roller oder den sprühdose? Ich habe mein ersten rumpf mit den spruhdose lackiert, allerding war ich nicht so begeistert. Das ich nur die möglichkeit habe im keller zu lackieren war es mal gut das ich alle sachen abgedeckt habe. Den aufbau habe ich mit den roller versucht und muss ganz erlich sagen das das end ergebnis nicht schlecht geworden ist. Mfg tommie242
  16. Guest

    G4 unter Epoxidharz

    Moin Moin! Da hab´ich mich natürlich etwas geärgert... Als ich letztens meine ersten Dosen G4 gekauft habe, las ich, daß das Zeug ganz toll als Untergrund für Epoxi-Laminat funktionieren soll... Die FSH-Oberfläche im Rumpfinneren meines Springers sollte nun eine Lage Glasfasermatte bekommen. Also habe ich erstmal mit G4 gestrichen, dann ca. 1h gewartet und danach das Epoxi mit der Matte aufgebracht. Im frischen, nassen Zustand sah auch alles ganz gut aus... weitgehend Blasenfrei (dank Pinsel und Skalpell )... vielleicht etwas zu viel Harz, aber man lernt ja noch... Am nächsten morgen dann der Schocker! Unter dem Epoxi, insbesondere an den Seitenwänden, wo ich relativ großzügig mit dem G4 war, hatten sich Blasen gebildet... es sah aus wie gelber Schaum! Es machte den Eindruck als ob das G4 das Epoxi "angehoben" hätte! Aber nicht überall! Einige Flächen sind eigentlich "sehr amtlich" geworden. Für mich liegen die Fehler klar auf der Hand: A: Zu viel G4 aufgetragen! B: Das G4, vor dem Laminieren, nicht lange genug ablüften lassen! Oder seht ihr das anders? Grundiert ihr vor dem Laminieren (mit G4) oder nicht?? Gibt´s hier Erfahrungswerte, die ihr teilen wollt? Nun habe ich an den Stellen, an die ich rangekommen bin, schon wieder weggeschnitten/ geschliffen. Für die anderen Stellen brauche ich erstmal einen Winkelaufsatz für den Micromot 50! Würdet ihr sicherheitshalber das Laminat komplett wieder rauskratzen? Kann man den Stellen, die gut aussehen (ohne Bläschen) trauen, oder muss man damit rechnen, daß das irgendwann hoch kommt? Wie gesagt: es ist nur die Innenseite... hier ist ein wenig "Flickenteppich" eigentlich nicht schlimm... wird eh´noch komplett grau gestrichen... Naaaaja... Räusper! ... Danke für alle Antworten im Voraus!! Allerbeste Grüße Julian
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