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  1. Quelle:Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven Wie in dem Kommentarfred zur Waker bereits angedroht, habe ich nun, nachdem die Altlast von mir gefallen ist, ein neues Projekt auf der Kellerwerft. Wie dort bereits beschrieben, ist mir 2001, bei einem Urlaub in Cux, die Neuwerk vor die Linse gelaufen. Die asymetrischen Aufbauten haben mich irgendwie fasziniert, und bis heute nicht losgelassen. Planerisch habe ich mich auch schon länger mit dem Kasten beschäftigt, was mit der Beschaffung der Baupläne vom VTH Verlag begann. Nun ja, so richtig begeistert haben mich die Pläne nicht. Netterweise ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven Modellbauern sehr zugeneigt und auf freundliche Anfrage und Überweisung der Kopierkosten, bekam ich all das, was das Modellbauerherz begehrt. Die Werftpläne der Neuwerk. Alles in allem ein paar Quadratmeter mehr als der Modellbauplan und ... brauchbar. Positiver Nebeneffekt, günstiger war das auch. In Ebay habe ich dann einige Zeit später eine Bilder CD erlegt. Tolle Sache, der Nette Mensch hat mit dann, als Selbstabholer, noch eine weitere CD dazugegeben. Später stellte sich heraus, dass die von Kellerassel und Lütjoog stammt. Die Welt ist doch ein Dorf. War aber gut, dass die "Bonus" CD dabei war, die eigentliche CD war den Zehner nicht wert. Zig Bilder von der Backbordseite an verschiedenen Tagen und Tageszeiten. Alle von dem WSA gegenüber liegenden Kai. Tolle Wurst. Dazu noch ein paar Bilder von Neuwerk Modellen und der Bergung eines verendeten Wales. Rainer und Christian waren an Bord, da gibt es dann die richtige Auswahl. Ich will auch noch einen Rundgang auf dem Schiff anfragen, andererseite trau ich mich nicht. Zwei Monate nachdem ich auf der Waker war, erlitt sie einen Maschinenraumbrand, das gibt mir zu denken. Als ich dann rein Zufällig am 28.8. diesen Jahres in Kiel auf so einem Hafenfest war, weil wir rein zufällig Tags zuvor in Hamburg waren und Freunde in Büsum besucht hatten, hatte rein Zufällig ein Anbieter von Schiffsmodellrümpfen Tag der offenen Tür. Zufälligerweise lag da auch noch ein Neuwerkrumpf unter dem Tisch, der vollig unverhofft die Woche vorher aus der Form gesprungen sein musste. Wie der da nur reinkam. Nachdem nun Platz im Keller war, weil die Waker weg ist und die Neuwerk den Platz einnehmen konnte, war meine Motivation schlagartig wieder da. Zunächt habe ich die Spanten aus dem Linienriss, der nettwerweise von der Volkswerft Stralsund in 1:50 gezeichnet wurde, auf den Rumpf übertragen. Da Steuerbord und Backbord seite unterschiedlich sind in der Kontur, habe ich diese aus der Zeichnung kopiert und mit Tesa angeklebt... Und die Kontur angezeichnet. Mit einer Diamant Trennscheibe, habe ich dann viel weißes Pulver hergestellt. Statt Spiegel und Rasierklinge, habe ich den Feinstaubfilter vorgezogen Die Trennscheibe ging durch das GFK wie durch Butter und am Ende des zweiten Bautages war die Rumpfkontur erkennbar. Die Radien gehen natürlich nicht mit einer Trennscheibe, dafür habe ich einen 10mm Schleifzylinder genommen. Dann gings es an den Rumpfausbau, oder besser an die Fertigmontage. Da die Neuwerk ohne die Bugschanz aus der Steinhagen Form springt, muss die natürlich irgendwie hergestellt werden. Es war noch Styrodur vorhanden, was liegt da näher, als daraus eine Form zu erstellen? Hübsch gespachtelt, kann das was werden.
  2. Hallo, ich möchte ein Schiff bauen, welches ich als Wacht/Schutz und Bergungsschiff nutzen möchte. Dieses soll auf einem Teich genutzt werden, um von einem Freund das Boot, falls es im Seegraß oder Schilf feststeckt herauszuziehen und um zum Spaß so herumzufahren. Meine Frage ist nun, was muss ich für ein Holz für den Rumpf bzw. das Oberteil des Schiffes verwenden. Das Schiff wird so, wie auf den gezeigten Bildern nachgebaut (der größte Teil zumindest). Das Schiff wird außerdem über 2 Schrauben angetrieben.
