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  1. Wieder ich ..... Hab angefangen mit einem neuen Projekt: Noch ein Fischerboot, allerdings auf Amerikanisch... Mal ein paar Impressionen: Irgendwie sind die Jungs in USA beim Fischen durchn Wind....aber wahrscheinlich ich auch: WEIL ICH MICH ANSTECKEN LASSE!!! ...Virus..... Mal im Netz geschaut und da gibt es einiges! Und das machte Appetit! Die Gedanken sind frei...und viele Gedanken führen zu einem neuen Projekt Eine Idee.. Also: Diesmal bin ich faul und mache den Rumpf nicht selber sondern schaute mal was es da so gibt. In England wurde ich fündig und der Brexit fördert, im Moment noch, den Wechselkurs: http://modelsbydesign.co.uk/model_boats.aspx Angefragt ob es den Rumpf des Boots auch so gibt ..... auch solo möglich?.... und ja: Nach ca 4h hatte ich die Antwort! Preis ging ok, also bestellt! Super Service! Ging alles glatt! Hab den Rumpf bekommen! Und ins Wasser gesetzt.... Frage: was trägt der? Wiegt ca 1,2kg.. Bin dran... Grüsse Chris Und .....für Beileid etc ... hier bitte: Und ..schaut auf utube....zum Boot Typ gibt es ... naja: vieles ....
  2. Hier dürft ihr euch zu meinem neuen Langzeitprojekt auslassen, auch wenn der Baubericht erst etwas artfremd anfängt und erst wenig mit Schiffen zu tun hat. Ich folge nur dem Willen einiger User hier, Detlef
  3. patanuga

    Chine Chines

    Hallo ich möchte mir ne hamarock baby selber bauen und komm auch ganz gut klar aber kann mir mal jemand mit einfachen worten erklären was chine oder chines sind ? sind das leisten oder ähnliches und wo sitzen die ?
  4. BEIBELLA - Selbsttest für Neueinsteiger und/oder Accessoire für die Dulcibella Bauen nach Bauplan – kann ich das überhaupt ?? Wer sich aus dieser Unsicherheit heraus noch nicht an den Bau eines RC-Modells nach Plan aus der Dulcibella-Familie herantraut, dem fällt es vielleicht leichter sich und seine Fähigkeiten zunächst einmal an einem überschaubaren „Testmodell“ auszuprobieren - z.B. an dem oben abgebildeten Beiboot. Wenn dieser Test erfolgreich verläuft und irgendwann auch das eigentliche Projekt zu Wasser gelassen wird, muss das Test-Schiffchen trotzdem nicht im Bastelkeller oder auf dem Wohnzimmerregal „verstauben“. Sondern es macht als Beiboot auf dem Wasser auch gemeinsam mit dem großen Segler eine gute Figur. Und damit ist die BEIBELLA auch eine tolle Ergänzung zu einer bereits vorhandenen DULCIBELLA. Der Bau ist dann nur noch eine “kleine Fingerübung“ der Reiz liegt mehr in der Detaillierung dieses Accessoires: Der Bau des Modells ist stark angelehnt an die Bauweise der Dulcibella – dünnes Sperrholz ist der bevorzugte Werkstoff (aber natürlich sind auch Kunststoffe einsetzbar). Die BEIBELLA ist ein einfaches Beiboot / Ruderboot und passt sowohl optisch in Form und Stil als auch im Maßstab ideal zur DULCIBELLA Das Modell bringt alle Voraussetzungen mit, um später im Betrieb von dem Segelboot gezogen zu werden: geringes Gewicht und gute Hydrodynamik machen das „Anhängsel“ kaum spürbar, es läuft stabil hinterher und macht auf dem Wasser aus der DULCIBELLA (oder aus jedem anderen Segler ähnlicher Größe) ein attraktives „Gespann“. BEIBELLA kann also Einstieg oder Ergänzung zur DULCIBELLA (oder MARIBELLA oder ISABELLA, oder…) sein und ist sowohl als Anfang wie auch als Anhang eines Dulcibella-Projektes geeignet. Der Plan mit ausführlicher Baubeschreibung kann (wie bei allen "DULCIBELLA-Familienangehörigen") über das Forum bezogen werden. Wer aber noch einfacher und schneller zu diesem Modell kommen möchte, für den hat Micha (Micha500 hier im Forum) einen Frästeilesatz von dem Beiboot entworfen. Er fertigt diesen Teilesatz wahlweise in Holz oder Polystyrol und liefert ihn natürlich gemeinsam mit Plan und Bauanleitung aus.
  5. Moin aus Hamburg, wenn ihr wollt könnt ihr euch hier zum Bau meiner Princess äußern Gruß Nils PS: Leider weiß ich nicht, wie ich den Link zum Baubericht erzeugen kann
  6. Hallo, ich habe eine Frage an euch : wer kann mir einen Rat geben wie ich ein Schnittmodell aus klarem Kunststoff versiegeln kann und wie das geht. Es handelt sich um ein Motorenmodell im Maßstab 1:4 und das Motorgehäuse ist aus klarem Kunststoff. Ich habe was von Future gelesen aber das bekommt man sehr schwer ( zumindestens in meiner Gegend ).
  7. Hunter

