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DJK94

usrLevel4
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Alle erstellten Inhalte von DJK94

  1. Da ich jetzt nicht völlig fit in der aktuellen Marktlage bin erstmal einige Grundsätze. Das mit den verschieden laufenden Motoren ist mittlerweile selten schwierig. Der Sender braucht schlicht einen Delta, oder V-Mischer. So heißen sie bei den Flieger, deren Begriffe bei den meisten Sendern auftauchen. Oder ein Freier Mischer. Es wird dabei Gas mit Seite so gemsicht, dass beim Lenken eben einer langsamer Läuft. Hab ich bei meinem letzten Schiff gemacht. Wenn man so steuern möchte braucht man nur für jeder der Motoren einen eigenen Regler. GGf lässt man den Mittelmotor still. Da bräuchte es ggf einen zusätzlichem Mischer und Regler. Das müsste ich mir überlegen. Wenn der Sender keinen Mischer hat gibts auch noch Module dafür. Z.B Modellbau-regler hat einen Kettenmischer, der genau das übernimmt.
  2. DJK94

    Motor und Regler für Kehrer-Jet

    Rein von den Daten her sehe ich den Motor nicht unpassend. Ich meine die Jets wären so mit Maximaldrehzahl von ca. 20000min-1 angegeben. Wenn wir als Durchschnittsspannung für einen 4S Lipo von 15V ausgehen ergeben sich bei 1250min-1/V, 18750min-1. Abzüglich etwas Einbruch bleiben 15000min-1 stehn. Das sollte hinkommen. Ein Motor der 35er Klasse sollte auch klar kommen. Temperatur testen nach etwas Laufzeit. Ob der Regler passt müsste getestet werden. Grundsätzlich würde ich sagen 60A sind ok. Allerdings werden die Dauerbelastbarkeiten gerne optimistisch angegeben und sind nur bei wirklich guter Kühlung über etwas längere Zeit machbar. Ich würds zumindest so einschätzen, dass ein Test sinnvoll ist. Also ab ins Wasser und mal langsam Gas geben mit blick auf eine Strommessung. Sei es Telemetrie oder Zangenamperemeter oder was sonst zur Verfügung steht. Als GANZ GROBE Abschätzung laufen lassen und schaun, wie warm der Regler wird. Kannst du ihn schnell nicht mehr anfassen wirds wohl nicht reichen. Für die Neuauswahl wird man dann jedoch wohl Strom messen müssen (sollen). Es kommen sicher noch Erfahrungsbasiertere Einschätzungen. Das oben genannte gilt aus Überlegung, Angelesenem und kleiner Erfahrung. Wobei meine Überlegungen bei meinem letzten Projekt auf der sicheren Seite lag und sehr gut passte. Grüße Daniel
  3. Nass in nass sollte so funktionieren. Wobei den Zeitpunkt abzupassen am besten über den Rest im Mischbehälter wenn ers gelieren anfängt und die gewünschte Klebrigkeit hat. Zu flüssig sollte weniger das Problem sein. Beim Laminieren gilt im Grunde: wenn getränkt und man denkt es ist zu trocken ists grade richtig. Alternativ ginge auch direkt nass in nass beide Lagen aufzulegen. Wobei das mit dem angelieren lassen den Vorteil haben könnte, dass sich die erste Lage weniger verzieht. Daniel
  4. In meinen Augen geschmackssache. Wir haben durchaus schon gelasertes Furnier getestet als eines der ersten Testteile. Das sieht schon verdammt gut aus in meinne Augen. Mit mehr Aufwand bekommt man auch unregelmäßigkeiten rein. Klar hat ein Plankendeck einen eigenen Reiz. Aber in meinen Augen bekommt man gelasert einen extrem guten Kompromiss aus Optik und Aufwand.
  5. DJK94

    Asmodi´s Werkstatt

    Das ist schon gut. Bin mal gespannt, wie unser großer sich schlägt. Wenn ich mich recht erinnere bekomm ich bei unsrem kleinen Billiglaser den Fokus nicht ganz so fein. Das sollte der neue Kopf können. Danke schonmal für die Infos. Ein bisschen Technikvergleich schadet nie in meinen Augen. Daniel
  6. DJK94

