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BernhardB

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
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    München
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Letzte Besucher des Profils

883 Profilaufrufe
  1. BernhardB

    Zuverlässiger Händler....?

    EBay. Und da auf die Bewertung des Händlers schauen. Bei allem, was höchstens einen Stern Abzug hat (und - wg. Steuer und Zoll - nicht aus Fernost kommt) habe ich beste Erfahrung gemacht.
  2. BernhardB

    Arduino-basierte Funke

    Danke für den Tip, interessantes Projekt!
  3. BernhardB

    Arduino-basierte Funke

    Hi Gerd! Super Hinweis mit dem XBee, Danke! Hast Du da schon praktische Erfahrungen? Nach den "offiziellen" Dokumenten scheint da wenig Unterschied in der Reichweite zu BlueTooth zu sein (75 bis 100 m indoors, außen weiter), aber was sagt die Praxis?
  4. BernhardB

    Arduino-basierte Funke

    Hallo zusammen, wie schon geschrieben: Wenn die Reichweite und die Latenz nicht passen, dann wird an den Arduino ein "herkömmlicher" Empfänger (z.B. über S-Bus) angeflanscht und über den zugehörigen Sender gesteuert. Dann wird über BlueTooth nur noch das Setup des Modells gemacht (welche Segel sind gerade gesetzt / Stellungen zu einander) - hier ist eine Touch-Oberfläche eines Handys allemal angenehmer als das, was ich so standardmäßig von Funken her kenne. Sooo pessimistisch wie Ihr bin ich da aber eigentlich nicht: Die Funktions-LKW-Modell-Bauer setzen zum großen Teil auch auf Bluetooth, siehe z.B. http://www.geier-modellbau.de/index.html oder auch die Roboter-bauer verwenden das viel... Was mich interessieren würde: Habt Gibt es irgendeine Anleitung, wie man so ein TX Modul (Sender! Nicht Empfänger!) von nem Arduino aus ansteuert, d.h. Arduino sagt: Stelle Kanal auf 50% und das TX-Modul schickt das an nen Empfänger? Dann könnte ich beide Seiten selber machen, nicht nur Empfänger-Seite. Anleitungen in diese Richtung sind höchst willkommen! Vielleicht noch kurz die Architektur, wie "herkömmliche" Funke und Vluetooth friedlich nebeneinander werkeln können: Sowohl BlueTooth als auch SBus senden ihre "Steuerungswünsche" an entsprechende Klassen des Sketches, diese leiten dies an eine Service-Klasse für Servos weiter, die entscheidet, was im Endeffekt zu tun ist. Hier kann sich z.B. entscheiden, daß BlueTooth nur für die Konfiguration und der SBus nur fürs Fahren zuständig ist oder ähnliches - das ist flexibel.
  5. BernhardB

    Arduino-basierte Funke

    Ja, die Latenz von so was ist natürlich bei BlueTooth nicht gerade berauschend - ich würde damit auf keinen Fall eine Drohne oder ein Rennboot fahren wollen. Aber bei nem Fischkutter denke ich reicht das locker - wir sprechen hier von Verzögerungen von deutlich unter 1/10 Sekunde, bei der Trägheit, die der Kahn hat, sollte das ausreichen. Leider kenne ich die "tiefer" liegenden Schichten des Bluetooth-LE-Stacks nicht so genau. Ein Steuer-Befehl braucht, wenn nichts durch die "tieferen" Schichten dazu kommen würde, 7 Bytes, die übertragen werden müssen: 2 Byte für den BlueTooth Service, 2 Byte für die Bluetooth Characteristic, 1 Byte für die Servo-Nummer und 2 Byte für die Servo-Position. Also gehen nur sehr kleine Datenpaket-Schnipsel über das Netzwerk. Wie schon gesagt, wenn das alles nicht tut, wird ein "konventioneller" Sender an den Arduino angebunden, der ist allemal schnell genug - ich bin daher auf der sicheren Seite. Und ja: Schneller würde das mit der FrSky auf jeden Fall gehen - aber dabei würde ich nicht so viel lernen. Und mir kann diese Form der Weiter-Bildung da ich seit über 20 Jahren IT-ler bin nicht schaden - gerade Wissen, wie ein Smartphone programmiert wird, gehört heutzutage in der IT-Welt eigentlich dazu und da habe ich noch Nachhol-Bedarf
  6. BernhardB

