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  1. Hier bitte ich euch, eure Kommentare zu schreiben, damit es im Baubericht zu keinen Missverständnissen kommt. Auch bitte ich euch, rücksichtsvoll zu sein, ich bin, wie gesagt, noch ein ziemlicher Anfänger. Ich freue mich auf eure Kommentare und Tipps!
  2. Hallo liebe Modellbauer, Meine Name ist Dominik Salzer und habe gerade eine aero-naut Diva erworben. Auf Anfrage wurde ich gebeten, einen Baubericht zu schreiben. Hier werde ich so oft wie möglich aktuelle Fotos und Beschreibungen zu der Diva hochladen. Vielleicht kann ich am Ende, wenn alles glatt geht, auch ein kleines Video machen und es euch zeigen. Ich bin dem Bereich noch ein ziemlicher Anfänger, also hoffe ich auch auf gute Tipps in den Kommentaren und das der Baubericht euch gefällt. Auf jeden Fall, los geht's!
  3. Springer Tug Boote sind kleine einfach gebaute Arbeitsboote, wie sie in den USA verwendet werden. Im Schiffsmodellbau haben sich die Springer Tug Modelle schon seit mehreren Jahren etabliert. Die Boote lassen sich mit einfachen Werkzeugen und einfachen Materialien bauen. Es gibt einige frei verfügbare Baupläne, die die Verbreitung der Boote beschleunigt haben. Ursprünglich wurden die Boote mit der gleichen Technik als Standardklasse für Wasserballspiele geplant und seit circa 2006 benutzt. Mittlerweile werden diese Boote aber auch in anderen Maßstäben gebaut und teilweise sehr detailliert aufgebaut. Durch den relativ einfachen Plan und die einfach gehaltene Technik sind die Boote für Modellbauanfänger und Gruppenarbeiten sehr gut geeignet. Aber auch fortgeschrittene Modellbauer haben die Möglichkeit, Sonderfunktionen und Details ein zu bringen. Eine Planvariante für den Unterbau des Bootes ist bei schiffsmodell.net im Downloadbereich abrufbar: http://www.schiffsmodell.net/index.php?/files/file/3-springer-tug/ Es gibt einige käufliche Baukästen, zum Beispiel von der Firma Aeronaut das Modell Ramborator (Link zur Aeronaut Produktseite: http://www.aero-naut.de/produkte/schiffsmodellbau/schiffsmodelle/single-view/?tx_edxproductman_pi1%5Bproduct%5D=304800&tx_edxproductman_pi1%5Bsearcharray%5D%5Bsubject%5D=&tx_edxproductman_pi1%5Bsearcharray%5D%5Battribs1%5D=9&tx_edxproductman_pi1%5Baction%5D=show&tx_edxproductman_pi1%5Bcontroller%5D=Product&cHash=3d5b86dd53adb13150a90fe3e9be3ac0 ). Bau Hier sind einige Baustufenbilder zu sehen. Bitte beachte, dass diese Bilder von unterschiedlichen Modellen stammen. Zu den folgenden Baubildern findest du meistens auch vollständige Bauberichte hier im Forum. Der vorbereitete Plan Ausschneiden der Holzbauteile Damit zusammen bleibt, was zusammen gehört muss man schon etwas Aufwand treiben. Das Holz der Kielbeplankung will vorerst immer wieder gerade werden. Hier die Luxusvariante, wenn mehrere Boote entstehen sollen. Die Bodensektion wird mit dieser Form sauber verpresst Wenn es um ein Einzelstück geht, kann man das auch einfacher regeln. Der Rumpf wird sauber verspachtelt Welle und Motor werden eingebaut Schraube und Ruder wird montiert Antriebs- und Fernsteuertechnik in etwas ausführlicherer Variante Am Rumpf werden erste Details sichtbar Langsam wächst der Aufbau auf dem Deck Ein paar Details an Deck beleben das Modell enorm Fertige und weitestgehend fertige Modelle Bei der Ausprägung und Ausstattung der Decks gibt es im Grunde keine zwei gleichen Springer Boote. Hier auf Schiffsmodell.net gibt es viele weitere Informationen zu den Booten in den einzelnen Fachforen. Beispielsweise über die Suchfunktion oder über das Springer Forum Von Moderator JL bearbeitet Beitrag erstellt von Mario42, verschoben aus gelöschtem Bereich
