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  1. Moin moin, so kann's gehen. Eigentlich sollte das nächste große Projekt die Hindenburg werden (keine Angst die Emmi/Fidi iast nicht vergessen), aber zum einen hab ich seit den Feiertagen zuviel Videos geschaut (viele mit RNLI Booten) und dann hab ich auch noch zwei RNLI Lifoboat-Fans mit denen ich hier gerne kommuniziere. Schließlich hatte @titanicmaxtatsächlich noch einen Rumpf liegen, der meinen 'Wünschen' irgendwie entsprach. Ich wollte nichts älter als die Lübeck, Maßstab 1:20 (möglichst) und nachdem Max mich angefixt hat, etwas für eine Ablaufbahn (slipway). Die Tyne Klasse waren die ersten schnellen Boote die auf Slipways zu Wasser gelassen werden konnten. Warum nicht im Hafen liegen wird sich manch einer fragen. Gibt's auch, aber in Großbritannien gibt es viel Felsküste und dann wären manche Anfahrtwege zu lang (soweit in kurz). Vor der Tyne Klasse (1982) hatten die Motorrettungsboote eine Geschwindigkeit unter 10 Knoten, die neuen Tyne Schiffe leigen bei 16-17 Knoten, das war ein Meilenstein. 40 Schiffe sind teuer, die RNLI genauso Spendenabhängig wie die DGzRS und da kann man nicht auch noch alle Bootshäuser neu bauen. Also wurde mit dem Tyne Typ ein Schiff entwickelt, was noch in die alten Bootshäuser mit Ablaufbahn passte und diese nur mit 'kleineren' Modifikationen weiterverwedet werden konnten. Daher sind die Tyne Boote auf den ersten Blick verhältnismäßig ... ich mags nicht sagen ... 'häßlich' .... https://en.wikipedia.org/wiki/Tyne-class_lifeboat Ich hab bisher keines persönlich gesehen, 2015 in Bremerhaven war leider keines dabei. Favoriten sind im Moment: Die Annie Blaker und das Wicklow Bootshaus. Die Garside in St. Davies Die Sir William Hillary in Douglas Jo, heute Mittag ist der Rumpf mit den Plänen angekommen, wird 'ne Menge Arbeit, aber wär ja langweilig sonst, die Lübeck im Rumpf der Tyne Class: Yeah.. Joerg
  2. Hallo zusammen, jetzt fang ich doch mal an, über mein bereits seit 10 Jahren laufendes Langzeitprojekt "HF-31 - Maria" zu berichten. Für alle, die das Teil nicht kennen: Das ist ein Fischerei-Ewer, der 70 Jahre in der Nordsee gefischt hat, bevor er seinen letzten Liegeplatz im Deutschen Museum bekommen hat. So sieht er aus: (ArticCynda, CC0, via Wikimedia Commons) Pläne stammen aus diesem Buch: Jobst Broelmann, Timm Weski, Maria HF 31. Seefischerei unter Segeln. München 1992 Ich habe mir die Zeit-Stempel der Pläne angeschaut, die ich von meinen ersten Planungsdateien habe - 2011, also genau 10 Jahre alt, das Projekt. Dauern wird es mindestens noch mal so lang, wobei ich hoffe, dass ich das Schiff in "motorisiertem" Zustand schneller am Start habe - Segel kommen erst danach. Das Projekt ist für mich so was wie ein "Experimentier-Projekt", wo ich viel ausprobiere, auch Sachen, bei denen der Ein oder Andere sagen wird: Soooo doch nicht! Dazu gleich mehr..... Angefangen habe ich damit, dass ich die Pläne des Buchs (die alle ohne Bemaßungen sind) in "Cademia" gehackt habe - ein 2D-CAD, das damals noch Open Source war, dessen Programmierer damit dann aber Geld machen wollten, was nicht gut gegangen ist -> Jetzt zeigen die Links zum Hersteller ins Leere. Egal, das, was ich wirklich benötige, ist entweder schon gebaut oder nach FreeCad getackert. Zum Bau habe ich mir aus dem Baumarkt Buchenholz-Sperrholz in 4 und 6 mm geholt. Daraus habe ich dann den Boden des Rumpfs ausgeschnitten (der ist bei einem Ewer absolut flach) und dann auf diesen mit Leisten als Ausrichtung die Spanten aufgestellt. Heutzutage würde ich das anders machen: Anderes Material: Birken-Flugzeugsperrholz in 3 mm Dicke: Das hätte mir ca. 50 Laubsägen-Blätter erspart und wäre