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Hafenschipper

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffsmodellbau am Küchentisch mit einfach(st)en Mitteln
  • Beruf
    "was mit Computer und Sprache"

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  1. Hafenschipper

    Kommentare zu JetSprint "Ludicra"

    @Steinbeisser Danke für die Info! Ich hätte damit gerechnet, dass bei einer nur einseitig wirkenden Klinge (oder auch bei zwei um 90° versetzten Klingen) der Schlauch zur gegenüberliegenden Seite 'ausweichen' würde und sich dann nur noch schwer weiterschieben ließe. Aber wenn das kein Problem ist, um so besser
  2. Hafenschipper

    Kommentare zu JetSprint "Ludicra"

    Moin Jürgen, danke fürs Vorstellen der "Schlauchhalbiervorrichtung" - Hast Du schon mal versucht, sie in dem Zustand wie auf dem Foto (d.h. mit halb herausgezogener Klinge) zu benutzen? Wenn sich der Schlauch dann nicht in der Bohrung verklemmt, wäre das ja ein gutes Mittel, um sowas wie einen Kantenschutz herzustellen... Viele Grüße Norbert
  3. Hafenschipper

    Spannungswächter für NiMH

    Hallo Michael, ich hatte das schon genau genug gelesen, um den Abschnitt über die Entladekurve mit dem dazugehörigen Diagramm nicht zu übersehen ... wobei der Entwickler sich da sogar noch auf einen NiCd-Akku bezieht. Meine Frage zielte deshalb darauf ab, ob hier jemand Erfahrungen mit dem besagten "mnop Spannungswächter" in Kombination mit NiMH-Akkus hat. Das hätte ich deutlicher herausstellen können, aber da ich meinen vorigen Beitrag auf dem Mobiltelefon geschrieben habe, habe ich mich beim 'Touchscreen-Tippen' so kurz wie möglich gefasst. Vielleicht auch tatsächlich zu kurz. Nebenbei bemerkt muss die wechselnde Last bei der Überwachung eines Antriebsakkus doch nicht zwangsläufig ein negativer Aspekt sein: Wenn durch den Spannungseinbruch beim Beschleunigen nur kurzzeitig der Alarm ausgelöst wird, kann man das Modell ja noch sicher ans Ufer bringen, bevor die Akkuspannung dauerhaft unter die Schwelle fällt. Die Schwierigkeit, diese Schwelle fest- und einzustellen, bleibt natürlich bestehen - was der Entwickler der Schaltung mit "probieren geht über studieren" auf den Punkt bringt. Viele Grüße Norbert
  4. Hafenschipper

    Spannungswächter für NiMH

    Moin zusammen, vielleicht kennt ja jemand diese Schaltung und kann beurteilen, ob sie für den o.g. Anwendungsfall geeignet ist: http://steinbohrer.net/mnop/projekte/spg/index.htm (Ich 'kenne' sie bisher nur aus der Beschreibung und finde die Kombination Akkuüberwachung + Wassermelder durchaus interessant.) Viele Grüße Norbert
  5. Moin zusammen, wie unter anderem der NDR meldet, hat der Museums-Stückgutfrachter Bleichen nach jahrelanger Restaurierung seine ersten Fahrten auf der Elbe absolviert: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Die-Bleichen-faehrt-wieder,bleichen102.html 60 Jahre nach dem Bau und 11 Jahre nach der Rückkehr nach Hamburg hat die Bleichen wieder eine Klassifikation bekommen, d.h. es sind außer den Besichtigungen/Führungen am Liegeplatz (vor dem Hafenmuseum Schuppen 50) jetzt auch Gästefahrten möglich http://www.msbleichen.de/ Viele Grüße Norbert
  6. Hafenschipper

    ADLER 1 Meckerecke für betreutes Basteln

    Hallo Gabi, und in den Mannschaftsräumen geht es gerne noch weiter mit Aushängen der Reederei, der Behörden und des Kapitäns (bis hin zum Verbot, die Messe in "Overall and Working Shoes" zu betreten, und den Benutzungszeiten für die Waschmaschinen) - das wäre eine Herausforderung, die alle im Modell nachzubilden Zur "Adler 1" wird das jetzt zwar off-topic, aber zu Schiffen im allgemeinen nicht... ein paar Beispiele, die ich an Bord von Containerfeedern gesehen habe: und hier mein Lieblingsschild : Viele Grüße Norbert
  7. Hafenschipper

