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AxelF

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Konstruktion, Holzbootsbau
  • Beruf
    Im Ruhestand

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  1. Ich spachtel gar nicht auf Balsa. Wenn ich irgendwelche Dellen habe, wird eine Lage Balsa mit Ponal aufgeklebt und dann verschliffen. Sieht man später auch kaum. So vermeidet man unnötige Schleifgänge, denn Balsa ist sehr schnell beigearbeitet. BTW: 2mm hätte mir zuwenig "Futter" zum Schleifen. Ich bevorzuge, und so zeichne ich auch, immer 3mm.
  2. Eposeal wird im Modellbootbereich völlig überbewertet. Zum versiegeln innen würde ein normaler Sprühlack reichen, wer befürchtet wirklich dauerhaft Wasser im Schiff zu haben, streicht den Rumpf mit stinknormalem epoxy oder Polyester aus. Als Spachtel kannst Du ohne Probleme Polyesterspachtel nehmen. Ich würde die Beplankung schon so glatt wie möglich machen, dann laminieren, dann spachteln. Von Moderator JL bearbeitet Verschoben aus Baubericht. Bitte die Trennung von Bericht (nur der Autor) und Kommentarthema dazu beachten.
  3. Barkhölzer sind im wesentlichen nur so eine Art Scheuerleisten, um die BePlankung zu schützen. Das, was Du da eingezeichn et hast, sind keine Planken, sondern Horizontalschnitte durch den Rumpf, sog. Wasserlinien, die in einem bestimmten Abstand zueinander angelegt sind. In 90 Grad dazu die Vertikalschnitte, die zusammen mit den wasserlinien eine Gitterstruktur, bzw. ein Netz ergeben, aus dem man die Spanten herauszeichnen kann. Daraus ergibt sich im Prinzip die Rumpfform. Planken könnte man daraus ableiten, in der Praxie (es fahren heute immer noch etliche hölzerne Fischkutter an der Nordsee herum) sieht es aber so aus, dass die Planken aus recht groben Brettern gesägt und am Rumpf angepasst werden. Diese wurden so angelegt, dass sie möglichst einfach aneinander angepasst werden konnten. Das hat mit feiner Schreinerarbeit eher nichts zu tun. Das sind grobe und stabile Arbeitsschiffe, meist aus Eiche bzw. heimischen Hölzern gebaut. Nachtrag: Wie man im Netz leicht finden kann, hat Ramona ein reales Vorbild hier oben in Cuxhaven. Da gibt es keine Mahagoniebeplankung sondern nur einen Schwarz lackierten Rumpf. Wenn es also vorbildgtreu sein soll, dann sollte lackiert werden.
  4. Möglicherweise soll ich ein Standmodell der Fähre "Kleinensiel" bauen, finde aber ausser ein paaar Fotos überhaupt nichts im Netz, nichteinmal Maße! Hier habe ich nach Fotos einen einfachen Pontonrumpf gezeichnet. Länge 45 Meter, keine Ahnung ob das so stimmen könnte. Hat da jemand irgendwelche Info´s?
  5. Mein Lackierer nimmt ausschliesslich Silikonentferner.
  6. Sorry, einen Kommentar-Trööt ghabe ich nicht gefunden... Ich bewundere immer die Fähigkeiten der User, mit 3D CAD Rümpfe und spanten zu erstellen. Blender habe ich mal kurz probiert, war für mich so nicht erstrebenswert. Weil ich den Rumpf ganz hübsch finde, oder besser: interessant, habe ich den Bericht mal gelesen, und war erstaunt, wie kompliziert es zu sein scheint, funktionsfähige Spanten herzusellen. Da ich keinen Spantenriss bzw. Linienriss habe, zeichnete ich ohne großers Gewese einen Rumpf in der Art des Rettungsbootes, allerdings ohne irgendwelche Details. Das ganze zeichne ich in Delftship. DS gibt einen exakten Linienriss aus, der in jedem x-beliebigen CAD Programm weiter bearbeitet werden kann. Bild 1 zeigt den Linienriss mit Spanten und Vertikalschnitten. Bild 3 das 3D Modell in Delft Bild 4 zeiogt die Ausgabe der einzelnen Spanten in 2D im AutoCAD. Hier können nun die Bauteile nach Schnitten beliebig bearbeitet werden. Das ganze geht sehr schnell und dauert vielleicht mit einem Linienriss 2Stunden. Und passt wirklich sehr gut.
  7. Wie man auf einem der ersten BNildern erkennen kann, ist das Ruderblatt, wie üblich, kürzer als der Kiel. Damit ist das Blatt gegen Grundberührung geschützt. Auf Grund der Scharnierbeschläge kann das Blatt nicht aufgeholt werden. auffieren kenne ich nur von Segeln.
  8. Es gibt , wenn man keinen windmesser hat, Beschreibungen der Wellenbilder, die auf die windstärke schliessen lassen. https://de.wikipedia.org/wiki/Beaufortskala#Beaufort-Skala_nach_phänomenologischen_Kriterien Selbst wenn, was ich stark bezweifle, in 10m Höhe, da wird die Windstärke gemessen, im Video 5Bft herrschen sollten, wären es auf dem Wasser deutlichst weniger, vielleicht max. 3bft. Der wunsch, bei 10 Bft zu fahren, ist völlig illusorisch. PS: Was bedeutet: "Ruder ganz auffieren"?
  9. Umsetzen müsstest Du bei 3000€ Kosten das 3,5fache, damit sich das rechnet, das wären 10 500€. Die Frage, ob sich das lohnt ist für kleine Firmen schnell beantwortet.
  10. Wird ja sehr vollmundig angepriesen. Ich persönlich halte sowas für spielzeug.
  11. ..zufällig eben gefunden: Quelle: https://www.e-recht24.de/news/abmahnung/10648-kontaktformular-verschluesselung-abmahnung.html Mit dem anwalt hatte ich schon zu tun, ein kleiner Formfehler und schon war ein Tausender fällig.
  12. Das weiss ich auch nicht, es ist schon verrückt! Selber muss man sich ausziehen bis zu letzten Hemd, möglicherweise noch seinen Kontostand offenlegen, der User kann völlig anonym bleben. auf meiner Seite habe ich das Modul deaktiviert, und einfach eine leere Seite mit meiner mailadresse eingesetzt. Es gibt da abmahnspezies, die derzeit mal wieder ihr Urlaubsgeld generieren. Die versuchen es erstmal, auch wenn alles soweit in Ordnung scheint oder auch ist. Ein anwalt hat im Namen eines Mandanten erstmal 20 Millionen Schadenersatz angedroht, sich aber mit 12500€ begnügt. Großartig, oder?
  13. Moin, offensichtlich stolpern mittlerweile etliche Webseiten über ihr Kontaktformular. Thema Datenschutz usw. Ist euer Formular wasserdicht? Ansosnten rausnehmen und einfach eine Mailadresse einsetzen.
  14. Die Segelboote sind jedenfalls völliger Müll.
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