    Asmodi´s Werkstatt

    Rein aus Interesse: Hast du mal getestet, welche Dicke Sperrholz oder ähnliches gut zu schneiden gehn. Unser 2,5W Diodenlaser kommt mit Mühe und einigen Fahrten durch, ist aber unschön. Daher wahrscheinlich bald auch der 6W. Und da würde mich einfach mal ein Vergleich zu CO2 interessieren. Daniel
  7. DJK94

    Asmodi´s Werkstatt

    Da bin ich auch mal gespannt. Vor allem, da ich vermute, das uns demnächst auch ein kräftiger Kopf an die Fräse kommt. Der Kurs sollte das letzte Hindernis gewesen sein.
  8. DJK94

    Propeller selbst entwickelt

    So wie bereits in meinem Baubericht (http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/14681-baubericht-funktionsmodell-in-anlehnung-an-hermann-marwede/) angekündigt werde ich in der nächsten Zeit die Propeller versuchen zu entwickeln. Dazu konnte ich mir auch schon eine Studienarbeit so gut wie sichern, wodurch ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann. Die Propeller sollen profiliert werden und werden wahrscheinlich CNC-gefräst. Die genaue Fertigung ist noch nicht klar. Eine Form für mehrfaches Abformen wird sich wahrscheinlich insofern nicht lohnen, dass die Propeller so abgestimmt werden, dass sie kaum auf andere Motorkombinationen passen dürften, als der gesetzten. Die Randbedingungen sind derzeit: -Rumpfgeschwindigkeit: 4,6 km/h -Endgeschwindigkeit : 7,3 km/h (möglicherweise mehr oder weniger. wird sich ergeben aus der Auslegung) -Durchmesser außen: 45mm -Durchmesser innen : 50mm (die Durchmesser sind noch etwas zu varieren und müssen nochmal am CAD nachgemessen werden. könnten sich vor allem noch ändern, wenn eine Winkelkorrektur not tut. Hierzu kam im Baubericht noch keine Aussage. Es würden auch 3x50mm passen, aber der Optik wegen sollten die außen kleiner sein. Möglicherweise ergeben sich bei der Formgebung auch noch leicht andere Werte.) Die Drehzahlen sind leider noch nicht gesetzt, da ich noch keine passenden Motoren gefunden habe. Derzeit habe ich mir zwei Varianten ausgeschaut und würde mich freuen, wenn dazu Meinungen kämen. Auch Alternativvorschläge sind willkommen. Variante1: -3x Dymond GTX 3546/650 (http://www.modellhobby.de/DYMOND-GTX-3546-%28650kV%29.htm?shop=k_staufenb& SessionId=&a=article&ProdNr=03121768&t=11&c=3258&p=3258) Variante2: -2x Dymond GTX 3528 (http://www.modellhobby.de/DYMOND-GTX-3528.htm?shop=k_staufenb&SessionId=&a=article&ProdNr=03121765&t=11&c=3258&p=3258) -1x Dymond GTX 3546/650 Die zweite Variante gefiele mir vor allem aus finanzieller Sicht schon besser. Die Auslegungsziele sind derzeit: Die äußeren Propeller werden so ausgelegt, dass diese bei definierter Endgeschwindigkeit auf 0° Anstellwinkel stehen. Durch das Profil wird noch ein gewisser Restschub erzeugt, was ich daher lassen wollte, das die genaue Endgeschwindigkeit nicht feststeht und ich damit noch etwas Reserve habe ehe sie als Bremse mitlaufen. Der mittlere Prop wird als Booster fungieren und ausgelgt, dass er bei definierter Endgeschwindigkeit (7,3km/h) den maximalen Schub liefert. Aus dieser Auslegung kommt die Ungewissheit der tatsächlichen Endgeschwindigkeit. Wenn ich den Widerstand des Rumpfes hätte könnte ich so auslegen, dass die äußeren bei Endgeschwindigkeit mit Nullauftrieb arbeiten und der mittlere genau den Schub liefert, den ich als Widerstand habe. Möglicherweise kommt eine grobe Abschätzung des nötigen Schubes (zumindest für Verdrängerfahrt) über einen grob geschätzten cw-Wert infrage. Ansonsten ist geplant bei unzureichender Schubleistung der äußeren Props den mittleren mitlaufen zu lassen(muss er ohnehin, um nicht zu bremsen). Da ich eine Drehzahlsteuerung mit Regelung plane können die Drehzahlen dann gut eingestellt werden(hoffentlich). Natürlich ist weiteres Auslegungsziel, dass im gesamten Arbeitsbereich keine Kavitation auftritt (schätze nicht, dass man sie in der Prixis ganz weg bekommt). Um die Arbeitsdrehzahlen definieren zu können gehe ich von einer Akkuspannung von 3x3,5V=10,5V aus. Damit ist gesichert, dass meine Regelung die Drehzahl auch bei leerer werdendem Akku immer bringen kann. Zusätzlich müsste ich wissen, wie weit die Drehzahl unter Last üblicherweise einbricht. Hier hoffe ich auf Erfahrungen von Seiten der Erfahrenen. Die Auslegung wird großteils mittels Tornado, einem in MatLab geschriebenem Programm zur Berechnung von Flugzeugen geschehen. Einige Korrekturmöglichkeiten und notwendigkiten werden noch erarbeitet. Ich hoffe ich habe Interesse geweckt und bekommen noch einige Anregungen und soweiter. Auch falls euch andere Auslegungsziele sinnvoller erscheinen, so können wir ja mal diskutieren. Daniel
  9. DJK94

