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  1. Ümminger Kapitän

    Baubericht Gs Neuwerk 1:50

    Quelle:Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven Wie in dem Kommentarfred zur Waker bereits angedroht, habe ich nun, nachdem die Altlast von mir gefallen ist, ein neues Projekt auf der Kellerwerft. Wie dort bereits beschrieben, ist mir 2001, bei einem Urlaub in Cux, die Neuwerk vor die Linse gelaufen. Die asymetrischen Aufbauten haben mich irgendwie fasziniert, und bis heute nicht losgelassen. Planerisch habe ich mich auch schon länger mit dem Kasten beschäftigt, was mit der Beschaffung der Baupläne vom VTH Verlag begann. Nun ja, so richtig begeistert haben mich die Pläne nicht. Netterweise ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven Modellbauern sehr zugeneigt und auf freundliche Anfrage und Überweisung der Kopierkosten, bekam ich all das, was das Modellbauerherz begehrt. Die Werftpläne der Neuwerk. Alles in allem ein paar Quadratmeter mehr als der Modellbauplan und ... brauchbar. Positiver Nebeneffekt, günstiger war das auch. In Ebay habe ich dann einige Zeit später eine Bilder CD erlegt. Tolle Sache, der Nette Mensch hat mit dann, als Selbstabholer, noch eine weitere CD dazugegeben. Später stellte sich heraus, dass die von Kellerassel und Lütjoog stammt. Die Welt ist doch ein Dorf. War aber gut, dass die "Bonus" CD dabei war, die eigentliche CD war den Zehner nicht wert. Zig Bilder von der Backbordseite an verschiedenen Tagen und Tageszeiten. Alle von dem WSA gegenüber liegenden Kai. Tolle Wurst. Dazu noch ein paar Bilder von Neuwerk Modellen und der Bergung eines verendeten Wales. Rainer und Christian waren an Bord, da gibt es dann die richtige Auswahl. Ich will auch noch einen Rundgang auf dem Schiff anfragen, andererseite trau ich mich nicht. Zwei Monate nachdem ich auf der Waker war, erlitt sie einen Maschinenraumbrand, das gibt mir zu denken. Als ich dann rein Zufällig am 28.8. diesen Jahres in Kiel auf so einem Hafenfest war, weil wir rein zufällig Tags zuvor in Hamburg waren und Freunde in Büsum besucht hatten, hatte rein Zufällig ein Anbieter von Schiffsmodellrümpfen Tag der offenen Tür. Zufälligerweise lag da auch noch ein Neuwerkrumpf unter dem Tisch, der vollig unverhofft die Woche vorher aus der Form gesprungen sein musste. Wie der da nur reinkam. Nachdem nun Platz im Keller war, weil die Waker weg ist und die Neuwerk den Platz einnehmen konnte, war meine Motivation schlagartig wieder da. Zunächt habe ich die Spanten aus dem Linienriss, der nettwerweise von der Volkswerft Stralsund in 1:50 gezeichnet wurde, auf den Rumpf übertragen. Da Steuerbord und Backbord seite unterschiedlich sind in der Kontur, habe ich diese aus der Zeichnung kopiert und mit Tesa angeklebt... Und die Kontur angezeichnet. Mit einer Diamant Trennscheibe, habe ich dann viel weißes Pulver hergestellt. Statt Spiegel und Rasierklinge, habe ich den Feinstaubfilter vorgezogen Die Trennscheibe ging durch das GFK wie durch Butter und am Ende des zweiten Bautages war die Rumpfkontur erkennbar. Die Radien gehen natürlich nicht mit einer Trennscheibe, dafür habe ich einen 10mm Schleifzylinder genommen. Dann gings es an den Rumpfausbau, oder besser an die Fertigmontage. Da die Neuwerk ohne die Bugschanz aus der Steinhagen Form springt, muss die natürlich irgendwie hergestellt werden. Es war noch Styrodur vorhanden, was liegt da näher, als daraus eine Form zu erstellen? Hübsch gespachtelt, kann das was werden.
  2. Ein absoluter Hingucker ist das spektakuläre Modell des japanischen Tiefsee-Forschungs-U-Bootes Shinkai 6500 im Maßstab 1:16 von Paul Hoffmann. Der große Eigenbaubericht dieses vom Original kaum zu unterscheidenden U-Bootes wird abgerundet durch faszinierende Unterwasserfotos. Der Frachter Teiresias von Elmar Hüttenmeister hingegen weckt Erinnerungen an die große Zeit des Britischen Weltreiches, als die schnittigen Linienfrachter der Blue Funnel Line auf allen Weltmeeren anzutreffen waren. Elmar Hüttenmeister – der als Kapitän selbst auf eine jahrzehntelange Seefahrtskarriere zurückblickt – hat seine hochdetaillierte Teiresias im Maßstab 1:80 so ausgestattet, dass sie wahlweise mit einem Elektro- oder einem Dampfantrieb gefahren werden kann. Mehr zu diesen beiden faszinierenden Eigenbauten findet Ihr in unserem großen Schiffspropeller-Spezial in der neuen MODELLWERFT 10/2017. Die Schiffe der australischen Austal-Werft, die auf Schnellfähren und Marineschiffe spezialisiert ist, erfreuen sich seit einigen Jahren einer großen Popularität in der Schiffsmodellbauszene. Vor zwei Jahren stellte der australische Zoll mit der Cape St. George den ersten einer Serie von insgesamt zehn futuristisch anmutenden Zollkreuzern in Dienst. Hacker Model Production aus Tschechien – im deutschen Vertrieb durch D-Power aus Köln – bringt nun die Cape St. George als 1,20 Meter langes Baukastenmodell im Maßstab 1:48 auf den Markt. Andreas Stach hat das heiße Teil für uns getestet. Weiterhin nimmt Thorsten Feuchter das auf Funktions- und Schiffsmodellbauer zugeschnittene Pultsender-System mc-28 mit 4D-Steuerknüppeln genauer unter die Lupe und in unserem Schiffsporträt stellen wir Euch die modernen amerikanischen Landungsschiffe der San Antonio-Klasse vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 10/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 13.09.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...017/ausgabe-10 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  3. Vth Verlag

