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  1. Ralph Cornell

    Kommentare zu "Johann Georg Repsold"

    Und schon geht es los mit den Fragen... Achtern auf dem Deckshaus Ist eine Lücke in der Reeling. Offenbar soll hier Davids für das Beiboot hin. Aber diese Teile waren nicht enthalten. Nun erinnere ich mich düster, hier im Forum einmal erwähnt gesehen zu haben, daß es Frästeilsätze für die "Repsold" gibt. Meine "Repsold" hat 125 cm Länge - sind diese Frästeile für ein Schiff dieser Größe? Und gehören zu diesem Satz auch die Teile der Davids?
  2. Ralph Cornell

    Baubericht Johann Georg Repsold

    Hallo, Freunde! Ich hab's endlich angefangen... und bereue es schon fast - denn das wird ein teurer Spaß! Von einem Vereinskollegen habe ich eine "Repsold" erstanden. Das Schiff war schon ziemlich fertig und ist auch schon gefahren, wie er mir sagte. Viel weiß ich nicht über die Geschichte des Modells. Aber es könnte sich um einen recht modernen Bausatz handeln, denn beim Bau kam eine Technik zum Einsatz, die ich erst hier im Forum kennengelernt habe; kupferkaschierte GFK-Platten, die zusammengelötet wurden. Ich selbst habe diese Technik erst einmal angewendet, um einen verstellbaren Motorträger für den Mittelmotor einer "Bermpohl" zu erstellen. Innen sieht es ziemlich wüst aus. Es waren wohl mal alte Komponenten verbaut, sogar ein Bugstrahlruder, das aber nicht angeschlossen ist. Andere Verbindungen, wohl auch für die Beleuchtung, sind gekappt worden, ebenso die des Lautsprechers im Deckshaus. Die "Repsold" besitzt natürlich auch einen Kran - genau genommen war das einer der Hauptgründe, die mich bewogen haben, das Modell zu erwerben. Auch hier waren alle Verbindungen gekappt, aber die Motoren für Drehung, Hebung und Winde waren vorhanden und sind funktionsfähig. Das habe ich als erstes ausprobiert! Und nun... Ich brauche erst einmal drei kleine Regler für den Kran und zwei größere für die Antriebsmotoren. Da ich eine recht gut ausgebaute MC-20 besitze, erlaubt mir das eine Anzahl von netten Spielereien; so z.B. Unterstützung der Ruderfunktion durch Drehzahl-Differentierung mit Mischern usw. Der Kran ist es, der mich irre macht. Hier hat der urspüngliche Erbauer sonderbare Dinge verbaut - Motoren und Getriebe, die einem ausgeschlachteten Tonbandgerät zu entstammen scheinen. Innenbeleuchtung scheint das Boot nicht zu haben, aber ich habe noch längst nicht alle Kabel durchgeklingelt. Einen Smoker hat die "Repsold" nicht, obwohl die Konstruktion der Abgaskamine das ermöglichen würde. Auch das will ich ändern. Es wird ein Haufen Arbeit sein, das Boot so auszurüsten, wie ich mir das denke - und es wird teuer werden, wie schon gesagt. Ich werde immer fallweise von diesem Projekt berichten, sobald ich damit weiter gekommen bin. Fotos folgen. Hier geht's zu den Kommentaren...
