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Hafenschipper

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffsmodellbau am Küchentisch mit einfach(st)en Mitteln
  • Beruf
    "was mit Software und Sprache" ;-)

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  1. Hafenschipper

    NARWAL 2.0 Meckerecke

    Moin Carsten, ich bin zwar nicht Andreas (aka Eidermän) und auch kein Erbauer einer Narwal, aber der Bausatz meiner Sleppco kommt ja vom gleichen Hersteller wie der der Narwal. Somit werden die Aufbauten wohl aus dem gleichen Material bestehen, d.h. PS-Platten, und die Bauweise mit dem Stecksystem ist auch ganz ähnlich. Ruderer 530 ist dafür grundsätzlich geeignet, ich benutze ihn gerne für PS- und ABS-Teile, aber den Aufbau meiner Sleppco habe ich komplett mit "UHU Plast spezial" geklebt. Der ist - anders als der Ruderer 530 - völlig farblos, dünnflüssig und man kann ihn aus der Flasche mit der Kanüle m.M.n. leichter dosieren. Stabilit Express (oder den m.W. technisch/chemisch identischen UHU Acrylit) würde ich für den Aufbau nicht verwenden, weil er sich nicht so fein dosieren lässt. Das ist eher ein Kleber, um die Motorhalterung, den Ruderschaft oder andere Einbauten im Rumpf fest "einzubetonieren" ... soll heißen, nicht für filigranere Verklebungen an der sichtbaren Seite des Aufbaus. Wenn überhaupt, dann höchstens an der Innenseite, um stark belastete Klebenähte zu verstärken. Aber ich vermute, dass das auch bei der Narwal dank der Verstärkungsspanten und -rahmen im Aufbau nicht nötig ist. Evtl. sogar überwiegend nachteilig wegen des Mehrgewichts weit oberhalb der KWL. Soweit meine Einschätzung, vielleicht empfiehlt @Eidermän ja noch einen anderen Kleber. Schau ansonsten auch mal in seine Bauberichte zur Ilmenau oder zur Geo Navigator (ex Nimrod), das sind auch Modelle aus Sievers-Bausätzen. Viele Grüße Norbert
  2. Hafenschipper

    Kommentare zu JetSprint "Ludicra"

    @Steinbeisser Danke für die Info! Ich hätte damit gerechnet, dass bei einer nur einseitig wirkenden Klinge (oder auch bei zwei um 90° versetzten Klingen) der Schlauch zur gegenüberliegenden Seite 'ausweichen' würde und sich dann nur noch schwer weiterschieben ließe. Aber wenn das kein Problem ist, um so besser
  3. Hafenschipper

    Kommentare zu JetSprint "Ludicra"

    Moin Jürgen, danke fürs Vorstellen der "Schlauchhalbiervorrichtung" - Hast Du schon mal versucht, sie in dem Zustand wie auf dem Foto (d.h. mit halb herausgezogener Klinge) zu benutzen? Wenn sich der Schlauch dann nicht in der Bohrung verklemmt, wäre das ja ein gutes Mittel, um sowas wie einen Kantenschutz herzustellen... Viele Grüße Norbert
  4. Hafenschipper

    Spannungswächter für NiMH

    Hallo Michael, ich hatte das schon genau genug gelesen, um den Abschnitt über die Entladekurve mit dem dazugehörigen Diagramm nicht zu übersehen ... wobei der Entwickler sich da sogar noch auf einen NiCd-Akku bezieht. Meine Frage zielte deshalb darauf ab, ob hier jemand Erfahrungen mit dem besagten "mnop Spannungswächter" in Kombination mit NiMH-Akkus hat. Das hätte ich deutlicher herausstellen können, aber da ich meinen vorigen Beitrag auf dem Mobiltelefon geschrieben habe, habe ich mich beim 'Touchscreen-Tippen' so kurz wie möglich gefasst. Vielleicht auch tatsächlich zu kurz. Nebenbei bemerkt muss die wechselnde Last bei der Überwachung eines Antriebsakkus doch nicht zwangsläufig ein negativer Aspekt sein: Wenn durch den Spannungseinbruch beim Beschleunigen nur kurzzeitig der Alarm ausgelöst wird, kann man das Modell ja noch sicher ans Ufer bringen, bevor die Akkuspannung dauerhaft unter die Schwelle fällt. Die Schwierigkeit, diese Schwelle fest- und einzustellen, bleibt natürlich bestehen - was der Entwickler der Schaltung mit "probieren geht über studieren" auf den Punkt bringt. Viele Grüße Norbert
  5. Hafenschipper