    Die ModellWerft 12/2016 ist da!

    Die Patrouillenboote der italienischen Guardia di Finanza sind in unseren Breiten eher unbekannt. Grund genug für ModellWerft-Autor Oliver Müller, sich mit dem Eigenbau eines Bootes der Bigliani-Klasse von 1981 im Maßstab 1:25 zu befassen, er stellt seine Barletta in der ModellWerft 12/2016 vor. Ebenfalls eine wahres Schmuckstück ist die Coolman Miss BelAir im Maßstab 1:4, die Gernot Kreutzer aus einem Spantensatz von Rainer Kuhlmann für den Bau eines Prototypen überaus detailreich fertigte. Weiterhin entführt uns Roman Graf mit der CT10 in die spannende Welt der Turbinen-Hydroplane und Beat Wirthmüller berichtet in einer Reportage von seiner Überfahrt nach New York mit dem jetzt schon legendären Oceanliner Queen Mary 2. Diese und viele weitere Themen findet Ihr in der ModellWerft 12/2016 – ab sofort digital und im Zeitschriftenhandel erhältlich. In der Printausgabe gibt es zusätzlich einen großen Wandkalender. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2016/ausgabe-12 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows PC Für Android Für iOS
  4. Vth Verlag

    Die ModellWerft 10/2016 ist da!