  3. Die neue MODELLWERFT 09/2018 ist da! Einige Highlights: • Eigenbau: Saugbagger Josef Möbius • Ein Rundgang auf dem Zerstörer USS Bainbridge • Das 5. Marine-Modell-Flottentreffen in Gelsenkirchen • Eigenbau portugiesische Karavelle Sao Jao • TEST: Veles 29 von Horizon Hobby • Das Open Ship 2018 auf der Kieler Woche • Das Kartonmodell Consol Pust in einem Hafendiorama • TEST: mz-32 von Graupner • Eigenbau eines funktionsfähigen Krans • Die Seenotretter auf der Kieler Woche • Die Hamburger Eisbrecher • Schiffsständer von Teil Q Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 09/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 15.08.2018 im Zeitschriftenhandel. Auch als Bundle zusammen mit dem neuen MODELLWERFT Spezial Graue Flotte für 10,90 Euro. Zum Shop: http://shop.vth.de/modellwerft-09-2018-6960.html
  4. Hallo Gemeinde, ich will das Modell der Grimmershörn bauen. Wie bekannt gibt es zwei Hersteller die das Modell als Bausatz anbieten: Modellbau Borchert in 1:25 und Krick in 1:20. Leider ist es schwierig große Fotos zu bekommen, die einen Vergleich beider Modelle im Detail ermöglichen. Im IMM Hamburg ist das Modell von Borchert ausgestellt, aber ich kenne keinen Club in der Nähe in dem das Modell von Krick zu betrachten ist. Daher meine frage an die Mitglieder im Forum: wer kann die Unterschiede zwischen den Modellen beider Anbieter nennen und ggf. die Vor- bzw. Nachteile der Modelle aufzeigen? Vielen Dank im voraus und Gruß aus Lüneburg Armin Fendel (SMC Lüneburg) 600 × 450 - peters-bilderhp.de
  5. Das Titelmodell der MODELLWERFT 04/2018 ist inspiriert von der wohl berühmtesten Seefahrt der Geschichte. Thomas Schneider hat sich die Karavelle Niña – die im Jahr 1492 das kleinste Schiff der Flotte war, mit der Christoph Kolumbus Amerika entdeckte – zum Vorbild genommen. Seine Niña im Maßstab 1:25 wurde bis ins kleinste Detail vorbildgetreu aufgebaut. Anders als das berühmte Originalschiff vor mehr als 500 Jahren verfügt es allerdings über einen im Rumpf untergebrachten Fahrmotor, mit dem das Segelmodell auch bei Windstille auf dem Modellteich unterwegs sein kann. Der große Baubericht wird abgerundet durch stimmungsvolle Fahraufnahmen, die Lust auf den Sommer und die kommende Saison am Modellgewässer machen. Nicht nur auf der Hochsee und in den Geschichtsbüchern findet man interessante Vorbilder, die sich zum Modellnachbau eignen. So hat Modellbau Sievers aus Hannover wieder einmal ein höchst ungewöhnliches Vorbild zu einem Modellbaukasten entwickelt: die 12,55 m lange, 1994 bei der Barthel-Werft in Derben gebaute Ilmenau, die beim WSA in Uelzen beheimatet ist. Andreas Stach hat sich das neue, 63 cm lange Sievers-Modell ab Seite 54 in der MODELLWERFT 04/2018 genauer angesehen. In der neuen Ausgabe testet Oliver Bothmann das 14-Kanal-Fernsteuerungsset Reflex Stick Multi Pro LCD von Carson und Karl-Bernd Kollmann vergleicht das Modell seines norwegischen Seenotrettungsbootes Rauna mit dem Originalschiff, das er kürzlich in Island fotografieren konnte. Weiterhin berichten wir vom Flugzeugträgerverband der USS Harry S. Truman, der aktuell mit der deutschen Fregatte Hessen als Luftverteidigungsschiff unterwegs ist. Die atomar angetriebenen Flugzeugträger der Nimitz-Klasse sind das Vorbild unseres Downloadplans des Monats. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 04/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 14.03.2018 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...2018/ausgabe-4 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC:http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  6. Ümminger Kapitän

