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  1. Hallo zusammen, vielleicht erst mal zum Hintergrund: Seit (vielen) Jahren bastle ich am Modell der "HF31 Maria" rum - eines Fisch-Evers, der erst rein unter Segeln und später mit Hilfsmotor unterwegs war und nun seine letzte Ruhe-Stätte im deutschen Museum in München bekommen hat. Hier seht Ihr den aktuellen Bauzustand: Die Fertigstellung wird sich bestimmt weitere Jahre hin ziehen, ich möchte daher erst mal "nur" Motor und Ruder steuern. Dann kommen nach und nach die einzelnen Segel dazu. Die möchte ich jeweils einzeln ansteuern können und auch ausschalten können, wenn sie nicht gebraucht werden - ich habe mir ausgerechnet, dazu brauche ich 5 Servos + 1 Servo fürs Ruder + Motor = 7 zu steuernde Größen. Wobei sich die ganzen gerade gesetzten Segel auf einem Hebel befinden sollen. Klar könnte man das Ganze auch über nen FrSky mit entsprechend vielen Kanälen und OpenTX Programmierung hin kriegen, aber selbst dann: Ich fürchte, die Trimmerei wird dann auch ein zie,liches Gefummel. Daher habe ich mich entschieden, die Steuerung einem Arduino zu überlassen. Dieser wird durch ein Handy über BlueTooth angesteuert, mit dem man das Verhältnis der Segel zueinander einstellen kann usw. Derzeit soll die gesamte Steuerung über das Handy erfolgen - einen S-Bus geeigneten Sender habe ich (noch) nicht. Ob überhaupt ein anderer Sender als das Handy hin kommt, wird sich noch entscheiden. Hier erst mal die Hardware: Was Ihr hier seht, ist ein Arduino Mega (Clone), auf dem eine BlueTooth-Platine steckt, auf der wiederum der Servo-Shield mit 16 Serv0-Ausgängen steckt. Das Ganze will durch Software angesteuert werden: Dazu bedarf es einerseits eines Sketches, andererseits einer Handy-App, die beide selbst programmiert werden wollen: Der Sketch - wie bei Arduino gewohnt - in C++. Für die Handy-App habe ich das Ionic-Toolkit und Cordova ausgewählt (d.h. Programmierung als Web-App in Typescript). Den jeweils aktuellen Stand des Quellcodes gibt es hier: https://github.com/BernhardBrem/SteeringMaria Das funktioniert schon: Handy mit Arduino verbinden, Befehle zum Stellen der Servos senden. Servos dran habe ich aktuell noch nicht, da muss ich mir erst noch eine Extra-Stromversorgung an die Servo-Platine löten. Hier einige ScreenShots: Nach dem Scan findet das Handy den Arduino, der sich schon mit dem Modell-Namen meldet: Drauf tippen, dann verbindet sich das Teil... Der Servo-Dialog, mit dem ich die Servos einzeln stellen kann... Die Reaktion des Arduinos: Die Position kommt an und kann weiter verarbeitet werden. Das Ganze muss natürlich noch wachsen...
  2. Ralph Cornell

    Graupner MZ 4

    Die Graupner MZ-4: Ein geeigneter Sender für kleine Boote? Hallo, Leute! Die Nachricht im Neuigkeiten-Thread hat mich regelrecht elektrisiert; ein kleiner Handsender, ein Einhandsender, mit dem ich das Beiboot meiner "Weser" steuern kann, billig und mit meinem Empfänger GR-12SH+ kompatibel. Das wärs, dachte ich mir und habe das Senderchen bestellt. Gestern vom Händler abgeholt und gleich getestet. Ist die MZ-4 nun geeignet, oder nicht? Das kann ich mit einem entschiedenen Jein beantworten. Man muß bedenken, daß die MZ-4 ein Sender für Flugmodelle ist. Wie so oft wurde mal wieder nicht an uns Schifflebauer gedacht. Die Anlage hat zwei Kanäle, die über einen winzigen Kreuzknüppel gesteuert werden. Das Problemchen ist der Gaskanal. Der besitzt die sogenannte "Cut off"-Funktion, die ein ungewolltes Anlaufen des Motors verhindern soll. Der Kanal muß also entriegelt werden, bevor man mit ihm den Motor ansteuern kann. An sich ein nettes Feature. Macht nur ein Problem: Die Entriegelung kann nur stattfinden, wenn der Kreuzknüppel ganz am hinteren Anschlag steht. Für ein Flugmodell mit einem "nur-vorwärts"-Regler eine nützliche Maßnahme - auch nach der Entrieglung soll der Motor erst anlaufen, wenn der Knüppel nach vorn geschoben wird. Aber wir Schifflebauer benutzen ja vielfach "Vor-Rückwärts"-Regler und müssen also von der Mitte des Gaswegs ausgehen. Und das ist das Problem - in dieser Stellung kann man den Kanal nicht entriegeln. Zudem funktioniert die Entrieglung mit dem Cut off-Knopf nur, wenn auch der Empfänger eingeschaltet ist. Für mich ist das ein wenig lästig, weil ich als Motorregler den ER-100 von der Solar-expert-group benutze. Und der initialisiert sich bei jedem Einschalten neu. Bei "Knüppel hinten" habe ich dann einen "Nur vorwärts"- Regler. Das zwingt mich zu ein wenig Trickserei: Sender einschalten (3 AAA-Batterien liegen bei!), Empfänger einschalten. Knüppel ganz nach hinten, Gaskanal entriegeln. Empfänger wieder ausschalten, Knüppel auf die Mitte des Gaswegs stellen. Empfänger ein zweites Mal einschalten. Und nun initialisiert sich der Regler so, daß er die "Vor-Rück"-Funktion hat. Im übrigen ist der Gasweg ein wenig arg kurz, so daß man bei der Rückwärts-Fahrt nur etwa 1/3 Gas geben kann. Aber das empfinde ich nicht als Hindernis - bei Vollgas Rückwärts würde mein Böötchen hinten so weit abtauchen, daß Wasser über die Bordwand schlägt und der Kahn absäuft. Auch vorwärts ist der Gasweg so kurz, daß man nicht die volle Leistung des Reglers nutzen kann. Aber es gibt auf der Unterseite des Senders eine Taste ähnlich dem Zingel einer Pistolenfunke. Wenn man die betätigt, steht auf einmal der volle Gasweg zur Verfügung und das Böötchen legt los! Ein weiteres Manko ist die Tatsache, daß der Gaskanal nicht selbstneutralisierend ist - eben ein Flugsender. Ich habe versucht, das auszugleichen, indem ich am Knüppelgehäuse vorn und hinten je eine kleine Nase aus Kunststoff angeklebt habe. In die werden zwei kleine Gummiringe eingehängt, die dann über den Knüppel geschoben werden. Wenn ich jetzt den Knüppel loslasse, geht er von selbst in die Neutralstellung. Über die technischen Eigenschaften des Senderchens kann ich nicht viel sagen. Die Bindung funktioniert zuverlässig. Es gibt die Möglichkeit, Trimmung und Steuerweg für beide Kanäle einzustellen. 