    Die ModellWerft 10/2016 ist da! Als Titelthema möchten wir Euch das Testmodell der Jule von aero-naut vorstellen. Wenn Jürgen Behrendt zusammenzählt, kommt er auf vier Fischereifahrzeuge, die er bereits als Modell gebaut oder renoviert hat. Die Entscheidung, ein Testmodell der Jule von aero-naut zu bauen und darüber zu berichten, fiel ihm daher leicht. Den ausführlichen Bau- und Testbericht gibt es in der ModellWerft. Und es werden jede Menge weitere Schiffsmodelle vorgestellt. Die neue Ausgabe ist ab sofort digital und im Zeitschriftenhandel erhältlich https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2016/ausgabe-10 Digitale Bezugsmöglichkeiten: https://play.google.com/store/apps/details… https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/…/Fr…/Modell-%20%26%20Modelleisenbahnbau
  5. Chris DA

    38ft Picketboat - die 42

    Hallole! Ich bin mal wieder an was Neuem ..... Diesmal was aus der grauen Flotte, obwohl ich sonst da eigentlich nix baue. Aber: In einer englischen Modellbauzeitschrift hatte ich einen Baubericht gefunden, und da war der Virus und die Infektion wieder da: Ein 38ft Picketboat. Gebaut während WW II, aber auch schon vorher als coastguard boat. Zweck..... Rumschmuggler aufsammeln, picken etc etc. damit der Schnaps während der Prohibition nicht ins Land kommt. Dzu wurden schnelle Boote gebraucht, um mit den Schmugglern mitzuhalten. Die Boote waren da weiss: ©USCG Da dieser Typ sich bewährte, wurde dann ein grosses Programm aufgelegt. Insbesondere and der Westküste waren die Boot im Einsatz im WW II zur Abwehr von Angriffen, aber auch zur Seenotrettung. Da gibt es ein paar schöne Bilder im Netz ©USCG und hier http://laststandonzombieisland.com/tag/picket-boat/ http://www.jacksjoint.com/duty_on_small_boats_during_wwii.htm http://www.uscglightshipsailors.org/library/Morgan_Evans/pg13/ http://www.trdring.com/cabin-picket-boat-38ft.html Ich weiss, es gab hier im Forum mal einen "Bericht" über diese Boote , aber mit link nach ausserhalb (siehe http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/6241-38-picketboat/?hl=picketboat)ohne Zugang zum Bericht (ich will mich nicht immer anmelden müssen....da gefällt mir es hier schon wesentlich besser ). Da wurde ein Plan verwendet, der damals im Netz geisterte aber nicht mehr verfügbar ist. Zusätzlich war der auch noch falsch , weil der einen Knickspanter darstellt. Die Boote waren/sind aber Rundspanter . Sieht man auf Originalfotos! Aber es gibt da jetzt einen Plan https://www.sarikhobbies.com/product/us-coast-guard-38-foot-picket-boat-mm2098/ Wie gesagt, der Bericht hat :sabber:mir gefallen und Appetit gemacht. Preis war ok, also mal bestellt. Das Modell könnt ihr hier sehen (erstes Bild....die "42"....sagt eigentlich schon alles ) http://members.iinet.net.au/~mteese@ozemail.com.au/Gallery.html Plan bestellt, geliefert und dann überlegen.... ! So sieht das dann aus (ich kann, warum auch immer, kein neues Album anlegen ) Es ghet weiter, versprochen oder auch "angedroht"!! Grüsse Chris Und...natürlich die Mecker/Kommentar/"Lob"ecke gibt es auch!! http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/14047-kommentare-zu-38ft-picketboat/#entry185317
  6. Hallo So, nachdem ich nun schon eine ganze Zeit mit dem Bau beschäftigt bin, habe ich mich nun doch dazu entschlossen den weiteren Bauverlauf hier als Baubereicht einzustellen. Es wird ein Modell der Küstenwache / Polizei, die "STABERHUK". Das Original liegt in Kappeln an der Schlei. Schwesternschiffe sind die "FALSHÖFT" und die "FEHMARN". Das Original ist ein 27 m Boot der Fassmer Werft. Hier die STABERHUK bei Kappeln: http://www.schiffbil...tein-wurde.html Im Masstab 1 : 20 wird das Modell 1,35 m lang. Auf der Suche nach einem Boot, das schnittig aussieht, auch mal flott gefahren werden kann und die Möglichkeit für den Einbau von Sonderfunktionen bietet, bin ich bei der Suche im Internet auf Polizeiboote der FASMER Werft gestossen. Das Boot entsteht in Holzbauweise auf Spanten. Da der Bau schon fortgeschritten ist, möchte ich den bishereigen Bauverlauf mit ein paar Bildern dokumentieren. Zunächst habe ich das Boot mit einem CAD Programm gezeichnet und daraus dann die Spanten auf Papier gedruckt. Die Spanten habe ich aus 6 mm Sperrholz ausgesägt. Anschliessend wurden die Spanten kopfüber auf der Hellig ausgerichtet und befestigt. Der Kiel besteht aus 10 mm Sperrholz Anschliessend habe ich die Stringerleisten eingepasst und eingeleimt Beplankt wurde an den Kanten mit Fichtenleisten und die Flächen mit 3mm Balsaholz. Das Ganze soll dann noch laminiert werden, aber so weit bin ich noch nicht. Soweit ist der Rumpf nun fertig. Die Bilder zeigen den aktuellen Stand. Für Heute soll es dann erstmal reichen. Ich hoffe das Euch der Baubericht gefällt und Ihr eure Komentare und Anregungen in den Kommentarfred schreibt. Manfred
  7. Hallo Ich möchte mir das Bugstrahlruder für meine STABERHUK selber bauen. Eine Drehmaschine sowie eine Fräsmaschine sind vorhanden. Das Ganze sollte auch wartungsfreundlich und zugänglich sein. Kann mir jemand ein paar Tips geben? Es gibt ja die verschiedensten Ausführungen. - Mit einem Propeller - Mit zwei Propellern - Mit einem mehrteiligen Flügelrad - Mit einem zweiteiligen Flügelrad - Mit einer Pumpe und Schläuchen - ..... Viele Grüße Manfred
  8. derManfred

