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Bootsbauer

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Segelyachten, Modellflugzeuge
  • Wohnort
    Giengen an der Brenz, Baden-Württemberg
  • Interessen
    Modelbau, Fotografieren, Garten
  • Beruf
    Rentner

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  1. Hallo Detlef, der Tip mit den Überlastkupplungen ist prima. Leider sind diese sog. Rutschkupplungen/Slipperclutches in meinem Fall ohne größere Umbauten der Mechanik nicht zu verwenden. Für künftige Projekte werde ich sie mir aber vormerken. Habe bei meiner Suche nach einer elektr. Lösung sog. selbstrückstellende PTC-Thermoschalter gefunden, weiß aber noch nicht, ob diese so einfach in meine Elektrik zu integrieren sind. Möchte versuchen, einen dieser Thermoschalter in die Plusleitung zwischen Regler und Motor einzusetzen und eine entsprechende Diode parallel dazu für die Gegendrehrichtung. Mal sehen, was draus wird. Gruß, Manfred Von Moderator JL bearbeitet Der Text war so "zerrissen", ich war so frei und habe da etwas editierend eingegriffen. (btw: <Return> am Zeilenende bezeugt lange Schreibmaschinenerfahrung, ist aber in Editoren eher hinderlich)
  2. Hallo, Euch allen zunächst ein großes Dankeschön dafür, daß Ihr Euch so eifrig die Köpfe für mein Problem zerbrecht. @ Steinbeisser: Ich bin bei CTI auf den Regler Thor 2 gestoßen. Leider passen die Werte nicht zu meinem vorhandenen Kram, habe aber mal 'ne Anfrage bezgl. einer Anpassung abgeschickt. Bei ELV gäbe es ebenfalls eine entsprechende Schaltung, aber leider auch nicht mit den benötigten Daten. Eine vorhandene Schaltung selber umzuarbeiten oder anzupassen ist mir leider nicht möglich, da fehlen mir die Kenntnisse. @ JL : die Laststromabhängige Abschaltung möchte ich einsetzen, weil ich eben keine mechanischen Endabschalter verwenden kann und weil auch eine proportionale Lösung nicht möglich ist. Es ist auch keine Frage der Bootsgröße, - das Riesenboot kommt erst noch, - es ist einfach nur eine Winde mit zwei voneinander unabhängig zu steuernden Trommeln. Beide Trommeln werden aber von nur einem Motor angetrieben. Da die Winde nicht proportional arbeitet, brauche ich eben diese Sicherheitsabschaltung damit es keine Schäden an der Winde oder am Rigg gibt. Gruß, Manfred
  3. Danke für den Tip. Mal sehen ob es da einen Regler gibt der den Strom von 8,5 A ab kann!? Gruß, Manfred
  4. Hallo, Elektronikspezialisten, eigentlich bin ich hier im Forum mehr im Bereich Segelboote unterwegs, brauche aber heute mal die Hilfe von euch Elektronikern. Ich bin auf der Suche nach einer Schaltung, mit der es möglich ist, einen Windenmotor Laststromabhängig abschalten und anschließend in die andere Drehrichtung wieder anlaufen zu lassen. Es handelt sich um einen Motor der 600 ter Göße mit 9,6 V Nennspannung, an 6 – 7,2 V betrieben. Der Blockierstrom liegt bei ca. 8,5 A. Angesteuert wird der Motor z.Zt. durch einen normalen Fahrtenregler. Hat jemand eine Lösung für mein Problem? Meine Elektronikkenntnisse halten sich in Grenzen, das Erstellen von Schaltungen und/oder Schaltplänen sind für mich „ Böhmische Dörfer „. Das Herstellen von Platinen nach Vorlage sowie das Bestücken und Löten sind mir aber vertraut. ( solange es sich nicht um SMD – Bauteile handelt. Vielleicht kann mir jemand helfen!? Gruß, Manfred
  5. Hallo Gaffeltoni, ja, Du siehst richtig. Das sind die Profilschablonen zum Kleben von Genua und Blister. Die Genua hat eine Profilwölbung von ca. 12 % bei 36 % Profiltiefe, der Blister ca. 22 % Wölbung bei ca. 41 % Tiefe. Gruß, Manfred
  6. Ja, das Problem mit der Luvschot habe ich auch. Werde wohl die Schotführung überarbeiten müssen. Hab' da auch schon etwas im Hinterkopf, ist aber noch nicht spruchreif. Gruß, Manfred
  7. So, was lange währt wird endlich gut, - nach langer Vorbereitung ist mein Blister nun doch noch fertig geworden. Wie Anfangs schon erwähnt, habe ich das Segel mit dem Programm " Sailcut Cad " erstellt. Mein Freund Peter hat mir dann die einzelnen Segmente auf seiner CNC-Portalfräse auf Pappe geplottet. Nach dem Ausschneiden der geplotteten Segmente hatte ich dann die notwendigen Schablonen um die Teile mit dem Lötkolben aus dem Spinnakertuch auszuschneiden. Die einzelnen Elemente wurden dann mit doppelseitigem Klebeband zusammengeklebt und zusätzlich vernäht. Das Vorliek erhielt noch einen Saum mit einem eingenähtem Liektau. Angeschlagen wird das Segel mit dem Kopf im Masttop, der Segelhals wird auf dem Vorstag lose mit einer Öse gefahren. Die Schot wird mit der Genuawinde bedient.
  8. Hallo Matthias, leider bin ich mit meinem Blister noch nicht viel weiter. Habe lediglich mit genanntem Programm ein Papier - Modell M 1:5 erstellt, um zu sehen wie man mit diesem Programm arbeitet. Werde auf Grund eines Umzugs wohl erst nächstes Jahr weitermachen können. Werde dann selbstverständlich meineErfahrungen und Ergebnisse mitteilen. Freundliche Grüße, Manfred
  9. Hallo Uwe, vielen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag. Schade, ich hatte gehofft, ohne Schablone auszukommen. Habe mit Hilfe des Programms " Sail - Cut " schon versucht, einen Blister zu entwerfen und es sieht auch garnicht so schlecht aus. Ich fürchte allerdings Schwierigkeiten beim Ausdrucken der einzelnen Bahnen. Habe doch nur einen normalen A4 - Drucker. Das Segel wird immerhin ca. 180 cm hoch. Der Gang zum Fotoshop mit Plotter wird wahrscheinlich nicht bezahlbar sein. Na, mal sehen, irgendeine Lösung wird mir schon noch einfallen. Dir auf jeden Fall danke für die Hilfe. Gruß, Manfred
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