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chripsch

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    RC-Schiffe, RC-Autos, Flugzeuge 1:72, Modellbahn H0/H0e
  • Wohnort
    Rosenheim
  • Interessen
    Geschichte, Modellbau
  • Beruf
    Umschüler

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  1. MoinMoin, die Passgenauigkeit des Aufbaus lässt sehr zu wünschen übrig. Das Bugteil ist vermutlich nicht an das aufsteigende Deck angepasst sondern geht von einem ebenen Deck aus. Baut man es gemäß der Decksform ein sitzt es schon nicht mehr richtig. Ich werde es vermutlich unten gemäß der angezeichneten Linien abschleifen müssen. Das ist allerdings erst die halbe Miete, da die vordere Hälfte des Aufbaus zu kurz für den vorderen Teil des Süllrandes scheint. Um dies endgültig zu verifizieren ist mein nächster Punkt die Feststellung des vorderen Süllrands. Bezüglich meines Deckels für das Heck habe ich erstmal die Öffnung abgepaust und die Auflage ( 1 mm PS)... ...und die Deckel (2 mm PS) durchkonstruiert. Das Ganze wird dann noch auf Karton geklebt um eine Schablone zu haben die ich voraussichtlich am Wochenende nutzen kann. Viele Grüße, Christian
  2. Servus, ich bevorzuge Sargblei aus dem Angelzubehör. Man kann dann sein Boot ohne Waage fast Grammgenau austarieren. Wird mit etwas Stabilit im Rumpf verklebt. ...mit dem Speedboot Lübeck. Im Original dürfte es bei gemütlichen 8 Knoten etwas geringer ausfallen. Grundsätzlich war es bei der Bock vor der Umrüstung auf einen speziellen Schiffsaußenläufer genauso. Viele Grüße, Christian
  3. Habe die Ehre Jaja, Platz sollte ich auch mal schaffen. Mag mich aber nicht von einem meiner Boote trennen. Schnief. Eher dass ich eines meiner 1/10 Autos verkaufe. Habe noch 2 ... Wegen dem Wackeln hab ich keine Angst. Das bin ich schon von der Bock gewohnt Und meine Akkus können dank Mini-Außenläufer ganz unten Platz nehmen. Wären ca. 800 Gramm Gewicht. Ich glaube nicht dass ich wie bei der Bock noch zusätzlich Blei brauche. Das könnte ich dann im Fall des Falles auch noch aufm Kiel deponieren. Gestern wurde aber nur noch der vordere Süllrand aufgepappt. Heckmässig denke ich werde ich mir eine Platte zurechtzimmern mit 2 Öffnungen die mit Deckeln und Silikon zugepappt werden. Viele Grüße, Christian
  4. MoinMoin zusammen, nicht nur die. Auch der Bock ist alles andere als seitenstabil. Die Verschraubung möchte ich hier auf keinen Fall missen Hier bin ich noch am Überlegen wie ich es im Endeffekt mache... Habe heute mal je eine 1/2 m² große 1 und 3 mm Gummimatte bekommen die ich ggf. mit in eine Dichtung einbauen könnte. Werde heute Abend erstmal den vorderen Teil des Süllrands einkleben und dann mal meine grauen Zellen anstrengen. Ein Deckel hätte auch etwas... Fest steht in der aktuellen Konfiguration nehm ich mit dem Heck Wasser ins Bootsinner sobalds überkommt. @titanicmax Du hast Deine Lübeck verkauft? Schadeschade. Viele Grüße, Christian
  5. Hi Max, das scheint dann also ein genereller Fehler des Baukastens zu sein. Das mit der Vorverlegung des »Endes« lass ich mir in der Tat mal durch den Kopf gehen. Wie hast Du das mit der Höhe des Süllrands gelöst? Da habe ich leider keine gute Erfahrung gemacht. Hab mich vergeblich bei der Bock und dann bei der Heinz-Orth daran versucht. Die Verschraubung hingegen bei der Bock hat sich hingegen auch bei Fahrten in schwerer See bewährt Die Schraube am Bug werde ich halt als Antenne oder Kiste tarnen wie bei der Bock. Die Flügelschraube in der Plicht ist hingegen fast unsichtbar aufm See. Viele Grüße, Christian
