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23 Ergebnisse gefunden

  1. Chris DA

    Schleiffinger dauerhaft

    Hallo Gemeinde, heute mal ein Tip am Rande. Es wurde ja schon mal angesprochen hier im Forum: Schleifen an unmöglichen Stellen..... Ich benutze da den Schleifer/Schleiffinger von Proxxon (z.B. http://www.ebay.de/sch/sis.html?_nkw=Proxxon+28594+Penschleifer+PS+13&_itemId=361350673014&_trksid=p2047675.m4096) Das Schleifpapier bzw die aufgeklebten Schleifstückchen verbrauchen sich aber relativ schnell. Es gibt verschiedene Tips, was man da machen kann. Während der Messe in FN hatte dann Jürgen / JL eine super Idee (also: ER ist der Eigner der Idee ...ich schreibe nur ) Es gab da einen Stand mit Permagrit Tools, auch aufklebbare Schleifplatten in verschiedenen Körnungen. Wer das Zeug kennt, weiss, dass das sehr dauerhaft ist. Also für wenig Geld gekauft und dann mit einer alten Schere (die ist uU nachher nicht mehr zu gebrauchen....) Stückchen geschnitten und aufgeklebt Geht einfach und ist super. Das Permagrit setzt sich zwar auch zu, wie Schleifpapier, aber kann dann leicht wieder gereinigt werden (z.B. mit einer kleinen Drahtbürste) Ich habe das Teil dauernd im Gebrauch, bis dato jedoch nur ein Stückchen Permagrit verwendet.....dauerhaft eben! Grüsse Chris
  2. Chris DA

