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Ralph Cornell

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Modellbau (Flug und Boot)
  • Wohnort
    Berlin
  • Interessen
    Modellbau, Fantasyliteratur
  • Beruf
    Rentner. Urspr. Hausmeister, Mechaniker

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  1. Ralph Cornell

    Baubericht Johann Georg Repsold

    Die Arbeiten an den Schatt-Davits haben begonnen. Schon im Vorfeld hatte ich mir Drahtgeflecht besorgt. Der erste Schritt war, das Drahtgeflecht zuzuschneiden und dann mit einem Rahmen aus ABS-Profilen zu umkleiden. Verklebt wurde alles das mit Ruderer-Kleber. Ärgerlich war mir, daß der Erbauer auch an dieser Stelle vom Original-Bauplan abgewichen ist. Beim großen Vobild bildet die Dachfläche einen großen Bogen, in den hinein das Drahtnetz eingelassen ist. Das Baustufenfoto stamm von @Petrus Bei meiner "Repsold" ist der Radius dieses Bogens viel zu klein. Aber anstücken wollte ich nicht - also wurde der Rahmen diesem zu geringen Radius angepasst. Sobald der Rahmen mit dem Drahtnetz einigermaßen abgebunden hatte, wurde das Ding eingesetzt. Die Stütze am linken unteren Bildrand ist noch nicht die richtige, sie dient nur dazu, den Rahmen während der Verklebung in Position zu halten. Ein Problem tat sich auf: Die Aufbauten mit den Davits sollen ja abnehmbar sein und bleiben. Also werden die senkrechten Träger an der Bordwand nicht mit den Davits verklebt werden. Auf diesen Trägern werden die Davits zwar aufliegen, aber nicht mit ihnen verbunden sein. Hier geht's zu den Kommentaren
  2. Ralph Cornell

    Johann Georg Repsold

  3. Ralph Cornell

    Baubericht Johann Georg Repsold

    Der schon angekündigte Schritt wurde vollzogen: Ausstattung der "Repsold" mit einer Innenbeleuchtung, Verkabelung aller Verbraucher. Das kleine Radargerät erhielt seinen Stromanschluss. Dieses Mal wollte ich etwas versuchen: Bisher hatte ich immer alle Kupplungen zwischen Aufbauten und Rumpf "fliegend" ausgeführt. Aber es ist recht mühsam, mit der einen Hand die Aufbauten hoch zu halten und mit der anderen Hand die Kupplung zu trennen. Bei der "Repsold" will ich das anders machen - Wenn ich die Aufbauten aufsetze, sollen alle Stromkreise geschlossen werden. Das macht es einfacher, für eine Revision die Aufbauten einfach beiseite zu stellen und alle Innereien nur für sich zu prüfen. Daher die Pinreihe. Noch ist da nichts angeschlossen, aber das kommt noch. Die Gegenstücke in den Aufbauten. Um es beim Löten und dem Einschieben der Buchsenfedern einfacher zu haben, sind beide Teile der Kupplungen schraubbar ausgeführt - die Pinreihe auf dem Süllrand, und die Buchsen sind auf Sperrholz aufgeklebt, je ein dickeres Stück als Distanzstück und Schraubunterlage, und das dünne trägt die Buchsen selbst. Auf dem sind die Buchsenreihen aufgeklebt. Wenn ich jetzt die Aufbauten aufsetze und nach unten drücke, rasten alle Kontakte zugleich ein. Und da jetzt alle Verkabelungen in den Aufbauten fertig sind, kann ich mich an den Arbeitsschritt machen, vor dem ich offen gestanden Angst habe: Den Bau der Schatt-Davits. Dank der Freundlichkeit von @Petrus besitze ich jetzt Zeichnungen der Davits. Sie waren ja in verschiedenen Maßstäben ausgeführt, aber das ließ sich durch entsprechendes Kopieren anpassen. Jetzt besitzen alle Zeichnungen den Maßstab meines Schiffs: 1:33. Am Wochenende geht's los! Hier geht's zu den Kommentaren
  4. Ralph Cornell

    suche Maßstab und Ideen

    Täte ich nicht. Definition Getriebe: Eine technische Vorrichtung, die Kraft in Lärm verwandelt.
  5. Ralph Cornell

    Restauration / Fertigbau Graupner Gracia

    Taschen für die Segellatten sollten sein, aber aufkleben? Lieber zusätzlich auch nähen. Habe da übrigens einen dummen Fehler gemacht: Habe als Material für die Latten Rund-GFK genommen. Und trotz Schliff mit Nassschleifpapier sind die Enden rauh genug, daß sie sich durch das Material der Segel (oder Taschen) hindurchschmirgeln.
  6. Ralph Cornell