auch noch wasser-unempfindlicher gewesen. Und natürlich würde ich heute den Rumpf auf Helling über Kopf bauen. Ich musste bei der Spantenform auch noch kräftig durch Aufkleben dünner Leisten und Wegschleifen an anderer Stelle "nach-straken" - mit 2D-Cad funktioniert das Straken einfach nicht so toll wie heute mit 3D. Beplankt habe ich dann mit 1mm Buche - das würde ich heute sogar immer noch ähnlich machen: Das Holz biegt sich gut und ist einfach zu bearbeiten. Für die Wasserfestigkeit sorgt Epoxy. Damit bin ich jetzt grob im Jahr 2015, in dem auch so die ersten Bilder entstanden sind: Innen wurde das dann mit Epoxy und Glasfaser aus dem Baumarkt laminiert - was sich allerdings als Fehler erwies: Das Epoxy aus dem Baumarkt ist OK und werde ich immer wieder verwenden. Beim Glasfaser-Auskleiden muss man wissen, dass es - unabhängig vom Gewicht - 2 Typen gibt: Den Typus für glatte Flächen, der sicher zum Ausbessern von Autos / "echten" Booten usw. super ist, sich aber nicht an eine Ecke anpassen kann und den "flexiblen" Typ, den jeder vernünftige Modellbauer verwenden würde, der anders gewebt ist... Ratet mal, mit welcher Sorte ich ausgekleidet habe... Angemalt hab ich das Ganze dann auch recht bald, einen Motor eingebaut und die Mast-Füße einlaminiert, immer noch mit der falschen Sorte Glasfaser: Die Masten sind Buchenstäbe, die ich in die Bohrmaschine eingespannt habe und zugeschliffen habe. Hier ist schon die erste Schwimmprobe, ich habe die ganze Küche ausgeräubert: Ich glaube jetzt reicht das erst mal für den ersten Teil... Ihr seht, es schwimmt und nach genügend Nachbessern war es auch dicht. Ich bin schon ein ganzes Stück weiter, dazu aber in Folge-Beiträgen.... Anmerkungen, Komentare usw. gerne hier:
  3. Servus beinand, mein Bruder und ich haben uns im Sommer 2021 ziemlich zeitgleich für den Grizzly von Lextek entschieden. Nachdem wir die Schlepper nach leider etwas längerer Lieferzeit erhalten hatten.... ...hatte mein Bruder seinen "Crazy Bear" relativ zügig fertig gebaut. Trotz diverser Hindernisse. Dank Silikonversiegelter Fugen, die bei dem geringen Freibord absolut nötig sind, ist er auch in kabbeliger See gerne unterwegs. Im Bild ist er gerade auf Gegenkurs mit meiner Slander (Saturn, Graupner, ebenfalls 1:20) wobei man den damaligen Seegang gut erkennen kann. Das Deck ist praktisch immer feucht, deshalb meine Anregung an Alex, die Speigattenanzahl für zukünftige Produktionsvarianten zu erhöhen. Das Farbschema meines Bruder ist in etwa an die US-amerikanische Bahngesellschaft BNSF angelehnt. Ich werde mich für meinen Schlepper P.CHARLAND an der Süderoog orientieren. Uns beiden gemein, dass wir den Schlepper orange halten damit er als Zwerg nicht so leicht übersehen wird. Mein Bruder hat meinen Schlepperrumpf netterweise bereits teilweise vorgefertigt. Im Unterschied zum Originalbausatz verwenden wir statt des Bürstenmotors aus dem Antriebsset einen Roxxy BL Outrunner C28-27-930 kv mit 900U/V. Gemäß den praktischen Erfahrungen meines Bruders könnte auch ein langsamerer Brushless gewählt werden. In der aktuellen Konfiguration bewegt es immerhin einen knapp 10 m langen Baumstamm mit 15 cm Durchmesser auf dem Wasser. Er ist also sehr kräftig und auch schnell mit sehr feuchtem Deck. Und wegen der Kortdüse extrem wendig. Statt des beiliegenden Ruderservos verwenden wir beide einen HS-55 Feather Servo von Hitec und einen 16BL30 Quicrun-Fahrtregler von Hobbywing. Auch die beiliegende Welle haben wir durch eine verkürzte ersetzt. Die Schraube ist eine 25 mm Messing von Raboesch. Den Rumpf fertigte bis hierher mein Bruder... ..während ich mit dem Aufbau startete. Hier noch eine kleine Übersicht über die enthaltenen bzw. verwendeten