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Hafenschipper

usrLevel4
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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffsmodellbau am Küchentisch mit einfachen Mitteln
  • Wohnort
    ad Aquas quod dicitur Grani
  • Beruf
    "was mit Software und Sprache" ;-)

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  1. Ja, da ist Deine Lösung im Vorteil. Ich hätte nur diesen Schranktür-Magneten nicht zugetraut, dass sie beim Transport auch bei Erschütterungen halten... aber wenn Deine Erfahrungen damit positiv sind, um so besser
  2. N'abend Joerg, jetzt bräuchte man tatsächlich einen "Gefällt mir nicht"-Button (alternativ einen "Oh Sh.t"-Button) hier im Forum… ich hoffe, die Schäden halten sich in Grenzen! Deine Transportkistenvariante gefällt mir, das ist eine küchentischwerfttaugliche Lösung Sehe ich richtig, dass die vordere Plexiglasscheibe nur unten in die Aluschiene gesteckt und oben von den Magneten gehalten wird? – Eine Alternative wäre, an beiden Seitenwänden der Kiste auch ein U-Profil anzubringen, so dass die vordere Wand von oben eingeschoben wird. Dann würde sie ohne Magnete sicher halten. VG Norbert
  3. Hallo Tom, alles gut, keine Sorge Ja, das ist ein Running Gag geworden, der zwar keine Grundlage hat, aber einfach zu schön ist, um darauf zu verzichten Aber lass uns das Off-topic jetzt beenden... hier geht es ja um die ehrwürdige Queen Mary und die wird in Dortmund auf jeden Fall etwas hermachen. VG Norbert
  4. Hallo Tom, ja, das rosa U-Boot hab ich da (unter anderem) auch bewundert - nur die Wäscheleine mit dem entsprechenden Zubehör vermisst VG Norbert
  5. Hallo Tom, darauf, die drei Dampfer in Dortmund live zu sehen, freue ich mich schon. … und auf dem "Vorher-Foto" ist die gespachtelte Stelle am Heck noch nicht mal zu sehen. War da ein größerer Schaden am Rumpf? – Ein paar kleinere Macken am Bug und an der Backbordseite waren auf den Fotos ja auch zu erkennen, anscheinend hat Deine QM im Laufe der Jahre einiges mitgemacht. Um so erfreulicher, was Du jetzt daraus machst Viele Grüße Norbert
  6. Hallo Tom, bisher habe ich Deinen Bericht nur stumm mitverfolgt, aber jetzt muss ich einfach mal meine Bewunderung zum Ausdruck bringen. Als Du die ersten Bilder von Deiner QM gepostet hast, habe ich noch gedacht "was für eine traurige Erscheinung, dieses Modell..." – und jetzt sieht man, wie es auf dem Weg zu einem Prachtexemplar ist Viele Grüße Norbert
  7. Wenn es wie gewünscht funktioniert, brauchst Du es doch nicht umzubauen... Nur wenn das Motorgeräusch sich nicht proportional mit der Motordrehzahl verändert, sondern schon bei leichtem Ausschlag des Steuerknüppels vom Leerlauf- zum Vollgasgeräusch wechselt, bringt der zusätzliche Widerstand hoffentlich Abhilfe. Wie der besagte User den Widerstand eingebaut hat, ist in dem anderen Thread beschrieben (und ich habe es oben zitiert). Eigentlich ist dann doch alles klar, oder?
  8. Hallo Peter, wenn ich es richtig verstehe, willst Du das Soundmodul über einen der Kreuzknüppel am Sender einschalten, richtig? Dann brauchst Du einen Memoryschalter, der "Unischalter" von Conrad ist aber ein tastender Schalter. Beim Graupner SXM (den Du an anderer Stelle erwähnt hast) kannst Du für jede der vier Schaltfunktionen einzeln einstellen, ob Tast- oder Memoryfunktion. Das wird in der mitgelieferten Anleitung beschrieben sein. VG N.