  4. Hallo und Servus wieder mal, auf meiner vom Kollegen übernommenen "Harro Koebke" (dem war sie zu mächtig) ist auf dem Mast ein wunderschöner Löschmonitor zu finden. Er ist auch mit einem dem Original nachempfundenen Schlauch verbunden, der in den Aufbau führt. Nun ist es wohl so, dass es keine komplexere Verbindung als Wasser führende Teile zwischen Rumpf, Pumpe, Weiterleitung und Aufbau geben dürfte (Ausnahmen bestätigen die Regel). Im übrigen ist der Mast-Monitor so exakt horizontal fixiert, dass er vermutlich im allerbesten Fall das Vordeck wäscht, und das dann gründlich...Seiner Aufgabe zum Löschen von brennenden Havaristen dürfte er kaum gerecht werden. Aus diesem Grund beabsichtige ich, auf dem weitgehend leeren Vordeck der Koebke einen zweiten, dann wirklich funktionsfähigen Monitor zu installieren. Platz dafür ist genug vorhanden. Nun stehe ich vor der Qual der Wahl: Robbe-Monitor (1/25 wie das Modell) oder Aeronaut Nr. 586007 (1/25). Den Robbe kenne ich bereits. Das Modell ist etwas knickempfindlich, soweit es den Verbindungsschlauch zur Wasserführung innerhalb des Monitors betrifft - kann man mit einer Kugelschreiber-Feder abstellen. Das von der Pumpe abhängige Rinnsal ist auch bedingt durch das 2 mm Wurf-Röhrchen etwas dürftig. Nun habe ich mir die Aeronaut-Version angesehen. Dabei fällt auf, dass es sich um zusammensetzbare Teile handelt, die verklebt werden müssen. Bei solchen Halbschalenteilen schleicht sich immer das Gefühl der Undichtheit und Bruchgefahr ein... Frage daher an Anwender oder solche, die das Aeronaut-Teil bereits in Betrieb haben: Wie sind die Erfahrungen damit? Oder gfs. doch lieber auf den Robbe-Monitor setzen, der mir auch einen stabileren Fuß zu haben scheint? Vielen Dank für Eure Tipps! Servus
  5. Das Titelmodell der ModellWerft 02/2020 ist ein wahres Meisterwerk des U-Boot-Modellbaus. Paul Hoffmann ist immer auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Inspiration für seine U-Boot-Modelle. Fündig wurde er bei der französischen Naïade-Klasse aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende. Dieser U-Boot-Typ verfügt über ein kompliziertes Rudersystem mit doppeltem Tiefenruder, doppeltem Seitenruder sowie Lateral-Propeller an jeder Rumpfseite – definitiv eine modellbauerische Herausforderung. Weiterhin testet Andreas Stach für uns das neue Mini-Polizeiboot Bremen 9 von PEBA/Hobby-Lobby, Stefan Gollwitz stellt seinen im Teamwork entstanden Anlegesteg für die Großmaßstäbe 1:12 bis 1:15 vor und Matthias Klingspohn konnte exklusiv für die ModellWerft das Flaggschiff der Deutschen Marine, den Einsatzgruppenversorger Bonn, besichtigen. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 02/2020 – ab sofort online erhältlich und ab 15. Januar im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/unsere-beitraege/aktuelle-ausgabe-modellwerft-022020
  6. Das Titelmodell der MODELLWERFT 01/2020 ist ein äußerst seltenes japanisches Passagier-Tragflächenboot, das Anfang der 1980er Jahre von Schuco vertrieben wurde. MODELLWERFT-Autor Jürgen Behrendt hatte einst einen Prototypen eines solchen Bootes für eine Vorstellung in einem Modellbaukatalog gebaut, ihn aber vor gut 10 Jahren an einen Modellbaukollegen abgegeben. Nun kam er durch einen Zufall erneut an einen der überaus raren Baukästen des Tragflächenbootes. Für die MODELLWERFT hat Jürgen das futuristische Passagierschnellboot als Phönix aufgebaut und mit faszinierenden Fahraufnahmen in Szene gesetzt. Weiterhin beleuchtet Bern-Dieter Scholz die Einsatzgeschichte des legendären japanischen Flugzeugträgers Akagi, Christian Kamp berichtet vom Bau eines ungewöhnlichen Schleppermodells aus China und Stefan Thienel schließt seine Grundlagenserie zum Bau der Blackadder in dieser Ausgabe ab. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 01/2020 – ab sofort online erhältlich und ab 18. Dezember im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2020/ausgabe-1
