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mario42

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Flugmodelle, Thermiksegler, Segelboote, Springer Tugs
  • Wohnort
    Overath
  • Interessen
    Modellbau
  • Beruf
    Was mit EDV und Medien

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  1. Hallo Manfred, man kann auch vor der Postkarte einfach an webmaster@152vo.de schreiben, da es diese Adresse immer gibt. Grüße Mario
  2. Moin. Du stimmst durch den Gebrauch dieses Dienstes zu, diese Webseite nicht dazu zu verwenden, Inhalte zu veröffentlichen, die [...] ungenau[...] sind. Diese Formulierung sollte man vielleicht nochmal überdenken und überarbeiten. "Ungenau" ist ein ziemlich großer Teil des Content. Ich verstehe den Grund der Formulierung. Aber es ist dann doch ein Textschnipsel, der vermutlich Copy& Paste ist und so für ein Hobbyforum einfach nicht passt. Die restlichen Punkte der Aufzählung sind völlig OK. Beste Grüße Mario
  3. Hallo, ich war die Tage am Fühlinger See in Köln segeln. Ganz ohne Probleme durch Ordnungsamt o.ä. Und auf der Saaler Mühle war ich nicht-segeln. Leider Flaute ohne Ende. Aber schön war's doch an beiden Seen. Viele Grüße Mario
  4. Hallo, mal ganz ehrlich. Ich sehe das genau anders. Man kann zu dem Fluchtproblem und zur Art und Weise der Seerettung stehen wie man will. Das ist aus meiner Sicht schon ziemlich schräg. Mathias fühlt sich aufgefordert das Schiff in Ausübung seines Hobbys im schönen und sicheren Bastelkeller zu bauen, während zeitgleich auf/um dem echten Kahn quasi die Hölle auf Erden los ist. Jeder wie er mag, aber ich finde es reichlich geschmacklos. Mario
  5. Hallo Stefan, Mumpe ist Epoxy-Kleber mit Flocken und/oder Ballons und das Ganze etwas eingedickt. Die "wissenschaftliche Abhandlung" findest du hier: http://wiki.rc-network.de/index.php/Mumpe Grüße Mario
  6. Hallo Stefan, bei meiner Dulcibella Bombe habe ich das Blei "nur" mit Mumpe verspachtelt, geschliffen und dann lackiert. Hält seit Jahren problemlos. Wenn du mehr wissen willst, guck einfach mal rein: https://www.kleinboelting.de/modellboot/baubericht_dulcibella_segelboot.html Grüße Mario
  7. Hallo Christoph, ein schönes Vorhaben habt ihr da vor der Brust. Wenn es dir um das Bauen geht ist vielleicht der Springer Tug ganz gut. Voll aus Holz und einfach selber gebaut. Mit überschaubarer Elektrik und Elektronik ausgerüstet. Hier im Forum gibt es dafür einen eigenen Unterbereich: https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/forum/177-springer-tug/ Da findest du unter anderem auch meinen Springer Baubericht: Schau mal rein, ob sowas in Frage kommt. Für den Start würde ich dir zu einem Bürstenmotor raten. Den Leistungsbedarf, den du vom Fliegen kennst, wirst du mit kleinen Booten nicht benötigen. Ein Bürstenmotor läuft auch viel leiser und hat nicht das Gepfeife von Vetter Brushless. Viele Grüße Mario
  8. Hallo Micha, die Größe ist nicht so entscheidend. Praktisch wäre, wenn das innere Loch des Rings so groß ist, dass du einen Servostecker und ein paar Windungen Kabel gleichzeitig durch bekommst. Grüße Mario
  9. Moin und Achung, bin im Klugscheißermodus. Das Problem bleibt ursächlich bestehen. Nur die Auswirkung in Form der Störungen wird verschwinden. Mario
  10. Hallo Micha, die Drehrichtung über das Vertauschen von zwei der drei Motorkabel zu machen ist die einzige Möglichkeit, wenn der Regler nicht entsprechend umprogrammiert werden kann. Von daher alles OK. Aber das Problem der Reichweite musst du als Funkproblem sehen und nicht als Richtungsproblem des Motors. Ich denke mal, der Regler stört deinen Empfänger. Jetzt wo du mehr als Halbgas fahren kannst, ist die Störung einfach größer als vorher bei "Schleichfahrt". Versuch einen Ferrit-Ring das Anschlusskabel zwischen Regler und Empfänger einzubauen. Je mehr Windungen durch den Ring gehen desto besser. Und versuch mal den Regler und den Empfänger weit auseinader zu platzieren. Und die Antenne dann in die Richtung weg vom Regler verlegen. Die Aussetzer könnten auch Akkuüberlastung sein. Der Akku bricht bei Vollgas ein, der Regler erkennt Unterspannung und reduziert die Belastung, der Akku erholt sich und das ganze geht von vorne los. Wie alt ist der Akku und welche Kapazität und C-Rate hat er? Grüße Mario
