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Aupi

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Flugzeuge, Helicopter, CNC-Fräsen
  • Wohnort
    Da wo andere Urlaub machen
  • Interessen
    Modellbau, Motorrad fahren
  • Beruf
    Schweißer

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  1. Aupi

    Aeronaut Jonny

    Servus alle miteinander! Sodala, ich bin wieder ein kleines Stück weiter gekommen und es gibt wieder Bilder. Heute gehts um die Bremsen (82) und die Windentrommeln): Die Bremsen müssen insgesamt 4x angefertigt werden. Also dann mal los: Die Bremse ausgetrennt und kurz vorm Entgraten. Da bei mir Pos. 290 zu wenig vorhanden war, musste ich etwas improvisieren. Als Ersatz musste ein Bowdenzug-Innenrohr herhalten. Den Messschieber auf das passende Maß eingestellt und die Teile mit dem Cutter abgeschnitten: Hier sind die Zylinder eingeklebt und es werden als nächstes die Ankerplatten (288) aufgeklebt. Wäscheklammern helfen beim verkleben. Das wär geschafft. Alle 4 Bremsen sind soweit fertig und können zur Seite gelegt werden. Als nächstes sind die beiden Windentrommeln dran: Es erfolgt das Messen und Abschneiden der Rohre für die Trommeln (Pos. 291): Als nächstes wurde die entsprechenden Löcher gebohrt um die Stellringe einsetzen zu können. Die Stellringe wurde mit Uhu Allplast fixiert, damit sie nicht im Rohr rumkullern können, falls die Schraube rausgedreht wird. Anschließend wurde die Welle (296) eingesetzt und die beiden Seitendeckel mit Uhu Allplast in das Rohr eingesetzt: Als nächstes wurden die Bremsringe (297) ausgetrennt, entgratet verklebt und auf die Trommel aufgeklebt: Hier sind bereits die Bremsringe auf der Trommel verklebt und die Ankerplatte provisorisch mit eingesetzt. Beide Windentrommeln und die 4 Bremsen sind komplett und könnten nun lackiert werden. Damit nix verloren geht, kommen sie vorerst in die Tüte und dürfen auf ihre weitere Bearbeitung warten. So, das war´s wieder für heute. Gruß Toni Und da ich es bisher immer vergessen hatte: Hier der Link zu den Kommentaren:
  2. Servus Achim, danke für die Bilder! Ich halt mich ran,damit wir fertig werden! Aber jeder der schon mal mit sowas zu tun hatte, weiß wie lang es dauert bis sowas fertig ist. Arschklar was ich mir zu Weihnachten wünsch..... Nen Zauberstab!!! Dann geht´s schneller mit dem Bauen Als nächstes sind noch a paar Baukästen schon auf Lager: Aeronaut Pilot, Möwe 2, Anna 3, ne Prinzess, ne Queen, ne Diva .... Also die Arbeit geht so schnell nicht aus. Gruß Toni
  3. Aupi