  7. Das Titelmodell der MODELLWERFT-Ausgabe 10/2019 ist der Fischkutter Antje, ein Baukastenmodell, bei dem noch echter Schiffsmodellbau groß geschrieben wird. Über Jahrzehnte war die Antje fest im Sortiment von robbe verankert und auf vielen Modellteichen in den unterschiedlichsten Bauausführungen weit verbreitet. Nun hat Krick Modelltechnik den Baukasten komplett überarbeitet, auf den Stand der heutigen, modernen Modelltechnik gebracht und unter dem Markennamen romarin by Krick in den Fachhandel geliefert. MODELLWERFT-Autor Stefan Schmischke hat einen der ersten Antje-Baukästen exklusiv für die MODELLWERFT getestet. Weiterhin gibt Schlepperspezialist Stefan Thienel nützliche Tipps zum Weathering am Unter- und Überwasserschiff eines Hafenschleppers, Andreas Wenning stellt seinen Eigenbau eines kaiserlichen Kanonenbootes namens Sperber vor und Matthias Klingspohn hat für uns das Patrouillenboot Eschwege der Bundespolizei besucht. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 10/2019! https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2019/ausgabe-10
  8. Vor ein paar Tagen ist mir wieder der von 2 Jahren angefangene Bausatz der Kalle zwischen die Finger gekommen. Wird Zeit, das sich da auch wieder was tut. Der Kalle Bausatz ist zwar einfach gehalten, dafür aber sehr günstig. Folgende Ergänzungen bzw Änderungen sind bisher erfolgt. 1. Der Rumpf ist vernietet worden. Nägel hatte ich noch gerade genug von meinen Ausflügen zu den historischen Standmodellen. Der Rumpf ist im Anschluß an die Bohr und Nagelorgie von innen mit Epoxi ausgepinselt worden. Sollte wieder dicht sein. 2. Die Kielverlängerung bis zum Ruder ist nicht wie im Baukasten vorgesehen aus aufgedoppeltem Sperrholz gemacht, sondern nur aus einem Stück Holz auf das ich auf beiden Seiten Kunststoff geklebt habe. Ich erhoffe mir davon, dass das Teil nicht beim ersten unsanften Schubser in zig Teile zerspringt. 3. Die an das Schanzkleid angeformte Wulst ist ganz abgeschnitten worden. Die war mir einfach zu dick. Dafür ist am Rumpf noch ein Rand gelassen worden, das Deck wurde mit Übermaß aufgeklebt. Zusammen mit den Wulstresten sind die Teile dann grob ich Form geschnitten worden. Dann kam der dicke Bosch-Bandschleifer zum Einsatz. Zum Schluss wurde dann noch eine Rundung mit dem Schleifklotz hergestellt. 4. Speigatten waren nicht vorgesehen, da gibts jetzt zumindest schon mal die Löcher im Schanzkleid. 5. Schanzkleidstützen lagen dem Bausatz ebenfalls nicht bei. Da hilft die Grabbelkiste. In meinem Fall sind die jetzt aus Sperrholz aber erst einseitig verbaut. 6. Halter für den Bugfender ergänzt. Da sich eine unschöne Ritze zwischen Deck und Schanzkleid ergibt, ist da einfach in 2 Durchgängen Weißleim eingefüllt worden. Das klappt sehr gut und wird schön glatt, ganz ohne schleifen. Und hier gehts zur Meckerecke: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=39171
