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Tura-Lu

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  1. Moin, ich meinte eher, ob das Molotow-Klebeband ähnlich phänomenale Eigenschaften hat wie die Farben. Im Moment kombiniere ich zum Abkleben beim Lackieren Fine-Line-Tape, Malerkrepp und Frischhaltefolie...
  2. Schön, daß es weitergeht! Den "Pikser" nennt man Anreißnadel, glaub ich. Aber ganz andere Frage: Molotow-Farben kenne ich, sind super, aber was hat es mit Molotow-Abklebeband auf sich? Gruß, Jürgen
  3. Moin, merkwürdigerweise sehe ich seit einiger Zeit die Fotos nicht mehr, nur den Bildtext. Und zwar nur in diesem Baubericht, sonst wird alles angezeigt. Gruß, Jürgen
  4. Moin Ralph, noch ein kleiner Tip zum Aufbau: Wenn man sich (damals, und ich glaube nicht, daß es besser geworden ist) an die Beschnittmarken für die Unterkante des Aufbaus gehalten hat, zeigt der Aufbau viel zu steil nach oben. Man muß vorn erheblich mehr Material wegnehmen. Das Bootsdeck darf leicht nach oben zeigen, aber alle Senkrechten (z.B. Türrahmen) müssen natürlich senkrecht bleiben. Gruß, Jürgen
  5. Verklappung in der Badewanne... Das kannste aber auch nur machen, wenn die Frau gerade auf Reisen ist Schönes Ding! Gruß, Jürgen
  6. Hallo Michael, mit einem Lauflicht würdest Du ein Drehfeuer imitieren, d. h. die Optik würde sich um die Lichtquelle drehen und einen Strahlenkranz erzeugen, der von weiter weg als An- und Abschwellen des Lichts gesehen wird. Beim Roten Sand war die Optik aber fest und die Kennung wurde durch Otterblenden erzeugt, also senkrechte Lamellen, die sich öffnen und schließen. Also brauchst Du nur eine Lichtquelle, die entsprechend an- und ausgeht. Ich würde einfach eine Glühbirne (oder Halogen) verwenden, da die (im Gegensatz zu LEDs) zur Seite abstrahlt. Gruß, Jürgen
  7. Beim Kehdinger Küstenschiffahrtsmuseum kann man eine DVD bestellen, "Die letzten Kümos", für 15 Euro. Gugst Du hier (nach unten scrollen). Gruß, Jürgen
  8. Moin Chris, wenn es mit (unterschiedlicher) Kennung sein soll (was ja bei zwei Türmen das Sahnehäubchen auf Deinen Torten wäre), gugst Du hier: http://steinbohrer.net/mnop/projekte/tonne/index.htm Gruß, Jürgen
  9. Hallo Christian, ich habe Schuti seinerzeit in 1:50 gebaut. Da Du schon am Lackieren bist, kommt mein Ratschlag vermutlich etwas spät: Wenn es vorbildgetreu sein soll (was ja eigentlich schon an der Rumpfform scheitert, was aber keine Kritik am Bausatz sein soll, ich hatte viel Spaß damit) müßte eigentlich das Schanzkleid im Mittelteil weg. Das überkommende Wasser kann ja sonst nicht abfliessen, deswegen haben die Originale nur am Bug und Heck ein niedriges Schanzkleid. Der Geradeauslauf der Schute ist mäßig bis schlecht. Ruder hilft, und mit Hahnepot schleppen hilft auch. Oder seitlich koppeln. Ich habe mich für die offene Variante als Baggerschute entschieden und deswegen die vordere und hintere Ladebordwand gerade abgeschnitten. Als Ladung habe ich mittlerweile Fliesen-Fugenmörtel. Zuladung berechnen, Frischhaltefolie in den Laderaum, grauen Fugenmörtel reingiessen, Oberfläche modellieren, als wärs reingebaggert und man hat eine super Schlickladung, die man am Stück rausnehmen kann. Den Mast finde ich super, ich überlege schon... Gruß, Jürgen
  10. " das Schlimmste ist, dass ich eigentlich jetzt spontan mit dem Modell nach Schottland möchte, um es vor Originalkulisse fahren zu lassen" Moin Christian, da kann Dir geholfen werden. Vielleicht so? Bin schon gespannt auf die Intermodellbau! Gruß, Jürgen
  11. Hm, in der Schiffsmodell 11/2012 ist in der Serie "Fischereischiffe der DDR" ein Artikel über das Typschiff "Atlantik" aus den 60ern. Das sieht aber etwas anders aus als das auf Deinen Fotos, z. B. Schornsteine direkt am Aufbau. Gruß, Jürgen
  12. Tja, der Wahnsinn kennt keine Grenzen! Fehlt nur noch ein Hologramm hinter der Theke, das einem das Eis rüberreicht. Aber auch das wirds geben, irgendwann.... Schwer begeistert, Jürgen
  13. Moin Lutz, noch kurz meinen Senf dazu: Ich restauriere gerade meine 35 Jahre alte FRI-80 und habe mich etwas in das Thema Krabbenkutter eingearbeitet. Einen Bauplan gab es schon, ist aber wie erwähnt nicht nötig (und ich habe ihn leider auch nicht mehr). Obwohl auf dem Karton "vorbildgetreu" steht, hat der Bausatz mit dem Original nur die Farbgebung gemeinsam. Das Modell ist vielmehr ein wilder Mix aus den Grundtypen Holzkutter und Stahlkutter. Mit gewissen Umbauten kann man aber durchaus einen stimmigen Stahlkutter draus bauen. Die zwei gröbsten Fehler lassen sich einfach beseitigen: Die Netzgalgen weglassen (es ist ein Krabbenkutter und kein Fischkutter) und keine Bullaugen im Ruderhaus, sondern normale Fenster. Aber kein böses Wort gegen den Bausatz. Mit heutiger Technik problemlos zum Fahren zu bekommen, durch die Spritzgußausführung sehr stabil, und als Krabbenkutter in 1:50 sehr selten. Viel Spaß damit, und bei Bedarf an Bildmaterial gern per PN. Gruß, Jürgen
  14. Nabend, ein Drahtende in die Bohrmaschine einspannen, das andere Ende in den Schraubstock. Stramm ziehen und mit der Bohrmaschine vorsichtig etwas verdrillen. Dann wirds gerade... Gruß, Jürgen
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