    Thordur Kristjansson: Bau eines LRBs

    Hallo Gemeinde, wie bereits in einem Album bemerkt: Ich war neulich mal in Island zwecks einem Kongress. Hotel direkt in Rejkjavik am Hafen....und jede Menge Betrieb und interessante Beute . Wie schon mal angesprochen, wird man den Schiff Interesse Virus einfach nicht los und drum kamen auch ein paar Bilder in die Kamera:that:. Schlimmer noch: Ideen saussten da im Kopfe rum und der Appetit war da :lovl:. Mein Opfer: Name: Þórður Kristjánsson Das Boot ist mit 2 Jets ausgerüstet (zumindest sah das für mich so aus), leider kann man die im Wasser nur sehr schlecht aufs Foto bringen:grummel:, müsst es mir halt glauben8-). Reingesprungen bin ich nicht...obwohl Juni war es nicht gerade warm8-) Aber: Ein paar Bilder hatte ich ja schon (Galerie) und auch im Netz findet sich dann noch was: z.B. diese hier http://emilpall.123.is/blog/2012/07/23/623766/ Scheint ein Modellbaukollege zu sein, ich habe aber Schwierigkeiten mit dem Text:o. Naja, macht nix, die Bilder sind schon mal ok und hilfreich....noch mehr Appetit:D. Und dann stolpert man über so etwas: http://www.kehrer-modellbau.de/ruempfe/lrb-offshore-schlauchboot/lrb-rumpf und dann kommt man noch mehr ans Überlegen, bzw dann schon rechnen.......und mal andiskutieren, ob so etwas nicht ganz nett wäre Cheers Chris Kommentare und Schmeichelein bitte hier: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=496911#post496911
  3. Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach Informationen zum Unterwasserschiff (Rumpf) der Berlin. Sind die drei Auslässe knapp unter der Wasserlinie (einer Steuerbord und zwei Backbord) nur die Abgasanlage und/oder/auch Kühlwasserauslässe? Wenn ja, weiß jemand welcher zu welchem Motor gehört? Hat jemand evtl. sogar ein Bild auf dem einer der Auslässe etwas detaillierter zu sehen ist? Wo saugt der Kreuzer das Löschwasser an? Sind die Wellenhalter für die äusseren Antriebswellen bei der Berlin wie bei der Herman Helms V förmig. Viele Fragen! Ich bin für jede Hilfe sehr dankbar mit der ich den Rumpf so genau wie möglich nachbilden kann.
  4. Die Firma Harztec Modellbau ist ein immer bekannter werdender Kleinserienhersteller aus dem Raum Diepholz/Vechta. In den letzten Jahren gab es schon mehrere Modelle, die die Firma mit Erfolg am Markt platzieren konnte. Ihr hoher Standard spricht zusätzlich für die meist sehr aufwendigen Bausätze. Nun kommt der Bausatz des StanTug 1907 der niederländischen Werft Damen im Maßstab 1:50 auf den Markt. Christian Kamp hat den Allround-Schlepper in der MODELLWERFT 03/2018 ab Seite 12 getestet. Alle 42 Eigenbauten, die im Laufe des vergangen Jahres in der MODELLWERFT vorgestellt wurden, stehen 2018 neben den kommerziell angebotenen Modellen erstmals zur Wahl zum MODELLWERFT-Kompass. Wir sind sehr gespannt, welche der unterschiedlichsten selbst konstruierten Modelle unserer Autoren Euch am besten gefallen haben. Auf Seite 51 in der MODELLWERFT 03/2018 findet Ihr den Umfragebogen, mit dem Ihr Euch an unserer großen Leserwahl beteiligen