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Ralph Cornell

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Everything posted by Ralph Cornell

  1. Abteilung Murks und Fummel... Habe am Wochenende mal ein paar Wartungsarbeiten an der "Weser" gemacht. Wobei mir auffiel, daß auf einer Seite die Lampen, die die Türen beleuchteten, ausgefallen sind. Genau untersucht - eine Lötstelle war gebrochen, und natürlich genau an einer Stelle, wo ich nicht rankomme. Also - neues Kabel eingezogen. Dazu musste ich bohren. Kein Ding. Noch einmal Test aller Funktionen - hoppla, Radar geht nicht mehr! Stundenlang durchgemessen - Leitung +, der Mast hat keinen Durchgang mehr. Da beschlich mich ein unheimlicher verdacht: Alle Funktionen am Mast getestet - keine geht mehr. Offenbar habe ich beim Bohren für das neue Kabelstück die + Leitung getroffen. Also was? Ihr habts erraten - neues Kabelstück einflicken. Grrr...
  2. Dein Fahrtest - gut zu lesen. Aber: Hat denn Dein Regler keinen Rückwärtsgang zum Bremsen?
  3. Eine andere Möglichkeit, die ich oft in einem solchen Fall verwende: Ich verzinne das Kabel und schleife es dann leicht konisch zu. Das entspricht in umgekehrter Form der Empfehlung von Achim, bloß eben später gemacht. Das Zuschleifen kann man leicht mit einem Zylinderschleifkörper machen oder einer Scheibe.
  4. Kann funktionieren, aber meistens flacht sich das Rohr im Lauf des Biegeprozesses ab. Hier bietet sich eine zweite Möglichkeit - über den Biegeradius hinweg eine halbrunde Nut in das Biegewerkzeug einarbeiten, die die Rohrwandungen von außen her stützt. Das scheint mit noch die beste Methode zu sein. Und noch etwas: Die thermoplastischen Kunststoffe sind im Prinzip nichts anderes als supererstarrte Flüssigkeiten. Sie lassen sich sogar bei Raumtemperatur biegen - nur dauert es seine Zeit, bis die die neue, erwünschte Form angenommen haben. Ich benutze dieses Plänomen, um Platten aus PS-Schaum (Depron) in Kurven von mehr als 180° zu biegen.
  5. Wasser hat denn doch einen ziemlich starken Widerstand. Daher würde ich mich mehr am Drehmoment orientieren und einen Langsamläufer wählen, egal ob Brushless oder brushed. Hohe Polzahl ist oft der Hinweis auf einen Langsamläufer.
  6. Hi, @ThomasL. Ich denke, wenn Du die Firmen lobst, werden sie nichts gegen die kostenlose Reklame einzuwenden haben. Aber es gibt andere, nun ja. Man ärgert sich über sie, schreibt eine negative Beurteilung - und hat plötzlich Post vom Anwalt mit einer Unterlassungsklage oder sogar Ärger wegen Geschäftsschädigung. Meist steckt wenig dahinter, aber manche Foren mögen so etwas nicht. Meistens haben wir sogar Spottnamen für Firmen, die uns schon häufiger mit schlechten Produkten überrascht haben. Hier wird Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit geschätzt
  7. Richtig. Für M4 gibt es auch vorgefertigte Stevenrohre mit Köchern und Lippendichtungen. Gut für wirklich dichte Stevenrohre.
  8. Die Dinger sehen aus wie Schotteln. Natürlich enthält das Angebot keine Einzelheiten: Material, Verarbeitung, mögliche Anschlüsse... Interessant!
  9. Hmm. Unter den Fliegern gibt es, wie Du wahrscheinlich weißt, ein geflügeltes Wort: Power ist durch nichts zu ersetzen - außer durch noch mehr Power!
  10. @Thomas R. Hallo,auch von mir ein Willkommen. Und gleich ein Ratschlag: Wenn Du die Suchfunktion dieser Truppe bemühst, lasse Dich nicht täuschen... Es gibt zwei verschiedene "Neptuns". Das eine ist die Graupner-Neptun, ein Frachter, die andere ein Hafenschlepper von Krick7Romarin (ehem. Robbe).
