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BR472

usr1JahrInaktiv
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  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffsmodellbau
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    Hamburg

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  1. BR472

    WSP 30 "Hecht" Lindau - Bauer Modelle

    Hallo ihr Lieben, ich krame meinen Baubericht mal wieder hervor, denn die WSP 30 hat doch einige Fortschritte gemacht: Das Steuerhaus ist zusammengefügt und lackiert, das Dack mit den Antennenfüßen und Lampenhaltern versehen und ebenfalls lackiert worden. Auf dem Vordeck steht die fertige Ankerwinde. Um das Dach zu vervollständigen benötige ich ein bisschen Hilfe für die Beleuchtung: Anbei befindet sich der Beleuchtungsplan für sämtliche Beleuchtungen am Schiff. Also sowohl die Innenbeleuchtung (8 - 11) als auch sämtliche Positionslichter, Blaulichter, Suchscheinwerfer, etc. Ich würde diese gerne in vier Gruppen schalten können. Ich weiß aber leider nicht, welcher Schaltbaustein dafür der optimalste ist. Ich hatte unter anderem den LED-Profi 2 von Modellbau-Regler.de in der engeren Auswahl, jedoch kann dieser bloß vier LEDs pro Modul, das genügt schon für die Positionslichter nicht. Alternativ hatte ich an ein 4-Kanal-Schalter gedacht. Könnte dies die bessere Wahl sein? Oder vielleicht der? PS4a Schaltmodul 4-fach. Ich freue mich auf eure Ideen und Vorschläge, wie man die Beleuchtung am Besten ansteuern kann. Anbei ist noch einmal eine grafische Darstellung der Beleuchtung auf der WSP 30. Ich danke euch vielmals für eure Hilfe und wünsche euch einen ganz tollen Abend. Liebe Grüße Tobi
  2. BR472

    WSP 30 "Hecht" Lindau - Bauer Modelle

    Elektrische Unterverteilung Heute sind die Bauteile meiner elektrischen Unterverteilung gekommen. Farblich passend in blau/grau. Bei den Bauteilen handelt es sich um Reihenklemmen von Phoenix Contact, die im Industriebereich eingesetzt werden können und insofern mit den hohen Strömen problemlos zurecht kommen sollten. --- Um die Reihenklemmen untereinander zu verbinden, habe ich bei den Brückensteckern jede zweite "Nase" entfernt, sodass ich jeweils Plus und Minus direkt nebeneinander liegen habe, sodass eine saubere Verkabelung im Schiff besteht. --- Zum Schluss noch einmal der vollständige UV-Block auf der Hutschiene mit den bearbeiteten Steckbrücken. P.S.: Mit der WSP 30 geht es natürlich auch weiter, aber bislang sind die Fortschritte noch eher marginal, sodass die nächsten Fotos erst in ein paar Tagen kommen werden. Bis dahin Liebe Grüße Tobi
  3. BR472

