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  1. Moin Da die Frage nach Antriebsauslegungen immer wieder auftritt kam mir spontan die Idee, dass es doch eine Gute Idee wäre, wenn man eine Sammlung verschiedenster funktionierender Antriebskonzepte hätte. Die Idee ist, dass die Konzepte in etwa folgender Weise vorgestellt werden. Motor, Schraube, Akku, und wenn vorhanden Strom, ob Einzelantrieb oder Lastteilung,..., alles was eine Konfiguration ausmacht. Ein Foto zum zugehörigen Schiff ist natürlich auch praktisch oder zumindest einige Anmerkungen dazu; Verdränger, Halbgleiter, Renner,... . Wenn man nun einen Antrieb sucht, kann man einfach durchstöbern und eine Vorauswahl treffen. Die Konzepte sollen nicht ausgiebig diskutiert werden. Hierzu könnte bei Bedarf eine eigener Thread dienen. Leider kann ich dazu noch nichts beitragen, aber das wird sich dann hoffentlich auch bald ändern. Daniel
  2. Hallo Zusammen Für meine Sea Shadow habe ich mir grundsätzlich bereits das Antriebskonzept rausgesucht. Dummerweise habe ich noch immer keine Reaktion auf meine Anfrage bezüglich der Feinfühligkeit bekommen. Daher wollte ich mal hier fragen, ob schaon jemand Erfahrung mit den Reglern sammeln konnte. Konkret interessieren mich dabei diese beiden Regler: http://hobbybull.com/shop/Fahrtenregler/BRUSHLESS-Regler/Brushless-Fahrtenregler-sealinX-WL-4010.html http://hobbybull.com/shop/Fahrtenregler/BRUSHLESS-Regler/Brushless-Fahrtenregler-sealinX-WS-30-V30.html Ich tendiere derzeit zum zweiten. Also vielelicht hat ja schonmal jemand was an Erfahrung zum Teilen. Daniel
  3. Über das Thema hatten wir - glaube ich - noch garnicht gesprochen: am ESC lassen sich ja verschiedene Werte für das "Timing" vorprogrammieren (bzw. irgend ein Wert ist da bereits ab Werk eingestellt). Da wir hier einige BL-Einsteiger in unseren Reihen haben, sollten wir da kurz drauf eingehen. Weil man sich mit einem falschen (zu hohen) Timing prima die Motoren kaputt machen kann. Das Timing kann man vergleichen mit alten KFZ-Benzinmotoren, bei denen man noch den Zündzeitpunkt durch Verdrehen der Unterbrecherplatte verstellen konnte (wer erinnert sich nicht an die olle Platte im VW Käfer, an der wir noch mit Fühlermeßlehren rumgefummelt haben? ). Der Zündzeitpunkt wird dort so eingestellt, dass die Zündung bereits ein paar Grad VOR dem oberen Totpunkt des Kolbens erfolgte (Frühzündung). Durch die Masseträgheit der Kolbenbewegung und durch die etwas verzögert einsetzende Explosion des Sprit-Gas-Gemischs erfolgte die Zündwirkung dadurch zum genau richtigen Zeitpunkt. Die Vorverlegung des Zündzeitpunktes bewirkt also eine Leistungssteigerung des Motors. Das ist beim Timing der E-Motoren nicht anders - hier wird statt des Einschalten des "Zündfunkens" der Zeitpunkt der Kommutierung vorverlegt. Bei guten Bürstenmotoren (z.B. Plettenberg) kann man das vordere Lagerschild verdrehen und damit den "Zündzeitpunkt" vorverlegen. Bei den BLs geschieht das - aufgrund der bürstenlosen Kommutierung - bereits im Regler. Genauer gesagt: auf elektronischem Weg per Software. Da sich das Magnetfeld der Spulen erst mit einer gewissen Verzögerung nach Einschalten des Stroms voll aufgebaut hat (die Induktivität der Spule verhindert, dass das Magnetfeld sofort "voll da" ist), wird der Strom etwas "zu früh" auf das nächste Spulenpaar umgeschaltet. Diese Vorverlegung des Einschaltpunktes, genannt "Timing", ist am BL-Regler einstellbar in Werten zwischen min. Null und max. ca. 22-30°. Durch ein schärferes Timing (also Werte über null Grad) lässt sich also die Drehzahl des Motors erhöhen. Der richtige Zeitpunkt (also der richtige Timingwert) ist nicht pauschal vorherzusagen und hängt u.a. auch stark von den