  9. 450 Ausgaben ModellWerft Mit der Ausgabe 08/2019 feiert die MODELLWERFT ihr großes Jubiläum. Die August-Ausgabe ist die bisher 450. Ausgabe der führenden Fachzeitschrift für den Schiffsmodellbau. In einer umfangreichen Rückschau auf 450 Ausgaben MODELLWERFT lassen wir die letzten 42 Jahre Schiffsmodellbau Revue passieren – das erste Heft erschien im Oktober 1977. Zu den Leckerbissen dieser Retrospektive zählen die optische Präsentation älterer ModellWerft-Beiträge im Wandel der Zeit sowie die Titelentwicklung im Lauf der Jahrzehnte. Gleich drei Schiffsmodelle – wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – testen wir in unserer Jubiläumsausgabe. Das ist zum einen der kleine Mooring Tug von PEBA / Hobby Lobby, der martialische Sumpfgleiter Aerotrooper von Pro Boat / Horizon Hobby und die liebevoll gestaltete Wiederauflage des Feuerlöschbootklassikers Düsseldorf von romarin / Krick. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 08/2019. https://www.vth.de/modellwerft/unsere-beitraege/aktuelle-ausgabe-modellwerft-082019
  10. Lili – so heißt die kleine Modellyacht, die aero-naut passend zur Vorweihnachtszeit 2017 als Neuheit präsentierte. Das hübsche, handliche, gaffelgetakelte Boot mit eine Länge von rund 600 mm ist mit einem tiefgezogenen ABS-Rumpf und einem lasergeschnittenen Deck aus Birkensperrholz und Mahagoni ausgestattet. Bleiballast und Segel sowie alle Beschläge sind ebenfalls dabei. Der Bausatz ist für Einsteiger in der Segelbootszene gedacht. Heinz Schmalenstroth hat ihn für die MODELLWERFT auf Herz und Nieren geprüft. Dass unsere Autoren bei Ihren Eigenbauten besonders einfallsreich und kreativ sind, beweisen sie immer wieder in jeder neuen Ausgabe der MODELLWERFT. Deshalb hat die MODELLWERFT-Redaktion 2018 erstmals sämtliche Eigenbauten des vergangenen Modellbaujahres – neben den kommerziell angebotenen Modellen – zur Wahl zum MODELLWERFT-Kompass gestellt. Das Besondere dabei: die Gewinner werden nicht von einer Jury ausgewählt, sondern von Euch, unseren Lesern. Und so war die Spannung bei den nominierten Autoren und bei den Vertretern der Modellbaufirmen riesengroß, als die begehrten Auszeichnungen am 12. Juni in Baden-Baden vergeben wurden. Die Preisverleihung fand 2018 in unvergleichlich magischer Atmosphäre statt. Oftmals lassen sich Schiffsmodellbauer bei der Wahl des nächsten Modellbauprojektes von einem Besuch des Originals in einem Museumshafen, bei einer Ausflugsfahrt, bei einer Besichtigung bei der Marine oder durch eine Reise mit einem besonders schönen Passagierschiff beeinflussen. Manchmal erfolgt die Inspiration aber auch durch einen Kinofilm oder durch eine TV-Serie. So konnte sich Christian Kamp kürzlich einen Kindheitstraum erfüllen, als er das Boot des legendären Comic-Helden Batman als Fahrmodell mit Jetantrieb aufbaute. Und Lothar Geier nahm sich das in den Donna Leon-TV-Krimis allgegenwärtige Taxiboot als Vorbild für einen aufwendigen Eigenbau im Maßstab 1:12. In unserem Schiffsporträt nehmen wir Sie in dieser Ausgabe mit nach New York City. Hier hatten wir die einmalige Gelegenheit, das brandneue Littoral Combat Ship Little Rock der US Navy zu besichtigen. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 08/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 18.07.2018 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2018/ausgabe-8
  11. Jeder kennt ihn, manche haben ihn. Ich habe ihn auch und manche behaupten meine Beleuchtung macht Augenkrebs Ich wollte die Fahrbeleuchtung am Mast richtig schalten. Finde aber nichts. Gruß Günter