    Ein Typhon Soundplayer im Eigenbau

    Hallo. Für meine STABERHUK habe ich einen Soundplayer für ein Typhon gebaut. Diesen Soundplayer möchte ich hier für den Nachbau vorstellen. Die Beschreibung des Prototypen und weitere Informationen findet Ihr hier. Hardware Beschreibung meines WAV-Player mit PIC18F4685 Der WAV Player spielt die Sounds von drei verschiedenen Typhons ab. Die Sounds sind im Flash Speicher des PIC Controllers als WAV-Datei mit 8 bit Mono 16kHz abgelegt und werden auf Knopfdruck wiedergegeben. Zum Abspielen über einen Lautsrecher ist ein Verstärker erforderlich. Die Lautstärke kann über einen Trimmer eingestellt werden. Die Sounds sind fest im Programm eingebunden und können nicht ohne weiteres verändert werden. Eine Kontroll-Led leuchtet während der Soundwiedergabe und kann bei Bedarf über einen Jumper abgeschaltet werden. Anschlüsse: 1. Stromversorgung: Der Player enthält einen 100mA Spannungsregler welcher den Controller mit 5 V versorgt. Er kann daher mit 5 V oder mit 12 V (8 - 16V) betrieben werden. Klemmen hierfür: +12 V oder +5 V und GND (Masse). 2. Audioausgang: Der Verstärker wird an den Audioausgang angeschlossen. Klemmen hierfür: Audio und GND. 3. Soundwiedergabe: Auf der Platine des WAV-Players befindet sich eine Taste. Diese ist parallel zum Eingang SND 1 geschaltet. Wird diese Taste gedrückt, oder der Eingang SND1 auf +5 V gelegt, so wird der Sound abgespielt. 4. Reserveeingänge: Die Eingänge SND2 bis SND5 sind Reserveeingänge des WAV Players für evtl. andere Sounds und werden beim Typhon nicht gebraucht. 5. Programmieranschluss: Neben dem PIC Controller befindet sich ein 5 poliger Pfostenstecker. Dies ist der Programmieranschluss für den PIC Kontroller. Hier kann ein neues oder geändertes Programm in den Kontroller geflasht werden. Soundauswahl über Jumper: Über drei Jumper können die Sounds und das Verhalten ausgewählt werden. Je nach Jumperstellung kann jeder Sound entweder einfach oder als Endlosschleife, solange die Taste gedrückt bleibt, abgespielt werden. Folgende Sounds sind abspielbar: Jumper 1 gesteckt: Leslie125 8bit mono 16kHz Einfach Jumper 1 und 2 gesteckt: Leslie125 8bit mono 16kHz Schleife Jumper 2 gesteckt: Kahlenberg 8bit mono 16kHz Einfach Jumper 2 und 3 gesteckt: Kahlenberg 8bit mono 16kHz Schleife Jumper 3 gesteckt: Nathan44 8bit mono 16kHz Einfach Jumper 1 und 3 gesteckt: Nathan44 8bit mono 16kHz Schleife Dateien: Folgende Dateien sind in diesem Projekt enthalten: - Schaltplan --> Schaltplan als Handzeichnung - Bestückungsplan --> Bestückungsplan der Platine - Platinenlayout --> TIF Datei des Layouts - Eagle-File --> Platinenlayout für EAGLE-CAD - Stückliste --> Stückliste für den WAV Player - C-Programm --> C-Quellcode des WAV Players - HEX-File --> fertig compilierte Datei die direkt in den PIC gebrannt werden kann - Include - Init --> Initialisierungsdatei für den PIC Kontroller - Include - Konfig --> Konfigurationsdatei für den PIC Kontroller - Soundfiles --> Sounds im h-Format zur Einbindung in das C-Programm - Beschreibung.txt --> Diese Datei Hier der Prototyp auf einem Steckbrett Unter dem Mikrocontroller befinden sich weitere Bauteile und ein paar Brücken Der fertige Soundplayer. Durch die Software wird er zum Typhon Platine des Soundplayers von Unten Ein kleines Filmchen erklärt nochmal den Anschluss und einige Funktionen Jeder Nachbau geschieht auf eigene Gefahr. Für Schäden die durch einen Nachbau entstehen übernehme ich keine Haftung. Jeder der dieses Typhon nachbauen möchte kann diese Dateien für den privaten Gebrauch verwenden. Eine komerzielle Nutzung ist verboten. Ich wünsche viel Spass beim Nachbau und bin gespannt auf eure Komentare. Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet Manfred Von Moderator Antias bearbeitet Youtube Link wiederhergestellt. Typhon.zip
  9. Hallo Ich möchte für meine STABERHUK einen Soundgenerator für das Thyphon bauen. Dazu benötige ich einen Originalsound. Leider kann ich im WEB nichts passendes finden. Ich weis auch nicht wie sich das Thyphon der STABERHUK, oder das von ähnlichen Schiffen wie z.B. Zoll- oder anderen Polizeibooten anhört. Ein Martinshorn oder eine Sirene haben ja solche Boote nicht, oder? Wer kann da mit einem Link (z.B. zu Youtube) helfen? Mit freundlichen Grüßen Manfred
  10. Hallo Ich bin im Moment dabei an meiner STABERHUK die Tür zu bauen. Da die Tür später zu öffnen sein soll, möchte ich die Scharnier-Unterteile mit einem kleinen Messingdraht an der Außenwand des Aufbaues befestigen. Sollte ich hier den Draht anlöten oder besser kleben? Beim Löten enstehen an der Lötstelle immer Verdickungen durch das Zinn, ist da kleben mit Sekundenkleber besser? Hält das? Oder gibt es noch eine bessere Alternative? Wie macht Ihr das? Hier möchte ich diesen 0,8 mm Messingdraht befestigen. Löten oder kleben? Freundliche Grüße aus dem Ruhrgebiet Manfred
  11. derManfred