  6. MoinMoin zusammen Nachdem ich am Heck die Spalten an der Rundung erstmal gescheit mit Stabilit verspachtelt habe, ... ...habe ich gestern mal provisorisch den Süllrand eingebaut. Dieser ist in doppelter Hinsicht sehr "passgenau". Zum einem passt der Aufbau so wie zusammengebaut nicht auf den Süllrand drauf. Er ist schlicht ein wenig zu kurz, weshalb ich hier im Aufbau vermutlich innen an den Enden ein paar mm Material abtragen muss. Zum zweiten kann man mit den Süllrandbauteilen keinen geschlossenen Süllrand erstellen. Hier bleiben vier ca. 5 mm breite Stellen übrig, welche ich wohl mit manuell angefertigten PS-Teilen schließen muss. Mein Plan ist den Süllrand mit einer 2x2 mm Quadratleiste aus PS um 2 mm zu erhöhen und ggf. mit meiner neuen Schleifmaus an den Aufbau anzupassen. Zusätzlich soll der Süllrand mit 0,5 mm PS hinterklebt werden um eine optimale Haltbarkeit dieser Struktur zu gewährleisten... Zudem werden an Bug und Heck in den Süllrand Leisten eingearbeitet (Bei den "Strichen" auf dem Foto) an denen später der Aufbau festgeschraubt werden kann. Heute werde ich mal mit den Bugteilen und der 10 x 10 mm Leiste für M4-Schrauben beginnen. Danach entscheide ich wie ich mit dem Heck verfahre. Ob ich den Süllrand mit einer PS-Platte verschließe oder ob ich ihn um 2 mm erhöhe und einbaue... Erstmal an das Problem ranarbeiten Viele Grüße, Christian
  7. Hi Skip, das mit Wärme hab ich mir auch überlegt. War dann allerdings zu faul in den Keller zu gehen um den Heißluftfön zu holen. Und ja, Erfahrung mit Wärmebiegen hab ich leider auch noch nicht. Das mit der Zange hat auch ganz gut geklappt, aber eine Restspannung ist leider noch da. Etwas problematisch ist hier die Verzapfung der Teile am Heck des Aufbaus die nicht so optimal gelungen ist, auch auf Grund der geringen Materialdicke des PS. Nachdem ich in Sachen Süllrand und Aufbau noch "neue" PS-Teile anfertigen darf hab ich mir endlich mal eine eigene Dekupiersäge zugelegt die ich gestern erfolgreich in Betrieb genommen habe. Viele Grüße, Christian
  8. Servus, nachdem ich für das Optimieren des Süllrandes einen zumindest teilweise fertigen Aufbau brauche habe ich mich vorgestern dem Selben gewidmet. Hier bin ich über einen Fehler im Bauplan gestolpert. Die Aufbauhälften für links und rechts sind unterschiedlich. Gemäß Bauplan wären sie gleich und hätten beide die Nr. 5. Also habe ich mal bei Joergs Baubericht gespickt und das Teil mit den Nuten für die senkrechte Rückwand links plaziert. (Siehe auch Bild) Nachdem das relativ zügig ging widmete ich mich dem Bug- und dem Heckende des Aufbaus. Beide sind aus Polystyrol und auf der Innenseite zum besseren biegen Zahnradmässig abgefräst. Während das Anbringen am Bug problemlos klappte wäre am Heck die Lösung der Bock für das analoge Teil besser gewesen - ein GFK-Teil. Trotz sorgfältigem Vorbiegen mit einer Zange steht das Teil unter Spannung und zieht sich beim einklipsen der Nut sofort schief was unschöne Lücken hinterlässt. Hier darf ich wohl oder übel mit Stabilit-Express als stabiler Spachtelmasse Löcher stopfen oder nach eine Alternativlösung suchen... Viele Grüße, Christian