  11. Das mit den Püppchen - Mist. Wenn ich einen Steuermann mit Steuerrad anbringen will, habe ich schlechte Karten. Denn bei der Gracia, die bei mir "Skua" heißt, tritt ja die Großschot durch eine Messingbuchse in der Tür aus. Steuerrad und Steuermann wären bei voll "Schmetterling" sehr im Wege. Tja, muss die "Skua" eben doch ein Geisterschiff bleiben.
  12. Schau doch mal hier Björn hat mal das Schiff besucht und auch Aufnahmen der Steuerstände gemacht. Es sind natürlich Aufnahmen von nach 1991.
  13. @hans-gert Das Zeug kriegst Du mit Nitro- Verdünnung oder Spiritus raus. Kann aber etwas dauern.
  14. @Hummel59 Hallo! Das mit den Manövern ist so eine Sache... Es kommt vielfach auf die Ausstattung des Modells an. Mit einer Schraube, wie es bei Dir zu sein scheint, kannst Du dich an sich nur auf den Radeffekt verlassen, der aber nur einseitig wirkt. Er wird hervorgerufen durch die Druckdifferenz zwischen oberer und unterer Position der Schiffsschraube und dem Effekt des gegen den Bootsboden gewirbelten Wassers. Dieser Effekt wirkt aber nur verhältnismäßig schwach. Er bewirkt bei "Volle Kraft zurück" ein seitliches Eindrehen des Bootes. Deutlich einfacher werden solche Manöver mit einem Bugstrahlruder. Im wesendlichen ist das ein Rohr, das quer durch den Bug von einer Seite zur anderen verläuft, und in dem ein Druckstrahl quer zur Fahrtrichtung erzeugt wird.
  15. @Ümminger Kapitän hallo! Das tut mir leid, Ümmi. Könntest Du nicht die Methode anwenden, die viele andere, auch ich, nutzen? Die Fotos in die Galerie hochladen und sie dann mit den Bauberichten verlinken? Oder ist Dein Galerie-account auch schon voll? Für die Facebook-Verweigerer, zu denen ich auch gehöre, ist das unendlich schade, nicht mehr an diesem Abenteuer teilnehmen zu können.
  16. @Bernd Westphalen Eine Idee, die ich schon umgesetzt habe, war die Unterbringung eines Servos 18JST (hier) in einer Steuermannsfigur an Bord des Beiboots meiner "Weser". Das Böötchen hat nur 13 cm Länge. Als Ausgleichsgewicht dient der 1S-LiPo. Der Abtriebshebel des Servos ist im Arm untergebracht, so daß der Steuermann den Außenborder wirklich durch Armbewegungen schwenkt. Als Antrieb genügt ein Coreless 6X15 mm. Wenn man das Schwenkgelenk leichtgängig genug anfertigt, ist einiges möglich. Es ginge auch die umgekehrte Methode: Den Servoabtrieb auf den Heckspiegel stützen, das Servogehäuse als Motorverkleidung nehmen und unten dran den Motorschaft mit dem Antrieb anbringen.
  17. Bootslack ist immer die beste Methode der Wahl, wenn es um Dichtigkeit geht. Aber man sollte bedenken, daß man darauf praktisch nicht kleben kann. Die andere wäre die Verwendung von Eposeal. Das dichtet auch sehr gut, und wenn man's anschleift, kann man auch kleben.
  18. @Mäninger Bin nicht ganz Deiner Ansicht. Oft genug werden die Störungen durch die Servokabel in den Empfänger gespiegelt. Die Stromquelle hat meist nichts damit zu tun.
  19. @Garfield Es gibt viele Möglichkeuten, warum Dir der Regler den Empfang stört. Richtig, ein Ferritring könnte Abhilfe schaffen. Falls es an kurzfristigen Spannungseinbrüchen liegt: Graupner hat hat einen Elko, den man auf einen freien Kanalport steckt. Polung beachten, sonst macht es zisch/bum! Die beste Möglichkeit von allen wäre tatsächlich ein Wechsel auf 2,4 GHz. Die hohe Übertragungsrate macht die modernen Anlagen unempfindlicher gegenüber Störungen.