    Arduino-basierte Funke

    Ja, das mit der Reichweite ist mir bewusst. Die ist laut https://en.wikipedia.org/wiki/Bluetooth_Low_Energy bei > 100m, für unsere Zwecke immer noch eher knapp, reicht aber für die ersten Versuche. Ob sie insgesamt reicht: Versuch macht kluch... Je nachdem, ob sie reicht oder nicht, habe ich 2 Möglichkeiten: Sollte die Reichweite ausreichen, dann kann ich mir selber einen Sender bauen, indem ich an ein ausgedientes Handy entsprechende Schiebe-Potis und ein schön stylisches Steuerradrad dran baue - das wird dann ne Funke mit "Steam-Punk"-Anlehnung sein, deren Amaturen genau auf das Modell abgestimmt sind Sollte die Reichweite _nicht_ reichen, dann schließe ich an den Arduino zusätzlich den Empfänger einer Funke an - die rücken inzwischen fast alle auch ihr Signal in serieller Form raus. Gesteuert und gefahren wird dann mit einer "normalen" Funke, im Hafen angelangt (oder in Ufernähe) können dann über das Handy die einzelnen Segel an- und ausgeschaltet werden (je nachdem, welche auch wirklich gesetzt sind) und der Trimm nachgebessert werden.
  7. BernhardB