10 Modellspeicher soll er haben - nun, erst einmal brauche ich nur einen. Die Anzeige besteht aus 2 LED's. Die gelbe ist die Anzeige für "Motor-Cut-off" und für den angewählten Modellspeicher. Die rote LED ist die Status- und Bindeanzeige, sie wird auch als Warnanzeige verwendet. Bei Reichweitenproblemen blinkt sie im 2-Sekunden-Takt, gleichzeitig ertönt ein Piep-Signal. Gleichzeitig soll die selbe LED auch Unterspannung des Flugakkus anzeigen, mit einem zweimaligen Blinken und Piepsen. Das konnte ich nicht testen, denn schon bei 3,7 Volt steigt mein Empfänger GR-12 SH+ aus. Wie hoch die Warnschwelle also ist, kann ich nicht sagen - wohl niedriger, als 3,7 Volt. Es gibt sogar eine Data-Buchse für Updates. Sie ist im Batteriefach untergebracht. Mal sehen, was da noch kommt... Wenn der Sender viermal piepst, sind wohl die Senderbatterien am Ende und müssen ausgetauscht werden. So, ich hoffe, mit diesem Beitrag euch eine Entscheidungshilfe an die Hand gegeben zu haben, ob sich die Anschaffung des Senderchens für euch lohnt.
  3. Die Firma Harztec Modellbau ist ein immer bekannter werdender Kleinserienhersteller aus dem Raum Diepholz/Vechta. In den letzten Jahren gab es schon mehrere Modelle, die die Firma mit Erfolg am Markt platzieren konnte. Ihr hoher Standard spricht zusätzlich für die meist sehr aufwendigen Bausätze. Nun kommt der Bausatz des StanTug 1907 der niederländischen Werft Damen im Maßstab 1:50 auf den Markt. Christian Kamp hat den Allround-Schlepper in der MODELLWERFT 03/2018 ab Seite 12 getestet. Alle 42 Eigenbauten, die im Laufe des vergangen Jahres in der MODELLWERFT vorgestellt wurden, stehen 2018 neben den kommerziell angebotenen Modellen erstmals zur Wahl zum MODELLWERFT-Kompass. Wir sind sehr gespannt, welche der unterschiedlichsten selbst konstruierten Modelle unserer Autoren Euch am besten gefallen haben. Auf Seite 51 in der MODELLWERFT 03/2018 findet Ihr den Umfragebogen, mit dem Ihr Euch an unserer großen Leserwahl beteiligen können. Wie im Vorjahr besteht die Möglichkeit, ebenfalls wieder online an der Wahl zum Modell des Jahres – dem MODELLWERFT-Kompass – teilzunehmen. Das Mitmachen lohnt sich, denn unter allen Einsendern verlosen wir tolle Sachpreise im Wert von über 6.000 Euro. Weiterhin testet Roman Graf in der neuen Ausgabe das beachtliche RTR-Verbrenner-Rennboot Zelos G RTR von Horizon Hobby/Pro Boat und Jörg Gebhardt stellt mit dem Modell seiner französischen Tartane La Neferet im Maßstab 1:35 einen hierzulande eher unbekannten Segelschifftyp vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 03/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 14.02.2018 im Zeitschriftenhandel. Hier geht’s zum Inhalt der MODELLWERFT 03/2018: https://www.vth.de/modellwerft/hefta...2018/ausgabe-3 Und hier könnt Ihr an der Wahl zum MODELLWERFT-Kompass teilnehmen: www.vth.de/leserwahl Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC:http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  4. Administrator

    Baupläne, Bücher

    A. v. Humbold Decksplan, PDF Berliner Zinnfiguren Bücher, Antiquariat Bernd Jocham exquisite Pläne, meist Großsegler, wenige Dampfer Billing Boats die meisten Bauanleitungen als download Christian Schmidt Baupläne und Bücher Classic Wooden Boat Plans Wie der Name sagt...... deckplans Deckpläne von meist von Fähren Deutsches Schifffahrtsmuseum kostenlose Pläne, deutsche Vorbilder Dreadnought Project Originalpläne SMS und KM Floating Drydocks US-Navy-Pläne Harhaus Pläne und noch viel mehr Jürgen Eichhardt Sehr gute Pläne M&W Hoppe sailmodels Modellbau Sievers Ziviles Museum of Baltic Kostenlose Pläne aus Russland als .pdf und .tif myhobbystore englische Pläne, alles dabei. Segelboote bis Raddampfer Neckar-Verlag Bücher, Pläne, Zeitschrift Schiffsmodell Polarstern Orientierungsplan, PDF Scale Shipyard Pläne Bausätze Navy Schiffe Ship Archive Dt. Kriegsmarine Sievers Verlag Alles mögliche.... steinhagen Modellbaupläne Steve's Model Ship Shed Graue Flotte, meist Australische Originale Steves Model Shed private Seite mit Plänen Svensons Original-Pläne kleiner Boote Taubmanns Sehr viel Pläne und Bücher auf Englisch. Vora Graue Flotte VTH Pläne und Zeitschriften ZVAB Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher
  5. Parat

    MC-32 HoTT

