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Ralph Cornell

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Everything posted by Ralph Cornell

  1. Gestreift? Ich bin gespannt und warte auf Bilder...
  2. Ein absolut irres Gespann! Ich sehe an sich nur ein Problem: Wo findet man Fahrgewässer mit einer Slipebene, auf der man die Butt ihrem Element übergeben kann? Was Den Fahrakku Deines Unimog betrifft, kann ich nur sagen - selbst schuld! Nimm einen LiFePO4, dann hast Du für die nächsten Jahre ausgesorgt. Falls Du aber auf dem NiMH bestehst: Viele Lader haben ein sogenanntes Akkupflegeprogramm. Mehrmals mit geringen Werten laden und entladen, dann sollte er es wieder für eine Weile tun.
  3. Ich habe diese Blinkfunktion des Beier nie selbst eingesetzt, weiß also nicht, wie groß der "Totbereich" ist, innerhalb dessen die Blinkfunktion noch nicht einsetzt. U.U. ist das einstellbar. Aber da Du ohnehin auf diese Funktion verzichten willst, ist das Ganze sowieso obsolet.
  4. Bin begeistert! Das nenne ich mal Modellbau! Wenn Du jetzt total irre wärest, hätte ich einen Vorschlag, wie Du u.U. den Staukasten zusätzlich nutzen könntest: Bei Beier-Electronic gibt es ein IR-Modul, mit dem man Schaltungen vom Beier-Modul RC-2 kontaktlos übertragen kann. Ein kleiner Akku dazu - und Du könntest die Stoßstange des Trailers echt funktionsfähig machen. Rück-, Blink- und Bremslichter...
  5. Schön gemacht, wirklich! Aber so einen Getriebekasten habe ich da nicht - müsste ich bauen. Der Antriebsmotor wäre nicht das Problem; Der hier. Auf Endabschaltung würde ich verzichten. Und Umpolrelais brauche ich sowieso, für die Ankerwinden. Braucht alles seine Zeit. Jetzt bin ich erst einmal an etwas anderem: An meinem Luftschiff.
  6. Ich habe auf meiner "Weser" auch einen aufgerollten Feuerwehrschlauch (im roten Kasten). Auch ich wollte die textile Struktur haben. Ein flacher Schnürsenkel erschien mir passend. Aufgerollt, mit Leim fixiert... Und die Endhülse des Schnürsenkels musste dann gleich als Strahlrohr herhalten. Es musste nur noch ein kleiner Ventilhebel eingeklebt werden.
  7. Ball, Doppelspitzkegel (Raute), Ball. Das scheinen die Sichtzeichen zu sein, die an der Signalrahe der "Repsold" geheißt wurden. Das ging schnell. Die Kugeln hatte meine Frau im Nähkästchen - Holzperlen von 1,4 cm Durchmesser. Es mussten nur die durchlaufenden Messingteile eingeklebt werden. Etwas aufwändiger war die Raute. Sie entstand aus einem Stück Balsaholz. Das ist leicht - und auch leicht zu bearbeiten. Auf einen 1,5 Stahldraht aufgeklebt, in die Drehbank gespannt und rund gedreht. Und dann mit der Sandpapierfeile beidseitig spitz zugeschliffen. Alles schwarz lackiert und dann mit farblosem Mattlack fixiert. Ineinander gehakt ergeben diese Zeichen: "Ich bin manöverierbehindert, weiche Du aus!" Fast könnte man diese Zeichen als überflüssig ansehen... Denn ihrer Einsatzrolle entsprechend hielt sich die "Repsold" praktisch immer am Rand des Fahrwassers auf, wo sie ihren Aufgaben nachging. Wer nicht auf Dreck sitzen wollte, hielt sich sowieso von den Rändern der Priele fern, wo ja die Bojen die Grenzen bezeichnen und die "Repsold" tätig