    ADLER 1 Meckerecke für betreutes Basteln

    Hallo Andreas, mein Kompliment, es ist ein sehr schönes Modell geworden (auch wenn man das über das Vorbild nicht unbedingt sagen würde ) und die vielen kleinen Details lassen es realistisch wirken! In meinem Bestand hab ich leider keine guten Fotos vom Original, nur welche aus großer Entfernung und bei "Schietwetter", sonst hätte ich gerne welche hochgeladen. Wirst Du im April mit dem guten Stück in Dortmund sein? Viele Grüße Norbert
  8. Moin zusammen, @chripsch: Das "nicht-verzetteln-Wollen" ist ein gutes Argument und auf den Fotos sieht die "Maria" nicht überholungsbedürftig aus. Da würde ich vorerst auch keinen Werftaufenthalt/Umbau einplanen. @Ralph Cornell: Danke für die Tipps zu dem robbe-Schleppgeschirr. Das kannte ich bisher nur von Bildern und war mir nicht sicher, ob es in der Praxis brauchbar ist. @taucher: Ist das auf dem Foto tatsächlich ein Schleppgeschirr mit zwei unterschiedlichen Haken? - Noch nie gesehen, so etwas. Möglich wäre ein Selbstbau schon, notfalls auch nur mit Laubsäge, Feile und Bohrer. Da liegt der Knackpunkt vermutlich in der genauen Ausführung des Auslösemechanismus, damit der sich unter Last weder verklemmt noch unbeabsichtigt öffnet, aber bei Bedarf zuverlässig funktioniert. Mich als Nicht-Techniker würde das etwas Hirnschmalz und vielleicht auch mehrere Versuche kosten... @JojoElbe: Über die "Elbe" vs. "Felix" ist meines Wissens schon an anderer Stelle hier im Forum diskutiert worden - die "Elbe" ist eine typische traditionelle Hamburger Hafenbarkasse und die "Felix" ein eher freier Nachbau in modernerer Form oder auch eine der Dienstbarkassen der Wasserstraßenämter (wie die ebenfalls als Modell bekannte "Bernkastel"). Aber es gibt von der "Felix" ja auch einige Abwandlungen, die mehr der hamburgischen Variante nachempfunden sind. Das ferngesteuerte Lösen des Schlepphakens würde ich, wie weiter oben geschrieben, als Sicherheitsmaßnahme vorsehen, damit nicht die Schute (bei Kurvenfahrt oder wenn sie ins Pendeln gerät) das schleppende Fahrzeug zum Kentern bringt. Diese Gefahr wird natürlich eingedämmt, wenn man die Schute mit einer Hahnepot an den beiden Festmachpollern am Heck befestigt. Viele Grüße Norbert
  9. Hafenschipper

    GEO NAVIGATOR Meckerecke....

    Moin Andreas, ein schönes Modell, vor allem die zusätzlichen Details lassen es richtig 'belebt' wirken. Rein interessehalber: Was ist das schwarze Teil vor dem Bug? Ist das im Original eine Messvorrichtung oder ähnliches? Viele Grüße Norbert
  10. Moin zusammen, @chripsch: Danke für die Fotos! Irgendwie hatte ich Deinen obigen Beitrag so fehlgedeutet, daß Deine "Maria" auch einen Schlepphaken hätte, aber das hast Du ja tatsächlich gar nicht geschrieben. - Trotzdem würde die Schute zu der Barkasse in den ganz klassischen Farben auch gut passen Zu dem Problem mit der Schleppleine bei der "Slander" fällt mir z.Z. keine Lösung ein. Joergs Vorschlag mit einer Art "Schlitten" auf dem Trossenabweiser, der die Leine vor dem seitlichen Abrutschen schützt, scheint mir aber ein bedenkenswerter Ansatz zu sein. Was den Kiel betrifft, hoffe ich, die Mühe wird mit entsprechendem Fahrverhalten belohnt. @JojoElbe: Im Modell werden 24 Schuten schon wegen der Kosten und evtl. auch wegen der Größe des Modellteichs zu einer Herausforderung Daß wir hier immer mal wieder von so einem Schleppzug sprechen, geht auf das oben erwähnte Buch über die Ewerführerei in Hamburg zurück (Harry Braun: Ewer und Schuten im Hamburger Hafen. Erfurt: Sutton 2015). Da wird auf Seite 114 ein Bild von einem solchen Schleppzug gezeigt, der auf den Fleeten in Richtung Alster unterwegs ist - also auch in eher ruhigem Gewässer... Viele Grüße Norbert
  11. Hallo Harald, ein sehr schönes Modell eines sehr schönen Vorbilds hast Du da gerettet! Bzgl. der Farben wird ein Abgleich von Fotos mit der RAL-Webseite leider nicht sehr hilfreich sein. Wie Du ja schon gemerkt hast, verfälschen die Lichtverhältnisse beim Fotografieren bereits die Farben, dazu kommen Abweichungen bei der Bildschirmwiedergabe des Fotos sowie der Farbmuster von der Webseite. Um tatsächlich die am Modell vorhandenen Farben zu 'treffen', wird wohl nur ein Abgleich direkt am Modell mit einer Farbkarte / einem Farbfächer helfen. Viel Erfolg bei der Restaurierung und beste Grüße Norbert
  12. Hafenschipper