können. Wie im Vorjahr besteht die Möglichkeit, ebenfalls wieder online an der Wahl zum Modell des Jahres – dem MODELLWERFT-Kompass – teilzunehmen. Das Mitmachen lohnt sich, denn unter allen Einsendern verlosen wir tolle Sachpreise im Wert von über 6.000 Euro. Weiterhin testet Roman Graf in der neuen Ausgabe das beachtliche RTR-Verbrenner-Rennboot Zelos G RTR von Horizon Hobby/Pro Boat und Jörg Gebhardt stellt mit dem Modell seiner französischen Tartane La Neferet im Maßstab 1:35 einen hierzulande eher unbekannten Segelschifftyp vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 03/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 14.02.2018 im Zeitschriftenhandel. Hier geht’s zum Inhalt der MODELLWERFT 03/2018: https://www.vth.de/modellwerft/hefta...2018/ausgabe-3 Und hier könnt Ihr an der Wahl zum MODELLWERFT-Kompass teilnehmen: www.vth.de/leserwahl Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC:http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  5. Unser User taucher hat einen schönen Hinweis auf alte Originalpläne von Schiffen gegeben. http://www.digipeer.de/index.php "fuest (at) dsm.museum Herr Fuest bearbeitet die Bestellungen" Dies möchte ich nutzen um mal auf unsere Linkliste hinzuweisen die nicht direkt ins Auge springt. Dort sind Links zu allen möglichen Themen gesammelt. Hier nochmal der Weg zur Linkliste: Vorschläge für weitere Links bitte über das Kontaktformular an den Webmaster schicken.
  6. Moin Schiffsmodellbauer! Heute mal mein neues Projekt in der Werft, die Restaurierung einer Hecht von Graupner. Rettung passt wohl auch, der Zustand könnte nämlich besser sein Die Hecht war ein Geschenk zum Geburtstag, also wollen wir mal nicht meckern. Hier mal ein Bild des Kartons und des Inhaltes: Als erstes der Rumpf: Der Jet: Und das Servobrett mit Motorhalter aus Holz: Der Aufbau und der Auftriebskörper: Hier die gerissenen Aufbauseiten, bereits mit 0,5mm Polystyrol hinterfüttert: Und der Front, fehlen natürlich auch Bruchstücke: Als nächstes ein kleiner Karton mit Teilen: Hier der Inhalt: Jetteile wie Umkehrklappe, Steuerdüse und co., Lukenteile, Luke im Deck, Fender, Tür im Auftriebskörper, Mastteile usw. Außerdem eine Tüte mit Scheiben, welche ich nicht verwende, da ich die Fenster vergrößere und von außen aufschraube wie Matthias bei seiner Zander. Das war´s auch erstmal, weiter bin ich noch nicht, da erstmal die Planung ansteht, schließlich sollte man schon ein wenig Planen, wenn man die Heckplattform verlängere, und sonst noch einiges ändere. Fotos habe ich mitlerweile, an dieser Stelle nochmal DANKE an MatthiasR, Steinbeisser und Ümmi. Hier auch schonmal ein paar Fragen an die Experten: Wie viel habt ihr hinten angesetzt in mm? Und wie hast du das gemacht Matthias? Es sieht aus, als wenn du die Scheuerleiste platt geschliffen hast und ne Platte angeflanscht hast? Und um wieviel mm hast du das Dach an derFahrstandseite angehoben? hast du die Höhe vorne auch geändert oder bleibt die so wie sie ist? Hier geht´s zum Kommentarthread.
  7. askdrhook