  3. Hallo zusammen, noch so ein "Grünschnabel". Ich hatte 30 Jahre Pause. Ja ja, die Enkel bringen einen wieder in Schwung. Damals habe ich den Seenotkreuzer Paul Denker gebaut. Zwichenzeitlich ein paar zivile Standmodelle: France, Lusitania, Queen Elizabeth II, Queen Mary 2. In 30 Jahren hat sich ja so manches im RC-Modellbau geändert - von der guten alten Laubsäge zum Laser usw.. Nun habe ich mit WSP 47 von Krick begonnen, sehe aber da ein paar Probleme auf mich zukommen und bitte um Ratschläge und Unterstützung Mein größtes Problem: Ich habe auch heute noch das Gequietsche und Gejaule meines Seenotkreuzers im Fahrbetrieb im Ohr. Ganz neidisch bewundere ich immer am Modellteich die leise schnurrenden Modelle. Zwischenzeitlich habe ich gelesen, dass man das Stevenrohr mit Fett befüllt. Welches Fett nimmt man da? Empfiehlt es sich die im Bausatz vorhandene Welle zu nehmen oder gibt es eventuell bessere Lösungen? (kugelgelagert?) Und genügt das dann zur Dämpfung bzw. "Stilllegung". Oder sind noch weitere Maßnahmen zu empfehlen. Den Motor auf Gummi lagern - habe ich auch schon mal gelesen, kann mir das aber nicht so richtig vorstellen, wie das gehen soll. Das soll für heute einmal reichen. Wenn es dann um das Anschließen der Pumpe, des Radarmotors und der Miniglühbirnchen geht, werde ich mich wieder melden. Elektrotechnik ist nicht meine Stärke - ich baue lieber! Danke schon mal an alle für die Unterstützung! Grüße aus dem schönen Frankenland Peter
  4. Hallo Gemeinde, heute mal ein Tip am Rande. Es wurde ja schon mal angesprochen hier im Forum: Schleifen an unmöglichen Stellen..... Ich benutze da den Schleifer/Schleiffinger von Proxxon (z.B. http://www.ebay.de/sch/sis.html?_nkw=Proxxon+28594+Penschleifer+PS+13&_itemId=361350673014&_trksid=p2047675.m4096) Das Schleifpapier bzw die aufgeklebten Schleifstückchen verbrauchen sich aber relativ schnell. Es gibt verschiedene Tips, was man da machen kann. Während der Messe in FN hatte dann Jürgen / JL eine super Idee (also: ER ist der Eigner der Idee ...ich schreibe nur ) Es gab da einen Stand mit Permagrit Tools, auch aufklebbare Schleifplatten in verschiedenen Körnungen. Wer das Zeug kennt, weiss, dass das sehr dauerhaft ist. Also für wenig Geld gekauft und dann mit einer alten Schere (die ist uU nachher nicht mehr zu gebrauchen....) Stückchen geschnitten und aufgeklebt Geht einfach und ist super. Das Permagrit setzt sich zwar auch zu, wie Schleifpapier, aber kann dann leicht wieder gereinigt werden (z.B. mit einer kleinen Drahtbürste) Ich habe das Teil dauernd im Gebrauch, bis dato jedoch nur ein Stückchen Permagrit verwendet.....dauerhaft eben! Grüsse Chris
  5. Hallo Gemeinde, wie bereits in einem Album bemerkt: Ich war neulich mal in Island zwecks einem Kongress. Hotel direkt in Rejkjavik am Hafen....und jede Menge Betrieb und interessante Beute . Wie schon mal angesprochen, wird man den Schiff Interesse Virus einfach nicht los und drum kamen auch ein paar Bilder in die Kamera:that:. Schlimmer noch: Ideen saussten da im Kopfe rum und der Appetit war da :lovl:. Mein Opfer: Name: Þórður Kristjánsson Das Boot ist mit 2 Jets ausgerüstet (zumindest sah das für mich so aus), leider kann man die im Wasser nur sehr schlecht aufs Foto bringen:grummel:, müsst es mir halt glauben8-). Reingesprungen bin ich nicht...obwohl Juni war es nicht gerade warm8-) Aber: Ein paar Bilder hatte ich ja schon (Galerie) und auch im Netz findet sich dann noch was: z.B. diese hier http://emilpall.123.is/blog/2012/07/23/623766/ Scheint ein Modellbaukollege zu sein, ich habe aber Schwierigkeiten mit dem Text:o. Naja, macht nix, die Bilder sind schon mal ok und hilfreich....noch mehr Appetit:D. Und dann stolpert man über so etwas: http://www.kehrer-modellbau.de/ruempfe/lrb-offshore-schlauchboot/lrb-rumpf und dann kommt man noch mehr ans Überlegen, bzw dann schon rechnen.......und mal andiskutieren, ob so etwas nicht ganz nett wäre Cheers Chris Kommentare und Schmeichelein bitte hier: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=496911#post496911
