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Hafenschipper

usrLevel4
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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffsmodellbau am Küchentisch mit einfach(st)en Mitteln
  • Wohnort
    ad Aquas quod dicitur Grani
  • Beruf
    "was mit Software und Sprache" ;-)

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  1. Hallo Chris, jetzt nicht lachen - spontan kam mir für die Form der Fender ein (größerer) Bleistiftanspitzer als mögliches Werkzeug in den Sinn Den Wassermelder würde ich vor allem wegen der Wasserpumpe und -schläuche im Rumpf einbauen. Der Platz ist ja offensichtlich zu knapp, um diese 'kritischen' Einbauten in eine separate Abteilung einzuschließen, deshalb würde ich mich auf eine andere Weise gegen den worst case absichern wollen. Aber das ist natürlich Deine Entscheidung, wenn Du da weniger Bedenken hast... Viele Grüße Norbert
  2. Moin Chris, die Seitenfender machen was her Wie hast Du denn die konisch zulaufende Form an den Enden hinbekommen, hast Du die freihand geschnitzt? Im Maschinenraum vermisse ich übrigens weniger "ein bisschen Ordnung" als eine Sicherung des Wasserschlauchs (Schellen/Kabelbinder)... und ich persönlich würde zu meiner Beruhigung noch einen Wassermelder installieren. Schade, dass ich der Probefahrt nicht live beiwohnen kann! Viele Grüße Norbert
  3. Moin Jens, das, was @meckisteam beschrieben hat, geht doch in die Richtung von Deinem Vorhaben und hält sich preislich in Grenzen. Wenn Du Dein Smartphone dafür nicht benutzen möchtest (was ich nachvollziehen kann), hast Du nicht noch ein abgelegtes Exemplar in der Schublade? Bei einem Altgerät (muss ja nur als Bildschirm dienen) kann man auch ohne Schmerzen einen Klettstreifen nehmen, um den Empfänger an die Rückseite und das ganze an eine selbstgeschnitzte Halterung am RC-Sender zu 'pappen' VG Norbert
  4. Moin Achim, Poolnudeln sind auf jeden Fall für den Einsatz im Wasser ausgelegt, das Rohrisolierungsmaterial eher nicht: https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/17254-kommentare-zum-noodle-tug/&do=findComment&comment=221781 In dem Thread zum Noodle Tug ist ein Onlineshop verlinkt, in dem ich sogar schwarze Poolnudeln gesehen habe, die sind mir im lokalen Einzelhandel noch nie begegnet VG Norbert
  5. N'Abend Jörg, danke für die Info! Jetzt weiß ich, wonach ich mich umschauen muss (wenn es bei mir modellbauerisch mal weitergeht, gerade ist dafür leider keine gute Zeit). Ich sitze in Aachen, in Hamburg war ich nur ein paarmal zu Besuch, ist auch schon wieder viel zu lange her! Hier gibts ein Fachgeschäft für Architekturmodellbaubedarf, das ein paar Molotow-Farben im Sortiment hat, und eins für die Sprayerszene, wo es leider keine Molotow-Dosen, aber vielleicht passende Sprühköpfe gibt. Bei Belton hab ich aber auch schon eine Kundennummer, seitdem ich dort eine Farbtabelle angefordert habe - hoffentlich bin ich nicht schon bei der Polizei als potenzieller Wand- und Eisenbahnbeschmierer registriert Viele Grüße Norbert
  6. Moin Joerg, zu den "Outline special" gibt Belton eine Strichbreite von 5cm an, geeignet "für kleine bis mittlere Bereiche" - was auch immer das in Graffitisprayer-Maßstäben bedeutet... Verstehe ich richtig, dass Du für Deine kleineren Modelle Sprühköpfe mit einer geringeren Strichbreite benutzt hast? VG Norbert
  7. Danke Dir! Die Informationen von Belton sind ja eher auf eine andere Zielgruppe zugeschnitten, da ist es hilfreich, wenn jemand sie in die Modellbauerwelt "übersetzt"
  8. ... und noch ein Nachtrag zum Stichwort "das bedruckte Papier in Streifen schneiden": hast Du es schon mal mit einem Rollenschneider (aka Fotoschneider) probiert? Beim Aktenvernichter kann man ja die Streifenbreite nicht regulieren und die gerade Ausrichtung ist auch nicht so einfach
  9. Moin, mit Farbe auf dem Rumpf sieht es gleich viel weiter fortgeschritten aus ... und der Blauton scheint auch ziemlich nah am Original zu sein. Welche Sprühköpfe von Belton benutzt Du denn, sind das die "skinny"? Viele Grüße Norbert
  10. Hallo Uli, wie ich schon geschrieben habe: da bist Du deutlich besser im Bild als ich Die Rembertiturm habe ich zwar vor knapp 30 Jahren im Robbe-Katalog als eines der "Prachtexemplar-Modelle" bewundert, aber mich nie näher damit beschäftigt. Damals lag sie weit außerhalb meiner Mittel und Fähigkeiten, dann kam eine lange Modellbaupause und inzwischen hat sich mein Interesse auf andere Schiffstypen konzentriert. Aber ich finde es nicht uninteressant, wie sich das Original während seiner langen Laufbahn verändert hat, und bin gespannt auf Deine Umsetzung im Modell. Wäre schön, zu gegebener Zeit einen Baubericht lesen zu können! Mit Deinen Erläuterungen und den Fotos per PM habe ich jetzt auch eine konkrete Vorstellung von den Umbauten am Original. Aber lass uns nicht weiter den Thread mit Off-Topic-Konversation überfluten VG Norbert
  11. Moin Uli, da bist Du ganz sicher besser im Bild als ich. Mit der Rembertiturm hab ich mich nie näher beschäftigt, nur vor einiger Zeit mal eine "Kurzfassung" ihrer Geschichte gelesen, in der die Rede von Umbauten am Bug war. Dass das nur die Bugschanz betraf, war mir nicht bewusst... Viele Grüße Norbert
  12. Moin Uli, meines Wissens hat @Lextek einen passenden GFK-Rumpf im Sortiment. Falls sich auf Deine Suchanfrage niemand meldet, schau doch mal in seinen Onlineshop oder frag ihn. Vielleicht ist ein GFK-Rumpf sowieso eine bessere Basis für Dein Umbauvorhaben - die Havila Sun unterscheidet sich doch deutlich vom ursprünglichen Bauzustand der Rembertiturm, oder? Viele Grüße Norbert
  13. Moin Joerg, hm, lass mich raten: "Grön is dat Land, rot is de Kant, witt is de Sand. Dat sünd de Farven vun’t hillige Land" ... ein Helgoländer Börteboot? Viele Grüße Norbert Edit: Oh, das sollte eigentlich in den Kommentarthread, pardon! Danke fürs Verschieben (aka "hinter mir aufräumen")!
  14. Moin Detlef, zu Deinem Gespann fällt mir spontan nur ein Kommentar ein: WOOWWW! Wenn auf den Fotos nicht die Wohnzimmereinrichtung zu sehen wäre, könnte man glauben, es wären welche vom Original... VG Norbert
  15. Hallo Max, wirklich interessante und nicht alltägliche Bauvorhaben findest Du da immer wieder - ich bin gespannt auf Deine Umsetzung der "Mary Stanford". Hier in D sind Modelle von Rettungseinheiten, die nicht zur DGzRS-Flotte gehören, ja eher selten anzutreffen. Und durch die historischen Hintergrundinformationen bekommt man auch als Leser des Bauberichts noch einen näheren Bezug zu dem Modell (zumindest geht mir das so...) Viel Erfolg und herzliche Grüße Norbert
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