    Farben nach RAL Nummern kaufen

    Hallo Ich baue zur Zeit ein Modell der Küstenwache / Polizei, die "STABERHUK". Das Original liegt in Kappeln an der Schlei. Schwesternschiffe sind die "FALSHÖFT" und die "FEHMARN". Das Original ist ein 27 m Boot der Fassmer Werft. Hier die STABERHUK bei Kappeln: http://www.schiffbil...tein-wurde.html Im Masstab 1 : 20 wird das Modell 1,35 m lang. Ich habe mich heute nach Farben mit verschiedenen RAL Nummern umgeschaut. RAL 2004 Reinorange RAL 3009 Oxidrot RAL 5017 Verkehrsblau RAL 7042 Verkehrsgrau RAL 9010 Reinweiß Fazit: 25 km rumgefahren, drei Baumärkte und ein Tapetengeschäft abgeklappert, aber keine Farben mit den gewünschten RAL Nummern . Wo bekommt man so etwas zu bezahlbaren Preisen?
  12. derManfred

    Welches Material für die Aufbauten?

    Hallo Ich baue zur Zeit ein Modell der Küstenwache / Polizei, die "STABERHUK". Das Original liegt in Kappeln an der Schlei. Schwesternschiffe sind die "FALSHÖFT" und die "FEHMARN". Das Original ist ein 27 m Boot der Fassmer Werft. Im Masstab 1 : 20 wird das Modell 1,35 m lang. Den Rumpf habe ich auf Spanten gebaut und mit 3 mm Balsholz sowie Kieferleisten beplankt. Er wird demnächst mit Epoxydharz und Glasfasergewebe laminiert um Ihn schlagfest und wasserdicht zu machen. Von Innen möchte ich dem Rumpf mit Epoxydharz streichen. Nun möchte ich die Aufbauten bauen. Welches Material ist Eurer Meinung nach am besten geeignet. Im Moment stehe ich vor der Wahl folgendes Material zu verwenden: Platinenmaterial, PVC-Platten oder Sperrholz. Vieles spricht im Moment bei mir für Sperrholz: - Ist preiswert auch in grossen Platten und verschiedenen Stärken zu bekommen. - Lässt sich mit Maschinen wie Kreissäge, Bandsäge oder Laubsäge gut bearbeiten. - Vom Gewicht her ist Sperrholz deutlich leichter als GFK-Platinenmaterial. Ich habe jedoch etwas Angst, das ein Aufbau aus Sperrholz zu empfindlich ist, wenn er mal nass wird. Wie sind da Eure Erfahrungen, bzw. wie kann man den Sperrholzaufbau vor Feuchtigkeit schützen? Oder würdet Ihr sogar von Holz ganz abraten und etwas anderes verwenden? Manfred
  13. Hallo Ich baue zur Zeit ein Modell der Küstenwache / Polizei, die "STABERHUK". Das Original liegt in Kappeln an der Schlei. Schwesternschiffe sind die "FALSHÖFT" und die "FEHMARN". Das Original ist ein 27 m Boot der Fassmer Werft. Hier die STABERHUK bei Kappeln: http://www.schiffbil...tein-wurde.html Im Masstab 1 : 20 wird das Modell 1,35 m lang. Für dieses Modell suche ich noch einige Puppen im passenden Masstab. Also so ca. 8 bis 10 cm gross. Ich habe nun schon mehrere Stunden hier im Forum und auch bei eb.. und Goo... gesucht und leider nicht das richtige für mich gefunden. Am besten wären natürlich Polizisten. Aber die Kleidung kann man ja selber ändern. Kennt jemand eine Quelle für solche Puppen?
  14. Gast