    Aeronaut Jonny

    Da die Bremsen der Ankerwinde noch etwas Nachdenken erfordern, haben wir gestern den ganzen Tag damit verbracht weiter Teile bzw. Baugruppen für den Jonny zu fertigen. Als nächstes war der Unterbau für die Schleppwinde dran: Hier sind die Füße der Schleppwinde bereits auf die untere Platte aufgeklebt. An alle Nachbauer: Achtet beim Aufkleben der Füße genau darauf, wie herum die Platte liegt! Es wäre schade, wenn sie falsch rum zusammengebaut wäre und die ganze Arbeit für die Katz war!!! Als nächstes wurden die Abstandshalter (276) auf der Oberseite der Grundplatte aufgeklebt: Wer hier bei seinem Modell die Zahl lesen kann, hat alles richtig gemacht und die Platte liegt richtig rum! Da später noch das Schutzrohr (278) eingeklebt wird, wird hier bereits vor dem Verkleben eine leichte Schräge an der Kante angebracht. Das ist zwar bei der Bauanleitung erst im nächsten Schritt angegeben, aber man tut sich leichter mit dem Schleifen, wenn die beiden Platten noch nicht verklebt sind: Bei der oberen Platte (277) wird diese Schräge ebenfalls gleich mit angeschliffen und die Platte dann mit Revell Plastik-Kleber auf die untere Platte aufgeklebt. Das Schutzrohr (278) ist hier bereits mit eingeklebt und Baustufe 80 damit auch erledigt. Das sollte dann so aussehen: Munter geht es weiter: Es kommen die Seitenteile (279/280) dran: Laut Anleitung soll man hier die Verstärkungen 281 mittig aufbringen! Das hat erst mal verwirrt, weil ich in der Zeichnung keine 281 sehen konnte. Wenn man aber etwas drüber brütet, kommt man drauf. Hinten werden die gleichen Verstärkungen (282) aufgeklebt aber auf der vorderen Seite sieht man das nicht gleich, weil keine Bezeichnung eingetragen ist. Erst mal die beiden Seitenteile aus der Trägerplatte lösen: Die Teile entgraten und Rückseite schleifenn, dann werden die Verstärkungen (hier die 281) an der Vorderseite angeklebt. Wenn die beiden Seitenteile so weit fertig sind, sollte es etwa so aussehen: Die beiden Reststücke hab ich hier noch drin gelassen, da unbedingt ein rechtes und ein linkes Seitenteil gebaut werden muss. Die Verstärkungen für die Lagerböcke (284) haben nämlich 2 verschiedene Bohrungen. Die Rückseite hat hier eine größere Bohrung in welche bei Bedarf ein Kugellager eingesetzt werden kann, wenn die Winde funktionstüchtig gestaltet werden soll! Hier die Rückseite, wo die Bohrungen für die Lager sichtbar sind: Die Abdeckungen (285) und Deckel (286 Ätzteile) werden auch noch verklebt: Nur zur Info, die beiden Scheiben sind nicht beim Kleben verrutscht sondern sie haben unterschiedliche Durchmesser obwohl sie gleich sein müssten. Qualitätsmäßig ist noch deutlich Luft nach oben. Damit nichts von den vielen Teilen verloren geht, kommen die Teile von jeweils einer Baustufe in die Tüte! Dann ist alles zusammen und es geht nichts verloren: Hier noch die Bilder von Baustufe 74 - 76: Hatte ich vergessen vorher hier einzusetzen. 1x aus dem Ätzteilesatz und 1x als ABS-Bauteil. Die werden dann zusammen verklebt (bei mir mit UHU-Allplast) Entgraten und Aufrauhen der Metalloberfläche hab ich mit einem kleinen Diamant-Schleifstift gemacht: Hier bereits verklebt und mit Wäscheklammern (Holz!!! weil Plastik könnte sich auflösen, wenn der Kleber evtl. dran kommmt): Als nächstes werden die Scheiben (261) für die Ausrückkupplung ausgetrennt, entgratet und verklebt: Zufällig hat der Dorn von der Trennscheibe perfekt zur Bohrung der Scheiben gepasst. Damit ging das genaue Verkleben natürlich ganz leicht. Ebenso werden die Kettennüsse (264) gebaut: Auf der Rückseite muß der Grat vom Lasern entfernt werden bevor verklebt werden kann: Damit die kleinen Teile nicht verloren gehen, gibts kleine Becher! Die Becher gibt´s übrigens bei ALDI-SÜD. Als Inhalt gibt´s Spaghetti-Eis! Das Eis is lecker und die Becker können mit Deckel wieder verschlossen werden, sind Aceton beständig und eignen sich hervorragend auch zum Harz mischen! Also Leute auf zu Aldi und Eis kaufen . Diesmal musste zum verkleben ein anderer Dorn herhalten, da der Bohrungsdurchmesser der einzelnen Scheiben "dank Laserqualität" doch etwas schwankt. Hier die 3 fertig verklebten Kettennüsse zusammen mit den Hebeln für die Ausrückkupplung: Dann hab ich für heute noch .... die Seiltrommel: Hier noch in der Platte kurz vorm austrennen: Alle Einzelteile, welche miteinander verklebt werden müssen: Die unteren Teile im Bild sind Abfall und können entsorgt werden. Die erste Lagerscheibe wird eingeklebt: Was mich hier nervt: die Scheibe ist zu klein und kann durch das Rohr "geworfen" werden! Soll nochmal einer sagen, lasern wär genauer als fräsen. Ich persönlich mag das etwa genauer. Hier sieht man deutlich das Spaltmaß! In meinen Augen ist sowas Ausschuss. Und es ist kein Einzelfall bei unserem Baukasten. So, wieder ne Menge Bilder für heute! Ich mach jetz mal Schluss und meld mich wieder. Gruß Toni
  4. Guten Morgen Jens, vielen Dank für die anerkennenden Worte. Das macht Spaß, wenn man merkt, die ganze Arbeit ist nicht umsonst, weil es andere Menschen gibt, die darauf warten, dass es weiter geht. Ich versuch zumindest den Beitrag so ausführlich als möglich zu machen. Ein großes Problem sind dabei auch immer die Mengen an Bildern. Nicht alle können hochgeladen werden, so wäre mein Speicherplatz schon ausgereitzt. Außerdem versuch ich die Bilder jetzt schon etwas kleiner zu machen, damit man mehr sieht. Aber zu klein sollen sie ja auch nicht sein, damit man noch was erkennen kann. Gruß Toni
  5. Aupi