    Propeller selbst entwickelt

    Der erste Satz Rechnungen ist durch. Dabei gings darum die Drehzahl stufenweise anzuheben, dass die Rechnung nicht "abschmiert". Jetzt gehts daran die endgültige Lösung zu ermitteln. Soweit sehen die Bilder für die Druckverteilung am Propeller schonmal nicht verkehrt aus. Als Schub gibt mir das Programm nun ca. 7N (~700g) aus. Da hab ich nun gar keine Idee, ob das hinkommen könnte. Wenn ich durch das eine Pfahlzugthema gehe aber nicht unbedingt unwahrscheinlich. Immerhin befindet sich das Schiff in der Rechnung bereits in "voller" Fahrt (2,03m/s). Dabei werden 0,077Nm Moment abgefragt. Als Leistung sollten also ca. 46W nötig sein. Hört sich jetzt auch nicht unwahrscheinlich an. Mal schaun, was mir an "Spaßrechnugnen" einfallen, wenn der arbeitstechnische Teil durch ist. Pfahlzug, Geschwindigkeit für Nullschub->Vmax, ... Vielleicht habt ihr ja Einschätzungen zu den Größenordnungen, die ich bekomme. Grüße Daniel
  10. DJK94

    Kommentare zur Duke of Cornwall

    Dafür traun sich im Süden bei Schnee auch noch welche auf die Straßen Hier im Norden ist dann gleich alles wie ausgestorben.
  11. DJK94

    Propeller selbst entwickelt

    Wie sich vielleicht noch einige erinnern bin ich mit dem Thema bei weitem noch nicht fertig. Derzeit bin ich in den Hauptrechnungen einer CFD-Analyse im Rahmen einer Studienarbeit. Da ich leider keinen Zugang zu unsrem Wasserkanal für einen Prüfstand bekommen konnte und auch noch keine Gelegenheit hatte meine Prototypen zu vermessen, hoffe ich dass mir hier einer vielleicht etwas aushelfen kann. Wie gesagt habe ich keine Messdaten irgendeiner Form für meinen Propeller. Damit habe ich auch keinerlei Anhaltspunkt, ob die berechneten Werte für Schub und Leistung plausibel sein könnten. ( Das stößt mir bei dieser Arbeit sauer auf, weil es sie leider vorerst unvollständig lässt in meinen Augen). Daher möchte ich mal fregen, ob jemand irgendwie gemessene Schubdaten hat. Am besten Propeller um die 50mm Durchmesser. Aber eine Bandbreite wäre auch ok. Einfach um schlicht mal ein Gefühl zu bekommen, welche Schubwerte so Größenordnungstechnisch drin sind. Klar werden die meisten Pfahlzu sein, was ich nicht habe, da in Fahrt gerechnet, aber vlt kann ich wenn die Rechnung stabil läuft auch Pfahlzug rechnen. Leistung ist wahrscheinlich auch nicth einfach, aber der ein oder andre hat da vlt messwerte. Als Teaser mal von einer meiner ersten Rechnungen bei 5 RPM und Fortschrittsgrad von 0,43. Grüße Daniel
  12. DJK94

