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DJK94

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Derzeit Schiffe. Sonst Flugzeuge
  • Wohnort
    Hamburg
  • Interessen
    Bogenschießen, Modellbau, Allg. konstruieren und Auslegen
  • Beruf
    Studi

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  1. Ja man darf nicht unterschätzen, wie weit sich das nach außen auswirkt. Und ich bin völlig ungestörter Anströmung in einem leeren Tunnel ausgegangen. Im Nachstrom von nem Schiff reagieren da ja noch ganz andre Strömungen miteinander. Da mach ich mich dann auch irgendwann man dran. Wenn ich wieder Zeit habe. Ich habe übrigens bei meinen Schubabschätzungen noch einen Fehler drin. Die oben genannten 7,2N bei 48W sind für ein Blatt. Bei vier Blättern ergeben sich entsprechend 28,8N bei 192W. Grobe Pfahlzugrechnung ergab etwas gesteigerte Schubwerte von ca. 32N=3kg gesamt. Wer hat Erfahrungen im Pfahlzug von 50mm Propeller an ca. 5700RPM? Ich würde mal behaupten der SRK für den der Propeller mal angedacht war dürfte bei dem Schub die angepeilte Auslegungsgeschwindigkeit überschreiten Daniel
  2. Ein wunderschönes Bild hab ich für euch.
  3. Gerne doch. Eine relativ einfache Erläuterung bietet sogar schon Wikipedia unter Rumpfgeschwindigkeit. Und weil ich grad bei Welleninterferenzen bin: Diese (meist hässlichen) Bugwülste an den Schiffen ahben ihren Effekt dadruch, dass diese ebenfalls eine eigene Welle erzeugen. Diese kombiniert sich bei passender Auslegung so mit der Bugwelle, dass die resultierende Welle kleiner wird und damit weniger Widerstand bietet. Da diese Wellen eben Geschwindigkeitsabhängig sind nutzen sie meistens auch nur bei Schiffen, die großteils auf einer bekannten Geschwindigkeit laufen. Wer etwas englisch kann kann hier auch noch gut aufbereitet was lernen. Daniel
  4. Ein Futterboot kommt zum Einsatz, wenn ein Gebiet in Entfernung vom Ufer gezielt angefüttert werden soll, um die Chancen auf einen Fang an dieser Stelle bei späteren Angelaktivitäten zu erhöhen. Daher geht es zumeist um entsprechend große Nutzlasten, die Ferngesteuert abgeworfen werden können. Vorbilder wird es selten geben. Es sind rein Zweckorientierte Modelle in den meisten Fällen. Einsatz würde ich in den meisten Fällen beim Karpfenangeln sehen. Andere Fische fallen mir spontan nicht ein, da war ich nciht intensiv genug drin. Ich war mehr der Blinker. Daniel
  5. Nun ich hoffe, dass ich das damals gelesene richtig verstanden habe. Sonst möge man mich bitte korrigieren. Die Rumpfgeschwindigkeit setzt sich im Prinzip aus dem, vom Rumpf erzeugten Wellenbild, zusammen. Der Rumpf erzeugt beim Fahren eine Welle am Bug und am Heck. Durch deren Interferenzen ergibt sich entlang des Rumpfes eine bestimmte Konstellation aus Wellenbergen und Tälern. Die Wellenlängen dieser Wellen sind abhängig von der Geschwindigkeit. Ist das Schiff langsamer als Rumpfgeschwindigkeit ist die Wellenlänge kürzer als der Rumpf. Damit habe ich an den Flanken mehrere Wellen und Täler. Bei zunehmender Geschwindigkeit werden die Wellenlängen größer. Und dann komme ich irgendwann in den Grenzfall, dass sich Bug- und Heckwelle maximal verstärken. Müsste bei Wellenlänge= Rumpflänge sein. In dem Fall hängt der Rumpf zwischen seinen selbst erzeugten Wellentälern "fest". Und um da raus zu kommen, müsste er seine Bugwelle "überholen" und das kostet Kraft. Ab dem Moment muss er sich praktisch über sie schieben und wir kommen in Halbgleitfahrt. Wenn wir das weitertreiben und uns gänzlich rausheben kommen wir ins Gleiten und haben nur noch die Heckwelle, weil der Bug nichtmehr im Wasser ist. Ganz grobe Skizze. links vor Rumpfgeschwindigkeit rechts genau dabei. Jetzt gibts noch den Fall, dass bei extremen Längenverhältnissen das nichtmher ganz gelten soll. Da bin ich aber grad auch nicht drin. Da gehts meine ich um etwas andere Verdrängermechanismen, dass die Welle "geschnitten" wird. Das weiß ich aber nicht genauer grad. Und damit sind wir bei meiner Aussage. Wenn das Schiff in einem klar erkennbaren Tal zwischen zwei Wellenbergen steht deutet es für mich stark auf Rumpfgeschwindigkeit hin. Daniel