    Aeronaut Jonny

    Halli hallo zusamen, hier mal noch 2 Bilder vom Scheinwerfer incl. Kasten sowie die Schwenkeinheit. Alles nur mal probeweise zusammengesteckt. Was mir hier aufgefallen ist: Die Biegewinkel der Neigevorrichtung sehen hier ganz anders aus als auf dem Bild(Baustufe 68). Meiner Meinung nach sind hier die beiden schrägen Abschnitte schon recht kurz ausgefallen und auch die beiden oberen Stücke zum Scheinwerfer laufen recht schräg hoch. Jedenfalls kann der Scheinwerfer in dieser Ausführung nur minimal geneigt werden. Die Kabel für die LED müssen ja auch noch durch das Rohr nach unten geführt werden. In der Bauanleitung sieht das allerdings anders aus: Die äußeren Seitenteile verlaufen hier senkrecht und auch die schrägen Streben haben deutlich mehr Anstellwinkel. Dann kommen wir zu Bauabschnitt:73! Die Bremsanlage für die Ankerwinde: Hier bekomm ich im Moment etwas Zahnschmerzen! Warum? Na ja, laut Bauanleitung sollen die 4 Lager (Nr: 258; 3x5mm Kunststoffabschnitt) mittig gebohrt und dann in Teil 256 eingesetzt werden. Das Bohren ist kein Problem. Nur das Material hat 3mm Durchmesser und die Bohrung in Bauteil 256 beträgt 2mm mit verdammt wenig Fleisch außen rum! Die Laserqualität na ja,.... muss man schleifen. Aufbohren auf 3mm scheidet aus! Da frisst der Bohrer alles weg. Der Abschnitt soll laut Bauanleitung 5mm betragen (wird 12x benötigt; das Rohmaterial ist genau 60,2mm lang; da darf nix schief gehen). Im Moment bin ich für mich persönlich noch zu keiner Lösung gekommen, welche mir zusagen würde. Zumal es im folgenden Bild so aussieht, als wenn die Lager (258) bei Bauteil 256 einfach durchgesteckt werden! Was auch Sinn machen würde. Aber da ist auch die Wandung außen rum deutlich dicker dargestellt! Was also stimmt jetzt nicht? Die Bauanleitung oder die Laserdatei? Oder von jedem etwas???? Muss ich mir die Teile evtl. neu Zeichnen und mit den richtigen Maßen fräßen (dann würde es zumindest passen). Aber dann hätte auch nur ein Bauplan gereicht und kein Baukasten. Bin gespannt, was noch alles nicht so passt. Ein weiterer Punkt hierbei ist mir auch aufgefallen: Die Handräder (137) sind laut Stückliste 2x vorhanden und es handelt sich um ein Ätz- bzw. Laserteil. In der Bauplatte Nr. 1 sind diese Handräder 8x vorhanden und des weiteren im Ätzteilesatz nochmals 15x! Das verwirrt zwar etwas, aber besser als zu wenig Bauteile. Ich werd mich jetz mal zurückziehen und mir Gedanken bzgl. der Lager machen! Sobald ich eine entsprechende Lösung hab, geht´s mit der Ankerwinde bzw. Bremse weiter. Gruß Toni
  6. Aupi