  12. Moinsen Da ich witterungsbedingt nicht fahren kann, hab ich begonnen eine Classic (Aeronaut) schnittiger zu machen und mit einem Kehrer Jet28 (Calconi-Erweiterung) aus zu rüsten Als Motor habe ich noch ein paar von diesen Oschis : Durchmesser: 42 mm Gehäuselänge ohne / mit Lagerschalen: 60 / 72 mm Gesamtlänge: 89 mm Welle Durchmesser / Länge: 5 / 14 mm Gewicht: 288 g Anlaufspannung: unter 1 V bei 3 V ohne Last 1,6 A, 5200 U/min bei 6 V ohne Last 1,8 A, 9960 U/min bei 9 V ohne Last 2,0 A, 14520 U/min bei 12 V ohne Last 2,4 A, 20010 U/min Betrieben an einem 3S Lipo ist geplant Brauche ich bei dem gäenderten Rumpf (Stringer zur Geradeasfahrt kommen noch) bei einem Jetantrieb auch Eine Turnfin ? und wie schwer sollte das Boot sein ? (will meinen wie weit muss der Antrieb bei Stillstand bzw Vollast eintauchen ? Das Boot soll unter Vollast grosse elegante Kurven fahren (keine Hektischer auf der Stelle Dreher ^^) Gibts da was zu beachten ? Ich hoffe wieder auf gute Tips, wie beim meinem powerboot ^^ (keine Angst ich baue nicht wieder den Syphon ein :-) ) Gruss Matthias
  13. Die neue ModellWerft 06/2018 ist da! Die beiden Titelmodelle Tromsø und Lars im Maßstab 1:40 gehören zur Modellflotte von MODELLWERFT-Autor Malte Ossenkop, der sich auf den Bau von Schleppermodellen nach skandinavischen Vorbildern spezialisiert hat. Beide Eigenbauten bedienen sich einzelner Baukastenelemente wie beispielsweise dem Bootsrumpf, sie sind ansonsten aber vollständige Neukonstruktionen mit hochdetaillierten Aufbauten, aufwendigen Modellfunktionen und umfassenden Beleuchtungsmöglichkeiten. Unser Baubericht wird von wunderschönen Fahrfotos begleitet, die auf mehreren bayrischen Alpenseen geschossen wurden. Die Albatros von Heinz Althaus lenkt bei jeder Veranstaltung ebenfalls alle Blicke auf sich. Gleich zweimal – in den Jahren 2015 und 2017 – wurde ihr Erbauer mit ihr in der NAVIGA-Kategorie F7 (Funktionsmodelle) Weltmeister. Das Modell basiert ursprünglich auf dem Vermessungsschiff Norderney von robbe, von dem allerdings bis auf den Rumpf und einige Teile des Steuerhauses keine Komponenten mehr vorhanden sind. In 5.000 Arbeitsstunden, verteilt auf einen Zeitraum von circa zehn Jahren, wurde die Albatros mit schier unglaublichen 120 Modellfunktionen ausgestattet. Weiterhin testet Oliver Bothmann in der neuen Ausgabe die Frässpindel MM-1000 von Stepcraft und Thomas Hillenbrand stellt seinen schönen Echtdampf-Raddampfer Hjejlen vor. Die Ausgabe wird abgerundet durch eine Fotoreportage von Felix Kersten und Jonas Schütze, die den Seenotkreuzer Bernhard Gruben bei den letzten Manöverfahrten vor der Nordseeinsel Norderney begleiteten. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 06/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 16.05.2018 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2018/ausgabe-6 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC:http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  14. In der neuen MODELLWERFT stellen wir Euch in unserem SCHIFFSPROPELLER-Spezial wieder zwei außergewöhnliche Eigenbau-Modelle vor, die auf den heimischen Modellgewässern eher selten anzutreffen sind. Den Anfang macht das Mini-U-Boot Deep Sea Explorer DSX von Thorsten Feuchter, ein kleines Wunderwerk der Mikro-Modelltechnik. Die gerade mal 10 cm lange DSX im Maßstab 1:87 ist mit einem Tauchtank versehen, der es ermöglicht, das Forschungstauchboot millimetergenau im Tauchgewässer zu positionieren. Die DSX wurde u. a. mit verschiedenen Beleuchtungsfunktionen und einem Saugrohr ausgestattet. Der große Baubericht wird abgerundet durch faszinierende Unterwasseraufnahmen, die im weltberühmten Hamburger Miniatur Wunderland aufgenommen wurden. Das Modell des modernen Rhein-Fahrgastschiffes MS Loreley im Maßstab 1:50 von Joachim Brehm hingegen