    Carina Revival

    Ein herzliches Hallo an alle Freunde einfacher Modellboote, im zarten Alter von 13 bekam ich eine Carina, die ich so gut ich konnte zusammenbaute und für damalige Verhältnisse auch recht schön hinbekam (die vom Nachbarn war viel hässlicher). Etliche Jahre später musste ich mich entscheiden, ob ich das Hobby aufgebe oder Platz dafür opfere. Ich entschied mich dazu, ein wenig Raum im Keller dafür reservieren, falls ich mal mehr Platz für dieses Hobby haben sollte - und natürlich eine Werkstatt, die sich dafür eignet. So kam es dann auch einige Jahre nach dem Studium und deshalb sollte dieses Boot schöner denn je weiterleben. dazu sollten die Oberflächen hölzern aussehen statt weiß und es sollten viele Details aufgewertet werden. Erst mal wurde alles entfernt, was nicht nach Zukunft dieses Modells aussah. Die Fensteröffnungen erschienen mir plump. Also habe ich Fensterrahmen aus Messingprofilen gebaut. Dazu habe ich eine Pappe hinter die Fenster gehalten, den Fensterumriss darauf gepaust und Brettchen dieser Formate gesägt. Daran konnte man die Profile abstützen, bis sie zum Verlöten fixiert waren. Anschließend mussten nur noch die Überstände ausgeschnitten und die Fensteröffnungen minimal korrigiert werden. Die fertigen Rahmen sehen dann so aus. Für die Holzbeplankung war das Verfahren ähnlich. Pappstreifen wurden ans Boot gehalten, die Schnittkanten per Bleistift übertragen und dann dünnstes Buchensperrholz nach diesen Schablonen ausgeschnitten. Das Muster der Planken wurde nach dem Beizen mit Tuschestiften aufgemalt und dann ein Klarlack darüber gesprüht. Die Teile mussten dann nur noch mit Pattex aufgeklebt werden. Der Boden im Bereich des Führerstands wurde zur besseren Zugänglichkeit aufgetrennt und ein doppelter Boden gebaut, der die Ränder mit leicht überstehenden Moosgummi-Streifen abdichtet. So sitzt der Boden während der Fahrt fest und es kann problemlos mal etwas hinten ins Boot schwappen. Allerdings dürfen Stuhl und Fahrpult dann nicht mehr festgeklebt werden, denn dann bekäme man den Boden nicht wieder raus. Hier dienen versenkte Magneten, damit diese teile ablösbar sind und trotzdem nicht während der Fahrt umher purzeln. Zur Vereinfachung des Akkuwechsels wurden Fahrregler und Servo an einem Blech fixiert, das mit nur einer Schraube im Boot befestigt ist. Damit die Top-Leuchte betriebsfähig wird, mussten noch Kontakte ins Dach montiert werden und entsprechende Versorgungen in die Dachöffnung. Man sieht auf diesem Bild auch die Anordnung der Steuerung. Der Motor ist auf ein Brettchen geschraubt, das mit Silikon im Rumpf festgeklebt ist, damit das Motorengeräusch nicht voll auf den Rumpf übertragen wird. Es sieht immer etwas seltsam aus, wenn die Motorvibrationen rund um das Boot Ringe auf die Wasseroberfläche zeichnen. Der Blick nach innen zeigt die Lage des Fahrakkus, der auch den Empfänger speist und einen weiteren 6V Akku (grün), der für die Beleuchtung da ist. Geschaltet wird die Beleuchtung über einen Umschalter, der in der Mittelstellung aus ist. Nach links leuchten nur die drei Positionsleuchten, nach rechts auch noch die Innenbeleuchtung. Der Umschalter und die Steckkontakte sind auf einem dünnen Bechstreifen befestigt, der per eingeklebter Magnetfolie gehalten wird. Man kann diese Einheit also jederzeit entfernen, falls noch andere Beleuchtungen dazu kommen sollen. Gedacht war zunächst an einen Suchscheinwerfer und eine Partygirlande. Die Stoßkante rund um den Rumpf wurde aus der Isolierung eines 240 V Stromkabels gebaut, das der Länge nach aufgeschlitzt und dem die zwei Leitungen entnommen wurden. Damit das Fahrverhalten nicht so öde ist, bekam die Carina eine Rennschraube. Damit macht auch der stufenlose Fahrregler Sinn. Das Kreuz auf dem Dach war zu klobig. Also wurde es erneuert und ebenfalls bebeizt. Die Fensterscheiben aus dem transparenten Material, das sich im Kragen von neu gekauften Oberhemden befindet, wurden mit wasserfestem Alleskleber eingeklebt und eine Fuge aus schwarzem Window Color tarnt die Kleberspuren etwas. Möbliert sieht der Führerstand nun so aus. Insgesamt bin ich mit der Verbesserung der Optik ganz einverstanden, auch wenn ich einige Arbeiten gerne etwas präziser hinbekommen hätte. Mit einem zweiten Fahrakku lohnt es sich, sich auf den Weg zu einem der nahe gelegenen Seen zu machen. Aus 3 m Entfernung sieht das alles viel weniger dilettantisch aus.