  6. Erst mal Hallo zusammen liebe Modellbaufreunde. Ich wollte mich zuerst kurz vorstellen bevor ich zu meiner eigentlichen Frage komme, da ich hier im Forum absoluter Frischling bin; Ich heiße Michael, komme aus Bayern, bin 29 Jahre Alt. Vom Berufswegen bin ich Zerspanungsmechaniker (Teilweise auch Feinmechanik) und habe somit, neben meinem ersten Schiffsmodell zur Zeit auch noch ein zweites Projekt am laufen, nämlich der Bau einer CNC-Fräse. Hier im Forum angemeldet habe ich mich allerdings wegen meinem derzeitigen Hauptprojekt: Bau der Titanic im Maßstab 1:114 (mit den Plänen von Herr Dr. Robert Hahn -sagt vielleicht dem ein oder anderen etwas). Dieses Projekt ist mein erstes Schiffsmodell, deswegen hätte ich noch einige weitere Fragen, aber immer schön der Reihe nach. (Für die, die übrigens Angst haben dass dieses Projekt für einen Anfänger eine Nummer zu groß sei, kann ich zur Beruhigung sagen, ich bin handwerklich nicht ganz ungeschickt, habe auch schon Flugzeuge gebaut und mache das ganze mit meinem Vater zusammen, der in jungen Jahren sehr viele Modelle gebaut hat. Allerdings nur Flugzeuge). Somit haben wir leider nicht viel Erfahrung im Schiffsbau, und deswegen komme ich auch gleich zu meiner Hauptfrage: Wie das klassische Bauprinzip mit Spanten und Beplankung funktioniert (und anschließend GfK und Epoxy) ist mir bekannt, aber da das Schiff am Schluss eine Länge von 1,87m scheue ich allerdings doch etwas die Beplankung. Jetzt ist mir folgende Idee gekommen, die auch teilweise im Flugzeugbau angewendet wird: Was ist, wenn ich wie gewohnt meine Spanten fertige, und, anstatt sie mit gewissem Abstand einfach über den Kiel zu verteilen (so wie gewohnt) füttere ich die Zwischenräume der Spanten mit Styrodur( oder Styropor - da bin ich noch unentschlossen) aus, und forme aus den einzelnen Abschnitten aus Spant-Styrodur-Spant nach und nach den Rumpf. Geplant wäre das von der Durchführung her so, dass ich jeweils 1 Styrodurplatte zwischen 2 nebeneinanderliegende Spanten klemme und die dann vor der Montage bereits mit einem Drahtschneider zugeschnitten wären.(Die Spanten dienen somit als Schablone zur Führung des Heisdrahtschneider). Anschließend alles auf einer möglichst großen Helling kopfüber montieren schleifen, spachteln,schleifen...etc. und dann mit 2-3 schichten GfK überziehen. Die Helling möchte ich so groß wie möglich machen und ist so geplant dass Sie eine Holzkiste ist, die nachher im Modell bleibt(und dadurch Hohlraum schafft) und da in kleine Kammern eingeteilt werden kann zum verstauen von Tariergewichten und RC-Anlage. Sinn der Sache soll sein, dass ich mir zum einen die Beplankung spare, und zum anderen stehe ich vor dem Problem, dass ich, sollte ich doch eine Beplankung mit Balsa anstreben, erst noch alle Spanten um die Materialstärke kleiner zeichnen muss. (Der Plan ist nämlich kein direkter Bauplan sondern nur rein optisch maßstäblich, aber sehr detailiert.). Sorry, falls das hier jetzt falsch oder nicht die passende Stelle ist, aber wie gesagt: Neu hier und benötige noch etwas Zeit um einen Überblick zu bekommen. Ich dachte ich schreib jetzt hier einfach mal los, da ich sonst im Internet noch nicht viel gefunden habe zu dieser Bauweise und jetzt wollte ich mich hier an die Community wenden. Vielleicht gibt es ja einfache Gründe warum diese Bauweise bei Schiffen nicht angewendet wird? Würde mich freuen wenn ich von euch ein paar Meinungen zu der Idee bekommen könnte. Und ich werde mir natürlich auch demnächst die Rubrik Tipps und Tricks hier im Forum durchlesen;-) Bis dann Beste Grüße Michael