    WSP 30 "Hecht" Lindau - Bauer Modelle

    Hallo ihr Lieben, und es geht weiter mit der WSP 30. Der erste Wassertest in der heimischen Badewanne wurde mehr oder weniger erfolgreich absolviert. Eine kleine Undichtigkeit am QSR habe ich entdecken müssen. Diese ist aber bereits verschlossen und nun ist sie schwimmfähig. --- Die folgenden Arbeiten sind in den letzten Tagen von mir durchgeführt worden: • Zunächst habe ich die Auflage für die Wellen im Mitschiff mit 40 min Epoxy verklebt. Anschließend wurden die Wellenrohre mit den Auflagen eingesetzt und ebenfalls verklebt. Die Auflagen musste ich aus ABS neu herstellen, da die im Bausatz enthaltenen Holzauflagen für größere Wellen vorgesehen sind. Sprich die Laserbohrungen hatten einen zu großen Abstand. Leider war dieser Abstand genau so, dass man keine zusätzlichen Bohrungen ergänzen konnte. Daher habe ich mich für die Neufertigung entschieden. • Die Wellenanlagen sind installiert und verklebt worden. Dazu habe ich zunächst von außen, wie bei den Ruderkokern auch, eine Epoxy-Ring um die Wellen gelegt. Nach dem Aushärten habe ich von Innen mit niedrig viskosen Epoxy aufgefüllt, sodass die Wellen stabil in den Tunnel liegen. Statt den Rennpropellern sind zurzeit die Originalen 4-Blatt Raboesch Props installiert. • Abschließend konnte ich den Servotisch einkleben. Hierzu wurde zunächst der verschraubte Tisch mit Kleber versehen und eingesetzt. Nach dem Aushärten wurde die Tischplatte abgeschraubt und die Klebestellen noch einmal nachgebessert. Danach erfolgte das Aufschrauben der Tischplatte mit Servo. Das Gestänge habe ich durch eine M3-Gewindestange ersetzt, die mittels eines Kugelkopfes an den Servoarm geschraubt ist. Die Ruderanlage ist super. Absolut spielfrei. Besonders begeistert bin ich von dem Staufenbiel Servo. Das Servo ist sehr ruhig und absolut "Knurrfrei". Meine bisherigen Graupner Servos haben sich nicht nur während der Bewegung akustisch bemerkbar gemacht, sondern auch in den Ruhelagen...also absolut empfehlenswert. --- Als nächstes geht es an die Montage der Fahrmotore und Drehzahlsteuergeräte. Jetzt fehlt bloß noch der richtige Akku. Ich denke, dass es ein 40C werden wird. Nur bei der Kapazität bin ich noch unschlüssig. Reichen vielleicht schon 3.000 mAh oder sollten es doch besser 4.500 - 5.000 mAh sein? Ich wünsche euch noch ein tolles Wochenende. Liebe Grüße Tobi
  4. Hallo Jörg, Danke schön, für deine lieben Kommenrar. Der Rumpf lag für das Foto auf dem Kopf Dabei sind die Ruder nur nach oben gerutscht, sie können ansonsten Problemfalls fast 80 Grad einschlagen. Liebe Grüße Tobi
  5. BR472

    WSP 30 "Hecht" Lindau - Bauer Modelle

    Hallo ihr Lieben, endlich kann ich mich auch einmal wieder mit Neuigkeiten zur WSP 30 melden. Nachdem ich die Anleitung etwas fehlinterpretiert hatte, musste ich im Bereich der Ruderanlage einige Arbeiten möglichst unauffällig rückgängig machen, was auch erstaunlich gut funktioniert hat - Ich habe mich nach euren vielen tollen Vorschlägen an den Einbau der Ruderkoker und der Ruder gemacht. Im Bausatz sind die abgebildeten Teile enthalten: Durch eure Ratschläge habe ich mich dazu entschlossen, aber statt der Gestängeanschlüsse und Stelldrähte auf Gabel-/Kugelköpfe und Gewindestangen auszuweichen. Diese Variante ist wirklich nahezu spielfrei und lässt sich vor allem ganz simpel einbauen: - Zunächst werden die Koker durch die Bohrungen und den Kokertisch in den Rumpf geführt. Diese werden anschließend mit einem Punkt Sekunderkleber gesichert. Gleichzeitig wird der Kokertisch und die Koker selbst mit Epoxy mit dem Rumpf verklebt. Nach dem Aushärten wird von Außen ein Epoxy-Ring um die Koker gelegt: - Danach habe ich die Koker mit einer EN16-Rohr Muffe verstärkt, die ich zunächst auf die richtige Länge abgelängt habe, mit Epoxy auf dem Kokertisch fixiert und anschließend mit Epoxy ausgefüllt habe. Also diese Koker haut echt nichts mehr um. Danke für diese tolle Idee: - Anschließend habe ich bereits den Servotisch zusammen gezimmert und grau lackiert. Ich fand das ganz stimmig Anbei steht auch bereits der Ruderservo. Hier gehts zur den Kommentaren... Liebe Grüße Tobi
  6. Hallo Jens, danke für den Tipp mit den Installationsrohren. Ich habe heute ein EN 16 Rohr besorgt, etwas kleineres hatte einfach kein Baumarkt hier in der Gegend, aber es passt einwandfrei in den Rumpf hinein, also ist mir das ganz recht. Jetzt wollte ich das Rohr gerne mit Epoxy und Baumwollflocken auffüllen, jedoch ist mein Epoxidharz bereits ohne Flocken sehr zähflüssig und mit Flocken wird es eher noch zäher. Ich wollte das mit einer Spritze aus der Apotheke einfüllen. Ist das eine gute Idee oder benutze ich einfach das falsche Epoxidharz? Zurzeit habe ich dieses hier: R.E.M. Epoxy Rapid 5 Min Womöglich wäre ein ein "langsamer" härtendes Epoxy-System doch besser, so wie dieses hier: Epoxydharz L+Härter S 280g 15min. Sind denn grundsätzlich alle Epoxys zum gießen/füllen geeignet? Danke dir noch einmal vielmals Jens, du bist mir eine riesige Hilfe Liebe Grüße Tobi
  7. Danke JL, das sieht echt gut aus. Das werde ich auch so machen
  8. Welcher Kleber eignet sich denn dann am Besten für die Ruderkoker und die Wellen? Der UHU Plus, Stabilit oder reines 5 Min Epoxy oder noch weitere Alternativen? Das QSR würde jetzt so lassen, wie es ist, aber bei den Wellen und Ruderkokern kann ich noch mögliche Fehler vermeiden, da vertraue ich auf eure Erfahrung. Richtig aufrauen ist da ja nicht ganz einfach möglich, weil es sich bei beiden Teilen um Edelstahl handelt. Liebe Grüße Tobi
  9. Danke Martin, gut das du das sagst. Dann war meine Entscheidung für das Stabilit gar nicht so verkehrt?
  10. Hallo Jens, da gebe ich dir völlig recht, dass der Stabilit sein ganz eigenes Erscheinungsbild hat. Ich kannte bloß bislang keine Alternative und habe wegen der guten Erfahrungen einfach weiter auf diesen gesetzt. Aber jetzt habe ich mir den von dir empfohlenen UHU Plus besorgt --- Zum Servo: Ich habe heute unseren Modellbau-Händler in Othmarschen besucht: Staufenbiel Dort hat man mir das folgende Servo angeboten und er sagte, dass er dieses Servo selbst verwendet und das hat mich überzeugt: DYMOND DS 5100 MG digital • Abmessungen: 40,5 x 20,2 x 44,2 mm • Gewicht: 55,6 g • Lagerung: 2x Kugellager • Gehäuse: Aluminiumkühlkörper • Betriebsspannung: 4,8 - 6 V • Stellkraft: 98,5 Ncm (6 V) • Stellzeit: 0,11 sec / 60° (6 V) Da wollen wir doch mal sehen, was die Beratung im Geschäft geholfen hat und ob dieses Servo hält, was es verspricht. Auf jeden Fall kann man bei dem Preis nicht meckern, finde ich. Liebe Grüße Tobi
  11. BR472