  8. Die aufgerollten Seilenden über den Belegnägel mach ich mir ganz einfach. Das eigentliche Tau wird am Nagel fixiert und das zu lange Ende abgeschnitten. Um das aufgerollte Stück nachzubilden wird dann ein Tau um 2 Nägel gewickelt, mit Leim oder Lack fixiert, an den Nagel gehängt, fertig. Bei grösseren Maßstäben kann man die Nägel über einer Kante einschlagen, dann hat man sogar einen Knick in der Seilrolle. Vorteil: Ich brauch nicht am Modell rumfummeln, was mit jedem Tau immer komplizierter wird. Auch kann man so schnell eine grössere Menge dieser Rollen herstellen. Das das Tau dann aus 2 Stücken besteht ist nicht mehr zu erkennen. Bei kleinen Buchten in den Tauen hilft eine Perlenaufreih-Nadel. Die gibts in den "Frauenbastelläden" . Hilft unglaublich die Fäden durch Blöcke oder sonstige kleine Löcher zu fummeln. Man spart sich auch die Enden der Taue mit Sekundi hart zu machen. Kostet rund 1€ und schont die Nerven. Die Dinger sind sehr flexibel, man kann damit praktisch "um die Ecke" arbeiten. Hilft auch bei den Nagelbrettern, denn irgendwie muss der Faden ja erst mal durch das Loch, bevor er mit dem Belegnagel festgeklemmt wird.
  9. Hallo hier alle Anmerkungen zu dem Modell der Fairplay X. Viele Grüße Gabi
  10. Moin, ich habe vor kurzem ein Modell der St. CANUTE von Billing Boats erworben. Warum? Einfach weil ich diesen Schlepper schon immer sehr schön fand und er wunderbar zu meinen anderen skandinavischen Modellen passt. Im Maßstab 1:50 eben zu der WILHELM THAM und ein paar Modellen, die gerade im Entstehen sind. Das gekaufte Modell machte optisch zunächst einen brauchbaren Eindruck - der bei näherer Betrachtung aber einige Macken zu Tage förderte. Der Rumpf (Leisten auf Spant) war nicht von innen versiegelt worden und ein Wassereinbruch hatte beim Vorbesitzer zu leichten Aufwölbungen und Verzug geführt. Dicht war das Modell jedenfalls nicht mehr. Da ich aber ohnehin einige Änderungen im Sinn hatte, war das egal. Der Rumpf war gerade und die Teile vollzählig. Motor und Welle waren nicht so der Knaller und die losen Gewichte waren mir auch nicht so ganz geheuer - vielleicht lag es aber auch nur am Transport, dass sie sich gelöst hatten. So, erstmal das Startobjekt: Und da soll's hingehen: Die ersten Schritte sind bereits getan: die Zurüstteile am Rumpf wurden entfernt, der Lack bis auf die festsitzenden Partien abgeschliffen, der Steven erhielt ein Messing-U-Profil als Schutz/Verstärkung, der beim Billingboats Modell fälschlicherweise oben nicht nach achtern zurückfallende Bugsteven wurde berichtigt. Der Rumpf wurde von außen mit 80g Glasgelege laminiert und innen mit Epoxidharz versiegelt. Anschließend außen verspachtelt und geschliffen bis der Rumpf glatt war. Dann habe ich aus 0,3mm Polystyrol Plattengänge angebracht, durchgehend (also ohne Überlappung) - die jeweils unten liegenden Plattengänge habe ich mir gespart. Dadurch ist ein kleiner Fehler bei den unteren, dicht am Steven sitzenden Platten entstanden, die meines Wissens jeweils über die darüber befindliche greifen. Aufgrund ansonsten notwendigen Aufwands und der Lage der Überlappungen halte ich das aber für einen vertretbaren Mangel. Die Plattengänge haben über die Länge des Rumpfs keine Plattenstöße - aufgrund des Maßstabs habe ich darauf verzichtet. Da an den Plattenstößen ohnehin eine Doppelreihe Nieten hin muss, bleiben die optisch ja noch im wahrnehmbaren Bereich. Die Nieten wurden anschließend mit Humbrol Plastikkleber, der ein wenig eingedickt ist (zum Kleben ist der Mist, weil man wie irre auf die Plastikflasche drücken muss). Damit habe ich nach Augenmaß die Niet gesetzt. Die Tröpfchen sind zunächst winzig klein, lösen das Polystyrol leicht an, gehen etwas in die Breite und binden dann zügig ab. Jede Seite hat etwas mehr als eine Stunde gebraucht (war aber wegen des notwendigen Drucks auf die Kleberflasche und die immer wiederkehrende Bewegung nicht so prall für Hand, Arm und Schulter ). So, genug gequatscht. Morgen gibts Bilder davon (im Augenblick trocknet der Lack am Unterwasserschiff. Viele Grüße Christian
  11. taucher