  7. Hallo Forum, meine letzten Schiffe haben einen Holzaufbau und ein Holzdeck. Während das alles recht einfach zu bearbeiten ist, gibt es immer wieder Probleme mit der Wasserdichtigkeit, irgendwas zieht immer Wasser, quillt auf, bildet Spalten usw.... Das nächste Boot soll also aus nicht feuchteempfindlichen Materialien gebaut werden. Jetzt sieht man hier eine ganze Menge an verschiednen Materialien in den Bauberichten, fragt sich aber, was sind denn die Vor- und Nachteile von bestimmten Materialien? Nehmen wir dochmal ABS, Polystyrol, FR4 (Leiterplattenmaterial roh), und FR4 kupferkaschiert (wird dann nicht geklebt, sondern gelötet), dann noch die Metalle Messing und Alu. Ziel wäre ein modernes Arbeitsschiff, also überwiegend gerade Formen. Bearbeitung entweder klassisch mit Laubsäge und Cuttermesser, oder evtl sogar mit einer CNC Fräse ("Stepcraft Klasse" ;-) Vielleicht kann ja jeder "Experte" für "sein" Material mal die Vor- und Nachteile nennen, z.B. Bearbeitbarkeit, Verbindungstechniken (Löten, kleben), Lackierbarkeit (direkt, nur mit Grundierung....)? Ganz besonders wäre ich auf Kapitän Odin gespannt, denn was der da mit der Fähre macht ist schon grosses Kino, aber ich frag mich z.B. warum kaschiertes Kupferblech..... Viele Grüsse, Jan
  8. wer kann mir Hinweise geben, wo genau das Quarstrahlruder einzubauen ist ? Foto würde reichen Gruß juegoe
  9. Hallo Modellbaufreunde, Ja jetzt geht es so langsam los mit meiner HADAG Fähre in 1:25 Vor ein paar Tagen sah unser Wohnzimmer aus wie eine Planungsbüro Danach habe ich mit dem Aussägen der ersten Spanten begonnen. hier die einzelenen Spanten erst einmal grob sie werden noch nachgearbeitet. Hier nun mal das zusammen gesteckte Skelett, vorerst nur zusammen gesteckt. Das ist noch nicht Komplett und verklebt. Ja mal schauen wie es im Weihnachtsurlaub weiter geht. also fortsetzung folgt....... Jetzt wo ich doch einen BB Schreibe kann ich auch nach ein paar Tipps fragen. Das ganze soll später noch mit 1mm Sperrholz beklebt werden dann noch durch Spachtel und schleifen in die Entgültige Form gebracht werden. Was ich noch bräuchte sind Tipps wenn es ans Laminieren geht welches Material am besten ist und in welcher Reihenfolge bzw bezugs Quellen. Danke schon mal.
  10. Laternen für Modellschiffe in Eigenbau, für 5 mm LED's Heute ist Martinstag. Da werden die ersten Gänse geschlachtet (bin gerade dabei, meine Gänsekeule zu verdauen!), und die Kinder ziehen mit ihren Lampions durch die Straßen und singen: "Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne..." Ich nehme diesen sehr passenden Tag zum Anlass, euch über eine spezielle Bauaktivität zu unterrichten: Ich bin ja gerade dabei, eine recht alte "Bermpohl" zu restaurieren und technisch aufzupimpen (Neue Brushless-Motoren, usw.). Der Vorbesitzer hatte jedenfalls beim Thema Lichtausrüstung schwer geschlampt, bzw. die diversen Lampen gar nicht erst funktionsfähig gemacht. Mindestens die Navigationsbeleuchtung soll ich funktionsfähig machen. Aber die dazu notwendigen Lampen waren nicht dabei. Und wenn man so die Kataloge der einschlägigen Verkäufer durchblättert, findet man nur: Entweder historische Schiffslaternen, oder die üblichen vernickelten Stücke mit diesen blödsinnigen Mini-Glühlämpchen. Klar kriegt man da auch 3 mm-LED's rein - aber das ganze hat mich so geärgert, daß ich mir aus lauter Wut selbst Laternen für 5 mm LED's gemacht habe. Wie ich dabei vorgegangen bin, soll dieser Baubericht aufzeigen. Man braucht dazu: Eine Drehbank. Selbst eine kleine Unimat reicht dazu. Eine Galvanik-Ausrüstung. Da gibt es diverse Firmen: Hersteller von Heimgalvanik-Sets Messingrohr, Durchmesser 6 x 0,5 und 7 x 0,5 Klammern für Warensendungen mit rundem Kopf Metallpoliermittel. Eine Handbohrmaschine mit Drahtbürste (Stahl) Wattestäbchen ein Satz Nadelfeilen 5 mm LED's, möglichst hell, farbig oder weiß Gleich geht's weiter...
