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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffe aus Cux
  • Wohnort
    Rosengarten bei Hamburg
  • Interessen
    Segeln

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  1. Hast Du es mal mit Wärme probiert? PS-Teile biege ich über einer Lehre aus Holz, während ich sie mit dem Fön langsam und gleichmäßig erwärme. (Ich probe vorher an einem Abfallstück) Von Moderator JL bearbeitet Aus Baubericht verschoben
  2. Gibts in der Maritim-Abteilung von BAUHAUS oder hier: https://www.svb.de/de/sika-sikaflex-291i-marine-dichtstoff-fugenmasse.html
  3. Oder du beklebst das ganze Deck zuerst mit Malerkrepp und schneidest mit einem Cutter die Fugen wieder frei (hab ich beim 1:1 und beim 1:10 Jollenkreuzer so gemacht). Wenn Du eine ruhige Hand hast kannst du das Sika auch in eine Spritze mir entsprechend breiter Kanüle geben und dann vorsichtig in die Nut spritzen. Aber die Gefahr, dass was daneben geht, ist schon groß, und nach 30 Minuten tut dir die Hand weh…
  4. Sikaflex lässt sich tatsächlich nach mehreren Tagen Trockenzeit schleifen. Hab ich bei meinem 1:1 Jollenkreuzer gemacht. Es gibt sogar eine extra Fugenmasse von Sika.
  5. Hier ein Bericht: https://travemuende-aktuell.de/artikel/23441-MS-Nordstjernen-eroeffnet-Kreuzfahrersaison.html
  6. Coole Reise, Christian! Vielleicht bin ich am 1.5. auch in Travemünde; ich habe mein Segelboot (1:1) im Passathafen liegen. Von TRV bis Skagen sind es 280 nM. Da muss die NORDSTJERNEN aber ganz schön Gas geben. Wenn ich da nichts falsch verstanden habe. Der Göta-Kanal ist mein Traumziel für das erste Jahr in Rente (wenn ich das noch erlebe…) Herzliche Grüße, Uwe
  7. Heute (26.4.19) liegt die NORDSTJERNEN in Travemünde am Kai: https://travemuende-aktuell.de/a/webcams.php
  8. Da will ich auch mal meinen Senf dazu geben! Meine KS 230 hat auch nach einiger Zeit "gesponnen", das Sägeblatt "rutschte durch". Ich habe dann den Riemen getauscht, was leicht ging, und das Problem war behoben. Im Zuge dessen habe ich auch den Motor durch einen stärkeren ersetzt. Es gibt im Netz ein Tutorial dazu. Dennoch habe ich mir auch eine FET gekauft und bin froh, beide zu haben. Ich säge schon mal feine, dünne Furnierleisten, das geht mit der KS erheblich besser. Eine Dekupiersäge ersetzt keine Kreissäge und diese keine Dekupiersäge. Ich nütze beides intensiv. Wenn ich mich aber entscheiden müsste, würde ich die Dekupiersäge vorziehen, weil man gerade Schnitte zur Not auch mit einem Messer und einem Stahllineal hinbekommt. Herzliche Grüße, Uwe
  9. Hallo, Peter, ich habe das zweifelhafte Vergnügen, mit meinem Segelboot den ganzen Sommer DIREKT an der Passat zu liegen. Zweifelhaft deswegen, weil die Passat eine Eventlocation geworden ist und Freitag bis Sonntag im Laderaum der Bär tobt. Schlafen an Bord unseres Segelboots unmöglich. Aber egal: Du willst die Farbe der Masten wissen. Diese sind schmutzgelb, in etwa RAL 1002: https://www.ralfarbpalette.de/ral-classic/ral-1002-sandgelb Gruß, Uwe
  10. Vorweg: Die Grimmershörn ist ein tolles Schiff und als Modell großartig. Ich selbst ziehe Holzrümpfe immer Fertigrümpfen vor, weil ich das Bauen von Rümpfen liebe. Bei der HACKER-Version ist mir bei den wenigen im Netz kursierenden Bildern aufgefallen, dass sie ein bedrucktes Holzdeck hat. Ich selbst mag keine bedruckten Decks, aber vor allem frage ich mich, ob das stimmen kann. Ein 1957 gebautes Arbeitsschiff mit Holzdeck? Kann ich mir nicht vorstellen… Die KRICK-Version (nebenbei ein ausgereifter Baukasten) hat ein lackiertes Arbeitsdeck.