    Zugfeste Kette gesucht

    Nabend Gemeinde. Suche Kette für Wasserstag. Hein vonne Werft hat da ein Problem, diese Ketten aus dem Hobby Lobby Sortiment, Abteilung "stabile Ketten" sind noch am Lager. Die Dünne wäre es, is ja Wasserstag nicht der Anker die is aber noch nicht stabiel genug die Dicke würde halten is aber monster. Schön wäre verlötete Kette in 3 oder 4 mm Weiß jemand eine Laden dafür ?? Danke Ralph
  12. Eidermän

    Persenning an der Reling

    Moin, an meiner EIDER ist auf dem Aufbaudeck an der Reling eine Persenning als Windschutz angeschlagen! Habe diesmal Oracover (Reststück meiner Yellow Jacket) ausprobiert. Am Handlauf und an den Stützen mit dem Bügeleisen bearbeitet und fertig! Geht super und bringt einen originalgetreuen Faltenwurf! 21471
  13. MatthiasSchumi

    Renovierung meiner Ozelot (142A)

    Hallo Modellbaukollegen, möchte ein paar Bilder nach der Teilrenovierung meiner alten Ozelot einstellen. Beim Einbau von neuen Wellen und Umbau auf 2 Wellen ist Eins zum Anderen gekommen und darauf wurde dann ein aufgefrischter Rumpf mit den Abweisern, dem Kielwassellämpchen und den Abgasrohren. Den Kühlwasseraustritt hab ich dann auch gleich auf die Seite verlegt. Eine neue Lackierung war dann auch fällig. Zuerst geplant war das Farbschema 'dunkel' Feuerrot/Fehgrau ..... In Friedrichshafen hab ich dann entdeckt dass die Graupner Bofors Fertigteile doch eher lichtgrau sind.... also Rumpf oberhalb der Wasserlinie in lichtgrau gespritzt. Es ist nicht ganz der Farbton der Fertigteile - aber die wollte ich nicht nachlackieren. Wär eine Anregung an Graupen da einen korrekten RAL Farbton zu nehmen. Die Persenning an der Reling hab' ich mal mit Bespannfolie (Äracover von den Fliegern) ausprobiert. Na ja das war nix ich werd wohl bei Gelegenheit mir passenden Stoff besorgen. Technisch sind nun Kompakteren drin und ein Soundmodul von LE-electronic. Die Zusammenstellung wurde nach meinen Wünschen angepasst. Zum Ansteuern hab ich einen 16k Decoder von CP eingebaut. Die Lautsprecher sind noch h zwei uralte in den zusätzlichen Deckslasten am Ende des Aufbaus. Einer mit besserer Klangqualität liegt auch schon bereit. Für das Drehen des Buggeschützes hab ich einen Kleinstgetriebemotor eingebaut. Angesteuert über einen Thor14s. Damit sind die 360° Drehwinkel möglich und die Drehgeschwindigkeit lässt sich anpassen. Das Deckmittelteil und der Aufbau sind noch alter Zustand. Irgendwann wird auch das renoviert. Die 2. Bofors liegt schon da. Falls jemand die Graupner ABS Teile übrig hat wäre ich interessiert. Hier nun die Bilder und der Link zum Flickr Archiv. https://www.flickr.com/photos/matschumi/sets/72157645085830209/ Und ein Link zu nen Video
  14. Stepi

    Polizeiboot Sylt

    Hallo Zusammen, habe heute von Robbe die Sylt mit Beschlagsatz und Antriebssatz abgeholt. Sonderfunktionssatz und Kabinenausbausatz kommen noch. Gruß Stepi:)
  15. seefahrer

    Baubericht Fördedampfer Albatros (1912)

    Moin, ich liebe ja die Linienführung alter Dampfer - folgerichtig musste früher oder später auch mal ein in Deutschland beheimatetes Modell her. Ist auf dem nachfolgenden Bild das Schiff neben der Alexandra und ja, es handelt sich um das traurig, untote Schiff in Damp. Ich habe beschlossen auf der Basis des Rumpfs von Jörg Brennecke http://www.g-schmidt.com/ aufzubauen, um ein wenig Zeit beim Rumpfbau zu sparen. Vom Zeitpunkt der Bestellung bis zur Lieferung ging eigentlich ziemlich fix zumal Jörg die Rümpfe nicht so fertig liegen hat, sondern auf Bestellung herstellt. Die Besonderheit der Rümpfe: sie bestehen aus zwei Polystyrolhalbschalen die von Jörg schon verklebt geliefert werden (zwischen die Halbschalen ist der Steven eingeklebt). Zum Lieferumfang gehörten dann noch 3mm Polystyrolplatten und die Bauzeichnungen. Die Sichtkontrolle des Rumpfes war ok - einige Stellen sind etwas wellig, aber bei der Materialstärke des Rumpfs ist das kein Problem, zumal ich beabsichtige noch Plattengänge aufzubringen. Eine leichte Verschiebung der Rumpfhälften gegeneinander in Längsrichtung von ca.2mm lässt sich beim weiteren bearbeiten ausgleichen. Bilder folgen in Kürze. Viele Grüße Christian
  16. Gast

    Opferanoden wo am Kutter???

