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F-16 Pit

usrLevel3
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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    1900
  • Wohnort
    Hannover
  • Beruf
    Architekt

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  1. Danke für Deinen Kommentar Hansen Bengel, schöner Name übrigens. Das mit den Luken ist eben auch so ein Punkt an meiner Bearbeitung dieses Bausatzes. Eigentlich hat der Bausatz gutes Potential für ein sehr ordentliches Modell. Auch gibt es ne Menge Unterlagen und die Bark ja auch noch in echt... Aber ich baue eben lieber und hab auch nur begrenzt Zeit, da muß sone Ladeluke eben mal in den Hintergrund treten. Aber wenn ich mal groß bin, dann bau ich ne richtige Passat. Nur so viel: Die aktuell in Travemünde auf den Luken aufgebrachten LKW Planen können es so nicht gewesen sein. Ich glaube die Art von Plane gab es in den 1950 iger Jahren noch nicht. Gruß aus Hannover Peter
  2. So sieht das dann aus: Habe auch gleich meine Erfahrungen aus den Versuchen "Alterung" angewandt und denke so wird es wohl werden. Bin auch froh, die halbe Stunde für das Simulieren der Stahlbeplankung aufgewendet zu haben (siehe vor). Man sieht aber auch: Den Aufwand für das ordentliche Anarbeiten des vorderen Teiles vom Schanzkleid hätt ich wohl noch bringen können. By the Way:
  3. Alle Farben. Und dann mal eine echte Fleißarbeit: Freilegen der hell gelben "Zierlinien" und Handläufe an / auf der Reling und am Rumpf:
  4. Von hell zu dunkel, wie im Leben: Nun kommt einem zu Gute, dass Heller das Unterwasserschiff (ab maximaler Beladung) nicht mit den Stahlplatten geprägt hat. Man hat also eine prima Vorlage für den Verlauf der Wasserlinie. Den muß man sonst aufwändig in der Badewanne ermitteln (oder so?):
  5. Um das also alles mal zusammenzuführen, lackiert man am Besten den Rumpf. So sieht es dann auch aus wie ein Schiff und nicht wie eine Übungsleinwand. Das motiviert bestimmt für das was kommen wird. Also vorher sauber abkleben, denn die falsche Farbe auf dem Deck oder Aufbauten kriegt man in dieser Phase kaum noch weg. Hat dann auch gut eine Stunde gedauert. Plastikmodellbau ist halt nen "Paintjob". Sagte ich das schon?
  6. Der geneigte Betrachter hat festgestellt, dass der Rumpf im Zuge der Arbeiten immer ein wenig mehr Farbe bekommen hat. Meist Reste aus der Airbrush. Dumme Angewohnheit von mir, hilft aber beim Üben des berühmten Alterns des Schiffes. Die Passat ist ein Frachtsegler aus Stahl, kein Kreuzfahrtschiff und keine Segeljacht aus Polyester. Also wird sie nach ihren Reisen auch so aussehen, als wenn sie gearbeitet hätte. Das will ich auch zeigen. Wobei hier auch zur Geltung kommen soll, daß sie hervorragend geführt wurde (siehe vor). Sie soll also nich aussehen wie vom Schrotter... Is klar. Das muß man üben. Zumal es ja mein erstes Schiff in Plastik ist, denn gerade beim Altern oder "Weathering", wird oft dolle übertrieben. Is ja auch Geschmackssache... Auf dem Bild is es zu dolle, finde ich.
  7. So sieht das dann aus, wenn man dann auch noch die großen Nagelbänke angebracht hat. System wie vor (also mit dem Klebband und den Pardunen...) Man sieht auf dem Bild einen Teil vom Mast, diesen habe ich genutzt, um beim Einkleben der Decks die Maststellung überprüfen zu können. Man sieht auch, dass die Farben von Deck, Luken und Aufbauten alle ganz fein mit einander auskommen, ohne aufdringlich zu werden.
  8. Wo wir grad bei "künstlerischen Freiheiten" sind. Ich hab dem Ruderhaus noch weiße Fensterrahmen verpasst. Sind ja schließlich die Augen dieser Schönheit, kann man die ja auch durch leichtes Make-up betonen... oder?
  9. Es ist nicht ganz klar, was Heller hier anbietet. Die Textur der Abdeckung erinnert an Sackleinen, was ja per se nich wasserdicht ist. Für den angedeutet "Gurt (?)" der quer über das Luk läuft, fand ich in meiner Literatur keine sinnvolle Entsprechung... Hab ichs also ganz zurückgenommen in einem hellen Oliv gesprüht und auch den Gurt nicht weiter detailliert. So fällt es nicht so sehr auf und wirkt aber seriös... Auch hier hab ich für die Einfassungen der Luken aus Stahl, wieder das helle Gelb der Masten genommen. Beim nächsten Schiff werd ich mal ordentlich nachforschen und dann u. U. auch wissen, wie solche Luken tatsächlich geschlossen werden...
  10. Interessant finde ich die Umsetzung der großen Ladeluken: Hier finden sich ganz unterschiedliche Beschreibungen zu den Abdeckungen, bzw. dem wasserdichten Verschließen der selben. Dann gerade bei Massengut wie Getreide oder Salpeter darf natürlich kein Wasser in die Laderäume eindringen. Es würde sowohl die Ladung wertlos machen, als auch das Schiff gefährden. In Travemünde fand ich jedenfalls ein anders System vor, als es die Firma Heller in ihrem Bausatz anbietet. Also hab ich mir wieder künstlerische Freiheit genommen und die Luken selbst gestaltet:
  11. Wie schon erwähnt, hat Plastikmodellbau auch immer viel mit Farbe zu tun, Airbrush in diesem Falle.
  12. Da der Plan keine zwingenden Reihenfolgen festlegt, muß man selbst entscheiden, wie man weiter macht. Ich habe mich also entschieden das Deck solange zu "möblieren", bis ich alles nötige für die Takelung des stehenden und laufenden Gutes zusammen habe, also Nagelbänke, Winschen, Ösen, etc., aber noch nicht soviel, dass ich mich beim Takeln behindere durch zu viele und/oder filigrane Details. Also gehts mit den Aufbauten weiter:
  13. Mit etwas Geduld kriegt man das ganz fein hin. Aber Achtung: Firma Heller hat die Pardunen so genau abgezählt, dass man am Ende nur zwei als Reserve hat. Mir sind bei der Montage genau zwei in den Rumpf verschwunden und klappern da jetzt ganz leise vor sich hin.
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