    Mitbringsel etc

    Unbedingt offenes Feuer oder Funkenbildung in der Umgebung des Handkäs meiden. Gefahr von Schlagwetter!
  7. Ralph Cornell

    Restauration / Fertigbau Graupner Gracia

    Hallo, @Racecard! Ja, ich habe das Stevenrohr konventionell durch den Kiel geführt - und das innere Ende mit einem Topf und einer Lippdichtung abgedichtet. Die Schraube sitzt bei mir vor dem Ruderblatt. Das Ding habe ich auch geändert. Bei mir laufen Ruderkoker und Ruderwelle senkrecht durch den Rumpf. Du darfst nicht vergessen, daß ich meine Gracia (die übrigens den Namen "Skua" erhalten hat), zum Schwertboot umgebaut habe. Also musste ich, um das Schwert zu halten, am Bootsboden eine Aufnahme bauen, die den Kielbereich entsprechend vergrößert. Das bietet Platz für die Wellendurchführung.
  8. Ralph Cornell

    Restauration / Fertigbau Graupner Gracia

    Tja, die Kajüte der Gracia... Bei mir muss sie abnehmbar sein, denn der Akku (LiPo) liegt unten im Kielraum. Außerdem brauche ich die Zugangsmöglichkeit nach unten, um an die Schlauchmündung der Lenzpumpe und an die Kontakte des Wassermelders heran zu kommen. Dafür liegen bei mir alle Elektronik-Komponenten auf einem Brett, das auf den Spanten aufliegt, unter der Kajüte, weit über der Wasserlinie. Selbst, wenn Wassser eindringt, kommt es nicht an diese Komponenten heran, sondern fließt dran vorbei nach unten in den Kielraum. Ich habe versucht, den Spalt zwischen Kajüte und Deck mit Silikon zu dichten. Zu dem Zweck habe ich die Kajüte dicht in Küchenfolie eingepackt, die Kanten des Decks dick mit Silikon eingeschmiert und dann die Kajüte in ihre Stellung gedrückt. Nacher, nach dem Aushärten, konnte ich die Folie abziehen. Das ist ziemlich dicht, aber nicht vollständig. Ein nicht zu beseitigendes Problem ist das Dach der Kajüte. Es ist zur Gänze als Schiebedach ausgeführt, damit ich an die Elektronik-Komponenten (einschließlich Einschalter) herankomme, ohne das Rigg abnehmen zu müssen. Das ist natürlich nicht ganz dicht, und wenn eine Böe das Boot umlegt, was ab Windstärke 4-5 schon mal passieren kann, dann kann auch da Wasser eindringen. Die Fock habe ich übrigens mit Stagreitern am Vorstag angeschlagen - das scheint bei Fahrt halbdicht am Wind was zu bringen und ist gut bei "Schmetterling". Dafür ist natürlich die Lage hart am Wind etwas schlechter.
  9. Mein Rat hierzu; Nimm keine Kreiselpumpe. Die muss immer unter der Wasserlinie eingebaut werden, da sie nicht selbst ansaugend ist. Zahnradpumpe ist der wahre Jakob. Die liefert auch mehr Druck, so daß die Wurfweite größer ist. Ein großvolumiger Filter ist dann vonnöten, wenn Du in algigem Wasser fährst. Sonst setzt sich der engste Teil des Systems, die Düse, sehr schnell zu. Den Filter so einbauen, daß man gut drankommt und ihn ausbauen kann zum Reinigen.
  10. Ralph Cornell

    Restauration / Fertigbau Graupner Gracia

    Habe auch eine "Gracia" im Einsatz, allerdings zum Schwertboot umgebaut. Habe auch einen Jockel eingebaut - ein einfacher 400'er reicht. Mit Klappropellern habe ich Versuche gemacht, aber die Dinger sind zu empfindlich, und rückwärts ist damit kaum drin. Jetzt ist es ein einfacher Zweiblatt-Prop. Der zusätzliche Wasserwiderstand ist vernachlässigbar. Aber was mich interessieren Würde: Bekommt ihr den Spalt zwischen Kabine/Plicht und dem Deck irgendwie dicht? Ich habe Versuche mit Silicon gemacht, aber wirklich dicht ist das nicht. Deshalb habe ich mir auch eine Lenzpumpe eingebaut, die von einem Kemo-Wasserschalt-Relais aktiviert wird. Der Schalter wiederum hängt an einem Graupner- SXM, der auch meine nautische- und die Kabinenbeleuchtung einschaltet.
  11. Ralph Cornell

    Brigamo Titanic: Empfängerplatine defekt

    Das Dumme daran ist: Wenn der Regler anfängt, nach "Ampere zu riechen", ist es schon zu spät. Ich glaube, der AS12 hat eine Thermoabschaltung, die das verhindern soll, aber ganz sicher bin ich mir da nicht.
  12. Ralph Cornell