war. Geheißt wurden die Sichtzeichen an der Steuerbordrahe. Auf dem obigen Originalfoto der "Repsold" kann man die Zeichen erkennen, wenn man ganz genau hinschaut - vorgeheißt auf der Höhe der Brücke. An dieser Stelle bin ich etwas vom Original abgewichen - ich habe (voläufig) den unteren Rollenblock an der Steuerbordreeling befestigt. Signal vorgeheißt - und einmal aufgeheißt zum Topp. Wer weiß - vielleicht baue ich mal später unten einen von den kleinen Getriebemotoren ein, mit dem ich dann das Zeichen ferngesteuert aufheißen kann. Aber das ist Zukunftsmusik. Jetzt wird erst einmal eine Pause in diesem Baubericht eintreten, weil ich ein anderes Projekt vorziehen will. Hier geht's zu den Kommentaren
  8. Die Spannschlösser für die Verspannung des Mastes sind eingetroffen, und ich konnte mich daran machen, besagte Verspannung zu erstellen. Als Spannseile verwendete ich Schmuckdrahtseil von 0,35 mm Durchmesser aus Edelstahl, für die Quetschhülsen schnitt ich mir kurze Stückchen von einem Messingrohr 1,5 x 0,25 herunter. Die Seilstücken wurden nicht nur durch die Quetschhülsen zu Ösen geformt, sondern diese wurden obendrein verlötet. Die Haken, in denen der Ersterbauer seine Seile eingehängt hatte, konnte ich für mein Konstrukt wieder verwenden - nur nicht im Fall der Radarplattform. Einmal lehnt zumindest auf der Steuerbordseite der Plattform die Leiter genau an der Stelle, an der der Haken angebracht war (Natürlich auf der Backbordseite symetrisch), und nach achtern hin schien es überhaupt keine Abspannung gegeben zu haben. Aber wenn man die Anbringungspunkte an der Plattform etwas nach vorn verlegt, ergibt sich ein Dreieck, das ein Kippmoment nach vorn abfangen würde. Anstelle der Haken, die der Ersterbauer verwendet hatte, brachte ich kleine Messingösen an. Alle Spannschlösser befinden sich nun in einer Höhe, die sie noch zugänglich für eine maßstabgetreue Besatzung machen würde. Auch die Anbringungspunkte im Topp des Mastes wurden geändert und nach innen verlegt. Die Rahen bestehen ja nur aus 1,5 mm Messingdraht, der sich leicht verbiegt. Das lässt dann die Spannseile erschlaffen und sieht nicht aus. Beim großen Vorbild befinden sich die Anbringungspunkte auch weiter innen. An den Nocken der Rahen brachte ich jeweils einen kleinen Rollenblock an, denn diese Rahen sind wohl zum Hissen der Flaggen und Signale bestimmt. Ich muss noch einmal in die Bilder schauen, was wo geheißt wurde. Auch das möchte ich imitieren. Hier geht's zu den Kommentaren...
  9. @JB007 Tscha, so ist es. Ein bisschen ärgerlich ist, daß ich das "Warum" beseitigt habe, aber nicht weiß, "Wie" es dazu gekommen ist. Jetzt stellt sich ein anderes Problem: Der in den Aufbauten montierte Lautsprecher ist zu leise. Ich bin's gewöhnt, mit "Krawallschachteln" herum zu fahren. Der Lautsprecher hat 8 Ohm, brauchen würde ich die kleineren, leichteren 4-Ohm-Teile von Visaton. Also: Noch mehr Geld in die Hand nehmen. Wenigstens ist jetzt das Beier-Modul fast fertig konfiguriert. Ich muss es nur irgendwo unterbringen. Land ist in Sicht - ganz weit weg am Horizont. Unter Deck nimmt der Kabelsalat zu. Bunte Spagetti - eine ganze Schüssel voll!