    GFK Rumpf für Hecht

    Hallo ins Forum Ich bin neu hier und möchte mich kurz Vorsellen. Mein Name ist Lukas, und komme aus der Schweiz, Region Bodensee. Ich betreibe Modellbau schon etwa 20 Jahre. Angefangen hat alles mal mit Modellautos. Dann kam die Fliefgerei dazu und schlussendlich noch das nasse Element. Heute sind nur noch die Schiffe übrig geblieben. Ich beschäftige mich hauptsächlich mit Funktionsmodellen (Bremen9, Titoneri, Manhatten......) und Rennbooten (Mrs. Hyde, Lizard Xtreme.....) Nun zu meinen anliegen: Meine Hecht ist schon in die Jahre gekommen und benötigt dringend eine Überholung respektive ein Neuaufbau. Daher bin ich auf der Suche nach einem GFK-Rumpf und GFK-Deck für die Hecht. Gibt es hier jemand der mir Rumpf und Deck abformen könnte? Gruss Lukas
  8. Wasserkühlung im Eigenbau Hallo , ich bin Bootsneuling und habe kaum Erfahruing im Bereich Servos und Empfänger und Elektrickerei an sich ( Strom kann man nicht sehen , sehr suspect) Ich bin dabei meinen Team Orion Vortex brushless mit einer wasserversorgung zu versehen Habe alu rohere zum biegen, wasseraufnahme (möchte ich zwischen proppeler und Ruder plazieren (schraege ausfuehrung von Wemo oder ähnlich als auslass nehm ich die vorhandenen an der jenny (aernaut) (klapptschon mit viel Kleber) Pumpe :http://www.hobby-lobby-modellbau.com/onlineshop/product_info.php/info/p5620_Mini-DC-Luftpumpe-6---12-Volt----20-4010.html also wie schliesse ich die jetzt an ,bzw schalte ich sie mein simpler Lösungsansatz : parallel zum motor und die pumpe drehzahlmässig mitlaufen lassen Frage , wie sehr drosselt das den motor ? oder: mit dem 3 Kanals ein und auszuschalten Frage wie geht das ? was brauch ich dazu noch ? Bin fuer jede hilfe dankbar
  9. der Bernd

    Fun Cruiser

    Hallo, Wir, Jan Malte und ich, werden hier keine kompletten Baubericht bringen, aber wir möchten euch über ein wirklich tollen Material Satz auf dem laufenden halten. Es handelt sich um den Fun Cruiser von DSD Uhlig Modellbau in der durch Ihn überarbeiteten Version. Die Teile sind nach erstem Anschauen wirklich in einer Top Qualität. Auch die dazu lieferbaren Figuren sind top. Figuren in 1:10 mit einem Gewicht um die 30 Gramm sind super.
  10. dgzrsfreund