    Moin Moin! und zwar habe ich den Kutter ST Germain im maßstab 1:20 , noch die Holzspantbauweise von Robbe. Nun möchte ich Opferanoden anbringen. Die Opferanoden habe ich schon, nur wo bringe ich die Technisch richtig an? wer kann mir weiter helfen? LG jasmin
  17. Hey! Wollte fragen ob irgendwer weiß wie ich an Pläne und Infos der Rettungsboote & Motorboote der Wappen von Hamburg komme. Mfg
  18. Hier bitte Mecker und Anregung zum Baubericht "Spered Avel - Eine etwas andere Dulcibella entsteht"
  19. Am letzten We hab ich vom Kumpel ne Offshore Boje in 1:50 bekommen von der ich gern mehrere nachbauen wollte. Seine ist aus Holz und Top gebaut nur eben aus Holz Ich befürchte wenn der Lack mal reißt qillt die auf Also was tun ? Das Ding aus 2 K Harz und Matten selbst herstellen ! Ja ne so einfach mach ichs mir dann doch nicht Erstens bin ich Kniepig und Glasmatte kost Geld . Das muss doch mit Küchenkrepp/ Küchenrolle gehn??? Erstmal nen Schnapsglas gesucht wo das Urmodell satt rein passt ( Silikon ist auch sooooooooooo teuer da will ich nicht unnötig was verschwenden. Die Boje in das Glas gehängt mein Form Silli drumgegossen und hart werden lassen! Ausformen und dann ? Jo vollgießen mit Harz und Abfahrt ?......Nene das wiegt extrem viel und ist Quatsch. Also nur 2 Gramm angerührt und in die Form gegossen. Da das Küchenkrepp rein und mit nem Holzstück schön verstrichen bis alles durch getränkt ist.Geht super wie mit Matten. Damits ruckzuck fertig ist kommt alles auffe Heizung und in 15 Min ist der Spass fest zum Aussformen. Die Enden abschneiden alles Plan schleifen und die nächste Runde ansetzen. So hab ich ebenmal schnell in 45 Min beide Halbschalen gegossen! Ich lass es heut Nacht durchhärten und Morgen bau ich den Rest fertig dann gibts die Fertigstellungsbilder ! Hier erstmal was ich bisher gemacht hab Und dann noch das Hier ! Komentare !
  20. Eidermän

    Großer Schiffsdiesel

    Moin, bin auf der Suche nach Ladegut für einen Ponton. Hat jemand Pläne oder eine bemaßte 3-Seitenansicht eines großen Langsamläufers! Denke so an MAN 18 Zylinder oder ähnliches. Würde mich freuen! Gruß Andreas
  21. San Felipe

    Schlepper Kalle von Aeronaut

    Vor ein paar Tagen ist mir wieder der von 2 Jahren angefangene Bausatz der Kalle zwischen die Finger gekommen. Wird Zeit, das sich da auch wieder was tut. Der Kalle Bausatz ist zwar einfach gehalten, dafür aber sehr günstig. Folgende Ergänzungen bzw Änderungen sind bisher erfolgt. 1. Der Rumpf ist vernietet worden. Nägel hatte ich noch gerade genug von meinen Ausflügen zu den historischen Standmodellen. Der Rumpf ist im Anschluß an die Bohr und Nagelorgie von innen mit Epoxi ausgepinselt worden. Sollte wieder dicht sein. 2. Die Kielverlängerung bis zum Ruder ist nicht wie im Baukasten vorgesehen aus aufgedoppeltem Sperrholz gemacht, sondern nur aus einem Stück Holz auf das ich auf beiden Seiten Kunststoff geklebt habe. Ich erhoffe mir davon, dass das Teil nicht beim ersten unsanften Schubser in zig Teile zerspringt. 3. Die an das Schanzkleid angeformte Wulst ist ganz abgeschnitten worden. Die war mir einfach zu dick. Dafür ist am Rumpf noch ein Rand gelassen worden, das Deck wurde mit Übermaß aufgeklebt. Zusammen mit den Wulstresten sind die Teile dann grob ich Form geschnitten worden. Dann kam der dicke Bosch-Bandschleifer zum Einsatz. Zum Schluss wurde dann noch eine Rundung mit dem Schleifklotz hergestellt. 4. Speigatten waren nicht vorgesehen, da gibts jetzt zumindest schon mal die Löcher im Schanzkleid. 5. Schanzkleidstützen lagen dem Bausatz ebenfalls nicht bei. Da hilft die Grabbelkiste. In meinem Fall sind die jetzt aus Sperrholz aber erst einseitig verbaut. 6. Halter für den Bugfender ergänzt. Da sich eine unschöne Ritze zwischen Deck und Schanzkleid ergibt, ist da einfach in 2 Durchgängen Weißleim eingefüllt worden. Das klappt sehr gut und wird schön glatt, ganz ohne schleifen. Und hier gehts zur Meckerecke: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=39171
  22. Lütjeoog

    Fahnen und Flaggen von Blissenbach

    Moin Kollegen der gute Hans-Jürgen Blissenbach machts uns jetzt noch leichter seine Flaggen und Fahnen zu bestellen. Er hat ne eigene HP gebaut. http://www.schiffsmodellflaggen.de Viel Spass mit Flaggen der Extraklasse zu kleinsten Preisen Gruß Christian
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