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  1. Von Moderator JL bearbeitet Verschoben aus geschlossenem Bereich Das Aufzeichenen diverser Formen und Geometriene, wie z.b. Spanten, auf die Sperrholzplatte oder andere halbwegs hitzebeständige Materialien wie GFK Platten oder Platinenmaterial. Die Vorlage wird spiegelverkehrt mit einem Laserdrucker ausgedruckt, oder mit einem Laserkopierer kopiert. Der Ausdruck wird nun mit der bedruckten Seite auf das zu bearbeitende Material gelegt und mit einem Bügeleisen übertragen. Durch die Wärme, es braucht nicht wirklich heiss sein, schmilzt das Wachs von der Fixierung und der Toner überträgt sich auf den Untergrund und ist nach erkalten auch wieder wischfest. Kommentare dazu: Schiffchenbauer: Funktioniert auch bei Platinen zum Ätzen derselben. Holzpirat: Es geht auch sehr einfach, ohne die Vorlage zu spiegeln. Ich mache fast alle meine Zeichnungen in Powerpoint, drucke die Vorlagen aus und klebe sie mit (abziehbarem) Strühkleber von 3M auf das Werkstück. Nach dem Aussägen und Feinschleifen der Teile wird das Papier abgezogen und mit etwas Waschbenzin von Kleber-Resten befreit. Mit dieser Methode kann man äußerst genau arbeiten. Pandur: Wenn ich noch einen kleinen Tip aus dem Leben eines Schreiners (mein Vater) geben darf, es geht auch mit normalem Sprühkleber, den man einfach etwas antrocknen lässt (ca. 20 - 30 sec.) dann kann man die Vorlage nach der Bearbeitung auch abziehen, ohne den speziellen Montage-Sprühkleber kaufen zu müssen. Die Entfernung des Klebers mittels Waschbenzins ist nur dann von Nöten, wenn man die Teile nicht nochmal schleift. An sonsten hat mein Vater bei vielen Teilen die nach der Bearbeitung (Aussägen, Fräsen, Bohren, etc.) noch verschliffen wurden, die Vorlage einfach mit etwas verdünntem Holzleim (mit Wasser) aufgeklebt und das Papier anschließend einfach mit runtergeschliffen. Für wirklich präzise Anrisse ist aber jede gedruckte Vorlage nicht genau genug, selbst ein Bleistift ist da zu verschmähen, da funktioniert nur noch eine (spitze !) Reißnadel bei harten Werkstoffen, bzw. ein (wirklich scharfes !) Messer bei weichen (Holz, Kunststoffe), und entweder eine vorher eingepasste Schablone, oder die direkte geometrische Konstruktion auf dem Werkstück. Ich habe da vieles von meinem Vater, aber noch viel mehr von den Industriemodellbauern im ("unserem") Prototypenbau gelernt.
  2. Hallo ich habe jetzt die "Geeste" angefangen, obwohl ich noch keine Fotos habe. Bilder vom Spantgerüst, beklebt und der ausgeformte Rumpf. Ist noch viel Schleifarbeit. Viele Grüße Gabi Kommentare bitte hier: http://www.schiffsmodell.net/topic/13388-kommentare-rotortug-rt80-28-geeste/#entry178065
  3. derManfred

    Ein Typhon Soundplayer im Eigenbau

    Hallo. Für meine STABERHUK habe ich einen Soundplayer für ein Typhon gebaut. Diesen Soundplayer möchte ich hier für den Nachbau vorstellen. Die Beschreibung des Prototypen und weitere Informationen findet Ihr hier. Hardware Beschreibung meines WAV-Player mit PIC18F4685 Der WAV Player spielt die Sounds von drei verschiedenen Typhons ab. Die Sounds sind im Flash Speicher des PIC Controllers als WAV-Datei mit 8 bit Mono 16kHz abgelegt und werden auf Knopfdruck wiedergegeben. Zum Abspielen über einen Lautsrecher ist ein Verstärker erforderlich. Die Lautstärke kann über einen Trimmer eingestellt werden. Die Sounds sind fest im Programm eingebunden und können nicht ohne weiteres verändert werden. Eine Kontroll-Led leuchtet während der Soundwiedergabe und kann bei Bedarf über einen Jumper abgeschaltet werden. Anschlüsse: 1. Stromversorgung: Der Player enthält einen 100mA Spannungsregler welcher den Controller mit 5 V versorgt. Er kann daher mit 5 V oder mit 12 V (8 - 16V) betrieben werden. Klemmen hierfür: +12 V oder +5 V und GND (Masse). 