Einsatzbedingungen des Modells ab. Denn eine Änderung des Timings hat gleich mehrere Auswirkungen: nicht nur die Drehzahl des Motors steigt, sondern gleichzeitig sinkt auch das Drehmoment und der Gesamtwirkungsgrad. Sprich: der Motor wird schneller heiß. Insofern kann ein zu scharfes Timing bis zur Zerstörung des Motors führen. Ein Wettbewerbsfahrer, bei dem es um die letzte Hundetstelsekunde geht, wird das Risiko eingehen und möglichst hohe Timingwerte einstellen, ein materialschonender Fahrer bleibt bei niedrigen Werten. Das richtige Timing ist ist nicht ganz simpel herauszufinden, denn es hängt u.a. auch maßgeblich von der Anzahl der Pole und Wicklungen sowie von der Drehzahl ab. Ein sechspoliger MEGA stresst zwar den Regler mehr (weil die Drehfrequenz des elektrischen Feldes ein Vielfaches der Motordrehzahl entspricht, der Regler also eine entsprechend höhere Taktfrequenz braucht), lässt sich aber auch deutlich höher timen als ein zweipoliger Noname-Chinese. Grundsätzlich sollte an unseren Schüsseln das Timing möglichst niedrig gewählt werden, damit ein bestmöglicher Wirkungsgrad (hohes Drehmoment, geringe Verlustwärme) erzielt wird. Der Motor läuft damit zwar ein paar Umdrehungen langsamer, aber diese Einstellung ist optimal materialschonend. Ganz grob kann man sagen, dass zweipolige BL-Inrunner zwischen null und 5° getimed werden können, Vierpoler bei 5-10°, Sechspoler bei 7,5-15°. Und genau da liegt die Gefahr: die meisten Regler lassen sich auf Maximalwerte von 22-30° einstellen. Diese Extremwerte sind jedoch ausschliesslich nur für vielpolige Außenläufer gedacht!!! Außenläufer haben typischerweise 14 und mehr Pole. Ein Zweipoler wird bei solchen Extemwerten mit Sicherheit zerstört! Also lasst das Timing am besten auf unteren Werten und nehmt im Zweifelsfall lieber einen anderen Prop ("eine Nummer grösser"), wenn ihr ein bisschen mehr Speed wollt. EDIT: gerade gefunden - ein Interview mit Rainer Hacker (Geschäftsführer von Hacker Motoren) zu diesem und anderen interessanten BL-Themen findet ihr hier.
  4. Hallo Ich bin ja derzeit dabei mein Tragflügelboot zu bauen (Baubericht). Dafür ist demnächst auch der Motor fällig. Zu den Angaben die ich geben kann: Größe: Tragflügelboot ca. 50x25cm Geschwindigkeit: Noch etwas offen. Hatte mal auf knapp 30km/h angedacht. Allerding komm ich ins Zweifeln, ob das nicht vielleicht doch etwas übertrieben wäre. Hier fehlt mir schlicht die Erfahrung das abschätzen zu können, was angemessen wäre, da ich keine Vergleichswerte habe. Antriebsart: Gegenläufige Schrauben über Differntialgetriebe (s. Baubericht) in einer Gondel. Hier kommt der Knackpunkt, da der Motor beide Schrauben antreiben muss. Propeller: Bisher angedacht K-Props, da die nach dem was ich gelesen habe und ihren daten gaz gut passen dürften. Regler: Als Regler liegt schon ein Dymond Smart Eco mit 50A bereit. Akku: LiPo 3S 4000mAh Bisher hatte ich schonmal diesen Dymond 3534 angedacht. Von der Geschwindigkeit her wäre das aber schon knapp von der Drehzahl her, wenn die 30km/h passen sollten. Den Überschlag hab ich mit Jo_S Tool gemacht. Wäre schön wenn hier jemand Ideen zu hätte. Sonst muss ich einfach mal testen. Ich hab noch Dymond 3528 mit 1130KV und Dymond 3546 650KV da wobei ersterer mir etwas zu klein und Langsam erschein und letzterer wohl zu große Schrauben benötigt für die Geschwindigkeit und damit nicht mehr klar käme. Soweit meine Gedanken. ich hoffe auf eure Daniel
  5. Endlich hat sich mal einer erbarmt, die Palette für die für uns interessanten langsam laufenden Brushless Motore zu erweitern. https://www.graupner.de/Modelle/Schiffsmodelle/Antrieb-Elektro/Motoren/?p=1&o=attr6&n=15&f=9127%7C9136%7C9145 Bis 200KV bzw. 400KV bei dem lütten 28er.