    Aeronaut Jonny

    Guten Morgen zusammen, sodala, gestern Abend hab ich noch die fehlenden Messingteile für die beiden Kettenstopper gebaut. Gelötet hab ich wieder mit dem Micro-Brenner und offener Flamme. Sollte das Lot stellenweise nicht sauber verlaufen, hilft Löthonig ungemein weiter. Hier die beiden Kettenstopper fertig zum Strahlen und lackieren: Dann hab ich neulich anscheindend vergessen hier noch die Bilder von den beide Löschmonitoren einzustellen: Dem Bausatz liegen 2 verschiedene Versionen bei was das Strahlrohr am Monitor betrifft. Es handelt sich hier um 3D-Druckteile, die mich von der Qualität her schon verblüfft haben. Eigentlich sollten ja beim Jonny die 2 unterschiedlichen Monitore bzgl. des Strahlrohres verbaut werden. Wir haben uns allerdings dafür entschieden, die Monitore nur mit dem kurzen Strahlrohr zu versehen, da die Kunststoffteile der langen Version an der Spitze doch recht dünnwandig und auch verzogen waren. Es geht los mit dem Messingrohr (Nr.2). Die dafür vorgesehene Nut hab ich mit der kleinen Kurbelfräse von Proxxon und einem 2mm VH-Fräser ausgeführt. Das ging zusammen mit dem Mini-Schraubstock recht schnell und erbrachte auch das gewünschte Ergebnis. Vorher hab ich natürlich wieder alle Messing-Rohre leicht angeschliffen und entfettet, damit der Kleber und evtl auch Farbe besser haften kann. Hier sieht man auch recht schön die gute Druckqualität der Teile. Eigentlich haben die kurzen Strahlrohre an der Austrittsseite eine Art Gitter mit eingedruckt. Ich denke mal, das sollen in Wirklichkeit die Schaumlöschmonitore sein. Allerdings hab ich das ganze hier etwas geändert. Damit die Monitore auch dicht sind und ein sauberer Wasserstrahl austritt (so erhoffe ich es mir zumindest), hab ich in das Strahlrohr ein Messingrohr eingesetzt. Vorher natürlich an der Austrittsseite die kleine Behinderung mit dem Gitter entfernt. Mit einem scharfkantigen Messingrohr und dem Cuttermesser geht das ruckzuck. Ein weiterer Punkt war für mich die saubere Zentrierung der beiden Hälften beim Verkleben zueinander. Mit dem Messingrohr, welches ja quasi als Zentrierhilfe fungiert, geht das ganz leicht von der Hand. Vorher natürlich die Klebeflächen leicht angeschliffen und entfettet. Geklebt wurde mit dünnflüssigem Sekundenkleber. Damit das Strahlrohr sauber sitzt, hab ich den "Strahlrohrsitz" ganz vorsichtig mit einem Bohrer (von Hand gedreht) leicht nachgeborhrt. Der Bohrer enfernt auch gleichzeitig den leichten Grat vom Drucken und rauht die Oberfläche etwas auf. Das Strahlrohr wurde ebenfalls an entsprechender Stelle leicht bearbeitet, damit es sauber sitzt: Die Strahlrohre wurden wieder mit dünnflüssigem Sekundenkleber eingesetzt und verklebt. Die Oberfläche ist bei diesen Teile recht glatt und ein anrauhen mittels Schleifpapier/Schleifpad o.ä. erschien mir unmöglich bzw. immens Zeitraubend. Daher kam ich auf folgende Lösung: Air-Eraser! Das Gerät benutzt meine Frau immer um verschiedene Gläser mit Motiven zu verzieren. Die Strahlmenge ist dabei so fein einzustellen, das sogar Fingernägel damit gestrahlt werden könnten. Also ab in den Keller und das Ding mal getestet! Es klappt! Hier die gestrahlten Teile: Hier noch ohne Handrad, weil ja noch lackiert werden muss und erst dann montiert wird. Den Raum zwischen Messingrohr und Aussenhülle hab ich mit Sekundenkleber aufgefüllt und nach dem Aushärten leicht überschliffen. Jetz muss nur noch der "Weitpinkeltest" bestanden werden! . Für a paar Drahtösen und a bissl Löschmonitor war des jetzt ganz schön viel Zeit (2Std. incl. Foto´s verkleinern), bis ich mir des alles aus den Fingern getippt hatte. Darum speicher ich des jetz mal ab und mach dann mit nem neuen Beitrag weiter. Gruß Toni
  7. Aupi