    Problem mit Volksregler 2

    Moin zusammen, dem kann ich mich nur anschließen. Bei mir war es einer der kleineren Regler aus dem Sortiment und ein Problem bei der Setup-Prozedur. Nach kurzem E-Mail-Kontakt bot Micha mir an, ihn anzurufen statt ein schriftliches 'Frage-Antwort-Spiel' anzufangen. Damit war die Lösung schnell gefunden (in meinem gebraucht gekauften Sender war der Stecker des Steuerknüppels falsch herum angesteckt...) und es war dabei noch ein sehr nettes Gespräch Deshalb an dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an Micha und eine klare Empfehlung für seine Regler! Viele Grüße Norbert
  13. Moin Christian, ja, den Schlepp-Poller in einem fest montierten Deck zu verankern sollte wohl genügen. Allerdings ist bei der "Elbe" der Plichtboden der einzige Zugang zum Rumpfinneren (außer einer Luke über dem Ruder), und den würde ich nur sehr ungerne auf die Größe des Motorkastens verkleinern. Auf der Sievers-Webseite kann man wirklich nicht viel erkennen, bessere Bilder von dem Modell gibt es z.B. hier: http://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/12568-7-schippern-im-süden-mandichosee-082014/&page=2&tab=comments#comment-170837 http://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/12568-7-schippern-im-süden-mandichosee-082014/&page=2&tab=comments#comment-170886 https://www.smc-oldenburg.de/unsere-flotte/berufsschiffahrt/elbe/ http://www.fotocommunity.de/photo/auf-gehts-manfred-kirchhoff/32773030 Das ist ja auch ein Weg, die Schleppleine loszuwerfen: im Notfall einfach kurz rückwärts Gas geben Sollte das statt "mittig" evtl. "tiefer" / "näher an der Wasserlinie" heißen oder stehe ich da nur verständnismäßig mit beiden Füßen auf dem Schlauch? Das mit einem Baubericht über die Sleppco werde ich mir mal überlegen. - Evtl. auch noch einen separaten Ideensammel-Thread über eine mögliche Schleppvorrichtung für eine zukünftige "Elbe", um nicht weiter Deinen Schuten-Kommentarthread damit vollzuspammen? Viele Grüße Norbert P.S. Hast Du von Deiner "Maria" ein Foto griffbereit? Ich fänd es interessant zu sehen, was Du aus der "Felix"-Grundlage gemacht hast.
  14. Hm, ist das schon ein Zeichen von Gedächtnisschwund ? ... Noch eine Klarstellung zu meinem Kenntnisstand bzgl. der Vorbildgetreue des "Elbe"-Bausatzes: All diese gesammelten Bilder zeigen leider nicht die besagte, 1913 bei Pahl gebaute und 1943 zerstörte "Elbe", sondern verschiedenste andere Barkassen. D.h. ich kann auf dieser Grundlage nur vermuten, was typische oder weniger typische Merkmale der Hamburger Hafenbarkassen waren, und den Bausatz mit meinen Vermutungen vergleichen - aber gesichertes Wissen über das konkrete Vorbild habe ich nicht. Deshalb plane ich auch, die "Elbe" mit ein paar Abwandlungen und unter einem anderen Namen als Modell einer 'typischen Hamburger Hafenbarkasse, wie es sie vielleicht gegeben haben könnte,' zu bauen, und nicht als Nachbildung der "Elbe" von 1913.