    Hallo miteinander Die Frage nach der richtigen Fernsteuerung hat sich (bei mir) geklärt. Ich werde mir sobald sie erhältlich ist eine mc-32 kaufen. Graupner hat auf de Webseite die Bedienungsanleitung veröffentlicht http://www.graupner.de/mediaroot/files/33032_mc32_HoTT_DE.1.pdf Seite 246 Multikanal mit freizuordbaren Schaltern und Gebern! Seite 250 Ring Begrenzer Ideal für den VSP in meiner Parat:that: :hahaha:Seite 254 Sogar ein MP3 Player ist eingebaut. Gruss Martin
  6. In den 1980er Jahren benötigte die Reederei Wulf ein neues Schiff, um Tankleichter von der Bohrinsel Mittelplatte nach Brunsbüttel zu versetzen. Das Traditionsunternehmen aus Kollmar an der Elbe gab schließlich der heute nicht mehr existierenden Husumer Werft den Auftrag, das Schiff zu bauen. Das Resultat war das Spezialschiff Taucher O. Wulf 10, das sowohl als Schub- wie als Schleppschiff ausgelegt ist und nun als Modell im Maßstab 1:40 von Sievers erhältlich ist. Mehr hierüber lest Ihr in unserer Titelstory der MODELLWERFT 11/2017. In der neuen MODELLWERFT präsentieren wir Euch unseren ersten Schiffsbauplan, der von den MODELLWERFT-Abonnenten kostenlos von der VTH-Homepage heruntergeladen und zuhause auf dem eigenen Drucker ausgedruckt werden kann. Ab sofort werden wir Euch jeden Monat einen weiteren Schiffsbauplan vorstellen, der unseren Abonnenten im Abo-Club kostenfrei zur Verfügung steht. Den Anfang macht in der Ausgabe 11/2017 das DLRG-Rettungsboot Hugo Eckener in 1:10. Aufgrund dieses großen Maßstabes können viele Details am Modell realisiert werden und es kann sehr vorbildgetreu aufgebaut werden. Das Original ist übrigens seit 1981 durchgehend in Friedrichshafen am Bodensee beheimatet. Weiterhin porträtiert Martin Haußmann den 4,38-Meter-Containerfrachter Sentilinga, der als Gemeinschaftsprojekt von sechs Schiffsmodellbauern aus München im Teamwork entstand und mittlerweile zum Star bei jedem Schaufahren avanciert ist. Und Jan Malte Engbert hat den Gentleman Racer Kaiser K-425 im Maßstab 1:10 von Miniwerft auf Herz und Nieren getestet. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 11/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 18.10.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-11 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  7. Administrator

    Fernsteuerzubehör

    Act Empfänger, Regler Beier Soundmodule Modellbau-Regler Regler und Bausteine. Nessel Fahrtregler Sevonaut Fahrtregler, Module Hitec Fernsteuerungen und Zubehör Trollmodellbau Fernsteuerzubehör Benedini Modellbauelektronik Bauer cti Regler und andere Schaltungen EMCOTEC IMTH Schottelsteuerungen und Multiswitch Bausteine SM-Modellbau Herstellerunabhängige Telemetrielösungen. Kompatibel mit vielen Fernsteuersystemen.
  8. Ein absoluter Hingucker ist das spektakuläre Modell des japanischen Tiefsee-Forschungs-U-Bootes Shinkai 6500 im Maßstab 1:16 von Paul Hoffmann. Der große Eigenbaubericht dieses vom Original kaum zu unterscheidenden U-Bootes wird abgerundet durch faszinierende Unterwasserfotos. Der Frachter Teiresias von Elmar Hüttenmeister hingegen weckt Erinnerungen an die große Zeit des Britischen Weltreiches, als die schnittigen Linienfrachter der Blue Funnel Line auf allen Weltmeeren anzutreffen waren. Elmar Hüttenmeister – der als Kapitän selbst auf eine jahrzehntelange Seefahrtskarriere zurückblickt – hat seine hochdetaillierte Teiresias im Maßstab 1:80 so ausgestattet, dass sie wahlweise mit einem Elektro- oder einem Dampfantrieb gefahren werden kann. Mehr zu diesen beiden faszinierenden Eigenbauten findet Ihr in unserem großen Schiffspropeller-Spezial in der neuen MODELLWERFT 10/2017. Die Schiffe der australischen Austal-Werft, die auf Schnellfähren und Marineschiffe spezialisiert ist, erfreuen sich seit einigen Jahren einer großen Popularität in der Schiffsmodellbauszene. Vor zwei Jahren stellte der australische Zoll mit der Cape St. George den ersten einer Serie von insgesamt zehn futuristisch anmutenden Zollkreuzern in Dienst. Hacker Model Production aus Tschechien – im deutschen Vertrieb durch D-Power aus Köln – bringt nun die Cape St. George als 1,20 Meter langes Baukastenmodell im Maßstab 1:48 auf den Markt. Andreas Stach hat das heiße Teil für uns getestet. Weiterhin nimmt Thorsten Feuchter das auf Funktions- und Schiffsmodellbauer zugeschnittene Pultsender-System mc-28 mit 4D-Steuerknüppeln genauer unter die Lupe und in unserem Schiffsporträt stellen wir Euch die modernen amerikanischen Landungsschiffe der San Antonio-Klasse vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 10/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 13.09.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...017/ausgabe-10 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  9. Hallo zusammen! Bin heute recht enttäuscht worden! Meine treue F-14 Navy hab ich meinem Sohn vermacht. Eine neue Navy hab ich bei Modellbau Drexler (zu nem super Preis) entdeckt und auch gleich per Vorkasse bezahlt (mit Kurzwendelantenne). Heut früh kommt die neue Schiffsmodellzeitung in der die F-14Navy von Ripmax als Neuheit beworben wird und bald lieferbar ist! Dann die schlechte Nachricht von Modellbau Drexler: Die F-14 Navy ist nicht mehr lieferbar!!! Schock. Das konnte ich gar nicht glauben, zumal ich ja heute mit der Anzeige in der Zeitung bestätigt wurde. Hab dann mal bei RC-Service&Support in Pforzheim angerufen. Der nette Mitarbeiter hat mir dann leider bestätigt, dass es die F-14 Navy so nicht mehr gibt und eben von Futaba aus dem Programm genommen wurde. Es wird (laut seiner Aussage) gegen Ende diesen Jahres wieder eine normale F-14 lieferbar sein. Die Umrüstung auf Twin-Stick muss dann in Eigenregie bzw. gegen Aufpreis erfolgen! Find ich total schwach. Ich kauf doch keine neue Steuerung, die dann erst mal zerlegt werden muss um sie auf den gewünschten Einsatzzweck hochzurüsten! Gruß Toni