ist ein wahrer Augenschmaus in Weiß. Das Modell wurde mit einer einmaligen Unterwasserbeleuchtung ausgestattet, die nachts besonders gut zur Geltung kommt. Der Erbauer legte ebenfalls großen Wert auf die Inneneinrichtung – deshalb befinden sich im großen Ballsaal sogar ferngesteuerte Tanzgäste, die auf dem Parkett Ihre Runden drehen. Martin Eber fand mit einem ca. 30 Jahre alten Baukasten des ersten Aluminium-Seenotkreuzers Paul Denker sein Restaurations-Traummodell. Er berichtet vom vollständigen Wiederaufbau des DGzRS-Klassikers, der mit modernster Modelltechnik ausgestattet, nun ein wahres Schmuckstück ist. Die Paul Denker zählt mittlerweile zu den Publikumslieblingen bei jedem Schiffsmodell-Schaufahren, an dem sie teilnimmt. Weiterhin testet Thorsten Feuchter die Fischkutter- und Hafenschlepper-Soundmodule von Reely und Andreas Stach nimmt das neue Polizeiboot von Hacker Model Production, das sich an Einsteiger in den Schiffsmodellbau richtet, unter die Lupe. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2018/ausgabe-5 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC:http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  15. Moin aus Hamburg, wenn ihr wollt könnt ihr euch hier zum Bau meiner Princess äußern Gruß Nils PS: Leider weiß ich nicht, wie ich den Link zum Baubericht erzeugen kann
  16. Mit seinen guten Kontakten bei der Fischereiaufsicht in Cuxhaven kam MODELLWERFT-Autor Andreas Stach auch einmal im Gespräch auf ein ehemaliges Fischereischutzboot dieser Einsatzstelle. Dieses war bis zum Eintreffen der Narwal nämlich die Nimrod. Da es wiederum von Sievers Modellbau ein Modell im Maßstab 1:25 gibt, war die Beschaffung der Basis dieses Nachbauprojektes kein Problem. Andreas entschied sich für den Bau des Modells als Vermessungsschiff Geo Navigator – denn die „große“ Nimrod wurde nach der Außerdienststellung bei der Fischereiaufsicht von der Geo Group gekauft und als Vermessungsschiff in Dienst gestellt. Mehr über das Modell der konstruktiv nah mit den Seenotrettungskreuzern der DGzRS verwandten Geo Navigator lest Ihr in der Titelstory der MODELLWERFT 02/2018. Mit der Mathea VII stellte Christoph von Mayenburg im Jahr 1954 einen Stundenrekord mit über 120 km/h auf dem Wörthersee im österreichischen Kärnten auf. Das Boot war Grundlage für einen aero-naut-Modellklassiker mit 64 cm Rumpflänge. aero-naut hat während der Spielwarenmesse 2017 die Mathea VII als vergrößerte, rundum überholte Neuauflage mit 91 cm Länge vorgestellt. Christian Bruns konnte für die MODELLWERFT einen der ersten Mathea VII-Vorserien-Baukästen überhaupt bauen. Er hatte dadurch die einmalige Möglichkeit, aktiv Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen – mehr ab Seite 52 in der MODELLWERFT 02/2018. Weiterhin präsentiert Stefan Schmischke seinen vollständigen Umbau des deutschen Fischkutters Möwe zum schmucken griechischen Fischerboot Santorin, Thomas Gutwasser stellt sein spektakuläres Eisbrechermodell Sisu vor und Christian Kamp erläutert den Bau eines Bugstrahlruders mit einfachen, preisgünstigen Mitteln. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 02/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 17.01.