  6. Naja......schreib ich mal: ÜMMI IST SCHULD !!!! Wie immer....sagt man so :mrgreen: ! Also... Der Auslöser war dieses Video (UND DAS HAT ÜMMI GEFUNDEN!!!!): https://www.youtube.com/watch?v=myvE9vDzhCI Das hat mir auf Appetit gebracht ...... und dann gesucht https://www.google.de/search?q=freifallrettungsboot&biw=1920&bih=947&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwie9M3OucjLAhXCZQ8KHQyMCH0Q_AUIBygC Dabei bin ich auf das hier gestossen http://www.sar-modellbau-shop.de/Freifallrettungsboot ...... und ne Sonderzahlung von der Firma Bestellt!!!! (hatte es angedroht... http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/14732-ut-2016-gedanken-und-unsinnsfred/ ) Heute ist das Boot angekommen! Schon eingefärbt!! Und fühlt sich sehr stabil an!!! Na denne.....ein neues Projekt ist im Keller Gruss Chris Schreie, Aufregung, Anteilnahmen etc etc http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/14745-komments-zu-freifaller/
  7. Moin Schiffsmodellbauer! Heute mal mein neues Projekt in der Werft, die Restaurierung einer Hecht von Graupner. Rettung passt wohl auch, der Zustand könnte nämlich besser sein Die Hecht war ein Geschenk zum Geburtstag, also wollen wir mal nicht meckern. Hier mal ein Bild des Kartons und des Inhaltes: Als erstes der Rumpf: Der Jet: Und das Servobrett mit Motorhalter aus Holz: Der Aufbau und der Auftriebskörper: Hier die gerissenen Aufbauseiten, bereits mit 0,5mm Polystyrol hinterfüttert: Und der Front, fehlen natürlich auch Bruchstücke: Als nächstes ein kleiner Karton mit Teilen: Hier der Inhalt: Jetteile wie Umkehrklappe, Steuerdüse und co., Lukenteile, Luke im Deck, Fender, Tür im Auftriebskörper, Mastteile usw. Außerdem eine Tüte mit Scheiben, welche ich nicht verwende, da ich die Fenster vergrößere und von außen aufschraube wie Matthias bei seiner Zander. Das war´s auch erstmal, weiter bin ich noch nicht, da erstmal die Planung ansteht, schließlich sollte man schon ein wenig Planen, wenn man die Heckplattform verlängere, und sonst noch einiges ändere. Fotos habe ich mitlerweile, an dieser Stelle nochmal DANKE an MatthiasR, Steinbeisser und Ümmi. Hier auch schonmal ein paar Fragen an die Experten: Wie viel habt ihr hinten angesetzt in mm? Und wie hast du das gemacht Matthias? Es sieht aus, als wenn du die Scheuerleiste platt geschliffen hast und ne Platte angeflanscht hast? Und um wieviel mm hast du das Dach an derFahrstandseite angehoben? hast du die Höhe vorne auch geändert oder bleibt die so wie sie ist? Hier geht´s zum Kommentarthread.