  10. Da ich mich schwer mit dem Gedanken trage, in Zukunft auf FrSky-Sender und deren Software OpenTX mit der Simulatorsoftware Companion zu setzen, erlaube ich mir, einen Thread aufzumachen, der in erster Linie die absoluten Anfängerfragen behandeln soll. Heute sind folgende Versionen der Software aktuell: Companion für OpenTX 2.1.9, sie kann hier heruntergeladen werden. Es existiert auch bereits ein sehr weit fortgeschrittenes Release 2.2.0 RC10 N362, das schon wacker benutzt wird. Die Release-History kann hier verfolgt werden. Die Simulatorsoftware gibt es - wie es für moderne Software üblich ist - für Windows, Mac, Linux und Ubuntu. Mit der Simulatorsoftware kann die Fernsteueranlage simuliert werden, ohne dass ein Sender vorhanden ist. Ich kann mich also einarbeiten bevor ich mich definitiv für das System entscheide. Das erachte ich als einen grossen Vorteil, denn dadurch erhalte ich einen Einblick in die sehr vielfältigen und eigentlich auch einfachen Möglichkeiten dieses Systems. Es gibt verschiedene Foren, in denen die Konfiguration von Hard- und Software besprochen wird. Das «Original»-Forum des Deutschen Importeurs Engel Modellbau bietet Informationen quasi vom Hersteller: klick Ein bereits sehr aktives und reich gefülltes Forum ist bei der FPV-Community zu finden: klick Sobald ich mich ein wenig eingearbeitet habe, finde ich in diesen Foren spezifische Hilfe....wobei darauf hinzuweisen ist, dass noch sehr wenige Schiffs-Anwendungen besprochen sind. Im Grunde ist das jedoch nicht tragisch, denn die Konfiguration läuft immer nach dem gleichen, relativ simplen Schema ab. Ich liess mich anfangs durch die Diskussionen um EU- (neuste Versionen, also 2.1.x, resp. bald 2.2.x) oder NON-EU-Versionen (2.0.x und älter) der Betriebssysteme verwirren. Wer aber wie ich neu in die Welt der Computerfunken einsteigt muss sich m.E. damit nicht aufhalten. Neu in die EU importierte Sender entsprechen normalerweise den EU-Richtlinien, was auch den gesetzlichen Grundlagen entspricht. Ich werde mich nicht um die ganzen Geschichten mit Downgrading und dergleichen beschäftigen, da ich überzeugt bin, die EU-Version wird mir allerbeste Dienste leisten. Manuals und Anleitungen gibt es auch. User «helle» (auch aktiv in der FPV-Community) schreibt Manuals, welche hier heruntergeladen werden können. Ich brauchte einen Moment, bis ich mich in seine Schreibweise hineingefunden hatte, was wohl an meiner programmatorischen Unbedarftheit (nette Wortschöpfung, gelle?¿?) liegen mag. Heute habe ich es aber geschafft, ein Modell in Companion 2.2 zu erstellen und daran zu arbeiten. Das habe ich mit dem Manual «Modell erstellen mit Companion...» zustande gebracht. Zuerst habe ich einen Sender ausgewählt: Unter [Einstellungen - Sender Profil] kann ich entweder das bereits installierte Profil «Radio1» auswählen oder ein eigenes neues erstellen. Dieses wird dann unter [Einstellungen - Einstellungen] bearbeitet, wie zu Beginn des Manuals «Modell erstellen mit Companion...» beschrieben. Dann erstellte ich mein erstes Modell, indem ich im Companion 2.2-Fenster in der linken oberen Ecke auf das + klickte. Es öffnet sich ein Fenster, das «document.otx (meinSenderName) - xxxx» heisst. Dort auf «Radio Settings» geklickt und schon öffnet sich ein Fenster mit den Sender-Grundeinstellungen. Das Bildchen für den Splash-Screen habe ich selber zusammengeschustert...es ist 212 x 65 pix gross und im Format .bmp. Sind die Einstellungen (Region, Sprache, usw. wie im Manual beschrieben) getätigt, wird der Speicherplatz des Modells durch einfachen Doppelklick auf die entsprechende Index-Nummer des «document.otx (meinSenderName) - xxxx» gelegt und das Fenster mit den Sender-Einstellungen schliesst sich. Klicke ich jetzt doppelt auf den Modellnamen im «document.otx (meinSenderName) - xxxx», so öffnet sich das wohl wichtigste Fenster «Modell X bearbeiten», wo ich alle Einstellungen für die Funktionen vornehmen kann. Da muss ich mir die Anleitungen im Manual durchlesen und etwas ausprobieren - was eben in der Simulation, die unten in diesem Fenster angeklickt werden kann, sehr gut nachvollziehbar ist. Der Wechsel zwischen Einstellungen und der Simulation geht ruckzuck und ist wirklich eine grosse Hilfe um die Funktionsweise zu verstehen. Ich habe gelernt, wie ich 2 Servos mit einem Knüppel ansteuern, ein Servo umpolen, den Servoweg begrenzen, eine Mischfunktion herstellen und lineare oder exponentielle Funktionen anlegen kann. Und das in rund 30 Minuten herumprobieren... Fazit der heutigen Lernsession: wenn Du interessiert bist, lade Dir Companion herunter, dazu die beiden manuals von helle und probier's aus. Es ist so einfach, dass sogar ICH es verstehe... Viel Spass!
