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Hafenschipper

usrLevel4
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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffsmodellbau am Küchentisch mit einfach(st)en Mitteln
  • Wohnort
    ad Aquas quod dicitur Grani
  • Beruf
    "was mit Software und Sprache" ;-)

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  1. Moin zusammen, nebenbei bemerkt sind die Regularien auch nicht ganz einfach zu finden, ist mir gerade aufgefallen: Dazu muss man ins Impressum gehen (über den Link in der Fußzeile) und dort gibt es relativ weit unten einen Link "Nutzungsbedingungen", der die selbigen als PDF-Dokument öffnet. Frage an die Moderatoren bzw. Admins: Kann man die Nutzungsbedingungen direkt in der Fußzeile verlinken (neben "Datenschutzerklärung / Kontakt / Impressum")? Da wären sie wesentlich leichter auffindbar. Praktisch (wenn auch natürlich nicht lebensnotwendig ) wäre es außerdem, wenn die Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung als HTML-Seiten oder "angepinnte" Forenbeiträge - z.B. in der Rubrik "Mitteilungen an die User" - verlinkt wären statt als PDFs. Wäre das machbar und von Eurer Seite erwünscht? Viele Grüße Norbert
  2. Moin zusammen, nur der Vollständigkeit halber - in einem anderen Thread hat @taucher einen Link zum Steinhagen-Katalog gepostet und dort wird die zeitliche Abfolge so beschrieben: (Quelle: S. 36 in https://www.steinhagen-modelltechnik.de/download/smt Katalog 2018-2019 online November 2018.pdf) Damit ist diese 'nebenläufige' Frage jetzt auch beantwortet. Mit meiner Erinnerung, wann ungefähr der Wechsel von Schaffer zu Hasse stattgefunden hat, lag ich knapp daneben Viele Grüße Norbert
  3. Hallo Mathias, besser einmal mehr gefragt als einmal zu wenig oder zu spät Ganz genau, so ist es am einfachsten zu bauen, und bei einem kleineren Modell von Vorteil: diese Lösung wiegt nicht viel und hat die geringste Bauhöhe (unter Deck, wenn es oben bündig sein soll) . Zum Abdichten kannst Du auch Fixogum oder ähnlichen Fotokleber nehmen. Der lässt sich leicht wieder lösen und Rückstände kann man einfach mit dem Finger abrubbeln. Das ist der Kleber, mit dem auch z.B. CDs oder Gewinnspielpostkarten in Zeitschriften geklebt werden - hast Du bestimmt schon mal gesehen. Viele Grüße Norbert
  4. Moin Max, nichts zu danken. Der Link ist mir mehr oder weniger "vor die Füße gelaufen" und ich habe die Texte auch noch nicht durchgelesen - kann deshalb auch nicht sicher sagen, ob darin wirklich im Detail die Beschaffenheit von Signalfackeln u.ä. geregelt wird. Aber interessant erschien der Link mir so oder so In der Tat... manchmal können sie auch für Modellbauer ergiebig sein (z.B. Detailfotos von Brücken- oder Decksausstattungen) und auf jeden Fall für das Verständnis von Navigation und Schiffstechnik. Viele Grüße Norbert
  5. Moin zusammen, Hasse hat bis zu dem Brandschaden Anfang 2012 GFK-Rümpfe etc. produziert: https://hassemodell.de/news.html Schaffer lag zeitlich davor - nach meiner Erinnerung gab es in SchiffsModell- oder Modellwerft-Zeitschriften bis ca. Ende der 1980er oder Anfang der 90er Jahre noch Anzeigen von der Schaffer-Werft. In meinen (wenigen) gesammelten Heften aus dieser Zeit habe ich jetzt aber nicht extra nachgeschaut... Viele Grüße Norbert
  6. Moin Max, falls Du noch Quellenrecherche betreiben möchtest, habe ich gerade fast zufällig etwas gefunden Hier findest Du hier die Originaltexte der SOLAS-Abkommen (Safety of Life at Sea) in den verschiedenen historischen Fassungen: http://www.imo.org/en/KnowledgeCentre/ReferencesAndArchives/HistoryofSOLAS/Pages/default.aspx Zu bedenken ist auch noch, dass die Signalfackel auf dem Rettungsboot ja kein Seenotsignal im eigentlichen Sinne ist (das wird vom Havaristen gegeben), sondern wohl eher zum Ausleuchten der Rettungsaktion dient. Das spricht dann für helles weißes oder gelbliches als für rotes Licht. Viele Grüße Norbert
  7. Moin Max, auf dem Gemälde im ersten Beitrag Deines Bauberichts sieht die Signalfackel an Bord des Rettungsboots weiß/gelb aus u. das Signal des Havaristen rot. Wenn das Gemälde die Situation historisch korrekt abbildet, ist das die Antwort auf Deine Frage VG Norbert