  10. Ein verlorener Nachmittag, gestern... Eine Sache hat mich umgetrieben - das Beier-Modul arbeitete nicht richtig. Über allen Sounds lag ein andauernder Brummton. Ich hatte das Ding sogar ins Werk geschickt, aber die Leute konnten den Fehler nicht reproduzieren. Also wieder eingebaut - es brummte nach wie vor. Aus lauter Verzweiflung ein Downgrade des Sound-teachers gemacht - es brummte. Erst nach einigen Stunden kam ich auf die Idee, mich durch die Konfigurationsdateien zu wühlen. In den Sequenzen waren einige Sounds abgelegt, bei denen ich ziemlich sicher bin, daß ich da nichts eingegeben hatte - unter anderem der Sound einer Hydraulik. Und als ich das ganze Gerödel gelöscht hatte, brummte nichts mehr. Dann aber - ein neues Rätsel: Bei Tests konnte ich die Sounds aufrufen, aber Sekunden später fiel der Ton völlig aus. Etliche Stunden später fand ich dann den Grund: In der Konfiguration "Allgemein" gibt es eine Einstellmöglichkeit für die Überwachung der Eingangsspannung. Ich hatte das Modul so konfiguriert, daß es eine Ansage beim Unterschreiten der ersten Stufe gibt, und daß es bei der 2. Stufe alle Sounds und Ausgänge abschaltet. Die Spannungen hatte ich so gewählt, daß ein 4S-LiFePO überwacht wird - 13,1 Volt. Die 2. Stufe, bei der alles abgeschaltet wird, war 12 Volt. Und ich hatte nicht darauf geachtet, daß ich zum Testen einen 3S-LiIon Akku genommen hatte! Effekt: Trotz vollem Akku lag schon beim Einschalten die Spannung unter der ersten Warnstufe, und nur knapp über der zweiten, bei der das Modul abschaltet. Wenn ich jetzt einen Sound abrief, brach die Spannung ein und das Modul tat, was völlig richtig ist - es machte den Laden dicht. Grrrr... Das kommt davon - das Beier ist ein Ding, das einer eierlegenden Wollmilchsau ziemlich nahe kommt. Da die Übersicht über die Möglichkeiten, etwas einzustellen, nicht zu verlieren, fällt schwer. Und meistens sitzt der Fehler nicht in der Technik, sondern zwischen den Ohren.
  11. Das Häuschen für den Kranführer entstand aus 1 mm Polystyrol und Vivak unter Verwendung von Ruderer-Kleber und vielen Flüchen an etlichen Nachmittagen. Die Schlitze in den Seitenteilen sind für die Aufnahme der Cloverleaf-Antenne der Krankamera gedacht. Leider ragt das Antennchen an beiden Seiten ein wenig heraus., aber die Plattform hat leider nur eine so geringe Breite. Hier sieht man das Häuschen und die Kamera an ihrem Arbeitsplatz. Noch ist die Kameralinse mit einer Kappe bedeckt. Den Raum oberhalb des Kameragehäuses auch noch mit einem Fenster zu versehen habe ich mir verkniffen - die Drähte der Antenne wären sehr im Wege gewesen, und die Kamera soll auch entnehmbar bleiben. Das ganze Häuschen wird lediglich auf der Plattform festgeklipst. Sieht irgendwie wie eine von den alten Post-Telefonzellen aus, nicht? Hier geht's zu den Kommentaren
  12. Hallo, @racecard ! Das mit dem Ringmagneten (Ferritkern) habe ich versucht - hat nichts gebracht. Ein Ferritkern, um die Zuleitung herum geclipst, brachte Besserung, aber ganz verschwunden ist das Zucken nicht. Ich vermute, daß eben die Digitalservos nicht gut mit dem Expander zusammenarbeiten - zumal bei dieser fast 50 cm langen Zuleitung zwischen Empfänger und Expander. Ich halte es für einen Induktionseffekt. Das ist jedoch nicht der Weltuntergang. Ich habe in dem Modell 2 Phasen programmiert. In der reinen Fahrfunktion sind die betreffenden Kanäle abgeschaltet, und in der Phase "Tonnenlegen" sind die Kettenstopper ohnehin an der Arbeit, und die Servos haben zu tun.
  13. Die vorläufig letzten Verbindungen vom IMTH-Schaltmodul ins Vorschiff sind geschlossen: Ein Ausgang schaltet die Bordkamera ein (die auf dem Kran) und der zweite schaltet den Kranscheinwerfer ein, der das Arbeitsfeld beleuchtet. Drei weitere sind "auf Zuwachs" gedacht - eine davon ist als Ansteuerung für die Pumpe des Löschmonitors auf der Kranplattform gedacht. Die restlichen beiden können als "Reserve" dienen, falls mir später noch was einfällt. Den derzeitigen Aufbau auf der Kranplattform werde ich ändern - dort kommt jetzt eine geschlossene Steuerkabine hin, wie sie der originale Kampenhusen-Kran der "Repsold" auch hatte. Nun kommen weitere Kabelagen dazu - die vom Beier. Vier davon brauche ich allein, um die beiden Ankerwinden im Bug anzusteuern. Das Blaulicht im Masttopp soll blinken, und nicht alle LED's vertragen die volle Bordspannung. Auch der Smoker will bestromt werden. Hier werde ich wohl einen Mosfet-Schalter verwenden müssen, um das Beier nicht zu überlasten. Eine etwas ärgerliche Sache habe ich mit dem Kanal-Expander (auch IMTH) erlebt. Die Kettenstopper auf dem Mitteldeck werden ja von kleinen Digitalservos angesteuert. Und die arbeiten scheinbar nicht gut mit dem Expander zusammen. Hin und wieder zucken sie leicht. Ich habe jetzt die Geber auf meiner MC-20 neu kalibriert und den Expander sozusagen "vor Ort", also unter dem Mitteldeck verbaut. Das hat das Zucken etwas reduziert, aber hin und wieder zuckt es doch.