  11. Verlagsinformation Günther Slansky Modellbau von Kriegsschiffen Mit einfachen Mitteln nach Plan gebaut 224 Seiten, Format 16,5 x 23 cm 289 Abbildungen, Best.-Nr.: 3102265 ISBN: 978-3-88180-480-6 Preis: 29,80 € Modellbau von Kriegsschiffen Nachbauten von Kriegsschiffen zählen für viele am Modellbau Interessierte zu den absoluten Highlights. Dies hat weniger mit der Geschichte, sondern mit der besonderen Technik der Vorbilder zu tun und vor allem mit einem: Der Vielzahl an feinen Details, die es bei solchen Modellen zu bauen gilt. Gute Recherche und eine feine Arbeitsweise sind dabei unabdingbar. Dass es dagegen nicht unbedingt immer einer teuren Werkstattausrüstung bedarf, zeigt Günther Slansky in diesem Buch. Der Modellbauer „alter Schule“ beschreibt darin anhand eines deutschen Torpedobootes, wie es gelingt mit einfachen Werkzeugen – und so manchem Praxistipps – ein detailliertes Kriegsschiffmodell nach Plan zu bauen. Einsteiger können so von seinem enormen Erfahrungsschatz profitieren und ihren Traum vom Modell eines Kriegsschiffs verwirklichen. Aus dem Inhalt Auswahl des Vorbildes Bauunterlagen Das Baukonzept Werkstatt und Werkzeug Bau- und Hilfsmaterial Gedanken zum Bauablauf Rumpfbau Schiffstechnische Ausrüstung Waffentechnische Ausrüstung Rettungsmittel Aufbauten und Deckshäuser Endmontage Erprobung Rezension Wie schon im Untertitel erwähnt, dieses Buch beschreibt am Beispiel des Torpedobootes T13 (Typ 37) der ehemaligen deutschen Kriegsmarine den Nachbau eines Modells im Maßstab 1:50 mit einfachen Mitteln. Der Autor legt Wert auf die Feststellung, dass auch ohne mehrstellige Beträge in 3D-gedruckte oder CNC-gefertigte Bauteile zu investieren, ein attraktives Modell entstehen kann und tritt im Rahmen seines Buches auch den Beweis dafür an. Alle Aspekte des Nachbaus werden behandelt, an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein wenig zu knapp für den Anfänger, aber dafür gibt es ja durchaus Stellen, an denen der nachbauwillige Bastler um Hilfe nachsuchen kann, wie z.B. in diesem oder anderen Foren oder bei einem Verein. Anhand der vielen Abbildungen lassen sich die Gedankengänge und Arbeitsschritte beim Nachbau auch gut nachvollziehen, gerade der Rumpfbau wird gut erklärt; wer darüber hinaus noch mehr Details erfahren möchte, sei auf weiterführende Literatur wie z.B. das Buch „Rumpfbaupraxis“ verwiesen. Im Kapitel zur elektrischen Ausstattung ist die erste Variante mit mechanischem Drehzahlsteller sicher der langen Erfahrung des Autors im Modellbau geschuldet, einem Anfänger sei aber die zweite Version mit elektronischem Drehzahlsteller empfohlen, es sei denn, er besitzt doch noch so ein museales Teil. Zum Kapitel „Beleuchtung“ und der Verwendung von LED‘s ist noch hinzuzufügen, dass da nicht nur die Polung, sondern auch der maximal zulässige Strom eine Rolle spielt. Die beschriebene Ausstattung mit 2x 6V Bleiakku ist gerade bei diesem Modell suboptimal, das eher als rank zu bezeichnen ist. Da sind aktuell mit Lithium-Polymer- oder Lithium-Eisenphosphat-Akkus gewichtsparendere und besser platzierbare Möglichkeiten zugänglich. Im Kapitel „Erprobung“ zeigen sich dann auch die Folgen, so dass einer der Akkus wieder von Bord musste und sein Gewicht durch besser platziertes Blei ersetzt wurde. An dieser Stelle sei dem Nachbauwilligen dieses Kapitel, gerade auch mit seinen theoretischen Erörterungen zur Stabilität von Schiffen, vor dem Beginn der elektrischen Ausstattung und während des Baus der Aufbauten ans Herz gelegt, um spätere Probleme mit Topplastigkeit zu vermeiden. Ob die Zeichnung der Deckplanken dem Original entspricht, kann ich nicht wirklich sagen. Das Verlegeschema entspricht aber nach den mir vorliegenden Informationen nicht dem im Schiffbau Üblichen. Wer also vorbildgerecht bauen will, kommt neben dem Plan an einer Literaturrecherche nicht vorbei. Fazit Gerade in Zeiten der computergestützten Fertigung ist dies ein Buch, das die alten Tugenden des Selbstbaus aufgreift und zeigt, dass auch so schöne Modelle entstehen können. 3102265-leseprobe.pdf
  12. Hallo Freunde des Schiffmodellbaues, die Grundlage für mein Modell ist ein Karton Bausatz 1:100. Im Kopieshop auf 1:25 vergrößert und los gehts. Dieses ist das zweite Modell welches ich auf diese Art baue. Man kann und darf nicht alles einfach übernehmen und viele Gleichgesinnte die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Den Kielspant habe ich erst aus 2 Teilen zusammen geleimt. Nach genauer Betrachtung der Kartonteile stellt ich fest das dieses Schiff einen Plattrumpf hat, kam mir nur gelegen. Also aus dem Kielspant das Mittelstück entfernt und entsprechende Teile aus 5 mm Sperrholz für den Boden und die Rumpfseiten eingeleimt. Dann habe ich den Kanal für die Welle und das Ruderblatt eingebaut. Ich habe mich bei dem Motor für einen langsamläufer mit 3000rpm entschsieden, dazu ein 8mm Stevenrohr mit 4 mm Welle. Die 4 Blatt Schraube 60mm scheint mir zu klein zu sein, aber die lässt sich ja schnell austauschen. Der mittlere Teil des Rumpfes wird später 2 Ballast Tanks aufnehmen, je einer an Backbord und Steuerbord. Zwei weitere befinden sich im Bug. Somit muss ich das Modell nicht auf die etwa 35 Kilo bauen die es braucht um richtig im Wasser zu liegen. Durch die einzelnen Pumpen kann ich je nach Wind und Wetter das Modell schwerer oder leichter machen. Das war es für heute, nun gehe ich kleben.