  6. Mehr Blätter bedeutet meist mehr Blattfläche und damit kann es mehr Schub geben. Ansosnten noch sowas wie Geräusche und Vibrationen, wobei das mehr die großen interessiert. Für die Geschwindigkeit wäre die Steigung ausschlaggebend. Wenn du mehr Geschwindigkeit willst müsstest du daher schaun, dass eine neue Schraube mehr Steigung hat. Aber wie Jürgen bereits sagt, dürfte dir die Rumpfgeschwindigkkeit einen Strich durch die Rechnung machen. Wenn ich mir das Video anschaue, dann steht der Rumpf schon stark zwischen seiner Bug- und Heckwelle. Daher dürfte nicht mehr viel gehn. Daniel
  7. Hallo Zusammen. Ich hänge derzeit viel an dieser Studienarbeit und den Planung für meine Masterarbeit fest. Auch wenn ich deren Thema mal noch nciht genau verrate, es geht zumindest wieder um Propeller unter Wasser. Diesmal nur anders eingesetzt. Für eine Plausibilitätsprüfung meiner Ergebnisse bräuchte ich dann doch nochmal eure Hilfe. Und zwar, ob die Schub und Leistungswerte plausibel sind. Und zwar bekomme ich 7,2N bei 5700RPM, 50mm Durchmesser und knapp 50W (übers Moment gerechnet). Das ganze unter Fahrt bei gut 2m/s. Gut Schub in der Fahrt werden wohl die wenigsten gemessen haben, aber so die Schubabschätzung auf Pfahlzug wäre auch schonmal interessant, ob ich zumindest in der richtigen "Welt" unterwegs bin. Es wäre schön, wenn ichs doch noch zum UT schaffen könnte, aber ich glaub da leider noch nicht dran. Mal von fehlendem Gefährt (naja Nudelboot würde wahrschinlich sogar noch fertig werden) abgesehn müsste ich irgendwie aus der Nähe München statt Hamburg hinkommen. Naja vielleicht ergibt sich noch kurz vor Deadline was. Grüße Daniel
  8. Das sieht alles ehr sauber gebaut aus. Mein erster Anlauf am Tragflügelboot war nicht so schön. Wenn man mit dem Akku anpassen möchte könnte man es mal mit drei Zellen LiFePO4 versuchen. Damit landet man dann von der Spannung ziemlich zwischen zwei und drei Zellen LiPo. Wäre dann eine gute Überlegung, wenn das Schiff eigene Akkus bekommen soll. Viel erfolg noch damit Daniel
  9. Willkommen bei uns. Ich würde schätzen, dass es sich bei einem rötlich-braunen Harz um Stabilit-Express handelt. Wenn das nicht dauerhaft in der Sonne lag und nich turalt ist, sollte das noch gut halten und das noch eine Weile tun. Wenn du dir unsicher bist würde ich mit Gefühl alles etwas bewegen versuchen, sodass etwas Last auf die Nähte kommt. Wenn nichts knack oder nachgibt ists gut. Alles mit Gefühl dabei höchstens. Ansonsten mal einen Tag in der Badewanne schwimmen lassen und schaun, ob und wo Wasser eintritt. Zur Holzversiegelung kann fastalles, was irgendwie selbst Wasserfest ist und einzieht genutzt werden. Also ja entweder lackieren, oder mit dünnem Epoxidharz einstreichen. Grüße Daniel
  10. Die Auslegung auf Rumpfgeschwindigkeit ist zumeist, da es eine gewisse Grenze darstellt. Zudem sorgt eine gewisse erhöhung für eine stärkere, meist optisch gewünschte, Wellenbildung. Man kann natürlich auch auf vorbildliche Geschwindigkeit auslegen. Die meisten wollen wohl eher so schnell, wie noch einfach möglich und das ist eben Rumpfgeschwindigkeit. Die Leistung ist meistens nicht direkt von Bedeutung. Die ergibt sich bei geeigneter Motorenwahl dann passend gering. Von der Drehzahl her sollte dein Motorenvorschlag passen.