  11. Hallole, bei Engel gibt es ein paar nette neue Sachen: - Schaltmodule: http://www.engel-modellbau.eu/catalog/index.php?cPath=214 - Sound: http://www.engel-modellbau.eu/catalog/index.php?cPath=172 Vielleicht interessant für den Einen oder Anderen. Grüsse Chris
  12. kuddellmuddell

    TS Hanseatic Notverkauf 1000€

    Hallo, ich biete hier für einen Freund der in Not geraten ist, seine Hanseatic zum Kauf an. Er lebt von 250€ Grundsicherung, weil er in der DDR politischer Gefangener war, und kommt damit gerade so über die Runden. Nun hat er eine Nachzahlungsrechnung seiner Vermieterin bekommen und was noch viel schlimmer ist. Sein Fernseher ist kaputt gegangen und macht keinen Mucks mehr. So hat er heute weinend bei mir angerunfen und mir sein Leid geklagt.Er hat ja nur noch den Fernseher und den Modellbau. Dieses Modell ist sein einzigstes Fahrmodell, er bastelt im Moment nur noch an Historischen Schiffen herum die ich ihm schenke, (Meine Beifänge) Es ist die Hanseatic von ich Glaube Zinnecker im Maßstab 1:150. Sie ist top gebaut und lackiert. Wieviel Sonderfunktionen da drin sind kann ich nicht genau sagen. Da der Herr im Emsland wohnt und ich ihn auch nicht so oft besuchen kann. Es ist jedenfalls 1,37m lang. Da ich selber gerade eine sehr große Rechnung erwarte ist es bei mir auch sehr eng und ich hätte ihm erstmal den Fernseher gekauft, als Sicherheitspfand dann das Schiff genommen um es gut zu vermarkten. Wer hat interesse oder will helfen. Es brennt.
  13. Ich steh auf dem Schlauch. Meine Graupner mc22s habe ich vor längerem mit einem Jeti TU2 Modul umgebaut. Mit Umschalter lies sich der Sender mit 35MHz und mit 2.4GHz einwandfrei betreiben. Auch das CP Multiswitchmodul konnte ich problemlos integrieren. Nun habe ich noch zwei Drehpotis als Geber eingebaut und das Multimodul von beier. Da wird's mit dem Platz etwas eng. Daher sollte das 35MHz Modul raus. Das TU2 Jeti Sendemodul habe ich direkt an die 4 polige Leitung angeschlossen. Die 6 polige bleibt frei. Siehe Bilder: Es geht aber kein HF Signal vom Sender ab. Das Boot reagiert nicht und auch die JetiBox Mini bleibt tot. Beim Einschalten des Senders wird auch kein Kanal abgefragt sondern das Display zeigt DSC Modus an. Als Gegenversuch habe ich das 35MHz HF Modul und den Jeti-Umschalter wieder angeschlossen. Aber es ändert sich nix. Auch das Suchen in der Anleitung der mc22s hat mir nicht weitergeholfen. Ich verstehe es soweit dass durch irgendwas (bzw. mich) der Sender in den DSC Modus kommt und nun.... steh ich da und schaue doof. Kann mir jemand einen Tip geben wo ich da suchen kann? Hier noch das Anschlußschema der Hauptplatine falls mir jemand einen Tip geben kann. Quelle: Graupner Handbuch mit hilflosen Grüßen Matthias
  14. Seit der Messe in Dortmund nenne ich eine Multiplex Cockpit SX-9 Fernsteueerung mein eigen. Ich bin mit der Funke prinzipiell sehr zufrieden, das Handling ist gut, das Menü ist klar strukturiert und intuitiv zu benutzen. Bei meiner letzten Nutzung ist allerdings ein Fehler aufgetreten: Nach dem Einschalten des Senders habe ich nicht wie gewohnt den Start Bildschirm gesehen, sondern eine Meldung: "Kein Modellspeicher gewählt, bitte wählen sie ein Modell aus." Der Versuch das zuletzt benutzte Modell zu laden schlug fehl. Nach einigem "Rumprobieren" zeigte sich, dass nur der zuletzt gewählte Modellspeicher nicht auswählbar war. Andere Modellspeicher konnten ausgewählt werden und auch neue angelegt werden. Eben habe ich mit einem Multiplex Techniker telefoniert und folgende Auskunft erhalten: - Das Problem ist bekannt: wenn man den Einschlatknopf zu lange gedrückt hält, wird der zuletzt verwendete Modellspeicher deaktiviert. - Der deaktivierte Modellspeicher kann nicht wieder aktiviert werden und muss somit gelöscht werden (schade eigentlich....) - Es gibt eine Software Update für den Sender mit dem der Fehler behoben ist Vielleicht gibt es hier noch weitere Cockpit SX-9 Nutzer die hiermit Informiert sind. Gruß Frank
