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Loria

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  1. Ahoi, es ist schade, daß das so weit hochgekocht worden ist. Aber letztendlich ist es eigentlich klar, daß vor der Verwendung von fremden Inhalten, die Urheber gefragt werden. Es wäre sicher möglich gewesen mit dem Urheber da in Kontakt zu kommen.. Hier stellt sich jetzt die Frage, wie diese Angabe der Rechte vorgenommen werden sollen ? Wenn ich den Text so lese ist dazu ein Wasserzeichen nicht zwingend. Meine Bilder, die ich hier abgelegt habe (gibt da glaube ich einzelne, sofern ich sie nicht als link ablegt hatte), daß sie hier im Forum genutzt werden können, aber ungefragt nicht darüber hinaus. Letzteres sollte eigentlich sowieso klar sein . Manuela
  2. Ahoi, blockierte E-Motoren sind, wenn sie für den Betriebsfall nicht konzipiert sind bzw durch eine hohe WIndungszahl auch einen hohen ohmschen Widerstand haben, einem Kurzschluß gleichzusetzen. In diesem Fall brennt das schwächste Glied in der Kette der verbliebenden Widerstände (Anschlußleitungen, Ansteuertransistoren, etc pp) einfach ab. Nicht umsonst werden Sicherungen oder Kurzschlußdetektoren eingebaut. Manuela
  3. GEMA läßt sich vermeiden, wenn GEMA freies (ja das gibt es) verwendet wird... Ich gehe jedoch nicht davon aus, daß es Ein Problem ist, wenn jemand sich selbst beschallen läßt (Mensch auf Parkbank mit einem Lautsprecher). Auf Veranstaltungen, sollte sich der Veranstalter dazu eine passende GEMA Lizenz beschaffen, ansonsten müssen so Gerätschaften aus bleiben. Problematisch ist in der Tat der Betrieb der Funkgeräte ... denn an sich ist das Dauersenden nicht im Sinne der Frequenzzuteilung für die kleinen (UKW) PMR Funken. Wann ist aber eine Aussendung "zu lang". Hierzu müsste man sich die Frequenznutzungsbestimmung für das PMR Zeugs ansehen. Da stent ziemlich genau drin, was vorgesehen ist. Wobei es sicher nicht im sinne der Frequenzzuteilung ist, Musikaussendungen statt Sprechfunkbetrieb zu machen. Der sicherere Ansatz wäre hier vermutlich: Den MP3 Player in die Catalina zu legen und für Sprechfunkansagen das Funkenpaar und einen Audiomischer dazu. Aber auch hier gilt: Man lasse sich nicht erwischen und/oder wo kein Kläger, kein Richter. Manuela
  4. Um die Grundlaufgeräusche zu ermitteln, kann auch, wie in Aus: Anlauf Geräusche die Motoren direkt mit einer Spannungsquelle verbunden werden (am besten ein Einstellbares Netzteil .. oder eben auch 1S oder 2S direkt, nicht zu viel, sonst heult der Motor, wenn keine Last (wasser) vorhanden ist.
  5. Von der Geräuschentwicklung ist langsamere Drehzahl auch immer besser. Der Akkutyp ist dabei eher Nebensache; vom Bild sieht es auch nicht so aus, als sei es allzu eng Desto schneller deine Schraube dreht, desto lauter und höherfrequent ist das Schraubengeräusch im Wasser. Und Du schiebst halt einer großen Schraube mehr wasser/Umdrehung und kannst sie damit langsamer drehen lassen -> weniger und leisteres Drehgeräusch. Der LiPo läßt sich natürlich leichter überwachen, weil die Entladespannung steiler über den Entladezeitraum abfällt; mit dem LifePos ist das schon schwerer, den waren Entladezustand einzuschätzen und damit die Restlaufzeit. Das hat Ralph ja schon ganz gut beschrieben. Am Ende ist eine Laufzeitmessung und eine rückwärtslaufende Stopuhr (jeder moderne Sender hat sowas heute) sinnvoll + Akkuspannungstelemetrie um allzuschwächelnde Zellen zu bemerken. Da Du ja nicht auf Geschwindigkeit oder ähnliches aus bist, sondern so wenig Geräusch wie möglich, wäre auch der Einsatz von leichtlaufenden Getriebemotoren und kleiner Akkuspannung zu erwägen und dann mit den größten und längsten Schrauben, die Du unter den Schwimmkörper bekommst, so daß Du die Drehzahl klein halten kannst. Dazu eine Steuerung der Drehzahl über einen Satz Vorwiderstände, oder so wie es zB den mechanischen Motorsteuerungen gemacht worden ist. Das reduziert das Geräusch auf das reine Drehrumpeln des Antriebssatzes .. die hatten kein Pfeifen/Summen/Brummen/etc durch die Ansteuerung. Grüßlis Manuela
  6. Wobei hier der Bürstenregler möglich flankenflach arbeiten sollten, sonst brummen/pfeifen (je nachdem, ob sie die alte Impulsdifferenzmethode verwenden, oder den Impuls abtasten und mit einer PWM den Motor bedienen) die auch vor sich hin ... Eventuell hilft eine hichstromtaugliche Drossel, um hier eine ordentliche Stromglättung zu erreichen, Wenn Bedarf, erstelle ich eine Schaltung, so wie sie mir grad im Kopf schwebt.