  11. Bei ähnlichem Steigungsfaktor wird sich die Hauptlast auf die Propeller mit dem größeren Durchmesser stützen. In deinem Fall könnte ich mir vorstellen, dass entweder die 5 Blatt an Stellen sind, wo ein größerer Durchmesser stören würde und die fehlende Blattfläche wurde durch ein 5. Blatt kompensiert. Alternativ könnte ich mir vorstellen, dass die 5 Blatt etwas ruhiger laufen. Damit wäre es möglich für mäßige Fahr die ruhigeren 5 Blatt zu nutzen und bei Bedarf wenn man eh entdeckt wurde die 4-Blatt als Booster zuzuschalten. (Reine Szenarien, die ich mir vorstellen könnte. Geschichtlich mags völlig andre Gründe geben.) So im Modell: Wenn du unterschiedliche Durchmesser hast würde ich das zweite Szenario nachbilden. Da die größeren Props mehr Last bekämen bei gleicher Drehzahl, könnte man die kleineren für gemäßigte Fahrt nutzen und die größeren dann für Extraschub zuschaltbar gestalten. Vom Durchmesser sollten die Maße reichen. Solche Schiffe sind keine Zug- und Beschleunigungsmonster und bis zur Rumpfgeschwindigkeit hält sich der Schubbedarf in Grenzen. Mein Ansatz wäre die kleineren Props mit passendem Motor auf ca. 2/3 Rumpfgeschwindigkeit auszulegen und die größeren vlt etwas darüber. Damit kann für vorsichtiges Manövrieren und mäige Fahrt auf der hälfte der Maschinen laufen und für Fahrt dann alle. Hier bietet sich wohl auch die Kombination von Bürstenmotoren auf den kleinen und BL auf den großen. Durch den größeren Drehzahleinbruch der Bürsten drehen diese mit zunehmender Entlastung bei Zuschalten der Booster freier und es kann gut passen. Zu den Regel entweder Fragen, oder mal in der Antriebsrubrik suchen, da wird dieses Vorgehen öfter vorgestellt. Daniel
  12. Gut ich bezog mich mehr auf die Modellflieger mit Klappprops, aber bei den Großen ist klar das gleiche Phänomen. Und bei den Klapprops kann es ohne Bremse auch schnell passieren, dass der mitdreht statt zu anzuklappen; daher dann Bremse aktivieren. Und auch ein stehender Starrprop bremst weniger, als ein drehender. Und Segelstellung haben doch die allerwenigsten Modellprops, mal von anklappen abgesehn. Von daher würe ich auch einen kleinen Starrprop nehmen und die Bremse im Regler aktivieren, sofern möglich. Damit ist schonmal (fast) ausgeschlossen, dass er sich mitdreht und eventuelle Reglerprobleme durch Generatorlauf erübrigen sich auch. Ein Freund hat(te) mal einen kleinen Klappprop am Segelschiff. Naja effektiv und vertrauenserweckend sah der nicht aus. Aber gut muss ja nicht gut vorwärts kommen sondern nur überhaupt vorwärts kommen. Weiteres Projekt auf meiner Liste: Klappprop in schön entwickeln Daniel
  13. Da eine Phase, beim BL (wenn ich das richtig im Kopf habe) eh leer mitläuft sollte das gehn. Allerdings bezweifel ich, dass der wirklich mitlaufen wird. Bei den Fliegern läuft der Prop gerne mal mit, wenn man die Bremse nicht aktiviert, allerdings hat der Prop da bedeutend mehr Hebel. Ich hätte da wenig Angst um den Regler, aber würde mich nicht darauf verlassen, dass der Prop wirklich mitdreht. Wobei das fast besser wäre, weil er drehend mehr Widerstand hat, als stehend. Bei den Props merkt man das durchaus, wie sich der Gleitpfad ändert, wenn der Prop nur steht oder mitläuft. Daniel
  14. Hallo Michael erstmal willkommen. Als Ansaugstutzen könnte ich mir vorstellen, dass eine Tankdurchführung und etwas Harz gut gehn dürften. Sonst mal bei andren Bauberichten stöbern. Da hab ich selber noch nichts mit gemacht. Wenn du die Motoren eh tauschen möchtest, würde ich das Getriebe bei der Gelegenheit direkt mit entsorgen. Mit einem passenden BL kann man da gut drauf verzichten. Das ist ja einer der großen Vorteile. Auch da empfehle ich mal bei Bauberichten oder in der Antriebsrubrik zu stöbern. Mittlerweile sind doch schon einige Kombinationen aufgetaucht. Ansonsten schaun, welche Drehzahlen die 400er nach dem Getriebe brachten und danach den BL wählen. Größenordnung 28x30 dürfte gehn. Grüße Daniel
  15. Ja gut. Wie gesagt am besten Zeichnung oder so. Wenn du ohnehin ein zweites Lager brauchst kann es eben auch sinnig sein direkt ne Wellenanlage zu nehmen, da da direkt zwei Stützpunkte in Flucht liegen. Dann muss nur der Motor dazu ausgerichtet werden und nicht noch das zweite Stützlager der Welle. Daniel
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