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Asmodi

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Entwicklung / Produktion Schiffsmodellbausätze
  • Wohnort
    Hohenfichte
  • Interessen
    Modellbau

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  1. Du meinsten an den Ausläufen der Planken zur Deckskante hin so hier : Da es sich um Furnier handelt , denke ich mal kann sich das dann jeder so gestalten wie er es für besser findet , ich persönlich würde aber bei dieser für deutsche Decks Typischen Variante auch nur bei den Deutschen Schiffen bleiben . Es gibt auch nur wenige mit Planken versehene Schiffe , die meisten der Japanischen Schiffe hatten Lenolium verlegt .
  2. @JL , auf den Deutschen Schiffen gingen sie bis zu einer gewissen Breite und waren dann gekürzt ( quasie die Spitze abgeschnitten ) , hier waren die Plankengänge auch auf selber Ebene wie die Deckskanten ( die Kante wo die Rehling verlief ) . Die Japaner hatten eine Höhere Deckskante bei der Rehling , zudem waren deren Plankengänge ähnlich wie Laminat verlegt , zwar nicht mit Nut und Feder wie heute üblich , hier sah das ganze im Querschnitt eher dreieckig aus . das diese passgenau verlegt wurden erklärt auch den Umstand das jede Decksöffnung eine seperate Umrandung hatte , bei den Aufbauten und Teilen die fest mit dem Deck verschweisst waren fehlt diese aber . Zum anderen erklärt das die unzähligen Öffnungen im Deck , welche das Wasser ableiteten und in den ganzen komischen "eckigen" Teilen an der Rumpfaussenhaut endeten . Damit sich kein Wasser zwischen Deckskante und Plankung sammeln konnte , wurden versucht mit Leithölzer dieses zu den Abflussöffnungen zu führen . Ich habe mal 2 Bilder angehängt . ( QUELLE : Anatomy of the Ship Battleship Yamato und Musashi )
  3. Hochgerechnet auf Orginalgrösse ergibt das bei den Hauptdecks eine Planke von 20 cm Breite und 5 Meter Länge . Leider gibt es hier zu wenig Orginalbilder um dieses ganz genau zu machen , deshalb gehe ich davon aus das diese wie bei der Yamato und Musashi stumpf bis zur Deckskante gezogen waren . Zu allem Überfliuss ist leider auch nicht überliefert ob diese von dem zuvor geplanten Passagierschiff übernommen wurden oder aber die Decks erst mit einer Panzerung versehen und erst hiernach mit der Holzbeplankung ausgestattet wurden . Das Deck am Heck und die beiden Hauptdecks haben eine Holzplankung , das Hauptdeck auf Höhe der hochgezogenen Boardwände hat diese lediglich noch im Bereich der Aufbauten , der gesammte Mittelgang ( dort wo die Flugzeuge geparkt waren ) hatte vernietete Stahlplatten . Aber wie auch immer durch fehlende Dokumentationen bleibt hier immer Raum für Spekulationen , deshalb arbeite ich nach dem Prinzip wie es zu allererst einmal für mich am Estetischsten ausschaut
  4. Naja für ein 1/100ter dennoch recht "Handlich" , mein Graf misst 2,65 m .
  5. @Steinbeisser steht etwas weiter oben , 1,40 m .
  6. So da Bilder gewünscht wurden , habe ich heute mal das Deck vom Heck komplett fertig gemacht inklusive Fuernier - Inlet . Daneben liegen 3 Leisten in 1/100 , welche für das Einzelplanken verwendet werden würden .
  7. So habe heute mal damit verbracht das Vordeck auf die für Japaner typische Bauart anzupassen . Und wieder erwarten hat mein Rechner endlich mal das gemacht was er sollte . Hier die Laserprobe : Was bin ich froh damit durch zu sein
  8. Ok , im Moment 2 : 0 für Furnier - Decks . Vom Aufwand her bleibt es eigendlich gleich , zeichnen muss ich beides , dann wirds nur als Maske auf das Deck gesetzt . Ich habe heute die ersten Furnier - Planken gelasert ( passend im Masstab ) und wenn ich mir die so anschaue wird es lustig beim Planken . Morgen teste ich dann ein gelasertes Deck . Und mal schauen was noch so an Meinungen kommt . Ein gutes hat es , ich kann nach Wunsch den Bausatz dann austatten , da ja beides vorhanden ist
  9. Da ich gerade am entwerfen des Decks am Heck bin , auf welchem sich die erste Holzplankung befindet , würde ich hier mal nach Eurer Meinung fragen ob ich diese wie üblich mit einzelnen Planken vorsehen sollte oder aber doch mit gelasertem Funier ? Gruss Olli
  10. So die Vernietung der späteren Lüfter klappte auch Problemlos . Diese werden einen Durchmesser von 4mm haben .
  11. Asmodi