    Siegfried Boysen in 1:10

    Endlich kann ich mit meinem neuen Bauprojekt beginnen. Ich mag diese alten Strandrettungsboote der DGzRS.Zu meiner Tamina (ehem. 7m Klasse) und meiner Wilhelm Hübotter (ehem. 9m Klasse) soll sich nun auch die Siegfried Boysen(12,2m Klasse) gesellen.Das Modell soll das Original vor dem großen Umbau 1986 mit dem ursprünglich runden Heck darstellen. Als Unterlagen dienen mir der DGzRS-Modellbau Plan und der Modellbauplan von Fa.Hasse(Schaffer) . Ein Modellbauservice hat für mich die Fräsarbeiten übernommen. http://www.modellbau-haeger.de/12,2-Meterboot/Rumpf/Rumpf-12,2-Meterklasse.html Nun liegt mir der sauber gefräste Spantensatz vor. Vielleicht hat ja auch jemand von euch Lust auf Basis dieses Spantensatzes eine Boysen in einem anderen Maßstab z.B. in 1:20 zu bauen Kommentare bitte hier!
  11. Moin Schiffsmodellbauer! Heute mal mein neues Projekt in der Werft, die Restaurierung einer Hecht von Graupner. Rettung passt wohl auch, der Zustand könnte nämlich besser sein Die Hecht war ein Geschenk zum Geburtstag, also wollen wir mal nicht meckern. Hier mal ein Bild des Kartons und des Inhaltes: Als erstes der Rumpf: Der Jet: Und das Servobrett mit Motorhalter aus Holz: Der Aufbau und der Auftriebskörper: Hier die gerissenen Aufbauseiten, bereits mit 0,5mm Polystyrol hinterfüttert: Und der Front, fehlen natürlich auch Bruchstücke: Als nächstes ein kleiner Karton mit Teilen: Hier der Inhalt: Jetteile wie Umkehrklappe, Steuerdüse und co., Lukenteile, Luke im Deck, Fender, Tür im Auftriebskörper, Mastteile usw. Außerdem eine Tüte mit Scheiben, welche ich nicht verwende, da ich die Fenster vergrößere und von außen aufschraube wie Matthias bei seiner Zander. Das war´s auch erstmal, weiter bin ich noch nicht, da erstmal die Planung ansteht, schließlich sollte man schon ein wenig Planen, wenn man die Heckplattform verlängere, und sonst noch einiges ändere. Fotos habe ich mitlerweile, an dieser Stelle nochmal DANKE an MatthiasR, Steinbeisser und Ümmi. Hier auch schonmal ein paar Fragen an die Experten: Wie viel habt ihr hinten angesetzt in mm? Und wie hast du das gemacht Matthias? Es sieht aus, als wenn du die Scheuerleiste platt geschliffen hast und ne Platte angeflanscht hast? Und um wieviel mm hast du das Dach an derFahrstandseite angehoben? hast du die Höhe vorne auch geändert oder bleibt die so wie sie ist? Hier geht´s zum Kommentarthread.
  12. Hier könnt ihr eure Kommentare/Anregungen etc. niederschreiben. Hier geht´s zum Baubericht
  13. Vor vier (!) Jahren habe ich den Thread über kleine JetBoote für Bäche gestartet...heute kann ich Euch von meinem kleinen Zwischenprojekt «KAPOW!» berichten. Ich habe mir bei Lehrer den JetSprint-Rumpf mit rundem Cockpit inkl. 28mm-Kehrer-Jet, der runden Düse (ohne Rückfahrklappe) und dem Motoradapter für 25er Bohrung. Nachträglich habe ich mir noch die V8-Attrappe und zwei Pilotenbüsten bei Kehrer bestellt. Gestern ist die Lieferung Rumpf-Jet angekommen, worauf ich heute angefangen habe mit dem Zusammenbau. Doch eins nach dem anderen: Quelle ist der Name des Boots. KAPOW! ist ein Comic-Ausdruck, der z.B. für einen Box stehen kann. Vorbild für meine JetSprint sind Boote der Australischen V8SuperBoats-Series. Aggressiv soll die Gestaltung sein Quelle ..wobei mir gelb als Farbmaterial nicht sonderlich gefällt, da es einfach nicht gut deckt. Aber es ist so schön grell... In Blau würde es mir auch sehr gefallen: Quelle oder ganz farbig? Quelle Gut gefällt mir auch das Hai-Maul... Quelle Vorerst muss ich aber ein bisschen zusammenbauen, bevor ich mich mit der Lackierung befassen kann. Neben dem Einbau des Jets inkl. Motor muss auch ein Steuerservo und Halterungen für Akkus und Empfänger eingebaut werden. Für die Gestaltung muss ich noch einen Überrollbügel basteln - das werde ich aus Messing