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...2018/ausgabe-2 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  17. Nach Harro Koebke, Eiswette, Hertha Jeep und Fidi ist die Seenotretter-Flotte von Graupner um ein weiteres Modell angewachsen. Bei dem Baukasten des schnittigen Seenotrettungskreuzers Bernhard Gruben handelt es sich um eine vollständig aktualisierte Neuauflage des Anfang der 2000er-Jahre angebotenen ABS-Bausatzes gleichen Namens. Eric Eschmann hat die Gruben aus der Easy Build-Up-Serie von Graupner/SJ auf Herz und Nieren getestet. Der von Jürgen Behrendt in der MODELLWERFT 10/2016 veröffentlichte Testbericht der Jule beschrieb den Bau des Fischkutters von aero-naut, so wie er „aus der Schachtel kommt“. Im Text hatte er damals bereits einige Details oder Punkte angesprochen, die er erst nach dem offiziellen Auftragsbau verändern wollte. Direkt nach der Fertigstellung der Jule sowie des dazugehörigen Berichtes begann er schrittweise mit dem Umbau. Aus der deutschen Jule wurde die dänische Skagen – mehr dazu in der neuen MODELLWERFT-Ausgabe 01/2018. Weiterhin stellt Thomas Jaegersberg seinen spektakulären Modellfund des spanischen Dreideckers San Felipe aus dem Jahr 1690 vor und Alexander Haußmann lässt in seinem großen Messereport nochmals alle Highlights der Faszination Modellbau 2017 in Friedrichshafen Revue passieren. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 01/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 13.12.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...2018/ausgabe-1 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  18. Letztes Jahr hat aero-naut mit der Jule einen großen Wurf gelandet und einen wunderschönen Krabbenkutter herausgebracht. Als kleine Schwester kommt nun eine stark überarbeitete Version 3 der Anna in die Kellerwerften. In Abmessungen und Verdrängung ist die Anna 3 mit ihren 70 cm etwas transportfreundlicher und nimmt auch am heimatlichen Liegeplatz nicht ganz so viel Regalplatz in Anspruch wie die Jule. Die Anna 3 ist einem 14-m-Schleppnetzfischkutter, wie er überall in der Bretagne anzutreffen ist, nachempfunden. Thorsten Feuchter hat das Modell für die MODELLWERFT auf Herz und Nieren getestet. Das Segelmodell des australischen Südseeschoners Mercury im Maßstab 1:35 gehört zu den kleinsten Einheiten der Flotte des auf exotische Segelschiffe spezialisierten MODELLWERFT-Autors Jörg Gebhardt. Das Original, bei dem es sich um das erste in Australien gebaute Segelschiff handelt, ist weltbekannt, da es auf dem australischen 20-Dollar-Schein verewigt wurde. In der MODELLWERFT 12/2017 stellt unser Autor seinen wunderschönen Eigenbau vor. Weiterhin präsentiert Roger Held in der neuen Ausgabe sein umfassendes Technikkonzept, das sich seit Jahren bei seinen Schiffsmodellen bewährt hat. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf die technische Dokumentation der vielen möglichen Sonderfunktionen – darunter Kräne, Winden oder die passende Beleuchtung – gelegt. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 12/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 15.11.2017 im Zeitschriftenhandel. Der Printausgabe liegt zusätzlich ein großer, kostenloser Wandkalender für das Jahr 2018 bei. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...017/ausgabe-12 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  19. Version 1.0.0

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    41 Originalfotos der beiden Lotsenversetzboote. LINK ZUM THEMA IM FORUM
  20. Auf der Intermodellbau 2014 sah Andreas Stach das Bronco-Modell von seinem Modellbaukollegen Thorsten Momber zum ersten Mal. Fasziniert von diesem Schlepper-Boliden entschied sich Andreas schließlich für eine Version der Smit Bronco im Maßstab 1:50 – unser Titelmodell in der ModellWerft 11/2016. Weiterhin befasst sich Werner Baumeister mit einem aufwendigen Tuning der Miss Geico 17 und Jan Malte Engbert machte sich an den Bau des Fun Cruisers von DSD Uhlig in der neuen Version. Neuigkeiten gibt es auch aus der HADAG-Werft von Thorsten Momber und in unserem großen Schiffsporträt stellen wir Ihnen die letzten Schnellboote der Deutschen Marine vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der ModellWerft 11/2016 – ab sofort digital erhältlich und ab 12. Oktober 2016 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2016/ausgabe-11