    Baubericht Gs Neuwerk 1:50

    Quelle:Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven Wie in dem Kommentarfred zur Waker bereits angedroht, habe ich nun, nachdem die Altlast von mir gefallen ist, ein neues Projekt auf der Kellerwerft. Wie dort bereits beschrieben, ist mir 2001, bei einem Urlaub in Cux, die Neuwerk vor die Linse gelaufen. Die asymetrischen Aufbauten haben mich irgendwie fasziniert, und bis heute nicht losgelassen. Planerisch habe ich mich auch schon länger mit dem Kasten beschäftigt, was mit der Beschaffung der Baupläne vom VTH Verlag begann. Nun ja, so richtig begeistert haben mich die Pläne nicht. Netterweise ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven Modellbauern sehr zugeneigt und auf freundliche Anfrage und Überweisung der Kopierkosten, bekam ich all das, was das Modellbauerherz begehrt. Die Werftpläne der Neuwerk. Alles in allem ein paar Quadratmeter mehr als der Modellbauplan und ... brauchbar. Positiver Nebeneffekt, günstiger war das auch. In Ebay habe ich dann einige Zeit später eine Bilder CD erlegt. Tolle Sache, der Nette Mensch hat mit dann, als Selbstabholer, noch eine weitere CD dazugegeben. Später stellte sich heraus, dass die von Kellerassel und Lütjoog stammt. Die Welt ist doch ein Dorf. War aber gut, dass die "Bonus" CD dabei war, die eigentliche CD war den Zehner nicht wert. Zig Bilder von der Backbordseite an verschiedenen Tagen und Tageszeiten. Alle von dem WSA gegenüber liegenden Kai. Tolle Wurst. Dazu noch ein paar Bilder von Neuwerk Modellen und der Bergung eines verendeten Wales. Rainer und Christian waren an Bord, da gibt es dann die richtige Auswahl. Ich will auch noch einen Rundgang auf dem Schiff anfragen, andererseite trau ich mich nicht. Zwei Monate nachdem ich auf der Waker war, erlitt sie einen Maschinenraumbrand, das gibt mir zu denken. Als ich dann rein Zufällig am 28.8. diesen Jahres in Kiel auf so einem Hafenfest war, weil wir rein zufällig Tags zuvor in Hamburg waren und Freunde in Büsum besucht hatten, hatte rein Zufällig ein Anbieter von Schiffsmodellrümpfen Tag der offenen Tür. Zufälligerweise lag da auch noch ein Neuwerkrumpf unter dem Tisch, der vollig unverhofft die Woche vorher aus der Form gesprungen sein musste. Wie der da nur reinkam. Nachdem nun Platz im Keller war, weil die Waker weg ist und die Neuwerk den Platz einnehmen konnte, war meine Motivation schlagartig wieder da. Zunächt habe ich die Spanten aus dem Linienriss, der nettwerweise von der Volkswerft Stralsund in 1:50 gezeichnet wurde, auf den Rumpf übertragen. Da Steuerbord und Backbord seite unterschiedlich sind in der Kontur, habe ich diese aus der Zeichnung kopiert und mit Tesa angeklebt... Und die Kontur angezeichnet. Mit einer Diamant Trennscheibe, habe ich dann viel weißes Pulver hergestellt. Statt Spiegel und Rasierklinge, habe ich den Feinstaubfilter vorgezogen Die Trennscheibe ging durch das GFK wie durch Butter und am Ende des zweiten Bautages war die Rumpfkontur erkennbar. Die Radien gehen natürlich nicht mit einer Trennscheibe, dafür habe ich einen 10mm Schleifzylinder genommen. Dann gings es an den Rumpfausbau, oder besser an die Fertigmontage. Da die Neuwerk ohne die Bugschanz aus der Steinhagen Form springt, muss die natürlich irgendwie hergestellt werden. Es war noch Styrodur vorhanden, was liegt da näher, als daraus eine Form zu erstellen? Hübsch gespachtelt, kann das was werden.