    Baubericht Johann Georg Repsold

    Probesitzen auf dem Peildeck. Noch fehlt die Stromzufuhr. Aber... Was mir der Petrus da gezeigt hat - das hier - dafür bin ich halb dankbar und halb ärgere ich mich. Erst bei diesem virtuellen Rundgang sieht man, was der Ersterbauer (oder Vorbesitzer) alles nicht gebaut hat, oder falsch gebaut hat. Ein Beispiel: Am großen Mastradar kann man deutlich sehen, daß die Unterseite der Plattform eine recht dünne Platte ist, mit Stützstreben. Bei meinem Modell ist es ein recht dicker Block, und ich vermute, daß im Inneren ein Getriebe sitzt, denn die Welle für das Ding kommt von unten aus dem Brückenhaus, wo der Motor sitzt. Statt wie bei meinem Modell von vorn steht die Leiter zur Plattform auf der Steuerbordseite.... Überall rund um das Peildeck sitzt ein wahrer Wald von Antennen...Ach, ich könnte endlos schwafeln! Etwas anderes habe ich noch gemacht, aber es lohnt sich nicht, davon Fotos zu machen: Das Multikanal-Modul von der IMTH, das die Servos der Kettenstopper bewegen soll, ist angeschlossen und funktioniert. Für meine "Weser" werde ich mir auch noch so ein Ding besorgen, um die 3 Löschmonitore individuell ansteuern zu können. Hier geht's zu den Kommentaren
  13. Ralph Cornell

    Mistral von Monteleone

    Diese moderneren Servos haben ja eine Außen/Innenverzahnung zwischen Servohebel und Abtrieb. Da lässt sich die Mitte schon mal einigermaßen mit einstellen. Ich würde den Bedienarm genau so aufschrauben wie auf dem Foto. Ich halte es nicht einmal für übermäßig wichtig, die Nullstellung des Servos zu kennen - wichtig wäre, daß bei "Segel dicht geholt" das Servo nicht unter Last steht - das macht es nicht lange mit. Bei "hart am Wind" ist die Belastung doch erheblich; deshalb sollte das Servo in diesem Fall in Richtung 6 Uhr/ 12 Uhr zur Zugrichtung stehen. Die Schoten müssen dabei so verknotet sein, das die angestrebte Öffnung der Segel dadurch erreicht wird, die 5°, die Du haben willst. Ich würde den Sender so programmieren, daß beim Zurückziehen des Knüppels die Segel dicht geholt werden, beim Vorschieben sollten sie gefiert werden.
  14. Ralph Cornell

    Baubericht Johann Georg Repsold

    Weiter geht es mit dem kleinen Radar. Das Problem hierbei ist, daß die rund gebogenen PS-Stäbe in den Ausfräsungen haften wie verrückt. Einzige Möglichkeit, die Dinger da heraus zu bekommen: Man muss mit einer Stecknadel unter das Werkstück kommen und dieses dann vorsichtig heraushebeln. Hier nun das fast fertige Produkt. Überall sind zwar noch schwarze Fingerabrücke drauf, vom zurechtschieben der Klebungen, aber... Wenn man mit dem obigen Originalbild vergleicht, kann man schon sehen, was es werden soll. Kleben kann man das Zeug nur mit Ruderer-Kleber, und das Deubelzeug braucht, bis es hart wird. Sobald das geschehen ist, kommt ein Schleifgang mit 240'er Nasschleifpapier. Anschließend grundieren und lackieren. Die kleine Trittleiter hinten kommt erst dran, wenn das komplette Radar auf dem Peildeck Platz genommen hat. Hier geht's zu den Kommentaren
  15. Ralph Cornell

    Brigamo Titanic: Empfängerplatine defekt

    Kommt darauf an, was die Motoren für einen Blockierstrom ziehen, und ob Du mit einem oder zwei oder gar drei Fahrtreglern arbeiten willst. Mit den entsprechenden Mixern, die die FlySky ja haben sollte, wäre es so möglich, "auf dem Teller" zu drehen. Ja, die Händler - Etliche wollen auf Teufelkommraus verkaufen, haben aber selbst nicht viel Ahnung, was sie da anbieten. Und noch weniger sind bereit, das auch zuzugeben. Zum Motor (oder den Motoren). Blockierstromaufnahme: Welchen Strom zieht der Motor, wenn man die Welle blockiert? Um das festzustellen braucht man ein Messgerät. Dymond bietet so etwas an: Dieses hier .Bekommt man bei Staufenbiel-Modellbau. Nicht ganz billig, aber nützlich. Meine persönliche Erfahrung: Der (die) Regler sollte (n) 2/3 bis 3/4 des Blockierstroms abkönnen. Aber da gehen die Meinungen auseinander, auch hier im Forum. Was passendes solltest Du hier finden.
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