    Kommentare HMS Renown

    Vielleicht stelle ich mir deine Seilanlenkung gerade auch falsch vor, aber ich denke an Jeweils eine Scheibe auf Servo und Rudergestänge. Dann Seile so gespannt, dass sie in Neutrallage vlt am Ruder halb umschlingen. WEnn man dann zeiht wickelt es sich ab und kann auf Ruderseite iniges an Winkel ermöglichen. Dann muss man nur auf Aktuatorseite dafür sorgen, dass der Weg möglihc ist. Entweder geschickte Übersetzung, oder eben Segelwindenmäßig ein Servo mit mehr Weg. Die Flieger haben fürs Seitenruder öfter mal 1:1, aber da braucht man ggf weniger Weg. Daniel
  13. DJK94

    Kommentare HMS Renown

    Ne Segelwinde müsste doch gehn. Da kann man ja dann mehr weg mit erzielen, wenn sich Faden abwickeln kann.
  14. DJK94

    Propellerbau ich jetzt auch

    Nun bei den Formen hätte mich eben interessiert, wie du die Trennebene bestimmt hast. Es kommen ja doch recht scharfe Kanten an der Endleiste raus.
  15. DJK94

    Propellerbau ich jetzt auch

    Mich würde vor allem Die Festigkeit und Haltbarkeit des Gießlings interessieren, plus der Formbau. Ich hab ja auch meinen Entwurf, der bisher mit CNC gefräst wurde. Das dauert allerdings ewig und ist viel Aufwand durchs Umspannen. Da wäre es schön, das anders machen zu können, wenn man mehrere braucht. Daniel
  16. DJK94

    Brauche eure Hilfe

    Also der Kutter sieht soweit für mich ziemlich ordentlich aus. Ließe sich, wenn er nciht schon ist, sicherlich fahrtüchtig machen. Sauberer Aufbau und einige nette Details fallen mir da auf. Auf jeden Fall ein netter Anblick. Auch wenn es nicht wirklich mein Beuteschema ist. Wert ist immer etwas schwierig. Zumeist steckt soviel Arbeit drin, dass man besser gar nicht anfängt das umrechnen zu wollen. Mit einem neuen Bausatz lässt es sich meist auch nicht vergleichen, weil "nicht neu". Daher geht es da viel um den persönlichen Wert, ab wann man bereit ist sich davon zu trennen und was tatsächlich andere bereit sind zu zahlen. Das kann enorme Spannen annehmen. Hängt dann auch wieder von der Technik ab, wenn welche verbaut ist und verbleiben soll. Da ich ein Bastler bin wäre ich eher bereit einige Macken in Kauf zu nehmen, als mehr Geld zu zahlen. Andere nehmen lieber ein fertig, sauber aufgebautes Schiff und sind bereit das entsprechend zu honorieren. Zum Segler, der mir nach Standmodell aussieht kann ich nicht weiter sagen. Gar nicht mein Gebiet. Da mir die Lebens- und Modellbauerfahrung fehlt lasse ich weitere Schätzungen den Erfahreneren dieser Runde :) Schöne Grüße Daniel
  17. DJK94

    Kommentare zu "Johann Georg Repsold"

    Im Einfachsten Fall vielleicht sogar schlicht ein Blei an einem Wirbel ins Seil hängen, das pendelt dann ggf. je nach Lage zwischen den Rollen, aber bei SPannungsverlust zieht es durch. Geht bestimmt mit einem "Spannelement" schöner, aber als Prinziptest eventuell eine Möglichkeit Daniel
  18. DJK94

    Kommentare zu "Johann Georg Repsold"