  8. Je nach Anwendung kann es passieren, das die Kabel zwischen Regler (ESC) und Motor oder zwischen ESC und Akku verlängert werden müssen. Bei hohen Stromaufnahmen wie z.B. in Rennooten, gibt es da diverse Tipps mit Kondensatoren in den Anschlussleitungen zum Akku: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=466702#post311 Bei den Stromaufnahmen in langsamen Modellen sind die Kabellängen etwas weniger kritisch. Robbe gibt dort an, das zum Akku durchaus bis 50cm möglich sind, bei entsprechendem Querschnitt und zum Motor bis 30cm. http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=467020#post313 Der Grund ist, bei zu langen Leitungen mit zu kleinem Querschnitt kann es zu Leistungsverlussten kommen und Störspitzen zwischen Regler und Motor können störungen der Empfangsanlage verursachen, was bei 2,4 GHz auch wieder weniger kritisch ist. http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=467520#post314
  9. Hallo, auf der Messe in Friedrichshafen konnten wir bei dem Gespräch am Multiplex-Stand erfahren, dass es seitens der Firma den Wunsch gibt, das Außenläufer-Programm besonders für Schiffsmodellbauzwecke zu erweitern. Allerdings waren unsere Gesprächspartner da ein wenig in Verlegenheit, was denn gewünscht würde. Ich denke, so eine Steilvorlage sollten wir uns nicht entgehen lassen und unsere Wünsche zumindest artikulieren. Was dann davon umgesetzt wird, ist natürlich die Entscheidung von Multiplex und muss auch wirtschaftlich einen Sinn ergeben. In der weiteren Diskussion im Messeteam kamen dann schon ein paar Wünsche zum Vorschein: Luftkühlung entweder schon vorhanden oder nachrüstbar Wasserkühlung hielten wir für verzichtbar, weil sie 1. nicht an den Stellen kühlen kann, auf die es ankommt und 2. ein richtig ausgelegter Antrieb auch nicht übermäßig warm werden sollte Wechselbare Welle mit Durchmesser von 1/8" (3,18 mm), damit's zu kleineren Bürstenmotoren passt. Drehzahl von 300 bis 1200 U/V Die Liste war noch deutlich länger, aber wir waren so auf neue Motoren fokussiert, dass wir natürlich vergessen haben, das gleich aufzuschreiben Das ist aber auch nicht schlimm, denn schließlich wollen wir nicht die Meinung Einiger, sondern möglichst Vieler wiedergeben. Daher bitte ich, weitere Ausstattungsdetail hier nachfolgend mitzuteilen.
  10. Unter diesen Labeln ist nun der erste Katalog mit den ehemaligen Robbe Marken von Multiplex herausgegeben worden. http://www.multiplex-rc.de/fileadmin/content/dateien/startseite/Prospekt-Roxxy-PP-D-150903-klein6.pdf
  11. Hallo, ich habe mein MiamiCrashboat von einem 400er MPX Permax auf einen brushlessOutrunner über die Winterpause umgebaut. Folgendes Setup: 2S Lipo Motor: Pichler Boost 10 , C2093 1400kV Regler Graupner BVR 20 Prop.: 30er 2 Blatt Rennprop. Graupner, kommt aber beim nächsten mal kommt ein größerer zum Testen dran, da ich mit der Endgeschwindigkeit noch nicht glücklich bin (max 15 km/h ) Bootsgewicht ca. 1 kg Nun mein Problem: Beil Teillast schwankt die Drehzahl bei konstanter Knüppelstellung um ca. 2000 min-1. Nicht nur bei einer bestimmten Tellaststellung sondern bei verschiedenen. Da ich zum ersten Mal brushless einsetze suche ich Tips. Vollast ist kein Problem da läuft der Motor konstant. Hier ein Bild vom Boot.
