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Schiffchenbauer

usr1JahrInaktiv
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  1. Den einzigen 1K-Spachtel den ich nutze ist der von Revell, weil der sich mit dem PS kalt verschweisst. Ansonsten habe ich mit dem zeugs immer die Erfahrung machen müssen, daß sich Risse bilden. Auch braucht es elendig lange um abzubinden und dann kann man das Pech haben, daß dieses zeugs sich dann in kleine Würstchen rollt, wenn man beginnt zu Schleifen. Kauf die 2K-Spachtel und du wirst glücklich damit. Einfach Presto - egal welchen - in 2K und gut ists.....
  2. INQUISITION ! Oder gleich Hexenverfolgung...ja das würde besser passen, weil der Hexenhammer ja aus Deutschland stammt.....:D
  3. Wartet doch ab, wie sich die Anlage macht. Das soll doch grad ein Thread werden, wo es um Vorstellung und dann später um Erfahrung geht. Nehmt es doch nicht vorweg, blos weil sie "Billig" war.
  4. Also die kleinen Copter, ob Multi, oder Single - die werden dann im Nahbereich geflogen und da sind 700m Reichweite mehr, als Ausreichend. Immerhin ist die FlySky für viele dieser Modelle die Standard-Fernsteuerung in den RTF-Paketen. Das FrSky locker die 1,5 km erreicht war schon beim alten System Minimum und gilt als vom Markt und durch Benutzer als absolut gesichert. Das nun das Credo wieder rumgeistert "Teuer = Gut & Billig = Mist" find ich ziemlich traurig. Es gibt weiterhin Modellbauer, die haben ein kleines Budget, aber die Bauen auch tatsächlich noch. Aber es gibt auch diverse, die kaufen halt nur und setzen dann Komponenten zusammen. Es gibt aber auch die dazwischen und die haben dann eine dicke Brieftasche und wenn ich solch Pauschalurteile höre, wie "Kost nix - Taugt nix", dann ist das irgendwie zu kurz gedacht find ich. Hier hat nun ein User seine Fernsteuerung vorgestellt - will den Rest darüber informieren, welche Erfahrungen er damit machen möchte - es kommen dann einige, die schon Erfahrungen gemacht haben, aber auch wieder welche, die Pauschalurteile haben. Was soll das nun..? Bei mir sind die Zeiten definitiv vorbei, als ich mir eine Funkfernsteuerung für knapp 1.000.- DM gekauft habe - die habe ich heute noch - die funktioniert astrein - die wird mich wohl überleben. Aber Neukauf für das Geld kommt für mich heute absolut nicht mehr in Frage, weil die "Billigen" von Heute ein Vielfaches dessen können, als meine 1.000.- DM Anlage von damals......! Aber ich benutze sie weiterhin und nun kommt der Trick. Da hätte keiner was dagegen, wenn ich der mittlerweile Jahrzehnte alten Technik weiterhin voll vertraue. Ob Schiff-Auto, oder gar Flugzeug - jeder würde wohlwollend Abnicken. Ist ja eine Multiplex. Nur bin ich Realist und traue auch "Made in Germany" nicht bedingungslos zu so zuverlässig zu bleiben, wie damals ab Werk. Also was macht man dann mit einer günstigeren Anlage heute Falsch, wenn so viele mit Jahrzehnte alter Technik unterwegs sind? Das andere ist Nagelneu......