  13. Pläne - Frässatz - Fertigrumpf Das alles kann zu moderaten Preisen bezogen werden., Hier: http://www.segelboot-modelle.de/wb/pages/segelboote/einsteigermodelle/dulcibella.php Von Moderator Chris DA bearbeitet Link geändert
  14. In der Ausgabe 04/2017 der MODELLWERFT präsentieren wir Euch unser erstes SCHIFFSPROPELLER-Spezial. Zweimal im Jahr werden wir in diesem Bonusteil der MODELLWERFT ausgesuchte Eigenbauten von Schiffsmodellen vorstellen. Den Anfang machen der perfekt detaillierte Nachbau des Bremerhavener Rotortugs Geeste von Gabriele Glücks und das eindrucksvolle Binnengütermotorschiff Karl Krieger von Helmut Dehoust. Diese Modellschiffe sind wirklich außergewöhnlich und bis ins kleinste Detail absolut vorbildgetreu. Weiterhin nehmen wir Euch in dieser Ausgabe der MODELLWERFT mit auf einen Streifzug durch die Neuheiten der Spielwarenmesse Nürnberg, bei der sich in diesem Jahr die Trends der letzten Jahre im Schiffsmodellbau fortsetzten. Erfreulich ist, dass einige für längere Zeit vergriffene Modellklassiker – teilweise von neuen Anbietern – wieder aufgelegt werden. Unser Titelmodell ist diesmal der niederländische Seenotretter-Klassiker Insulinde im beeindruckenden Maßstab 1:16 von Christian König. Weiterhin testet Roman Graf das neue Formel-1-Rennboot Caudwell F1 von Staufenbiel, Thorsten Momber erläutert den Eigenbau eines Arbeitsscheinwerfers auf LED-Basis und Andreas Stach hat sich in der Yachtszene auf der diesjährigen boot in Düsseldorf umgesehen. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 04/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 15.03.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-4 Die digitalen Ausgaben gibt es hier: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vthmedien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/Freizeit%20%26%20Hobby/Modell-%20%26%20Modelleisenbahnbau
  15. Hallo Ihr Holzwürmer Ich bastle zurzeit an der San Juan Nepomuceno von Artesina Latina Habe vorher meinen Einstieg in das Hobby mit der San Francisco II von Artesina Latina begonnen und es hat mich erwischt so wie viele von euch. Jetzt meine erste(wahrscheinlich nicht die letzte) Frage in diesem Forum an euch Profis. Wie kann man die Rundhölzer für zb Masten, Rahen zu den Enden hin ich sag jetzt mal verjüngen ohne Drehbank oder dergleichen? Spannt Ihr die in ne Bohrmaschine und haltet das Schleifpapier dran? Oder zuerst mal mit ner Feile grob vorfeilen und danach der Feinschliff mit Schleifpapier? Für Tipps und Tricks für dergleichen Arbeiten währe ich äusserst Dankbar!!!! Grusss
  16. Hallo, Ich habe bisher noch keinen Spantenrumpf gebaut, auch weil ichnicht weiss wie man die Spanten innen aussägt. Aussen ist ja kein problem, aber innen..? Da müsste man doch erst innen ein Loch bohren, dann das Laubsägeblatt an einer Seite der Laubsäge aushängen, das Sägeblatt durch das Loch führen, dann die Laubsäge zusammendrücken, das Sägeblatt in die Klemmung einführen und dann die Klemmung für das Sägeblatt zudrehen. Mit zwei Händen geht das nicht.... Gibt es dafür einen Trick? Vielleicht einen Drahthaken an der Laubsäge, an dem man das Ende der Laubsäge einhängt nachdem man die Säge zusammengedrückt hat, so hat man dann eine Hand frei zum Einführen des Sägeblatts und die andere zum zudrehen der Klemmschraube ?? Da müsste der Draht aber ganz schön massiv sein... Und nach dem Aussägen dann dasselbe nochmal um die Säge wieder aus dem Spant herauszubekommen. Man könnte auch einfach von aussen in den Spant reinsägen, das innere heraussägen, und den sägeschnitt dann wieder verkleben, aber das ist keine gute Lösung. Oder gibt es Laubsägen mit besserem Sägeblattwechselsystem als die Standardlaubsäge (in schwarz mit rotem Griff und den schwarzen Plastikgriffen für die Klemmmuttern, die beim zweiten Sägeblattwechsel aufplatzen so dass man auch noch eine Zange/Maulschlüssel braucht um das Sägeblatt festzuklemmen)? Also, wie macht ihr das ??? Danke Paul