    Asmodi´s Werkstatt

    Und hier noch eines . Die Scheiben für die Poller bestehen aus 1mm Finnpappe mit einer Quadratischen Aussparung in der Mitte von 1x1 mm , ( dient der fixierung beim Verleimen ) , hier hat er auch nicht einfach die Öffnung ausgebrannt , die ganze scheibe misst 3.9mm . Auch hier bleibt Restmaterial stehen . Ich hoffe man erkennt das auf den Bilder , weil einmal tief einatmen und weg sind die Teile . Bei einem habe ich das "Inlet" einmal drin gelassen , beim anderen danebengestellt ( was nicht gerade einfach war , hihi ) , zum grössenvergleich eine Handelsübliche Stecknadel .
  12. Asmodi

    Asmodi´s Werkstatt

    Hier noch in paar Bilder was das saubere Lasern anbelangt . Die Seitenteile der Kabeltrommeln haben einen Aussendurchmesser von 6mm die Offnungen in dieser liegen bei 0.8mm . Hierbei brennt er die Öffnungen nicht einfach weg sondern lässt kleinere Scheiben entstehen ( gute Immitate für Nieten ;D ) . Die Bohrung in der Mitte beträgt 0.5 mm , passend zum Messingdraht .
  13. Asmodi

    Asmodi´s Werkstatt

    Nachtrag zu dem Durchlasern von Sperrholz . Der Ring hat eine Wandung von 2mm und besteht wie erwähnt aus 4mm Material . Geläsert in einem Durchgang . Aufgrund der Stärkeren Luftzublasung sind auch kaum Schmauchspuren an den schnittkanten . Somit kann das Teil sofort nach dem Lasern benutzt werden .
  14. Asmodi

    Asmodi´s Werkstatt

    Hallo DJK94 , 4 mm Sperrholz ( was ich standartmässig für meine Spanten nutze ) schafft der 40 Watt Laser bei 85% Power und einer Geschwindigkeit von 5mm/s in einem Rutsch . Mit dem 60Watt Laser fahre ich zwischen 65 und 72 Prozent Power und zwischen 12 und 15mm/s , lege aber für eine bessere Schnittkante den Fokus auf die Mitte des Materials . Die unterschiedlichen Zahlen rühren von der Unterschiedlichen Härte des Pappelsperrholzes ( im selben Paket sind oft härtere und weichere Platten ) Sperrholz was Wasserfest verleimt ist , ist hingegen schwerer zu lasern , da der Laser Probleme mit dem Wasserfesten Leim hat , hier muss ich für saubere Schnitte auf 8mm/s runtergehen und mindestens 85% Power . Klappt aber auch in einem Rutsch . Gruss Olli
  15. Asmodi

    Asmodi´s Werkstatt

    Das hier war das kleinste was ich damals mit der STEPFOUR gefräst hatte : Mit dem grossen Laser das was in meinem Baubericht zu sehen ist .
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