  5. "Ist Geiz echt so geil?" 320m mit einem meiner Modelle auf den See raus fahren? Dann erkenn ich nicht einmal mehr, in welche Richtung der Bug steht. Da kommen wir nicht mehr in den Bereich "Geiz", sondern Sinnvoll, oder Sinnlos ! Wenn ich weder Auto, noch Kombi und auch keinen Hänger habe, daß ich mit Großmodellen unterwegs sein könnte, die ich auch noch in 300m Entfernung klar sehen kann, dann brauch ich auch nicht die dafür notwendige Fernsteuerung. Sogar das TEURE Zwo-Vier-System mit grad mal 100m Reichweite, oder Brixl, oder Blauzahn mit identischer Reichweite wären dann ja rausgeschmissenes Geld, aber wie es der Zufall so will, wird bei den Systemen dann nicht gemeckert ! Da kommt in mir die Frage hoch "Hauptsache TEUER" ??? Die FlySky hat rund 700m Reichweite in der Luft - auf dem Boden sollte sie die Hälfte schaffen. Auf jeden Fall MEHR, als 100m ! Kostet aber nur einen Bruchteil der Übertragungssysteme auf Bluetooth-Basis. Ich hab hier noch FrSky rumliegen. Die schafft 1500m in der Luft und sollte die Hälfte am Boden schaffen. Da mein momentan größtes Modell grad mal 75cm mißt, frag ich mich, was von den 75cm theoretisch nach 300m Entfernung übrig ist und vorallem, ob ich das überhaupt in der Entfernung betreiben will. Denn das macht für mich gar keinen Sinn, wenn das nur noch ein Schemenhafter Punkt irgendwo auf dem See ist....oder am Boden....oder in der Luft....;)
  6. Wenn du jetzt mich meinst - ich find die Fernsteuerung Klasse. Ich hab zwar genau "Diese" von FlySky noch nicht in Deutscher Version gesehen, aber die einfachere 6-Kanal ohne Touch-Display vertreiben ja auch Conrad-Pichler & Jamara unter ihren Labeln. Solche eine habe ich und bin damit hochzufrieden. Alles dran, was ich brauche - Telemetrie geht auch - Display groß genug und klar ablesbar. Ob sie dann wirklich was taugt kann heute noch keiner sagen - zu frisch auf dem Markt. Das wird dann die zeit zeigen. Aber der Sender ist schön klein und handlich - Verarbeitung ist OK, ich hab sie schon auf gehabt, weil ich den Mode geändert habe und auch Innen sieht alles gut aus. Nun kommt man natürlich wieder zu dem Bereich, wie beim echten Auto - die Haptik ! Natürlich ist die bei Markenfernsteuerungen besser, aber die kosten dann auch locker das Doppelte, wenn nicht gar noch mehr. Das ist wie beim ewigen Jaulen bei Autos. Ist die Haptik und die Verarbeitung bei Mercedes & Co besser, als z.B. bei Hyundai ? Ganz sicher ! Dafür kosten die auch wesentlich mehr ! Mal abgesehen, daß ich noch nie im Auto saß und regelmässig das Armaturenbrett, der oder die Türverkleidung befummelt habe, sondern es sich dann immer auf Lenkrad-Schaltknüppel und Schalter beschränkte, so sehe ich das nun auch bei diesem Sender. Gibt wesentlich bessere - aber ich nehme auch nicht an Wettbewerben teil, wo dann ganz frisch der Sender von....Weatronic-Aufkäufer - hab den Namen vergessen....die haben scheinbar ab Werk nicht nur komplett Alu, sondern an den Griffseiten noch Wildleder, oder Alcantara. Für Wettbewerbspiloten natürlich vorteilhaft gegen Schweißfinger und Wegrutschen.
  7. Steht grad eine als Gebraucht bei Ebay drin. Ausgepackt-Angeguckt-ab nach Ebay und da geht das bei 40.-€ los. Wenn also jemand Interesse hat - war heute Morgen noch kein Gebot drin...;)
  8. Im Grunde kannst du das vergessen. Es ist eine zähe Masse - die Fasern darin beugen lediglich Risse in der Dichtmasse vor, wenn sie der UV-Strahlung ausgesetzt ist. Ich habe Dachmaterialien über ein Jahrzehnt verkauft und technisch beraten. Die sind fürs schnelle Flickwerk gedacht - das ist eine Übergangslösung - niemals als endgütlige Lösung gedacht. Du wirst das nicht so dünn streichen können, daß es dann nicht so dick drauf gepampt wird, daß sich das Gewicht vom Rumpf satt erhöht. Da es flexibel bleibt, wird es natürlich gut abdichten, aber das ist für dich im Modell unerheblich. Fürs Dach ist es fast Überlebenswichtig, sobald der Frost kommt. Wasser dehnt sich aus - sprengt alle Dachabdichtungen, die dann nicht nachgeben können. Bevor das Polymerbitumen erfunden wurde, gab es nur das normale Bitumen, was dann ab Frost wie Glas wird. Was dann passiert, wenn es friert und nur eine kleine Rinne an Wasser drin steht, kann sich jeder selber ausmalen. Der "schlechte Ruf" von Flachdächern stammt daher und reichlich Pfusch am Bau. Aber seit vielen Jahrzehnten gibt es halt die Abdichtungen, die dann nachgeben, aber dennoch fest mit dem Untergrund verbunden bleiben und dauerhaft dicht sind.
  9. Spannung & Stromstärke & Kapazität. Solang du die Höchstspannung der Komponenten nicht überschreitest kannst du soviel Kapazität mitschleppen, wie du magst. Ich hab schon Senderseitig häufig genug gesehen, daß die dann auf die NiMh-Racing-Packs umgestiegen sind, die mir persönlich eindeutig zu schwer wären. Aber auch Empfängerseitig ist dann auf das Gewicht zu achten, oder halt entsprechend auf die Stromaufnahme der Komponenten. Segelwinden ziehen ordentlich Saft. Aber die Spannung bestimmt dann die Stellgeschwindigkeiten von Servos/Segelwinden. Nun reichen 4,8V zwar fürs Ruderservo eines normalen Bootes - das würden aber die FSR-V-Fahrer ganz anders sehen, die im Wettbewerb unterwegs sind. Aber eines ist sicher - je niedriger die Spannung, umso höher die Stromaufnahme und wenn ein Servo 6V kann, dann gib ihm 6V und einer Segelwinde sowieso....