  17. In Ermangelung eines fahrbereiten Funktionsmodelles habe ich meinen Sirius nun mal hervor gekramt umd den für die Saison fahrbereit zu machen. Einen Baubericht hat es dazu nie gegeben, zu der Zeit hatte ich nichtmal einen Computer. Der Kutter ist mittlerweile stolze 22 Jahre alt und hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Zu seinem 10 jährigen hatte ich ihn versenkt. Danach habe ich ihn nur noch selten auf dem Wasser gehabt. Dementsprechend ramponiert und eingestaubt sieht der aus, mit dem einen oder anderen achtbeinigen blibden Passagier an Bord. Ein paar Umbauten und Reparaturen sind aber noch fällig. So habe ich den Auffangbehälter neu gebaut. Der Kahn soll wenn auch mal wieder vollständig seine Bahnen ziehen, den vorherigen Behälter mach ich für die Kenterung seinerzeit mit verantwortlich. Der war komplett aus Messing. Wenn ich den Kutter danch nochmal bewegt habe, dann immer ohne das Teil. Der neue wiegt jetzt nur noch ein Zehntel. Komplett aus PS.
  18. Hallo liebe Forumanen, Ich habe bisher nur mitgelesen und habe jetzt seleber eine Frage. Ich habe nähmlich vor kurzem von bekanten eine uralte Adolph Bermpohl von Graupner bekommen und suche nun für ein Antriebssetup mit 12 Volt Bleiakus und drei 600er Motoren einen Brushed Regler mit 80A Dauerstrom. Wenn da jemand weiß wo man sowas herbekommt würde ich mich über eine Antwort freuen, danke schon mal im Voraus. Euer Bene Von Moderator Frankenmatrose bearbeitet Hierher verschoben
  19. Naja......schreib ich mal: ÜMMI IST SCHULD !!!! Wie immer....sagt man so :mrgreen: ! Also... Der Auslöser war dieses Video (UND DAS HAT ÜMMI GEFUNDEN!!!!): https://www.youtube.com/watch?v=myvE9vDzhCI Das hat mir auf Appetit gebracht ...... und dann gesucht https://www.google.de/search?q=freifallrettungsboot&biw=1920&bih=947&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwie9M3OucjLAhXCZQ8KHQyMCH0Q_AUIBygC Dabei bin ich auf das hier gestossen http://www.sar-modellbau-shop.de/Freifallrettungsboot ...... und ne Sonderzahlung von der Firma Bestellt!!!! (hatte es angedroht... http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/14732-ut-2016-gedanken-und-unsinnsfred/ ) Heute ist das Boot angekommen! Schon eingefärbt!! Und fühlt sich sehr stabil an!!! Na denne.....ein neues Projekt ist im Keller Gruss Chris Schreie, Aufregung, Anteilnahmen etc etc http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/14745-komments-zu-freifaller/
  20. Exklusiv beim VTH erhaltet Ihr die neueste Ausgabe unseres Magazins Schiffspropeller, Ausgabe 2/2016 – wieder randvoll gespickt mit faszinierenden Eigenbauberichten und Werkstatttipps aus der Praxis. Das Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist die beeindruckende Welt der Yachten, darunter auch ein aufsehenerregender Nachbau der James-Bond-Tragflügelyacht Disco Volante aus dem Kinofilm Feuerball von 1965. https://www.vth.de/modellwerft/unsere-beitraege/der-schiffspropeller-22016-ist-da-exklusiv-beim-vth
  21. Die Frage nach einer funktionalen und effektiven Segelsteuerung taucht immer mal wieder auf, daher möchte ich hier mal die gängingsten Schotführungen bzw. Segelwinden-Systeme vorstellen. Die nachfolgenden Systeme sind bei mir bereits seit Jahren mit Erfolg im Einsatz. - System "Umlaufschot", dieses Systeme dürfte wohl am verbreitesten sein. - System "Jojo" in verschiedenen Ausführungen, dieses System ist mein absoluter Favorit und ist bei fast allen meiner Segelboote im Einsatz. Version 1). Version 2). Und so könnte das ganze im Modell eingebaut werden, hier am Beispiel mit dem System "Jojo / Version 2)". Je nach Modell und Einsatzzweck muss diese Konstruktion eventuell etwas geändert und entsprechend eingebaut werden. Bei all diesen Systemen ist es auch möglich eine Schotführung auf Deck zu realisieren, dabei kann dann auf das Trägerrohr verzichtet werden. Beim