  14. Hallo, @Ondas ! Das mit der Kugel hat Vor- und Nachteile. Du kennst ja den Effekt: Wenn ein Ball von Luft umströmt wird, fängt er an, sich zu drehen. Wann und bei welcher Geschwindigkeit, hängt von der Oberfläche des Balls ab und von den Anfangsbedingungen (Grenzschichteffekte, Zufallsbedingungen...) Das führt tief hinein in so esoterische Gebiete wie die Chaostheorie und geht hier zu weit. Ballons gibt es in allen Größen. Und Du solltest ruhig eine große Größe wählen! Bei einer gegebenen Wandstärke der Hülle ist das Verhältnis Auftriebskraft/Gewicht umso günstiger, je mehr Volumen der Ballon hat. So etwas wie das hier Aber Du kannst auch etwas weiter nach Ballons googeln. Den Bau von Neo-Fightern bietet unsere Modellbau-Jugendgruppe als Wochenend-Tutorial an. https://www.sailundroad.de/
  15. Hmm, ich stelle mir vor, daß so etwas wie dieser Levicraft-Lenkballon schwer zu beherrschen ist - eine Kugel ist ja nicht gerade ein strömungsgüstiges Objekt. Gewiss kann man dieser Neigung, in die Verwirbelungen zu fallen, durch geeignete Autokompensationsmechanismen entgegen wirken - aber so etwas (Momentenkreisel) kostet zusätzliches Gewicht und geht von der Nutzlast ab. Selbst mein kleiner Blimp ist schon eine Beute aller Zuglüfte und Winde - wie muss das erst bei einer sogroßen Kugelfläche sein? Da ist so ein fliegender Tropfen doch leichter zu beherrschen. Gehe mal auf Das hier, da kannst Du den Werdegang des Blimp verfolgen. Übrigens biete ich solche Blimps auch zum Kauf an. Kostenaufstellung Blimp Hülle Stückpreis 6,99 € 6,99 € 2 Servos S18 JST, Stückpreis 9,95 € 19,90 € 2 Fahrtregler ER 100 Stückpreis 11,95 € 23,90 € Kabel/Stecker JST Stückpreis 3,00 € 6,00 € Motor Stückpreis 5 € 10,00 € Motorgondeln Stückpreis 6,88 € 6,88 € Propeller Stückpreis 7,99 € 7,99 € Kleinmaterial Stückpreis 5 € 5,00 € Nötigenfalls Adapter JST auf JR Stückpreis 1,95 € 7,80 € -------- 94,46€ Empfänger RX 35 D7 Stückpreis 34,95 € 34, 95€ ODER: Empfänger GR 12 Sh+ Stückpreis 35,99 € 35,99 € ===== 122,65 € Zukauf: LiPo-Akkus, ca. 1000 mAh ca. 27,88 € Sender f. Empfänger RX 35 D7 mindestens Spectrum DX6 ca. 163,99 € Sender f. Empfänger GR 12 Sh+ mindestens MZ 12 ca. 184, 99 € Mindestanforderungen Sender: 4 Steuerkanäle V-Leitwerk-Mixer oder Kreuzmixer 3 frei programmierbare Linearmixer, 2 davon asymetrisch Flugphasen?
  16. Und - ebenfalls auf Daniels Erklärung basierend - wäre das eine Erklärung, warum durch die Ruderkoker so oft Wasser aufsteigt und ins Boot eindringt, obwohl die oberen Mündungen der Koker über der Wasserline liegen... Das tun sie auch, aber nur, wenn das Boot still liegt. Wenn es Fahrt aufnimmt und es zu einer Interferenz der Bugwelle kommt, liegt die Mündung auf einmal unter der Höhe des aufgeworfenen Wellekamms. Und diese Druckdifferenz treibt das Wasser durch den Koker ins Boot.
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