    Baubericht Gewässerschutzschiff Neuwerk

    Moinmoin zusammen, jetzt habe ich mich doch durchgerungen, einen Baubericht für mein neues Projekt, dem Gewässerschutzschiff Neuwerk des WSA (Wasserschutzamt) Cuxhaven. Die Neuwerk wird auch oft SUBS genannt, genau weiß ich leider nicht, was das bedeutet, aber ich weiß, dass es etwas mit den vielen Funktionen des Originals zu tun hat. Dazu zählen: Tonnenleger für größere Tonnen Notschlepper in der Deutschen Bucht Schadstoffauffangschiff Notfallhilfsschiff Über das Original findet man viele schöne Bilder, wenn man in Google "Gewässerschutzschiff Neuwerk" als Suchbegriff eingibt. Die Vielseitigkeit und die Optik des Originals haben mich fasziniert, somit habe ich beschlossen, dieses Modell zu bauen, zumal ich auf der Messe in Friedrichshafen 09 das Modell des Bauplanzeichners (der Bauplan ist beim VTH erhältlich) bewundern durfte. Hier geht es zu den KOmmentaren Gruß, Maxi
  15. Moin, zu diesem Baubericht könnt ihr hier lästern, gute Kommentare, Lob, Kritik und Tips abgeben . Gruß, Maxi
  16. Polizeiboote und Schiffe der Küstenwache Autor: Gerhard O. W. Fischer ISBN: 978-3-88180-447-9 144 Seiten Erschienen im vth-Verlag (1. Auflage 2013) Preis: €18,50 Enthaltene Originalfotos BG14 „Duderstedt“ (auch bekannt als „Albatros“ aus der ZDF-Serie „Die Küstenwache): 2 Bilder, Steuerhaus und hintere Aufbauten, beide von Steuerbord BG21 „Bredstedt“: 1 Bild, Totale der Steuerbordseite BP22 „Neustrelitz“ (heutige „Albatros“ der ZDF-Serie): 21 Bilder, Steuerbordseite, Backbordseite, Details, Innenaufnahme der Brücke BG24 “Bad Bramstedt” und BG25 “Bayreuth”: Gemeinsame Luftaufnahme in Fahrt Zollkreuzer „Glückstadt“: 1 Bild, Totale der Backbordseite US Coast Guard 912 „Legare“: 1 Bild, Totale der Steuerbordseite Polizeiboot „Sylt“: 2 Bilder, Totale der Backbordseite, Luftaufnahme Enthaltene Bauberichte Polizeiboot „W4“ (Robbe) Multiboat (Graupner) Polizeiboot „Sylt“ (Robbe) Polizeiboot Eigenentwurf Lotsenboot „Maris II“ (Robbe) Stromaufsichtsboot „Bussard“ ARTR (Robbe) Im einleitenden Teil geht der Autor zunächst auf die allgemeinen Aufgaben der Küstenwache und die in ihr zusammengefassten Organisationen ein. Ferner schildert er mit recht wenig Text, dafür aber vielen Bildern den Besuch auf der „Neustrelitz“, um dann bereits ab Seite 25 des Buchs mit der Vorstellung seiner Modelle fortzufahren. Der Autor beschreibt in kurzer Form mehrere Modelle, die er zu diversen Küstenwachbooten „umfunktioniert“ hat. Der Leser erfährt unter anderem, dass es mit etwas Kreativität, ein paar Aufklebern und etwas roter, grüner, blauer und grauer Farbe möglich ist, eine „Trucker“ in eine „Albatros I“ und eine „Thor“ von