  21. Hallo zusammen! Ich dachte mir, vielleicht interessiert es ja jemand hier im Forum, deshalb hier meine Info bzgl. der F-14 von Futaba. Hab auf der Seite der neuen Futaba-Vertretung für Deutschland folgende Mitteilung gelesen: 11.03.2016 Aktuelle Information zur Futaba Anlage F-14 für Funktionsmodellbau mit Multi Switch/Multi Prop Diese Anlage bleibt weiter im Futaba Angebot mit 40MHz. Es wird ein 2,4GHz Sendemodul für die Nachrüstung vorhandener und neuer Sender, sowie bei neuen Sendern auch eine Version mit bereits eingebautem 2,4GHz Sendemodul geben. 40MHz kann weiter benutzt werden - ein Umschalter ist zusätzlich möglich. Für den Betrieb mit 2,4GHz werden derzeit neue Switch und Prop-Module entwickelt und gefertigt. Dies nimmt leider noch etwas Zeit in Anspruch. Ältere Switch/Prop-Module können später bei uns für den Betrieb mit 2,4GHz umgerüstet werden. Gruß Toni
  22. aero-naut hat 2 neue Schiffsmodelle auf deren Homepage angekündigt als Neuheiten 2015! Beides sind Outboard-Racer! Die Airmarine Special ist dabei wieder im Maßstab 1:5,2 wie schon die Spitfire. Die Airmarine Special ist ein Bausatz. Wer auf dem Usertreffen 2014 am Kronensee oder der Messe Friedrichshafen 2014 war, dem wird das Modell bekannt vorkommen Quelle: www.aero-naut.de Das zweite Modell, die RX-3, ist ein RTR-Modell. Inklusive Außenborder, Motor, Servo und Fahrregler. Die RX-3 hat einen GFK-Rumpf und sollte bei der Länge einen ähnlichen Maßstab haben. Quelle: www.aero-naut.de Falls jemand von Euch zur Spielwarenmesse Nürnberg 2015 fährt, würde ich mich freuen, wenn er am aero-naut Stand vorbei schaut, Herrn Eggenweiler einen schönen Gruß von mir bestellt und guckt ob die beiden Modelle dort bereits präsentiert werden. Fotos wären sehr nett!
  23. Ümminger Kapitän

    Aeronaut Neuheiten 2015 - RX-3

    RX-3 Nun bedient auch Aeronaut den RTR Markt
  24. Ümminger Kapitän

    Aeronaut Neuheiten 2015 - Airmarine Special

    Airmarine Special Aeronaut Produktfoto Natürlich gibt es auch den passenden AB als Neuheit dazu und wer es lieber Modern mag, wird ebenfalls bedient.
  25. Wie die Jungfrau zum Kinde bin ich nun auch an eine Spitfire gekommen. Die Bezugsquelle ist die selbe wie bei Arnos Spitfire. Ich habe mir dabei vorgenommen, mich strikt an die Anleitung zu halten und das Modell ohne besondere Werkzeuge aufzubauen. Nur Kram, der für gewöhnlich in Haushalten zu finden ist. Ok, mal abgesehen von den Leimzwingen aber Wäscheklammen würden es auch tun. Darüberhinaus, werde ich mit dem Modell bzw. mit dem Rohbau meine Kellerwerft nicht betreten, es entsteht am Küchentisch*. *Genehmigung vom Betriebsrat für den Bau liegt vor Für das Lackieren noch nicht. Mal die Nachbarn fragen, ob ich das im Keller machen darf :lovl: (<-- Achtung Insider) Den Baukasteninhalt hat Arno ja bereits vorgestellt, wie soll es anders sein, in meinem Karton sieht es nicht anders aus, mal abgesehen davon, dass die Ätzeile und Anleitung direkt enthalten waren. In den nächsten Tagen werden die ersten Baustufen Bilder kommen. Anmerkungen, Kommentare Ideen und Fragen, wie immer, im Kommentarfred
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