  7. Nach Harro Koebke, Eiswette, Hertha Jeep und Fidi ist die Seenotretter-Flotte von Graupner um ein weiteres Modell angewachsen. Bei dem Baukasten des schnittigen Seenotrettungskreuzers Bernhard Gruben handelt es sich um eine vollständig aktualisierte Neuauflage des Anfang der 2000er-Jahre angebotenen ABS-Bausatzes gleichen Namens. Eric Eschmann hat die Gruben aus der Easy Build-Up-Serie von Graupner/SJ auf Herz und Nieren getestet. Der von Jürgen Behrendt in der MODELLWERFT 10/2016 veröffentlichte Testbericht der Jule beschrieb den Bau des Fischkutters von aero-naut, so wie er „aus der Schachtel kommt“. Im Text hatte er damals bereits einige Details oder Punkte angesprochen, die er erst nach dem offiziellen Auftragsbau verändern wollte. Direkt nach der Fertigstellung der Jule sowie des dazugehörigen Berichtes begann er schrittweise mit dem Umbau. Aus der deutschen Jule wurde die dänische Skagen – mehr dazu in der neuen MODELLWERFT-Ausgabe 01/2018. Weiterhin stellt Thomas Jaegersberg seinen spektakulären Modellfund des spanischen Dreideckers San Felipe aus dem Jahr 1690 vor und Alexander Haußmann lässt in seinem großen Messereport nochmals alle Highlights der Faszination Modellbau 2017 in Friedrichshafen Revue passieren. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 01/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 13.12.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...2018/ausgabe-1 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  8. Ein absoluter Hingucker ist das spektakuläre Modell des japanischen Tiefsee-Forschungs-U-Bootes Shinkai 6500 im Maßstab 1:16 von Paul Hoffmann. Der große Eigenbaubericht dieses vom Original kaum zu unterscheidenden U-Bootes wird abgerundet durch faszinierende Unterwasserfotos. Der Frachter Teiresias von Elmar Hüttenmeister hingegen weckt Erinnerungen an die große Zeit des Britischen Weltreiches, als die schnittigen Linienfrachter der Blue Funnel Line auf allen Weltmeeren anzutreffen waren. Elmar Hüttenmeister – der als Kapitän selbst auf eine jahrzehntelange Seefahrtskarriere zurückblickt – hat seine hochdetaillierte Teiresias im Maßstab 1:80 so ausgestattet, dass sie wahlweise mit einem Elektro- oder einem Dampfantrieb gefahren werden kann. Mehr zu diesen beiden faszinierenden Eigenbauten findet Ihr in unserem großen Schiffspropeller-Spezial in der neuen MODELLWERFT 10/2017. Die Schiffe der australischen Austal-Werft, die auf Schnellfähren und Marineschiffe spezialisiert ist, erfreuen sich seit einigen Jahren einer großen Popularität in der Schiffsmodellbauszene. Vor zwei Jahren stellte der australische Zoll mit der Cape St. George den ersten einer Serie von insgesamt zehn futuristisch anmutenden Zollkreuzern in Dienst. Hacker Model Production aus Tschechien – im deutschen Vertrieb durch D-Power aus Köln – bringt nun die Cape St. George als 1,20 Meter langes Baukastenmodell im Maßstab 1:48 auf den Markt. Andreas Stach hat das heiße Teil für uns getestet. Weiterhin nimmt Thorsten Feuchter das auf Funktions- und Schiffsmodellbauer zugeschnittene Pultsender-System mc-28 mit 4D-Steuerknüppeln genauer unter die Lupe und in unserem Schiffsporträt stellen wir Euch die modernen amerikanischen Landungsschiffe der San Antonio-Klasse vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 10/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 13.09.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...017/ausgabe-10 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  9. Steinisi