Komponenten. Das verschraubbare Akkufach wurde von meinem Bruder extra für die ein 6-Zellen Racingpacsk gebaut. Zusätzlich gabs von meinem Bruder als Goody und Unterschied zum Original eine Schubnase aus PS und Autospachtel dazu. Diese reiche ich gerne als Anregung an Alex von Lextek weiter. sf Ebenfalls anders als ab Werk wird bei mir der Radar- und Lichtmast. Ich plane ihn ähnlich dem meiner Schute klappbar (für den Stellplatz auf dem Schrank) und als normalen kreuzförmigen Mast. Mit -im Gegensatz zum Originalbausatz- zwei Buglampen, da auch das Schleppen signalisiert werden soll... Aktuell ruht der Bau wegen der Fertigstellung meiner Spiekeroog. Und an der baue ich schon fast drei Jahre Stichwörter #Arbeit, #Ehefrau, #Kinder Sobald diese fertig ist wird an der Vervollständigung der P. CHARLAND gearbeitet. Kommentare könnt Ihr hier abgeben. Viele Grüße aus dem Süden, Christian
  4. Nach dem Modell ist vor dem Modell Gemäß dieser Modellbauerweisheit habe ich die Tage endlich meine letztes Jahr erworbene Lübeck von Sievers Modellbau ernsthaft in Angriff genommen. Wie manche von Euch wissen habe ich mir ja seiner Zeit schwer getan mich zwischen Bock und Lübeck zu entscheiden. Wieso also nicht beide bauen? Kommentare dürft Ihr hier posten. Während JoJo Elbe`s Lübeck die Sanierung einer Ebay-Ruine darstellte kommt bei mir ein jungfräulicher Baukasten zum Zuge. Im Gegensatz zu Joergs Lübeck saß bei mir das einlaminierte Führungsrohr für das Stevenrohr auch so gerade drin wie es sein sollte weshalb auch die mitgelieferte 50er Schraube sich frei drehen kann. Begonnen habe ich vor ein paar Wochen mit dem Bau des Schiffsständers den ich an den bruchkritischen Stellen mit verbolzten Raketenleitstäben von Sylvesterraketen verstärkt habe. Danach gabs erst einmal ein längere Pause bis gestern. Dann habe ich erstmal alle Holzbauteile (Akkutaschen/Ruserservohalter) auf 6 mm Schichtholz eingezeichnet und per Tischkreissäge meines Bruders ausgeschnitten. Während der Servohalter wie geplant ausfiel waren die Akkutaschen für die Katz. Durch das 6 mm Holz werden sie schlicht zu breit für das enge Innenleben der Spiekeroog. Sprich, sie werden durch welche aus 1,5 mm PS ersetzt. Man merk doch, dass meine Rickmer Bock nicht nur 5 cm länger, sondern auch 5 cm breiter ist. Am Boot selbst verblieb mir nur noch das Stevenrohr mit Stabilit Express einzukleben. Damit es auch mittig im Führungsrohr sitzt habe ich es vorsichtig mit etwas Isolierband als "Abstandshalter" umwickelt . Im gleichen Atemzug wurde auch der Ruderkoker mit eingebaut. Nachdem das Stevenrohr nun sitzt werd ich als nächstes erstmals den Schiffsständer und den Servohalter lackieren sowie meine Akkutaschen vervollständigen. Nachdem ich bei der Bock und der Heinz Orth auch noch eine Wasserkühlung für den Fahrtregler verbaut habe bin ich am Überlegen ob ich auch der Spiekeroog eine spendiere. Benötigen würde ich sie glaub ich nicht, da die Spiekeroog mit einer Höchstgeschwindigkeit von 8 Knoten bestimmt kein Rennboot ist. Viele Grüße, Christian
  5. Moin, auf dem Usertreffen konnte sie ja schon angeschaut werden, die LANGEOOG aus dem Buch "Seenotrettungskreuzer als Funktionsmodelle" (Hrsg. Helmut Harhaus). Ich hatte im Winter mal die RICKMER BOCK Spanten genommen und überlegt wie man aus dem Knick- einen Rundspantkiel machen könnte. Warum? ... Weil ich auf der Insel war als sie an Land verfrachtet und zum Museumsboot wurde. Und die ersten Jahre der alte Vormann Stumpen rauchend an Bord alle Fragen beantwortet hat. Die letzte Fahrt .... zum Kran. Tja und dann wurde in der Parallelwelt eben dieses Boot angeboten, einwandfrei gebaut und mit allen Infos zu Klebe, Farbe usw. aus dem Buch. Und natürlich vom Erbauer, Nachfragen also noch möglich. Da kann man doch nicht nein sagen.... Der Transport hat super mit Hilfe von Detlef @Steinbeisser geklappt und am Usertreffen bekam ich dann das Boot in einem .... Schneewittchensarg? Eigentlich zu breit dafür, da hätten die Zwerge auch noch mit reingepasst. 