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DJK94

usrLevel4
  • Gesamte Inhalte

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  • Letzter Besuch

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Derzeit Schiffe. Sonst Flugzeuge
  • Wohnort
    Hamburg
  • Interessen
    Bogenschießen, Modellbau, Allg. konstruieren und Auslegen
  • Beruf
    Studi

Letzte Besucher des Profils

1.602 Profilaufrufe
  1. Nass in nass sollte so funktionieren. Wobei den Zeitpunkt abzupassen am besten über den Rest im Mischbehälter wenn ers gelieren anfängt und die gewünschte Klebrigkeit hat. Zu flüssig sollte weniger das Problem sein. Beim Laminieren gilt im Grunde: wenn getränkt und man denkt es ist zu trocken ists grade richtig. Alternativ ginge auch direkt nass in nass beide Lagen aufzulegen. Wobei das mit dem angelieren lassen den Vorteil haben könnte, dass sich die erste Lage weniger verzieht. Daniel
  2. In meinen Augen geschmackssache. Wir haben durchaus schon gelasertes Furnier getestet als eines der ersten Testteile. Das sieht schon verdammt gut aus in meinne Augen. Mit mehr Aufwand bekommt man auch unregelmäßigkeiten rein. Klar hat ein Plankendeck einen eigenen Reiz. Aber in meinen Augen bekommt man gelasert einen extrem guten Kompromiss aus Optik und Aufwand.
  3. DJK94

    Asmodi´s Werkstatt

    Das ist schon gut. Bin mal gespannt, wie unser großer sich schlägt. Wenn ich mich recht erinnere bekomm ich bei unsrem kleinen Billiglaser den Fokus nicht ganz so fein. Das sollte der neue Kopf können. Danke schonmal für die Infos. Ein bisschen Technikvergleich schadet nie in meinen Augen. Daniel
  4. DJK94

    Asmodi´s Werkstatt

    Rein aus Interesse: Hast du mal getestet, welche Dicke Sperrholz oder ähnliches gut zu schneiden gehn. Unser 2,5W Diodenlaser kommt mit Mühe und einigen Fahrten durch, ist aber unschön. Daher wahrscheinlich bald auch der 6W. Und da würde mich einfach mal ein Vergleich zu CO2 interessieren. Daniel
  5. DJK94

    Asmodi´s Werkstatt

    Da bin ich auch mal gespannt. Vor allem, da ich vermute, das uns demnächst auch ein kräftiger Kopf an die Fräse kommt. Der Kurs sollte das letzte Hindernis gewesen sein.
  6. DJK94

    Propeller selbst entwickelt

    Der erste Satz Rechnungen ist durch. Dabei gings darum die Drehzahl stufenweise anzuheben, dass die Rechnung nicht "abschmiert". Jetzt gehts daran die endgültige Lösung zu ermitteln. Soweit sehen die Bilder für die Druckverteilung am Propeller schonmal nicht verkehrt aus. Als Schub gibt mir das Programm nun ca. 7N (~700g) aus. Da hab ich nun gar keine Idee, ob das hinkommen könnte. Wenn ich durch das eine Pfahlzugthema gehe aber nicht unbedingt unwahrscheinlich. Immerhin befindet sich das Schiff in der Rechnung bereits in "voller" Fahrt (2,03m/s). Dabei werden 0,077Nm Moment abgefragt. Als Leistung sollten also ca. 46W nötig sein. Hört sich jetzt auch nicht unwahrscheinlich an. Mal schaun, was mir an "Spaßrechnugnen" einfallen, wenn der arbeitstechnische Teil durch ist. Pfahlzug, Geschwindigkeit für Nullschub->Vmax, ... Vielleicht habt ihr ja Einschätzungen zu den Größenordnungen, die ich bekomme. Grüße Daniel
  7. DJK94

    Kommentare zur Duke of Cornwall

    Dafür traun sich im Süden bei Schnee auch noch welche auf die Straßen Hier im Norden ist dann gleich alles wie ausgestorben.
  8. DJK94

    Propeller selbst entwickelt

    Wie sich vielleicht noch einige erinnern bin ich mit dem Thema bei weitem noch nicht fertig. Derzeit bin ich in den Hauptrechnungen einer CFD-Analyse im Rahmen einer Studienarbeit. Da ich leider keinen Zugang zu unsrem Wasserkanal für einen Prüfstand bekommen konnte und auch noch keine Gelegenheit hatte meine Prototypen zu vermessen, hoffe ich dass mir hier einer vielleicht etwas aushelfen kann. Wie gesagt habe ich keine Messdaten irgendeiner Form für meinen Propeller. Damit habe ich auch keinerlei Anhaltspunkt, ob die berechneten Werte für Schub und Leistung plausibel sein könnten. ( Das stößt mir bei dieser Arbeit sauer auf, weil es sie leider vorerst unvollständig lässt in meinen Augen). Daher möchte ich mal fregen, ob jemand irgendwie gemessene Schubdaten hat. Am besten Propeller um die 50mm Durchmesser. Aber eine Bandbreite wäre auch ok. Einfach um schlicht mal ein Gefühl zu bekommen, welche Schubwerte so Größenordnungstechnisch drin sind. Klar werden die meisten Pfahlzu sein, was ich nicht habe, da in Fahrt gerechnet, aber vlt kann ich wenn die Rechnung stabil läuft auch Pfahlzug rechnen. Leistung ist wahrscheinlich auch nicth einfach, aber der ein oder andre hat da vlt messwerte. Als Teaser mal von einer meiner ersten Rechnungen bei 5 RPM und Fortschrittsgrad von 0,43. Grüße Daniel
  9. DJK94