    Aeronaut Jonny

    Servus.... so, nach vielen Flüchen und ausprobieren, hab ich es doch noch geschafft, den Gehäusekasten für den Scheinwerfer in einem Stück zu löten. Ich muss ehrlich sagen, das Teil hat mich kurzzeitig immer mal wieder total auf die Palme gebracht! Alle Seiten komplett gelötet, nur noch den Deckel aufsetzten und verlöten.... den Deckel anheften...klappt. 1 Seite komplett löten, klappt auch und dann bei der nächsten Lötstelle fliegt das Sch...-Teil einfach in seine Einzelteile auseinander. Leute, so ging es mir nicht nur einmal mit dem Teil!. Die Profis unter Euch werden jetzt lachen... aber was solls! Schlußendlich hab ich der Kiste doch meinen Willen aufgezwungen und es mit viel Geduld und Spucke zusammenbekommen: Gereinigt hab ich das Gehäuse mit der kleinen Bürste und dem Proxxon-Schleifer. Das ging erstaunlich schnell und gut: Hier hab ich mal probehalber den Scheinwerferträger eingesetzt. Wie man erkennen kann, ist hier noch etwas Arbeit erforderlich um dieser Baugruppe zu Glanz zu verhelfen. Allerdings ist es auch eine elendige Popelei, bis die Dinge gebogen sind und auch passen. Der obere rechte Arm musste schon angelötet werden, weil er beim 2ten Biegeversuch gleich abgebrochen ist. Aber das wird.... Gestern Abend bzw. heute morgen hab ich mich dann mal dran gemacht, etwas weiter zu machen. Diese Woche war wieder im Flug rum und nix is passiert, weil jeden Tag ne Menge Arbeit da war. Hab dann gestern Abend mal den Kettenstopper angefangen zu bauen: Die ABS-Teile wurden mit Revell-Plastik-Kleber verklebt.Das ABS-Teil mit dem Messing-Draht hab ich mit Sekundenkleber angesetzt. Es geht mit der Ankerwinde weiter: Leider sind in meinem Baukasten nur 4 St. statt 5 St. vom Nr. 243 enthalten. Hab dann etwas improvisiert und wenn man es nicht weiß, fällt es gar nicht auf. Drähte wurden wieder mit Sekundenkleber eingesetzt. Damit die Farbe an den Drähten besser hält, hab ich sie vorher kurz angeschliffen. Später wenn alles verbaut ist, kommt man da ja meistens schlecht ran. Gebogen hab ich die Drähte mit der Ösenzange. Eine kleine Markierung mit dem Edding stellt sicher, dass alle "Leitungen" den gleichen Biegeradius haben: Dann ist mir neulich beim Stöbern noch folgende Pinzette in den Warenkorb "gefallen": Was mir daran ganz gut gefällt, sind die entsprechenden Schliffe um Draht entsprechend festzuhalten. Qualität made in Germany. Da ich eh auf der Suche nach vernünftigen Pinzetten war, hab ich die mal mitbestellt. Hier Bauteil Nr. 252 in welches die "Leitungen" eingesetzt werden und Nr. 254, was später den Abschluss bildet. So, das war´s wieder mal für den Moment.... muss jetz mal a bissi Kohle verdienen und dann gehts wieder weiter . Gruß Toni
  8. Aupi