    Tiefziehrumpf für die Grimmershörn

    Hi, ich möchte ein Modell der "Grimmershörn" der WSA Cuxhaven bauen. Das Modell soll den Maßstab 1:75 haben und wird dann noch 50,5 cm lang sein. Ich würde am liebsten Tiefziehen, da hab ich schon Erfahrungswerte, aber eben nicht im Bootsbau. Mein Problem: Unter der Schraube ist ein "Sporn" (Auf der Zeichnung 1), und hinter der Schraube selbst sind kleine Ausformungen (Auf der Zeichnung 2). Ich bin mir nicht sicher, ob ich das so ziefziehen kann, hab aber schon eine Idee: Den Kiel sowie den "Sporn" fertige ich aus einem Alustab, der passend zugeschliffen wird. Dadurch habe ich dann auch etwas Schutz vor Grundberührungen. Die Ausformungen berücksichtige ich in der Urform nicht, die fallen dann weg. Haltet Ihr das für Umsetzbar? Habt Ihr Vorschläge, Ideen, Anmerkungen oder das Modell selbst schonmal umgesetzt? Viele Grüße, Nils Grimmershörn.pdf
  10. In der Ausgabe 04/2017 der MODELLWERFT präsentieren wir Euch unser erstes SCHIFFSPROPELLER-Spezial. Zweimal im Jahr werden wir in diesem Bonusteil der MODELLWERFT ausgesuchte Eigenbauten von Schiffsmodellen vorstellen. Den Anfang machen der perfekt detaillierte Nachbau des Bremerhavener Rotortugs Geeste von Gabriele Glücks und das eindrucksvolle Binnengütermotorschiff Karl Krieger von Helmut Dehoust. Diese Modellschiffe sind wirklich außergewöhnlich und bis ins kleinste Detail absolut vorbildgetreu. Weiterhin nehmen wir Euch in dieser Ausgabe der MODELLWERFT mit auf einen Streifzug durch die Neuheiten der Spielwarenmesse Nürnberg, bei der sich in diesem Jahr die Trends der letzten Jahre im Schiffsmodellbau fortsetzten. Erfreulich ist, dass einige für längere Zeit vergriffene Modellklassiker – teilweise von neuen Anbietern – wieder aufgelegt werden. Unser Titelmodell ist diesmal der niederländische Seenotretter-Klassiker Insulinde im beeindruckenden Maßstab 1:16 von Christian König. Weiterhin testet Roman Graf das neue Formel-1-Rennboot Caudwell F1 von Staufenbiel, Thorsten Momber erläutert den Eigenbau eines Arbeitsscheinwerfers auf LED-Basis und Andreas Stach hat sich in der Yachtszene auf der diesjährigen boot in Düsseldorf umgesehen. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 04/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 15.03.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-4 Die digitalen Ausgaben gibt es hier: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vthmedien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/Freizeit%20%26%20Hobby/Modell-%20%26%20Modelleisenbahnbau
  11. Eidermän

    NARWAL 2.0

    Da ich schon 2007 eine der ersten NARWAL Baukästen aus dem Hause Sievers Modellbau in die Hände bekam, wird nun eine mit neuer Technik und einigen Veränderungen im Auftrag für einen Freund in meiner Modellbauwerft aufgebaut. Das Vorbild ist ein Fischereiaufsichtsboot welches sich auf die 23,3 Meter Klasse der DGZRS konstruktiv gründet! Der Baukasten stammt wie oben schon genannt von Sievers und ist im Maßstab 1:25 gehalten. Da mittlerweile eine Menge Bilder des Originals vorhanden sind sollten beim Bau auch einige kleine Fehler beseitigt werden.
  12. In seinem Beitrag in der Ausgabe 02/2017 der MODELLWERFT möchte Andreas Stach bewusst keinen Baukastentest der Taucher O. Wulf 6 von Graupner/SJ abliefern, sondern es sollen individuelle Umbaumöglichkeiten aufgezeigt werden. Zusätzlich wird die doch etwas ungewöhnliche Alterung des Modells angesprochen. Jörg Gebhardt hingegen stellt den Nachbau eines Flussschiffes vom Amazonas im Maßstab 1:35 vor. Seine Dois Amigos ist inspiriert von den Holzschiffen, wie sie heute noch in der brasilianischen Millionenmetropole Manaus gebaut werden. Weiterhin testet Thorsten Feuchter das einsteigerfreundliche aero-naut-Polizeiboot WSP-1 und Heinz Schmalenstroth fühlt der Kutteryacht Antares in seinem Modelltest auf den Zahn. Diese und viele weitere Themen gibt es in der neuen MODELLWERFT 02/2017 – ab sofort digital und ab 18.01.2017 im Zeitschriftenhandel erhältlich. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-2 Die digitalen Ausgaben gibt es hier: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau
  13. Vth Verlag

    Die ModellWerft 12/2016 ist da!

    Die Patrouillenboote der italienischen Guardia di Finanza sind in unseren Breiten eher unbekannt. Grund genug für ModellWerft-Autor Oliver Müller, sich mit dem Eigenbau eines Bootes der Bigliani-Klasse von 1981 im Maßstab 1:25 zu befassen, er stellt seine Barletta in der ModellWerft 12/2016 vor. Ebenfalls eine wahres Schmuckstück ist die Coolman Miss BelAir im Maßstab 1:4, die Gernot Kreutzer aus einem Spantensatz von Rainer Kuhlmann für den Bau eines Prototypen überaus detailreich fertigte. Weiterhin entführt uns Roman Graf mit der CT10 in die spannende Welt der Turbinen-Hydroplane und Beat Wirthmüller berichtet in einer Reportage von seiner Überfahrt nach New York mit dem jetzt schon legendären Oceanliner Queen Mary 2. Diese und viele weitere Themen findet Ihr in der ModellWerft 12/2016 – ab sofort digital und im Zeitschriftenhandel erhältlich. In der Printausgabe gibt es zusätzlich einen großen Wandkalender. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2016/ausgabe-12 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows PC Für Android Für iOS
  14. agusta109