  15. Hallo Forum, ich werde mal ein bisschen erzählen, wie ich meine neue Taranis in meine alte Theodor Heuss gebastelt habe, bzw wie der "work-in-progress" so aussieht. Hier die Randbedingungen: Theodor Heuss ist mehr als 20 Jahre alt, fristete während der Erbauer Studium, grosse weite Welt, Job, Familie, Hausbau usw abspulte ein stilles Dasein in der Vitrine und wurde dieses Jahr wieder aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Nachdem alles jetzt wieder einigermassen gelackt ist und ich sogar noch einen Modellbau-Regler Vierkanalschalter einbaute, gab es etwa eine Woche ungestörten Betrieb, bis die 40MHz Conrad Funke endgültig den Geist aufgab, bzw zusammen mit dem Selbstbau Fahrtregler dermassen Störungen produzierte, dass an ein Fahren eigentlich nicht mehr zu denken war. Vorher hatte ich bei einem Treffen in Ludwigsburg nochmal schön erleben können wieviel Spass es macht, wenn zwei Funken zwei Modelle gleichzeitig fahren (hat hier noch jemand Kanal 50?)...naja, alles heil ans ufer , aber das muss doch anders gehen. Die Vorgeschichte - welche Funke: Lange gelesen, alle Foren, Kollegen gefragt (Kauf Dir die MC20), Forumskollegen kennengelernt und gefragt (Kauf Dir die MC32, die MC20 hat zu wenige Schalter...), MC32s auf ebay gejagt, keine bekommen, oh, da gibt es ja die Taranis, mit Open TX, und Simulieren am PC, und ganz vielen Schaltern.....Dann Endspurt: MC32 Programmieranleitung gelesen (das ist ja alles für Flieger - mach ich zwar auch aber dafür braucht man eigentlich keine MC32 (Wegduck)....Taranis Manual von Helle gelesen (unglaublich was einer da leistet, echt beeindruckend)...hmmm...klingt alles irgendwie logisch, keine Historie, Preis Leistung passt auch und die 9E trudelte ins Haus. Welcome to OpenTX! Die Funktionen - In der TH ist einiges an Funktionen eingebaut: - Drei Motoren: Bisher an einem Fahrtregler, bekommt nun jeder Motor seinen eigenen Regler. Nach Zuspruch von hier von Modellbau Regler. - Ruder: Servo - Klappe auf und TB-Aufzug: zwei Motoren über Endschalter und Hardware-Logik mit einem Vor-Aus-Rück Schalter angesteuert. Der Schalter hat irgendwie seine Mittelstellung verloren, weshalb er bei der Conrad Funke vom Schalter auf den Knüppel gewandert ist - Löschmonitor: Drehen über Servo - Löschmonitor: Pumpe an/aus über Ein/Aus Schalter, der einen halben Proportionalkanal nutzt (d.h. die Positive Hälfte des Ausschlags) - Radarmotor: Geschaltet über einen von 4 Kanälen des Modellbauregler (MR) 4 Kanal Memory Switches (ja, man soll keine Motoren schalten, daher über DC/DC Wandler mit ca 8mA.....passt) - Positionslichter/Decksbeleuchtung hinten: Geschaltet über einen von 4 Kanälen des Modellbauregler 4 Kanal Memory Switches - Suchscheinwerfer: Geschaltet über einen von 4 Kanälen des Modellbauregler 4 Kanal Memory Switches Das Ziel: - Drehen auf der Stelle nur mit den äusseren Motoren - Mittelmotor zuschaltbar - Funktionen über Schalter schaltbar - MR Ansteuerung über Schalter ein/aus, anstatt über kurz klicken / lang klicken (klicken usw kann man machen, aber wofür hat man denn ne Taranis....) Das Fernziel: - Tochterboot Tedje über zweiten Empfänger mit Spektrum Tx Modul (natürlich nicht Orange.....selbstgelötet!) fahren lassen, so dass das entweder Sohn/Tochter mit eigener Funke oder Papa am "Bedienpult" der Taranis machen kann - Sohn (6) wies mich darauf hin, dass es ja blöd wäre, Decksbeleuchtung und Positionslichter zusammen schalten zu müssen, es sollte also Decksbeleuchtung und Pos Lichter getrennt sein. Was mich motiviert, die auf alten Fotos erkannten Leuchten seitlich vom Namensschild noch in 1.8mm LEDs zu machen. Da der 4 Kanal Switch noch einen frei hat.... - Evtl Sound, Diesel oder Hupe, da gibt es ja ne menge Systeme, bin für Vorschläge dankbar.... So, bald gehts weiter....