Simprop in einen Zollkreuzer „Rügen“ zu verwandeln. Das sieht ganz nett aus und ist definitiv mal was anderes, hat allerdings mit den realen Vorbildern nur wenig bis nichts gemeinsam. In diesem Zusammenhang das Wort „Semiscale“ zu verwenden, ist sicher nicht angebracht. Die Bauberichte nehmen engen Bezug zu den Bauanleitungen der jeweiligen Modelle und sind recht detailliert geschrieben, allerdings auch etwas mühevoll zu lesen, wenn man nicht gerade das entsprechende Modell im Bau hat. Die vom Autor verwendete R/C-Technik orientiert sich ebenfalls an den Herstellervorgaben und ist eher konservativ ausgelegt. Möglichkeiten für die Ausgestaltung von Sonderfunktionen werden kaum erwähnt. Der Bau der "Sylt" wird ebenfalls sehr detailliert beschrieben, allerdings geht der Autor nicht darauf ein, mit welchen Modifikationen man aus dem schon sehr vorbildnahen Baukasten ein wirklich vorbildgetreues Modell der „Sylt“ erstellen kann. Lieber lässt er auch hier wiederum seiner Phantasie freien Lauf. Dagegen ist an sich nichts einzuwenden, erlaubt ist schließlich, was gefällt, auch im Modellbau. Allerdings wird es dem Titel des Buchs und auch dem Begriff „vorbildgetreu“ nicht gerecht, wenn man das Modell mit nicht vorhandenen Details wie den Steifen der Bundesflagge am Bug und den Wappen der Küstenwache verziert und dann auch noch eine Cojak-Sirene einbaut, die meines Wissens nach auf keinem seegehenden Wegerechtsschiff zu finden ist. Fazit: Das Buch ist brauchbar, wenn man Spaß an phantasievollen Nachbauten hat oder konkret eines der vorgestellten Modelle in der Werft liegt und man ergänzende Tipps zur Bauanleitung der Hersteller sucht. Diverse Bauberichte im Buch wurden allerdings bereits zuvor veröffentlicht und sind teilweise im Internet frei erhältlich. So findet man die Beschreibung zur „W4“ und den immerhin über 40 Buchseiten langen Baubericht zur „Sylt“ praktisch wortwörtlich im Conrad Modellbau-Club, und zum Multiboat hat der Autor bereits einen sehr ähnlichen Artikel unter Verwendung der gleichen Abbildungen in der SchiffsModell 01/2009 (Neckar-Verlag) verfasst. Insgesamt sind somit fast 60 der insgesamt 138 Buchseiten bereits an anderer Stelle nachlesbar. Daher braucht man das Buch auch in diesem Fall nicht unbedingt, wenn man bereit ist, sich zehn Minuten mit einer Internet-Suchmaschine zu beschäftigen. Wer Hinweise zur vorbildgetreuen Ausgestaltung von Baukastenmodellen oder gar Hintergründe, Bilder oder andere Vorbildinformationen für einen Planbau erwartet, wird in diesem Buch keine Hilfestellung finden. Besten Dank an den vth-Verlag, der uns das Buch für die Rezension zur Verfügung gestellt hat. Torsten Gietenbruch
  17. Günter