80cm breit und ca 7xcm hoch .... wenn man Platz hat ist das alles OK, immerhin hat der Kahn locker 35 jahre darin überlebt, einziger nenenswerter Bruchschaden: Das Radar mit Motor war abgebrochen). Nun hab ich den Platz nicht, egal wie ich räume und so hab ich den Kasten schon auf dem Usertreffen auseinandergenommen, mit Schraubenzieher und Taschenmesser. Dabei hat sich nur ein Vierkantstück gespalten. Beste Bedingungen also zum Recyclen. Vorher musste ich noch den Mast irgendwie klappen. Der war zwar nur mit zwei Stiften befestigt, aber die ganzen Antennenseile und der Radarhalter waren arg im weg beim Klappen. Da muste ich vorsichtig an den Klebestellen abbrechen und ein paar Seile/Antennen kappen. Ein paar Ideen zum Klappen von Mast und Radarteil sind mir dabei schon gekommen, insofern siehts unten schlimmer aus als es ist. Also 23cm in der Höhe und 5cm in der Breite ab, mehr ging leider wegen Turm und Radar nicht. Da der Kasten ähnlich meinen gebaut war (es fehlen nur ein paar Querstreben zur Verstärkung) konnte ich die entsprechenden Seiten kürzen und ohne viel Aufwand (Leimspuren entfernen, anschleifen und neue Schraubenlöcher vorbohren und senken) zue einer kleineren Version zusammenbauen. Gut, bei 30Grad und 100% Luftfeuchtigkeit kein wirklicher Spaß und ein paar Leisten zur Verstärkung kommen noch nach aber für's erste reichts. Plexiglas sägen? Langsam mit Stichsäge? Die kleine von Proxxon hatte nicht genug power, die Große konnte den Pendelhub nicht abstellen.... aber Modellbauer finden schon einen Weg: Ein Puk-Sägeblatt mit einem Eisstiel als Griff.... Und so siehts momentag gepackt aus: Mit dem Umbau/refurbisching geht's frühestens im Winter los, vielleicht auch erst später, aber bis dahin ist sie gut geschützt. Dementsprechend geht's hier auch lange nicht weiter. Schönen Sonntag, Joerg Zum Kommentarfread:
  6. An und für sich habe ich genug Baustellen, nicht nur im Modellbereich, aber diesem knuffigen Modell konnte ich nicht widerstehen, zumal ich seit Graupners Thyssen schon immer einen Voith-Schneider-Antrieb auf meiner Wunschliste hatte. Also hat die Unvernunft gesiegt, und ich habe mir einen Bausatz bei Bauer-Modelle bestellt. Der ist dann mit etwas Verzögerung heute eingetroffen: Abbildung 1: Inhalt des Baukastens Der Rumpf ist in guter Qualität mit Gewebe aus zwei Hälften laminiert worden, die Naht braucht also vor dem Lackieren noch etwas Schleifarbeit. Das Deck besteht auch aus GFK, die Aufbauten entstehen aus den drei ABS-Platten, die Laser bearbeitet unten zu sehen sind. Zwei Digitalservos für den Antrieb und alle weiteren Kleinteile sind auch dabei. Die Baubeschreibung ist ausführlich und wird zusammen mit einem Fotosatz des Modell sowie den Videos, die auch schon auf der Webseite zu sehen sind, auf einer mikroSD-Karte mitgeliefert. Ich hatte mir die Version mit dem Direktantrieb bestellt. Einziger Wermutstropfen: Der Regler für den Motor kommt erst in Woche 24. Wer sein Modell leuchten lassen möchte, findet bei Bauer auch passendes Zubehör; im Bausatz sind die Positionslichter ohne Leuchtmittel enthalten. Für das Modell wird auch ein Farbset angeboten, mit dem sich die vermutliche (da aus Schwarzweiß-Fotos abgeleitet), damalige Farbgebung erstellen lässt. Demnächst geht es dann mit dem Bau los, wer schon vorher etwas dazu sagen möchte, kann hier seine Meinung, Vorschläge etc. loswerden.