    Aeronaut Jonny

    Hallo alle zusammen, wir sind wieder ein ganz kleines Stück weitergekommen. Doch Bilder sagen mehr als Worte, darum hier was zu guck: Das erste Besatzungsmitglied ist eingetroffen. Nur zur Info, weil man es leicht übersieht. Der hat ne Pfeife in der Hand. Die Kiste Bier ist noch nicht angebrochen . Dann hab ich mal angefangen, das Gehäuse für den Scheinwerfer aus dem Ätzteilesatz zu löten (Baustufe 65): Hier hab ich leider nur dieses Bild, da das restliche Unternehmen leider bisher gescheitert ist. Allerdings war ich hier nicht ganz unschuldig dran. Bei Bauteil 215 müssen ja die beiden Außenseiten um 90° hoch gebogen werden. Da aber die Nut in den Bauteilen bei mir anscheinend etwas zu gering ausgefallen ist, war das mit den 90° Biegungen leider nicht so möglich. Ich hab die beiden Außenteile daher abgebrochen und wollte diese dann anschließend im richtigen Winkel wieder anlöten. Das mit dem Anlöten der ersten Außenseite ging ja ganz easy. Allerdings hatte ich dann bei der kompletten Montage des Gehäuse´s bisher weniger Erfolg. Ganz klar: Zu viel Wärmeeinbringung>>> Zinn wird weich und Kiste fällt auseinander! Schnaub..... Ich versuch es zu einem späteren Zeitpunkt nochmals oder ersetze das Gehäuse durch ein ABS-Teil und kleb nur den Deckel oben drauf. Mal sehen..... Mein Ding ist es jedenfalls nicht, so kleine Teile zu bauen. (passt ja kein 19er Gabelschlüssel rein). Aber da muss ich wohl durch..... Gelötet wurde übrigens mit 0,5mm Lötdraht und einem Micro-Gasbrenner: Ich hab zwar zuerst versucht, da ganze mit Heißluft zu löten, aber es ging besser mit der kleinen offenen Flamme. Hier hab ich die Scheinwerferträger mit den Röhrchen sowie den Zapfen für den Scheinwerfer verlötet: Gelötet wurde alles wieder mit 0,5mm Lötdraht. Hier noch die Rückseite des Scheinwerfergehäuse´s. Hier hab ich mich entschlossen, die winzigen Teile mit Sekundenkleber zu verbinden und den Kleber mit der Nadel aufzutragen. Man sieht auf dem Bild auch das Größenverhältnis von den Bauteilen und dem 0,5er Lötdraht: So, das war´s im Moment.... Bis bald Gruß Toni
  9. Hallo Uwe, bzgl. der Unwucht muss ich Dir leider wiedersprechen. Die Unwucht konnte in unserem Fall gar nicht von den Kupplungen kommen! Ich hab nämlich die Propeller erst mal auf die Schiffswelle geschraubt und einfach mal zwischen den Fingern gedreht. Dabei ist mir eben die Unwucht aufgefallen. Um mich dann zu vergewissern, hab ich die Propeller abmontiert und auf den Magnet-Wuchtstand gesetzt. Beide Props zeigen einen deutlich schweren Punkt. So weit so gut. Als nächstes beide Props auf die Wellen geschraubt und im Rumpf montiert. Alles angeschlossen und laufen lassen. Und mein Verdacht bestätigt sich. Es vibriert. Ebenso stimmen die Blätter im Blattspurlauf auf der Drehbank nicht zueinander. Aber das kann gerichtet werden. Die Wellenkupplungen kann ich in Schutz nehmen! Die laufen absolut ruhig. Diese wollten wir allerdings gegen Elastickupplungen tauschen, da ich mir "einbilde" die würden noch einen Tick leiser laufen. Gruß Toni
  10. Hallo Guido, ja, wir hätten das schon gerne gesehen. Uwe hatte es uns auch angeboten, aber die Zeit bis dahin, war doch noch sehr lange. Mit kleinen Kindern, wird das dann nicht unbedingt leichter. Zumal unser Sohnemann sowieso ganz brav die 2 Stunden bei Uwe am Stand ohne Meckern verbracht hat. Gruß Toni
  11. Aupi