  12. Liebe Käpt'ns! Und auf die es zutrifft: Herzlichen Glückwunsch zum Vatertag! Ich habe mit einen Antriebsstrang für eine alte runtergekommene Adolph Bermpohl zusammengekauft: 2xBrushless Outrunner 4250 540Kv weitere Motordetails weiter unten 2x roxxy 940-6 sv LiFePo4 10Ah (Headway) Sender DX8 Spektrum Empfänger 6-Kanal Spektrum (Ich weiß: 6-Ch ist für die AB mager, aber ich will erstmal nur Grundfunktionen Jetzt habe ich mal alles zusammengebaut und stelle fest, dass ich nicht auf "Rückwärtsgangtauglichkeit" geachtet habe. Beim Regler ging ich davon aus, dass er vor und zurück hinbekommt. Kann mir jemand hier weiterhelfen (Muss ich ggf. versuchen, die Regler umzutauschen)? Danke schonmal Stefan
  13. Vorab: Man verzeihe mir das "mittelschnell" im Titel - vom Fahren in Oval-Wettbewerben bin ich inzwischen ziemlich heftige Gschwindigkeiten gewöhnt, die dem Vorbild der Oldies nicht zuträglich sind und ihrer "Gesundheit" bei Abflügen erst recht nicht (schon gar nicht der ihrer Fahrer). Die Vintage Racers sind vom Geschwindigkeitsbereich gut vergleichbar mit den S-Klassen der Wettbewerbe. Ein geschickt ausgelegter Antrieb bewegt das Boot - so schnell wie gewünscht (hier: 40-60km/h für Monos/Hydros) - mit cool bleibenden Komponenten - möglichst lang andauernd (= effizient) Man muss zu Beginn ein paar konzeptionelle Fragen beantworten: - welche Betriebsspannung? - was wiegt das Boot fahrfertig? - gibt es eine Obergrenze für die Propellergröße (Kavitationsplatte)? - wie schnell soll es werden Als gute Faustregel sollte das Motorgewicht etwa 7-12% des Bootgewichts betragen, der Akku dann etwa das doppelte, also 15-25%. 2kg fahrbereites Boot sollten also ca. 200g Motor enthalten und 400g Akku. Bis ~300g ist 2s halbwegs sinnvoll, aber mindestens 3s bedeutet Vorteile beim Regler, der Kabelage und den Steckverbindern (wegen weniger Strom, nur 2/3 von 2s). 4s sind sinnvoll ab ca. 500g Akkugewicht, um den Strom weiterhin niedrig zu halten (3/4 von 3s, Hälfte von 2s). 6s wiederum ist die "biologische" Grenze vieler Regler, >4s funkt außerdem bestialisch beim Anstecken und erfordert daher Vorkehrungen dagegen. Als Propeller haben sich die K-Props von Graupner bewährt (2318.xx bzw. 2317 mit DriveDog). Ihr Blattdesign ist so clever, dass es inzwischen viele Nachbauten in Alu gibt. Die kultigen Octuras sind in Originalform für Elektroantriebe nicht optimal, aber da gehen die Meinungen auseinander, und außerdem gibt es fast keine original belassenen, und außerdem muss man die Dinger bearbeiten und wuchten können ... ... egal, diese K-Propeller haben am Blattanfang eine Eintrittssteigung von 1.00, dann ergibt sich ein stark progressiver Steigungsverlauf zur Abrisskante, was für die Beschleunigung des Wassers und den Vortrieb sorgt. Solch ein Propeller arbeitet optimal, wenn sich seine Vorderkante genauso schnell wie das Boot bewegt. Das ist nur für genau eine Kombination aus Bootsmasse, Gleitwillen des Bootes, Drehzahl und Durchmesser des Propellers der Fall. In einem überschaubaren Bereich "drumrum" ist das aber völlig OK. Krasse Fehlanpassungen funktionieren aber alles andere als effizient, denn der Propeller bewegt entweder sinnfrei viel Wasser und bremst sich an der Vorderkante selbst (zu gross), oder er bewegt zu wenig Wasser und hat daher einen enormen "Schlupf".
