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  1. Hallo. Ich bin der Christian und neu hier im Forum. Ich arbeite aktuell an einem RC Modell der USS Missouri in 1:87, wird als mit 3,10 Länge und ca. 80kg schon ein ordentlicher Brocken. Hierzu habe ich nun eine technische Frage bezüglich eines Antriebs mit unterschiedlichen Propellern. Die originale USS Missouri hat je zwei 4-Blatt- und 5-Blatt-Propeller, noch dazu mit leicht unterschiedlichen Abmessungen: 2x 4-Blatt aussen mit 5,56 m und 2x 5-Blatt innen mit 5,18 m Durchmesser. Bei meinem Modell würde ich dies gerne mit 2x 4-Blatt 65 mm aussen und 2x 5-Blatt 60 mm innen nachbilden. Bringt dies Vorteile, Nachteile oder ist das vergleichbar mit 4x 4-Blatt 65 mm (was die Alternative wäre). Die nächste Frage ist, sind vier Propeller je 65 mm passend für einen 3m Verdrängerrumpf mit 80-85kg? Geplant wären Raboesch Typ A Messing. Danke und Grüße, Christian
  2. Nach einer längeren Pause präsentieren wir Ihnen wieder ein MODELLWERFT Spezial zum Thema „Graue Flotte“. Das neue MODELLWERFT Spezial lässt mehr als 100 Jahre Marinegeschichte anhand von ausgewählten Schiffsmodellen, Reportagen und Vorbilddokumentationen Revue passieren. Das neue Sonderheft ist ab 15.08.2018 im Zeitschriftenhandel zusammen mit der MODELLWERFT 09/2018 zum attraktiven Vorteilspreis erhältlich. Einzeln ist es im VTH-Shop für 8,95 € (Sonderpreis für MODELLWERFT-Abonnenten 6,90 €) zu bekommen. Hier gehts zum Shop: http://shop.vth.de/mw-spezial-die-gr...e-01-2018.html Die Themen: Fahrmodelle • Das Einheitslinenschiff »IJN Shikishima« • Das Schlachtschiff »IJN Kirishima« • Die Korvetten »Snowberry« und »Saucy« • Das Schlachtschiff »USS Missouri« • Die Fregatte »Brandenburg« Standmodelle • Das kaiserliche Torpedoboot »V106« Baupraxis • Weathering an der »USS Vincennes« Reportage • Die russische Schwarzmeerflotte in Sevastopol • Die Fleet Week in New York 2018 Schiffsporträt • Die Fregatte »Augsburg« am Polarkreis
  3. until
    Hallo Schiffsmodellbau-Freunde, Heideck,den 04.Februar 2018 Wir laden euch recht herzlich ein, zu unserer 17.Marine-Modell-Flottenparade auf dem Wäschweiher in 91180 Heideck Am Sonntag,den 2.September 2018 von 10 bis 17 Uhr Ort: Der Wäschweiher (Stadthalle) im Zentrum der Stadt 91180 Heideck/Mittelfranken Veranstalter: Interessengemeinschaft Deutsche Marine Weissenburg Für das leibliche Wohl sorgt das Team,der Familie Steinrück in der Stadthalle. Präsentiert werden bei dem Schaufahren,original getreue Nachbauten (Modelle) der grauen Flotte (Marine) aller Maßstäbe,Nationen und Marine-Epochen. Es kann auch schon bereits am Samstag,den 1.September angereist werden,um mit eueren Modellen das Gewässer zu Erkunden. Preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Heideck http://heideck.de/ oder in den Nachbar-Orten. Zum Beispiel in Weissenburg (16km) oder in Pleinfeld (8km),in Pleinfeld gibt es auch einen großen Campingplatz. Gerne senden wir per Email,eine Liste von Hotels und Gasthäusern zu. Wir bitten um eine formlose Anmeldung,damit wir genügend Tische,für euere Modelle bereit stellen können. Weitere Infos,auch über unser Gewässer findet ihr auf unserer Webseite www.sms-scharnhorst.de Kontakt für euere Anmeldung: Tirpitzpeter@gmx.de oder Flottenparade@aol.com Wir und die Stadt Heideck freuen uns,auf ihren Besuch und aktive Teilnahme bei unserer Flottenparade. Mit freundlichen Grüßen, Peter Dorschner und Peter Behmüller
