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MHaussmann

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Funktionsmodelle
  • Wohnort
    München
  • Beruf
    IT Branche

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  1. Liebe Gabi, Ein Schwimmdock muss funktionsfähig sein. Sonst reicht ja auch ein Ponton, wenn Du nur was zum Schleppen haben willst. Ich hatte mir zu einem Dock auch schon Gedanken gemacht, wie man so was realisieren könnte. Bisher habe ich noch zu viele andere Baustellen.
  2. Ich nutze die Klemmen von Wago, um Ströme und Spannungen zu verteilen.
  3. Hm, das hört sich für mich wie ne klassische Aufgabe für nen Arduino an. Dass 5 Türme einzeln gedreht werden sollen, ist kaum vorbildgetreu. 2 +3 in Gruppen zusammenfassen und gemeinsam ansteuern, genauso die Flakgeschütze schon eher. Dann kann man das Seegefecht mit wenigen Schaltern auslösen (Gegner auf 2 Uhr, auf 5 Uhr, auf 8 Uhr bzw. 10 Uhr) Parallel dazu dei Flieger von Back- bzw. Steuerbord. Da kommst ja beim einzeln Ansteuern komplett in den Stress. Hilfe findest Du wahrscheinlich in Deinem Verein oder hier im Forum Einfach so mal ne Überlegung.
  4. Die Frage, die sich stellt : Ralph reicht dir vorbildgetreue Geschwindigkeit, oder muss das Ding fliegen? In meinem Schiffchen habe ich 2 Motraxx x-Drive 555-1 drin (ohne Mittelmotor). Die arbeiten auf 40er Props und werden von einem Volksregeler Typ3 befeuert. Der Strom kommt aus 4x 10Ah Headway Zellen. Das reicht für ein ganzes Wochenende incl. Nachtfahrt. Auf separate Ansteuerung habe ich bisher verzichtet.
  5. Ich hab mir ei ähnliches zu diesem hier angeschafft https://www.amazon.de/Komerci-Labornetzgerät-Stromversorgung-Digitalanzeige-QJ3005E/dp/B007X2QQB0 Ich habe mir bewusst eines ausgewählt, das eine passive Kühlung hat und was sich als ganz besonders ratsam erwiesen hat : Tragegriff. Die einzige Einschränkung : Die Feinregelung ist extrem fein, die grobe recht grob. Wegen der Leistung von bis zu 5 Ampere ist auch eine Feineinstellung im Bereich von unter 10mA nicht möglich. Dein ausgewähltes hat ein 10gang Poti, da ist das Einstellen einfacher. Grüße Martin
  6. Lieber Axel, Deine Frage nach dem ModellBAU ist auch das, was der Redakteur immer gerne haben möchte. Ich schlage vor selbst auch den Weg zu gehen, einen oder mehrere Artikel zu schreiben, Bilder zu machen und das Ganze an die Redaktion schicken. Da Du die MW ja gekündigt hast, solltest Du Dich vielleicht mit Mario Bicher unterhalten. Auf der anderen Seite sollte auch bedacht werden, genau, wie Günter geschrieben hat, es gibt ja kaum noch das Fachgeschäft um die Ecke. Wenn das bei Dir anders ist, dann freu´ Dich. Und selbst das Geschäft wird nicht alle Baukästen vorrätig haben, da bietet es sich doch an einen Baukasten in der Fachpresse vorzustellen. Ich müßte 80km gen Süden fahren, um mir diesen Baukasten live anzusehen oder 200km gen Westen. Da lese ich lieber Günters Artikel gemütlich auf der Couch. Grüße von einem der ModellWerft Autoren
  7. Im Parallelforum wurden schon mal Pläne zur Verfügung gestellt http://www.rc-modellbau-schiffe.de/wbb2/index.php?thread/30092-oceanic-material-gesucht/
  8. Da stell´ ich doch einfach mal 2 Fragen zum Denkanregen 1.) ein Schiff mit 1,70 m hat ein Gewicxhtsproblem und kann keinen "normalen" Lautsprecher mehr tragen? 2.) wozu hat ein Lautsprecher denn eine Membran? Die wird bei dem Körperschallwandler durch die Außenhaut ersetzt. Je steifer die ist, desto schlechter funktionierts
  9. Hallo Gonzo, Die Bilder sind leider sehr klein geraten, sodass man darauf nicht viel erkennen kann. Was ist denn dein Octavia Modul. Ich gehe mal davon aus, dass Du 1.) Tante Google schon beschäftigst hast und auch 2.) ein Decoder am Empfänger dran hast.
  10. Hallo Matthias, Das mit der Groß- und Kleinschreibung hat einfach was mit Umgangsformen zu tun. Dass man darauf Wert legt ist doch löblich. Nun aber zum Thema : Wie man die Wasserkühlung umsetzt ist vom Bootstyp abhängig. Langsame und behäbige Modelle wird man ohne Pumpe nicht auskommen, weil da ja kein Staudruck existiert und sonst kaum Wasser durch die Leitung fliesst. Bei schnelleren Booten (Yachten, Rennbooten) ist ausreichend Staudruck vorhanden, sodass das Wasser durch die Fahrgeschwindigkeit in das Aufnahmerohr gedrückt wird, den Wärmetauscher passiert und dann einfach am Heck ausströmt. Das haben Dir die Kollegen doch auch schon geschrieben. Du kannst ein Rohr ca. 30 Grad über einen ca. 20er Radius biegen und das dann parallel zum Rohr absägen. Dann entsteht ein ovaler Einlass, der das anströmende Wasser nach oben ablenkt. ein fertiges Set zum Einschrauben gibt´s z.B.: hier
  11. Hier werden Diskussionen über Spannungen geführt, ohne auch nur am Rande auf den Motor einzugehen. Welche Maschinchen hast Du denn verbaut? Ich habe ne Zeeland, die in etwa zur Bugsier vergleichbar ist. Ich hatte da auch mal LiFePo´s drin, aber nur kurz, weil sich beim Gasgeben eine deutliche Schlagseite einstellte. Mit nem 12V 7,5Ah Akku an einem Motrax 555-1 auf 60er 4Blatt Messing fahre ich mehrere Wochenenden ohne Nachzuladen und ziehe dabei aber auch schon mal einen 4m Frachter oder ein Tretboot mit 4 Personen (ca. 600kg) und das bei 800 gr Pfahlzug. Grüße Martin
  12. Hallo Frank Du hast Post Grüße Martin
  13. drehbare Monitore kann man auch so bauen : http://werft.familie-haussmann.de/ger/Schiffe/Elbe/renov2014_2.html dabei bleibt der Sockel stehen, wie im Original :-)
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