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derManfred

usr1JahrInaktiv
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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Funktionsmodelle über 1 m Länge, in die auch was reinpasst :-)
  • Wohnort
    Kulturhauptstadt Europas 2010
  • Interessen
    Schiffsmodellbau, Luftbilder von Drachen (KAP), Fotografieren, Elektronik, PIC-Mikrocontroller...

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  1. Noch ein paar Fotos: Gehäuse mit Lüfter und Dimmer im Oberteil. Links ist der kleine 12V Trafo und das Solid State Relais zu sehen. Kurze, widerstandsarme Verbindungen sind wichtig. Minimalstrom in Stellung 1 Maximalstrom ca. 230A. Was mir noch fehlt: Ein Fußtaster um beim Löten beide Hände frei zu haben. Eine Lötpinzette. Hier bin ich mir noch nicht ganz im klaren wie so etwas aufgebaut sein sollte. Ich bin gespannt wie es hier weiter geht und welche Erfahrungen mit dieser Löttechnik gemacht werden. So das war´s nun wieder mal von mir. Vielleicht kann ja der Eine oder Andere mit meiner Beschreibung etwas anfangen. Glückauf aus dem Ruhrgebiet Manfred
  2. Die Anschlüsse: Da auf der Sekundärseite ja nur kleine Spannungen vorhanden sind, ist jeder Übergangswiderstand so klein wie möglich zu halten. Ich habe daher keine Steckvorrichtung sondern Anschlussbolzen vorgesehen. Diese habe ich mir aus Vollmessing gedreht und die 7 Kupferadern von hinten mit der Flamme weich eingelötet. Skizze meiner Anschlussbolzen Alle 7 Adern müssen vor dem Löten penibel blank gemacht werden. Die kleinen Nippel sind der Verdrehungsschutz. Ein und Ausschalten: Als Schalter kommt ein Solid State Relais mit 3 A Belastbarkeit zum Einsatz. Dies wird mit 12V über einen Fußschalter angesteuert. Dazu ist ein kleines 12V Netzteil erforderlich, das unabhängig vom „großen“ Trafo immer eingeschaltet ist. Da nun 12V Gleichspannung im Gerät schon mal vorhanden sind, habe ich noch einen Lüfter zur Kühlung des Trafos eingebaut. Mein Gesamtschaltplan. Der 12V Lüfter ist hier nicht eingezeichnet. Fertiges Grät von aussen Wird fortgesetzt!
  3. Hallo Hier mein Widerstandslötgerät im Eigenbau: Seit einiger Zeit verfolge ich hier den Bau eines Widerstandslötgerätes. Die hier vorgestellten und beschriebenen Lösungen gefallen mir sehr gut. Leider waren sie mir zu teuer, zumal ich in meiner Bastelkiste noch einige brauchbare Teile hatte. Meine Leistungssteuerung: Bei einem bekannten Discounter hatten sie vor einiger Zeit einen Dimmer für Halogenlampen mit Transformator bis 500 VA für 7,99 Euro im Angebot. Diesen Dimmer habe ich mir gekauft und mit einem kleinen 10VA Trafo und einer kleinen 12V Glühlampe einen Testlauf gemacht. Das hat gut geklappt, so das ich mich an den größeren Trafo gewagt habe. Testaufbau mit 10VA Trafo und kleiner Glühlampe. Mein Transformator: Einen vorhandenen 150 VA Ringkerntrafo habe ich bis auf die Primärwicklung abgewickelt. Dabei habe ich die Windungen gezählt und errechnet, das je Windung eine Spannung von ca. 180 mV induziert wird. Für eine gewünschte Sekundärspannung von 2,5V bis 3V sind also 14 bis 17 Windungen erforderlich. So einen Transformator bekommt man im Moment bei ebay sehr günstig, da viele von 12V Halogen auf LED Beleuchtung umstellen. Er darf nur nicht vollständig vergossen sein! Die Ausgangsspannung spielt dabei keine Rolle, da die Sekundärwicklung ja enfernt und neu gewickelt wird. Abwickeln und Windungen zählen. Ich habe dann einfach mal 16 Windungen H07V-K-Leitung mit 10qmm um den Trafo gewickelt, das ganze dann „fliegend“ aufgebaut und Strom und Spannung gemessen. Als Last habe ich 5m H07V-K-Leitung