    Arduino-basierte Funke

    Hallo zusammen, vielleicht erst mal zum Hintergrund: Seit (vielen) Jahren bastle ich am Modell der "HF31 Maria" rum - eines Fisch-Evers, der erst rein unter Segeln und später mit Hilfsmotor unterwegs war und nun seine letzte Ruhe-Stätte im deutschen Museum in München bekommen hat. Hier seht Ihr den aktuellen Bauzustand: Die Fertigstellung wird sich bestimmt weitere Jahre hin ziehen, ich möchte daher erst mal "nur" Motor und Ruder steuern. Dann kommen nach und nach die einzelnen Segel dazu. Die möchte ich jeweils einzeln ansteuern können und auch ausschalten können, wenn sie nicht gebraucht werden - ich habe mir ausgerechnet, dazu brauche ich 5 Servos + 1 Servo fürs Ruder + Motor = 7 zu steuernde Größen. Wobei sich die ganzen gerade gesetzten Segel auf einem Hebel befinden sollen. Klar könnte man das Ganze auch über nen FrSky mit entsprechend vielen Kanälen und OpenTX Programmierung hin kriegen, aber selbst dann: Ich fürchte, die Trimmerei wird dann auch ein zie,liches Gefummel. Daher habe ich mich entschieden, die Steuerung einem Arduino zu überlassen. Dieser wird durch ein Handy über BlueTooth angesteuert, mit dem man das Verhältnis der Segel zueinander einstellen kann usw. Derzeit soll die gesamte Steuerung über das Handy erfolgen - einen S-Bus geeigneten Sender habe ich (noch) nicht. Ob überhaupt ein anderer Sender als das Handy hin kommt, wird sich noch entscheiden. Hier erst mal die Hardware: Was Ihr hier seht, ist ein Arduino Mega (Clone), auf dem eine BlueTooth-Platine steckt, auf der wiederum der Servo-Shield mit 16 Serv0-Ausgängen steckt. Das Ganze will durch Software angesteuert werden: Dazu bedarf es einerseits eines Sketches, andererseits einer Handy-App, die beide selbst programmiert werden wollen: Der Sketch - wie bei Arduino gewohnt - in C++. Für die Handy-App habe ich das Ionic-Toolkit und Cordova ausgewählt (d.h. Programmierung als Web-App in Typescript). Den jeweils aktuellen Stand des Quellcodes gibt es hier: https://github.com/BernhardBrem/SteeringMaria Das funktioniert schon: Handy mit Arduino verbinden, Befehle zum Stellen der Servos senden. Servos dran habe ich aktuell noch nicht, da muss ich mir erst noch eine Extra-Stromversorgung an die Servo-Platine löten. Hier einige ScreenShots: Nach dem Scan findet das Handy den Arduino, der sich schon mit dem Modell-Namen meldet: Drauf tippen, dann verbindet sich das Teil... Der Servo-Dialog, mit dem ich die Servos einzeln stellen kann... Die Reaktion des Arduinos: Die Position kommt an und kann weiter verarbeitet werden. Das Ganze muss natürlich noch wachsen...
  8. Uli, ich habe Dir gerade den Dropbox-Ordner geshart, in dem ich die ganzen Bilder habe, aus denen ich das Ganze rekonstruiert habe. GPS/Lagesensor hat mein Photo nicht - dazu ist das Teil zu alt. Ich bezweifle aber sowiso, dass GPS da vernünftig funktioniert: Das Teil steht im Kellergeschoss des Deutschen Museums mit jeder Menge Fundamenten rund rum....
  9. Hallo Uli, Ja, leider. Das liegt an der Art und Weise, wie ich das konstruiere: "Normalerweise" hast Du ja die Abmessungen der Spanten und konstruierst darum die Hülle. Das geht bei dem Modell nicht, da Du an die Spanten zum Vermessen nicht rankommst. Daher hab ich den Weg andersrum genommen: Die Hülle wird so genau wie möglich rekonstruiert und erst wenn das fertig ist, kommen die Spanten rein. Das Rekonstruieren der Hülle mache ich auf der Basis von 2 unterschiedlichen Methoden: 1) habe ich das Boot in ca. 60 Photos festgehalten und das dann einem 3D-Rekonstruktionsprogramm VisualSFM in eine Punkte-Wolke verwandelt. Diese dann richtig skaliert und in FreeCad importiert: 2. ) Dann anhand dieser Punktewolke, dem was ich rausgemessen habe und Detailbilder wird die Hülle rekonstruiert. Dabei stimmt die Punkte-Wolke bis in den einstelligen %-Bereich mit den Messergebnissen überein - ich bin also guten Mutes, dass wir wenigstens was semi-scales hinbekommen. Aber erst muss die Hülle fertig sein, bevor wir an die Spanten gehen können. Hier als Vorgeschmack ein hübsches Bild vom Cockpit zum Bug: Mit Außenborder-Modellbooten kenn ich mich auch schon recht gut aus.... ich habe schon 2 152VO-Boote gebaut, die auch relativ anständig fahren. Von der Länge her: Ich strebe Maßstab 1:6 an (vermessen tue ich natürlich in 1:1 - daraus wird dann ein 2. Plan gemacht werden müssen). Das ergibt eine Länge von ca. 63 cm. Kleiner macht für mich keinen Sinn: Das Teil ist so detailreich, dass sonst zu viel untergehen würde. Schau Dir allein mal diese Tatzen hinten an: Klar, befeuert wird das mit nem Brushless ;-) Bleibt nur die Frage: Eine Schraube oder wie hier - wg. Original-Getreu eine Zug und eine Druckschraube? Ich persönlich bin darauf aus, das Ganze so original wie möglich hinzukriegen. Das geht bei mir aber auf Kosten der Zeit.... ich rechne nicht damit, dass dieses Modellboot in den nächsten 3 Jahren das Wasser sieht (der Beruf will ja auch noch ausgeübt werden). Gerne! Ich wohne in München... Gruss Bernhard
  10. Hier mal mein derzeitiger Planungsstand - der Weg ist noch weit...
  11. Ist eine Class X Portier mit Soriano Außenborder - siehe hier: http://www.soriano-outboard.com/11388.html Ich kenn die sehr gut, da ich sie mindestens 20* schon mit Meterstäben und Photo besucht habe - ich bin dabei, einen Plan davon (so scale wie eben möglich, wenn man nicht reinkrabbeln darf) zu zeichnen. Wird sich aber noch ne ganze Ecke hinziehen bis ich fertig bin. Ziel ist bei mir ein 1:6-Modell...
  12. BernhardB

    Bauplan Powerboot

    Zu FreeCad gibts hier n Tutorial: Allerdings Abwicklungen kann das nicht. Brauchst Du auch nicht wirklich: Spanten wie geplant aufbauen, anhand von Auflegen von dünner Pappe oder dickerem Papier die Form der Beplankung festlegen (Papier leicht an den Spanten fixieren und rund rum ausschneiden). Das ist besser als ne Abwicklung: Du musst ja eh auf jeder Seite 2-3 mm zugeben, um sauber verschleifen zu können. Wenn du unbedingt für low abwickeln willst, kannst Du folgendes machen: In CAD (z.B. FreeCad) entwickeln, als Mesh exportieren und in Autodesk Meshmixer importieren (ist auch kostenloses Programm). Das kann abwickeln...
  13. BernhardB

    Die Brushless-Geräuschkulisse vermeidbar?