    Aeronaut Jonny

    Hallo alle zusammen, es geht leider auf Grund von vielen Schweißaufträgen nur langsam weiter. Aber Geld verdienen muss ja auch sein. Die letzten Tage hab ich mal die Motorträger neu gezeichnet und gefräst. Mit den originalen Motoraufnahmen war der Einbau leider nicht möglich, da ja durch die Kortdüsen, welche wir eingebaut haben, die Stevenrohre etwas flacher in den Rumpf eintreten. Die Motoren haben wir hier nur mal probehalber mit Moosgummistreifen eingesetzt und laufen lassen um mal zu testen, wie die Geräuschentwicklung ist. Mein Eindruck dazu: Die Motorhalter werden mit Sikaflex eingeklebt. Eine direkte Verklebung mit dem Rumpf bringt ein (zumindest für unser Gefühl) starkes Dröhnen mit sich. Der Rumpf fungiert als Resonanzkörper. Ausserdem werden wir die beiden Plastik-Kupplungen gegen die Gummikupplungen von Uwe Bauer ersetzen. Aber soweit ist alles ok und beide Antriebe laufen. Was mir noch aufgefallen ist: Meiner Meinung nach müssen die Schiffsschrauben noch gewuchtet und die Schraubenblätter gerichtet werden. Als Heliflieger bin ich hier was anderes gewöhnt, was Laufruhe betrifft. Beide Schrauben weisen eine deutlich spürbare Unwucht auf und können an die Laufruhe der originalen Plastik-Schrauben (welche von Krick zu den Kortdüsen beigelegt werden) nicht annähernd heranreichen. Allein das Dröhnen des Rumpfes weist hier bei den 2 verschiedenen Schrauben (Plastik zu Metall) einen deutlichen Lautstärkeunterschied auf. Hier meine Frag an Euch: Wie wuchtet man so eine Schiffsschraube??? (Bei Luftschrauben und Rotorblättern kenn ich mich da besser aus). Den Blattspurlauf hätte ich jetz mal auf der Drehbank zusammen mit der Messuhr korrigiert, da hier doch Unterschiede von ca 0.5 - 1,0mm auftreten. Es kann natürlich auch daher kommen, dass die Schrauben beim Transport zum Händler irgendwo rumgeworfen wurden. Zumal hab ich festgestellt, dass hier minimaler axialer Druck mit dem Finger genügt um hier was zu "verdrücken". Ich jedenfalls find die Dinger sehr empfindlich. So, dann ist heute wieder mal was eingetroffen: Die Motoren werde ich mit diesem Kleber einsetzen: Meine Frau hat dann noch folgendes (keine Ahnung wo) im Netz entdeckt: Ein funktionierender Kompass! (ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt???) Ein Barometer: Feuerlöscher: und... zu guter letzt noch einen Bootshaken: So, das war´s im Moment. Sobald ich was neues hab, gibt´s sofort Bilder und Info´s. Gruß Toni
  12. Aupi