  7. Ahoi, es gilt als erstes zu lokalisieren, woher das Problem wirklich kommt. Wenn ich quietschen vernehme, dann verbinde ich damit immer eine unsauber laufende mechanische Situation. Oder es ist mit quietschen das Geräusch, das eigentlich ein Pfeifen ist. Deren Ursache liegt immer im PWM der Regler(eigentlich ein Steller) und liegt am Prinzip des Ganzen. Die Impulse regen den Motor zum Schwingen an. Der einzige Weg, der hier rein technisch im Regler gemacht werden kann, ist, die Flankensteilheit zu reduzieren. Der der Motor wirkt hier im Grunde mit dem Staor und Anker wie ein Lautsprecher. Desto steilflankiger er angesteuert wird, desto höher ist der Oberwellenanteil, der durch den Motor abgegeben wird. Ob es sich hier um die Elektronik/Reglerthema handelt kann man einfach feststellen, in dem statt mit den Regler mit einem Labornetzteil der Motor angesteuert wird. Quietscht die Mechanik, wird es auch jetzt quietschen. Ein Wechsel des Stellers kann nur dann helfen, wenn diese eine andere Frequenz für die PWM Erzeugung verwendet. Auch könnte es zu einer Resonanz zwischen Motor und Ansteuerung geben, die mit einem anderen Modul weniger gravierend sind. Grüßlis Manuela
  8. Ahoi, ich war lange nicht zugegen. Es ist manchmal einfach so, daß Zeit in andere Kanäle fließen müssen. Mittlerweile bin ich aber dazu gekommen, die Grundschaltung, die ich im Rahmen des Rauchgenerators der Weser von Ralph Cornell (Bauberichte) erstellt habe, in eine Form zu bringen, daß sie präsentabel ist. Es ist ein Halbleiterschalter mit einem P-Kanal MOSFET. Der verwendete MOSFET hat lt. Datenblatt einen zulässigen Maximalstrom von 12A. Seine minimaler Innenwiderstand beträgtr lt Datenblatt 300mOhm bei 7.2A und Ugs von -10V. Für die anfallende anfallende Verlustleistung ist eine entsprechende Kühlung zu verwenden. Im Falle der Weser, wo der Einschaltstrom bei ~1A liegt, reicht der Erfahrung nach das Montageblech der Smoker aus. Es sollte auch im allgemeinen darauf geachtet werden, daß bei niedrigeren Betriebsspannungen der innenwiderstand aufgrund der niedrigeren Ugs zumimmt und damit eine höhere Uds verurscacht, was die Nutzbare Leistung an der Last (hier der smoker) reduziert. Daher kann es sinnvoller sein, die Akkuspannung zu erhöhen. Der verwendete MOSFET selber hat eine Grenzspannung von Uds von 100V. Weitere Dinge, die es zu beachten gilt, entstehen im Rahmen der hier verwendeten PWM-Ansteuerung. Zum einen führen Stromänderungen durch die geschalteten Ströme zu Spannungshüben durch den Innenwiderstand der Batterien. Diese Spannungshübe können zu Störungen im Modell führen. Da jedes Leitungsstück eine Antenne sein kann, können die Schaltflanken der PWM auch hier zu Störungen führen. Ggf werden eine Stromglättung mittels Induktiuvitäten bzw Tiefpassfilter nötig. Dies ist auch in Anbetracht verwender Audioanlagen im Modell zu beachten. Auch können im Störungsfalle auch eine Reduktion der Flankensteilheit mittels Tiefpass an dr Ugs und Ansteuerung nötig sein. Störungen können sich sehr Modellindividuell manifestieren. Sinnvoill kann es auch sein, die Verbindung zwischen Last und Schalter so kurz wie möglich zu gestalten (also nicht Schalter im Bug und Last(Smoker) im Heck). Loria Von Moderator Meinolf Höhler bearbeitet Bild als Link eingefügt