    Spannungswächter für NiMH

    Moin zusammen, vielleicht kennt ja jemand diese Schaltung und kann beurteilen, ob sie für den o.g. Anwendungsfall geeignet ist: http://steinbohrer.net/mnop/projekte/spg/index.htm (Ich 'kenne' sie bisher nur aus der Beschreibung und finde die Kombination Akkuüberwachung + Wassermelder durchaus interessant.) Viele Grüße Norbert
  6. Moin zusammen, wie unter anderem der NDR meldet, hat der Museums-Stückgutfrachter Bleichen nach jahrelanger Restaurierung seine ersten Fahrten auf der Elbe absolviert: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Die-Bleichen-faehrt-wieder,bleichen102.html 60 Jahre nach dem Bau und 11 Jahre nach der Rückkehr nach Hamburg hat die Bleichen wieder eine Klassifikation bekommen, d.h. es sind außer den Besichtigungen/Führungen am Liegeplatz (vor dem Hafenmuseum Schuppen 50) jetzt auch Gästefahrten möglich http://www.msbleichen.de/ Viele Grüße Norbert
  7. Hafenschipper

    ADLER 1 Meckerecke für betreutes Basteln

    Hallo Gabi, und in den Mannschaftsräumen geht es gerne noch weiter mit Aushängen der Reederei, der Behörden und des Kapitäns (bis hin zum Verbot, die Messe in "Overall and Working Shoes" zu betreten, und den Benutzungszeiten für die Waschmaschinen) - das wäre eine Herausforderung, die alle im Modell nachzubilden Zur "Adler 1" wird das jetzt zwar off-topic, aber zu Schiffen im allgemeinen nicht... ein paar Beispiele, die ich an Bord von Containerfeedern gesehen habe: und hier mein Lieblingsschild : Viele Grüße Norbert
  8. Hafenschipper

    ADLER 1 Meckerecke für betreutes Basteln

    Hallo Andreas, mein Kompliment, es ist ein sehr schönes Modell geworden (auch wenn man das über das Vorbild nicht unbedingt sagen würde ) und die vielen kleinen Details lassen es realistisch wirken! In meinem Bestand hab ich leider keine guten Fotos vom Original, nur welche aus großer Entfernung und bei "Schietwetter", sonst hätte ich gerne welche hochgeladen. Wirst Du im April mit dem guten Stück in Dortmund sein? Viele Grüße Norbert
  9. Moin zusammen, @chripsch: Das "nicht-verzetteln-Wollen" ist ein gutes Argument und auf den Fotos sieht die "Maria" nicht überholungsbedürftig aus. Da würde ich vorerst auch keinen Werftaufenthalt/Umbau einplanen. @Ralph Cornell: Danke für die Tipps zu dem robbe-Schleppgeschirr. Das kannte ich bisher nur von Bildern und war mir nicht sicher, ob es in der Praxis brauchbar ist. @taucher: Ist das auf dem Foto tatsächlich ein Schleppgeschirr mit zwei unterschiedlichen Haken? - Noch nie gesehen, so etwas. Möglich wäre ein Selbstbau schon, notfalls auch nur mit Laubsäge, Feile und Bohrer. Da liegt der Knackpunkt vermutlich in der genauen Ausführung des Auslösemechanismus, damit der sich unter Last weder verklemmt noch unbeabsichtigt öffnet, aber bei Bedarf zuverlässig funktioniert. Mich als Nicht-Techniker würde das etwas Hirnschmalz und vielleicht auch mehrere Versuche kosten... @JojoElbe: Über die "Elbe" vs. "Felix" ist meines Wissens schon an anderer Stelle hier im Forum diskutiert worden - die "Elbe" ist eine typische traditionelle Hamburger Hafenbarkasse und die "Felix" ein eher freier Nachbau in modernerer Form oder auch eine der Dienstbarkassen der Wasserstraßenämter (wie die ebenfalls als Modell bekannte "Bernkastel"). Aber es gibt von der "Felix" ja auch einige Abwandlungen, die mehr der hamburgischen Variante nachempfunden sind. Das ferngesteuerte Lösen des Schlepphakens würde ich, wie weiter oben geschrieben, als Sicherheitsmaßnahme vorsehen, damit nicht die Schute (bei Kurvenfahrt oder wenn sie ins Pendeln gerät) das schleppende Fahrzeug zum Kentern bringt. Diese Gefahr wird natürlich eingedämmt, wenn man die Schute mit einer Hahnepot an den beiden Festmachpollern am Heck befestigt. Viele Grüße Norbert
  10. Hafenschipper

    GEO NAVIGATOR Meckerecke....