  4. Ich baue momentan die der San Juan Nepomuceno von Artesina Latina 1:90 ;-)
  5. Hallo ihr modellbauprofis ich möchte an meinem modell der san juan nepomuceno die segel gerefft darstellen meine frage: werden die segel gerollt oder wie ein fecher zusammen gelegt? und werden die segel mit fadenschlaufen einfach zusammen geschnürt oder spannt man diese fäden auch aufs schiffsdeck ab (zusätzlich). wenn jemand erfahrung mit diesem thema hat wäre ich über jede info sehr dankbar!! gruss
  6. Hallo Forengemeinde, bei meiner Wicher http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/13256-wicher-ii-zerstörer-skoryy-klasse/ komme ich nun dazu den Wellenbrecher auf dem Backdeck zu bauen. Das Deck besteht aus 0,8mm GFK Hier Bilder des Backdecks im Modell: Hier eine Zeichnung vom Original und zwei Planausschnitte: Quellen: Zeitschrift Marinearsenal und Plan von J.Schmid/M.Schumacher habt ihr mit Tips wie ich den Wellenbrecher schön, filigran und stabil hinbekomme? (Nein kein 3D Druck) Gruß Matthias
  7. Schiff Ahoi! Die neue Ausgabe der ModellWerft 09/2016 ist da. Reiner Gayko war während seiner Dienstzeit bei der ‪‎Bundesmarine‬ eine kurze Zeit auf dem Zerstörer 3 gefahren. Als dann die Firma ‪‎Revell‬ Ihren Baukasten des ‪‎Flottenzerstörers‬ 119 – Z 1/Z 5 – herausbrachte war für ihn klar, dass er dieses Schiff bauen musste. Unser Redakteur Stefan Ulsamer war für uns auf der ‪‎Open‬-‪‎Ship‬- Veranstaltung auf der Kieler Woche. Weitere Themen beinhalten: den Baubericht der Riva Aquarama sowie der ‪Gaffelschalup‬ Helena, im Test steht weiterhin der ‪‎Knüppelschalter‬ mit Drehregler von RC Technik. Diese und weitere Themen der neuen ModellWerft findet Ihr digital und ab dem 17.08.2016 im Handel http://www.vth.de/modellwerft/aktuelle-ausgabe/32267-modellwerft-092016/ Auch digital Erhältlich: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vthmedien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/Freizeit%20%26%20Hobby/Modell-%20%26%20Modelleisenbahnbau
  8. Hallo Modellbau-Fans Ich habe mir das Modell H.M.S. Victory 1:78 Panart zugelegt. Es ist mein erstes Schiffsmodell und eine sehr interessante Erfahrung. Habe auch schon damit begonnen! Starte gerade mit der Decksbeplankung. Sollte jemand das Modell schon gebaut haben bzw gerade im Bau befinden, würde es mich freuen kontakt aufzunehmen wegen eventueller Fragen:? oder auch Antworten:idea:. Grüsse Maxx77
  9. Es ist mal wieder soweit, ein neues Projekt wurde angefangen. Ein alter aber schöner Revell-Bausatz im Maßstab 1/84. Schön das Boot, nicht der Bausatz dem man sein Alter deutlich anmerkt. Schrecklich weit bin ich noch nicht gekommen, den direkt mit Baustart haben auch die Probleme angefangen. Die Rumpfhälfen waren total verzogen und nur mit Mühe zusammen zu bringen. Revell hat schon die Löcher für die Wellen eingegossen. Leider laufen diese dann wie ein Y auseinander. Ich denke, das ich die wohl versetzen muss. Als dann die Bullaugen gebohrt waren und ich das sehr gut passende Deck in Händen hatte, fiel mir auf, das die beiden Aufbauten doch sehr klein sind und an der falschen Stelle sitzen um damit Serviceöffnungen tarnen zu können. Also muss das ganze Deck abnehmbar sein, wie das dicht zu bekommen ist überlege ich mir später. Das soll das erste Boot einer kleinen Reihe im Maßstab von circa 1/100 werden. Zu dem Feuerwehrboot noch 2 Schlepper und 2 Frachter, so das man mit denen zünftig spielen kann. Meckereien, Anregungen, Ratschlage und Lobeshymnen bitte hier: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=445376#post445376