  10. Nee Nee Nee ! Also ICH finde ja - bei solch Eigenbauprojekt einer schnittigen Yacht sollte dann auch im Modell mehr geschafft werden, als die Scale-Geschwindigkeit. Da würde ich jetzt eher auf BL-Motoren setzen und von vornherein auf LiPo abzielen, damit man dann auch mal zwischen 2S und 3S wechseln kann für halt mal mehr Spaß am See. Aber ich bau das ja nicht und das muß der Bauherr schon wissen, was er am Ende haben möchte. Aber die Starmax bekommt man eh nirgends mehr - bei Ebay tauchen mal welche auf zu Preisen, da sind neue BL noch billiger Ich würd auf BL setzen. Meine Meinung
  11. Das Vorbild rennt dann seine 43 km/h. Das wird nicht umsetzbar sein mit einem Bühler Starmax, wenn man dann auch die passenden Propeller nutzen will. Ich würde auch auf jeden Fall auf Brushless setzen in dem Falle. LiFePO sind zwar sehr gut, aber da mußt du erst noch den Stromverbrauch ermitteln und am Ende aufs Gewicht achten. Eventuell wären sogar die LiFe zu schwer.....
  12. Ich kenn jetzt zwar nicht speziell diesen hier gefragten Empfänger. Aber bislang war es bei allen, die ich mal zerlegt habe - Modelle bis in die späten 70er zurück - grundsätzlich so, daß es dann eine gemeinsame Leiterbahn für alle Stiftleisten gab, was dann Plus & Minus betraf. Natürlich hatte ansonsten jede Stiftleiste eine eigene Signal-Leitung. Diese Plus/Minus gingen dann komplett einmal durch - bis zur Stiftleiste für den Empfängerakku. Kann mir jetzt nicht vorstellen, daß Graupner/JR das damals groß anders gemacht haben - somit dürfte das kein Problem sein. Denn von welchem Steckplatz nun die durchgehenden Leiterbahnen mit Strom versorgt werden ist dann doch am Ende egal.
  13. Vor locker 20 Jahren gab es einen begnadeten Bootsbauer, der sich dann sinnigerweise auf die Chevrolet Corvette spezialisiert hatte und diese dann von Grund auf restaurierte. Diese hatten dann auch eine Schickt oben drauf, die dann im Laufe der Jahrzehnte rissig wurde. Der hat sie komplett abgeschliffen und eine neue Versiegelung drauf gemacht und das alles per Hand und erstklassig. Ergo: Da die Corvette schon immer aus einer GFK-Karosse bestand muß es dafür das entsprechende System geben, um es dann Reparieren zu können und notfalls mal die richtigen Bootsbauer/Autorestauratoren fragen, was die nehmen. Ist definitiv zu lange her, um mich an die Bezeichnung zu erinnern, aber nun hast du einen Tipp, wo du suchen kannst
  14. Hallo Kollegen ! Ich hab oben genanntes Modell und müßte es ein wenig ausbessern. Nun stellt sich mir die Frage, ob es mit Polyester, oder Epoxy laminiert wurde. Auf dem unten stehenden Link konnte ich wenigstens schon einmal nachlesen, daß Epoxy-Kleber verwendet werden soll. Nun komm ich aber ins Schwimmen mit den technischen Bezeichnungen im Englischen. Ist "Resin" nun die GB-Bezeichnung für Epoxy, oder ist es wieder was anderes...? Da ich jetzt am Schleifen bin - Innen & Aussen - stelle ich fest, daß zwischen dem Sauerkraut alles Schneeweiß ist. Entweder eingefärbtes Epoxy, oder haben die Innen & Aussen mit Gelcoat rumgeschmiert? Vielleicht kann mir jemand helfen, daß ich einige Stellen mit leichten Rissen habe und eine Lage innen drüber Laminieren wollte. P.S.: An Admins: Der Link kann sofort weg, wenn der den Regeln nicht entspricht - ist aber nur zur Info, weil es eine informelle Seite über das Modell ist. https://www.modelboatmayhem.co.uk/My_models/01 piranha.htm
  15. 1,95/Stück ? Paßt ! Billiger gehts nicht und mit der Drehzahl geht auch noch ein wirklich gute scaliger Prop dazu, statt den winzigen Rennschräubchen. Oder nicht? ;)
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