  14. Hallo Leute, hier könnt ihr eure Kommentare zu dem BAUBERICHT loswerden. Ich freue mich auf euer Feedback! Viele Grüße Torsten
  15. Hallo Leute, nun möchte ich auch mal wieder etwas Modellbau betreiben, statt immer nur drüber zu reden. Zielobjekt ist eine Key Largo von Robbe, die ich mal gebraucht hier aus unserem Marktplatz gezogen habe. Die Eckdaten des Modells: Länge: 840 mm Breite 190 mm Maßstab: ca. 1:30 Das Gerät ist relativ unverbastelt, das Plastik noch gut, somit eine recht solide Ausgangsbasis. Wer das Modell kennt, der weiß, dass für den Antrieb ein "Pseudo-Z-Drive" mit Kardangelenk vorgesehen ist. Diesen Antrieb hatte ich dann auch einfach mal verbaut - befeuert mit einem 600er an 2S Lipo. Die Geschwindigkeit war schon einigermaßen okay, nur leider verursacht das Drehmoment der zentral angebrachten Schiffschraube auf Grund der schlanken Rumpfform ein heftiges Krängen, was schlichtweg bescheiden aussieht. Außerdem wird das Kardangelenk durch die Lenkbewegungen ziemlich beansprucht. Ein stärkerer Antrieb ist damit gleich mal utopisch, und besonders "Scale" sieht das Ganze auch nicht grade aus. Was tun... letztendlich habe ich mich entschlossen, das Modell zum Zweischrauber mit vollgetauchten Antrieben umzubauen. Damit gleichen sich die Drehmomente aus, es besteht die Möglichkeit, etwas mehr Dampf zu installieren, und es ergibt auch einen wesentlich stimmigeren Gesamteindruck. Wer sich mal Bilder von diversen Luxusyachten anschaut, wird feststellen, dass meist kein überdimensionaler Antriebsstrang hinter der Badeplattform zu sehen ist... Vorgesehen sind zwei wassergekühlte Leopard Brushless mit 2.950 U/V an 2S Lipo und für den Anfang 32,5er Rennschrauben von Graupner. Gut möglich, dass die dem Modell auch reichen werden. Als Regler kommen zwei wassergekühlte 60A-Seaking zum Einsatz. Mir fehlt noch praktische Erfahrung mit der BL-Technik... über sinnvolle Tipps zu dem Setup würde ich mich also freuen. Vor allem das passende Timing der Regler ist für mich noch ein Fragezeichen. Wäre schön, wenn mir da noch jemand von euch weiterhelfen kann. Als Erstes habe ich die Antriebsanlage zusammengestellt: Der Motorträger besteht aus GFK. Die angeschraubten Alu-Winkel werden später im Rumpf verklebt, so kann der gesamte Motorträger mit beiden Motoren sehr einfach ausgebaut werden. Der Wellenabstand beträgt 72mm. Die Wellenanlagen sind kugelgelagert (Edelstahllager 4x8). Wasserseitig habe ich noch eine Teflonscheibe vor das Lager gesetzt, um die Druckkräfte etwas besser aufzufangen. Motorseitig ist das Lager in eine Gummitülle eingepresst, wie sie z.B. für Kabeldurchführungen verwendet wird. Ziel ist es, die Schwingungen im Antriebsstrang zu minimieren. Durch die starren Kupplungen können die Wellen selbt bei leichten Rundlauf-Fehlern sonst nicht ausweichen. Alle Teile der Antriebsanlage sind selbst gebaut, meine Fertigungstiefe im Bastelkeller ist recht hoch... Bei passender Gelegenheit wird es auch immer mal Bilder geben, wie bestimmte Teile auf den Maschinen entstanden sind. Ich hoffe, es war so weit schon mal interessant für euch. Hohn, Spott und Beschimpfungen könnt ihr wie üblich im KOMMENTAR-THREAD loswerden.
  16. Hallo! Für die Kommentare ist hier Platz - nur zu!
  17. Moin Moin! Es wurde mal wieder eine neue Baustelle angefangen. Ich wollte mal meine Kenntnisse um den Bereich Lipo und Brushless erweitern. Im Netz habe ich einen Brushless Motor der 28er Reihe mit passendem Flugregler ersteigert. Ist zwar nur China, aber für die ersten Erfahrungen muß das reichen. Dazu kam vom Modellbauhändler meines Vertrauens ein 3S Lipo mit 3200 Milliampere. Nun musste ein Fahrzeug her, um die Sache auszuprobieren. Meine Wahl fiel auf den Sumpfgleiter von Sievers. Für gerade mal 37 Euronen fange ich da nicht das Konstruiren und Plattenzuschneiden an. Der Materialsatz ist wie immer von guter Qualität und alles passt prima. Auf den Bilder könnt ihr nun den Aufbau verfolgen. Bis zur Probefahrt wird es allerdings noch etwas dauern. Bis dahin kann der Fahrer noch etwas warten.