    WSP 30 "Hecht" Lindau - Bauer Modelle

    Guten Morgen es geht weiter. Nachdem ich nun doch das Ø19mm QSR einbauen konnte, ist dieser Punkt nun auch endlich erledigt und es stehen keine weiteren, großartigen Arbeiten am Rumpf an, sodass ich nun auch die Ruderkoker und Wellen installieren kann, ohne das diese mit Schleifstaub überzogen sind. --- Nun steht noch die Suche nach einem geeigneten Ruderservo an. Ich habe hier im Forum gelesen, dass du kräftige Servos im Blockierfalle die Ruderkoker aus dem Rumpf brechen können. Da ich gerne dieses Servo verwenden würde, wüsste ich gerne, ob dieses einfach zu viel Power hat? Dieses Servo hat ein Gehäuse, dass teilweise aus Metall gefertigt ist, was mir ganz gut gefällt. Da ihr mir bislang schon so lieb geholfen habt, freue ich mich auch bei dem Servo auf eure Vorschläge. Meine Wünsche an das Servo sind eigentlich nicht so groß • Kugelgelagert • Metallgetriebe • Coreless/Brushless, wie das Derkum wäre natürlich super, ist aber kein Muss Ich freue mich schon auf eure Kommentare und wünsche euch eine schöne letzte Jahreswoche. Liebe Grüße Tobi Von Moderator JL bearbeitet Nachfolgenden Kommentar habe ich in den dazu gehörenden Kommentar-Thread verschoben. Im Baubericht soll zur besseren Lesbarkeit nur der Autor posten
  12. Guten Morgen ihr Lieben, ich habe mit Herrn Bauer gesprochen. Er sagte mir, dass das angesprochene 19 mm QSR an der markierten Stelle passt. Man muss bloß nach dem Einbau sogar den Mittelteil zurückschleichen. Dann werde ich das doch einmal probieren. Sollte ich scheitern kann ich immer noch zu dem Mini QSR wechseln, das dort in jedem Falle passt. Aber Herr Bauer sagt eben auch, dass dieses nicht ausreichend Leistung erzielt. Auf jeden Fall ganz toller Service. Er hat sich nach kürzester Zeit zurück gemeldet und das sogar zu Weihnachten . Ganz großes Lob dafür! Liebe Grüße Tobi
  13. Hallo ihr Beiden, Parat hat das QSR von Graupner genommen (No. 1785). Dieses ist ja aber leider nicht mehr verfügbar. Dementsprechend habe ich genau das von dir (JB007) verlinkte mitbestellt. Das Ø19mm. Und da ist eben der Mittelteil zu groß für den Einbauort. Bei dem Graupner ist dieser Teil wesentlich schlanker ausgeführt. An der Orignalstelle hat der Rumpf gerade mal eine Breite von ca. 35 mm, während der QSR von Raboesch mindestens 40mm bzw. 54mm braucht. Liebe Grüße Tobi
  14. Hallo ihr Lieben, ich danke euch sehr für eure Hilfe. Das stimmt natürlich, dass man dann einfacher seine Favoriten-Stecker nutzen kann ich glaube ich habe mich da doch etwas überschätzt. 5 x 10 mm reichen doch nicht ganz, da war Pi x Daumen doch etwas daneben. Ich habe mir einmal ein Raster auf den Rumpf gezeichnet und mithilfe einer Schablone geschaut, an welche Position das QSR frühestens gesetzt werden könnte und hier ist das Ergebnis. Der rechte, kleiner Kreis ist die Orignalmarkierung für das QSR am Rumpf. Der linke, größere Kreis ist die Position für mein Raboesch QSR. Ich glaube, dass ist vielleicht doch etwas zu viel. Denn zum KWL sind es dann bloß noch 28 mm. Da muss wohl doch das Raboesch Mini QSR her. Das hat eine minimale Einbaubreite von 21 mm und würde an die Originalposition passen, obwohl es nicht die Empfehlung der Anleitung ist. Da stellt sich mir nur die Frage, ob diese kleine QSR genügend Leistung für das große Schiff hat. Liebe Grüße Tobi
  15. BR472