    Aeronaut Jonny

    Hallo an alle. Wie ihr sicher mitbekommen habt, waren wir gestern in Friedrichshafen auf der Modellbaumesse. Da haben wir natürlich auch den Stand von Uwe Bauer und seiner Frau besucht. Seine Version des Jonny hatter er auch dabei und wir waren ca. 2 Stunden beim ihm am Stand. Uwe hat und sehr ausführlich und hilfsbereit alle Fragen bzgl. des Jonny beantwortet. Für ihn und seine Frau war das aber gestern auch sehr stressig, da sehr großer Andrang bei ihnen am Stand herrschte. Beide hätten sich am besten 4-teilen müssen um der Kundschaft Herr zu werden. Leider konnten wir den Jonny nicht in Aktion sehen, da ein klares Programm vorgegeben war. Als wir da waren, war das Becken für die Segelboote reserviert. Aber Kamera war ja dabei, also munter Foto´s geschossen. Leider musste ich 2 Hallen später feststellen, dass die Speicherkarte nicht in der Kamera sondern zu Hause im Laptop war! Am liebsten hätte ich mich hier in den A.... gebissen!!! Aber was solls, ist schon passiert. Bei Uwe haben wir aber trotzdem ein paar Teile für unseren Jonny ergattert. Die beiden Schrauben in bester Verarbeitung hat uns Uwe für die Kortdüsen empfohlen: Für die beiden Radar-Türme hatte er ebenfalls eine super Lösung, auf die ich selbst wegen Unwissenheit nicht gekommen wäre: Beide Radartürme haben den passenden Motor mit Getriebe sowie eine entsprechende Platine mit Spannungsregler dabei. Somit kann der Radarturm dann sauber montiert weden. Auf den Bildern von Aeronaut ist das nicht zu sehen, aber das Schiff von Uwe hat an den Bordwanddurchbrüchen entsprechende Leinenklüsen (6 St.) eingebaut. Diese wurden natürlich gleich mitgenommen. Nun können die Durchbrücke ausgefräst und das ganze dann sauber angepasst werden. Was im Baukasten des Jonny ebenfalls nicht enthalten ist: Die entsprechenen Aufkleber mit den Seekarten können bei Uwe bezogen werden. An dieser Stelle: Uwe, vielen lieben Dank für die sehr ausführliche Beratung und die Zeit, welche Du dir für uns trotz Andrang genommen hast! Wir werden noch zusammen telefonieren (Eda Flora). Gruß Toni
  13. Guten Morgen Tom, da hab ich mir anscheinend mit den Kortdüsen einen Gefallen getan, was die Demontage der Schrauben bzw. Wellen betrifft. Bezüglich der Umrüstung auf RE/LI-Schrauben, werden wir mal abwarten, was es morgen in Friedrichshafen so alles gibt. Eine Umrüstung werden wir auf alle Fälle vornehmen. Es muss aber nicht unbedingt eine Metallausführung sein. Aber Danke für den Tipp. Gespannt bin ich auf deine Lösung bzgl. der Ruderhacken. Die Alu-Version sieht jedenfalls sehr sauber gearbeitet aus. Ich hab jetzt erst mal die Motorträger neu gezeichnet und werde in den nächsten Tagen der Fräse mal einen Auftrag erteilen, damit die beiden Motoren mal probehalber montiert werden können. Wie in läuft es eigentlich bei dir mit dem Baufortschritt? Gruß Toni
  14. Hallo Tom, jetzt wo Du es sagst, komm ich auch drauf. Stimmt, bei der originalen Variante sieht das Ganze dann etwas verbaut aus. Bei meinen verbauten Kortdüsen ist nach wie vor eine Demontage möglich. Hier muss lediglich die untere Ruderstütze von der Kortdüse abgeschraubt werden und natürlich auch der Steuerhebel vom Ruder abmontiert werden. Dann kann die Welle mit Schraube nach hinten herausgezogen werden. Nach vorne in den Rumpf geht natürlich nur, wenn vorher die Motoren ausgebaut wurden. Sonst sind diese im Weg. Bezgl. der Holzmöbel: Dabei handelt es sich um die normale Revell-Farbe: 32382. Ist eine Art Holz-Ton. Aufgebracht hat sie es ganz normal mit dem Pinsel (Gr.6). Und natürlich immer in eine Richtung, damit das mit der Imitation klappt. Vorbehandelt wurde das ABS mit dem Kunststoffreiniger von Mipa. Ohne Haftgrund. Hält wie S..... Gruß Toni
  15. Aupi

    Aeronaut Jonny

    So, es geht wieder etwas weiter... Spachtel verschleifen! Wie ich diese Arbeit hasse. Zumindest bei Steuerhaus mit den (gefühlt) endlosen Ecken und Kanten. Meine Frau hat die ersten Teille der Kabine "mit Holz ausgekleidet". Gestern hab ich 7 Std.. weitergemacht: Die Bugstrahlruder verspachtelt und geschliffen. Ankertaschen gespachtelt / geschliffen Übrigens der Presto-Kunststoffspachtel lässt sich hervorragend verarbeiten. Dann ging es weiter mit den Schlingerkielen: Hier haben wir im Moment nur die Durchbrüche erstellt. Einkleben werde ich die erst später, wenn im Rumpf alles soweit fertig ist. Die Schlingerkiele selbst bestehen nur aus 1,5mm ABS und ich möchte vermeiden, die zu beschädigen. Es folgen die Kortdüsen: Was mir leider erst jetzt aufgefallen ist: Ich hatte mich darauf konzentriert, die beiden Kortdüsen (Robbe bzw. Krick) mit den Wellen und den Rudern vom Winkel her leicht angestellt zum Totholz einzubauen (siehe Bauanleitung Pkt. 10). Am Rumpf hab ich dafür auch die angezeichneten Durchbrüche für die Wellen genommen. Leider muss ich nun die beiden Motorträger anpassen, da der Eintrittswinkel der beiden Stevenrohre etwas zu flach verläuft und um etwa 3-4mm zu tief gegenüber den Motorwellen verläuft. Ist aber nur eine minimale Änderung und ist daher keine große Sache. Gruß Toni
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