    Robbe Lehmar P-15

    Hallo! Ich wollte hier ein mal ein paar Fotos von unserem Lehmar von Robbe vorstellen. Das Modell haben ein Kumpel und ich innerhalb eines Jahres gebaut! Das Schiff ist 100 cm Lang 40 cm Breit,Gewicht etwa 8,5Kg ! Die Antrieb waren zuerst die Orginal Z Antriebe mit den Robbe 755/ 40 Motoren! Leider war das Schiff zu schwer und wir mussten uns etwas einfallen lassen also rüsteten wir den Lehmar um auf die 28mm Kehrer Jets. Die Fahrbilder auf den Fotos vom Lehmar sind mit den 28 mm Kehrer-Jets ausgerüstet! Die Orginal Motoren wurden durch 2-Brushless mit je einem passenden Reglern. Gefahren wird mit 14,8 LiPo 3600 mA die nach 20 Minuten dann auch leer sind. Das Fahrbild finde ich sehr schön für ein 8kg schweres Boot. Als Sonderfunktionen haben wir: Den Mast kann man ausfahren Löschmonitoren sind dreh-und höhen-Verstellbar Licht (Blaulicht) Suchscheinwerfer Radar
  15. Hallo So, nachdem ich nun schon eine ganze Zeit mit dem Bau beschäftigt bin, habe ich mich nun doch dazu entschlossen den weiteren Bauverlauf hier als Baubereicht einzustellen. Es wird ein Modell der Küstenwache / Polizei, die "STABERHUK". Das Original liegt in Kappeln an der Schlei. Schwesternschiffe sind die "FALSHÖFT" und die "FEHMARN". Das Original ist ein 27 m Boot der Fassmer Werft. Hier die STABERHUK bei Kappeln: http://www.schiffbil...tein-wurde.html Im Masstab 1 : 20 wird das Modell 1,35 m lang. Auf der Suche nach einem Boot, das schnittig aussieht, auch mal flott gefahren werden kann und die Möglichkeit für den Einbau von Sonderfunktionen bietet, bin ich bei der Suche im Internet auf Polizeiboote der FASMER Werft gestossen. Das Boot entsteht in Holzbauweise auf Spanten. Da der Bau schon fortgeschritten ist, möchte ich den bishereigen Bauverlauf mit ein paar Bildern dokumentieren. Zunächst habe ich das Boot mit einem CAD Programm gezeichnet und daraus dann die Spanten auf Papier gedruckt. Die Spanten habe ich aus 6 mm Sperrholz ausgesägt. Anschliessend wurden die Spanten kopfüber auf der Hellig ausgerichtet und befestigt. Der Kiel besteht aus 10 mm Sperrholz Anschliessend habe ich die Stringerleisten eingepasst und eingeleimt Beplankt wurde an den Kanten mit Fichtenleisten und die Flächen mit 3mm Balsaholz. Das Ganze soll dann noch laminiert werden, aber so weit bin ich noch nicht. Soweit ist der Rumpf nun fertig. Die Bilder zeigen den aktuellen Stand. Für Heute soll es dann erstmal reichen. Ich hoffe das Euch der Baubericht gefällt und Ihr eure Komentare und Anregungen in den Kommentarfred schreibt. Manfred
  16. derManfred

    Ein Anker aus Messing gefräst.