  7. Moin, irgendwie juckts in den Fingern. Nicht wegen Bau, aber wegen Baubericht. Da ich zwischenzeitlich noch ein anderes Projekt angefangen habe und nach dem Motto 'how not to ...' möcht ich damit erstmal einen gewissen Stand erreicht haben bevor ich den Baubericht davon anfange. Der Ponton für meine kleinen Seenotretter-Einheiten und gleichzeitig die Schute oder der Leichter für unseren Springer Tug wurde deshalb etwas nach hinten verschoben. Da aber kaum reguläre Fahrten in den nächsten Wochen zu erwarten sind, war das auch nicht so wild. Worum geht's also? Für meine 1:20 Seenotrettungsboote würd ich gerne einen Ponton haben, damit man nicht immer rein und raus muss mit den Booten. Da sie wenig bis keine Funktionen (ausser Fahren und Licht) haben wechselt man schneller die Schiffe als wenn man soviel Spielkrams an Bord hat. Die DGzRS hat ja etliche kleine Pontons, meist relativ einfach gehalten und gerne massiv verrostet (Nordsee frisst) wie z.B. auf Wangerooge: es wird also kein bestimmter Nachbau, eher ein freier Nachbau der so zwischen dem von Wangerooge und Horumersiel liegen wird. Gleichzeitig soll der Ponton auch als Schute für den Springer Tug nutzbar sein, d.h. die Grundform ist kein 'Klotz' sonden vorn und hinten etwas angeschrägt. Grob geplant bekommt er eine Öffnung für Transportgut die als Ponton abgedeckt wird, sozusagen zwei verschiedene Aufsätze um so oder so zu fungieren. Das semmelt aber alles irgendwie noch im Kopf herum. Hier mal so die Größenordnungen (wobei 490mm lang): Also das größte Schiff was ich je bauen will ist natürlich nur aktuell, wir wissen ja alle, wie schnell man doch mal die Grenzen überschreitet. Der Rumpf der 'Arche', wie sie meine Frau nennt, die nebenbei 'gebaut' wird blaibt unter 1m. OK, los geht's: Die Frau ist aus dem Haus und die ca 1mx50cm Platte PS kann auf dem Esstisch zerteilt werden. Verbunden werden die Platten auf Stoß und mit Winkelprofielen aus PS und später eine Runde Sikaflex drüber. Soweit die Theorie.... VG Joerg
  8. JojoElbe

    Slipwinde

    Moin, für meine RNLI Lifeboat Slipway muss ich eine starke Winde bauen. Von Slipwinden kenn ich 1:1 nur die mechanischen oder teilmechanischen, die beim Ablassen eine Hand-Bremse und Rasten haben (also 'klick klick klick klick...'). Die Slipway hat ca. 12Grad Gefälle/Steigung, der meiste Weg ist mit Rollen unterstützt, nur unten wird direkt auf POM/Teflon oder ähnlichem gezogen. Gesamtweg wir max 3m (geplant sind 1.8m aber man weiss ja nie). Gewicht des Bootes wird unter 10 kg liegen (ja, die Tyne ist leichter, aber wer weiss was noch kommt). Arbeit der Winde: Aufslippen (normal langsam aufspulen) Abslippen (ca. 80cm langsam ablassen) Beispiel (Unterschied, bei mir steht das Boot gleich in der Schräge): Meine Winde sollte relativ ähnlich sein. Dabei muss es parallel eine mechanische Bremse geben (da wären Zähne als 'klick klick klick' nicht falsch nur per Servo gesteuert)- Brauche ich ein Kupplung? Der freie Slipvorgang wird eingeleitet durch ein Öffnen des Hakens. Andererseits müsste ich beim hochholen 1.8m Seil per Motor abwickeln ohne Kupplung. Wichtig ist, daß da ein Boot dranhängt und kein Anker. Einen Anker verlieren ist mehr oder weniger egal, ein Boot versemmeln .... Windentrommel Durchmesser ca. 6cm Höhe Gehäuse ca. 7,7cm Breite ca. 8cm (darunter ist ein Sockel und unter dem Boden des Bootshauses wäre auch noch Platz). Hat jemand ein Besipiel zum anschauen im Kopf? Hat ein größerer getriebemotor genug 'Motorbremse' um nicht abzurauchen? un dun und ...??? VG Joerg Tyne + Boathouse and Slipway Bauthread: Diskussionen zum Bauthread:
  9. Moin, bei mir ist auch gerade ein Weihnachtspaket aus dem E-Marktplatz angekommen (eher zufällig zu Weihnachten). Eigentlich hab ich nach einem 9,5m SRB gesucht, was ich zu einem 10,1m Boot umbauen kann und dann fiel mir der Fidi Bausatz ins Auge mit einigen Päckchen Extras. Kürzer, kleiner, weniger tragfähig und ebenso falsche Plicht wie das 9,5m Boot. Unboxing in zwei Bildern: Alles dabei an Extras, was man sich wünschen kann. Wie ich den Bau beginne weiss ich noch nicht, da die vorgesehene bewegliche Bergungspforte und bewegliche Figuren vorher geplant werden sollten. Motor Welle Akku Regler hab ich zwei Beispiele in Aktion, den Fidi Motor-Wellenanlage