  18. vth: Brushless- Motoren und -Regler Quelle: VTH Verlag Grundlagen - Technik - Praxis Autor: Roland Büchi 1. Auflage ISBN: 978-3-88180-427-1 Aus dem Inhalt: Unterschied zwischen Brushed- und Brushless-Motor Funktionsweise des Brushless-Motors Sternbewicklung und Dreieckbewicklung Kennzahlen des Brushless-Motors Brushless-DC-Regler Maximalstrom, Strommessung und Temperaturmessung Die BEC-Spannung Mikrocontroller und Programmierung Propeller beim Modellflugzeug Pitchgesteuerte Modellhubschrauber Schiffsschrauben Tabellenhilfe für den Kaufentscheid Praxistipps für den Motoreinbau und die Verkabelung Test von verschiedenen Antriebskombinationen Masseschluss, Windungsschluss, Kurzschluss Der Autor beschreibt die Unterschiede zu Bürsten- und bürstenlosen Motoren, sowie die Unterschieder zwischen innen- und Außenläufern sehr detailiert. Ebenso die Funktionsweise der BL Motore im Verbund mit dem Controller. Für den einfachen Anwender mag der mit Formeln gespickte Text etwas langatmig wirken, wer sich mit der Materie eingehender beschäftigen möchte, findet hier eine Grundlage. Für den einfachen Anwender wie mich, ist die Erkenntnis, dass ein mehrpoliger Außenläufer mit seinem Controller schon eine Untersetzung darstellt, durch eine durch drei teilbare Ganzzahl. Die Kennzahlen, die wir aus Katalogen und Prospekten kennen, wie z.B. kV oder Timing werden eingehend und auch für den einfachen Anwender verständlich erläutert, wie auch deren Verhältnis zu den anderen Kennzahlen, wie Drehzahl, Strom und Drehmoment. Weiter bietet das Buch einige Formeln zur Berechnung des Antriebes wie auch eine Hilfe zur Fehlersuche. Die Praxistipps für Einbau und Verkabelung waren alte Bekannte, all diese Dinge wie, ausreichender Kabelquerschnitt, entsprechende Stecker usw. sind bereits aus Zeiten der Bürstenmotoren bekannt. Fazit: Für jeden der sich mit dem Thema Bürstenlose Antriebe beschäftigen möchte, um einfach nur das Prinzip verstehen zu wollen, oder sich tiefer mit der Materie zu beschäftigen, ist dieses Buch eine Empfehlung.
  19. Hallo zusammen Von der Heli-Fliegerei habe ich einige Erfahrung mit BL-Motoren, von der Leistung her aber dicke und teure Dinger. Auch klar, bei einem Abflug-Gewicht von 7.5 kg :mrgreen: Nun beschäftige ich mich auch mit solchen Motoren für Schiffs-Modelle, u.A. auch für Schottel. Das ist Neuland. Gibt es einen Vergleich, z.B. 400er Motoren = BL-Motor (Leistung ?) Die Motoren sollten Drehmoment haben, aber nicht Drehzahlen, die uferlos sind. Such mich im Moment durch Google und Co., bin aber für Tips dankbar. Ideal wäre eine 12 Volt Maschine, Drehzahl ca. 12'000 - 15'000, Outrunner (von wegen Drehmoment und Kühlung).
  20. Moin zusammen, die für die Neuwerk geplanten Dukermotoren sind zu lang, trotz der Größe des Modell, bekomm ich die nicht untergebracht, es sollen ja auch nicht die Zahnriemen durchs halbe Modell laufen. Nun bin ich soweit, dass ich da zwei bürstenlose Motoren einsetzen möchte, die ja bei gleicher oder höherer Leistung wesentlich kleiner ausfallen. Nun bin aber absoluter Brushlesslegatheniker. Der Motor soll an 12V Nennspannung, also irgendwas zwischen 12 und 13,8V maximal 8000 1/min drehen, besser 3500 - 4000, dann brauche ich nicht untersetzen. Wie lautet eine typische Bezeichnung für so ein Ding? Welche Motoren laufen dann auch noch bei niedriger Drehzal rund? Brauche ich einen In- oder Outrunner? Was ist KV? Kilovolt? Fragen über Fragen ...