mit 10qmm angeschlossen. Der maximal erreichbare Strom betrug hierbei etwas über 160A. Fliegender Testaufbau zur Messung Eine 10qmm Leitung ist im Dauerbetrieb unter günstigen Bedingungen mit maximal 63A belastbar und so wurden sowohl Trafo als auch die „Last“ bei 160A schnell warm. Da die Isolation einer handelsüblichen H07V-K-Leitung aus PVC besteht, wird die Isolation schnell weich und somit war diese Leitung keine Option für den Trafo. Ich habe dann Kupfer-Lackdraht mit 1,7 mm Durchmesser verwendet. Die Lackisolation hat eine Temperaturfestigkeit bis ca. 150 Grad C. Um einen hohe Strombelastbarkeit und einen niedrigen Innenwiderstand zu erreichen, habe ich 7 Adern „parallel“ aufgebracht. (Das ist eine ganz schöne Quälerei). 7 Adern mit je 1,7mm Durchmesser ergibt einen Querschnitt von nahezu 16qmm. Der so neu gewickelte Trafo kann bei Nennleistung von 150VA einen Strom von 60A bei 2,5V ohne Überlastung im Dauerbetrieb abgeben. Fertiger Trafo mit 14 Windungen 7 x 1,7mm Durchmesser. Wird der Strom größer kommt man in den Übelastbereich und der Tafo erwärmt sich deutlich merkbar. Da der Trafo bei diesem Lötverfahren ja immer nur für einige Sekunden eingeschaltet ist, sollte dies kein Problem sein. Der maximal erreichbare Strom betrug hier etwas über 210A. Wird fortgesetzt!
  4. Hallo Hausi Also ich habe Messing und Stahl mit ganz normalem Elektroniklot und Lötfett zusammengelötet. Das hat ganz super und ohne Probleme geklappt. Hier beschreibe ich das Zusammenlöten meiner Messing Ruderblätter mit Achsen aus Stahl. Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet Manfred
  5. Hallo Thore Dieser Thred wurde vor einiger Zeit mal von mir zum gleichen Thema gestartet. Vielleicht hilf Dir das weiter. Schöne Grüße Manfred
  6. Hallo Ralph Herzlichen Glückwunsch und Danke für das Video. Ich freue mich für Dich, das es mit der Hydraulik doch noch geklappt hat. Das was in dem Video zu sehen ist ist wirklich Klasse. Ich finde der Kran funktioniert super mit schönen, weichen Bewegungen. Garnicht so ruckartig wie man es oft bei reinen elektrischen Antrieben sieht. Mein Kompliment. Guten Rutsch aus dem Ruhrgebiet wünscht Manfred
  7. Hallo Danke für die Tips. Kann man denn diese Gummiprofile lackieren oder müssen die dann schwarz bleiben. Welcher Lack hält darauf? Grüße Manfred
  8. Hallo Torsten Danke für das Lob, ist ja allerdings noch nicht fertig. Das mit den Kunststoffprofilen werde ich mir beim nächsten mal überlegen, wenn ich wieder so etwas baue. Allerdings konnte ich so etwas hier in der Gegend nirgendwo kaufen. Versender versenden maximal 0,5 m Stücke, länger wird es teuer und bis zur nächsten Messe in Dortmund wollte ich nicht warten. - 4 Stück Messingrohre a 1 Meter kosten im Heiwerkermarkt 12,- Euro. - Das Gewicht der fertigen Fender auf beiden Seiten ist zusammen ca. 150 g, ist also nicht die Welt. Was mir nun noch ein wenig Kopfzerbrechen bereitet sind die beiden grossen Fenderkissen im Bugbereich. Mit freundliche Grüßen Manfred
  9. Hallo Baubericht der STABERHUK im Masstab 1 zu 20. Hier die STABERHUK bei Kappeln: Anregeungen, Verbesserungen, Kritik, Meckern usw. bitte hier in den Kommentarthread. Im Moment bin ich dabei alles das zu bauen, was in die Rumpfaußenwände muß bevor ich das Deck anbringe. FASSMER Fender System. Ein besonderes Erkennungsmerkmal der Boote aus der FASMER Werft ist das "FASSMER Fender System". Ich habe lange überlegt wie ich das bauen soll. Am einfachsten wären wahrscheinlich Rundhölzer gewesen, jedoch habe ich Angst das mir die im Wasser aufquellen und dann die Farbe abblättert. Manche haben Schlauch oder die Isolierung von