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  1. Hallo, ich bin Wiedereinsteiger in den Modellbau (nach 40 ! Jahren) und habe zunächst mal mit einem Bausatz begonnen (Anna 3 von Aeronaut). Die ist inzwischen fertig. Mein Ziel war es aber von Anfang an nach einiger Übung , ein Segelboot zu bauen und damit habe ich jetzt begonnen. Ich habe mich für die Dulcibella in der XL-Version entscheiden. Der Rumpf ist gerade im Bau und ich plane die weiteren Schritte. Soweit zur Einleitung, jetzt meine Frage: Der Rumpf wird mit 1,5mm Birkensperrholz (aus dem Flugzeugbau) beplankt und soll dann lackiert werden. Wie muss ich den Rumpf innen und außen beschichten? Nach allem was ich bisher gelesen habe trägt man innen Epoxidharz auf (erst eine Epoxidharz-Grundierung und dann eine Glasfasermatte mit Epoxidharz). Welches Harz und welche Matte ist dabei zu empfehlen? Wie bereite ich dann die Lackierung auf der Außenseite vor? Muss hier auch eine Epoxidbeschichtung erfolgen? Muss dann gespachtelt werden? Welcher Spachtel? Welcher Lack verträgt sich dann mit dieser Beschichtung? Vielen Dank für Hinweise und Euren Rat Gruß Stefan
  2. Hallo zusammen, nachdem es in den nächsten Wochen mit der Monitor richtig losgehen soll hab ich mir noch ein paar Gedanken gemacht. Bisher wollte ich das Urmodell auf Spant bauen, die Zwischenräume mit Holzresten usw. auffüllen und alles mit Gips verspachteln. Zufällig bin ich auf diesen Baubericht gestoßen. Das Urmodell aus Holz und Styrodur, allerdings ohne Trennwachs, der Styrodurkern wurde anschließend einfach herausgebrochen. Bei der Rumpfform der Monitor wäre ein Styrodurrohling wesentlich einfacher als der Bau auf Spant. Hat von euch jemand Erfahrung mit dem Abformen von Styrodur? Tante Google spuckt die verschiedensten Meinungen aus. Angeblich müsste man das Urmodell aus Styrodur erst mit GFK überlaminieren bevor gespachtelt, gewachst und abgeformt werden kann. Gruß Max
  3. Beim Bootsbau und der Bootsreparatur gilt: Die meisten produzierenden Fiberglas-Boote werden mit Polyesterharz hergestellt. Epoxy ist ein wunderbares Material für die Reparatur von Polyester-Fiberglas-Booten. Ein Grund dafür ist die Fähigkeit des Epoxy-, eine stärkere mechanische Verbindung zu dem beschädigten Laminatpolyesterharz als zu bilden. Altes Polyester sollte man nie mit Polyester reparieren da das neue Polyester bei stark belasteten Teilen schlecht haften wird. Deshalb immer bei Reparaturarbeiten Epoxid benutzen, vorallem unter Wasser und bei belasteten Teilen. Beim Bootsbau gilt: Polyesterspachtelmasse hält nicht auf Epoxy Bei anderen Anwendungen Bauwerksabdichtung, Balkonabdichtung ist das genau umgekehrt. Quelle: http://www.fliesendicht.de/regional/unterschied-von-epoxidharz-oder-polyesterharz/
  4. Hier gibt es in loser Form einige Bilder der neuen Baustelle auf der heimischen Werft. Es wird ein neuer Fischfänger. Bilder von den Echten gibt es hier. Als ich 2000 hier zum ersten mal im Internet nach meinem Longliner gesucht habe, fand ich ein Bild mit etwas Antias drauf, es galt jedoch einem ganz anderen Schiff. "Das wäre doch was schickes", aber für sowas findest du doch nie Informationen. Es sollte noch 11 Jahre dauern, bis sich einigermaßen Informationen fanden. Zu wenig um durchzustarten, zu viel um einfach untätig sitzen zu bleiben. Deswegen auch nur ein Bericht in loser Form. Seit März bin ich auf der Suche und habe dabei auch die deutsche Werft in Stralsund angefragt die einen zweite Serie des Schiffes gebaut hat. Die Zusage zur Hilfe habe ich bekomnmen, mehr allerdings nicht mehr. Die Norwegische Originalwerft gibt es nicht mehr. Schade. Ein norwegisches Forum half dann nach einiger Zeit mit einem GA weiter. Das hatte der Betreiber eines der Schiffe freundlicherweise auf seiner Seite zum herunterladen hinterlegt. Das GA ist da an einigen Stellen etwas "ungenau" und enthält außer Deckaufsichten nur eine Seitenansicht. Ein russsisches Forum half dann mit einem Dockingplan nach. Das ist eigentllich genau das was man als Modellbauer braucht. Nur als Foto und mit Stempel an der wichtigen Stelle versehen braucht es noch etwas Denke um die dahinter liegenden Linien alle richtig zu verbinden. Da der Plan nur in A3 vorliegt, musste es erstmal ans vergrößern gehen. HAnnover ist leider nicht das was man günstig nennt, das wissend musste es also einen andere Lösung geben. Die hieß pdf-Xchange. Man kann sich ein pdf in gewünschter Größe ausdrucken. Dabei werden die einzelnen A4 Seiten mit Schnittkante versehen und man kann sich seinen Plan zusammenkleben. 136 Seiten später hatte ich es dann in der Hand. Los gehts. Achso, Mist, wieder zu viel Text und zu wenige Bilder? OK. Ich hab das pdf mal ausgedruckt. Lustiger Abend zu zweit, Plan zusammenkleben. Nachts um 01.30 dann mit nur einem Fehler im leeren Verarbeitungsdeck, fix neu gedruckt, fertig geworden. Zum genauen bauen habe ich eine Schnur durch den Raum gespannt, daran habe ich dann die Mittellinie des Schiffes ausgerichtet. Das Original des neuen Dampfers ist wie die Antias 1992 bei Fiskerstrand & Eldøy AS in Norwegen gezeichnet. Ähnlichkeiten sind nicht rein zufällig. Der Motor, robbe 1000er ist nur Platzhalter. Da kommt noch ein anderer rein. Welle ist von Raboesch mit außenliegendem Dichtring. 90mm Raboesch Düsenprop. Aber es kribbelt in den Fingern. Wat machste dann? Irgendwas bauen was deutlich zu erkennen ist. Wenn es da man was gäbe. Also die Bilder durchsucht die ich schon gefunden habe. 248MB an Vorbildfoto´s. Zum Vergleich, zur Antias hatte ich 84MB. Nüscht gab es genau zu bestimmen. Also habe ich mit dem Mast angefangen. Klar, jeder Bauherr beginnt ja auch mit dem Dach. Verrückt. Aber es ist glaube ich recht ansehnlich geworden. Die Maße sind grob geschätzt. Die Seitenansicht im Plan nicht sehr genau. Aus Neuseeland habe ich 88 Bilder von der SAN WAITAKI bekommen. Die haben dann geholfen. Soweit erstmal. Kommentarthread ist hier. Matthias
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