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mario42

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Flugmodelle, Thermiksegler, Segelboote, Springer Tugs
  • Wohnort
    Overath
  • Interessen
    Modellbau
  • Beruf
    Was mit EDV und Medien

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  1. Hallo Christoph, ein schönes Vorhaben habt ihr da vor der Brust. Wenn es dir um das Bauen geht ist vielleicht der Springer Tug ganz gut. Voll aus Holz und einfach selber gebaut. Mit überschaubarer Elektrik und Elektronik ausgerüstet. Hier im Forum gibt es dafür einen eigenen Unterbereich: https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/forum/177-springer-tug/ Da findest du unter anderem auch meinen Springer Baubericht: Schau mal rein, ob sowas in Frage kommt. Für den Start würde ich dir zu einem Bürstenmotor raten. Den Leistungsbedarf, den du vom Fliegen kennst, wirst du mit kleinen Booten nicht benötigen. Ein Bürstenmotor läuft auch viel leiser und hat nicht das Gepfeife von Vetter Brushless. Viele Grüße Mario
  2. Hallo Micha, die Größe ist nicht so entscheidend. Praktisch wäre, wenn das innere Loch des Rings so groß ist, dass du einen Servostecker und ein paar Windungen Kabel gleichzeitig durch bekommst. Grüße Mario
  3. Moin und Achung, bin im Klugscheißermodus. Das Problem bleibt ursächlich bestehen. Nur die Auswirkung in Form der Störungen wird verschwinden. Mario
  4. Hallo Micha, die Drehrichtung über das Vertauschen von zwei der drei Motorkabel zu machen ist die einzige Möglichkeit, wenn der Regler nicht entsprechend umprogrammiert werden kann. Von daher alles OK. Aber das Problem der Reichweite musst du als Funkproblem sehen und nicht als Richtungsproblem des Motors. Ich denke mal, der Regler stört deinen Empfänger. Jetzt wo du mehr als Halbgas fahren kannst, ist die Störung einfach größer als vorher bei "Schleichfahrt". Versuch einen Ferrit-Ring das Anschlusskabel zwischen Regler und Empfänger einzubauen. Je mehr Windungen durch den Ring gehen desto besser. Und versuch mal den Regler und den Empfänger weit auseinader zu platzieren. Und die Antenne dann in die Richtung weg vom Regler verlegen. Die Aussetzer könnten auch Akkuüberlastung sein. Der Akku bricht bei Vollgas ein, der Regler erkennt Unterspannung und reduziert die Belastung, der Akku erholt sich und das ganze geht von vorne los. Wie alt ist der Akku und welche Kapazität und C-Rate hat er? Grüße Mario
  5. https://www.youtube.com/watch?v=HEhFvC7JbV4 Frank, der Bezugspunkt ist wichtig. Sehe ich ein. Vorm Weiterlesen bitte diesen Filmschnipsel ansehen. Er passt gerade so schön: Ich mische Endfest immer in recht kleinen Mengen zusammen. Eine 2cm Raupe Harz und 2cm Raupe Härter. Da dann Messerspitze wie beim Kochen. Also Küchenmesserspitze. Wieviel das in Gewicht ist könnte ich bestimmt nichtmal mit der Feinwaage korrekt wiegen. Ich mache beim nächsten mal Bilder. Die sagen mehr als tausend Worte... Grüße Mario
  6. Hallo Mathias, alles wichtige wurde gesagt. Noch eine Ergänzung von mir. Ich nehme mittlerweile überhaupt keinen 5-Minuten Epoxy Kleber mehr. Die 5 Minuten bis zum Abbinden sind einfach zu kurz. Klingt komisch, iss aber so. 15 Minuten Epoxy oder 30 Minuten Epoxy ist da viel entspannter. Zu den Baumwollflocken (oder auch Glas Microballons ) noch eine Ergänzung. Die machen erst mal Volumen und die Klebenaht ist in Summe etwas leichter/besser schleifbar. Für die Einstellung der Fließfähigkeit nimmt man Kieselsäurepulver als Thixotropiermittel. Damit kann man Harzkleber an senkrechte Stellen kleben ohne dass er wegläuft. Allerdings verkürzt das Zeug auch die Topfzeit. Ein Grund mehr gegen 5 Minuten Epoxy. Wenn man den Kleber mit Flocken oder Ballons so einstellt, dass er formbar wird, ist die eigentliche Klebekraft schon viel zu gering. Ich würde dir für deine beiden Klebestellen zu Uhu Plus Endfest (früherer Verkaufsname Uhu Endfest 300) raten. Da ist der Name Programm. Man braucht aber 24 Stunden Geduld. Ich nehme für sowas leicht erwärmtes (nicht erhitztes) Endfest mit ganz wenig Thixotropiermittel und ganz wenig Baumwolle. Ganz wenig meint hier 1-2 Messerspitzen. Erwärmen mit dem Haarfön, nicht mit der Heißluftpistole. Das zieht überall hin und geht nie mehr von alleine ab. Grüße Mario
  7. Mathias, ich habe total verpeilt, dass deine Fragen schon beantwortet sind. Gibt nichts auf mein Geschreibe... Grüße Mario
  8. Hallo Mathias, du musst an passender Stelle die Schelle auf das Rohr setzte und ein passendes Loch ins äußere Rohr bohren. Letztlich besorgst du dir noch Vaseline und eine Spritze. Mit der Spritze füllst du den Hohlraum mit dem Vaseline Fett aus und machst die ganze Wellenanlage so wasserdicht. Da alles fettgefüllt sein wird, würde ich die Lager an den beiden Enden auch nicht verkleben. Die Welle so stramm montieren, dass es sich noch leichtgängig drehen lässt. Schraubensicherungslack nicht vergessen. Dann kannst du über den Schmiernippel regelmäßig [1] etwas Vaseline nachdrücken und es wird sich dann an der Welle und am Lager etwas rausquetschen. Reicht aus. Wenn du gut löten kannst, kannst du die Lager auch auf das Stevenrohr löten. Wenn du gut mit Epoxykleber umgehen kannst, kannst du sie auch kleben. Das entscheidende dabei ist, dass die Ausrichtung der beiden Lager und der Welle hunterprozentig sein muss. Sonst macht deine Wellenanlage vermutlich irgendwelche Geräusche. Mal sehen, was die anderen meinen... Grüße Mario [1] Je nach Benutzung würde ich hier 2-4 mal pro Jahr sehen.