    Hallo Ich baue zur Zeit einen Anker für meine STABERHUK im M1 : 20. Er entsteht aus einem Messingblock und wird aus dem Vollen gefräst. Eigentlich ist der Anker ja hier im Messingblock schon drinn. Es muß nur das überschüssige Material weg. Eine Dreiseitenansicht habe ich auf dem Fotokopierer in die richtige Größe gebracht, ausgeschnitten und auf den Messingblock geklebt. Nun geht es daran das überflüssige Material wegzunehmen. Kann man schon etwas erkennen? Viele Grüße bis demnächst. Manfred
  17. Hallo Ich möchte mir das Bugstrahlruder für meine STABERHUK selber bauen. Eine Drehmaschine sowie eine Fräsmaschine sind vorhanden. Das Ganze sollte auch wartungsfreundlich und zugänglich sein. Kann mir jemand ein paar Tips geben? Es gibt ja die verschiedensten Ausführungen. - Mit einem Propeller - Mit zwei Propellern - Mit einem mehrteiligen Flügelrad - Mit einem zweiteiligen Flügelrad - Mit einer Pumpe und Schläuchen - ..... Viele Grüße Manfred
  18. Hallo Ich möchte für meine STABERHUK einen Soundgenerator für das Thyphon bauen. Dazu benötige ich einen Originalsound. Leider kann ich im WEB nichts passendes finden. Ich weis auch nicht wie sich das Thyphon der STABERHUK, oder das von ähnlichen Schiffen wie z.B. Zoll- oder anderen Polizeibooten anhört. Ein Martinshorn oder eine Sirene haben ja solche Boote nicht, oder? Wer kann da mit einem Link (z.B. zu Youtube) helfen? Mit freundlichen Grüßen Manfred
  19. LongJohnSilver

    Neues Löschboot für Hamburg

    Moin, moin, hier ein ganz netter Artikel über die Kosten des neuen Löschbootes der Hamburger Feuerwehr. Interssant find ich daran nur das Bild und gespannt bin ich darauf, das Schiff 2017 in echt zu sehen: Löschboot Hamburg Voll mein Beuteschema Grüße Silver P.S.: finde ich schöner als die Weser
  20. Gast

    Hochdruck Monopolschlepper

    Hallo. Ich möchte Euch heute meinen neuen Schlepper vorstellen. Es handelt sich bei dem Original um einen sogenannten Monopolschlepper. Diese Schlepper gehörten dem RSB, Reichsschlepperbetrieb später nach 1945 dem BsB, Bundesschlepperbetieb. Bei meinem Modell handelt es sich um den Schlepper ex MO25, einem Boot mit 110 Atü Dampfdruck. 1960 wurde der Schlepper umgerüstet und bekam als Antrieb 2 Henschel Maschinen mit je 200 PS. Der Schlepper wurde dem WSA Rheine überstellt und bekam die Dienstnummer M253. Technische Daten: Baujahr: 1944 Bauwerft: Weserwerft Minden Länge ü.a.: 22,35 m Breite ü.a.: 5,85 m Tiefgang: 1,66 m Geschwindigkeit: 11 km/h Mein Modell entsteht im Maßstab 1:33 und ist etwa 67 cm lang und 17 cm breit. Für den Antrieb benötige ich noch zwei 45 mm Vierblatt Messingpropeller links und rechts mit 4 mm Gewinde. Hat die noch jemand in seinem Archiv und vieleicht für mich über? (gegen Bezahlung versteht sich) Gruß Ernst-August
  21. derManfred