  8. Hallo Mathias, "ab 2,5 kg" scheint mir etwas viel zu sein. Mein "Lotse" von Graupner vor ca. 25 Jahren kam, wenn ich mich richtig erinnere, auf ungefähr 1,5 kg Verdrängung, jedenfalls nicht viel mehr (bei etwas größeren Abmessungen als Dein Kutter). Die "Sleppco", die ich zur Zeit baue (wenn ich denn dazu komme ) ist mit 64 cm Länge und 20 cm Breite deutlich größer und liegt bei 2,6 kg Verdrängung ziemlich genau auf KWL. Genauer können es Dir die "TÖN 12"-Eigner sagen. Oder Du wiegst es aus: Position der KWL aus dem Bauplan abnehmen, am Rumpf anzeichnen (Markierung an Bug und Heck genügt), den Rumpf ins Wasser setzen und mit Ballast füllen, bis die Markierungen nass werden - dann den Rumpf mit Ballast auf die Küchenwaage stellen. So hab ich es gemacht. Viele Grüße Norbert
  9. Moin Mathias, ist es evtl. vorgesehen, dass auf der Platte der Fahrtregler oder andere RC-Komponenten platziert werden? Die beiden kleinen Löcher sehen so aus, als ob da irgendwas befestigt werden könnte. Das würde ich überprüfen, bevor ich anfange zu sägen Notfalls müsstest Du über dem vergrößerten Ausschnitt eine Platte anschrauben, auf der die Komponenten sitzen - das hätte dann wiederum eine gewisse Ähnlichkeit mit der Lösung, die Steinbeisser weiter oben vorgeschlagen hat. Viele Grüße Norbert
  10. Moin Jürgen, das klingt plausibel. Wenn die Netze gehievt sind, bleibt ja nicht mehr viel vom Mast sichtbar. Wenn man dann auf dem verbleibenden Raum alle Laternen unterbringen wollte, würden sie ziemlich 'dicht an dicht' hängen - da bietet der Besanmast sich wirklich an. Stimmt auch wieder... hatte ich nicht weiter drüber nachgedacht. So lerne ich doch gerne dazu Mit Fisch- und Krabbenkuttern habe ich mich noch nie näher beschäftigt (obwohl auch mir früher die TÖN 12 im Graupner-Katalog immer gut gefallen hat...) und gesehen habe ich sie bisher nur aus größerer Entfernung. Das Kutterbuch werde ich mir bei Gelegenheit mal näher anschauen, danke für den Tipp! Viele Grüße Norbert
  11. Hallo Mathias, (so klingt die Anrede doch gleich viel besser ) Eins hab ich noch vergessen: ob funktionsfähig oder nicht, sollte ein Ankerlicht vorhanden sein, d.h. ein weißes Rundumlicht, üblicherweise an der Mastspitze. Wenn das eingeschaltet ist, sind Topp-, Heck- und Seitenlichter aus und die Decksbeleuchtung kann eingeschaltet sein. Aber zugegebenermaßen liegt ein Modellboot ja in den seltensten Fällen wirklich vor Anker... Anstelle von dem Schaltbaustein, den Jürgen vorgeschlagen hat ("2-Kanal MM"), könntest Du auch die Variante "4-Kanal 4M" einbauen und damit z.B. die Navigationslichter, die Arbeits-/Decksbeleuchtung und den Suchscheinwerfer einzeln schalten (die vierte Schaltfunktion wäre dann noch frei): https://www.modellbau-regler.de/shop/product_info.php?products_id=103 Wenn Du das so machen möchtest, plane es am besten von Anfang an bei der Kabelführung ein - hinterher ändern erschwert die Dinge mehr als nötig... @Tura-Lu: Hallo Jürgen, genau dieses Buch meinte ich. Danke, dass Du mir die Arbeit abgenommen hast, danach zu suchen Interessehalber zu den Lichtern für Manövrierbehinderung: Muss "Rot über Rot" verpflichtend am Besanmast sein, oder ist das bei Fischkuttern so üblich? Nach den KVR müssen diese Lichter "dort, wo sie am besten gesehen werden können," angebracht sein und das könnte doch auch am (höheren) Hauptmast sein, oder? Viele Grüße Norbert