  9. Und noch was. Hinten im Bild sieht man das Originalteil mit zwei Löchern rechts und links vom Motorplatz. Check mal, ob du mit Servo- oder Stromkabeln da durch musst um sie schön zu verlegen. Vielleicht musst du die Löcher noch rein machen. Grüße Mario
  10. Hallo Mathias, der neue Motorträger ist von dir zwar sehr präzise gefertigt. Aber ich würde ein etwas größeres Loch für die Welle bzw. die Kupplung vorsehen. Das sieht auf den Bildern doch arg eng aus. Wenn es später zu Problemen kommt, ist diese Stelle nur schwer erreichbar. Grüße Mario
  11. JL, du hast mir das erste wirkliche Lachen des Tages entlockt. Und es ist schon fast Mittag! Danke dafür. Hummel59, willkommen im Forum. Ich wünsche dir viel Spaß, Durchhaltewillen und Erfolg bei deinem Projekt. Mario
  12. Moin Dirk, du brauchst dazu eine Anlage, die Mischer bereitstellt. Idealerweise frei einstellbare Mischer. Dort stellst du einen Mischer ein, der Quelle CH2 auf Ziel CH1 mischt. Als Mischerkurve brauchst du sowas wie 'X>0' oder eine Drei- oder Fünfpunktkurve. Dann die Kurve so einstellen, dass die Betätigung von Ruder (also bei dir CH2) dem Motor (CH1) seinen Stellwert (den er vom Gashebel bekommt) reduziert. Wieviel genau regelt dann die Mischungskurve. Das muss mit dem konkreten Boot auf dem Wasser erfahren werden. Am Schluss wird die Mischerkurve vermutlich wie ein umgedrehtes V aussehen. Also keine Mischung, wenn das Ruder in der Mitte steht und Reduzierung, wenn nach rechts oder linkt gelenkt wird. Jetzt wo ist es lese muss ich zugeben, ausgeschrieben hört sich das ziemlich verwirrend an. Aber das ist recht einfach einstellbar. Grüße Mario
  13. Oder als ersten Starter einfach mal den Webservice https://www.deepl.com/translator versuchen. Was da an Übersetzungen rauskommt, finde ich immer wieder erstaunlich. Wie der Dienst mit russischem Fachchinesisch umgeht, weiß ich allerdings nicht. Ein Versuch schadet sicher nicht. Der Thread ist schon älter und 2014 gab es Deepl wohl noch nicht. Daher vielleicht trotzdem aktuell bzw. zeitlos. Grüße Mario
  14. Hallo racecard, das stimmt überhaupt nicht. Denn die StellKRAFT kann niemals nie eine Gewichtseinheit (wie beispielsweise Kilogramm) haben. Wenn du aber für solch feingeistige Physikgrabenkriege nichts übrig hast, kannst du durchaus kg in N umrechnen. Und zwar genau wie du schon vor hattest. 3,5kg Gewicht entsprechen grob 35N Kraft. Ähm - ich muss jetz weg... Mario
  15. Moin, da hilft wohl nur miteinander verschmelzen. Oder - bitte Kollegen ihr müsst jetzt stark sein - Silikon. Gilt analog für Tuppoerdosendeckel-Entchenbauch-Verbindungen. Silikon hätte den Vorteil, dass es flexibel bleibt. Da der Deckel ja ab und an bewegt wird, ist eine flexible Verbindung vorteilhaft. Und die Kunststoffteile müssen gut vom Spritzguss-Trennmittel befreit werden. Am besten auch anschleifen. Ich finde die Idee ebenfalls lustig, ist mal was anderes. Ich gucke zu. Mario
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