    Farben nach RAL Nummern kaufen

    Hallo Ich baue zur Zeit ein Modell der Küstenwache / Polizei, die "STABERHUK". Das Original liegt in Kappeln an der Schlei. Schwesternschiffe sind die "FALSHÖFT" und die "FEHMARN". Das Original ist ein 27 m Boot der Fassmer Werft. Hier die STABERHUK bei Kappeln: http://www.schiffbil...tein-wurde.html Im Masstab 1 : 20 wird das Modell 1,35 m lang. Ich habe mich heute nach Farben mit verschiedenen RAL Nummern umgeschaut. RAL 2004 Reinorange RAL 3009 Oxidrot RAL 5017 Verkehrsblau RAL 7042 Verkehrsgrau RAL 9010 Reinweiß Fazit: 25 km rumgefahren, drei Baumärkte und ein Tapetengeschäft abgeklappert, aber keine Farben mit den gewünschten RAL Nummern . Wo bekommt man so etwas zu bezahlbaren Preisen?
  22. Hallo Ich baue zur Zeit ein Modell der Küstenwache / Polizei, die "STABERHUK". Das Original liegt in Kappeln an der Schlei. Schwesternschiffe sind die "FALSHÖFT" und die "FEHMARN". Das Original ist ein 27 m Boot der Fassmer Werft. Hier die STABERHUK bei Kappeln: http://www.schiffbil...tein-wurde.html Im Masstab 1 : 20 wird das Modell 1,35 m lang. Für dieses Modell suche ich noch einige Puppen im passenden Masstab. Also so ca. 8 bis 10 cm gross. Ich habe nun schon mehrere Stunden hier im Forum und auch bei eb.. und Goo... gesucht und leider nicht das richtige für mich gefunden. Am besten wären natürlich Polizisten. Aber die Kleidung kann man ja selber ändern. Kennt jemand eine Quelle für solche Puppen?
  23. dgzrsfreund

    Fischereiaufsichtsboot Narwal Von M.sievers

    Hi, kennt jemand ein Modell der Narwal von M. Sievers???Wie ist euer Eindruck,ist der Baukasten von guter Qualität.Was sind eure Erfahrungen.
  24. wlater

    Baubericht Mehrzweckboot Typ Spatz

    Hallo zusammen ! Als Folge einer Infektion mit den Viren vom Typ Springer/Hermine/Dulcibella etc. möchte ich in den Sommerferien mit den Kindern Böötchen bauen. Nach einem Besuch am Kanal wollten zunächst alle einen Frachter (Herminevirus). Später kam der Springertug-Virus dazu und die Überlegung, dass ein Schubschiff als wendiges Boot kindertauglicher ist. Und was man alles schieben könnte: Schubleichter (dann hätte man den langen Frachter), Freifahrende Segelboote auf Abwegen, zurechgeschnittenes Styrodur, Blumenkästen, Stöcker, Decksprahm mit Playmo-Bagger,... Vielleicht sogar was mit Kran und Funktion. Dann sah die kleinste Kapitänin auf meinem Bildschirm eine Dolly o.ä. und wollte so was Klassisches. Aus all diesen Vorgaben entstand der Plan, Mehrzweckboote wie vom Wasser- und Schifffahrtsamt (Link) zu bauen. Maßstab 1:25, so daß die PLaymo-Männchen passen: Länge gesamt = 57cm Länge Wasserlinie = 53 cm Breite = 16 cm In der Folge entstand dieser Plan (Bild) Der Rumpf soll aus 4mm Pappelsperrholz gebaut werden, evtl in Kombination mit Formteilen Bug / Heck. Das ganze soll sich von Kosten und Bauaufwand in Grenzen halten, Spass am fahren geht vor Detailgetreue. Hauptfragen im Moment: Ist ein Tiefgang von 5,5cm sinnvoll ? Das brächte ca. 2,3 kg Verdrängung. Dadurch kann sicher etwas Ballast für vernünftiges Fahrverhalten eingebracht werden und es muss nicht zu sehr aufs Gewicht geachtet werden. Weniger Tiefgang hätte dafür den Vorteil, dass mit dem Boot besser auch mal auf dem Fußboden gespielt werden könnte. Die Playmobilschiffe sind alle eigentlich eher Wasserlinienmodelle, die in echtem Wasser sehr tief liegen. Ist es möglich, eine 11cm kürzere Version zu bauen (Soll ums Verrecken auf den Playmo-Tieflader passen, mit Rampen hoch) ? Das wäre dann ca. 1,77 kg Verdrängung oder 1cm tiefer im Wasser. Wenn diese Fragen geklärt sind, muss noch die passende Technik rein. Vorhandene Fernsteuerungen, 7,2V-Akkus. Geht ein Fahrtenregler aus RC-Auto ? Wenn diese Dinge zu verwenden sind, wird noch die Antriebseinheit einer der Hauptkostenpunkte. Leider sind in meiner Grabbelkiste keine Voight-Schneider-Propeller mit Brushless-Motoren mehr drin. Evtl. die Monoperms aus dem Bermpohl ?
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