    Ich mach dann hier wegen des Krans mal weiter. Die Idee mit den Klemmscheiben, wie ich es bei den Maschinen im Kopf habe, ist, dass Die KLemmscheibe so gewählt wird, dass alles weitere im Strang so unter last gehalten wird, dass es da immer anliegt. Jetzt kann ich ehrlich gesagt aus den Bildern den genauen Verlauf nicht voll nachvollziehen, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Große am Ausleger und die dreifach da das meiste bringen und reichen könnten. Wegen der Vorspannung habe di emeisten eine Feder oder Einstellschraube, um dosieren zu können, wie viel Reibung aufs Seil kommt. Da ich das jetz bei glatten Kupferdrähten kenne, könnte ich mir vorstellen, dass bei Faserseilen deutlich weniger Kraft nötig ist, da sich da mehr mechnisches "verhaken" möglich ist. Daniel
  19. DJK94

    ro-marin-Bojen, funktionsfähig gemacht

    Ich überlege die ganze Zeit, ob sich eine Vorspannrolle in der Art, wie ich sie an Spulenwickelmaschinen gesehn habe, realisieren ließe. Im Grunde das Seil zwischen zwei Filzscheiben einklemmen. Da kommt es mit etwas Kraft bequem durch, aber hat immer eine leichte Haltekraft, wenn keine Last anliegt. Wenn man das an der Rolle, die wohl das Problem macht, direkt einbaut sieht nur die vlt etwas dicker aus. Daniel
  20. DJK94

    Kehrer LRB , Ausrüstung...

    Wie gesagt das Regeln im unteren Drehzahlbereich hat bei meinen wunderbar funktioniert. Und Asynchrones Laufen war dutlich unter einem Trimmtick. Da ich kein Ruder oder anderes Habe, um einen Geradeauslauf zu stabilisieren hätte sich jede größere Differnz in der Drehzahl deutlich geäußert. Das Kreischen war nur im GANZ langsamen, weil ich da zusätzlich die Leistung gedrosselt hatte. Das sorgte für eine unsaubere Kommutierung, die eben extrem zum Kreischen angeregt hat. Dafür eben super Lauf für feines, langsames Steuern. Ab einer minimalen Drehzahl, die immernoch sehr klein war, ging das in das bekannte leichte Summen über, das aus der PWM-Ansterung kommt. Vielleicht auch Antiebsstrang selbst. Sensorgestuert, habe ich leider noch keine mit geringen Drehzhalen gefunden. Für den Autobereich gibts da eingies mehr. Steht noch auf meiner Liste, der Basteleien. Idee als Nachrüstlösung steht dafür schon. Grundsätzlich kommen die Fiepgeräusche au der Spulenanregung und sind bei gepulster Ansteuerung nicht zu vermeiden. Je nach Ansteuerung nur in den unhörbaren Berich zu verlegen. Das ungleiche Anlaufen kommt daher, dass der Regler aus der Rückinduktion das Signal zum Umkommutieren zieht. Und dieses Signal ist erst ab einer bestimmten Mindestdrehzahl ausreichend verwertbar. Bis das sicher steht "Rät" der Regler. Das ist je nach Ausführung stärker fiepend und unsauber. Daher kontne ich bei meiner SeaShadow beobachten, dass beim Runteregeln niedrigere, saubere Drehzahlen zu erreichen waren, als beim Hochdrehen. Aus der Erzeugung des Kommutierungssignals kommt die Notwendigkeit, für jeden Motor einen Regler zu nehmen. Ansonsten bekommt der Regler wahrscheinlich kein sauberes Signal, um passend zu Kommutieren. Es gibt wohl wenige Regler, die mit mehreren klar kommen können. Daniel
  21. DJK94

    Kehrer LRB , Ausrüstung...