  11. Sorry, aber ich kann die Forderung, selbst einen Baubericht zu verfassen, nur weil einem die Zeitschrift nicht gefällt, nicht nachvollziehen. Wenn ich ein Auto nicht kaufe, weil es mir nicht gefällt, kommt doch auch keiner und sagt:" Bau Dir doch selber eins!" MODELLWERFT und SCHIFFSMODELL sind professionell gemachte, hochpreisige Magazine, und als Käufer darf man von den Machern erwarten, dass sie gute Arbeit machen (was ich in meinem Post von gestern wohlgemerkt auch gar nicht in Abrede gestellt habe). Die Redaktionen haben die Aufgabe, eine möglichst große Bandbreite des Modellbaus abzubilden, von einfachen Modellen für Jugendliche über Plastikware aus China bis hin zu umwerfenden Holzkonstruktionen, die auch ab und zu mal im Heft vorkommen. Keine leichte Aufgabe. Den Unboxing-Bericht (was für ein Sch…-Wort!!!) an sich finde ich angesichts fehlender Fachgeschäfte eine gute Idee, da stimme ich MHaussmann voll und ganz zu. Nur das Aufteilen des Bauberichts der Jonny über wer weiß wie viele Ausgaben finde ich falsch. Dass ein Baubericht "zu lang" für eine Ausgabe wäre, ist mit Verlaub Unsinn. Ich habe lange Jahre in einem Verlag gearbeitet. Redakteure bestimmen Textmengen und geben diese den Autoren vor. Eine Aufteilung eines Berichtes über mehrere Ausgaben ist ABSICHT. Das kann eine Redaktion auch gerne so machen, sie muss sich aber auch dann die kritischen Worte anhören dürfen.
  12. Hallo, zusammen, ich muss Axel - zumindest in Teilen - Recht geben. Auch wenn der "chinesische Plastikrempel" inzwischen Teil des Modellbaumarktes ist und teilweise ganz erstaunliche Qualität hat. Modellbau hat nun mal sehr viele Facetten; ich frage mich selbst manchmal, ob RTR da noch dazugehört oder nicht, aber das ist jetzt auch nicht das Thema. Das ist die MODELLWERFT. Ihr seid ja alle informiert, dass die Modellwerft ihren Preis für das Jahresabo (bei mir Digital…) letztens nicht unerheblich erhöht hat. Für mich war das Grund, das Jahresabo zu kündigen und mir bei jedem Heft zu überlegen, ob ich es mir kaufe und downloade. Und ich lese die Modellwerft, seit es sie gibt. Nach wir vor erhält man bei Modellwerft vor allem ganz gute Hinweise auf Markterscheinungen. Was Bauberichte angeht, hinken diese in Qualität und Ausführlichkeit mediumbedingt (Platz, Interaktivität) denen in den einschlägigen Foren hinterher. Manchmal sind diese toll, manchmal dröge. Ok. Dass manche dann auch noch auf mehrere Ausgaben aufgeteilt werden, finde ich extrem ärgerlich, wird man doch so mehr oder weniger gezwungen, sich auf den Kauf der nächsten Ausgaben einzustellen. Ich will gar nicht wissen, auf wieviele Ausgaben der Bericht über Aeronaut's Jonny - der mich sehr interessiert - aufgeteilt werden wird, wenn der erste Teilbericht lediglich das "Unboxing" beschreibt. Ich bin da auf jeden Fall raus. Was mich auch an der Modellwerft stört, ist der sehr hohe Anteil an Eigenwerbung des VTH im Heft. Diese Seiten bezahlt der Leser schließlich auch gleich mit. Das ist bei der SCHIFFSMODELL, die ich im Gegensatz zu früher für weitaus gelungener halte - anders. Diese ganze Entwicklung ist schade, aber auch ein bisschen verständlich, da Printobjekte nun mal hohen Produktionskosten unterliegen und es immer schwerer haben, sich gegen Online zu behaupten. Aber dann sollte man doch gerade dann versuchen, die verbliebene Kundschaft durch Qualität zu binden.
  13. Das Problem mit der GEMA hast Du aber nur, wenn Du gemalizensierte Musik nimmst. Lösung: Nimm Deine alte Gitarre oder Blockflöte und spiele Deine Tracks selbst ein. Die altbekannten Seemannslieder sind Volksgut und somit lizenzfrei. Wenn Du der GEMA ein riesengroße Freude machen willst, schickst du ihr nach jeder Runde auf dem Teich eine Liste der von Dir angespielten Titel, die sie ja leider nicht verwerten darf. Da freut die sich ganz doll drüber. Gruss, Uwe P.S. Ich bin von Beruf Komponist.
  14. Ja, gerne. Wenn Du das Modell überarbeitest, schau auch mal auf die Länge und konische Zuspitzung der Masten. Der vordere Mast scheint mir viel zu lang geraten… Mit modellbauerischen Grüßen Uwe
  15. Was super weiterhilft: Eis gibt eine schwedische Facebook-Seite des Vereins, der die Bohuslän betreibt. Da gibt's Unmengen an Fotos. https://www.facebook.com/groups/105318641847/?ref=bookmarks
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