    Baumrönne

    Hallo, ich glaube ich bin irgendwie süchtig, nachdem die letzte Niete in der Hans Lüken sitzt, der letzte Farbtropfen getrocknet, staubt es wieder fürchterlich auf der Werft. Frisch von Schnürboden gezeichnet werden bereits die Spanten gemacht. Nach dem ich bereits in den Letzten Monaten Material gesammelt und Fotos gemacht habe geht es jetzt los mit dem Seezeichen Schiff Baumrönne http://www.wsa-cuxhaven.de/wir_ueber_uns/WSA_Schiffe/Baumroenne/index.html Gebaut wird im Maßstab 1:25 Hier die ersten Fotos: Und schon sind die ersten Spanten gesägt: Ich werde mich bemühen euch stets über den Baufortschritt zu informieren. Gruß Günter Und zu den Kommentaren geht es (von Didi) Editiert in Abspache und mit Einverständniss von Günther Noch ein Edit: Link zu den Kommentaren eingefügt
  18. Kommentare zum Baubericht US Coast Guard Multi Jet Boat von Graupner Baubericht
  19. gelbe post

    Sievers Baukasten Lumme

    Hallo! Ich interessiere mich für den Baukasten der Lumme von Sievers. Die Qualität der Baukästen kenne ich schon - die sind ihr Geld wert. Ich würde nun gerne wissen, was das Modell an Zuladung verträgt und wie eine passende Motor-Akku Variante aussehen könnte. Kann mir jemand was dazu sagen?
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