machen...sonst schaue ich auf Leichtbauweise. Als Motor ist ein Leopard 4042/3Y mit 2700KV vorgesehen. Ein wasserdichter Carson-Servo und ein 120A Turnigy-Regler werden über eine GT2-Pistolenfunke angesteuert werden. Zuerst habe ich, wie in der Kurzbeschreibung des Jets gelistet, die Öffnungen im Rumpf ausgeschnitten. Am Heck gab es ein 31/32mm-Loch für die Düse herzustellen. Das machte ich mit einem Forster- oder Astloch-Bohrer mit 30mm Durchmesser. Den Rest feilte ich dann sehr leicht mit einer Halbrundfeile auf Mass. Das ging sehr gut und leicht. Der Rumpf ist tadellos gefertigt und es ist eine Freude, damit zu arbeiten! Dann wurde der Jet im Heck korrekt platziert und jetzt konnte der Ausschnitt für den Wassereinlass angezeichnet und ebenfalls ausgeschnitten werden. Hier gestaltete sich das Ausschneiden etwas schwieriger, da ich den Ausschnitt nicht einfach mit einem Bohrloch erledigen konnte. So bohrte ich viele kleine Löcher nahe der angezeichneten Linie, trennte dann die Stege mit einer Metallsägen-Klinge und feilte am Ende die Kante sauber. Auch das ging sehr leicht und einfach. Anschliessend konnte ich den Jet einkleben. Dazu benutzte ich Araldit®Crystal (mein Lieblings-Epoxy-Klebstoff... ) um den Jet am Spiegel und am Boden sauber festzukleben. Nachdem der Kleber gehärtet war brachte ich in einem zweiten Gang Epoxy mit Tixotropiermittel und Baumwollflocken vermischt grosszügig auf die Nähte...wie es ebenfalls in der Beschreibung geschrieben steht. Während der Kleber aushärtete arbeitete ich entweder an der Wilhelmine weiter oder fertigte Teile für die «KAPOW!». So z.B. das Gitter vor dem Wassereinlass um zu verhindern, dass grösseres Material in den Jet gelangt: Nach ein paar Anpassungen (der Rumpf ist an der vorderen Kante des Wassereinlasses nur sehr schmal!) liegt das Teil jetzt schön auf: Etwas negativ fällt mir bei diesem Rumpf auf, dass keinerlei Beschreibung oder Planzeichnung oder sonstige Infos wie empfohlener Schwerpunkt, Technikeinbau, Tipps, etc. beigepackt ist... Bevor ich für heute abschliesse will ich Euch noch ein Foto vom Grössenvergleich zwischen dem Kehrer 28mm-Jet und dem MHZ-Jet4 mit 49mm Impeller-Durchmesser: Für Kommentare, Lob, Kritik, Tipps, Anregungen und sonst alles, was mit diesem Modell zu tun hat: der Kommentarthread...
  14. Hallo, Ich habe in mein Boot den Dieselgeräuschgenerator von Conrad eingebaut. Brushed Motor. Leerlauf kann geregelt werden über Poti 2, Klang über Potis 3 und 4, maximaldrehzalgeräusch über Poti 1. ABER er regelt nicht, er schaltet nur: wenn ich den Steuerknüppel nur leicht bewege, geht das Standgeräusch sofort in Vollgasgäusch. Ich habe mich nun versucht in Potentiometer, Dioden, Transistoren einzulesen und kam darauf, dass ich die Schaltung von Poti 1 nicht verstehe. Ich habe gemessen: An Poti 2 kommen ca. 8 Volt an, wird gegen Masse auf ca. 4 Volt runtergeregelt (Standgas, habe ich niedrig eingestellt.) Die 8 Volt müssen nach Schaltplan auch an Poti 1 ankommen. Poti 1 gibt im Leerlauf (Motor aus) aber keine Spannung aus. Gebe ich Gas, egal wieviel, kommt bei Poti 1 dann aber immer eine konstante Spannung raus. Je nachdem wie ich den Poti vorher eben eingestellt habe, also z.b. 2,5 Volt ode 3,8 Volt etc. Wie das nun funktionieren soll, dass die Spannung zwischen den FS ( Kabel vom Motor kommend ) zu der Spannung von Poti 2 dazugemischt wird und sich dadurch das Fahrtgeräusch zunehmend änden soll, verstehe ich nicht, vor allem wie das ohne gemeinsame Masse gehen soll. Kommt Spannung auf die FS, schaltet die Regelung die gesamte von Poti 1 kommende Spannung dazu, als ob es ein Schalter wäre und kein Poti (Spannungsteiler). Deshalb komme ich auch nicht drauf, woran der Defekt liegen könnte. Die Stromversorgung des Moduls kommt von einer 9Volt Blockbatterie, also kein gemeinsamer Plus oder Masse mit dem Rest des Bootes. Ach ja, ich habe das Modul auch mal kurz verpolt angeschlossen, dabei könnte etwas kaputt gegangen sein, aber vielleicht auch nicht, die Schaltung ist sehr robust. Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen? Die Schaltung ist zu finden unter diesem link: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/225000-249999/225223-an-01-ml-Dieselgeraeusch_Modul_de_en_fr_nl.pdf Ach ja, der Klang ist nicht so toll, aber ich arbeite noch an einem Gehäuse für den Lautsprecher etc, vielleicht wirds ja noch, ich will erstmal dass es funktioniert... Danke Paul
  15. Hier ist Platz für Kommentare jeglicher Art zum Baubericht...
  16. Die Zugmaschine für das Boddenboot-Gespann — der Unimog U2150L Der Trailer nähert sich langsam der Vollendung (es wird natürlich auch danach immer noch etwas daran zu tun geben, genauso wie an dem Boot. Wann wird ein Modell schon wirklich fertig...?). Parallel dazu habe ich den Bau des Unimogs begonnen. Erstmal bedeutet das vor allem Konstruktionsarbeit, aber ein paar "anfassbare" Teile gibt es schon - dazu später mehr. Ich werde den Baubericht parallel hier und bei RC-Baustelle.de schreiben. Dort sind einige Unimog-Experten unterwegs (man trifft da aber auch Leute aus diesem Forum ) - und hier wird vielleicht auch der eine oder andere Interesse an dem Thema haben. Das "Lastenheft" für das Modell: Wasserdichte Ausführung der Antriebstechnik/Elektronik. Das Modell soll mindestens eine maßstäbliche Watfähigkeit aufweisen (aus Sicherheitsgründen eher mehr) Korrosionsbeständige Materialien (ich möchte auch den Kontakt mit Salzwasser nicht grundsätzlich ausschließen) Ausreichendes Gewicht für genug Zugkraft. Ich rechne mit ca. 7,5 kg Anhängelast (ich muss unbedingt mal mit dem Trailer auf die Waage, um das genau zu bestimmen...) und denke, der Unimog sollte so etwa 10...12 kg wiegen. Zu schwer sollte er auch nicht werden, da er dann in weichem Untergrund zu stark einsinkt. "richtige" Portalachsen Zuschaltbarer Allradantrieb und sperrbare Differentiale Ich habe mir also, was die Technik angeht, einiges vorgenommen. Und Detlef hat die Messlatte für die Detaillierung ganz schön hoch gelegt... Grüße Matthias -> Kommentarthread
  17. Hallo, nachdem ich einen Springer, einen Footy Springer und eine Diva gebaut habe ( noch nicht fertig, Baustopp wegen Vibrationen im Antrieb- letztlich war es die nagelneue Welle, die einen Schlag hatte) möchte ich der Einfachheit wegen einen Knickspantopduwer in 1:10 bauen. Ohne Spanten oder nur mit 1 bis 2 Spanten, in stitch and glue Bauweise. Also Abwicklungen aussägen, zusammenfügen, passt. Ich kann mir gut vorstellen, dass das wegen der Einfachheit und weil Opduwer einfach knuffig sind eine Verbreitung wie die Springer finden könnte. Motor wird ein 540 crawlermotor mit 55 Turns, 8000 Umdrehungen, 75 Watt an einer 35 mm Schraube werden. Leider gibt es die Abwicklung noch nicht, und bevor ich mich tagelang mit freeship herumschlage um es zu lernen selbst zu machen ( wozu ich auch ehrlich keine Lust habe, ich sitze im Büro schon den ganzen Tag am Pc), möchte ich hier fragen ob vielleicht jemand von euch das auch für eine gute Idee hält und die Abwicklungen machen kann. Löcher dürfen sein, schlisslich sind wir Modellbauer, nur die Form muss eben dabei rauskommen. Unter dem Stichwort " Koudumer Opduwer" findet man im Netz den angehängten Übersichtsplan. Reicht das für eine Abwicklung aus? Ansonsten kann man ja fantasievoll ergänzen (Heckunterseite?), Kanten stören nicht... Wenn das Ergebnis dann noch ein PDF oder jpg wäre, wäre perfekt.. Falls sich jemand dem annehmen will, herzlichen Dank im Voraus !!!! http://www.cascona.nl/images/opduwer2.jpg
  18. Moin, hier könnt ihr euren Gedanken ,Tipps und Kommentaren freien Lauf lassen. Der Baubericht ist hier.
  19. dgzrsfreund