  16. Die ModellWerft 10/2016 ist da! Als Titelthema möchten wir Euch das Testmodell der Jule von aero-naut vorstellen. Wenn Jürgen Behrendt zusammenzählt, kommt er auf vier Fischereifahrzeuge, die er bereits als Modell gebaut oder renoviert hat. Die Entscheidung, ein Testmodell der Jule von aero-naut zu bauen und darüber zu berichten, fiel ihm daher leicht. Den ausführlichen Bau- und Testbericht gibt es in der ModellWerft. Und es werden jede Menge weitere Schiffsmodelle vorgestellt. Die neue Ausgabe ist ab sofort digital und im Zeitschriftenhandel erhältlich https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2016/ausgabe-10 Digitale Bezugsmöglichkeiten: https://play.google.com/store/apps/details… https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/…/Fr…/Modell-%20%26%20Modelleisenbahnbau
  17. Guest

    im Auftrag anzubieten

    zusammen, im Auftrag biete ich hier an einen angefangene Löschkreuzer Weser (Graupner) für 80€ einen Schlepper Fairplay V von Hegi für 50€ eine Dolly (Robbe) mit Robbe Mars Fernbedienung für 20€ Alle Teile standen laut Verkäufer viele Jahre im Bastelraum, sind stark verstaubt und nur die "Dolly" war wohl fahrbereit. Sollte jemand von Euch Interesse haben, gebe ich die Kontaktdaten und Preisvorstellungen des Verkäufers per PN weiter. Versand: ca.10,00 € als VB (je Paket), am liebsten wäre dem Verkäufer Abholung oder ggf. ein Forentaxi
  18. Hallo Modellbaufreunde! Ich habe ein Robbe Multi-Switch Modul 8084 in meine FC-16 Boat+Truck eingebaut und auf der Empfängerseite ein Multi-Switch Decoder Memory 8369. Einstellungen in der FS wie vorgesehen: Kanal 7 od. 8, jeweils auf "Reverse" etc. Der Decoder gibt auch Signale aus, aber nur "einseitig". Will heißen: es ist immer nur "eine Reihe" der Schalter (oben / unten) aktiv. Somit werden nur 8 Funktionen statt 16 mögliche aktiviert (alle Schalter oben). Beim Deaktivieren von "Reverse" ist die "untere Reihe" der Schalter aktiviert, also alle Schalter nach unten. Da ich noch eine "alte" FC-16 habe, habe ich dies auch dort getestet = selbes Ergebnis. Was könnte ich falsch machen? Ein anderes Modul mit 4 Schaltern und 4 Props (Servofunktion) haut übrigens in vollem Umfang hin! Sunybo
  19. Servus zusammen! Sagt mal, weiß jemand von Euch, ob und evtl. wo es noch 40 Mhz-Empfänger FM zu kaufen gibt? Es kann doch nicht sein, dass alle nur noch auf 2,4 steuern?! Für die Schiffe verwende ich nach wie vor meine F-14 Navy, die ja auch mal ne Stange Geld gekostet hat. Nur weil die Industrie meint, jetz was anderes anbieten zu müssen, bin ich deswegen noch lange nicht bereit, mich von meiner F-14 zu trennen. Zuletzt hatte ich vor etwa 1,5 Jahren bei Staufenbiel noch 3st. 40 Mhz-Scanner Empfänger 8 Kanal ergattert. Leider gibts die nicht mehr zu kaufen. Für meinen Sohn, brauch ich jetz ne neue Steuerung, damit wir zusammen fahren können. Und da werd ich evtl. die 14 Kanal von Carson bzw. was passendes von HK kaufen, Wie macht den ihr das bei 40 Mhz? Seid ihr alle auf 2,4 umgestiegen, oder wechselt ihr die Empfänger von Modell zu Modell? Oder gibts evtl. irgendwo noch die Adapterstecker, wo man quasi alle Servos / Module draufsteckt und diesen "großen" Stecker auf den Empfänger draufsteckt. Ich hatte da mal irgendwo was gelesen und auch Bilder gesehen, aber leider weiß ich nicht mehr wie das Teil hieß bzw. wer der Hersteller war. Das wäre natürlich für mich die beste Möglichkeit, da ich immer nur 1 Empfänger auf 1 großen Stecker im Modell aufstecken müsste. Vielleicht weiß ja jemand von Euch was :-) Gruß Toni
  20. Hallo Kollegen, für meine Wicher möchte ich die Geschütze und die Torpedorohre über Servos drehbar machen. Dazu möchte ich meine MC22s (Jeti) mit 4 Drehpotis als Geber ergänzen. Bewusst möchte ich kein Multipropmodul einsetzen. Erstes wegen dem fehlenden Platz für das Modul und zweitens kann ich die Drehgeschwindigkeit des Servos bei direkter Ansteuerung über den Jetiempfänger einstellen. Fü meine F14 habe ich diesen Thread gefunden. http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/9352-f14-mit-drehreglern-um-proportionalkanäle-erweitern/ Kann mir jemand den Wert des Potis nennen? Muss ich am Mittenabgriff noch einen Widerstand anlöten? Hat jemand ein Anschlußschema? Danke Euch im Voraus. Gruß Matthias
  21. Hallo zusammen! Ich dachte mir, vielleicht interessiert es ja jemand hier im Forum, deshalb hier meine Info bzgl. der F-14 von Futaba. Hab auf der Seite der neuen Futaba-Vertretung für Deutschland folgende Mitteilung gelesen: 11.03.2016 Aktuelle Information zur Futaba Anlage F-14 für Funktionsmodellbau mit Multi Switch/Multi Prop Diese Anlage bleibt weiter im Futaba Angebot mit 40MHz. Es wird ein 2,4GHz Sendemodul für die Nachrüstung vorhandener und neuer Sender, sowie bei neuen Sendern auch eine Version mit bereits eingebautem 2,4GHz Sendemodul geben. 40MHz kann weiter benutzt werden - ein Umschalter ist zusätzlich möglich. Für den Betrieb mit 2,4GHz werden derzeit neue Switch und Prop-Module entwickelt und gefertigt. Dies nimmt leider noch etwas Zeit in Anspruch. Ältere Switch/Prop-Module können später bei uns für den Betrieb mit 2,4GHz umgerüstet werden. Gruß Toni