  9. MoinMoin, langsam aber sicher geht`s voran. Bevor ich das Deck aufgeklebt habe, habe ich erstmal für Bug und Heck 2 Decksverstärkungen aus Holz gesägt, lackiert und unterklebt. Diese ersetzen auch gleichzeitig die von Herrn Sievers mitgelieferten Teile für die Mastgründung in obigem Bild. , Das Oberdeck selbst ist mittlerweile ebenfalls mit Stabilit Express verklebt und an den Rändern sorgfältig mit Stabilit auf die korrekte Höhe gebracht wo etwas nicht passte. Der Anker liegt in drei Teilen aus Zinn bei und entspricht nicht genau dem auf dem Plan. Bei der Bock gibt`s den gleichen Anker übrigens aus PS was damals ganz gut geklappt hat. An den Bau des Ankers selbst hab ich mich noch nicht gewagt, dafür aber an das Rohr für die Ankerkette aus 6 mm MS-Rohr, was ich heute mit Stabilit eingeklebt und anschließend plan verschliffen habe. Hierbei leistete mir mein geerbter Dremel gute Dienste. Für morgen ist mal etwas Pause eingeplant wo ich mir mal den Kopf zerbrechen kann wie ich den 3 mm- Süllrand optimieren kann. Wasser im Schiff wär ja bekanntlich schlecht Viele Grüße, Christian
  10. Hi Joerg, hab mich grade hierin versucht. Mit 1 mm vor und 1,5 mm nachgebohrt. Klappt bis dato ganz gut. Mit einem 1,5 mm MS-Stab in den senkrechten Teilen und einer untergeklebten Ankerfläche (aus 6mm Holz/PS) dürfte es zumindestens einigermaßen zugfest sein. Dürfte einigermaßen schnell zu realisieren sein. Dagegen wird das schmalerdremeln bzw. schleifen des Decks ein wenig dauern. ...auch die wenigen Farbfotos zeigen nur rot. Lediglich eine Farbzeichnung nicht. Die aber mit schickem grünen Wasserpass Frage: Welche Farbe haben die Scheuerleisten des Lübeck-Modells auf Wangerooge? So wie der Wasserpass eingezeichnet ist ist das Boot tendentiell eher ausgeglichen, wobei das Heck leicht tiefer im Wasser ist wie der Bug. Gemäß den Fotos sollte aber der Bug mehr nach oben und das Heck mehr nach unten. Ich vermute dass das Boot keinen ebenen Kiel im Sinne von 90° wie bei Sievers hat sondern einen leicht zum Heck abfallenden wenn man es mit den Fotos vergleicht. Wie u.a. der KfK oder die Boulogne Etaples. Viele Grüße, Christian
  11. Hi Joerg, Hi Chris, ich plane Mal mit schwarzen Scheuerleisten. Die gab es zumindest auf einem Deiner Bilder, @JojoElbe Gefällt mir optisch besser wie das rot. Die Poller waren bei der Bock aus PS gebaut. Ich hab sie damals mit einer Lage Unterdecksverstärkung eingebaut. Holz hört sich deutlich besser als Resin an. Das Abschleppen ist zwar kein Dauerzustand kommt aber im Zuge der Kollegenhilfe immer wieder mal vor. Mal schaun was mir die Baumärkte hierzu anbieten Brauch eh noch stärkere Leisten für die Decksbefestigung. Modellbauhandel gibts ja leider nicht mehr in der Sterbestadt Ferdinand Piëchs... Entweder Baumarkt oder bestellen. @JojoElbe Bezüglich Wasserlinie geben Dir die Fotos eindeutig recht. Interessant auch der Schlingerkiel der Martina. Sievers scheint auch von einem ebenen Kiel auszugehen der parallel zu einem ebenen Grund verläuft. Die Fotos weisen eher auf ein leichtes Gefälle vom Bug zum Heck. Hier wäre der Steigungswinkel interessant. Ganz zufrieden bin ich mit der Wasserlinie jedenfalls eh immer noch nicht da sie BB noch immer 2 mm höher liegt als STB - trotz Austarieren per Wasserwaage. Da bin ich leider Millimeter- bzw. Nietenzähler um eine Anleihe aus der Welt der Modellbahn zu nehmen. Viele Grüße, Christian