    WSP 30 "Hecht" Lindau - Bauer Modelle

    Guten Morgen es geht endlich weiter: Ich habe die Wellendurchführungen gebohrt und nachgeschliffen, sodass die Wellen in die richtige Lage kommen. Dabei gefällt mir sehr gut, dass dem Bausatz eine Art Schablone beliegt, die auf die Wellenkanäle aufgesetzt wird, anhand derer man sehen kann, dass die Wellen die richtige Lage und Steigung haben. Außerdem sind die Öffnungen für die Ruderkoker und die Wellenböcke entstanden. Die Ruderkoker waren ja denkbar einfach. Nicht nur das sie auf dem Rumpf markiert gewesen sind, sondern man konnte sie einfach mit der Standbohrmaschine senkrecht bohren. Die Öffnungen für die Wellenböcke waren da schon etwas anspruchsvoller. Diese mussten aus einer Maßzeichnung auf den gekrümmten Rumpf übertragen werden (Dank dem Nähkästchen meiner Frau ging das sehr gut, so ein Stoffmaßband hat echt seine Vorzüge ) Entgegen der Anleitung habe ich diese jedoch nicht mit 4 mm aufgebohrt, sondern lediglich mit 2,5 mm und habe die Öffnung letztlich auf die Größe der Wellenböcke zugefeilt, sodass sie perfekt in die Öffnungen passen. --- Im vorderen Bereich hat die WSP 30 jeweils zwei Bullaugen, die auf Rohren senkrecht eingelassen sind. Diesen wurden zunächst aus der Maßzeichnung übertragen. Anschließend habe ich viele kleine Löcher am Kreisrand gebohrt und diese mit einem Fräser verbunden, sodass eine schleifbare Öffnung entstand, die perfekt an die Rohre angepasst werden konnte. Die ABS-Rohre habe ich mit Stabilit Express eingesetzt und die Überstände mit dem Rumpf verschliffen. --- Die Fahrmotore sind gestern auch gekommen. Sie sind sehr wertig verpackt und machen echt einen tollen Eindruck. Es ist nur etwas schade, dass die Kabelenden nicht bereits mit Steckern ausgerüstet sind, aber das gibt schlimmeres. --- So, jetzt gibt es noch etwas für die Kommentare: Ich habe exakt das Querstromruder Bow Thruster 108-08 ausgewählt, dass in der Anleitung empfohlen wird. Allerdings ist dieses für die markierte Einbaustelle zu breit. An dieser Stelle ist der Rumpf bloß 20 mm breit, aber bereits das Innengehäuse des Querstromruders ist 22 mm breit. Wie kritisch ist es, dass QSR etwas nach hinten oben zu versetzen? Es geht hier um 10 mm nach hinten und 5 mm nach oben. Ich danke euch für eure Hilfe und freue mich auf eure Kommentare. Liebe Grüße Tobi
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