  12. Moin "Krabbenfischer" (nichts für ungut - hast Du auch einen Vornamen, mit dem man Dich ansprechen kann?) ein kurzer Versuch einer Antwort: - Als Maschinenfahrzeug unter 50 m Länge führt die TÖN 12 in Fahrt die Seitenlichter (rot/grün) und das Hecklicht (weiß). Die sind im Bausatz auf dem Steuerhausdach und am achteren Mast vorgesehen. Dazu kommt das Topplicht (weiß) am vorderen Mast, sofern die TÖN 12 nicht fischt. - Beim Fischen werden anstelle des Topplichts zwei Rundumlichter ("Grün über "Weiß") geführt. - Während des Ein- und Ausbringens der Netze ist der Kutter manövrierunfähig und führt anstelle von Topplicht und "Grün über Weiß" zwei Rundumlichter "Rot über Rot". Ganz grundlegend findest Du das z.B. hier erläutert: http://steinbohrer.net/mnop/grundl/lichter/licht1.htm unter "Fischereifahrzeuge" Nähere Informationen - unter anderem zu Abstrahlwinkel, Tragweite, Höhe über Deck bzw. vertikalem Abstand der verschiedenen Lichter - kannst Du in der Seeschifffahrtsstraßenordnung (SeeSchStrO) https://www.elwis.de/DE/Schifffahrtsrecht/Seeschifffahrtsrecht/SeeSchStrO/SeeSchStrO-node.html nachlesen. Es gibt (oder gab?) dazu aber auch ein leichter verständliches Buch speziell für Schiffsmodellbauer, die Titelangaben müsste ich nachsehen, wenn Interesse besteht. Ansonsten sind noch diverse Lehr- und Übungsmaterialien von Yachtschulen im WWW zu finden und natürlich Fotos von Vorbildern... Wenn Du die Netze nicht funktionsfähig machen möchtest, müssen die Rundumlichter für die Signale "Grün über Weiß" und "Rot über Rot" nicht funktionieren, aber sie sollten natürlich da sein und vorbildgerecht angeordnet sein. Diese Signallichter sind häufig seitlich am (Haupt-)Mast auf kleinen Auslegern angebracht, damit das abgestrahlte Licht möglichst wenig vom Mast verdeckt wird. Zusätzlich zu den Positions-/Signallichtern kommt bei Bedarf noch eine Arbeitsbeleuchtung an Deck (nach unten abstrahlend, nicht zu den Seiten) und ein Suchscheinwerfer auf dem Steuerhausdach. Das Steuerhaus wird innen nur ganz schwach beleuchtet, damit die Sicht in die dunkle Umgebung nicht beeinträchtigt wird. So, für eine Kurzfassung ist das schon ziemlich lang geworden ... die Forenkollegen können sicher noch mehr beitragen - auch zum Thema Ansteuerung/Verschaltung. Viele Grüße Norbert
  13. Moin zusammen, ein weiterer Grund für die nach vorne geneigten Fenster ist, dass dadurch eine bessere Sicht auf das Deck möglich ist. Bei den Hamburger und Bremer Hafenschleppern sind deshalb alle Steuerhausfenster - auch die seitlichen und hinteren - in dieser Weise angeordnet, seitdem ab den frühen 80er Jahren die Besatzungen von vier auf drei Mann verkleinert wurden (sogenannter Drei-Mann-Schlepper mit Schiffsführer, Maschinist und nur einem statt vorher zwei Decksleuten). So steht es zumindest in dem zwar schon recht alten, aber immer noch interessanten Buch Jan Mordhorst: Schlepper. Ein Buch über die Schleppschiffahrt in der Bundesrepublik Deutschland. Hamburg: Verlag Maritim GmbH, 1988. (Kapitel "Der Drei-Mann-Schlepper" S. 71-75) Viele Grüße Norbert
  14. Moin Krabbenfischer, erst einmal viel Erfolg bei Deinem Vorhaben! Ein schönes Modell hast Du Dir ausgesucht - die TÖN 12 ist zu Recht ein Klassiker geworden. Den "Speed 400" hat Graupner vermutlich nur deshalb beigelegt, weil sie ihn halt im Sortiment haben und er nicht zu schwer ist ... aber für die TÖN 12 ist so ein schnelldrehender Motor nicht wirklich der richtige. Da hast Du mit dem Bühler sicher eine bessere Wahl getroffen, sofern er von der Baugröße und den Leistungsdaten her zu Deinem Modell passt. Dann dürfte auch der AS12/15RW von Modellbau-Regler nicht unterdimensioniert sein. Kannst Du die genaue Typenbezeichnung Deines Bühler-Motors oder einen Link zur Bezugsquelle angeben? Ich kann mir vorstellen, dass dieser Motor auch für den einen oder anderen Forumskollegen interessant ist (und vielleicht auch für eine meiner Modell-Ideen für die Zukunft ) Viele Grüße Norbert
  15. Hallo Steinbeisser, das ist im Prinzip richtig... aber wenn man das Forum über ein Mobiltelefon liest, sieht man das nicht. Darüber bin ich auch schon 'gestolpert': In der Mobil-Darstellung sehe ich nur die Angabe, dass der Thread in "Questions & Answers" veröffentlicht wurde. Die Zeile mit den Breadcrumbs, aus der die Zugehörigkeit zum LexTex-Supportforum hervorgeht ("Startseite > Forum > Supportforen > LexTek-Modellwerft > Question & Answers > Damen Fast Crew Supplier 5009 Spantensatz"), sehe ich nur im Desktop-Browser, nicht auf dem Mobilgerät. Das ist leider etwas unpraktisch, aber vermutlich der Forensoftware geschuldet... Viele Grüße Norbert
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