  20. So sehr ich auch die Schönheit der Jacht bewundere - und mich freut besonders die hübsche Besatzung - aber wie macht ihr das, daß die Schoten nicht an den Püppchen hängenbleiben? Genau das ist es, was mich bisher immer davon abgehalten hat, auch meine "Gracia" mit einer Besatzung zu versehen.
  21. @Beginner Entstörsatz - ja! Der hat seine Vorteile. Moderne 2,4 GHz- Steuerungen unterdrücken Störungen, die meist durch Stromschwankungen und das Bürstenfeuer hervorgerufen werden. Man muß hier zwischen zwei Formen von Störungen unterscheiden: Funkstörungen und solchen, die durch Stromschwankungen hervorgerufen werden. Deshalb tobt hier im Forum auch ein kleiner Glaubenskrieg zwischen solchen, die Bürstenmotoren den Vorzug geben und solchen, die auf bürstenlose Motoren stehen. Eines kann als sicher angesehen werden: Bürstenlose (BL) haben kein Bürstenfeuer - aber dem stehen auch gewichtige Gegenargumente entgegen. Aber das muss Dich nicht interessieren, Du hast dich ja schon für Bürstenmotoren entschieden. Bürstenmotoren zu entstören hat Vorteile - das Bürstenfeuer wird verringert und Stromschwankungen werden ausgeglichen. Was Du meinst - Rückströme - spielen eine eher untergeordnete Rolle. Der Generator-Effekt wird durch Dioden recht gut unterdrückt. Allgemein kann man sagen, daß durch einen Entstörsatz der Motor zwar ein wenig Leistung einbüßt, aber dafür die Störungssicherheit signiffikant erhöht wird. Was Deine Frage nach den Batterien angeht: Zu solchen Haltern habe ich kein Zutrauen. Die Federn haben nur allzu oft einen recht hohen Widerstand und können sich bei ordentlichem Verbrauch ganz schön erhitzen, bis hin zum Ausglühen, womit es mit der Federkraft dann vorbei ist. Kein Kontakt mehr, Dein Boot bleibt mitten auf dem Teich liegen, weil kein Strom mehr fließt. Wenn schon NiMH-Akkus, dann inline verlötete. Die haben dann 7,2 Volt, eine gängige Spannung. Soweit ich weiß, haben die von Dir verlinkten Regler keinen Schalter und auch keine Steckverbindung. Die müsstest Du Dir selbst anlöten. Schalter zwischen Akku und Regler würde ich lassen. Die Schaltwippen oder Kontakte sind meist nicht für die Stomstärken ausgelegt, die solche Motoren ziehen können. Eine direkte Kontaktierung durch Steckverbindung ist vorzuziehen. Für die Steckverbindung gibt es verschiedene Systeme, und jeder User schwört auf seine Version. Was mich betrifft, gebe ich T-Kupplungen ( Diese hier ) den Vorzug. Die sind verpolungssicher, was ganz wesentlich ist, denn so ein Regler mit BEC wird durch Falschpolung binnen Sekunden zerstört. Aber es funktioniert auch beispielsweise mit Tamia-Steckern (Diese hier ). Für Deine Motorgrößen sind die noch brauchbar. Und - kein "Sorry" nötig. Dafür ist dieses Forum ja da - um Fragen zu beantworten und Erfahrungen weiter zu geben, egal, wie oft sich die wiederholen
  22. @frank-s Ganz recht, Frank. Ich würde dem Krabbenfischer vorschlagen, die (wahrscheinlich provisorischen) Schrauben gegen Imbusschrauben aus Edelstahl auszutauschen. Mit einem Imbusschlüssel oser Imbusbit kommt man auch in beengten Platzverhältnissen meist ganz gut hin.
  23. Sieht wirklich arg eng aus. Wenn dort noch Lack oder Eposeal drauf soll, könnte es schon schleifen. Um die Festigkeit noch zu erhöhen könnte man eine Schicht 40-Gramm-Gewebe auflaminieren.
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