  15. Moin Christian, ich wollte nicht drängeln mit der Fahrerprobung, es ist ja jetzt auch eher Bau- als Fahrsaison... Zu diesem Preis wären 24 Schuten tatsächlich für Hobbyverhältnisse nahezu unbezahlbar. Das in-Bewegung-Setzen wäre (evtl. mit einem anderen Motor) vermutlich das kleinere Problem, m.W. genügt dafür erstaunlich wenig Pfahlzug. Der Schlepper braucht den Anhang ja nicht hochzuheben, sondern 'nur' dessen Wasserwiderstand zu überwinden Der in dem Buch abgebildete Schleppzug hinter der Barkasse sieht schon beeindruckend aus. Aber die "Emil Körner I" scheint doch etwas größer zu sein als die "Elbe" mit ihren gerade mal 12 Metern Länge, und vermutlich auch stärker motorisiert. Wie so ein langer Modell-Schleppzug zu steuern wäre, kann ich mir kaum vorstellen - das sieht ja schon in dem Video, das Ralph ( @taucher ) im "Schuten-Diskussionsthread" verlinkt hat, mit drei(?) Schuten nicht ganz trivial aus. Das Verstiften von Festmachpollern im Deck ist eine gute Sache, danke für den Hinweis! Die Schwierigkeit bei der "Elbe" von Sievers sehe ich darin, daß der Schlepp-Poller nur an die Motorabdeckung geklebt werden soll, die wiederum mit dem Plichtboden verklebt ist. Die Einheit aus Plichtboden+Motorkasten soll dann eigentlich nur auf einen Rahmen unten in der Plicht aufgelegt werden. D.h. entweder befestigt man den Plichtboden auf dem Rahmen und verbindet den Poller fester mit dem Motorkasten - dann dürfte die ganze Einheit aus 2mm-PS-Platten sich beim Schleppen etwas 'wabbelig' verhalten - oder man verlängert den Poller nach unten und verankert ihn im Rumpf, um die Belastung beim Schleppen aus der Motorkasten/Plichtboden-Baugruppe herauszuhalten - das geht aber nur mit einem steckbaren Poller, damit er nicht den Zugang zum Rumpfinneren blockiert. Soweit meine bisherigen Überlegungen dazu, vielleicht fehlt mir ja auch nur die Idee zu einer Alternative. Eine aus der Ferne lösbare Schleppverbindung sehe ich als Sicherheitsmaßnahme an. Wenn der Schlepphaken nicht am Heck, sondern mittig auf dem Schiff (d.h. vor der Schiffschraube) sitzt, kann der 'Anhang' u.U. das schleppende Fahrzeug zum Kentern bringen. In diesem Fall kann das Loswerfen der Schleppleine die letzte Rettung sein. Diese Problematik besteht ja auch bei echten Schleppern und hat dazu beigetragen, daß heutige Assistenzschlepper nicht mehr aussehen wie die alte "Bugsier 3". Ja, mein Sleppco-Projekt... mehr oder weniger ist es noch im Rohbaustadium. Das Deck ist auf dem Rumpf, dort drin sind Motor+Welle, Ruderanlage + eine Einbauplatte für den ganzen Rest, der Aufbau ist im Groben zusammengebaut, gespachtelt und geschliffen. Und 'nebenher' sind schon einige Kleinteile gebaut/vorbereitet, aber viele weitere auch noch nicht und wahrscheinlich habe ich auch noch nicht alle Überraschungen entdeckt, die der Bausatz bereithält. - Vielleicht sollte ich dazu doch mal einen Baubericht anfangen, auch wenn das einer der langsamsten aller Zeiten wird und meine Fotos nur mäßige Qualität haben (im Nahbereich bei künstlichem Licht hat meine Kompaktknipse ihre Schwächen)... mal überlegen... Viele Grüße Norbert
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