  10. Moinmoin zusammen, jetzt habe ich mich doch durchgerungen, einen Baubericht für mein neues Projekt, dem Gewässerschutzschiff Neuwerk des WSA (Wasserschutzamt) Cuxhaven. Die Neuwerk wird auch oft SUBS genannt, genau weiß ich leider nicht, was das bedeutet, aber ich weiß, dass es etwas mit den vielen Funktionen des Originals zu tun hat. Dazu zählen: Tonnenleger für größere Tonnen Notschlepper in der Deutschen Bucht Schadstoffauffangschiff Notfallhilfsschiff Über das Original findet man viele schöne Bilder, wenn man in Google "Gewässerschutzschiff Neuwerk" als Suchbegriff eingibt. Die Vielseitigkeit und die Optik des Originals haben mich fasziniert, somit habe ich beschlossen, dieses Modell zu bauen, zumal ich auf der Messe in Friedrichshafen 09 das Modell des Bauplanzeichners (der Bauplan ist beim VTH erhältlich) bewundern durfte. Hier geht es zu den KOmmentaren Gruß, Maxi
  11. Moin, zu diesem Baubericht könnt ihr hier lästern, gute Kommentare, Lob, Kritik und Tips abgeben . Gruß, Maxi
  12. Hier die übliche Meckerecke. Ich hab ein dickes Fell, also dann mal los.
  13. Hallo Freunde des Modellbau´s, heute möchte ich euch mein neues Projekt vorstellen. Ein Panzerschiff der ehem.kaiserlichen Marine in 1:100. http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=401779#post401779
  14. Name: CANDIA SPIRIT - KANTIA SPIRIT Schiffstyp: Fähre Flagge: Griechenland Name Erbauers: Anek Name des Besitzers: Anek . Baubeginn: 26-11-2008 Stapellauf: Voraussichtlich 2012 Rumpfbauweise: Gfk Aufbautenbauweise: PS/ABS -Kunststoff , Messingblech Maßstab: 1:100 Länge: 200 cm Breite: 25 cm Tiefgang: ca. 7 cm Verdrängung: ??? Gewicht: momentan 24 KG . Anzahl der Wellen : 2 x 360mm Antriebsmotor/en oder Jettyp: 2x Bühler StarMax Größe und Art der Propeller: 2x 45er Typ C Antriebsakku (Volt, Kapazität, Typ): 2x 12V, 12000mAh Fahrzeit: --- Besonderheiten: Bugstrahlruder, Drehendes 2er Radar, Ankerwinden zum auf und ab lassen der Anker, Heckrampen zum öffnen und schließen, komplette Beleuchtung, Rauchgeneratoren und Soundmodule
  15. Moin. Hab Heut meinen Baggerponton "Büffel" um nen sehr schön detailierten Zweischalengreifer Bausatz der Firma KHK Bausatz Nummer 33.905.1 erweitert. Der Bausatz (1:87 !!) ist aus Karton gelasert und so verdammt Filigran ! Aber der Preis ist unschlagbar den (!!!) es sind zwei Greifer im Bausatz und der Größere ging an meinen Vater und dessen "Seilgreifer" Ich lass mal die Bilder Sprechen KOMMENTARE BITTE HIER!
  16. Hallo fange hier meinen Ersten Baubericht in diesem Forum an. https://lh5.googleusercontent.com/-x3QOpqPFOA0/TtQFeIYJaKI/AAAAAAAAACU/2dYuc5S1roY/s800/Constitution_2011-10-27%2B00-05-45_0001.JPG Von Moderator antias bearbeitet Bild wegen zweifelhaftem copyright in Link umgewandelt.
  17. Hier freuen wir und über Kommentare und Anregungen zu diesem Baubericht. Dass wir besser einen Springer bauen würden, wussten wir allerdings schon vorher.