von Bauer im 9,5mSRB WILMA SIKORSKI und noch eine Nummer leichter und kleiner in der MAX CARSTENSEN (7m wie die Fidi). Der Bausatz selbst scheint etwas detailreicher und etwas besser zu sein als das 9,5m SRB V2, ob das wirklich so ist wird sich zeigen. Der Mast ist wohl aus einem Stück, der sollte aber einfach durch zwei gedruckte Halbschalen und ein paar dünne Messingplättchen ersetzbar sein. So soll es dann vielleicht mal aussehen: Den Bericht und die Diskussion um die Bewegung der Figuren lass ich gesondert, das macht Sinn, das als Diskussion weiterzuführen und nicht getrennt in Baubericht und Kommentare (usw.) Schöne Weihnachten, Joerg Hier geht's zu dem Bewegungsthread: Und natürlich soll auch die Kommentarmöglichkeit bestehen:
  10. Chris DA

    MADERA RIB

    Hallole, falls jemand Interesse hat: (Quelle: https://www.m-ribs.eu/) Pläne hat ein Kollege aus Spanien/Gran Canaria auf einer spanischen Forenseite eingestellt https://www.foromodelismonaval.es/viewtopic.php?f=46&t=6972 Semirrigida_PlanosEscala1_20.pdf Die Boote gibt es mit Z-Drive, Aussenborder oder mit Jet - also alles möglich Gruss Chris
  11. Im Frühjahr wurde die Konsul John wegen ständigem Wassereinbruch abgewrackt, Liverpool, Mary Stanford und Monitor haben zu einem bekannten Jäger und Sammler verlegt. Also haben zwei alte deutsche Rettungsboote ihren Weg in meine Werft gefunden, eines davon wird heute mal vorgestellt. Bei Modellbau Sievers gibt es Plan und Rumpf für ein 13,00 m Motorrettungsboot, Teil einer in den Kriegsjahren gebauten Serie (KRB 201-207). In meinen Büchern konnte ich kein entsprechendes Boot mit dem Namen "Büsum" finden, allerdings war mit KRB 204 "Carl Laeisz II" ein Boot der 13-Meter-Klasse auf Büsum stationiert. Von ein paar Fenstern abgesehen, kommt der Plan der KRB 201 "Hindenburg II" schon sehr nahe. Ich vermute mal, der Plan zeigt die ursprüngliche Konzeption dieser Boote. Modell Maßstab: 1/20 Länge: 65,0 cm Breite: 19,0 cm Verdrängung: 3,7 kg MRB Büsum Typ: Motorrettungsboot Länge: 13,0 m Breite: 3,8 m Verdrängung: 30 Tonnen der Antrieb... Zum Einsatz kommt ein 540er Crawler 80T von RC4WD mit einer Krick Stegkupplung und Propeller von Raboesch. der Rumpf... Um die Oberfläche etwas aufzuhübschen, hab ich mit einer Spritze und Leim ein paar Nieten angedeutet. Ob die Originale genietet waren, hab ich leider nicht herausgefunden. Aber da die Boote sowieso nie in diesem Zustand gebaut wurden, setze ich das unter "künstlerische Freiheit". erste Probefahrt... Das Boot liegt gut im Wasser und ist ausreichend motorisiert. der Aufbau... Aus XPS Hartschaum wurde ein Urmodell zusammengesetzt und davon ein Negativ aus GFK abgeformt - in gewohnt massiver Ausführung Anhand von Bildern anderer alter Rettungsboote wurde ein Innenfahrstand gebastelt. Komplett mit Luke zum Maschinenraum und beleuchtetem Funkgerät. Auch die Instrumente am Außenfahrstand sind beleuchtet. Die Besatzung sind englische Rettungsmänner von Shapeways. Für den Eigengebrauch habe ich mit einer Silikonform Resinabgüsse gefertigt.
  12. Hilfe!! Letzte Woche ist mit in der Bahn mein Koffer geklaut worden, in dem auch die Baupläne der Johann Fidi waren. Wer kann mir gegen Kostenerstattung diese Pläne zur Verfügung stellen, damit ich sie scannen kann. Vielen Dank Michael
  13. Moin, und mal wieder was neues. Da ich noch in der Planungsphase bin und noch nicht wirklich baue startet der Baubericht etwas später. Bei uns fahren jetzt (wenn alles heil ist) ein 9,5m Seenotrettungsboot in 1:20 , das Motorrretungsboot LÜBECK in 1:20, ein Springer Tug in 1:20 und das Strandrettungsboot GESINA in 1:10. Natürlich kann man immer eins aus dem Wasser nehmen, wenn man mit dem anderen fährt, aber ein Anleger wäre schöner. Gleichzeitig kann der Springer Tug zwar löschen, aber sonst ist ausser Pirouetten ddrehen und Schiffe aus dem Weg schieben auch nichts los. Meine Idee ist jetzt einen Ponton zu bauen, der als Grundform mit verschiedenen Einsätzen als Anlegeponton am Steg befestigt, als 'Schute' und/oder als Lastenponton vor den Tug gespannt werden kann. Das wäre die Idee des Anlegers, die Brücke bekommt dann eine Befestigung am Steg. Die Dalben würde ich nur optional zum anschrauben bauen, falls ich mal am Sandufer fahre. Hier mal die Größenidee: Man kann alles größer und länger bauen, aber irgendwie muss man es auch unterbekommen, daher kurz unter der Länge der 495x300er PS Platten. Die Umwandelidee ist den Ponton nur mit den Pollern zu versehen und einer Öffnung (mit Innenwänden). Darauf kann den der entsprechende Aufbau. Natürlich kann man die Schiffe mit Tauen festmachen, praktisch wäre aber vielleicht eine Magnetlösung, nicht Elektromagnet, aber vielleicht einer der mit Servoarm an die Pontonwand gedreht wird??? Mit Gegenstück oder Metal hinter der Bordwand oder in den Reifen-Fendern oder so.... Ok, das war erstmal die Beschreibung der Idee. VG Joerg