  9. Hmm, das Problem bei der Genua ist, daß Du zwei Schoten brauchst, da sie nicht an einen Baum angeschlagen werden kann. Also muss etwas da sein, daß die Geua vorne am Mast vorbei zieht. Das was die beiden Genua Schoter per Hand im Duett machen ... Das überholen der Genua geht ja nun so, daß Du die kurz nach dem Backstehen auf der alten seite komplett löst und auf der jeweils anderen Seite dichtholst ... das ist leider extrem unlinear . dh Du musst am Anfang stärker lösen, als Du auf der anderen Seite dicht holst.. Und im Lauf zurück bei der nächsten Wende (und auch Halse) ist das Spiel symmetrisch erneut zu tun ... leider arbeiten hier die Computeranlagen nur symmetrisch, Du müsstest aber in eine Richtung auf Kommando assymetrisch arbeiten ... Solange Du den Wind auf einer Seite behälst brauchst Du eine saubere Schotsteuerung, da ist die Assymetrie hinderlich ... Was helfen würde wäre eine Windenmechanik, die bei einer Wende oder Halse ausgehakt werden kann und dann die trommel freidreht ... und in dem Modus bleibt, bis sie wieder dichtholen muss. Vielleicht läßt sich das Konstruckt Deiner Ankerwinden dazu verwenden ... eine Kupplung in den Trommelantrieb zu bringen ... Allerdings werden die dann sehr hoch, oder es bedarf ein Umlenkgetriebe ... Bei Bedarf kann ich das auch mal skizzieren ... Manuela
  10. Ahoi zum 2. Meine bisherigen Erfahungen mit der gefangenen Trommel sind bislang eigentlich nicht schlecht. Verheddert hat sich bislang nichts, trotz phasenweise wenig Wind. Letztendlich werden die Segel nur gefiert, wenn abgefallen wird (den Kurs Leewärts ändert). Wenn dabei der Wind so schwach ist, daß die Segel nicht rauskommen, dann stoppt man einfach das fieren, letztendlich weiß man dann e' nicht wirklich von wo der Wind kommt ... und wartet ab. Ich hatte allerings selbst dann keinen Ärger als ich die Winde im Zimmer ohne Winddruck zwischen den Enden hin und hergefahren habe. Ich hatte selber schon überlegt gehabt, ob ich ein leichtes Gewicht verwende, damit die Schot oder die Shotführungsleine immer aus der Trommel kommen und somit immer Spannung auslösen ... hätte sich schnell zum "schlagenden" Gut entwickeln können, was ich auch wieder nicht wollte ... Dann wäre noch der Weg mit einer "Rückholfeder" oder eines Gummis ... nur die leiern aus und merkt das dann immer erst zu spät. Für einen Umläufer war leider nicht genug Zugang unter das Cockpit um die Umlaufleine ordentlich anbringen zu können. Und wie bereits gesagt, bislang hat die eingefangene Trommel getan, was sie sollte ... auch wenn wir die Windenmaschine selber getauscht haben, denn das Originalteil war nur Murks. (knurrte oder hatte eine zu große Hysterese beim Shuttransport. Im Zweifel würde ich wohl die Umlaufvariante oder eine spannungsgeschaltete Windenvariante verwenden. Der aktuelle Segler ist auch mein Erster Grüßlis Manuela
  11. So, hier jetzt die versprochenen Bilder, auf den Produkbildern ist das immer so klein. Grüßlis Manuela
  12. Bilder müssen wohl warten :/ ich kann offenbar noch keine hochladen. Ich suche derweil eine andere Alternative.
  13. until

    Hoffen wir, daß es trocken bleibt :-)
  14. Hallo, Captured Drum (gefangene Trommel) deckt das ganze schon recht gut. Am Ende sieht das ähnlich aus, wie die im Boden liegende Rolle einer Nähmaschine, die ebenso umschlossen ist. Einen Rückholmechanismus gibt es nicht. Die "Tonne" oder "Wanne", die die Trommel umschließt, hat offenbar die Aufgabe zu verhindern, daß die Schot aus der Trommel runterfällt und sich verheddert, wenn nicht genug Druck auf den Segeln liegt und die Segel gefiert werden. Grüßlis Manuela PS: Wie gesagt ich mache nachher ein Foto, damit ihr genauer seht, wie das Ding von Innen aussieht.
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