    TB Johann Fidi 1:10!!!

    Neben meinen beiden derzeitigen Baustellen SRB Baltrum und der SRB Siegfried Boysen,jeweils in 1:10, entsteht auch noch eine Johann Fidi in 1:10. Für mich stellt die Johann Fidi ein handliches ,optisch ansprechendes 1:10 Modell dar,welches man mal gut so mitnehmen kann und das auch Fahrspaß versprechen wird. Modellbau-Häger bietet bereits den Aufbau in 1:10 an. Also gesagt,getan.Nach einigen Telefonaten habe ich den sauber gefrästen Spantensatz ink.Hellingbrett bekommen. Kommentare bitte hier.
  20. Guzzinimi

    Princess von Aeronaut

    Moin, Moin aus Hamburg, eigentlich bin ich von je her begeisterter Segler in Natura, wie auch seit letztem Jahr, in Modell, denn da habe ich mir eine Dulcibella XL gebaut (richtiger Holzbootsbau hat mich schon immer interessiert). Auf einem Treffen im Sommer habe ich dann das erstemal mehrere Riva Modelle, u.a. auch eine Princess, gesehen und diese habe mich gleich begeistert. Ich habe mir gedacht, wenn mal ein Motorboot, dann so etwas. Also habe ich vor Weihnachten des öfteren in der Familie mal laut gedacht und sie da, der Weihnachtsmann brachte mir genau diesen Baukasten von Aeronaut . Da sich zu dieser Zeit bereits der Umbau meiner Dulci zum Gaffelsegler in der Werft befand (Bericht hier im Forum), wird seitdem 27.12. zweigleisig gearbeitet. Oft liest man in Bauberichten, dass die Aeronaut-Baukästen nicht unberdingt das gelbe vom Ei sind. Dieses kann ich so nicht bestätigen, m.E. ist das Preis/Leistungverhältnis mehr als ok, mehr noch ich finde die Qualität spitze und da es sich hier ja um ModellBAU handelt, ist es für mich völlig normal, das ab und an mal etwas nachgearbeitet/angepasst werden muß. So nun genug der Worte, ihr wollt ja immer Bilder sehen. Da es ja doch schon einige Bauberichte in den verschiedenen Foren dieses Modells gibt, habe ich bewusst nicht jeden kleinen Baufortschritt festgehalten:that:. Am 31.12. wurde sie das erstmal von der Helling genommen... Gruß Nils
  21. seefahrer