  14. Moin moin, auch wenn schon der erste Baubericht über die 9,5 m Seenotrettungsboot-Klasse angefangen ist, möchte ich meinen trotzdem noch dazufügen. Gerade weil das Boot auch auf Anfänger abzielt, ohne die Bauberichte über die Lübeck und die Diskusionen dazu hätte ich den Kahn nie fertig (OK, fast fertig) bekommen. Parallel gibt's noch den '9,5m Seenotrettungsboot auf 10,1m verlängern 1:20' Beitrag, der aber nach der Entscheidung die alte Rumpfversion dafür zu nehmen etwas in die Zukunft verlagert wird. Hier gleich der Link für Kommentare und Diskussion. Der 9,5m SRB Bausatz kommt mit einem geblasenen Rumpf-Deck, Deck und Rumpf sind also ein Stück. Dafür muss man die Plicht aus den Frästeilen selbst bauen. Der neue Rumpf ist ca. 0.5cm breiter aber gleichlang, auf dem Foto liegt er tiefer. Auch der Kiel liegt als extra Teil bei. Was mir aufgefallen ist, ist der Rand der Plicht und die Öffnung der Scheuerleiste für die Rettungstür. Das passt so gar nicht, aber darauf werde ich nochmal eingehen wenn ich an der Plicht bin. Drei 1:1 Pläne liegen bei, wenn man sich dran gewöhnt hat leicht zu verstehen. Eine kleine Anleitung, aber keine Detailierte Bauanleitung. Auch gibt es auf den Plänen keine Baureihenfolge, eher hängen die themenmäßig zusammen. Also nix mit 'Malen nach Zahlen' aber das ist auch gut so. Der Rest in Fotos: Vergleich neu- und alt-Rumpf+Deck 400er Motor ohne irgendwelche Beschriftung, aber wohl mit 'Standardgröße' hab noch Ersatz der genauso in die Halterung passt. Entstörsatz und Anschlusskabel kommen fertig angelötet. Verschiedenen Tütchensets liegen bei, etwas ausgepackt: Welle und Stevenrohr, Stevenrohr für Ruder. Dazu Ein- und Ausgangslager aus Messing für die Stevenrogre + ein Kunststoff Lagerbock mit Schmierzugang. Schraube, Steuerservo, Ruder Motorkühlrippen und eine etwas flexible Kupplung. Dazu diverse Messing- und Kunststoff-Profile. Kiel, Mast und Dach - wobei der Mast leider voll ist, d.h. kein Hohlraum für Kabelführung. Aufbau- und Plicht-Frästeile sind sehr dünn und brauchen am Ende etwas verstärkung, laut Plan ist, glaube ich, etwas vorgesehen. Oben Plicht, daneben die Abschleppschiene, darunter Aufbauteile. Aus Holz: Bootsständer sowie Motor+Servohalterung. Fensterrahmen Kleinteile: Licht, Radar, Decksbeleuchtung, Horn, Klampen usw. Abschlepphakenteile Hier der Witz des Bausatzes: eine Klebeflagge und dazu 3 Fender. Stoff wär nicht wirklich teuer gewesen... weitere Teile für Decksleuchtenhalter und Abschleppvorrichtung. Schrauben- und Ruderschutz-'Stange' Der alte Aufbau passt mit minimalen Modifizierungen (vorne unten 1mm kürzer machen). Der Rumpf ohne Kiel. VG Joerg
  15. Moin moin, ein Springer Tug ist ja ein super Jugendprojekt. Ein Boot zu fahren oder es zu fahren und dieses dann auch gebaut zu haben ist schon ein Unterschied. Parallel zur Lübeck habe ich versucht das zeitweilig aufflammende Interesse meines pubertierenden und nicht nur mit Grobmotorik gesegneten Sohnemann zu wecken. Das es ein Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangzeitprojekt wird war klar. Das doch sehr viel von mir gemacht werden muss war mir am Anfang nicht so klar, liegt aber zum großen Teil auch an der Materialwahl (Polystyrol). Holz wäre wesentlich einfacher gewesen (für den Sohnemann)! Angefangen hat es im Frühjahr 2017, der Plan des Tug-Rumpfes dürfte euch ja bekannt sein. Etwas höhere Bordwände... Das Ausschneiden habe ich übernommen, mit dem Cuttermesser. Die 'Sklavenarbeit' habe ich dann weitergegeben. So, die Sonne scheint, der Rest ist wach, da werde ich wohl erstmal an die Luft gehen. Der Bericht geht später weiter. VG Joerg PS.: Und natürlich gibt's auch eine Kommentare Seite:
  16. Hier ist Platz für Kommentare zu den Grobmotorikern und dem Tug.
  17. Moin moin, nicht dass ich nicht schon genug Baustellen habe... (kommt mir irgendwie typisch vor hier) Vor ca. 14 Jahren hatte ich einen alten, einfach gebauten Antje II Kutter von Robbe in der Bucht erstanden, etwa zu der Zeit als mein Vater sein 1:1 Boot verkaufen musste. Er hat den Kutter dann mit seinen Mitteln (schlechte Sicht und nur noch Grobmotorik) für die Enkel zum Ausflugskutter umgebaut (das Deck war damals voller Playmo Leute). Leider sind wir viel zu selten gefahren). Etliche Jahre stand der Kutter im Keller, aus gegebenen Anlass werder ich ihn jetzt als Parallelprojekt zu meinen anderen noch einmal zerlegen und von Grund auf als Ausflugskutter neu aufbauen. Dabei werden verschiedene Vorbilder genutzt und ich hoffe am Ende einen Kutter zu haben, mit dem wir beide im Original gerne Leute rumgeschippert hätte. Da wir mit dem Boot oft in Feddewardersiel waren und es mit dem Namen so gut passt wird die Bezeichnung FrED (also ein sehr leines R) xxx (Nummer weiss ich noch nicht - sollte nicht existieren oder existiert haben). Das Schiff selbst bekommt natürlich auch einen Namen, in einem Holzschild auf der Front des Steuerhauses. Steuerhaus und Decksaufbau werde ich wohl völlig neu gestalten. Das Funier muss runter, sollte aber gehen, denn er hatte das Deck wohl mit Sikaflex ähnlichem Dichtzeugs eingeklebt: Das war die beste Überraschung, so kann ich in Ruhe alles ausbauen, schleifen und den Rumpf dann wieder neu ausbauen. Kann aber dauern, da ja noch andere Boote fertig werden wollen. Vor dem Deck und Aufbau steht aber noch eine großße Recherche. VG Joerg Zur Diskussion:
  18. Und hier ist Platz für eure Kommentare zum Baubericht der WSP 30 "Hecht". Ich freue mich darauf.
  19. Hallo Moin, ich suche einen Maßstabsgetreuen Plan von der Reeling vom Graupner Bausatz "Paul Denker". Hilfeeeee !
  20. Hallo, ich hab nochmal ne vllt. etwas dumme Frage. Ich habe eine Bernhard Gruben und eine MX-20 mit einem GR-24 außerdem das Tochterboot Johann Fini. Jetzt habe ich demnach nur zwei Steuerknüppel und die sind beide belegt. Allerdings habe ich die Steuerung des Bugstrahlruder noch nicht untergebracht. Deshalb ist meine Frage jetzt wie ich das getrennt steuern kann? ich denke mal ein drittes Steueraggregat geht nicht oder? Mit Mixern kann ich das Ruder der Fidi und das Bugstrahlruder nur zusammen steuern. Oder? Vielen Dank und viele Grüße Lukas
  21. Hallo ich wollte mal fragen, ob ich bei der Pumpe von Krick (Elektrische Pumpe 6-12 V) einen Enstörfilter brauche und wenn ja welchen? Viele Grüße Lukas
  22. Hallo Leute ich habe gerade so noch ein Angebot der Bernhard Gruben 1:20 Graupner bekommen und hab mich dann gefragt ob ich die LEDs nicht einfach direkt an den Empfänger anschließen und über einen Schalter an- und ausknipsen kann. Geht das wenn ich LEDs für 7,4V oder so nutze? Also ich würde die dann möglichst über einen Kanal steuern. Ich brauch keine großen Beleuchtung mit vielen verschiedenen Funktionen. Nur Scheinwerfer drei oder so und Positionslichter, vllt. eine Decksbeleuchtung. Danke schön im Voraus
  23. Moin Forenkollegen Sorry das ich hier keinen Baubericht erstellt habe. Vorstellen will ich mein neustes Werk jedoch auch hier. Ich bastel in 1:1 ja auch an Schiffen und habe reichlich Auswahl an Vorbildern. Verliebt habe ich mich in einen der beiden Werftschlepper der Husumer Dock und Reparatur. Süderoog - gebaut 1958 als Wal auf Jadewerft BauNr 56 seit 1984 in Husum im Einsatz. Bausatz = Fehlanzeige Nur Wertpläne und Fotos Da es wol keine VSP in 120mm zu kaufen gibt hab ich die eben auch mit gebaut. Mach einem Plan eines Modellbaukollegen aus München. Danke Martin Rumpf ist GFK in einer Gipsform laminiert die aus einem Styrodur Urmodell entstand Aufbauten aus1,5mm PS Platten Funktionen sind Fahren , ankern, Ankerball, beide Schlepphaken mit Fernauslösung, Die Fahrhebel auf der offenen Brücke bewegen sich, und ein paar mal Licht. Ralph
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