Verlängerungsleitungen verwendet. Hier wusste ich nicht wie ich das am vorderen Ende auslaufen lassen sollte ohne das man in den Schlauch sehen kann. Also habe ich Messingrohr genommen und alles weich zusammengelötet. Da ich bei einer Länge von über einem Meter stückeln musste, habe ich an den Stosstellen kleine Formstücke zum unterlegen angefertigt. Auch die vorderen Enden sind aus Vollmessing gedreht. Am schwierigsten waren dir Rundungen von der seitlichen Bordwand zum Heck. Hier habe ich einige Versuche unternommen bis es schliesslich einigermassen geklappt hat. Ganz ohne Spachtelmasse oder Epoxydharz werde ich in diesem Bereich allerdings nicht auskommen. Die Fenderleisten sind auf dem Rumpf angezeichnet. Für die schrägen Teilstücke habe ich auf Fotos einen Winkel von 35 Grad ausgemessen. Die halbrunden Messingprofile habe ich immer stückchenweise aus Messingrohr gefräst. Um die schrägen Teilstücke an die Längsprofile anzupassen habe ich mir eine kleine Vorrichtung angefertigt. Kleines Fomstück für die vorderen Enden der Fenderleisten. Eine der vielen Anproben auf dem Rumpf. Zusammenlöten der Teilstücke mit der Flamme. Für die Rundungen im Heckbereich habe ich das Messingprofil mit einer feinen Säge eingesägt. Danach weich geglüht, gebogen und verlötet. So siehts im Moment auf der Backbordseite aus. So das war´s dann erstmal wieder. Anregeungen, Verbesserungen, Kritik, Meckern, Stellungnahmen usw. hier im Kommentarthread. Ich wünsche Euch Allen schöne Feiertage und einen schönen Jahresausklang. Manfred
  10. Hallo Da ich ja geizig bin habe ich mir vor kurzem auch eine gebrauchte F14 mit 40 MHz für 25 Euro ersteigert. Den Ausbau mit entsprechenden Schaltkanälen habe ich dann selber gebaut. Klappt super und kostet nicht viel. Grüße Manfred
  11. Hallo Kannst Du mal einen Link zu dieser WIKI-Seite hier einstellen? Danke und schöne Grüße Manfred
  12. Hallo Ralph Wenn das so ist, dann würde ich das Ding wieder zurückgeben. Es erfüllt ja offensichtlich nicht den Zweck für den es verkauft wurde. Was soll man mit einer Hydraulikpumpe die nach kurzer Zeit kaum noch Leistung bringt? Ich glaube auch nicht das Du mit einem anderen Öl das alles wieder aus dem Feuer reissen kanst. Das einzige was meiner Meinung nach wirklich helfen würde wäre eine leistungsfähige Kühlung mit einem Wasser Wärmetauscher, vielleicht aus Messing gelötet an der Aussenwand des Bootes. Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende . PS: Ich meinte in meinem letzten Post das Du gerne einen Link vom Kran zum Kommentar Fred schalten solltest und umgekehrt. Mit freundlichen Grüßen Manfred
  13. Hallo Ralph Das mit der Erwärmung der Hydraulikpumpe tut mir leid, aber bemerkst Du denn einen Leistungsabfall durch das dünnere Öl? Ich meine das sich Hydraulikanlagen im Dauerbetrieb immer erwärmen. Einige haben darum extra einen Ölküler. Könnte so etwas nicht auch bei Dir gehen? Mit freundlichen Grüßen Manfred PS: Stell mal einen Link zu diesem Kommentarfred in den Hauptfred. Habe lange danach gesucht.
  14. Hallo Die Strombelastbarkeit von Platinenmaterial hängt natürlich von der Bahnbreite, aber auch von der Temperatur und der Dicke der Bahnen ab. "Normales Material" hat eine Cu-Auflage von 35 ym. Für Platinen mit hoher Strombelastung gibt es aber auch Material mit 70ym Cu-Auflage. Eine schöne Tabelle über die Strombelastbarkeit findest Du hier. Bei Lochrasterplatten ist zu bedenken das die Leiterbahnen alls 2,5 mm durch die Bohrungen verjüngt werden! Ich habe mal die Herstellung von Platinen auf meiner WEB-Seite beschrieben. Viele Grüße Manfred
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