    Ansosnten kann ich für Regler die Roxxy 900er empfehlen. Die lassen sich mit dem Programmiermodul so gut einstellen, dass selbst eine Steuerung über differenzierte Motordrehzahl sehr gut möglich ist. Bei mir gibts in den ganz unteren Drehzahlen nur ein "Kreischen", weil die Kommutierung nicht ganz sauber passt. Gibts sich ab wenigen Sekunden lauf, oder leicht erhöhter Drehzahl aber sofort. Beispiel dazu in meinem SeaShadow Thema. Grüße Daniel
  22. DJK94

    Kommentare zur Sea Shadow

    Hier darf zum Bau/Konstruktion diskutiert werden.
  23. DJK94

    Kommentare zur Sea Shadow

    Leider ist das nicht so einfach. Wenn es mit einem Loch getan wäre, hätte ich da wenig Hemmungen. Nur, wers gesehn hat, weiß es, Ist das alles sehr Knapp um die Motoren gebaut. Dazu kommt, dass die gesamte Wellenanlage montiert eingeharzt wurde. Für einen Austausch müsste der Motorspant aus der Schale gelöst werden, der Motor mit Welle entnommen, und Anschließend alles wieder, irgendwie, zusammengeklebt werden. Deswegen, das ist praktisch ein Neubau der hinteren Sektion. Die Arbeit stecke ich dann in den Bau der großen Version, die mehr Zugang bekomme wird. Da hab ich auhc mehr Möglichkeiten, weil der Durchmesser mehr Optionen um den Motor bietet. Und ich hab sie lieber mit kleinen Löchern, für die Reglerentnahme, als Schaumodell, als unansehnlich. Daniel
  24. DJK94

    Sea Shadow

    Hallo Wie bereits in diesem Thema andiskutiert wollte ich als "einfaches" Modell eine Sea Shadow als Vorbild für eine Böötchen nehmen. Dabei wird es wohl kein super genauer Nachbau werden, aber das Konzept des SWATH und die Formgebung sollen erkennbar sein. Zuerst habe ich versucht die Form anhand von ausgemessenen Ansichten nachzustellen. Für die äußere Oberfläche mit den klar erkennbaren Kanten wäre dies vielleicht sogar gut hin gekommen. Allerdings gab es für die Innenseiten unter dem Schiff zuwenig (oder ich war zu faul zu suchen). Also wurde das Angebot meines Vater genommen, den 3D-Sanner der Hochschule nutzen zu können. Dazu habe ich den Bausatz von Revell im Maßstab 1:144 bestellt und aufgebaut. Als ich das Modell dann live hatte wurde ich in dem Vorhaben noch bestärkt. Das Erscheinungsbild ist genial und wird wohl auf dem Wasser super kommen. Selten wird es wohl obendrein . Für den Scan wurde das Modell an einen Stab geklebt, um es in den Drehteller einspannen zu können. Dadurch vereinfacht sich die NAchbereitung der Scans, da das Programm diese durch die Vorgabe der Position selbst schon ausrichten kann. Die Scankontur wird dadurch errechnet, dass das Modell von einem Projektor mit Streifenmustern belegt wird, welche eine Kamera aufnimmt. Diese werden nach Verzerrungen untersucht, woraus die Formen errechnet werden. Noch eine Nahaufnahme mit einem solchen Muster auf dem Modell Für eine möglichst vollständige erfassung wir der Scan auch verschiedenen Winkeln aufgenommen. in diesem Fall zwei. Damit ergeben sich im Grunde zwei Gruppen von Scans, die zusammenliegen. Hier sind die Scans aus den zwei winkeln zu jeweils einer Gruppe zusammengefasst. Da das Programm bei der Ausrichtung der zwei Gruppen zueinander abstürzte wurden die Gruppen wieder aufgelöst und die Einzelscanns ausgerichtet. Sind alle übereinander gelegt so gut es geht ergibt sich folgendes Bild wobei jede Farbe einen Scan darstellt. Diese Konstrukt wird derzeit im CAD aufbereitet, da doch noch einige Unregelmäßigkeiten vorliegen und Verdeckungen zu Löchern führen. Aufgrund der recht guten geometrieschen Bestimmtheit der Konturen sollte das jedoch recht gut gehn. Die Diskussionsrunde ist ebenfalls eröffnet. Mit freundlichen Grüßen Daniel
  25. DJK94

    Sea Shadow

    Achja Kommentare hier rein https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/16480-kommentare-zur-sea-shadow/&page=6
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