  18. So,hier könnt ihr eure Kommentare loswerden Link zum Baubericht
  19. Hallo zusammen ! Zu Ostern bekam mein Sohn das Buch über den Notschlepper Nordic und schnell war klar: Der muss als Modell gebaut werden. Infos oder Bilder zum Original gibt es unter anderem hier: Thread im Forum zur Indienststellung Schiffsposition Nordic: Meist liegt sie nun mal vor Anker, ein anderes mal werden interressante Kurse gefahren Tolle Fotoreportage zur Schiffstaufe Da nun die ersten Fragen auftauchen, beschlossen wir, diesen Baubericht zu schreiben. Wir haben uns aus Gründen der Handhabbarkeit für den Maßstab 1/100 entschieden, das ergibt 78cm Länge und 16,4cm Breite. Da kurzfristig kein passender Rumpf greifbar war, entschieden wir uns zum Selbstbau. Um den Aufbau einfach zu halten, sollte die Beplankung mit Flugzeugsperrholz erfolgen, mit Formstücken aus Multiplex, wo nötig. Auf Grundlage des Spantenrisses im Buch entstand eine Planung, die den Rumpf aus einfach gewölbten Flächen zusammensetzt: Der Bau hat bisher auch gut funktioniert, bloß am Übergang zum Bugwulst wird es knifflig werden. Hier wird evtl. mit Balsa ergänzt und anschließend laminiert. Verklebt haben wir mit Ponal wasserfest und hier hatte ich den Eindruck, dass zwischen zwei verwendeten Flaschen ein Qualitätsunterschied besteht. Die neuere (frisch geöffnet) scheint dünnflüssiger zu sein und langsamer auszuhärten. Größere Kleckse sind nach 30-60 Minuten noch weich. Ist das normal ? Kommentare bitte hier
  20. Das Modell, das vor Jahren (so mindestens dreißig) von Hegi hergestellt wurde, konnte ich Anfang des Jahres von einem Mitglied dieses Forums erwerben. Der Modelltransport aus Norddeutschland klappte Dank des forum-organisierten Transportservice in absoluter Traumzeit von gerade einmal zwei Tagen ; in Abwandlung des häufig zitierten Spruches eines antiken Feldherrn: „Ich fragte, telefonierte und es wurde gebracht“. Natürlich ist so ein Baukasten alter Fertigung nicht mit den heutigen Möglichkeiten zu vergleichen; mir war also klar, dass neben dem Ersatz der Fernsteuertechnik noch einiges an Arbeit auf mich zukommen würde. Dazu möchte ich in loser Folge berichten. Das Original Dazu haben schon Andere besser Informationen zusammen getragen als ich das könnte. Aus der Vielzahl der Quellen, die sich so im Internet finden lassen, möchte ich die folgenden zwei erwähnen: http://www.tugboats.de/oceanic.html http://www.seatowage.de/oceanic/ Technik Der Vorbesitzer hatte die technische Installation mit sehr viel Heißkleber bewerkstelligt; zum Glück, kann ich nur sagen, denn mit etwas sanfter Gewalt konnte ich die Einbauten, die mir im Wege waren, entfernen, ohne dass ein größerer Schaden entstanden ist. Da ich nicht so ein Freund langer Ruderanlenkungen bin (wenn sie sich denn vermeiden lassen) habe ich als erstes ein kleineres Servo direkt in der Nähe des Ruders installiert. Die Drehzahlsteller (ich wollte beide Motoren getrennt voneinander steuern können) kamen auf eine Platte über den Motoren. Die Befestigung habe ich etwas aufwendiger machen müssen. Eventuell werde ich später noch die Motorhalterung von Heißkleber-Bett auf eine etwas Geräuschärmeres umstellen; dazu sollte in der unmittelbaren Umgebung der Motoren noch genug Platz sein. Deshalb hat die Trägerplatte für die Drehzahlsteller im vorderen Bereich keine durchgängige Auflage bekommen. Eine kleine Platine verteilt die Spannung und die Signale der Empfangsanlage auf die drei Verbraucher (1x Ruderservo, 2x Drehzahlsteller). Den Bereich mittschiffs habe ich für einen 6V 6Ah Akku freigehalten. Diesen habe ich aus schon länger vorhandenen Einzelzellen, die ich vor ca. 20 Jahren günstig erstanden habe, konfiguriert. Nicht alle hatten, trotz regelmäßigem Laden, die lange Lagerzeit überstanden; aber es hat mit etwas