  22. Holla wehrte Gemeinde der Bastelfreaks Bin heute beim "hin und her" räumen meines RC Equipment auf ein fast vergessenes Problem gestoßen, welches ich nun gleich vom Tisch haben wollte. Dazu ein (kleiner?) Bericht mit einigen Fotos (Bilder sagen mehr als Worte…) Ich hatte mir in der „Bucht“ einen zusätzlichen 40Mhz Empfänger für meine Futaba F14 geholt. Nun kann man bei dem nur „Miniquarze“ verwenden (es ist ja vieles viel kleiner geworden und auch viel friemliger…), normale Quarze passen da einfach nicht rein (für mich ein Ärgernis) … In meinem Quarzarsenal für die Futaba befinden sich zwar drei miterworbene Stücke dieser Quarzgröße, aber ich möchte gern mehr Kanalauswahl haben. Normale Quarze sind ja mehr als genug vorhanden, also wieso wieder Geld für so einen Kleinkram verschwenden… Fazit war für mich – ein Adapter muss her! Nach kurzer Inventur des heimatlichen Elektronikfundus konnte eine Buchsenleisten, die man zur Kontaktierung von Platinen nutzt und ein Lochrasteplatinenrest als Steckerspender missbraucht werden … Die Lötpins der Buchsenleiste passen genau in den originalen Quarzsteckplatz und der Abstand der diagonalen Löcher der Lochrasterplatine ergibt die Grundlage eines Steckers! Was für ein freudiger Zufall! Damit man die Lötpins der Buchsenleiste vernünftig tief durch die Platine bekommt, musste ich sie „Entkleiden“, also Plastik ab… Die Löcher in der Platine sind zu klein, dies noch schnell mit einem Handbohrer aufgerödelt … So montiert passen die jetzt als „Stecker“ schon mal in die vorhandene Quarzbuchse am Empfänger… Nun die Pins an die Platine gelötet – soll ja auch Später alles halten! Test zwecks Sitzpassung: Stecker am Empfänger eingesteckt, mit der Zange gegriffen, den Ultimativen „Rütteltest“ begonnen (darf sich ja nichts im Betrieb lösen! Ein leichter Rempler auf dem See und die Folgen währen Fatal!!!) Sitzt aber gut, hat sich nicht allein durch (normales – fast Erdbebenartiges) schütteln gelöst, kann man so verkaufen! Der Platinenunterbau des Steckers wurde noch etwas verkleinert, leicht oval geknipper … Jetzt noch für den „Normalen Quarz „ eine passende Buchse gesucht und gefunden – ein dreier Buchsenstecker (wie für die gängigen Servo-Stecker verwendet – ohne Führungsnase im Rastermaß 2,54) ist als passend befunden worden … Der passt wie Ar… auf Eimer, recht Stramm, brauch man etwas Kraft um den Quarz wieder abzuziehen. Nur noch eine Verbindung via Kabel erstellen – da hat sich ein Stück versilberter/ verzinnter Schaltdraht vom Durchmesser 0,12 mm² als gut passend erwiesen, auf Seite des neu konstruierten Steckers sitzt er gut in den Pins und lässt sich auch gut Löten… Damit es kein Störfeuer gib, alles schön Isoliert mit Schrumpfschlauch… (das Auge will ja auch was zu sehen haben…) Die Federstecker am anderen Ende montiert und verlötet und alles zusammengebastelt … Ähm - professionell zusammengefügt… Ich bin mit dem Endprodukt sehr zu frieden, es erfüllt sei Zweck, sitzt gut fest, wurde mit normalen Quarzen getestet und alles funktioniert so wie es soll … Damit es im Betrieb dann nicht doch noch Störungen gibt, das ganze dann „zur Verhüten mit Gummi“ fixiert! Gibt es eigentlich solche Adapter auch fertig zu erwerben? Ich habe auf die schnelle im Netz nicht vergleichbare gefunden! Und - wenn es so herum geht - kann man das bestimmt auch anders herum Bauen, also ein Adapter für kleine Quarze auf große Steckplätze... Viel Spaß beim Nachbauen!
  23. Ich bräuche mal einen kompetenen Rat bezüglich folgendem Problem: Gegeben sind Fernsteuerung: Graupner HoTT20 Empfänger: Graupner GR12 Multi Funktionsschaltmodul SXM 3971 (Keine Jumper für L1-L4= Ein/Aus speichernd) Stromversorgung: Hyperpack5000 7,2 Volt NiHM Kanalbelegung: K1 Vorwärts/ Rückwärts, K4 Links/ Rechts und in K5 steckt das Schaltmodul Alle Lampen (Keine LEDs) leuchten bei direktem Anschluß an die Spannungsversorgung, funktionieren also einwandfrei. Ein Defekt der Lampen kann also ausgeschlossen werden. Ein Fehler bei der Verdrahtung kann ich ebenfalls ausschliessen. Aufgabe: An der Fernsteuerung soll der Schalter SW5/6 gemäß Bedienungsanleitung des Schaltbausteines zur Ansteuerung von vier Lichtquellen genutzt werden. Sollverhalten: Ansteuerung der Schaltfunktionen gemäß Bedienungsanleitung (Minus kürzer als ca. 0,75 sec- L1 wird geschaltet, usw) Istverhalten: Bei Betätigen des Schalters SW5/6 wird keine Schaltfunktion aktiviert. Daher meine Vermutung, daß die Fernsteuerung in irgendeiner Weise noch eingestellt werden muß. Schalter und Funktionen zugeordnet werden müssen. Frage an die Runde: Wie macht man das? Was muß ich an der Fernsteuerung einstellen, damit die Lampen wie gewünscht mit diesem Schalter anzusteuern sind? Vielen Dank im Vorraus.
  24. Hallo, Freunde! Ich hätte da mal eine Frage, die mich seit einiger Zeit juckt. Wie etliche von euch bestimmt auch ärgere ich mich darüber, daß praktisch alle Fernsteueranlagen nur ein Paar Kreuzknüppel haben. Heute habe ich ein wenig die Geduld verloren und einen meiner kleinen alten Kyosho-Sender geschlachtet. Das Kreuzknüppelaggregat ließ sich auslöten. Soweit, so gut. Der Potibereich des kleinen Dings liegt bei beiden Potis zwischen 0,16 Kiloohm bis 9,07 Kiloohm. Nun ist die Frage: Weiß jemand von euch, in welchem Bereich die Potis der MC-20 liegen? Was ich möchte ist: An meiner MC-20 zwei der praktisch nutzlosen 3-Positionsschalter totlegen und an deren Stelle das Kreuzknüppelchen einbauen. Und das Stecksystem für die Geber ist doch JST, oder?
  25. Horsey

    HF Modul für FC18 gesucht

    Ich suche ein HF-Modul für eine robbe FC18 Type:FP-TQ-40MHz robbe Best. Nr.:F1915. Wer besitzt solches Modul nach Umbau auf 2,4 GHZ noch und möchte es verkaufen??? Nachricht an horst-seydlitz@web.de
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