  11. https://www.youtube.com/watch?v=HEhFvC7JbV4 Frank, der Bezugspunkt ist wichtig. Sehe ich ein. Vorm Weiterlesen bitte diesen Filmschnipsel ansehen. Er passt gerade so schön: Ich mische Endfest immer in recht kleinen Mengen zusammen. Eine 2cm Raupe Harz und 2cm Raupe Härter. Da dann Messerspitze wie beim Kochen. Also Küchenmesserspitze. Wieviel das in Gewicht ist könnte ich bestimmt nichtmal mit der Feinwaage korrekt wiegen. Ich mache beim nächsten mal Bilder. Die sagen mehr als tausend Worte... Grüße Mario
  12. Hallo Mathias, alles wichtige wurde gesagt. Noch eine Ergänzung von mir. Ich nehme mittlerweile überhaupt keinen 5-Minuten Epoxy Kleber mehr. Die 5 Minuten bis zum Abbinden sind einfach zu kurz. Klingt komisch, iss aber so. 15 Minuten Epoxy oder 30 Minuten Epoxy ist da viel entspannter. Zu den Baumwollflocken (oder auch Glas Microballons ) noch eine Ergänzung. Die machen erst mal Volumen und die Klebenaht ist in Summe etwas leichter/besser schleifbar. Für die Einstellung der Fließfähigkeit nimmt man Kieselsäurepulver als Thixotropiermittel. Damit kann man Harzkleber an senkrechte Stellen kleben ohne dass er wegläuft. Allerdings verkürzt das Zeug auch die Topfzeit. Ein Grund mehr gegen 5 Minuten Epoxy. Wenn man den Kleber mit Flocken oder Ballons so einstellt, dass er formbar wird, ist die eigentliche Klebekraft schon viel zu gering. Ich würde dir für deine beiden Klebestellen zu Uhu Plus Endfest (früherer Verkaufsname Uhu Endfest 300) raten. Da ist der Name Programm. Man braucht aber 24 Stunden Geduld. Ich nehme für sowas leicht erwärmtes (nicht erhitztes) Endfest mit ganz wenig Thixotropiermittel und ganz wenig Baumwolle. Ganz wenig meint hier 1-2 Messerspitzen. Erwärmen mit dem Haarfön, nicht mit der Heißluftpistole. Das zieht überall hin und geht nie mehr von alleine ab. Grüße Mario
  13. Mathias, ich habe total verpeilt, dass deine Fragen schon beantwortet sind. Gibt nichts auf mein Geschreibe... Grüße Mario
  14. Hallo Mathias, du musst an passender Stelle die Schelle auf das Rohr setzte und ein passendes Loch ins äußere Rohr bohren. Letztlich besorgst du dir noch Vaseline und eine Spritze. Mit der Spritze füllst du den Hohlraum mit dem Vaseline Fett aus und machst die ganze Wellenanlage so wasserdicht. Da alles fettgefüllt sein wird, würde ich die Lager an den beiden Enden auch nicht verkleben. Die Welle so stramm montieren, dass es sich noch leichtgängig drehen lässt. Schraubensicherungslack nicht vergessen. Dann kannst du über den Schmiernippel regelmäßig [1] etwas Vaseline nachdrücken und es wird sich dann an der Welle und am Lager etwas rausquetschen. Reicht aus. Wenn du gut löten kannst, kannst du die Lager auch auf das Stevenrohr löten. Wenn du gut mit Epoxykleber umgehen kannst, kannst du sie auch kleben. Das entscheidende dabei ist, dass die Ausrichtung der beiden Lager und der Welle hunterprozentig sein muss. Sonst macht deine Wellenanlage vermutlich irgendwelche Geräusche. Mal sehen, was die anderen meinen... Grüße Mario [1] Je nach Benutzung würde ich hier 2-4 mal pro Jahr sehen.
  15. Und noch was. Hinten im Bild sieht man das Originalteil mit zwei Löchern rechts und links vom Motorplatz. Check mal, ob du mit Servo- oder Stromkabeln da durch musst um sie schön zu verlegen. Vielleicht musst du die Löcher noch rein machen. Grüße Mario
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