  21. Hallo zusammen, nachdem mir diesen Sommer mal wieder ein Speed 700 in meiner Moonraker abgeraucht ist (war glaube ich so ca. der 8te) und ich gerade anfange erste Erfahrungen mit Brushlessmotoren zu sammeln, steht als nächstes Projekt an meine Moonraker auf Brushless umzurüsten. Da ich um ehrlich zu sein, nicht so ganz den Überblick habe, was es an Brushless-Motoren so gibt, dachte ich ich frage hier mal nach. Grundsätzlich suche ich Motoren mit a) hohem Wirkungsgrad (zumindest mal deutlich höher als der von einem SPEED 700 BB) damit nicht ganz so viel Abwärme entsteht. b) Die Dinger sollten bezahlbar sein, da das Budget wie immer begrenzt ist und mein Mädel sonst ständig so vor der Türe zur Bastelhölle steht. c) Bestelle ich ungern in China, da mir die Fahrerei zum Zoll auf die Nerven geht und man theoretisch ja die Fahrtkosten gegenrechnen müsste . Der Lieferant sollte also falls möglich in D sitzen. d) Die Motoren sollten den Wechsel zwischen Luft ansaugen und wieder Wasser im Tunnel besser verkraften als die heutigen Blechdinger. Ich glaube dass die mir deshalb regelmäßig um die Ohren fliegen. Oder ich suche mir halt doch endlich mal ein Gewässer ohne Wellen e) Da sollte irgendwo ein Wasserkühlmantel unterbringbar sein, ich gehe mal davon aus dass ich eine WK auch bei Brushlessmotoren brauchen werde. Zunächst mal ein paar Daten, wozu die Motoren passen sollten: - Vorhandene Akkus sind 4s 5000 mAh mit 20C Entladerate (eingeschränkt eventuell auch noch meine 14Zeller, die wollte ich aber eigentlich verschrotten, weil keine Kapa mehr) - Die Moonraker ist umgebaut auf Kehrer Jets, 3 x 28 mm, d.h. die Max-Drehzahl unter Last sollte bei 20.000 1/min bei 4s liegen - die jetzigen Motoren habe ich mal mit Datenlogger gemessen, mit Ausnahme der Beschleunigungspeaks genehmigen sie sich unter Volllast so ca. 60-70 A - Wellendurchmesser etc ist wurscht. Falls also jemand im doch recht unüberschaubaren Markt für die BL´s (zumindest ich bin noch nicht durchgestiegen, was da nun bezahlbar ist und "was taugt") mir etwas empfehlen kann, wäre ich sehr dankbar.
  22. Moin,moin, kurze Frage, ich suche für mein kleines Pimp-Up8-) Jet-Boot nen Brushlessmotor. Nun weiß ich nicht, wo die Vor- und Nachteile der beiden Bauarten sind? Was ich anmerken sollte, ich tausche nen 400'er Bürste aus und wollte aufgrund der geringen Zuladung bei Lipo 2S bleiben. Zusätzlich wollte ich eigentlich keine Kühlung einbauen, soweit das möglich ist. Welche Bauart sollte ich dann bevorzugen? Danke, Grüße Silver
  23. Hallo zusammen, ich sitze grad an den Bestellungen für mein nächstes Projekt. Einen Halbgleiter mit ca. 500-550g Gewicht und Länge von knapp 400 mm. Nach wälzen der Kataloge der "üblichen Verdächtigen", will mir einfach kein passender Motor ins Auge springen. Vielleicht kennt jemand von euch nen einigermaßen passenden Motor. Scale-Geschwindigkeit wären ca. 2 m/s, wobei ich dann überschlägig eine Lastdrehzahl von ca. 5700 1/min an einem Raboesch 30er Prop bräuchte. (bzw.7000 1/min an 25er Prop, wobei 29 mm scale wären und damit bevorzugt, aber naja "form follows function"). Im Moment ist geplant, das Ganze an 2S also 7,4 V zu betreiben, theoretisch wäre auch 1S möglich, Empfänger und Servo funktionieren auch bei 3,7 V. Nur der passende Regler würde mir dann fehlen, der rumliegende Regler im Gewichtsspektrum bis <30g hat 4,8 V als Mindestspannung... Also im Prinzip suche ich einen Motor mit ca. 50g (ab > 70g wirds schwierig mit der Zuladung) der unter Last bei 7,4 V ca. 5700 1/min dreht. oder einen Motor mit ca. 50g der unter Last bei 3,7 V ca. 5700 1/min dreht und nen passenden Regler dazu :-). Wobei sich dann immernoch die Frage stellt ob das mit dem "Regeln" noch so richtig funktioniert bei der Spannung? Ich will ja schließlich nicht Dauervolllast fahren. Danke für jegliche Anregung/Hilfe im Vorraus
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