2. Audioausgang: Der Verstärker wird an den Audioausgang angeschlossen. Klemmen hierfür: Audio und GND. 3. Soundwiedergabe: Auf der Platine des WAV-Players befindet sich eine Taste. Diese ist parallel zum Eingang SND 1 geschaltet. Wird diese Taste gedrückt, oder der Eingang SND1 auf +5 V gelegt, so wird der Sound abgespielt. 4. Reserveeingänge: Die Eingänge SND2 bis SND5 sind Reserveeingänge des WAV Players für evtl. andere Sounds und werden beim Typhon nicht gebraucht. 5. Programmieranschluss: Neben dem PIC Controller befindet sich ein 5 poliger Pfostenstecker. Dies ist der Programmieranschluss für den PIC Kontroller. Hier kann ein neues oder geändertes Programm in den Kontroller geflasht werden. Soundauswahl über Jumper: Über drei Jumper können die Sounds und das Verhalten ausgewählt werden. Je nach Jumperstellung kann jeder Sound entweder einfach oder als Endlosschleife, solange die Taste gedrückt bleibt, abgespielt werden. Folgende Sounds sind abspielbar: Jumper 1 gesteckt: Leslie125 8bit mono 16kHz Einfach Jumper 1 und 2 gesteckt: Leslie125 8bit mono 16kHz Schleife Jumper 2 gesteckt: Kahlenberg 8bit mono 16kHz Einfach Jumper 2 und 3 gesteckt: Kahlenberg 8bit mono 16kHz Schleife Jumper 3 gesteckt: Nathan44 8bit mono 16kHz Einfach Jumper 1 und 3 gesteckt: Nathan44 8bit mono 16kHz Schleife Dateien: Folgende Dateien sind in diesem Projekt enthalten: - Schaltplan --> Schaltplan als Handzeichnung - Bestückungsplan --> Bestückungsplan der Platine - Platinenlayout --> TIF Datei des Layouts - Eagle-File --> Platinenlayout für EAGLE-CAD - Stückliste --> Stückliste für den WAV Player - C-Programm --> C-Quellcode des WAV Players - HEX-File --> fertig compilierte Datei die direkt in den PIC gebrannt werden kann - Include - Init --> Initialisierungsdatei für den PIC Kontroller - Include - Konfig --> Konfigurationsdatei für den PIC Kontroller - Soundfiles --> Sounds im h-Format zur Einbindung in das C-Programm - Beschreibung.txt --> Diese Datei Hier der Prototyp auf einem Steckbrett Unter dem Mikrocontroller befinden sich weitere Bauteile und ein paar Brücken Der fertige Soundplayer. Durch die Software wird er zum Typhon Platine des Soundplayers von Unten Ein kleines Filmchen erklärt nochmal den Anschluss und einige Funktionen Jeder Nachbau geschieht auf eigene Gefahr. Für Schäden die durch einen Nachbau entstehen übernehme ich keine Haftung. Jeder der dieses Typhon nachbauen möchte kann diese Dateien für den privaten Gebrauch verwenden. Eine komerzielle Nutzung ist verboten. Ich wünsche viel Spass beim Nachbau und bin gespannt auf eure Komentare. Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet Manfred Von Moderator Antias bearbeitet Youtube Link wiederhergestellt. Typhon.zip
  4. Hallo Ich würde gern einige eigene Elektronikschaltungen für den Schiffsmodellbau hier posten. Aber; ein Elektronikprojekt z.B. mit einem Mikrocontroller besteht aus mehreren Dateien. - Schaltplan - Schaltungsbeschreibung - Platinenlayout - Stückliste - Bestückungsplan - Software im Quellcode - Software als Hex-Datei - etc... Wie kann ich solch ein Projekt hier posten? Eine ZIP-Datei, die alle oben genannten Dateien enthält, wäre am besten, geht aber wahrscheinlich nicht!? Ich habe jedenfalls noch keine Möglichkeit dafür gefunden. Wer weis Rat? Mit freundliche Grüßen Manfred
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