gutem Zureden (dazu kommt noch ein separater Bericht) doch für zwei Akkus gereicht. Inzwischen hat sich eine Fahrtzeit von ca. 3 Stunden für einen Akku herausgestellt; es reicht also für einen langen Tag am See. Um für zukünftige Änderungen nicht durch vorhandene Einbauten behindert zu werden, sind zwischen Bugstrahlruder und Akku-Halterung zwei L-Profile aus Aluminium eingeklebt (diesmal kein Heißleim, sondern mit Microballoons angedickter Epoxidkleber). Darauf kommt dann die Platte, die neben der Pumpe für die Löschmonitore auch den Schalter für das Bugstrahlruder trägt. Darüber gibt es noch eine Befestigung, auf der dann der (steckbare) Empfänger und die Sicherungsplatine montiert sind. Da ich diese Platinen ohnehin fräse und sie dafür mit einem CAD-Programm (ich nehme dazu Target 3001!) zuvor zeichne, bietet es sich an, auch den kompletten Schaltplan zu erstellen. Es geht auch ohne, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich selbst nach einiger Zeit nicht mehr sicher bin, wie ich die Einzelteile miteinander verschaltet habe; ich bin dann immer recht froh, wenn ich noch Aufzeichnungen dazu finden kann. Also, ein wenig Dokumentation schadet nicht. Und im Ergebnis sieht es dann so aus: Für die zweite, kleinere Platine habe ich mir jetzt ein Foto gespart... Das Modell hat für alle diese Arbeiten erfreulicherweise ausreichend große Decksöffnungen. Ich war nicht ganz zufrieden mit der Stabilität der Ränder und habe sie daher mit L-Profil aus Aluminium stabilisiert. Dabei habe ich auch wieder eine (herausnehmbare) Querstabilisierung eingebaut, um die doch große Öffnung im Hauptdeck stabil zu bekommen. Bei der Öffnung unter den vorderen Aufbauten ist dies aufgrund der Größe nicht notwendig. Mit dieser Installation ist dann die Oceanic beim Ansegeln an der Saaler Mühle wieder auf Fahrt gegangen. An der Technik war soweit nichts auszusetzen, allein das Ein- und Ausschalten des Bugstrahlruders über den Servoschalter ist nicht so günstig, weil sich die Wirkung nur schlecht dosieren lässt. Diesen Schalter werde ich noch gegen einen Drehzahlsteller tauschen. Merkwürdigerweise war diesmal an der Saaler Mühle richtig Wind (für die Segelboote), so dass reichlich Wasser überkam, von dem sich aufgrund des undichten Backdecks ca. 70 ml auch im Modell angesammelt hatten. Der Ersatz des Backdecks wird als nächstes in Angriff genommen... (wird fortgesetzt) Fragen, Anmerkungen? Bitte hier http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=38922
  21. Es ist soweit, nun wird der Minischlepper gebaut. Die Vorgeschichte dazu steht HIER. Zu den Kommentaren zum Baubericht geht es HIER Den Plan dazu hab ich selbst mit Feeship entworfen und gezeichnet (Das erste Mal daß ich das Programm verwendet habe), das Modell ist somit eigentlich ein "Fantasie-Modell" , aber an ein echtes Vorbild angelehnt. Ausschlaggebend für diese "Eigenkonstruktion" war daß der Schlepper von Eberhard Türck zwar sehr schön und super ist. Aber für mich zuuuuu klein. 24g waren mir doch zu wenig. Meiner wird (planmäßig), obwohl nur unwesentlich größer, 93g haben. Da geht schon etwas mehr an Technik und Kraft beim Schleppen. Geplant sind neben dem Antrieb und Ruder (was ja Grundausstattung ist) auch noch ein paar Sonderfunktionen die sich jetzt auch realisieren lassen: -Beleuchtung -Sound -Rauch -Seilwinde für Schlepptau -Eine Vorrichtung um das Schlepptau auf den Poller der König zu legen (und wieder abzuheben) Hier mal die Pläne: Die Risse sind schon ausgedruckt, sie werden die nächste Zeit mal einlaminiert (Papier zwischen zwei Lagen GFK) und dann ausgeschnitten. Gebaut wird der Rumpf als Urmodell zum Abformen. Davon wird dann eine schöne Silikonform erstellt. (Der alte Seebär will ja auch nen Rumpf. )
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