    Kommentare HMS Renown

    Vielleicht stelle ich mir deine Seilanlenkung gerade auch falsch vor, aber ich denke an Jeweils eine Scheibe auf Servo und Rudergestänge. Dann Seile so gespannt, dass sie in Neutrallage vlt am Ruder halb umschlingen. WEnn man dann zeiht wickelt es sich ab und kann auf Ruderseite iniges an Winkel ermöglichen. Dann muss man nur auf Aktuatorseite dafür sorgen, dass der Weg möglihc ist. Entweder geschickte Übersetzung, oder eben Segelwindenmäßig ein Servo mit mehr Weg. Die Flieger haben fürs Seitenruder öfter mal 1:1, aber da braucht man ggf weniger Weg. Daniel
  10. DJK94

    Kommentare HMS Renown

    Ne Segelwinde müsste doch gehn. Da kann man ja dann mehr weg mit erzielen, wenn sich Faden abwickeln kann.
  11. DJK94

    Propellerbau ich jetzt auch

    Nun bei den Formen hätte mich eben interessiert, wie du die Trennebene bestimmt hast. Es kommen ja doch recht scharfe Kanten an der Endleiste raus.
  12. DJK94

    Propellerbau ich jetzt auch

    Mich würde vor allem Die Festigkeit und Haltbarkeit des Gießlings interessieren, plus der Formbau. Ich hab ja auch meinen Entwurf, der bisher mit CNC gefräst wurde. Das dauert allerdings ewig und ist viel Aufwand durchs Umspannen. Da wäre es schön, das anders machen zu können, wenn man mehrere braucht. Daniel
  13. DJK94

    Brauche eure Hilfe

    Also der Kutter sieht soweit für mich ziemlich ordentlich aus. Ließe sich, wenn er nciht schon ist, sicherlich fahrtüchtig machen. Sauberer Aufbau und einige nette Details fallen mir da auf. Auf jeden Fall ein netter Anblick. Auch wenn es nicht wirklich mein Beuteschema ist. Wert ist immer etwas schwierig. Zumeist steckt soviel Arbeit drin, dass man besser gar nicht anfängt das umrechnen zu wollen. Mit einem neuen Bausatz lässt es sich meist auch nicht vergleichen, weil "nicht neu". Daher geht es da viel um den persönlichen Wert, ab wann man bereit ist sich davon zu trennen und was tatsächlich andere bereit sind zu zahlen. Das kann enorme Spannen annehmen. Hängt dann auch wieder von der Technik ab, wenn welche verbaut ist und verbleiben soll. Da ich ein Bastler bin wäre ich eher bereit einige Macken in Kauf zu nehmen, als mehr Geld zu zahlen. Andere nehmen lieber ein fertig, sauber aufgebautes Schiff und sind bereit das entsprechend zu honorieren. Zum Segler, der mir nach Standmodell aussieht kann ich nicht weiter sagen. Gar nicht mein Gebiet. Da mir die Lebens- und Modellbauerfahrung fehlt lasse ich weitere Schätzungen den Erfahreneren dieser Runde :) Schöne Grüße Daniel
  14. DJK94

    Kommentare zu "Johann Georg Repsold"

    Im Einfachsten Fall vielleicht sogar schlicht ein Blei an einem Wirbel ins Seil hängen, das pendelt dann ggf. je nach Lage zwischen den Rollen, aber bei SPannungsverlust zieht es durch. Geht bestimmt mit einem "Spannelement" schöner, aber als Prinziptest eventuell eine Möglichkeit Daniel
  15. DJK94

    Kommentare zu "Johann Georg Repsold"

    Ich mach dann hier wegen des Krans mal weiter. Die Idee mit den Klemmscheiben, wie ich es bei den Maschinen im Kopf habe, ist, dass Die KLemmscheibe so gewählt wird, dass alles weitere im Strang so unter last gehalten wird, dass es da immer anliegt. Jetzt kann ich ehrlich gesagt aus den Bildern den genauen Verlauf nicht voll nachvollziehen, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Große am Ausleger und die dreifach da das meiste bringen und reichen könnten. Wegen der Vorspannung habe di emeisten eine Feder oder Einstellschraube, um dosieren zu können, wie viel Reibung aufs Seil kommt. Da ich das jetz bei glatten Kupferdrähten kenne, könnte ich mir vorstellen, dass bei Faserseilen deutlich weniger Kraft nötig ist, da sich da mehr mechnisches "verhaken" möglich ist. Daniel
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