    Moin Andreas, ein schönes Modell, vor allem die zusätzlichen Details lassen es richtig 'belebt' wirken. Rein interessehalber: Was ist das schwarze Teil vor dem Bug? Ist das im Original eine Messvorrichtung oder ähnliches? Viele Grüße Norbert
  11. Moin zusammen, @chripsch: Danke für die Fotos! Irgendwie hatte ich Deinen obigen Beitrag so fehlgedeutet, daß Deine "Maria" auch einen Schlepphaken hätte, aber das hast Du ja tatsächlich gar nicht geschrieben. - Trotzdem würde die Schute zu der Barkasse in den ganz klassischen Farben auch gut passen Zu dem Problem mit der Schleppleine bei der "Slander" fällt mir z.Z. keine Lösung ein. Joergs Vorschlag mit einer Art "Schlitten" auf dem Trossenabweiser, der die Leine vor dem seitlichen Abrutschen schützt, scheint mir aber ein bedenkenswerter Ansatz zu sein. Was den Kiel betrifft, hoffe ich, die Mühe wird mit entsprechendem Fahrverhalten belohnt. @JojoElbe: Im Modell werden 24 Schuten schon wegen der Kosten und evtl. auch wegen der Größe des Modellteichs zu einer Herausforderung Daß wir hier immer mal wieder von so einem Schleppzug sprechen, geht auf das oben erwähnte Buch über die Ewerführerei in Hamburg zurück (Harry Braun: Ewer und Schuten im Hamburger Hafen. Erfurt: Sutton 2015). Da wird auf Seite 114 ein Bild von einem solchen Schleppzug gezeigt, der auf den Fleeten in Richtung Alster unterwegs ist - also auch in eher ruhigem Gewässer... Viele Grüße Norbert
  12. Hallo Harald, ein sehr schönes Modell eines sehr schönen Vorbilds hast Du da gerettet! Bzgl. der Farben wird ein Abgleich von Fotos mit der RAL-Webseite leider nicht sehr hilfreich sein. Wie Du ja schon gemerkt hast, verfälschen die Lichtverhältnisse beim Fotografieren bereits die Farben, dazu kommen Abweichungen bei der Bildschirmwiedergabe des Fotos sowie der Farbmuster von der Webseite. Um tatsächlich die am Modell vorhandenen Farben zu 'treffen', wird wohl nur ein Abgleich direkt am Modell mit einer Farbkarte / einem Farbfächer helfen. Viel Erfolg bei der Restaurierung und beste Grüße Norbert
  13. Hafenschipper

    Problem mit Volksregler 2

    Moin zusammen, dem kann ich mich nur anschließen. Bei mir war es einer der kleineren Regler aus dem Sortiment und ein Problem bei der Setup-Prozedur. Nach kurzem E-Mail-Kontakt bot Micha mir an, ihn anzurufen statt ein schriftliches 'Frage-Antwort-Spiel' anzufangen. Damit war die Lösung schnell gefunden (in meinem gebraucht gekauften Sender war der Stecker des Steuerknüppels falsch herum angesteckt...) und es war dabei noch ein sehr nettes Gespräch Deshalb an dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank an Micha und eine klare Empfehlung für seine Regler! Viele Grüße Norbert
  14. Moin Christian, ja, den Schlepp-Poller in einem fest montierten Deck zu verankern sollte wohl genügen. Allerdings ist bei der "Elbe" der Plichtboden der einzige Zugang zum Rumpfinneren (außer einer Luke über dem Ruder), und den würde ich nur sehr ungerne auf die Größe des Motorkastens verkleinern. Auf der Sievers-Webseite kann man wirklich nicht viel erkennen, bessere Bilder von dem Modell gibt es z.B. hier: http://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/12568-7-schippern-im-süden-mandichosee-082014/&page=2&tab=comments#comment-170837 http://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/12568-7-schippern-im-süden-mandichosee-082014/&page=2&tab=comments#comment-170886 https://www.smc-oldenburg.de/unsere-flotte/berufsschiffahrt/elbe/ http://www.fotocommunity.de/photo/auf-gehts-manfred-kirchhoff/32773030 Das ist ja auch ein Weg, die Schleppleine loszuwerfen: im Notfall einfach kurz rückwärts Gas geben Sollte das statt "mittig" evtl. "tiefer" / "näher an der Wasserlinie" heißen oder stehe ich da nur verständnismäßig mit beiden Füßen auf dem Schlauch? Das mit einem Baubericht über die Sleppco werde ich mir mal überlegen. - Evtl. auch noch einen separaten Ideensammel-Thread über eine mögliche Schleppvorrichtung für eine zukünftige "Elbe", um nicht weiter Deinen Schuten-Kommentarthread damit vollzuspammen? Viele Grüße Norbert P.S. Hast Du von Deiner "Maria" ein Foto griffbereit? Ich fänd es interessant zu sehen, was Du aus der "Felix"-Grundlage gemacht hast.
  15. Hm, ist das schon ein Zeichen von Gedächtnisschwund ? ... Noch eine Klarstellung zu meinem Kenntnisstand bzgl. der Vorbildgetreue des "Elbe"-Bausatzes: All diese gesammelten Bilder zeigen leider nicht die besagte, 1913 bei Pahl gebaute und 1943 zerstörte "Elbe", sondern verschiedenste andere Barkassen. D.h. ich kann auf dieser Grundlage nur vermuten, was typische oder weniger typische Merkmale der Hamburger Hafenbarkassen waren, und den Bausatz mit meinen Vermutungen vergleichen - aber gesichertes Wissen über das konkrete Vorbild habe ich nicht. Deshalb plane ich auch, die "Elbe" mit ein paar Abwandlungen und unter einem anderen Namen als Modell einer 'typischen Hamburger Hafenbarkasse, wie es sie vielleicht gegeben haben könnte,' zu bauen, und nicht als Nachbildung der "Elbe" von 1913.
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