    Ich hab in diesem Umfeld auch schon einige(n) Sch...wierigkeiten mit Reglern am Haken gehabt. Da muss teurer auch nicht immer "besser" sein. Tatsache ist: Regler und Motor müssen vom "Timing" aufeinander abgestimmt sein. D.h. es hängt nicht nur von der Positions-Erkennung ab, wann der Strom auf welchem Kabel ein- und ausgeschaltet werden, sondern es muss auch eingestellt werden, in welcher "Phase" genau, also wie weit der Magnet vor der Windung steht. Wenn nicht, kann es lauter werden und Energie umsonst verbraten werden, wenn das überhaupt nicht stimmt, geht der Motor nicht. Einige Regler können das irgendwie "automagisch", bei anderen muss das über Programmierkarte, PC-Interface oder Morsetöne programmiert werden. Ich habe auch schon nen Regler erwischt, bei dem ich machen konnte, was ich wollte - das Teil hat Blödsinn gemacht. Wenn es sich nur um wenig Strom und Spannung handelt, rentiert es sich ruhig, 20 Euro in einen Billig-Regler zu investieren und zu schauen, ob es damit besser geht...
  14. BernhardB

    Wasserkühlung Eigenbau

    Hallo Matthias, ich selber gehe da eher etwas anders ran: Bevor ich überhaupt irgendwo ne Kühlung einbau, überlege ich mir gut, ob ich drum rum komme. Und wenn nicht, was ich genau kühlen muss und was ich sein lassen kann - schließlich wird nicht nur der Motor heiß, auch der Regler verdient Aufmerksamkeit. Warum? Alles, was man einbaut, kann auch kaputt gehen! Und Löcher in den Rumpfboden bohre ich nur dann, wenn ich es muss. Also: (Gilt wohl nicht für reinrassige "Hochleistungs-Rennboote"- die müssen auf jeden Fall gekühlt werden): Erst mal ohne Kühlung fahren, schauen, ob irgendwas wirklich zu warm wird, und erst dann tätig werden. Nicht unbedingt sofort kühlen, wenn was warm wird, sondern erst mal schauen, ob der Antriebsstrang richtig dimensioniert ist (sprich: Regler stark genug, Schraube evtl zu groß/zu klein/falsch geformt, vernünftige Akkus drinnen). Aus meiner Praxis: Ich habe 2 Outboard-Racer, der eine davon ist ein Stufen-Rennboot, das mit 4S (also ca. 15V) ungefähr 50 Km/h schafft. Das hat nen schön großen Outrunner-Motor, der direkt auf dem Metall des Außenboarders aufgeschraubt ist und dabei kalt bleibt. Der Regler dagegen muss gekühlt werden, sonst schaltet er recht schnell ab (ließe sich wahrscheinlich mit einem größer dimensionierten Regler vermeiden, aber die Dinger kosten auch Geld) Der 2. Racer fährt "lediglich" 30 km/h an 2S (wahrscheinlich könnte ich ihn auch schneller prügeln, langt mir aber erst mal) und benötigt überhaupt keine Kühlung. Allerdings habe ich da eine Zeitlang Hitze-Probleme mit dem Motor gehabt: Da was eine zu schubkräftige 3-Blatt-Schraube drauf. Die hat der Motor nicht vernünftig geschafft. Also: 2-Blatt-Schraube drauf, die nen mm kleiner ist - und schon waren die Probleme weg und das Teil sogar schneller als vorher! Was ich damit sagen will: Lieber bei Kühlung auf die Probleme eingehen, die man hat, als "auf Verdacht" was machen. Gerade bei den "klassischen" Aeronaut-Booten wie der Jenny (nicht deren Holz-oder Plastikrennbooten) würde mich es wundern, wenn ne Wasserkühlung überhaupt Not tut. Und wenn sie Not tut: Auch mal Regler anlangen, wie warm der ist. Und auch Akkus anlangen: Die kannst Du zwar nicht kühlen, aber wenn die zu warm werden, fließt in Deinem Boot ziemlich sicher insgesamt zu viel Strom.
  15. BernhardB

    3D Drucker

    Einen Rettungsring für 10 Euro? Nö, das geht auch bei Shapeways deutlich billiger, wenn man selber ne Datei dafür hat. Die kann man dann auch skalieren wie man mag... Wichtig: Für den Fertigungsprozess optimieren (z.B. mehrere Dinge geschickt zusammenhängen) und die Versandkosten nicht vergessen. Dann würde es mich wundern, wenn der Ring nicht bei ner größeren Bestellung mit mehr als 2 Euro zu Buche schlägt... Da sind ganz schön viele Ringe fällig bis der Drucker drinnen ist! g für
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