  9. Hallo Peter, das besagte Youtube-Video zeigt das Ergebnis, zu dem der von Joerg (JojoElbe) oben zitierte, fast 5 Jahre alte Thread geführt hat. Dort gibt es einen Beitrag, in dem der User den Umbau beschreibt: Beim Widerstandswert ist zuerst die Rede von 20 Ohm, was aber nicht wunschgemäß funktioniert hat. Letztlich hat der User mit 220 kOhm das gewünschte Ergebnis erreicht. (By the way ... dass vor dem Usernamen das Wort "Gast" steht, bedeutet, dass er hier im Forum nicht mehr aktiv ist. Und anscheinend hat er gerade seine Youtube-Videos offline genommen, warum auch immer.) Im o.g. Thread findet sich noch ein weiterer sinnvoller Hinweis eines anderen Users: Soll heißen: bevor Du das Soundmodul umbaust und daran herumexperimentierst, versuch erst mal, ob es "out of the box" (und so angeschlossen, wie es in der Beschreibung steht), funktioniert VG N.
  10. Auch wenn der Thread schon älter ist – thematisch passt es hierhin: Fußpunkt P2 nach Masse 22k ... oder Poti P2 (47 oder 50 kOhm) gegen ein Exemplar mit 100 kOhm austauschen.
  11. Dann wird es wohl die Zander sein – hab eben den Baubericht gefunden und beim Betrachten der Fotos von den vielen 'kleinen' Details beinahe auf meine Tastatur gesabbert https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/7506-dgzrs-zander/ VG N.
  12. Hallo Peter, hm, ich bin auch kein Elektroniker und kenne von dieser Modifikation auch nur die Informationen aus dem von Joerg verlinkten Video. Dort ist im Beschreibungstext die Rede von "einem Widerstand von 220 kOhm vor dem Kondensator C1 eingelötet." Demnach muss der Widerstand in Reihe vor den Kondensator geschaltet werden. Beim Widerstand spielt die Polarität keine Rolle, aber ggf. beim Kondensator. Wenn der Kondensator C1 ein Elko = Elektrolytkondensator ist, dann muss die Polarität (erkennbar am Aufdruck "+" neben einem der Anschlussdrähte) unbedingt beachtet werden. Aber wie schon geschrieben, diese Modifikation habe ich selbst noch nicht gemacht, sondern nur den Poti-Tausch (Poti P2 mit 47 oder 50 kOhm gegen eins mit 100 kOhm, um ein langsameres Leerlaufgeräusch zu erzielen). Und Deine Ausgangsfrage, wie Du den Conrad-Soundbaustein in die vorhandene Verkabelung Deines Modells einbauen kannst, kann wahrscheinlich am besten beantwortet werden, wenn Du ein aussagekräftiges Foto vom Ist-Zustand postest. VG Norbert
  13. Moin Matthias, aus meiner Perspektive ist das eine High-End-Lösung... nicht nur die Vorreiber, sondern auch der Rest der Tür Was für ein Modell ist das, auch ein Rettungsboot/-kreuzer, und was für ein Maßstab? Gibt es mehr Bilder davon oder einen Baubericht hier im Forum? Viele Grüße Norbert
  14. Ja, wenn man kann ... für einen Küchentischmodellbauer wie mich wäre das schon echte Filigranarbeit VG Norbert
  15. Moin Joerg, ich vermute mal, dass das auf dem Original auch zwei stabile Vorreiber sind und keine Türklinken ... dann sind die bei offener Tür auch sichtbar: Das Foto stammt zwar von einem Containerfeeder, aber die Bauweise dürfte sich kaum unterscheiden. Bei der Gesina ist das Schott ja noch näher an der Wasserlinie und muss mindestens genauso seefest sein. Wie man sieht, sind hier allerdings vier Vorreiber vorhanden und zusätzlich ein normales Türschloss mit Klinke. VG Norbert
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