Sytem "Jojo" kann das Jojo auch durch ein Gummiseil ersetzt werden, ausserdem kann bei diesem System auch eine progressive Trommel (Schnecke) verwendet werden, dies hat den Vorteil, dass bei Stellung Segel dicht durch den kleineren Trommeldurchmesser, die Segelwinde mehr Power hat und sich auch feinfühliger steuern lässt. Falls mehr Weg benötigt wird, kann statt eines Schlüssel/Skipass-Jojo auch ein Pflanzenjojo oder ein Kunststoff-Rollmaßband mit Automatikeinzug verwendet werden. All diese Konstruktionen müssen/können dem jeweiligem Modell angepasst werden. Es gibt natürlich noch weitere Möglichkeiten für ein Segelwinden-Sytem, aber dies sind die gängigsten und haben sich seit Jahren bewährt. Liebe Grüße Ralf
  22. Hallo ich habe jetzt die "Geeste" angefangen, obwohl ich noch keine Fotos habe. Bilder vom Spantgerüst, beklebt und der ausgeformte Rumpf. Ist noch viel Schleifarbeit. Viele Grüße Gabi Kommentare bitte hier: http://www.schiffsmodell.net/topic/13388-kommentare-rotortug-rt80-28-geeste/#entry178065
  23. Beim Bootsbau und der Bootsreparatur gilt: Die meisten produzierenden Fiberglas-Boote werden mit Polyesterharz hergestellt. Epoxy ist ein wunderbares Material für die Reparatur von Polyester-Fiberglas-Booten. Ein Grund dafür ist die Fähigkeit des Epoxy-, eine stärkere mechanische Verbindung zu dem beschädigten Laminatpolyesterharz als zu bilden. Altes Polyester sollte man nie mit Polyester reparieren da das neue Polyester bei stark belasteten Teilen schlecht haften wird. Deshalb immer bei Reparaturarbeiten Epoxid benutzen, vorallem unter Wasser und bei belasteten Teilen. Beim Bootsbau gilt: Polyesterspachtelmasse hält nicht auf Epoxy Bei anderen Anwendungen Bauwerksabdichtung, Balkonabdichtung ist das genau umgekehrt. Quelle: http://www.fliesendicht.de/regional/unterschied-von-epoxidharz-oder-polyesterharz/
  24. Guest

    Problem Adolph Bermpohl

    Hallo Schiffsmodellbau-Freunde Ich mache seit dem Sommer 2015 wieder Aktiv Schiffsmodellbau, und habe da einige Fragen Wenn ich darf stelle ich diese jetzt einfach mal und schaue ob jemand Antworten darauf hat (?) 1. Welche Motoren würdet ihr empfehlen? Stromsparend, Leistungsstark, nicht zu schwer? 2. Was Licht angeht bin ich absoluter Neuling. Würde meine Bermpohl aber gerne Beleuchten egal ob per hand am Schiff ein schalter oder Per Funke Wie mache ich das am besten und wie bzw was würdet ihr so empfehlen? Also z.B. Mast beleuchtung oder Suchscheinwerfer, Arbeitsscheinwerfer etc. 3. Kennt ihr eine gute Seite wo es Teile für den Führerstand gibt? Meine Bermpohl ist nämlich auf die Art der Frühen Version also mit offenem Führerstand und will da bisschen Details bringen 4. Was sollte ich machen 2 Regler oder? und ist 12V 7Ah Bleiakku empfehlenswert? 5. Als Funke habe ich eine Robbe Promars mit Ausbaumodulen aber die hat irgendwo einen Wackelkontakt also Spannungsabfall ab und an und dann noch eine Robbe Terra Top ohne Ausbaumodulen. Kann mir jemand sagen wo bzw wie ich raus finden kann wo der Wackelkontakt ist und ob die Funken zu gebrauchen sind? Danke schon mal im voraus und ich hoffe das ich nicht all zu sehr Nerve mit den vlt. blöden Anfänger Fragen MfG Marc G Falls ihr Bilder Benötigt sagt bescheid
  25. Wie die Jungfrau zum Kinde und so weiter...so oder so ähnlich beginnen hier wohl oft Bauberichte und passiert sehr viel im Leben-nicht nur eines Modellbauers...Bei mir war es die Seabex One von Graupner, als ein Forenmitglied seinen Dachstuhl meinte aufräumen zu wollen-hatte er jedenfalls behauptet...In Wirklichkeit glaube -oder weiss ich sogar-hat er nur Raum geschaffen für eine weitere SeabexOne-aber das ist ein anderes Thema...Darüber will ich hier auch nur am Rande berichten....Hauptsache es ist wieder was neues zum friemeln da.und darum soll es hier gehen,aber seht selbst.Einige Fotos vom Auslieferungszustand!
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