  12. MoinMoin zusammen, auch wenn ich einen Großteil des Tages mit meinem Kleinen in Punto Gesundheit auf Achse war kann ich dank (oder vielleicht trotz) Urlaub ein paar kleinere Fortschritte verbuchen. Zu allererst habe ich gestern die Aufliegrahmen für das Deck 2x mit lehmbraunen Obi-Lack überpinselt - zumindest die Seiten, die nicht verklebt werden. Danach habe ich mit der Hilfe von Leimzwingen zuerst die beiden Endstücke mit Stabilit-Express eingeklebt. Ein Stück 2,5 mm PS von meiner Schute diente hierbei als Abstandshalter zum Decksrand. Der soll ja auch bündig sein wenn das Deck später eingeklebt wird. Waren diese 2 Schritte noch relativ einfach habe ich mich circa drei Stunden mit dem Einzeichnen der Wasserlinie verbracht. Erst die zu Hilfe Name einer Wasserwaage (um jedwede Schräglage des Rumpfes auszuschliessen) brachte zufriedenstellende Ergebnisse. Hierbei habe ich festgestellt dass Joergs Lübeck hinten ca. 1 cm zu tief im Wasser liegt, legt man Sievers` Bauplan mit ziemlich genau 6 cm Tiefgang zu Grunde. Die untere Scheuerleiste liegt laut Plan minimal 1 cm über der CWL. Nachdem der Spiekeroog endlich die CWL abgetrotzt war habe ich die restlichen Aufliegerahmen für das Deck mit Stabilit Express aufgeklebt. Nachdem die verklebt waren wird es etwas komplizierter. Zum einen ist das Hauptdeck ca 1,5 - 2 mm auf jeder Seite zu breit um es einfach ohne Verzug aufzukleben. Hier werde ich morgen Herrn Dremel zu Hilfe nehmen und Abträge vornehmen dürfen. Zum anderen muss auch die Verstärkung für den vorderen Mast mit eingebaut werden. Die zwei genannten Teilchen findet man nach ein wenig Suchen bei den Bauteilen für den Süllrand. Bei der Gelegenheit habe ich festgestellt dass die beiden Schleppoller (ich nenn sie mal so) rein aus Resin gegossen sind. D.h. ggf. muss ich sie noch ein wenig mit Draht verstärken wenn ich damit schleppen will. Oder ist 5 mm starkes Resin stabil genug? Mal schaun wie ich morgen vorankomme. Viele Grüße, Christian
  13. MoinMoin zusammen, nachdem die übrigen Holzteile im Rumpf zweimal lackiert wurden und ich den Bootsständer mit von einer Fußmatte (grünes Textil auf Schwarzem Gummi) abgeschnittenen Stücken gepolstert hatte... ...war gestern eine Fleißarbeit dran. Optimierung des Aufbaus. Bei der Sieverschen Planung hat sich hier ein Fehler eingeschlichen. Bei ihm fällt die Seitenwand ab Turmende langsam zur Plichttür hin ab. Korrekt wäre dass die Seitenwand noch etwas auf Höhe der Turmbasis weiterläuft und erst zum Ende relativ steil abfällt. Hierauf hat mich mein Freund @JojoElbe aufmerksam gemacht. Siehe auch S.1 seines Baubericht Lübeck . Diesen Fehler habe ich durch eine Teilamputation behoben. Zuerst habe ich die fehlerhaften Bereiche markiert... ...und anschließend per Cuttermesser entfernt. Für die entfernten Stücke habe ich korrigierten Ersatz aus 1,5 mm PS in den Maßen 2 x 6 cm mit einem viertel Kreis von 17 mm zum Türende hin angefertigt. Diesen Ersatz habe ich dann mit einem Malerband fixiert und anschließend mit UHU Endfest verklebt. Das Rohergebnis schaut schon mal nicht schlecht aus und ist einigermassen bündig verklebt... bedarf aber trotz alledem noch einer Nacharbeit mit Spachtelmasse. Dann dürfe es als nächstes an den Deckseinbau gehen. Viele Grüße, Christian
  14. Servus Jörg, ich sehe uns Vätern geht es allesamt gleich Soweit ich mich erinnere hab ich mir sogar LEDs für den Kutter seinerzeit mit denen Heinz Orth mitbestellt. Hatt ich schon fast vergessen dass ich die dahab...Die Spiekeroog bekommt voraussichtlich 6 Volt Birnchen...Hätte hier ebenfalls noch genug auf Lager Viele Grüße, Christian
  15. Hier könnt Ihr Euren Senf zu meiner Transplantation dazugeben
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