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  1. Moin zusammen, in meiner Küchentischwerft entsteht als Langzeitprojekt die Holländische Schleppbarkasse MAMMOET in M 1:15 aus dem Bausatz der SLEPPCO von Modellbau Sievers. Hier soll jetzt – nicht zuletzt dank eines Anstoßes von @JojoElbe – der Baubericht dazu entstehen. Ein Langzeitprojekt ist es unter anderem deshalb, weil ich mit einfachen Mitteln baue und manches improvisieren muss, aber auch, weil ich mich manchmal gerne länger in Details vertiefe, die für mich den Reiz eines Modells ausmachen. Und nicht zuletzt fordert die "M 1:1-Welt" (Arbeit, Haushalt, Familie & Freunde, …) immer wieder Zeit, die dann für den Modellbau fehlt – aber das kennt Ihr ja alle Baubeginn war bereits im Sommer 2015, der Fertigstellungstermin ist aus den genannten Gründen noch offen. Hier werde ich zunächst mit der Vorgeschichte und dem Inhalt des Bausatzes anfangen und dann schrittweise den bisherigen Baufortschritt 'rückblickend' beschreiben. Danach wird dann (so hoffe ich jedenfalls) der Bericht gemeinsam mit dem weiteren Bau fortschreiten. Die Vorgeschichte bzw. wie ich zu diesem Bauprojekt gekommen bin… halbwegs kurz gefasst: Als Jugendlicher stieß ich mehr oder weniger zufällig auf den lokalen Modellbootverein und mit tatkräftiger Mithilfe meines Vaters wurde mein erstes Modell der LOTSE von Graupner. Es folgte eine lange modellbaulose Zeit, in der ich dem Verein treu blieb und auch das Interesse am Schiffsmodellbau nicht komplett verlor, aber vor allem aus Zeit- und Platzgründen kein neues Bauprojekt wagte. Durch mehrere Zufälle im Abstand von einigen Jahren kam ich dazu, mich besonders für die traditionellen Hamburger Hafenbarkassen zu interessieren, und entdeckte irgendwann den Bausatz der Hafenbarkasse ELBE von Sievers. Den wollte (und will) ich bauen – aber mit einigen Abwandlungen, um ein vorbildnäheres Modell daraus zu machen… und ganz einfach schien mir der Bausatz auch nicht zu sein, insbesondere die Zugänglichkeit des technischen Innenlebens. Für den "Wiederanfang" mit dem Modellbau gleich so ein Projekt? Die Lösung kam mit der SLEPPCO: Ein Modell einer holländischen 'Verwandten' der ELBE im gleichen Maßstab und vom gleichen Hersteller, etwas einfacher aufgebaut, mit einem besser zugänglichen Inneren. Vielleicht ein gutes 'Übungsobjekt', um sich anschließend an den Bau der ELBE zu wagen… und auch ein nicht alltägliches Modell, das man mit ein paar kleineren Abwandlungen und Details sehr individuell gestalten kann. Eine Zeitlang schlich ich in immer kleineren Kreisen um die SLEPPCO herum und bestellte schließlich den Bausatz. Geliefert wurde nach ein paar Tagen ein großer Karton, darin ein GFK-Rumpf mit einer ordentlich glatten Oberfläche (die Ruderhacke sorgfältig geschützt mit Wellpappe und Klebeband, auf dem die polnische Entsprechung von "Vorsicht! Zerbrechlich!" stand), diverse Plastikbeutel mit Fräs-, Resin-, Zinnguss- und sonstigen Teilen, ein paar Stücke Messingdraht und PS-Profilmaterial (die irgendwie nicht aufs Foto gekommen sind) und der Bauplan mit Stückliste, ein paar Detailzeichnungen und einer etwas dürftigen Baubeschreibung. Rumpf, Deck mit Unterzügen und Auflageleisten, Rudergarnitur, Welle und Schraube (der schwarz-weiße Würfel dient nur zum Größenvergleich und hat eine Kantenlänge von 5 cm): Der Rumpf von der anderen Seite gesehen: Die Frästeile für die Vorderkajüte und die Plicht: Laternen, Poller und sonstige Ausrüstungsteile (der kleine pilzförmige Lüfterkopf zwischen den Positionslampenborden gehört eigentlich nicht zum Bausatz), ein Aufkleber für die Armaturentafel und die Schriftzüge für den Schiffsnamen und Heimathafen (von Herrn Sievers auf Anfrage individuell angefertigt): Weitere 'Kleinteile', überwiegend PS-Frästeile: Noch ein paar Informationen zum Modell: Der Maßstab ist 1:15, Rumpflänge 64 cm, Breite 20 cm, Tiefgang 7 cm, siehe http://www.modellbau-sievers.de/Baukaesten Uebersicht/Baukaesten/Schleppbarkasse.html Die Verdrängung habe ich im Badewannenversuch ermittelt, bei 2,6 kg liegt das Modell bis zur KWL im Wasser. Das Modell soll bei mir nicht nur einen anderen Namen und Heimathafen haben als im Bausatz vorgesehen, sondern auch eine andere Farbgebung bekommen – aber dazu später mehr… Anmerkungen und Fragen zum Baubericht bitte in den Kommentarthread:
  2. In den 1980er Jahren benötigte die Reederei Wulf ein neues Schiff, um Tankleichter von der Bohrinsel Mittelplatte nach Brunsbüttel zu versetzen. Das Traditionsunternehmen aus Kollmar an der Elbe gab schließlich der heute nicht mehr existierenden Husumer Werft den Auftrag, das Schiff zu bauen. Das Resultat war das Spezialschiff Taucher O. Wulf 10, das sowohl als Schub- wie als Schleppschiff ausgelegt ist und nun als Modell im Maßstab 1:40 von Sievers erhältlich ist. Mehr hierüber lest Ihr in unserer Titelstory der MODELLWERFT 11/2017. In der neuen MODELLWERFT präsentieren wir Euch unseren ersten Schiffsbauplan, der von den MODELLWERFT-Abonnenten kostenlos von der VTH-Homepage heruntergeladen und zuhause auf dem eigenen Drucker ausgedruckt werden kann. Ab sofort werden wir Euch jeden Monat einen weiteren Schiffsbauplan vorstellen, der unseren Abonnenten im Abo-Club kostenfrei zur Verfügung steht. Den Anfang macht in der Ausgabe 11/2017 das DLRG-Rettungsboot Hugo Eckener in 1:10. Aufgrund dieses großen Maßstabes können viele Details am Modell realisiert werden und es kann sehr vorbildgetreu aufgebaut werden. Das Original ist übrigens seit 1981 durchgehend in Friedrichshafen am Bodensee beheimatet. Weiterhin porträtiert Martin Haußmann den 4,38-Meter-Containerfrachter Sentilinga, der als Gemeinschaftsprojekt von sechs Schiffsmodellbauern aus München im Teamwork entstand und mittlerweile zum Star bei jedem Schaufahren avanciert ist. Und Jan Malte Engbert hat den Gentleman Racer Kaiser K-425 im Maßstab 1:10 von Miniwerft auf Herz und Nieren getestet. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 11/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 18.10.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-11 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  3. Das UT hat mich motiviert, etwas Neues anzufangen. Die Pläne für die Johann Wilhelm lagen schon eine Weile rum, ich hatte aber Bedenken wegen dem Massstab. Sollte 1:25 sein, damits zur "Georg" passt. In 1:25 ist die Johann Wilhlem aber nur 62 cm lang und schon wieder bedenklich klein für den Einbau einer Dampfmaschine, was ja auch noch ein Traum von mir ist. Laut Plan von H.-W. Sievers soll das fertige Modell rund 2 kg verdrängen. Die Johann Wilhelm ist der "Otto Laufer" ähnlich, soll 1909 gebaut worden sein und wurde für Inspektionsfahrten im Hamburger Hafen genutzt. Es gibt im Netz einen tollen Baubericht eines Standmodells in 1:50. Ich habe mich dann besinnt, dass ich einfach sehr gerne Rümpfe baue, aber eigentlich keine Werkstatt für grosse Sachen habe und begonnen. Die Spanten sind aus 4mm Pappelsperrholz, Leistenbeplankung aus 1 mm FZS. Diesmal habe ich darauf verzichtet, die Spanten anzuwinkeln (was gemeinhin als Straken bezeichnet wird.) Fast schon fertig beplankt. Zähne gezogen. Von innen habe ich den Rumpf dann 2 mal mit wasserfestem Weissleim ausgestrichen. Am Heck sind mittlerweile auch Balsafüllstücke angeklebt. Ich möchte den Rumpf mit einer Glasfasermatte überziehen und nachher möglichst viel von den Spanten wieder "entfernen", um das Gewicht für die Dampfmaschine aufzuheben. Frohes Mitdenken ist erwünscht und herzlich willkommen. (Zum Beispiel über Dampfmaschinen...)
  4. Ümminger Kapitän

    Felix

    From the album: Meine Flotte

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