    C.G.Pettersson 1917 Motorkreuzer

    Moin, heute möchte ich mein Bauprojekt 2012 vorstellen: SNABB* Im vergangenen Jahr habe ich einen perfekten Plan eines schnellen Motorboots des schwedischen Konstrukteurs C.G.Pettersson bekommen. Die Entwürfe der 1910-1930er Jahre weisen eine ungewöhnlich elegante Linienführung auf und eine extravante Heckpartie. Meiner stammt von 1917. *Solange ich den ursprünglichen Namen des Bootes nicht weiß, heißt es bei mir nur Snabb, denn "snabbgaende Motorkryssare" ist die Typenbezeichnung die C.G.Pettersson auf dem Plan notierte. Damit aber ein wenig klar ist, worum es hier geht hier ein Link zu Steffens (Ulmo) Album über einen wundervoll restaurierten Motorkreuzer. Der ist zwar etwas später entstanden, aber folgt der Linienführung etc. Danke, Steffen, fpr die Bilder und die Möglichkeit der Verlinkung auf dein Album. http://www.schiffsmodell.net/album.php?albumid=390 Das Modell entsteht im Maßstab 1:10 und hat bei einer Länge von 1,15 und einer Breite von 16 cm später eine Verdrängung knapp unter 2 kg (wenn meine Berechnung/Schätzung stimmt) Der Spant- und Linienriss wurde durch Bernd Vogt von den Modellbaufreunden Düsseldorf soweit bearbeitet, dass er danach mit der CNC-Fräse die Spanten und den Steven herstellen Konnte. An dieser Stelle nochmal mein herzlicher Dank! Bei der Bearbeitung wurden bereits die Aussparungen für Steven/Spanten, Stringer, Stevenrohr eingepasst. Das Material ist 6mm Sperrholz - etwas dick wegen des Gewichts - dafür aber mit einer guten Auflagefläche für das Verleimen der Beplankung. Hier mal alle Spanten übereinander - oben ist jeweils für die Überkopfmontage auf der Helling ein Restholz, das später abgetrennt wird, für den Montage aber einen gleich hohen Sitz der Spanten ermöglicht. Hier ist gut der Verlauf des Stevenrohrs zu erkennen. Die drei Stege werden nach Fertigstellung des Rumpfs einfach rausgeschnitten und die Unterkante ergibt gleich eine schöne Auflage für das Stevenrohr im richtigen Winkel. Das komplette Spantgerüst mit Stringern. Ansicht vom Bug (der Steven wird noch etwas verjüngt). "Power-Wrapping" könnte man diese Art der Beplankung nennen. Aus 0,4mm Flugzeugsperrholz habe ich Streifen ausgeschnitten, die der Breite des Abstands zwischen 2 Spanten entsprechen. Die müssen (wegen der Wölbung Bug-Heck) noch ein bisschen angepasst werden (die Ränder sind dann konkav/konvex) und werden dann mit Holzleim verklebt - bis zur Aushärtung des Klebers reicht die Fixierung mit Kreppband. Dieser Rumpf wird anschließend mit Khaya-Mahagoni-Furnierstreifen (8x0,6mm) beplankt. Viele Grüße Christian
  22. Nachdem ich meine hier vorgestellte Tamina zu 95% fertig gestellt habe werde ich ein weiteres SRB in 1:10 bauen. Meine Wahl fiel auf die Elli Hoffmann-Röser,das derzeit auf Baltrum stationierte 9,5 m Boot der Seenotretter. Durch ein wenig Glück,konnte ich einen gebrauchten,ungebauten Materialsatz erwerben. Der Rumpf stammt anscheinend wieder von Herrn Ekkelboom. Der CNC Aufbau von Herrn Häger. Kommentare zum Baubericht bitte hier!
  23. Nachdem ich die Tamina fertiggestellt habe, möchte ich neben der Elli Hoffmann Röser das dritte SRB das an der Station Baltrum stationiert war, bauen. Ein schönes Foto davon findet man hier bei Wikipedia. http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a0/Srb_baltrum.jpg Hier geht es zu den Kommentaren.
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